Asphaltierungsarbeiten Richeystraße - Sperrung

Auf Nachfrage teilt die Polizei folgendes mit:

"In der Richeystraße finden diese Woche Arbeiten zur Erneuerung der Asphaltschicht mittels einer Dünnasphaltschicht statt.

Die Haltverbote und auch die Sackgassenschilder sind für diese Arbeiten eingerichtet worden.

Im Vorfelde wurde durch die ausführende Firma jeder Haushalt mit einem Einwurfzettel über diese Maßnahme informiert.

Zusätzlich wurden Hinweiszettel im Eingangsbereich der Mehrfamilienhäuser angebracht.

Die Maßnahme dauert je nach Wetterlage zwei Tage.

Für die Vorarbeiten kann jeder Anwohner mit seinem PKW die Richeystraße in Richtung Fabriciusstraße verlassen.

Für die Asphaltierungsarbeiten ist es dann aber auch für Anwohner nicht möglich für ca. 30min in die Richeystraße einzufahren."

 

Autor: Sandro Kappe

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Die Ottos wollen einen Bildungscampus in Bramfeld stiften

Bericht aus der Nachbarschaft:

Wie das Abendblatt berichtet, plant der Versandhauserbe Benjamin Otto auf dem Otto-Gelände in Bramfeld einen Campus. Das Gebäude soll 20.000 Quadratmetern umfassen. Ein derartiger Campus würde Bramfeld sicherlich erwecken. Vom "Schlafstadtteil" zum Campusstadtteil. Was meinen Sie dazu?

 

Autor: Sandro Kappe

 

https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article226513819/Die-Ottos-stiften-einen-Bildungscampus.html?fbclid=IwAR1tSwisHUFt4PcfThrbxB_ha0N6QxtITt0utUb0F-5Up_68OcjSCMvhP6o

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Am 28. Juli erfreut uns im Rahmen unseres Jubiläums die katholische St.Johannis-Gemeinde mit „leichter Klassik“.

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Wo können Wohnwagen in Wandsbek parken? - Nirgendwo. Sie müssen die öffentlichen Stellplätze nutzen.

Anwohner beschweren sich immer wieder bei uns über die Wohnwagen, welche die öffentlichen KFZ-Stellplätze wie in der Fabriciusstraße belegen.

Eigentümer von Wohnwagen hingegen meinen, dass es in Wandsbek keinen Wohnwagenstellplatz gibt und sie somit keine Alternative haben. Dies bestätigt nunmehr der Senat auf eine Bürgerschaftsanfrage. Der Bezirk Wandsbek weist keine Wohnwagenstellplätze auf.

Was meinen Sie dazu?

 

Wie ist die rechtliche Grundlage?

Wohnmobile und Wohnwagen als zugelassene Fahrzeuge können auf öffentlichen Parkständen abgestellt werden. Für Wohnwagen als Anhänger gilt die Einschränkung, dass diese auf öffentlichen Parkständen gemäß § 12 Absatz 3b StVO nicht länger als 14 Tage abgestellt werden dürfen. 

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Was ist das für eine Einrichtung neben dem Hallenbad Bramfeld?

 

Es handelt sich um das Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau mit Naturerlebnispark! Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben, erhalten eine weitere Chance und Schulklassen lernen die Natur kennen.

 

Das Zentrum wird von der Alraune gGmbH betrieben. Alraune setzt sich als Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungsträger für Projekte zur Verknüpfung von Quartiersentwicklung und Bildungs-, Ausbildungs- wie Arbeitsmarktpolitik ein. Am Standort in der Fabriciusstraße werden Gärtnerin bzw. Gärtner im Garten- und Landschaftsbau ausgebildet. Drei feste Ausbilder bilden bis zu 20 Anwärter im Rahmen von sozialer Teilhabe aus. Es handelt sich um Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben oder die bereits seit längerem erfolglos einen Ausbildungsplatz suchen. Schön, dass Ihnen eine Chance gegeben wird. Gelehrt wird draußen und drinnen.

 

Des Weiteren bietet Alraune auf dem Gelände die Nutzung eines Naturpfades für Schulklassen und Vorschulklassen an. Die Nutzung ist nach Anmeldung kostenlos. Lediglich die Verpflegung wie das Stockbrot sind von den Kindern zu tragen.

Auf dem Pfad können die Kinder selber Honig herstellen und aus dem Wachs bspw. Kerzen eigenhändig herstellen. Dafür bekommen die Kinder ihren eigenen Imkeranzug. Mehr als acht Bienenvölker laden die Kinder zum Kennenlernen ein. Einige Schulklassen haben bereits Bienenpatenschaften übernommen.

 

Des Weiteren kann man auf dem Naturpfad die Streuobstwiese mit Insektenhotel kennenlernen, Boote aus Naturmaterial bauen und im Fluss einsetzen, Stockbrot machen, durch Schlamm laufen, über Seile klettern, die Stille mit Liegestühlen erleben und und. Kurzgesagt erlebt man hier Natur in Hamburg. Kinder sollen die Natur wieder erleben und genießen.

Weitere Informationen zum Pfad finden Sie unter:

http://www.naturerlebnispfad-alraune.de/

 

Einfach schön, dass wir bei uns so eine so tolle Einrichtung haben, die Interessenten eine weitere Chance gibt und die Kindern die Natur näher bringt.

Autor: Sandro Kappe

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Der Sommer macht Pause, die Sommerferien nicht: Es gibt noch freie Plätze bei Ferienpass-Angeboten!

Der Senat informiert:

Auch in der zweiten Ferienhälfte garantiert der Ferienpass jede Menge Ferienspaß und bietet ein spannendes Jubiläums-Gewinnspiel

Bis zum 7. August warten noch viele Abenteuer auf Kinder und Jugendliche, die die Sommerferien in Hamburg verbringen. Eine Übersicht der Angebote mit freien Plätzen gibt es unter www.hamburg.de/ferienpass.

Eine Anfrage bei den Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern des Hamburger Ferienpasses zeigt: Zwischen dem 15. Juli und dem 7. August gibt es in fast allen Themenbereichen (Kultur, Musik und Theater, Natur und Umwelt, Spiel, Sport und Abenteuer, Technik und Experimente) noch die Möglichkeit, an Kursen teilzunehmen.

Bei manchen Angeboten war die Nachfrage so groß, dass die Veranstalter Kapazitäten aufstockten oder Zusatztermine ermöglichten. Bei anderen Angeboten – vor allem bei denen, die auf dem Wasser stattfinden – zögern viele aufgrund der Wetterlage mit der Entscheidung, sich anzumelden. Dabei wissen doch richtige Hamburger Jungs und Deerns: Es gibt kein falsches Wetter, es gibt nur falsche Kleidung!

So wünscht sich der Schulsportverein der GSM viele Jungen und Mädchen, die Lust auf ein Paddelabenteuer auf Alster und Bille haben und verspricht, dass es bei allzu schlechtem Wetter ein Alternativprogramm geben wird. Die Segelvereinigung Sinstorf freut sich über Mädchen, die Lust haben, segeln zu lernen, und im Goldbekhaus wird Stand Up Paddeling für Groß und Klein angeboten. Wer lieber ins Wasser geht oder erst mal mit dem Erlangen des Bronze-Schwimmabzeichens die Voraussetzungen dafür schaffen muss, aufs Wasser zu gehen, findet noch freie Schwimmkurse. Bei einigen Inline-Skating, Sport-, Fußball-

oder Tenniscamps werden ebenfalls noch Kapazitäten gemeldet.

Neben den Sportbegeisterten kommen auch die kreativen Köpfe auf ihre Kosten: Beim Bemalen von Glas oder Keramik, beim Gestalten mit Speckstein oder mit Perlen, beim Nähen sowie beim Kochen und Backen gibt es noch freie Plätze. Oder vielleicht doch lieber bei Zirkus-, Theater- und Musical-Workshops auf die Bretter, die die Welt bedeuten, springen oder hinter die Kulissen der NDR-Fernsehstudios gucken? Harry Potter treffen, den Specht entdecken, Schach oder Englisch lernen? Einmal nach China reisen oder das Eismeer erforschen, ohne Hamburg zu verlassen? Alles das ist mit dem Ferienpass möglich!

Eine Übersicht der Angebote mit freien Plätzen gibt es im Internet unter www.hamburg.de/ferienpass. Hier finden sich auch praktische Übersichten mit Ferienangeboten für Regentage, für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren sowie über kostenlose bzw. im Rahmen der Teilhabe ermäßigte Angebote.

Der Hamburger Ferienpass erschien 1969 zum ersten Mal, feiert dieses Jahr also seinen 50. Geburtstag! Dazu gibt es ein großes Gewinnspiel: 50 Jahre Hamburger Ferienpass heißt nämlich, dass auch schon die in Hamburg aufgewachsenen Eltern der heutigen Kinder und Jugendlichen tolle Erlebnisse mit dem Ferienpass hatten. Das JIZ ist gespannt, woran sie sich wohl erinnern: An die vielen, vielen Stufen bei der Turmbesteigung des Michels? Das Sternenmeer im Planetarium? Antje, Hagenbecks berühmtes Walross? Die Bullerberge in Planten un Blomen?

Und was sind die schönsten Hamburg-Erlebnisse der heutigen Kinder und Jugendlichen? Sie sind aufgefordert, alleine oder gemeinsam mit den Eltern ihre Ferienpass-Erlebnisse zu malen, zu zeichnen, zu basteln, zu erzählen oder zu filmen. Unter allen Einsendungen werden tolle Preise verlost, und die schönsten Werke werden nach den Sommerferien im JIZ-Infoladen im Dammtorwall 1 ausgestellt.

Der Ferienpass ist kostenlos erhältlich in den Jugendämtern, Kundenzentren, Öffentlichen Bücherhallen, allen Hamburger Filialen von Budnikowsky und allen Filialen der Buchhandlung Heymann. Er kann außerdem abgeholt werden im

JIZ-Infoladen

Dammtorwall 1

Ferienöffnungszeiten bis 2.8.: montags – freitags 12 Uhr – 15 Uhr

Reguläre Öffnungszeiten: montags – donnerstags 12.30 Uhr – 17.00 Uhr / freitags 12.30 Uhr – 16.30 Uhr

Ein Download ist unter www.hamburg.de/ferienpass möglich.

Rückfragen der Medien

Jugendinformationszentrum

Sabine Homann Engel

Telefon: 040 42823 - 4830

E-Mail: ferien@bsb.hamburg.de

Behörde für Schule und Berufsbildung

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Steilshooper-Jubiläum steuert auf einen neuen Höhepunkt!

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Steilshooper Straße - Wann werden die Grünflächen angelegt?

Die Grünflächen sind in der Steilshooper Allee immer noch nicht angelegt. Es wuchert Unkraut.

Daher haben wir beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt, wann die Flächen hergestellt werden sollen.

Das Bezirksamt antwortet wie folgt:

Aktuell sind die Flächen des Straßenbegleitgrüns in der Steilshooper Straße größtenteils mit einer Blühwiesenmischung angesät.

Daher ist noch keine Entscheidung gefallen, ob die Flächen in den nächsten Jahren eine Bodendeckerpflanzung erhalten oder als Langgras- oder Rasenfläche entwickelt werden.

Autor: Sandro Kappe

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Beleuchtung an der Seebeck zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße schaffen - Bezirksamt lehnt ab!

Eine Ini hat das Bezirksamt Wandsbek gebeten zu prüfen, ob im Bereich zwischen Richeystraße und Heinrich-Hellwig Schule Lampen aufgestellt werden können, damit der Schul- und Radweg endlich beleuchtet ist.

Das Bezirksamt lehnt die Prüfung mit folgender Begründung ab:

Bei dem Weg entlang der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße handelt es sich um einen Gewässerunterhaltungsweg. Gewässerunterhaltungswege sind keine öffentlich gewidmeten Flächen. Dies hat zur Folge, dass dort keine öffentliche Beleuchtung aufgestellt und betrieben wird.

Darüber hinaus stehen einer Beleuchtung von Gewässerunterhaltungswegen artenschutzrechtliche Belange entgegen. Die Gewässerkorridore werden in besonderem Maße von Insekten als Lebensraum genutzt. Diese werden durch das Licht irritiert bzw. vom Licht angezogen und verenden an den Lampen.

 

Autor: Sandro Kappe

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Der erste Abschnitt der U5 im Osten zwischen Bramfeld und City Nord mit einer Länge von 5,8 Kilometern wird rund 1,8 Milliarden Euro kosten

Der erste Abschnitt der U5 im Osten zwischen Bramfeld und City Nord mit einer Länge von 5,8 Kilometern wird rund 1,8 Milliarden Euro kosten.

Hamburg ist auf massive Bundeszuschüsse angewiesen, muss aber wohl etwa die Hälfte der Kosten selbst tragen.

Der Bau des Ostteils soll laut Hochbahn Ende 2021 beginnen.

Der erste Abschnitt City Nord bis Sengelmannstraße soll 2027 fertig sein. Da die U5 vollautomatisch fahren soll, wird es dort für ein bis zwei Jahre einen Probebetrieb geben. Ende der 20er soll die U5 erstmals auf einem kleinen Teilstück verkehren, danach werden Steilshoop und schließlich Bramfeld angeschlossen.

Was meinen Sie, kommt die U5 nach Steilshoop/Bramfeld?

Autor: Sandro Kappe

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Feuerwehr- und Polizeieinsatz am Appelhoffweiher. Schlauch liegt noch im Wasser. Was ist da passiert?

Es gab einen Ölfilm auf dem Wasser, die Berufsfeuerwehr war mit Umweltdienst vor Ort. 

Wir versuchen gerade beim Bezirksamt Wandsbek herauszufinden, ob eine weitere Reinigung des Gewässers angedacht ist.

 

Autor: Sandro Kappe

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Hamburg-Steilshoop: Azubiwohnheim und Hotel Steilshooper Straße – Hilfe für die Azubis - vollautomatisierte Parklösung

Bei uns im schönen Quartier Appelhoff wurde nunmehr das Azubiwohnheim mit Hotel fertig gestellt. Anwohner haben uns gebeten darüber zu berichten. Nach Rücksprache mit dem Betreiber können wir folgendes mitteilen.

Es handelt sich um ein zweigeteiltes Gebäude mit 33 Gästezimmer und 42 Auszubildendenplätze, d.h. insgesamt 75 Zimmer.

Wie man auch dem Bauschild entnehmen konnte, wurden Fördergelder für den Bereich des Auszubildendenwohnheimes gewährt, da es sich um ein innovatives zu erforschendes Bauverfahren (Modularbau) handelt: https://www.zukunftbau.de/variowohnungen/02-modellvorhaben/hamburg-steilshoop-steilshooper-strasse/ .Förderungen für die Unterbringung der Auszubildenden werden von dem gemeinnützigen Betreiber genutzt, die Warmmiete für die Auszubildende, viele davon sogenannte Flüchtlinge, bei 320 EUR zu lassen. Es handelt sich um ein rein soziales Projekt.

Alle Gemeinschaftsräume, Zimmer etc. wurden auf Kosten von Octillion Capital und mit Spenden der Volksbank etc. ausgestattet. Jedem Auszubildenden wurde zudem eine Erstausstattung an Bettwäsche, Geschirr, Besteck etc. zur Verfügung gestellt. Eine Pädagogin wie auch die Mitarbeiter des gemeinnützigen Betreibers des Auszubildendenbereiches und des AZB unterstützen und betreuen die volljährige Jugendliche in vielen Bereichen, damit die Integration auch mit den Auszubildenden gut klappt.

Das Gästehause (Betreiber ist eine kleinere Hotelgruppe), dass werktags in der Mischform Internat/Gästehaus und an den Wochenenden als Gästehaus betrieben wird, steht allen offen.

Das Gästehaus und auch das Auszubildendenwohnheim müssen insgesamt 15 Parkplätze sowie 75 Fahrradstellplätze nachweisen. Nach Auskunft des Betreibers wird beides übererfüllt. Die Parkplätze werden mittels vollautomatischen Parksystem zugewiesen.

Die auf palettenbasierte 5BY2-Technologie ist die platzsparendste vollautomatisierte Parklösung, die es gibt.

Fahrer parken ihr Auto auf einer Palette in einer Parkkabine. Die Kabine ist die einzige Schnittstelle zwischen dem Fahrer und dem Parkplatz. Ab diesem Punkt ist alles automatisch. Die Kabinentür schließt sich und der Wagen wird mit dem Lift nach unten transportiert. Von dort wird das auf der Palette stehende Auto über Rollenbahnen auf einen freien Parkplatz gebracht.

Die 5BY2-Technologie zeichnet sich durch eine sehr kompakte und flexible Konstruktion aus und verwendet ein Puzzle-System, das einem Kinder-Schiebepuzzle ähnelt. Durch die individuelle Steuerung der Schiebepaletten ist eine Vielzahl von Layouts möglich.

 

Seit 1992 haben wir mehr als 60 automatisierte Parksysteme installiert, die diese Technologie einsetzen. Siehe auch https://www.lodige.com/de-de/produkte/car-park-solutions/parksysteme/palettenparksystem-cubile-p/

 

Autor: Sandro Kappe

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Trinkwasser langfristig sichern - Neues Wasserschutzgebiet in Eidelstedt/Stellingen ausgewiesen Der Sen

Der Senat informiert:

"Trinkwasser ist und bleibt das Lebensmittel Nr. 1. Es ist ein lebensnotwendiges, aber auch begrenztes Gut. In Hamburg wird das Trinkwasser vollständig aus Grundwasser gewonnen. Um die Qualität auch langfristig zu sichern, hat der Senat heute ein weiteres Wasserschutzgebiet ausgewiesen.

 

Für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt ist es selbstverständlich, dass klares und einwandfreies Trinkwasser aus dem Hahn kommt. Damit dieses auch so bleibt, will der Senat das Grundwasser für die Trinkwassergewinnung besonders schützen und hat heute die Festsetzung des Wasserschutzgebiets Eidelstedt/Stellingen beschlossen. Die dazugehörige Verordnung tritt am 1. November in Kraft. Das Wasserschutzgebiet Eidelstedt/Stellingen ist das sechste Wasserschutzgebiet, das Hamburg seit 1990 ausgewiesen hat. Es ist rund neun Quadratkilometer groß. Damit sind rund 13 Prozent der Fläche Hamburgs jetzt Wasserschutzgebiete.

 

Nathalie Leroy, Geschäftsführerin Hamburg Wasser: „Wir begrüßen die Ausweisung des neuen Wasserschutzgebietes sehr. Es unterstreicht die besondere Bedeutung der öffentlichen Wasserversorgung und hilft, das Grundwasser noch besser als bisher zu schützen. Wir betreiben in dem Gebiet sechs Brunnen für das Wasserwerk Stellingen, die zwischen 51 und 106 Meter tief sind. Das Grundwasser im Einzugsgebiet der Brunnen ist nicht ausreichend durch darüber liegende Deckschichten geschützt, deshalb ist das neue Wasserschutzgebiet von großer Bedeutung."

Hintergrund: Hamburg Wasser förderte zuletzt jährlich mehr als 120 Mio. Kubikmeter Grundwasser mit steigender Tendenz. Dabei werden bis heute über 60 Prozent der Gesamtentnahme durch die zwölf Wasserwerke in Hamburg bereitgestellt, etwas mehr als ein Viertel kommt aus den vier Wasserwerken in Schleswig-Holstein und etwa 13 Prozent werden im Wasserwerk Nordheide in Niedersachsen gefördert. Das Grundwasser wird in allen Werken mit einfachen Aufbereitungsverfahren (Enteisenung, Entmanganung, Entsäuerung) behandelt und anschließend in das rund 5.300 Kilometer lange Rohrleitungsnetz zur Verteilung des Trinkwassers an die Haushalte eingespeist. Derzeit werden rd. 2,1 Mio. Menschen im Versorgungsgebiet von Hamburg Wasser versorgt. Insbesondere durch den Bevölkerungszuwachs ist mit steigendem Bedarf zu rechnen. 2018 gab es durch Hitze und Trockenheit einen deutlich höheren Wasserverbrauch als 2017. Der Grundwasserspiegel war stellenweise deutlich abgesunken, bewegte sich aber noch im normalen Schwankungsbereich. Ziel von Senat und Hamburg Wasser ist es, die Trinkwasserversorgung Hamburgs trotz des steigenden Bedarfs langfristig zu sichern. Die Bürgerinnen und Bürger sollen stets durch Trinkwasser in bester Qualität versorgt werden. Dies wird erreicht durch einen sparsamen Umgang mit Trinkwasser, eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung und den Schutz des Grundwassers. Durch das neue Wasserschutzgebiet ist ein weiterer Schritt gemacht, um Hamburgs Grundwasserressourcen zu erhalten. Als 7. und letztes Wasserschutzgebiet soll noch ein rund 10 Quadratkilometer großes Areal in Stellingen ausgewiesen werden.

Weitere Informationen im Internet unter: www.hamburg.de/wasserschutzgebiete

und www.hamburgwasser.de/privatkunden/themen/wasserschutzgebiete/"

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Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau stellt sich vor. 10. Juli 2019, von 10:00 bis 14:00 Uhr,Tag der offenen Tür

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Anwohnerparken eine Alternative? - Kosten sollen von 25 auf 200 Euro steigen

Immer wieder melden sich Anwohner bei uns und möchten die Steilshooper Straße und die Fabriciusstraße in eine Anwohnerstraße umwandeln, damit Fremdparker die wenigen Stellplätze nicht belegen. 

Ein Anwohnerparkschein kostet im Jahr  25 Euro in Hamburg.

Eine Umwandlung ist nur nach Zustimmung von Politik und Polizei möglich. Auch wollen nicht alle Anwohner eine derartige Ausweisung. Daher kann eine Umwandlung nur erfolgen, wenn die Mehrzahl der Anwohner dies unterstützt. Eine Unterschriftensammlung mit Anschrift ist daher angezeigt.

 

Jetzt hat sich der Deutsche Städtetag klar zu diesem Thema positioniert. Bis 200 Euro soll ein Jahresticket für Anrainer bald kosten. In diesem Fall wird die Umwandlung noch weniger attraktiv.

Andere Länder sind da noch weniger zimperlich. Stockholm verlangt mehr als 800 Euro für die Laternengarage. 

 

Was meinen Sie dazu?

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Mietsteigerung im Quartier Appelhoff angedacht - Was kann man dagegen tun? - Hamburger Mieterverein erklärt

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff wurde uns mitgeteilt, dass die ersten Vermieter Mieterhöhungen durch die Aufwertung des Quartiers vorsehen wollen. Viele Mieter wissen nunmehr nicht, was sie unternehmen sollen. Wir haben uns an den Hamburger Mieterverein gewandt, der sich bereits erklärt hat zu helfen. Vertreter vom Verein werden sich am 02.09.2019 beim Stadtteilbeirat Appelhoff, um 19 Uhr, in der Mensa der Schule Appelhoff vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Kommen Sie gerne vorbei.

Weitere Informationen zum Mieterverein finden Sie unter:

Mieterverein zu Hamburg von 1890 r.V.

Landesverband im Deutschen Mieterbund

Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg

(nahe U/S Berliner Tor)

Tel. 040-8 79 79-0, Fax 8 79 79-110

info@mieterverein-hamburg.de

www.mieterverein-hamburg.de

 

Autor: Sandro Kappe

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Kostenlose Sportkurse im Rahmen von „Active City Summer“ - Was halten Sie davon?

Am Montag, den 01.07.2019 startet zum zweiten Mal der „Active City Summer“. Jeder Bürger, gleich welchen Alters, kann kostenfreie Sportkurse von insgesamt 28 Hamburger Sportvereinen nutzen. Gerne auch spontan: Es ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Aktion läuft bis Ende September. Motto der Aktion: Umsonst und draußen.

Auch Bramfelder Vereine laden ein, die jeweilige Sportart auszutesten, sich körperlich zu betätigen und den Verein kennenzulernen. So bietet der auch in Steilshoop angesiedelte Bramfelder SV Nordic Walking, Leichtathletik, Qigong, Lauftraining und Yoga an.

Das komplette Angebot mit Zeitplan können Interessierte auf https://www.activecitysummer.de/timetable/ nachschauen (dort bitte nach Ihrem Bezirk suchen).

Die Hürde ist sehr niedrig (kosten- und anmeldungsfrei), unsere Sportvereine zu besuchen und etwas Neues auszuprobieren. Was halten Sie davon, schauen Sie mal z. B. beim Bramfelder SV vorbei?

 

Autor: Sandro Kappe

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Grüne planen Fabriciusstraße als Fahrradstraße - Was meinen Sie dazu?

Wie Sie dem im Folgenden aufgeführten Abendblatt-Artikel entnehmen können, planen die Grünen die Fabriciusstraße als Fahrradstraße auszuweisen.

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article226272723/Stuerzt-Wandsbeks-SPD-Bezirksamtsleiter.html

 

Eine Fahrradstraße ist eine Straße, die in ihrer ganzen Breite als Radweg ausgewiesen ist. Voraussetzung dafür, dass aus einer ganz normalen Straße eine Fahrradstraße wird ist, dass mehr Radverkehr als Autoverkehr auf ihr unterwegs ist oder dieses in Zukunft zu erwarten ist. Autos dürfen die Fahrradstraße benutzen, wenn eine entsprechende Zusatzbeschilderung vorhanden ist. Sie sind dann aber lediglich „Gast“ in der Fahrradstraße und müssen sich dem Radverkehr unterordnen.

In Hamburg gibt es aktuell folgende Fahrradstraßen:

  • Adenauerallee (nördliche Nebenfahrbahn)
  • Billhafen Löschplatz
  • Wirtschaftsweg westlich der Wilhelmsburger Reichsstraße (vom S-Bahnhof Veddel bis zur Rothenhäuser Straße)
  • Große Elbstraße (Stichstraße)
  • Falkensteiner Ufer
  • Rheingoldweg (Rissen)
  • Heinrich-Barth-Straße, Rutschbahn, Dillstraße (Grindelviertel)
  • Harvestehuder Weg
  • Brookdeich (Bergedorf)
  • Uferstraße – Lortzingstraße (Barmbek-Süd)

(Quelle: https://www.hamburg.de/radverkehr/service/5981242/faqs-3/)

 

Welche Auswirkungen dies auf die bisherigen Planungen hat und ob damit mehr Parkplätze gerettet werden können, ist nicht bekannt.

 

Autor: Sandro Kappe

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Angebotsoffensive II bietet neue Busprodukte, mehr Verbindungen und kürzere Takte - Wollen wir mal hoffen, dass es diesmal wirkt. Was meinen Sie dazu?

Der Senat teilt folgendes mit:

Nach der „Angebotsoffensive I“, die im Dezember 2018 gestartet ist, stellt der Senat nun zusätzliche Investitionen in den Öffentlichen Personennahverkehr vor, die mit dem nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2019 sukzessive wirken werden. Damit wird der Paradigmenwechsel im ÖPNV-Ausbau fortgesetzt: statt auf die Nachfrage zu reagieren, bieten die Verkehrbetriebe konkrete, attraktive Angebote für einen Umstieg vom eigenen Auto. Somit trägt die Angebotsoffensive dazu bei, Umwelt und Klima weniger zu belasten, den Verbrauch an Ressourcen zu senken und die Mobilität in Hamburg für alle Menschen gleichermaßen verfügbar und bezahlbar zu machen. Das gesamte Nahverkehrssystem wird damit auf ein neues Niveau gehoben.

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Vorbeugen gegen starke Sonne und große Hitze

Der Senat gibt folgendes HInweise:

Den Sommer ohne Risiko genießen – Tipps für die wärmste Jahreszeit

Der Sommer ist da – nicht nur laut Kalender, sondern auch dank sommerlicher Temperaturen. Die Sommerferien stehen vor der Tür und die meisten Hamburgerinnen und Hamburger freuen sich auf viel Sonnenschein. Bei aller Freude darüber sollten jedoch einige Regeln zum Schutz vor Hitze und UV-Strahlen beachtet werden, um gesundheitliche Beeinträchtigungen auch bei hohen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein zu vermeiden.

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) gibt auf der Internetseite www.hamburg.de/sommerhitze Ratschläge zum richtigen Schutz vor Hitze und UV-Strahlen, damit eine gesundheitliche Beeinträchtigung vermieden und der Sommer unbeschwert genossen werden kann. Dort finden Interessierte u. a. auch Hinweise zum Umgang mit Hitze am Arbeitsplatz – sowohl für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber als auch für Beschäftigte.

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Instandsetzung der Steilshooper Allee

Die Steilshooper Allee ist Teil des Hauptverkehrsstraßennetzes Hamburgs im Bezirk Wandsbek. Zwischen Ellernreihe und Alfred-Mahlau-Weg müssen Asphaltschichten instand gesetzt werden. Die erforderlichen Straßenbauarbeiten erfolgen von Ende Juni bis Mitte Juli 2019 in vier Bauphasen. Zwischen Ellernreihe und Bramfelder Chaussee wird darüber hinaus die Asphaltbinderschicht erneuert. Der Kreuzungsbereich Steilshooper Allee/ Bramfelder Chaussee ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.

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Quartiersfest

Wieder ein Fest bei uns im Quartier. Schnell in den Kalender eintragen.

 

Toll, dass sich bei uns so viele Bewohner einbringen. Einfach toll bei uns!

(Autor: Sandro Kappe)

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Nachtabschaltung der Fußgängerlichtzeichenanlage (FLZA) in der Steilshooper Straße/Höhe Schwarzer Weg – Warum?

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirat wurde kritisiert, dass in der Steilshooper Straße/Höhe Schwarzer Weg die Fußgängerlichtzeichenanlage in der Nacht abgeschaltet wird.

Die Polizei antwortet wir folgt:

Vielen Dank für diesen Hinweis.

Auch wir haben die Nachtausschaltung der FLZA auf Ihr Schreiben hin bei der übergeordneten Fachdienststelle bemängelt, da wir, genau wie Sie, eine Gefährdung des querenden Fußgängers durch den dort vorherrschenden Fließverkehr sehen.

Bei der Steilshooper Straße mit entsprechendem Verkehrsaufkommen ist die Stetigkeit einer Signalisierungsregelung angebracht, um querenden -auch sehbehinderten- Fußgängern ausreichend Schutz zu gewähren.

Wir haben die Deaktivierung der Nachtabschaltung umgehend veranlasst.

Eine entsprechende Umsetzung wird zeitnah stattfinden.“

 

 

Was meinen Sie dazu?

(Autor: Sandro Kappe)

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In der Richeystraße wird zu schnell gefahren – Wieso handelt die Polizei nicht? – Was sagt die Polizei dazu?

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirat wurde kritisiert, dass in der Richeystraße zu schnell gefahren wird. Es wurde kritisiert, dass die Polizei nicht regelmäßig blitzt.

Die Polizei antwortet wir folgt:

 

„Eine im Januar 2019 durch das Polizeikommissariat 36 durchgeführte Geschwindigkeitsmessung mit dem „Temposys“ ergab eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 24 km/h.

Festgestellte Geschwindigkeitsüberschreitungen waren durchweg im Toleranzbereich vergleichbarer Straßen.

Ich habe mir aufgrund Ihres Schreibens acht weitere zurückliegende Messungen durch das „Temposys“ rausgesucht und ausgewertet. Hier ergab sich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h.

Anwohner von sog. Wohnstraßen haben oftmals das Gefühl, dass in ihrer Straße tendenziell „gerast“ wird, obwohl die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten niedriger sind.“

 

Wie man auch Radio Hamburg entnehmen konnte, hat unsere Beschwerde gefruchtet. Es wurde im Juni mehrfach in der Richeystraße geblitzt.

 

Was meinen Sie?

 

 

Autor: Sandro Kappe

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Unzureichende Einsicht in dem Einmündungsbereich Richeystraße/ Steilshooper Straße – Was sagt die Polizei dazu?

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirat wurde bemängelt, dass man, wenn man aus der Richeystraße in die Steilshooper Straße fahren möchte, unzureichend einsehen kann.

Die Polizei antwortet wir folgt:

„Sie bemängeln die unzureichende Einsicht in dem Einmündungsbereich Richeystraße/ Steilshooper Straße. Ursächlich dafür benennen Sie die dort befindliche Litfaßsäule.

 

Schon während der Bauphase wurde der Aufstellungsort durch uns mehrfach gesichtet und auf Einsehbarkeit überprüft.

Es wurde die in der Richeystraße befindliche Haltelinie entsprechend nach vorne verlegt, sodass das freizuhaltende Sichtfeld in die Steilshooper Straße gegeben ist.

Grundsätzlich hat der Verkehrsteilnehmer an der Haltelinie anzuhalten, um sich dann langsam an und in die Einmündung „heran/herein zu tasten“.

Hält man sich an diese vorgeschriebene Verkehrsregel, ist eine ausreichende Sichtbarkeit in die Steilshooper Straße gegeben.

Ferner hat es seit der Aufstellung der Litfaßsäule keinen Unfall aufgrund unzureichender Sichtbarkeit gegeben.

Die Litfaßsäule wird an dem jetzigen Standort aufgrund der o.g. Erläuterungen nicht versetzt.“

 

Was meinen Sie dazu?

 

Autor: Sandro Kappe

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de