Der freiwilligen Feuerwehr Barmbek im Appelhoff wurde gekündigt.

Bisher konnte noch keine Interimslösung gefunden werden. Die Sprinkenhof arbeitet derzeit an einer Lösung. Hoffen wir, dass zeitnah eine Lösung gefunden wird.

Autor: Sandro Kappe

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Einladung zur Gründung einer StoP-Männergruppe in Steilshoop

Gerne teilen wir folgende Meldung vom Projekt STOPP Partnergewalt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

häusliche Gewalt ist eine der größten Gesundheitsgefährdungen für Frauen in Deutschland und stellt demnach ein massives und ungelöstes soziales Problem da.

Wissenschaftlichen Erkenntnissen folgend stellt eine aufgeklärte und gut vernetzte Nachbarschaft einen wichtigen und in der öffentlichen Debatte oft vernachlässigten Schutzfaktor dar. Dieser Erkenntnis folgend hat sich das Projekt Stadtteile ohne Partnergewalt zur Aufgabe gemacht nachbarschaftliches Engagement zu stärken und zu fördern.

Fußend darauf, dass eine erfolgreiche Informations- und Präventionsarbeit nicht allein Frauen, sondern auch Männer ansprechen muss, möchten wir insbesondere Männern ermöglichen sich und ihre Perspektiven zum Thema einzubringen.

Eingeladen sind daher engagierte Männer aus dem Stadtteil, die sich inhaltlich mit dem Thema Partnergewalt auseinandersetzen wollen. die handlungsfähig sein wollen, wenn ihnen Partnergewalt im privaten Umfeld, in der Nachbarschaft oder im Stadtteil begegnet.

die sich an der Planung und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Veranstaltungen beteiligen wollen.

 

Wir freuen uns daher, wenn Sie entweder persönlich an dem Treffen teilnehmen oder interessierte Personen auf die Veranstaltung aufmerksam machen.

Wir treffen uns am 26.11. von 19 bis 21 Uhr im A.G.D.A.Z.

Bernard Rasch und Ewgenia Falkenberg freuen sich auf Sie!

 

Bei Fragen oder Anmerkungen erreichen Sie uns unter der folgenden Telefonnr.:

Bernard Rasch: 0170/ 52 03 988

Ewgenia Falkenberg: 0160/ 92 08 13 29

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Warum ist die Buslinie M17 immer zu spät? 514 Beschwerden sind eingegangen! Pünktlichkeitsquote im August bei nur 77,9 Prozent.

Auf ein Auskunftsersuchen hat die Verwaltung wie folgt geantwortet:

Grundsätzlich sieht die angestrebte Taktgarantie für Metrobusse einen 10-Minuten Takt vor. Unvorhersehbare Störungen können jedoch dazu führen, dass der geplante Fahrplan und die vorgegebenen Fahrzeugfolgezeiten nicht mehr eingehalten werden können. Während interne Störungen in eigener Zuständigkeit minimiert werden können, kann auf externe Störungen in gemeinsam genutzten Verkehrsräumen nur bedingt Einfluss genommen werden. Beispielsweise ist die Linie 17 derzeit auf ihrem Linienweg von einer Vielzahl von Baustellen insbesondere im Bereich Winterhude und Barmbek betroffen, die wiederholt zu Verspätungen führen – dies ist auch in der Pünktlichkeitsquote und der erhöhten Anzahl an Beschwerden zu erkennen. Schließlich verbleibt auch bei bester Planung ein Restrisiko für unerwartete Verspätungen und Abweichungen.

Es wird sich unter anderem dafür eingesetzt, dass der Busverkehr durch Beschleunigungsmaßnahmen (z. B. Bau von Busspuren, Bevorrechtigung an Ampeln) unabhängiger vom allgemeinen Verkehrsgeschehen wird, damit die geplanten Fahrzeiten und Takte mit hoher Wahrscheinlichkeit eingehalten werden können.

Laut Anfrage sind 514 Beschwerden zur Buslinie eingegangen und die Pünktlichkeitsquote für die Buslinie M17 ist im August bei nur 77,9 Prozent.

(Autor: Sandro Kappe)

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Trinkwasserspender für Wandsbek – Es werden Standorte geprüft! Welchen Standort würden Sie im Quartier begrüßen?

Die Bürgerschaft fordert den Ausbau der öffentlichen Trinkwasserinfrastruktur für mindestens 100 Wasserspender und eine Standortüberprüfung in den Bezirken vorzunehmen.

Daher hat die Bezirksversammlung gestern geschlossen, dass die Verwaltung gebeten wird, geeignete Standorte für die Aufstellung dieser Trinkwasserspender zu eruieren. Bei der Standortwahl sind besonders die U-/S- und Regionalbahnhöfe, Spielplätze sowie die Wochenmarktflächen zu berücksichtigen.

Der Beirat begrüßt die Idee und hofft, dass auch Standorte im Quartier berücksichtigt werden.

Welchen Standort würden Sie im Quartier begrüßen?

(Autor: Sandro Kappe)

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Leerstehendes Gebäude am Bramfelder See: Toilettennutzung nicht möglich, möglicherweise denkmalgeschützt – Was schlagen Sie vor?

Die Bezirksversammlung hatte entschieden, dass das Bezirksamt prüfen möge, ob das leerstehenden Gebäude (Drs. 20-7557) geeignet ist, um als Standort für eine öffentliche Toilette zu dienen. Sollte dies nicht der Fall sein, sollten die zuständigen Behörden und nachgeordneten Verwaltungseinheiten einen Abriss veranlassen.

Nun teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE)  mit ,dass Vertreterinnen und Vertreter der Stadtreinigung Hamburg (SRH) als zuständige Stelle für den Bau und den Betrieb öffentlicher Toiletten und der BUE das Gebäude gemeinsam mit dem Verantwortlichen der Hamburger Friedhöfe (HF) im Jahr 2017 in Augenschein genommen haben. Aufgrund der schlechten Bausubstanz sowie des Zustands des Siels und der Wasserleitung hält die SRH eine Ertüchtigung des Gebäudes für ökonomisch nicht sinnvoll. Aus Sicht der SRH ist es hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der Benutzerfreundlichkeit zielführender, einen geeigneten Standort für eine öffentliche Toilette im Umfeld zu suchen und eine neue Automatiktoilette aufzustellen. Für die dafür erforderlichen Planungen muss zunächst die BUE ein entsprechendes Standortentwicklungskonzept finalisieren und die Finanzierung zusätzlicher Toiletten geklärt werden.

 

Das in der Drucksache angesprochene WC-Häuschen befindet sich auf dem Grundstück und damit im Eigentum von HF. Der Friedhofszaun verläuft leicht innenliegend, so dass dieses Gebäude außerhalb des Friedhofszaunes liegt. Eine Nutzung findet derzeitig und auch perspektivisch nicht statt.

Das Gebäude unterliegt - wie der gesamte Friedhof - dem Denkmalschutz. HF plant zurzeit keinen Abriss des Gebäudes und weist darauf hin, dass vor dem von dritter Seite gewünschten Abriss zunächst eine Genehmigung des Denkmalschutzes eingeholt und Fragen der Finanzierung geklärt werden müssten.  Ergänzend wird darauf hinwiesen, dass sich das in Rede stehende Gebäude im Bezirk Hamburg-Nord befindet.

(Autor: Sandro Kappe)

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Parksportmaßnahme in Steilshoop soll 2020 gebaut werden

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat am 07.11.2019 beschlossen, dass die bereits beschlossenen Parksportmaßnahme in Steilshoop 2020 umgesetzt werden soll.

Seit Jahren konnte mangels Personals im Bezirksamt keine Umsetzung erfolgen. Nun kann der Bau hoffentlich im Jahr 2020 erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.appelhoffweiher.de/2019/04/03/calisthenics-park-in-steilshoop-kommt-nicht-im-jahr-2018/

(Autor: Sandro Kappe)

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Musical: Life on Stage vom 11.-17. November 2019 in der Messe Halle 2A um 20 Uhr - Eintritt frei

Drei megaberührende Musicals kommen vom 11.-17. November in die Messehallen. Musical & Message, das sind drei wahre Lebensgeschichten von Menschen, wie du und ich. Ihre Lebensgeschichten könnten nicht unterschiedlicher sein. An je zwei Abenden werden die faszinierenden Geschichten in Musicals erzählt. 

Von Manuela und Vladimir und ihrem zerbrochenen Familienglück und wie das scheinbar Unmögliche dann doch noch passiert. 

Von Claudia, die auf der verzweifelten Suche nach Hilfe ihres kranken Sohnes nicht nur an Grenzen stößt, sondern am Ende Hoffnung erlebt. 

Und von Rebekka, die als Teenager mit Drogen, Alkohol und Partys ihr Leben fast zu einem bitteren Ende bringt und dann am Weihnachtsabend in Basel eine folgenschwere Entscheidung trifft.

Abgerundet werden die Musicals von einem Input von Gabriel Häsler, der den großen Fragen des Lebens nachgeht. 

Der Eintritt ist frei - wer möchte, kann die Veranstaltung gerne bei der Kollekte unterstützen. Veranstalter sind neben der Evang. Stadtmission HH-Bramfeld noch weitere 14 Gemeinden aus Hamburg. Herzliche Einladung zu unvergeßlichen Abenden. Mehr Info unter: www.lifeonstage.com.

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Austausch mit dem Bürgermeister

Der Vorstand des Stadtteilbeirates Appelhoff im Austausch mit dem Bürgermeister Peter Tschentscher. Der Bürgermeister meint, dass er Steilshoop gut kenne. Schließlich wohne er in Barmbek-Nord und kaufe häufig bei Famila ein.

 

Autor: Sandro Kappe

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Tag der offenen Tür - GFG

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Hallenbad Bramfeld: Bushaltestelle mutwillig zerstört

In der Nacht vom 19. auf den 20.10.2019 wurde die Bushaltestelle vor dem Hallenbad Bramfeld mutwillig zerstört.

Erschreckend. Wer macht sowas? Unglaublich.

(Autor: Sandro Kappe)

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Grill kaputt, Ortsschild fehlt und Schlauch liegt immer noch im Appelhoffweiher

Wir haben die drei Sachen beim Bezirksamt gemeldet und hoffen auf eine baldige Behebung.

Haben Sie noch etwas festgestellt, melden Sie uns dies gerne.

Autor: Sandro Kappe

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Die Martin Luther King Kirche sucht Unterstützung für deren Adventsbasar

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Rattenbekämpfung: Eigentümer müssen bei Befall handeln- Bei Zuwiderhandlung Geldbuße möglich– Das Institut für Hygiene und Umwelt koordiniert und unterstützt

Das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) nehme die Rattenmeldungen entgegen, koordiniere gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliere den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gemäß Homepage gebeten, verstärkt von der Meldepflicht Gebrauch zu machen.

Im Appelhoffweiher wurden von Anwohnern Ratten gesichert und dem Institut für Hygiene und Umwelt per Telefon gemeldet. Als Antwort erhielt die Anwohnerin, dass man sich selber darum kümmern möge, da das Institut mit dem Personalbestand von drei Beschäftigten für ganz Hamburg nicht alles schaffen könne.

Wir haben daher einmal nachfragt, in welchen Fällen eine Koordinierung durch das Institut erfolgt.

Mit Drucksache 21-0175.1 teilt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) mit, dass das HU Rattenbekämpfungsmaßnahmen in den Fällen koordiniert, in denen Befalle öffentlichen Grund oder privaten, hauptsächlich gewerblich genutzten, Grund betrifft, der durch öffentlichen Publikumsverkehr gekennzeichnet ist. Zumeist betrifft das Grundstücke, die durch andere zuständige Institutionen genutzt werden (z.B. durch die Deutsche Bahn, Hamburg Wasser, Supermärkte oder Wohnungsbaugesellschaften).

Es gilt die Verordnung über Rattenbekämpfung in Hamburg vom 30. Juli 1963 (HmbGVBI. 1963 S. 129). Sie regelt die Verpflichtung der Eigentümer von Grundstücken und Gebäuden zu Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Rattenbefall. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen der §§ 2 bis 5 , 7 und 8 dieser Verordnung können auf Grund des § 69 des Bundes-Seuchengesetzes mit Geldbußen geahndet werden.

Das HU wird entsprechend der Verordnung nicht selbst auf Privatgrund tätig. Dort ist i.d.R. der Eigentümer zuständig.

Es kann eine Beratung vor Ort erfolgen, meistens geschieht dies aber am Telefon oder durch Zusendung von Informationsmaterial.

In den häufigsten Fällen wird von Eigentümern eines Privatgrundes eine professionelle Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragt.

Eine Überprüfung von Maßnahmen auf Privatgrund erfolgt nur bei einer vorherigen, schriftlichen Aufforderung zur Bekämpfung im Rahmen einer Fristsetzung.

Bei sonstigen Fragen / Anrufen von Privateigentümern über einen Rattenbefall auf ihrem Grundstück erfolgt keine Kontrolle vor Ort, ob dieser auch bekämpft worden ist.

Bei auf öffentlichen Flächen durch das HU bekämpften Befallen gibt es regelmäßig Nachkontrollen

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Bauarbeiten in der Richeystraße

Es werden neue Glasfaserkabeln verlegt. Die Bauarbeiten sollen circa eine Woche dauern.

(Autorin Gaby Weber)

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Hausbesuche für Senioren - Wer möchte gerne mithelfen?

Es ist soweit – das Pilotprojekt „Hamburger Hausbesuch für Seniorinnen und Senioren“ am Albertinen-
Haus soll zum Jahresende in ganz Hamburg starten –so auch in den Bezirken Bergedorf und Wandsbek!
Wer hat Interesse zu helfen?
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem anliegenden Bild.
(Autor: Sandro Kappe)
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Bramfelder See: Bekämpfung und Kontrolle der Verbreitung des Eichenprozessionsspinners

Wir können uns noch alle an die Eichenprozessionsspinner am Bramfelder See erinnern. Für den Menschen gefährlich sind die Haare. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus.

Mit Drucksache 21-0316 teilt das Bezirksamt mit, dass im Jahr 2019 18 Bäume am Bramfelder See befallen waren. Neben dem Bramfelder See war der Deelwischredder im Bezirk Wandsbek befallen.

Alle festgestellten Nester wurden durch Fachfirmen beseitigt und entsorgt. Mögliche Befallsherde (Eichenbestände) in der Umgebung werden verstärkt kontrolliert.

Es soll eine Nachkontrolle aller befallenen Bäume und der Umgebung erfolgen. Die betroffen Bereiche sollen in den Folgejahren verstärkt kontrolliert werden.

Für die Beseitigung sind Kosten von 24.112,38 € entstanden.

Hoffen wir, dass das "Problem" gelöst ist.

(Autor: Sandro Kappe)

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Zauberkurs am 22.10.2019

Ab dem 22. Oktober startet ein Zauberkurs für Kinder ab 6 Jahren.

Dieser Kurs wurde über den Verfügungsfonds gefördert. Es sind 20 Plätze zu vergeben. Bitte melden Sie Ihre Kinder spätestens bis zum 15. Oktober im Stadtteilbüro Steilshoop an.

 

Die Termine orientieren sich an den Teilnehmerzahlen. Aber reserviert sind Dienstag und Mittwoch von 16.30 bis 17.30 Uhr in der Fehlinghöhe 16 (Lena).

 

Der Betrag für Materialien liegt bei 18 €. Diese Summe ist bei der Anmeldung zu zahlen. Es kommen keine weiteren kosten auf Sie zu.

 

Sollten Sie es nicht in den Sprechzeiten des Stadtteilbüro schaffen, dann senden Sie uns bitte eine Mail an steilshoop@lawaetz.de

 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Stadtteilbüro,

Stefan Rudschinat und Alexandra Quast

 

Stadtteilbüro Steilshoop

Schreyerring 47

22309 Hamburg

Telefon: (040) 79 69 68 01

Mobil: 0162/2358572

Sprechzeiten: Di 16-18Uhr, Mi 10-12Uhr

steilshoop@lawaetz.de

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Wandsbeker Klimaschutz-Projektgalerie im Aufbau


Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit:

Engagierte Bürgerinnen und Bürger können ihr Projekt für den Klimaschutz im Internet auf der Seite des Bezirksamtes vorstellen

Ob Initiative, Verein, Institution, Unternehmen oder Einzelperson – viele Wandsbekerinnen und Wandsbeker engagieren sich in ihrer Nachbarschaft oder ihrem Stadtteil für den Klimaschutz. Diese Aktivitäten und Projekte werden zukünftig in einer Projektgalerie auf dem Internetauftritt des Bezirksamts Wandsbek sichtbar gemacht. Die guten Beispiele dienen als Vorbilder und sollen zum Mit- und Nachmachen animieren.

Bis Anfang November sammelt das Projektteam von OCF Consulting die Beiträge der Wandsbekerinnen und Wandsbeker über einen Fragebogen. Der Link zum Fragebogen findet sich auf der Internetseite www.hamburg.de/wandsbek/klimaschutz/projektgalerie. Voraussichtlich Mitte November werden die ersten Beiträge online veröffentlicht. Weitere Beiträge können bis Anfang nächsten Jahres eingereicht werden. Es ist geplant, die Projektgalerie auch nach der Fertigstellung des bezirklichen Klimaschutzkonzepts durch das Klimaschutzmanagement fortzuführen. Weitere Informationen zur Projektgalerie finden Sie auf der Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail direkt an das Projektteam unter gutesklimawandsbek@ocfc.de.

 

Autor: Sandro Kappe

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GFG-Neubau auf dem Gelände der Schule Appelhoff- Was sagen Sie dazu?

Endlich, nach monatelanger Vorbereitung, Abstimmung mit Schulbau, der Finanzbehörde und letztlich mit der Verwaltung des Bezirksamtes Wandsbek, ist es gelungen, den alten Bestand zu sanieren und gleichzeitig mit einem Neubau zu verbinden. Die Mitglieder der GFG Steilshoop e.V. freuen sich über sehr viel mehr Lagerraum, denn letztlich waren die drei See Container, die sich in dem Altbestand verbargen, nicht mehr ausreichend. Über 35 Jahre Vereinsarbeit mit vielen öffentlichen Auftritten hinterlassen nicht nur für die Chronik des Vereins ihre Spuren, sondern es sammelt sich auch ein Fundus an Kleidung, Pokalen, Sportgeräten und vieles mehr an. Es war nicht immer einfach, dieses Projekt zu realisieren, denn bei der Mittelanforderung von der Verwaltung gab es doch die eine oder andere Hürde zu überwinden. Auf der anderen Seite hatte der Vorstand des Vereines jahrelang einen Überschuss erwirtschaftet, der nun in diesen Bau einfließen wird.

Die Schule (Schulleitung, Lehrer, Erzieher, Elternrat) freuen sich über den hübschen Anblick auf dem Gelände des Schulhofes. (Autor: Günter Boldt)

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Warum wurde der Grill am Appelhoffweiher entfernt?

Anwohner haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass der Grill am Appelhoffweiher entfernt worden ist und fragen sich warum.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"Der Abbau des Grills erfolgte, weil sein baulicher Zustand – z.T. aufgrund von mutwilligen Fremdeingriffen – nicht mehr akzeptabel war (der TÜV hatte ihn ebenfalls bemängelt).

Es steht jedoch weiterhin ein Grill auf dem Spielplatz, der genutzt werden kann."

 

Offensichtlich ist kein Ersatz geplant. Was sagen Sie dazu? Brauchen wir einen neuen Grill?

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Fabriciusstraße im Bereich zwischen Richeystraße bis Steilshooper Allee - Herstellung von Radfahrstreifen - Wann sollen die Maßnahmen beginnen?

Auf der Homepage https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/ informiert das Bezirksamt über die Planungen.

Demnach wird aus heutiger Sicht von einem Baubeginn im ersten Halbjahr 2020 ausgegangen.

Alle Unterlagen finden Sie auf der angegeben Seite.

(Autor: Sandro Kappe)

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Richeystraße - Polizei konnte keine Auffälligkeiten hinsichtlich der gefahrenen Geschwindigkeit feststellen

Bei der letzten Sitzung des Beirates haben Anwohner berichtet, dass in der Richeystraße regelmäßig zu schnell gefahren wird. Herr Sievers von der Polizei wollte sich um die Messergebnisse bemühen.

Heute hat Herr Sievers wie versprochen und dankenswerterweise uns die Messergebnisse zur Verfügung gestellt:

Im Jahr 2019 haben vier Messungen stattgefunden

 

Im Monat

Januar - 24 km/h

Juli - 26 km/h

Juli - 25 km/h

August - 25 km/h

 

Die angegebenen km/h-Werte stellen hierbei die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit aller Fahrzeuge dar.

(Autor: Sandro Kappe)

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Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee auf 30 km/h gesenkt

Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee - zwischen Fabriciusstraße und Werner-Otto-Straße für beide Fahrtrichtungen - auf 30 km/h gesenkt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem Bild (Auszug aus den Unterlagen des Regionalausschusses).

Was sagen Sie dazu?

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Blühwiesen!? Warum sind sie so wichtig? - Was meinen Sie?

Das Bezirksamt informiert:

Ein dramatischer Rückgang der Fluginsekten ist längst nachgewiesen. Für die biologische Vielfalt ist dies eine ernst zu nehmende Bedrohung. Einer der Hauptgründe - neben dem Einsatz von hochwirksamen Insektiziden - ist der Verlust geeigneter Lebensräume und Futterquellen.

Durch das Insektensterben kommt zu einer „Bestäubungskrise“, die das Nahrungsangebot für Tiere und Menschen dramatisch reduziert.  Auch für viele Vogelarten schwindet mit dem Insektensterben eine Hauptfutterquelle, die Nahrungskette wird unterbrochen.

Eine Blühwiese bietet Lebensraum und Futter für viele Tier- und Pflanzenarten und fördert somit die Artenvielfalt. Durch seltenes Mähen kommen die Pflanzen zur Blüte und Samenreife. Die Insekten zehren von Nektar und Pollen, sie kommen zur Eiablage auf den nicht gemähten Stängeln und Blättern. Der Nachwuchs kann sich dort entwickeln.

Wir alle profitieren also von den Wiesen. Sie tragen nachhaltig zum Erhalt der Nahrungskette - an deren Ende wir stehen - bei.

Der Bezirk Wandsbek hat bereits an 14 Standorten Blühwiesen in unterschiedlicher Größe angelegt.

2018 waren es 10 Standorte mit insgesamt rund 8000 Quadratmetern.

2019 wurden weitere 4 Wiesen mit einer Fläche von etwa 5.250 Quadratmetern realisiert.

Die Standorte sind der Karte auf folgendem Link zu entnehmen:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bluehwiesen/

 

Autor: Sandro Kappe

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Bezirk Wandsbek: Positionskarte für Blühflächen - das Quartier Appelhoff ist wie wir wissen auch dabei!

Im Herbst 2017 wurden knapp 2,5 Mio. Blumenzwiebeln auf 116 Einzelflächen in 48 Grünanlagen und 16 Straßenbereiche in ganz Wandsbek gepflanzt.

Wer wissen möchte, wo man diese findet, kann dies ganz einfach auf der folgenden Karte einsehen.

Gepflanzt wurden zwei Mischungen: Sie bestehen vor allem aus Lerchensporn, Krokus, Hasenglöckchen, Tulpen, Narzissen und Schachbrettblumen. Deren Blühzeitpunkt erstreckt sich je nach Witterung von etwa Februar bis Juni.

Bei der Auswahl der Mischungen wurden vor allem Arten ausgewählt, die robust sind und gut verwildern. So soll gewährleistet werden, dass die Flächen auch in den Folgejahren nachhaltig blühen. Fast alle ausgebrachten Arten sind außerdem Pollenspender und fördern so den Erhalt der hiesigen Artenvielfalt, etwa indem sie Bienen und Hummeln als Nahrungsgrundlage dienen.

 

https://www.hamburg.de/wandsbek/umwelt-und-naturschutz/10770236/fruehblueherpflanzungen/

 

Autor: Sandro Kappe

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de