Warum wurde der Grill am Appelhoffweiher entfernt?

Anwohner haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass der Grill am Appelhoffweiher entfernt worden ist und fragen sich warum.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"Der Abbau des Grills erfolgte, weil sein baulicher Zustand – z.T. aufgrund von mutwilligen Fremdeingriffen – nicht mehr akzeptabel war (der TÜV hatte ihn ebenfalls bemängelt).

Es steht jedoch weiterhin ein Grill auf dem Spielplatz, der genutzt werden kann."

 

Offensichtlich ist kein Ersatz geplant. Was sagen Sie dazu? Brauchen wir einen neuen Grill?

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Fabriciusstraße im Bereich zwischen Richeystraße bis Steilshooper Allee - Herstellung von Radfahrstreifen - Wann sollen die Maßnahmen beginnen?

Auf der Homepage https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/ informiert das Bezirksamt über die Planungen.

Demnach wird aus heutiger Sicht von einem Baubeginn im ersten Halbjahr 2020 ausgegangen.

Alle Unterlagen finden Sie auf der angegeben Seite.

(Autor: Sandro Kappe)

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Richeystraße - Polizei konnte keine Auffälligkeiten hinsichtlich der gefahrenen Geschwindigkeit feststellen

Bei der letzten Sitzung des Beirates haben Anwohner berichtet, dass in der Richeystraße regelmäßig zu schnell gefahren wird. Herr Sievers von der Polizei wollte sich um die Messergebnisse bemühen.

Heute hat Herr Sievers wie versprochen und dankenswerterweise uns die Messergebnisse zur Verfügung gestellt:

Im Jahr 2019 haben vier Messungen stattgefunden

 

Im Monat

Januar - 24 km/h

Juli - 26 km/h

Juli - 25 km/h

August - 25 km/h

 

Die angegebenen km/h-Werte stellen hierbei die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit aller Fahrzeuge dar.

(Autor: Sandro Kappe)

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Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee auf 30 km/h gesenkt

Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee - zwischen Fabriciusstraße und Werner-Otto-Straße für beide Fahrtrichtungen - auf 30 km/h gesenkt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem Bild (Auszug aus den Unterlagen des Regionalausschusses).

Was sagen Sie dazu?

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Blühwiesen!? Warum sind sie so wichtig? - Was meinen Sie?

Das Bezirksamt informiert:

Ein dramatischer Rückgang der Fluginsekten ist längst nachgewiesen. Für die biologische Vielfalt ist dies eine ernst zu nehmende Bedrohung. Einer der Hauptgründe - neben dem Einsatz von hochwirksamen Insektiziden - ist der Verlust geeigneter Lebensräume und Futterquellen.

Durch das Insektensterben kommt zu einer „Bestäubungskrise“, die das Nahrungsangebot für Tiere und Menschen dramatisch reduziert.  Auch für viele Vogelarten schwindet mit dem Insektensterben eine Hauptfutterquelle, die Nahrungskette wird unterbrochen.

Eine Blühwiese bietet Lebensraum und Futter für viele Tier- und Pflanzenarten und fördert somit die Artenvielfalt. Durch seltenes Mähen kommen die Pflanzen zur Blüte und Samenreife. Die Insekten zehren von Nektar und Pollen, sie kommen zur Eiablage auf den nicht gemähten Stängeln und Blättern. Der Nachwuchs kann sich dort entwickeln.

Wir alle profitieren also von den Wiesen. Sie tragen nachhaltig zum Erhalt der Nahrungskette - an deren Ende wir stehen - bei.

Der Bezirk Wandsbek hat bereits an 14 Standorten Blühwiesen in unterschiedlicher Größe angelegt.

2018 waren es 10 Standorte mit insgesamt rund 8000 Quadratmetern.

2019 wurden weitere 4 Wiesen mit einer Fläche von etwa 5.250 Quadratmetern realisiert.

Die Standorte sind der Karte auf folgendem Link zu entnehmen:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bluehwiesen/

 

Autor: Sandro Kappe

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Bezirk Wandsbek: Positionskarte für Blühflächen - das Quartier Appelhoff ist wie wir wissen auch dabei!

Im Herbst 2017 wurden knapp 2,5 Mio. Blumenzwiebeln auf 116 Einzelflächen in 48 Grünanlagen und 16 Straßenbereiche in ganz Wandsbek gepflanzt.

Wer wissen möchte, wo man diese findet, kann dies ganz einfach auf der folgenden Karte einsehen.

Gepflanzt wurden zwei Mischungen: Sie bestehen vor allem aus Lerchensporn, Krokus, Hasenglöckchen, Tulpen, Narzissen und Schachbrettblumen. Deren Blühzeitpunkt erstreckt sich je nach Witterung von etwa Februar bis Juni.

Bei der Auswahl der Mischungen wurden vor allem Arten ausgewählt, die robust sind und gut verwildern. So soll gewährleistet werden, dass die Flächen auch in den Folgejahren nachhaltig blühen. Fast alle ausgebrachten Arten sind außerdem Pollenspender und fördern so den Erhalt der hiesigen Artenvielfalt, etwa indem sie Bienen und Hummeln als Nahrungsgrundlage dienen.

 

https://www.hamburg.de/wandsbek/umwelt-und-naturschutz/10770236/fruehblueherpflanzungen/

 

Autor: Sandro Kappe

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Laternenfest - Kommen Sie alle vorbei

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Volleyballfeld endlich wieder nutzbar - Was meinen Sie dazu?

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Neue Haus der GFG ist fast fertig - Was meinen Sie dazu?

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Glindwiese: Drogenhandel - uniformierte und zivile Präsenzstreifen wurden eingesetzt

Anwohner haben uns berichtet, dass auf der Glindwiese verstärkt mit Drogen gehandelt wird. Wir haben uns unverzüglich an die Polizei gewandt, die auch sofort gehandelt hat. Im Rahmen der personellen Möglichkeiten wurden in den vergangenen Tagen vermehrt uniformierte und zivile Präsenzstreifen durchgeführt.

Leider konnte die Polizei kein Handel feststellen.

Sollten Sie Straftaten feststellen, melden Sie dies den zuständigen Stadtteilpolizisten, mittels 110 oder dem PK 36 unter Tel.: 4286 53610.

Autor: Sandro Kappe

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Wo wird und soll in Bramfeld und Steilshoop gebaut werden? Mehr als 1.400 Wohnungen geplant!

Im Rahmen der Fortschreibung des Wandsbeker Wohnungsbauprogramms hat die Verwaltung die Potentialflächenanalyse des Wohnungsbauprogramms 2019 aktualisiert. Für die Fortschreibung 2020 wurde auch die Wohnungsmarktanalyse von 2014 fortgeschrieben und ins Wohnungsbauprogramm 2020 mit aufgenommen. Im Folgenden finden Sie die Straßen, in denen gebaut wird bzw. gebaut werden soll. Einen Steckbrief können Sie der Anlage entnehmen. 

·         Buschrosenweg 93 – 95 (32 Wohneinheiten)

·         Am Stühm-Süd (24 Wohneinheiten)

·         Bramfelder Dorfgraben (154 Wohneinheiten)

·         Fabriciusstraße 4 – 8 (82 Wohneinheiten)

·         Hegholt  (100 Wohneinheiten)

·         Ilenkruut (neben Hausnnummer 43) (20 Wohneinheiten)

·         Moosrosenweg ((1.000 Wohneinheiten)

·         Mützendorpsteed (67 Wohneinheiten)

·         Olewisch (Fabriciusstraße 153 – 173) (70 Wohneinheiten)

·         Borchertring 34 -38 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 41 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 56 (offen)

·         Georg-Raloff-Ring 11 (48 Wohneinheiten)

           Georg-Raloff-Ring 40 (48 Wohneinheiten)

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Flohmarkt bei uns im Quartier

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Sperrung durch den U5-Bau - Zur Herstellung der Haltestelle Steilshoop wird die Gründgensstraße voll gesperrt - Der Verkehr soll über die Steilshooper Straße ge

 

Was meinen Sie dazu?

Mit Drucksache 21-0053.1 wurde die Frage an die Verwaltung gestellt, welche Auswirkungen der U5-Bau für die Bramfelder und Steilshooper hat.

Die Verwaltung hat wie folgt geantwortet:

Einen planmäßigen Verlauf der Genehmigungs- und Vergabeverfahren vorausgesetzt, könnte mit den bauvorbereitenden Maßnahmen (Leitungsverlegungen) voraussichtlich im Jahr 2021 begonnen werden.

Der Beginn der Arbeiten für die Herstellung der Haltestellen ist derzeit in den Jahren 2022/2023 geplant.

Welche Straßen sollen in welchen Bereichen nach den aktuellen Planungen für den Bau der U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße wie lange gesperrt werden?

Haltestelle Steilshoop:
Zur Herstellung der Haltestelle Steilshoop wird die Gründgensstraße zwischen dem östlichen Einmündungsbereich des Cesar-Klein-Ring und dem Alfred-Mahlau-Weg voll gesperrt.

Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere, teilweise provisorische Wege gewährleistet.

Der Schreyerring (westlicher und nördlicher Teil) und der Cesar-Klein-Ring werden als Einbahnstraße im Uhrzeigersinn eingerichtet.
Im Kreuzungsbereich Schreyerring / Cesar-Klein-Ring kann das Baufeld über eine provisorische Brücke gequert werden (Fuß- und Radverkehr/Fahrzeuge).

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsführungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 7 Jahre bestehen.

Haltestelle Bramfeld:
Zur Herstellung der Haltestelle Bramfeld wird die Straße Bramfelder Dorfplatz für den allgemeinen Verkehr zeitweise voll gesperrt.
Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere, teilweise provisorische Wege gewährleistet. Hierfür wird der (motorisierte) Anlieger-
verkehr als Einbahnstraße in Richtung Westen geführt.

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsführungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 9 Jahre bestehen.

Welche Ausweichstrecken sind jeweils angedacht?
In Steilshoop wird der Verkehr über die Steilshooper Straße geführt.
In Bramfeld wird der Verkehr über die Straßen Bramfelder Chaussee – Steilshooper Allee – Heukoppel umgeleitet.

Wie hoch ist die tägliche Kfz-Belastung der in Rede stehenden Straßen für Sperrungen?
Gründgensstraße: durchschnittlich ca. 6.500 Fahrzeuge / Tag
Bramfelder Dorfplatz: durchschnittlich ca. 10.000 Fahrzeuge / Tag

Wo soll der Aushub für die U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße gelagert werden?
Der Abraum soll nicht vor Ort, sondern auf einer zentralen Lagerfläche zwischengelagert, anschließend aufbereitet und wiederverwendet oder ordnungsgemäß entsorgt
werden.

Mit welchen Einschränkungen wird im Rahmen des Baus der U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße im Haltestellenumfeld gerechnet?

Die Einschränkung werden soweit wie möglich reduziert. Es ist während des Baus der U5-Haltestellen Bramfeld und Steilshoop mit baustellentypischen Einschränkungen zu rechnen. Dies betrifft insbesondere die Zugänglichkeit.

Ferner ist mit unvermeidbaren Emissionen (Staub, Schmutz, Erschütterungen und Baustellengeräuschen) zu rechnen.

Autor: Sandro Kappe

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Ratten in der Buschkoppel - Was ist zu tun?

 

Folgende Meldungen haben wir von einer besorgten Anwohnerin erhalten:

"Mir ist letzte Woche spät am Abend eine fette Ratte hier in der Buschkoppel begegnet. Hab mit befreundeten Nachbarn darüber gesprochen, sie haben auch schon in ihrem Garten beim Vogelhäuschen Ratten beobachtet."

Es wird immer wieder die Frage gestellt, was man in diesen Fällen machen kann. Die Stadt gibt dazu eine einfache Antwort:

 

 

"Mit der warmen Jahreszeit beginnt auch die Vermehrungszeit bei Ratten. Das Institut für Hygiene und Umwelt der Gesundheitsbehörde erinnert deshalb daran, dass in Hamburg das Auftreten von Ratten gemeldet werden muss. Die Meldungen nimmt das Institut unter der Telefonnummer (040) 42845-7972 entgegen.

Auch wenn es nicht in unser modernes Stadtbild passt: Die Ratte ist ein häufig anzutreffender "Mitbewohner" in unseren Großstädten. Trotz effektiver Bekämpfung gelingt es nicht, dieses weit verbreitete Nagetier, das als Vorrats-, Material- und Gesundheitsschädling gefürchtet ist, aus unserem engeren Lebensumfeld vollständig zu vertreiben. Ratten sind enorm anpassungsfähig und vermehren sich rasch. Eine weibliche Ratte bringt es – Kinder- und Kindeskinder eingeschlossen – auf ungefähr 600 Nachkommen pro Jahr. 

Damit die Rattenbekämpfung auch flächendeckend und über die einzelne Grundstücksgrenze hinaus durchgeführt werden kann, gibt es in Hamburg schon seit mehr als 40 Jahren eine Rattenverordnung. Diese verpflichtet den Bürger dazu, Ratten oder Zeichen eines Rattenbefalls unverzüglich zu melden. Auf privatem Grund muss der Eigentümer unverzüglich für eine Bekämpfung sorgen. Diese kann er bei Einzel-, Reihen- oder Doppelhäusern durch Erwerb entsprechender Rattenbekämpfungsmittel selbst durchführen oder aber eine Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragen. Bei Mehrfamilienhäusern ist in der Regel die Beauftragung einer Fachfirma notwendig. Vermeiden Sie bei Rattenbefall auf Ihrem Grundstück unbedingt die Vogelfütterung und das Ausbringen von Lebensmittelresten auf den Kompost. Sorgen Sie unbedingt für die geschlossene Aufbewahrung Ihrer Abfälle.

Das Institut für Hygiene und Umwelt nimmt Ihre Rattenmeldung entgegen, koordiniert gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliert den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verstärkt von ihrer Meldepflicht Gebrauch zu machen:

per Telefon (040) 42845-7972 oder per Fax (040) 42845-7971

E-Mail:  sb.hu31@hu.hamburg.de"

Quelle: https://www.hamburg.de/ratten/

 
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Haus der Jugend Steilshoop - Ausweihungsparty

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Senat prüft Realisierung einer Toilette beim Bramfelder See - Was meinen Sie? - Appelhoff wird bisher nicht betrachtet!

 

Die Behörde für Umwelt und Energie möchte sich dafür einsetzen, in begrenztem Umfang auch zusätzliche Standorte zu realisieren, wobei bestehende Standorte grundsätzlich auch weiterhin immer wieder kritisch hinterfragt werden.

Kriterien für die Weiterentwicklung der Toiletteninfrastruktur

 

Für die Entscheidung über konkrete einzelne Standorte für öffentliche Toiletten ist eine Vielzahl von Parametern heranzuziehen. Zu nennen sind insbesondere:

• Nutzungsfrequenz

• Fußgängerströme im näheren Umfeld

• Touristische Bedeutung

• Beeinträchtigung des Stadtbildes und des öffentlichen Raumes

• Haltepunkte öffentlicher Verkehrsmittel

• Entfernung zur nächstgelegenen öffentlichen Toilette

• Alternativangebote in Kaufhäusern, Gaststätten u.ä.

• Eirisehbarkeit und Wahrnehmbarkeit

• Weitgehende Sicherheit vor Vandalismus und

• Vermeidung von Angsträumen

 

Der Appelhoff wird derzeit nicht betrachtet. Was meinen Sie? Sollten wir eine Unterschriftensammlung starten?

 

Autor: Sandro Kappe

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Raser in der Owiesenstraße

Die Anwohner der Owiesenstraßen haben uns berichtet, dass die Owiesenstraße als Ausweichstrecke für die Steilshooper Allee genutzt wird und dass hier gerast wird.

 

Wir haben uns an die Polizei gewandt und folgende Antwort erhalten:

"Unsere letzten Messungen aus der Owiensenstraße ergaben eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 23 bzw. 26 km/h.

Auch ist uns bisher nicht bekannt, dass die Owiesenstraße zwischen der Fabriciusstraße und der Bramfelder Chaussee als Abkürzung genutzt werden würde."

 

Autor: Sandro Kappe

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Vonovia wollte das EKZ Steilshoop kaufen

Vonovia wollte das EKZ Steilshoop kaufen

https://www.mopo.de/hamburg/-hoffnung--in-steilshoop-umstrittener-wohn-riese-vonovia-will-das-schrott-ekz-32976670

 

Schrott EKZ

https://www.mopo.de/hamburg/politik/shoppingcenter-in-hamburg-ist-eine-schande--maengel-wahnsinn-im-schrott-ekz-32971094

 

EKZ weist 273 Mängel auf

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/ekz-steilshoop-273-maengel-meldungen-beim-bezirksamt-63718160.bild.html

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Ölfilm auf dem Appelhoffweiher

Wir haben die Behörden gefragt, wer der Verursacher ist und wie es zu diesem Vorfall kommen konnte. 

Die Behörde antwortet wie folgt:

"Im vorliegenden Fall wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet, die noch nicht

abgeschlossen sind. Die Polizei sieht davon ab, sich zu laufenden Verfahren zu äußern; dies

obliegt ausschließlich der sachleitenden Staatsanwaltschaft.

Die durch die Feuerwehr ausgebrachten Ölsperren befinden sich derzeit (Stand

07.08.2019) noch im Gewässer. Das Bezirksamt hat kürzlich eine Kontrolle durchgeführt. Über

den weiteren Verbleib oder die Entsorgung der Ölsperren wird das Bezirksamt zu gegebener

Zeit entscheiden."

 

Hoffen wir, dass das Wasser bald wieder sauber ist und die Sperren wegkönnen. Auch ist zu hoffen, dass der Verursacher ausfindig gemacht werden kann.

Autor:

Sandro Kappe

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Schildkröte am Appelhoffweiher

Ein Anwohner hat uns folgende Meldung geschickt:

"Wir hatte am 26.06.2019 um 08:00 morgens doch eine Begegnung der besonderen Art, die man nicht alltäglich am Appelhoffweiher sieht.

Was ist aus der Schildkröte geworden. (längen ca. 30cm)"

 

Habt ihr die gesehen?

 

Autor:

Sandro Kappe

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GFG Fest

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Warum wurde eine Halteverbotszone in der Olewischtwiet in Höhe 39 eingerichtet?

Anwohner haben uns gefragt, warum hier eine Halteverbotszone eingerichtet worden ist. Wir haben bei der Polizei nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"In der  Straße Olewischtwiet wird erfahrungsgemäß am linken Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Seebekring geparkt.

Um einen Begegnungsverkehr bzw. Ausweichverkehr zu ermöglichen, wurden zwei kurze Strecken mittels VZ 283 StVO (Haltverbot) eingerichtet, um dieses zu ermöglichen.

 

In beiden Bereichen der Haltverbote befinden sich jeweils gegenüberliegend ausgeschilderte Feuerwehrzufahrten.  Die Haltverbote dienen somit auch zur Sicherung der Schleppkurve für die Feuerwehrfahrzeuge.

 

Zusätzlich befindet sich zwischen den Hausnummern 40 und 44 eine offizielle Durchfahrt zum Rückhaltebecken der Seebek, die von städtischen Unternehmen zur Reinhaltung der dortigen Grünanlagen als auch als Durchfahrt genutzt wird."

Autor: Sandro Kappe

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Steilshooper Straße: Eindrücke

Es war eine Augenweide, die Blühwiese an der Ecke Richeystraße/Steilshooper Straße zu bestaunen. (siehe Foto im Anhang). Wie oft standen Passanten und Anwohner vor dem Blumenmeer und haben die Insekten beobachtet, die die Blüten dankbar angenommen habe. So fängt unserer Meinung nach Insektenschutz an, den wir alle dringend brauchen und umsetzen sollten. Daher - bitte keinesfalls öde Bodendeckerpflanzen für die Straßenbegleitflächen!

 

(Einsendung von Anwohnern)

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"Stand Up Paddelings" (SUP) ist auf dem Appelhoffweiher möglich – Aber bitte den Optimisten (Kindersegeln) ausreichend Platz einräumen. Was meinen Sie dazu?

Stand Up Paddling (SUP), auch Stehpaddeln genannt, ist eine Wassersportart, bei der ein Sportler aufrecht auf einem schwimmfähigen Board (SUP-Board) steht und mit einem Stechpaddel paddelt.

Viele Bewohner aus dem Quartier Appelhoff gehen dieser Sportart nach und haben die Frage aufgeworfen, ob auch das Rückhaltebecken am Appelhoff genutzt werden kann.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt. Laut der Verwaltung ist eine Nutzung möglich – soweit keine Gefahren von biologischen, chemischen oder physischen Eigenschaften oder Zuständen des Gewässers ausgehen, oder dieses solchen ausgesetzt werden.

Aber bitte lassen Sie den Kindern den Vortritt. Wenn die Optimisten das Wasser nutzen, sollte man Ihnen auch den Platz geben. Schließen lernen hier Kinder das Segeln.

(Autor: Sandro Kappe)

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Hochhausbrand wie in London auch in Wandsbek möglich? Verwaltung sagt, dass mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden

Nach dem Hochhausbrand in London im Jahr 2017 hatten die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die Feuerwehr Hamburg vereinbart, dass die Fassadendämmungen aller Hochhäuser in Hamburg zu überprüfen wären, ob wie in London brennbare Fassadenmaterialien verwendet worden sind.

Nach Auskunft der Verwaltung konnten mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden. So sollte so ein Unheil wie in London bei uns in Wandsbek nicht möglich sein.

Nach den Angaben der Eigentümer wiesen insgesamt drei Hochhäuser in Wandsbek brennbare Fassadenmaterialien auf. Bei zwei Hochhäusern handelt es sich jeweils um eine 5 cm starke Polystyroldämmung, die als Sandwichelement ohne Luftspalt zwischen aufgehenden Betonschalen eingebracht wurde. Aufgrund der realisierten Bauweise kann es jedoch zu keinem flächenhaften Brandüberschlag in der Fassade kommen, sodass die beiden Hochhausfassaden als unbedenklich eingestuft werden konnten. Bei einem weiteren Hochhaus, bei dem brennbare Fassadenmaterialien verbaut worden waren, wurde inzwischen eine Fassadensanierung mit ausschließlich nichtbrennbaren Fassadenmaterialien vorgenommen.

 

Autor: Sandro Kappe

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de