Grill kaputt, Ortsschild fehlt und Schlauch liegt immer noch im Appelhoffweiher

Wir haben die drei Sachen beim Bezirksamt gemeldet und hoffen auf eine baldige Behebung.

Haben Sie noch etwas festgestellt, melden Sie uns dies gerne.

Autor: Sandro Kappe

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Die Martin Luther King Kirche sucht Unterstützung für deren Adventsbasar

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Rattenbekämpfung: Eigentümer müssen bei Befall handeln- Bei Zuwiderhandlung Geldbuße möglich– Das Institut für Hygiene und Umwelt koordiniert und unterstützt

Das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) nehme die Rattenmeldungen entgegen, koordiniere gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliere den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gemäß Homepage gebeten, verstärkt von der Meldepflicht Gebrauch zu machen.

Im Appelhoffweiher wurden von Anwohnern Ratten gesichert und dem Institut für Hygiene und Umwelt per Telefon gemeldet. Als Antwort erhielt die Anwohnerin, dass man sich selber darum kümmern möge, da das Institut mit dem Personalbestand von drei Beschäftigten für ganz Hamburg nicht alles schaffen könne.

Wir haben daher einmal nachfragt, in welchen Fällen eine Koordinierung durch das Institut erfolgt.

Mit Drucksache 21-0175.1 teilt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) mit, dass das HU Rattenbekämpfungsmaßnahmen in den Fällen koordiniert, in denen Befalle öffentlichen Grund oder privaten, hauptsächlich gewerblich genutzten, Grund betrifft, der durch öffentlichen Publikumsverkehr gekennzeichnet ist. Zumeist betrifft das Grundstücke, die durch andere zuständige Institutionen genutzt werden (z.B. durch die Deutsche Bahn, Hamburg Wasser, Supermärkte oder Wohnungsbaugesellschaften).

Es gilt die Verordnung über Rattenbekämpfung in Hamburg vom 30. Juli 1963 (HmbGVBI. 1963 S. 129). Sie regelt die Verpflichtung der Eigentümer von Grundstücken und Gebäuden zu Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Rattenbefall. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen der §§ 2 bis 5 , 7 und 8 dieser Verordnung können auf Grund des § 69 des Bundes-Seuchengesetzes mit Geldbußen geahndet werden.

Das HU wird entsprechend der Verordnung nicht selbst auf Privatgrund tätig. Dort ist i.d.R. der Eigentümer zuständig.

Es kann eine Beratung vor Ort erfolgen, meistens geschieht dies aber am Telefon oder durch Zusendung von Informationsmaterial.

In den häufigsten Fällen wird von Eigentümern eines Privatgrundes eine professionelle Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragt.

Eine Überprüfung von Maßnahmen auf Privatgrund erfolgt nur bei einer vorherigen, schriftlichen Aufforderung zur Bekämpfung im Rahmen einer Fristsetzung.

Bei sonstigen Fragen / Anrufen von Privateigentümern über einen Rattenbefall auf ihrem Grundstück erfolgt keine Kontrolle vor Ort, ob dieser auch bekämpft worden ist.

Bei auf öffentlichen Flächen durch das HU bekämpften Befallen gibt es regelmäßig Nachkontrollen

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Bauarbeiten in der Richeystraße

Es werden neue Glasfaserkabeln verlegt. Die Bauarbeiten sollen circa eine Woche dauern.

(Autorin Gaby Weber)

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Hausbesuche für Senioren - Wer möchte gerne mithelfen?

Es ist soweit – das Pilotprojekt „Hamburger Hausbesuch für Seniorinnen und Senioren“ am Albertinen-
Haus soll zum Jahresende in ganz Hamburg starten –so auch in den Bezirken Bergedorf und Wandsbek!
Wer hat Interesse zu helfen?
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem anliegenden Bild.
(Autor: Sandro Kappe)
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Bramfelder See: Bekämpfung und Kontrolle der Verbreitung des Eichenprozessionsspinners

Wir können uns noch alle an die Eichenprozessionsspinner am Bramfelder See erinnern. Für den Menschen gefährlich sind die Haare. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus.

Mit Drucksache 21-0316 teilt das Bezirksamt mit, dass im Jahr 2019 18 Bäume am Bramfelder See befallen waren. Neben dem Bramfelder See war der Deelwischredder im Bezirk Wandsbek befallen.

Alle festgestellten Nester wurden durch Fachfirmen beseitigt und entsorgt. Mögliche Befallsherde (Eichenbestände) in der Umgebung werden verstärkt kontrolliert.

Es soll eine Nachkontrolle aller befallenen Bäume und der Umgebung erfolgen. Die betroffen Bereiche sollen in den Folgejahren verstärkt kontrolliert werden.

Für die Beseitigung sind Kosten von 24.112,38 € entstanden.

Hoffen wir, dass das "Problem" gelöst ist.

(Autor: Sandro Kappe)

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Zauberkurs am 22.10.2019

Ab dem 22. Oktober startet ein Zauberkurs für Kinder ab 6 Jahren.

Dieser Kurs wurde über den Verfügungsfonds gefördert. Es sind 20 Plätze zu vergeben. Bitte melden Sie Ihre Kinder spätestens bis zum 15. Oktober im Stadtteilbüro Steilshoop an.

 

Die Termine orientieren sich an den Teilnehmerzahlen. Aber reserviert sind Dienstag und Mittwoch von 16.30 bis 17.30 Uhr in der Fehlinghöhe 16 (Lena).

 

Der Betrag für Materialien liegt bei 18 €. Diese Summe ist bei der Anmeldung zu zahlen. Es kommen keine weiteren kosten auf Sie zu.

 

Sollten Sie es nicht in den Sprechzeiten des Stadtteilbüro schaffen, dann senden Sie uns bitte eine Mail an steilshoop@lawaetz.de

 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Stadtteilbüro,

Stefan Rudschinat und Alexandra Quast

 

Stadtteilbüro Steilshoop

Schreyerring 47

22309 Hamburg

Telefon: (040) 79 69 68 01

Mobil: 0162/2358572

Sprechzeiten: Di 16-18Uhr, Mi 10-12Uhr

steilshoop@lawaetz.de

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Wandsbeker Klimaschutz-Projektgalerie im Aufbau


Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit:

Engagierte Bürgerinnen und Bürger können ihr Projekt für den Klimaschutz im Internet auf der Seite des Bezirksamtes vorstellen

Ob Initiative, Verein, Institution, Unternehmen oder Einzelperson – viele Wandsbekerinnen und Wandsbeker engagieren sich in ihrer Nachbarschaft oder ihrem Stadtteil für den Klimaschutz. Diese Aktivitäten und Projekte werden zukünftig in einer Projektgalerie auf dem Internetauftritt des Bezirksamts Wandsbek sichtbar gemacht. Die guten Beispiele dienen als Vorbilder und sollen zum Mit- und Nachmachen animieren.

Bis Anfang November sammelt das Projektteam von OCF Consulting die Beiträge der Wandsbekerinnen und Wandsbeker über einen Fragebogen. Der Link zum Fragebogen findet sich auf der Internetseite www.hamburg.de/wandsbek/klimaschutz/projektgalerie. Voraussichtlich Mitte November werden die ersten Beiträge online veröffentlicht. Weitere Beiträge können bis Anfang nächsten Jahres eingereicht werden. Es ist geplant, die Projektgalerie auch nach der Fertigstellung des bezirklichen Klimaschutzkonzepts durch das Klimaschutzmanagement fortzuführen. Weitere Informationen zur Projektgalerie finden Sie auf der Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail direkt an das Projektteam unter gutesklimawandsbek@ocfc.de.

 

Autor: Sandro Kappe

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GFG-Neubau auf dem Gelände der Schule Appelhoff- Was sagen Sie dazu?

Endlich, nach monatelanger Vorbereitung, Abstimmung mit Schulbau, der Finanzbehörde und letztlich mit der Verwaltung des Bezirksamtes Wandsbek, ist es gelungen, den alten Bestand zu sanieren und gleichzeitig mit einem Neubau zu verbinden. Die Mitglieder der GFG Steilshoop e.V. freuen sich über sehr viel mehr Lagerraum, denn letztlich waren die drei See Container, die sich in dem Altbestand verbargen, nicht mehr ausreichend. Über 35 Jahre Vereinsarbeit mit vielen öffentlichen Auftritten hinterlassen nicht nur für die Chronik des Vereins ihre Spuren, sondern es sammelt sich auch ein Fundus an Kleidung, Pokalen, Sportgeräten und vieles mehr an. Es war nicht immer einfach, dieses Projekt zu realisieren, denn bei der Mittelanforderung von der Verwaltung gab es doch die eine oder andere Hürde zu überwinden. Auf der anderen Seite hatte der Vorstand des Vereines jahrelang einen Überschuss erwirtschaftet, der nun in diesen Bau einfließen wird.

Die Schule (Schulleitung, Lehrer, Erzieher, Elternrat) freuen sich über den hübschen Anblick auf dem Gelände des Schulhofes. (Autor: Günter Boldt)

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Warum wurde der Grill am Appelhoffweiher entfernt?

Anwohner haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass der Grill am Appelhoffweiher entfernt worden ist und fragen sich warum.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"Der Abbau des Grills erfolgte, weil sein baulicher Zustand – z.T. aufgrund von mutwilligen Fremdeingriffen – nicht mehr akzeptabel war (der TÜV hatte ihn ebenfalls bemängelt).

Es steht jedoch weiterhin ein Grill auf dem Spielplatz, der genutzt werden kann."

 

Offensichtlich ist kein Ersatz geplant. Was sagen Sie dazu? Brauchen wir einen neuen Grill?

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Fabriciusstraße im Bereich zwischen Richeystraße bis Steilshooper Allee - Herstellung von Radfahrstreifen - Wann sollen die Maßnahmen beginnen?

Auf der Homepage https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/ informiert das Bezirksamt über die Planungen.

Demnach wird aus heutiger Sicht von einem Baubeginn im ersten Halbjahr 2020 ausgegangen.

Alle Unterlagen finden Sie auf der angegeben Seite.

(Autor: Sandro Kappe)

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Richeystraße - Polizei konnte keine Auffälligkeiten hinsichtlich der gefahrenen Geschwindigkeit feststellen

Bei der letzten Sitzung des Beirates haben Anwohner berichtet, dass in der Richeystraße regelmäßig zu schnell gefahren wird. Herr Sievers von der Polizei wollte sich um die Messergebnisse bemühen.

Heute hat Herr Sievers wie versprochen und dankenswerterweise uns die Messergebnisse zur Verfügung gestellt:

Im Jahr 2019 haben vier Messungen stattgefunden

 

Im Monat

Januar - 24 km/h

Juli - 26 km/h

Juli - 25 km/h

August - 25 km/h

 

Die angegebenen km/h-Werte stellen hierbei die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit aller Fahrzeuge dar.

(Autor: Sandro Kappe)

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Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee auf 30 km/h gesenkt

Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee - zwischen Fabriciusstraße und Werner-Otto-Straße für beide Fahrtrichtungen - auf 30 km/h gesenkt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem Bild (Auszug aus den Unterlagen des Regionalausschusses).

Was sagen Sie dazu?

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Blühwiesen!? Warum sind sie so wichtig? - Was meinen Sie?

Das Bezirksamt informiert:

Ein dramatischer Rückgang der Fluginsekten ist längst nachgewiesen. Für die biologische Vielfalt ist dies eine ernst zu nehmende Bedrohung. Einer der Hauptgründe - neben dem Einsatz von hochwirksamen Insektiziden - ist der Verlust geeigneter Lebensräume und Futterquellen.

Durch das Insektensterben kommt zu einer „Bestäubungskrise“, die das Nahrungsangebot für Tiere und Menschen dramatisch reduziert.  Auch für viele Vogelarten schwindet mit dem Insektensterben eine Hauptfutterquelle, die Nahrungskette wird unterbrochen.

Eine Blühwiese bietet Lebensraum und Futter für viele Tier- und Pflanzenarten und fördert somit die Artenvielfalt. Durch seltenes Mähen kommen die Pflanzen zur Blüte und Samenreife. Die Insekten zehren von Nektar und Pollen, sie kommen zur Eiablage auf den nicht gemähten Stängeln und Blättern. Der Nachwuchs kann sich dort entwickeln.

Wir alle profitieren also von den Wiesen. Sie tragen nachhaltig zum Erhalt der Nahrungskette - an deren Ende wir stehen - bei.

Der Bezirk Wandsbek hat bereits an 14 Standorten Blühwiesen in unterschiedlicher Größe angelegt.

2018 waren es 10 Standorte mit insgesamt rund 8000 Quadratmetern.

2019 wurden weitere 4 Wiesen mit einer Fläche von etwa 5.250 Quadratmetern realisiert.

Die Standorte sind der Karte auf folgendem Link zu entnehmen:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bluehwiesen/

 

Autor: Sandro Kappe

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Bezirk Wandsbek: Positionskarte für Blühflächen - das Quartier Appelhoff ist wie wir wissen auch dabei!

Im Herbst 2017 wurden knapp 2,5 Mio. Blumenzwiebeln auf 116 Einzelflächen in 48 Grünanlagen und 16 Straßenbereiche in ganz Wandsbek gepflanzt.

Wer wissen möchte, wo man diese findet, kann dies ganz einfach auf der folgenden Karte einsehen.

Gepflanzt wurden zwei Mischungen: Sie bestehen vor allem aus Lerchensporn, Krokus, Hasenglöckchen, Tulpen, Narzissen und Schachbrettblumen. Deren Blühzeitpunkt erstreckt sich je nach Witterung von etwa Februar bis Juni.

Bei der Auswahl der Mischungen wurden vor allem Arten ausgewählt, die robust sind und gut verwildern. So soll gewährleistet werden, dass die Flächen auch in den Folgejahren nachhaltig blühen. Fast alle ausgebrachten Arten sind außerdem Pollenspender und fördern so den Erhalt der hiesigen Artenvielfalt, etwa indem sie Bienen und Hummeln als Nahrungsgrundlage dienen.

 

https://www.hamburg.de/wandsbek/umwelt-und-naturschutz/10770236/fruehblueherpflanzungen/

 

Autor: Sandro Kappe

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Laternenfest - Kommen Sie alle vorbei

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Volleyballfeld endlich wieder nutzbar - Was meinen Sie dazu?

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Neue Haus der GFG ist fast fertig - Was meinen Sie dazu?

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Glindwiese: Drogenhandel - uniformierte und zivile Präsenzstreifen wurden eingesetzt

Anwohner haben uns berichtet, dass auf der Glindwiese verstärkt mit Drogen gehandelt wird. Wir haben uns unverzüglich an die Polizei gewandt, die auch sofort gehandelt hat. Im Rahmen der personellen Möglichkeiten wurden in den vergangenen Tagen vermehrt uniformierte und zivile Präsenzstreifen durchgeführt.

Leider konnte die Polizei kein Handel feststellen.

Sollten Sie Straftaten feststellen, melden Sie dies den zuständigen Stadtteilpolizisten, mittels 110 oder dem PK 36 unter Tel.: 4286 53610.

Autor: Sandro Kappe

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Wo wird und soll in Bramfeld und Steilshoop gebaut werden? Mehr als 1.400 Wohnungen geplant!

Im Rahmen der Fortschreibung des Wandsbeker Wohnungsbauprogramms hat die Verwaltung die Potentialflächenanalyse des Wohnungsbauprogramms 2019 aktualisiert. Für die Fortschreibung 2020 wurde auch die Wohnungsmarktanalyse von 2014 fortgeschrieben und ins Wohnungsbauprogramm 2020 mit aufgenommen. Im Folgenden finden Sie die Straßen, in denen gebaut wird bzw. gebaut werden soll. Einen Steckbrief können Sie der Anlage entnehmen. 

·         Buschrosenweg 93 – 95 (32 Wohneinheiten)

·         Am Stühm-Süd (24 Wohneinheiten)

·         Bramfelder Dorfgraben (154 Wohneinheiten)

·         Fabriciusstraße 4 – 8 (82 Wohneinheiten)

·         Hegholt  (100 Wohneinheiten)

·         Ilenkruut (neben Hausnnummer 43) (20 Wohneinheiten)

·         Moosrosenweg ((1.000 Wohneinheiten)

·         Mützendorpsteed (67 Wohneinheiten)

·         Olewisch (Fabriciusstraße 153 – 173) (70 Wohneinheiten)

·         Borchertring 34 -38 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 41 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 56 (offen)

·         Georg-Raloff-Ring 11 (48 Wohneinheiten)

           Georg-Raloff-Ring 40 (48 Wohneinheiten)

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Flohmarkt bei uns im Quartier

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Sperrung durch den U5-Bau - Zur Herstellung der Haltestelle Steilshoop wird die Gründgensstraße voll gesperrt - Der Verkehr soll über die Steilshooper Straße ge

 

Was meinen Sie dazu?

Mit Drucksache 21-0053.1 wurde die Frage an die Verwaltung gestellt, welche Auswirkungen der U5-Bau für die Bramfelder und Steilshooper hat.

Die Verwaltung hat wie folgt geantwortet:

Einen planmäßigen Verlauf der Genehmigungs- und Vergabeverfahren vorausgesetzt, könnte mit den bauvorbereitenden Maßnahmen (Leitungsverlegungen) voraussichtlich im Jahr 2021 begonnen werden.

Der Beginn der Arbeiten für die Herstellung der Haltestellen ist derzeit in den Jahren 2022/2023 geplant.

Welche Straßen sollen in welchen Bereichen nach den aktuellen Planungen für den Bau der U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße wie lange gesperrt werden?

Haltestelle Steilshoop:
Zur Herstellung der Haltestelle Steilshoop wird die Gründgensstraße zwischen dem östlichen Einmündungsbereich des Cesar-Klein-Ring und dem Alfred-Mahlau-Weg voll gesperrt.

Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere, teilweise provisorische Wege gewährleistet.

Der Schreyerring (westlicher und nördlicher Teil) und der Cesar-Klein-Ring werden als Einbahnstraße im Uhrzeigersinn eingerichtet.
Im Kreuzungsbereich Schreyerring / Cesar-Klein-Ring kann das Baufeld über eine provisorische Brücke gequert werden (Fuß- und Radverkehr/Fahrzeuge).

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsführungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 7 Jahre bestehen.

Haltestelle Bramfeld:
Zur Herstellung der Haltestelle Bramfeld wird die Straße Bramfelder Dorfplatz für den allgemeinen Verkehr zeitweise voll gesperrt.
Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere, teilweise provisorische Wege gewährleistet. Hierfür wird der (motorisierte) Anlieger-
verkehr als Einbahnstraße in Richtung Westen geführt.

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsführungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 9 Jahre bestehen.

Welche Ausweichstrecken sind jeweils angedacht?
In Steilshoop wird der Verkehr über die Steilshooper Straße geführt.
In Bramfeld wird der Verkehr über die Straßen Bramfelder Chaussee – Steilshooper Allee – Heukoppel umgeleitet.

Wie hoch ist die tägliche Kfz-Belastung der in Rede stehenden Straßen für Sperrungen?
Gründgensstraße: durchschnittlich ca. 6.500 Fahrzeuge / Tag
Bramfelder Dorfplatz: durchschnittlich ca. 10.000 Fahrzeuge / Tag

Wo soll der Aushub für die U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße gelagert werden?
Der Abraum soll nicht vor Ort, sondern auf einer zentralen Lagerfläche zwischengelagert, anschließend aufbereitet und wiederverwendet oder ordnungsgemäß entsorgt
werden.

Mit welchen Einschränkungen wird im Rahmen des Baus der U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße im Haltestellenumfeld gerechnet?

Die Einschränkung werden soweit wie möglich reduziert. Es ist während des Baus der U5-Haltestellen Bramfeld und Steilshoop mit baustellentypischen Einschränkungen zu rechnen. Dies betrifft insbesondere die Zugänglichkeit.

Ferner ist mit unvermeidbaren Emissionen (Staub, Schmutz, Erschütterungen und Baustellengeräuschen) zu rechnen.

Autor: Sandro Kappe

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Ratten in der Buschkoppel - Was ist zu tun?

 

Folgende Meldungen haben wir von einer besorgten Anwohnerin erhalten:

"Mir ist letzte Woche spät am Abend eine fette Ratte hier in der Buschkoppel begegnet. Hab mit befreundeten Nachbarn darüber gesprochen, sie haben auch schon in ihrem Garten beim Vogelhäuschen Ratten beobachtet."

Es wird immer wieder die Frage gestellt, was man in diesen Fällen machen kann. Die Stadt gibt dazu eine einfache Antwort:

 

 

"Mit der warmen Jahreszeit beginnt auch die Vermehrungszeit bei Ratten. Das Institut für Hygiene und Umwelt der Gesundheitsbehörde erinnert deshalb daran, dass in Hamburg das Auftreten von Ratten gemeldet werden muss. Die Meldungen nimmt das Institut unter der Telefonnummer (040) 42845-7972 entgegen.

Auch wenn es nicht in unser modernes Stadtbild passt: Die Ratte ist ein häufig anzutreffender "Mitbewohner" in unseren Großstädten. Trotz effektiver Bekämpfung gelingt es nicht, dieses weit verbreitete Nagetier, das als Vorrats-, Material- und Gesundheitsschädling gefürchtet ist, aus unserem engeren Lebensumfeld vollständig zu vertreiben. Ratten sind enorm anpassungsfähig und vermehren sich rasch. Eine weibliche Ratte bringt es – Kinder- und Kindeskinder eingeschlossen – auf ungefähr 600 Nachkommen pro Jahr. 

Damit die Rattenbekämpfung auch flächendeckend und über die einzelne Grundstücksgrenze hinaus durchgeführt werden kann, gibt es in Hamburg schon seit mehr als 40 Jahren eine Rattenverordnung. Diese verpflichtet den Bürger dazu, Ratten oder Zeichen eines Rattenbefalls unverzüglich zu melden. Auf privatem Grund muss der Eigentümer unverzüglich für eine Bekämpfung sorgen. Diese kann er bei Einzel-, Reihen- oder Doppelhäusern durch Erwerb entsprechender Rattenbekämpfungsmittel selbst durchführen oder aber eine Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragen. Bei Mehrfamilienhäusern ist in der Regel die Beauftragung einer Fachfirma notwendig. Vermeiden Sie bei Rattenbefall auf Ihrem Grundstück unbedingt die Vogelfütterung und das Ausbringen von Lebensmittelresten auf den Kompost. Sorgen Sie unbedingt für die geschlossene Aufbewahrung Ihrer Abfälle.

Das Institut für Hygiene und Umwelt nimmt Ihre Rattenmeldung entgegen, koordiniert gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliert den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verstärkt von ihrer Meldepflicht Gebrauch zu machen:

per Telefon (040) 42845-7972 oder per Fax (040) 42845-7971

E-Mail:  sb.hu31@hu.hamburg.de"

Quelle: https://www.hamburg.de/ratten/

 
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Haus der Jugend Steilshoop - Ausweihungsparty

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Senat prüft Realisierung einer Toilette beim Bramfelder See - Was meinen Sie? - Appelhoff wird bisher nicht betrachtet!

 

Die Behörde für Umwelt und Energie möchte sich dafür einsetzen, in begrenztem Umfang auch zusätzliche Standorte zu realisieren, wobei bestehende Standorte grundsätzlich auch weiterhin immer wieder kritisch hinterfragt werden.

Kriterien für die Weiterentwicklung der Toiletteninfrastruktur

 

Für die Entscheidung über konkrete einzelne Standorte für öffentliche Toiletten ist eine Vielzahl von Parametern heranzuziehen. Zu nennen sind insbesondere:

• Nutzungsfrequenz

• Fußgängerströme im näheren Umfeld

• Touristische Bedeutung

• Beeinträchtigung des Stadtbildes und des öffentlichen Raumes

• Haltepunkte öffentlicher Verkehrsmittel

• Entfernung zur nächstgelegenen öffentlichen Toilette

• Alternativangebote in Kaufhäusern, Gaststätten u.ä.

• Eirisehbarkeit und Wahrnehmbarkeit

• Weitgehende Sicherheit vor Vandalismus und

• Vermeidung von Angsträumen

 

Der Appelhoff wird derzeit nicht betrachtet. Was meinen Sie? Sollten wir eine Unterschriftensammlung starten?

 

Autor: Sandro Kappe

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de