Tag der offenen Tür

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Baubeginn Georg-Raloff-Ring Freifläche

Die notwendigen Baumfäll- und Rodungsarbeiten auf dem Baugrundstück sollen vom 22.11. bis zum 30.11.2021 wie geplant stattfinden. Im Anschluss, noch vor Weihnachten, soll dann mit Aushub der Baugrube begonnen werden, sodass dann im Laufe des Januars, je nach Witterung, die Betonarbeiten stattfinden können. Bei den Aushub- und Betonarbeiten kann es zu leichten Erschütterungen kommen, wie uns mitgeteilt wurde.

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Die Infotafel vom Beirat wurde zerstört

Unglaublich. Wieso macht man sowas? Hat jemand was gesehen? Gerne melden.

Eine Anzeige haben wir veranlasst.

Autor Sandro Kappe

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Zeugenaufruf nach bewaffnetem Überfall auf Fußgänger in Hamburg-Steilshoop (am Appelhoffweiher)

Am 27.10.2021 überfielen drei bislang unbekannte Täter einen 31-Jährigen am Appelhoffweiher. Die Polizei sucht Zeugen. Wenn Sie was gesehen haben, melden Sie sich bitte.

Weitere Infos unter:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5058394

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Was plant die SAGA mit dem Schandfleck der ehemaligen Kneipe “Roseneck” in der Fabriciusstraße?

 

Mit Drucksache 22/6064 teilt der Senat mit, dass die dortige Gewerbeeinheit vermietet ist. Ein Abriss und Neubau ist vor dem Hintergrund dortiger baurechtlicher Anforderungen und Einschränkungen im Wohngebiet im Übrigen aktuell nicht umsetzbar. 

Somit wird der Schandfleck wohl nicht so schnell verschwinden.  (Autor: Sandro Kappe)

 

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Anwohnerinnen und Anwohner hübschen das Quartier auf! Danke

Die Beschäftigten von Asklepios in der Steilshooper Straße haben das Quartier wieder hübsch gemacht. Einmal vor dem BUDNI und einmal vor deren Gebäude. Einfach schon und vielen Dank für diesen Einsatz.

Gemeinsam für ein schönes Quartier.

Wollen Sie auch eine Grünfläche im Quartier pflegen, dann können Sie dies beim Bezirksamt Wandsbek beantragen. Dafür gibt es auch finanzielle Unterstützung:

https://www.hamburg.de/wandsbek/freizeit-umwelt/gruenpatenschaften/11934246/gruenpatenschaften

 

Autor: Sandro Kappe

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Zugeparkte Fahrradwege und Fußwege?

Liebe Anwohner*Innen besonders in der aktuellen Situation, sind viele einzelne Personen, aber auch Familien mit den entsprechenden Anhängern, hauptsächlich mit dem Fahrrad unterwegs.

Leider behindern regelmäßig falschparkende Autos den Fahrradverkehr oder versperren die Fußwege und gefährden dadurch die Fahrradfahrer oder Fußgänger, insbesondere, wenn diese ausweichen müssen.

Der ADFC weist daraufhin, dass Fahrer angezeigt werden können.

Wichtige Informationen und Details kann man erhalten unter:

 https://hamburg.adfc.de/artikel/radweg-zugeparkt-falschparker-kannst-du-anzeigen

                                                                                                                                  Anastasia Kiloglou-Dora

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Wichtige neue Regeln für E-Scooter-Nutzer -zur Freude von Fußgängern-

Die Fahrer sind verpflichtet zukünftig bei der Rückgabe des E-Scooters ein Foto zu machen. Bei diesem Foto muss zu sehen sein, dass der Roller nach der Fahrt nicht mitten auf der Straße abgestellt wurde.

Außerdem sollen die Parkverbotszonen perspektivisch erweitert werden.

Zuvor hatte der Landesverkehrsbetrieb (LVB)  im September mit den Anbietern von E-Scootern ein Pilotprojekt gestartet. Bei diesem Projekt wurde vereinbart, dass die Anbieter täglich gemeinsame Fußpatrouilien einsetzen. Diese Patrouille sollten täglich in der Stadt unterwegs sein, um falsch abgestellte E-Scooter umzustellen und auf die Nutzer zuzugehen. Die störenden E-Roller konnten beim LVB angemeldet werden, um wenn nötig Bußgelder gegen die Anbieter und/oder Nutzer auszustellen.

                                                                                                    Anastasia Kiloglou-Dora

Quelle: www.mopo.de/hamburg/e-roller-chaos-ab-jetzt-kontrolliert-die-scooter-polizei  16.09.2021

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Sensation: Steilshooper Team fährt zur WM - Sponsoren werden gesucht

Ein Steilshooper Sportteam von der GFG löst die Fahrkarte zur WM:

"Topas" - JMC 1. Bundesliga Formation - konnte sich als Viertplatzierte auf dem Turnier in Voerde (NRW) für die Weltmeisterschaften im Dezember in Polen (Nähe Warschau) qualifizieren. Einfach unglaublich toll.

Um aber den Traum an einer Weltmeisterschaft im JMC teilzunehmen zu erfüllen, braucht die GFG noch finanzielle Unterstützung.

Die Kosten für 12 Tänzerinnen und Coach betragen ca. Euro 6.600,00. Der Fachverband aus Hamburg hat eine Kostenbeteiligung zugesagt. Dennoch wäre der eine oder andere Sponsor hilfreich. Wenn Sie jemanden kennen, bitte melden.

Die WM findet vom 03. bis 06.12.2021 in Folwark Lochow in der Nähe von Warschau (Polen) statt. Für die Teilnehmer müssen vier Tage Urlaub nehmen.

https://www.gfg-steilshoop.com/

Autor: Günter Boldt (Vorsitzender GFG)

Fotorechte bei Andreas Hofmann

Gefällter Baum beim Spielplatz Appelhoff fehlt – Schattenspender fehlt

Anwohnerinnen und Anwohner vermissen den Baum, der am Spielplatz einen schönen Schatten warf. Er wurde gefällt und kein Ersatz gepflanzt. Der Beirat hat den zuständigen Regionalausschuss gebeten sich darum zu kümmern. Dieser hat in seiner Sitzung am 30.09.2021 einstimmig beschlossen, dass möglichst schnell zwei neue Bäume gepflanzt werden sollen, die dann wieder Schatten spenden. Wir hoffen, dass dies zeitnah erfolgt und bedanken uns beim Regionalausschuss für den Einsatz.

Autor: Jens Wagner

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Rasende Radfahrer am Appelhoffweiher – Regionalausschuss sieht kein Erfordernis für Maßnahmen

Anwohnerinnen und Anwohner haben sich darüber beschwert, dass am Appelhoffweiher sowie auch zwischen dem Spielplatz und der Schule gerast wird. Es kam bereits mehrfach zu gefährlichen Situationen. Die Polizei sieht hier keine Möglichkeit zu handeln und empfahl dem Beirat das Aufstellen von Respekt-Schildern. Aus diesem Grund hat der Beirat den zuständigen Regionalausschuss gebeten das Aufstellen dieser Schilder zu prüfen. Damit sollen die Radfahrerinnen und Radfahrer animiert werden langsamer zu fahren.

In der Sitzung vom 30.09.2021 wurde über die Anbringung von Respekt-Schildern am Appelhoffweiher und am Spielplatz beraten, damit das Bewusstsein für den gegenseitigen Respekt aller Spaziergänger und Radfahrer gewährleistet ist. Derlei Schilder wurden bereits im Alstertal erfolgreich ertüchtigt. Der Antrag wurde jedoch leider abgelehnt, da dies nichts bringen würde.

Somit haben wir weiter die Problematik, dass am Appelhoffweiher gerast wird.

Sollten Sie Ideen oder Anregungen haben, was man stattdessen machen könnte, melden Sie sich gerne bei uns.

Autoren: Jens Wagner und Sandro Kappe

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Hamburg räumt auf - auch am Appelhoffweiher

Hamburg räumt auf und der Stadtteilbeirat Appelhoff war mit der evang. Stadtmission Bramfeld dabei. Mehr als 20 Leute aus dem Quartier haben mitgeholfen. Ein Dank geht an alle Helfer. Wir wollen, dass das Quartier schön bleibt.

Es ist einfach schön, wenn die Leute selber anpacken. Alle Bewohnerinnen und Bewohner sollten vor dem Wegwerfen von Müll daran denken, dass dies andere nur hinterherräumen müssen.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter und Jens Wagner

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Hamburg räumt auf - Sei dabei!

Am Freitag, 10.09.2021 sammelt das Quartier Appelhoff den Müll vor Ort ein. Wer möchte dabei sein und mithelfen? Treffpunkt ist um 16:30 Uhr am Appelhoffspielplatz (Schachbrett). Es werden Greifzangen mitgebracht. Wir freuen uns auf euch.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter

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Appelhoffweiher: Konnten bei den Wasserproben Problemstoffe festgestellt werden?

 

 

Auf dem Appelhoffweiher waren häufig Ölspuren sichtbar. Der Umstand, dass tote Fische festgestellt worden sind, hat die Verwaltung dazu veranlasst Wasserproben zu entnehmen. Es konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. 

Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit: 

“Die letzte Probennahme im Appelhoffweiher und der Seebek fand am 2. Juli 2021 statt. Es wurden an drei Probenahmestellen Wasser- und Sedimentproben entnommen. Die drei Sedimentproben wurden auf Schwermetalle sowie Arsen untersucht. Die drei Wasserproben wurden auf insgesamt 460 Parameter untersucht (u.a. Schwermetalle, Arsen, Süßstoffe, Biozide, Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und deren Abbauprodukte, leicht und schwerflüchtige Kohlenwasserstoffe). Die Analysen ergaben keine erhöhten Konzentrationen der untersuchten Stoffe. Die festgestellten Konzentrationen lagen in einem für urban geprägte Oberflächengewässer üblichen Bereich. “ Auf dem Appelhoffweiher waren häufig Ölspuren sichtbar. Der Umstand, dass tote Fische festgestellt worden sind, hat die Verwaltung dazu veranlasst Wasserproben zu entnehmen. Es konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. 

 

 

Autor: Sandro Kappe

 

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Appelhoffweiher: Was war die Ursache für die sechs verletzten und vier toten Vögel? - Sollten Sie wieder tote Vögel feststellen, bitte bescheid geben.

 

Ursächlich für das Sterben waren laut Senat Bakterien.  Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit: “Bei den zur Untersuchung an das Institut für Hygiene und Umwelt verbrachten toten Wasservögeln bestand vorberichtlich der Verdacht auf Intoxikation mit Botulinumtoxin. Bei Botulinumtoxin handelt es sich um ein Neurotoxin, das von Bakterien (Clostridum botulinum) gebildet wird und zu Lähmungserscheinungen und schließlich zum Tode führen kann.  

Bei der pathologischen Untersuchung und den weiterführenden Untersuchungen, z.B. auf aviäre Influenza, fanden sich keine Hinweise auf andere todesursächliche Erkrankungen. Organproben der Tiere wurden entnommen und zur Untersuchung auf Botulinumtoxin-Gene an das dafür zuständige Institut für bakterielle Infektionen und Zoonosen des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) gesendet. Es konnte in mehreren Organen Botulinumtoxin-Gene nachgewiesen werden (Endbefunde vom FLI). Der Nachweis der Botulimumtoxin-Gene bedeutet, dass in den Tieren Bakterien vorhanden waren, die das Toxin bilden konnten. Das Toxin selber wurde hiermit nicht nachgewiesen. Als ursächlich für die Erkrankungen und Todesfälle der Wasservögel am Appelhoffweiher wird die Intoxikation mit Botulinumtoxin angenommen.” 

Autor: Sandro Kappe

 

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Georg-Raloff-Ring: Zugewucherter Bereich

Vom Bauland der Kirche im Georg-Raloff-Ring wächst Unkraut auf den Gehweg. Es ist kaum noch ein Durchgehen möglich.

 

Der Beirat hat sich informiert. Die Kirche hat bereits eine Gärtnerei beauftragt. Im September werden die Büsche zurückgeschnitten. Dann können wir alle wieder den Gehweg nutzen.

 

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Neuer Vorstand des Stadtteilbeirates Appelhoff

Am 23.08.2021 wurde der neue Vorstand vom Stadtteilbeirat Appelhoff gewählt. Gerne möchten wir uns einmal vorstellen:

 

Vorsitzender: Sandro Kappe 

Stellv. Vorsitzender: Günter Boldt 

 

Mitglieder:

Herr Nahrgang (Anwohner)

Herr Kauder (Schule Appelhoff)

Dieter Bauermeister (Anwohner)

Frau Reuter (ev. Stadtmission)

Frau Albers-Witte (Kita Steilshooper Allee)

Frau Reddemann (Anwohner)

Herr Boldt (GFG Steilshoop)

Frau Kiloglou-Dora (Anwohnerin)

Jens Wagner (Anwohner)

 

Bei Fragen oder Problemen melden Sie sich gerne bei uns: stadtteilbeirat-appelhoff@web.de oder 0151/15591280

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Gefällter Baum beim Spielplatz Appelhoff fehlt - Was meinen Sie?

Schreiben einer Anwohnerin:

"Ich möchte gerne Ihre Aufmerksamkeit auf einen gefällten Baum lenken.

Ich vermisse den Baum, der uns einen schönen Schatten warf, damit wir gut Tischtennis spielen konnten. Wir hatten einen schönen Ort unter dem Baum, auf der Bank. Wird denn noch ein Baum gepflanzt, damit die Sonne keinen Hitzeschlag verursacht und wir uns abkühlen können.

Der Umwelt zu liebe und wir brauchen den Baum.

P. S. Der Baum stand bei den zwei Tischtennisplatten bei Appelhof Spielplatz"

 

Was meinen Sie?

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Fabriciusstraße: Fahrgastunterstände am „Buschrosenweg“ sollen bis 35. KW ertüchtigt sein

Seit November stehen die Anwohner, welche die Bushaltestelle "Buschrosenweg" nutzen, im wahrsten Sinne des Wortes im Regen. Nun wurde von der zuständigen Firma mitgeteilt, dass die Unterstände in der 34. bzw. 35. KW endlich ertüchtigt werden sollen. Es wurde auch Zeit. Hoffentlich wird der Zeitplan diesmal eingehalten.

Autor: Sandro Kappe

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Appelhoffweiher: Fischsterben in der Seebek – Hamburg Wasser hat Ursache nach eigener Aussage behoben

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen sein könnte, welches in den letzten Jahren regelmäßig auftrat.

Nun teilt das Bezirksamt mit, dass Hamburg Wasser Überläufe im Georg-Raloff-Ring zugemauert habe, um das Einleiten von verschmutzen Wasser zu verhindern. Bei Kanalarbeiten wurde scheinbar verschmutztes Wasser in den Appelhoffweiher eingeleitet. Dies soll nunmehr nicht mehr möglich sein.

Hoffen wir, dass das Problem nun endgültig behoben ist und zukünftig keine Fische mehr sterben müssen.

Die Meldung des Bezirksamt finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014660

Sollten Sie erneut tote Fische in der Seebek bemerken, sagen Sie mir bitte umgehend Bescheid!

(Autor: Sandro Kappe)

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Appelhoffweiher: Seit Januar sechs verletzte und vier tote Vögel

Am 23.06.2021 wurden mehrere völlig durchnässte Gänse im Appelhoffweiher beobachtet. Kurz danach wurden zwei Feuerwehreinsätze festgestellt, bei denen Vögel mitgenommen worden sind. Das Bezirksamt wurde auch bereits informiert.

Am 03.07. beobachteten Mitglieder des Neuntöter e.V. eine adulte schwache Gans, die nicht mehr aufstehen konnte, und einen geschwächten Jungvogel mit hängenden Flügeln. Diese wurden eingefangen und ins Tierheim Süderstraße gebracht. Bei weiteren Kontrollen an dem Tag fanden Anwohner drei tote Graugänse und drei tote Stockenten.

Der Senat teilt mit, dass in diesem Jahr sechs verletzte und vier tote Vögel am Appelhoff festgestellt worden sind. Die Untersuchungen des Institutes für Hygiene und Umwelt sind noch nicht abgeschlossen. Alle Vögel wurden negativ auf aviäre Influenza getestet. Da der Verdacht auf Botulismus besteht, wurden die Proben zur weiteren Untersuchung an das Friedrich-Loeffler-Institut geschickt.

Hoffentlich wird die Ursache bald gefunden.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Gute Nachricht: Vegetationsinseln für Bramfelder See und Appelhoffweiher – Neue Lebensräume auf dem Wasser

Der Bramfelder See sowie der Appelhoffweiher sollen eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

 

Autor: Sandro Kappe

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2022 soll am Appelhoffweiher eine neue Hundeauslauffläche entstehen – altes Pumpwerk wird abgerissen

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat beschlossen, dass die Fläche des alten Pumpwerkes am Appelhoffweiher als Hundewiese ausgewiesen werden soll. Auf Anfrage (22/4656) teilt der Senat mit, dass das Abwasserpumpwerk bis Ende 2021 zurückgebaut werden soll. Das Bezirksamt hat den Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) im März 2021 beauftragt, den Flächenankauf zu übernehmen. Die Ausweisung als Hundeauslaufzone kann voraussichtlich innerhalb von drei Monaten nach erfolgtem Flächenankauf und der anschließenden Übertragung an das Bezirksamt erfolgen, da noch Umbauarbeiten zur Herstellung einer Hundefreilauffläche notwendig sind. Das zuständige Bezirksamt plant, die ca. 600 qm große Fläche nach erfolgtem Ankauf in die Grünanlage um den Appelhoffweiher zu integrieren.

 

Autor: Sandro Kappe

 
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Fischsterben in der Seebek - Update 28.04.2021

Das Bezirksamt Wandsbek teilt folgendes mit:

Am 7. April wurde dem Bezirksamt ein Fischsterben in der Seebek unterhalb des Appelhoffweihers gemeldet. Betroffen war ein Fischbestand von einigen hundert jungen Rotaugen. Die Fische wurden am gleichen Tag und in einer Nachbearbeitung am 12. April abgesammelt.

 

Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die hinzugezogene Wasserschutzpolizei, von der auch Fisch- und Wasserproben genommen wurden.

 

Den ersten übermittelten Ergebnissen zufolge weisen die Wasserproben erhöhte Werte an coliformen Keimen auf, was auf einen Eintrag von Fäkalien hinweist. Über den Eintragsweg liegen dem Bezirksamt noch keine Erkenntnisse vor.

 

Der Appelhoffweiher war in der Vergangenheit auffällig, weil an der Südwestecke Ölfilme zu beobachten waren, zu deren Bekämpfung die als „Würste“ erscheinenden Absorberölsperren ausgelegt wurden. Ein Zusammenhang zwischen Öleinträgen und dem Fischsterben kann zeitlich nicht hergestellt werden.

 

Wegen der Öleinträge wird das Einzugsgebiet des Regenwassersiels durch Hamburg Wasser bereits untersucht. Die Fäkaleinträge werden zum Anlass genommen auch weitere Einleitstellen zu untersuchen.

 

Das Bezirksamt wird die Gremien bei Vorliegen neuer Erkenntnisse informieren.

 

Autor: Sandro Kappe

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Müllsammelaktion am Appelhoffweiher

Am Donnerstag den 22.04.2021 war es wieder soweit. Wir von der Evang.  Stadtmission waren wieder rund um unseren Appelhoffweiher Müll sammeln. Wie schnell dabei doch die Zeit vergeht, wenn wir gemeinsam unterwegs sind. Es war schön zu sehen, dass durch viele Helfer - auch schon vor uns - der Müll langsam weniger wird. Wir bleiben dran für ein schönes gemeinsames Quartier.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de