Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee: Wann geht es los?

Das Bezirksamt informiert: Die Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee befindet sich derzeit in der Ausschreibung. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2020 vorgesehen. Voraussichtlich betragen die Kosten insgesamt ca. 2,9 Mio €. Im Rahmen der Baumaßnahme Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee entfallen durch die Änderung der Parksituation insgesamt 53 Parkmöglichkeiten.

Eine Woche vor Baubeginn sollen die Anwohner per Postwurfsendung informiert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/

Autor: Sandro Kappe

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Fabriciusstraße: Otto Office zieht in die alte HASPA Filiale ein und ein Geldautomat bleibt bestehen

Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass die Firma Otto Office in die alte HASPA-Filiale in die Fabriciusstraße einzieht. Otto Office belegt bereits den hinteren Bereich des Gebäudes.

Die HASPA wird auch weiterhin einen Auszahlungsautomaten vor Ort anbieten, damit die Leute auch zukünftig ihr Geld vor Ort abheben können.

Autor: Sandro Kappe

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Martin Luther King Kirche Steilshoop erhält neue Pastorin - eigentlich sollte Steilshoop keine weitere Stelle erhalten

Am 12.01.2020 fand der Einführungsgottesdienst für die neue Pastorin Stefanie Schulten der MLK statt. Wie man den Bildern entnehmen kann, war die Kirche bis zum letzten Platz gefüllt. Ein Steilshoop ohne die MLK ist nicht denkbar. So wie eine MLK ohne Steilshoop nicht. Die Gemeinde leistet überragende Arbeit vor Ort und die Kirche ist nicht nur ein Gotteshaus, sondern eine Begegnungsstätte des Stadtteiles. Der Beirat ist dankbar, dass eine neue Stelle nach dem Abgang vom alten Pastor Sönke Ulrich geschaffen werden konnte, was absolut nicht selbstverständlich ist. Dieser wurde fast genau vor einem Jahr verabschiedet.

 

Die Pröpstin Isa Lübbers führte beim Gottesdienst aus, dass pro 2.600 Mitglieder eine Pfarrstelle eingerichtet wird. Die Region Bramfeld und Steilshoop weist 16.133 Mitglieder auf. Somit stehen der Region 6,2 Pfarrstellen zur Verfügung. Nach dem Ruhestand von Sönke Ulrich wies die Region bereits sechs Pfarrstellen auf, somit hätte die Stelle von Sönke Ulrich nicht nachbesetzt werden können.

Die MLK-Gemeinde und die anderen Pastoren wollten das nicht hinnehmen und haben gekämpft. Hintergrund ist, dass die Gemeinde für alle Einwohner in Steilshoop zuständig ist und Steilshoop eine starke MLK benötigt. Nach massivem Druck konnte erreicht werden, dass eine halbe Stelle für fünf Jahre eingerichtet und ausgeschrieben werden konnte.

Beworben und gewonnen hat Frau Stefanie Schulten. Sie ist in Berlin geboren. Hat zwei Kinder und will in Steilshoop neue Wege gehen. Wohnhaft ist sie im Schreyerring und kann aus ihrer zehnten Etage weit schauen. Genau das hat sie auch vor. Sie will weite Wege gehen und positiv in die Zukunft schauen.

 

Der Beirat ist so froh, dass die Stelle nachbesetzt werden konnte. Steilshoop ist ohne die MLK nicht denkbar. Die Gemeinde tut so viel für die Bewohner -auch wenn sie nicht Mitglieder sind und die ganze Arbeit kann nicht nur auf den Schultern von Andreas Holzbauer lasten.

 

Wir freuen uns immer, wenn unsere Inhalte geteilt werden. Vielen Dank dafür! 

Für mehr Informationen aus Steilshoop klicken Sie gerne „gefällt mir“ auf unserer Seite: Appelhoffweiher

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Silvesternacht: Streifenwagen brennt in Steilshoop

In der Nacht haben Unverbesserliche einen Streifenwagen in Steilshoop angezündet. Einfach unglaublich. Warum macht man sowas?

 

Dennoch wünschen wir allen frohes Neues Jahr und liebe Unverbesserliche bitte denkt nach. Sowas macht man nicht!!

Autor: Sandro Kappe

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Fotoeindrücke aus dem Quartier von Rainer Weber

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Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld ein voller Erfolg

Am 07.12.2019 fand das alljährliche Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld in der Thomas Mann Kirche statt. Das kostenlose Konzert war bis zum letzten Platz ausgebucht. Die Besucher haben sich auf die Weihnachtstage eingestimmt. Ein Eintrittspreis wurde nicht erhoben. Lediglich eine Spende war möglich.

Vielen Dank an Feuerwehrorchester Hamburg für diesen tollen Auftritt.

Sollten Sie auch beim Orchester mitspielen wollen, melden Sie sich gerne unter:

https://www.bramfelder-blasorchester.de/Kontakte/

Autor: Sandro Kappe

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Kontrolle bei den Wohnhäuser des EKZ Steilshoop: Was wurde festgestellt?

Der Senat teilt folgendes mit:

"Bei einem behördenübergreifenden Einsatz in einem Gebäudekomplex am Schreyerring wurden Hinweise auf missbräuchliche Strukturen vor Ort überprüft. Ziel der Aktionstage ist es, Missstände aufzudecken sowie bedenklichen Arbeits- und Wohnverhältnissen nachzuspüren.

Im Rahmen der Überprüfung wurden in 80 Wohneinheiten Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern geführt. Darin konkretisierten sich die Hinweise auf ausbeuterische Strukturen, die nun Gegenstand weiterer Ermittlungen sein werden.

Die Behördenmitarbeiter dokumentierten darüber hinaus beengte und zum Teil prekäre Lebensverhältnisse, einen Schimmel- und Schädlingsbefall in einzelnen Einheiten und stellten unter anderem die unzulässige Nutzung von gewerblichen Flächen als Wohnraum fest. Das Gebäude befindet sich in einem Zustand, der nach den vor Ort gewonnenen Erkenntnissen nicht der Genehmigungslage entspricht. Hieraus werden sich im Nachgang weitere Prüfungen und Veranlassungen der zuständigen Dienststellen des am Aktionstag beteiligten Bezirks Hamburg-Wandsbek ergeben.

In der weiteren Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse werden die vor Ort aufgenommenen Beschwerden der Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigt. Auch bei nicht angetroffenen Bedarfsgemeinschaften wird das Jobcenter den Kontakt suchen.

Mehr zum dem Format der Aktionstage, den zurückliegenden Einsätzen und den beteiligten Dienststellen unter https://www.hamburg.de/aktionstage/

Seinen Ausgang nimmt das Format in Hinweisen auf organisierten Missbrauch von Sozialleistungen - zum Beispiel beim Wohngeld. Im Verdacht steht: die Notlage von Menschen wurde ausgenutzt. Besonders häufig Ziel von Ausbeutung sind Menschen osteuropäischer Herkunft, die auch in dem heute überprüften Objekt zahlenmäßig stark vertreten sind."

Autor: Sandro Kappe

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Appelhoffweiher: Wann wird die Sperre entfernt?

Am 06.07.2019 kam es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei aufgrund eines

Ölfilms auf dem Appelhoffweiher. Die Berufspolizei war mit dem Umweltdienst vor Ort und hat

das Wasser mit Sperren abgesichert. Die Sperre wurde immer noch nicht entfernt.

Das Bezirksamt teilt auf unsere Nachfrage mit, dass eine Entfernung vorgesehen ist, sobald es die Kapazitäten der beauftragten Rahmenvertragsfirma zulassen. Hoffen wir, dass dies bald der Fall ist.

Autor: Sandro Kappe

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Hamburg Wasser: Wofür wird das Gebäude am Appelhoffweiher genutzt?

Bei diesem Bauwerk handelt es sich um ein Schmutzwasserpumpwerk (P082). Bis 2017 diente es dazu, täglich bis zu 5.000 m³ häusliches Abwasser zu transportieren.

Mit dem Bau eines neuen Freigefälleschmutzwassersieles in der Steilshooper Straße konnte das Pumpwerk 082 "Olewischtwiet" in 2017 außer Betrieb gehen. Das Pumpwerk und die zugehörigen Anlagenteile werden zukünftig nicht mehr benötigt. 2018 liefen die Planungen für den Rückbau der Anlage. Im Herbst 2019 wurde mit dem Rückbau der Anlage begonnen.Was mit dem Grundstück nach dem Rückbau geplant ist, ist bisher noch nicht bekannt.

Autor: Sandro Kappe

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Wieder Graffitis bei uns im Quartier - Bezirksamt wurde bereits informiert!

Erneut haben Unverbesserliche das Quartier Appelhoff aufgesucht und wieder unser Quartier verschandelt. Wir haben die Bilder davon dem Bezirksamt Wandsbek mit der Bitte der Beseitigung übermittelt. Wenn man Graffitis nicht sofort beseitigt, entstehen weitere. Auch sollen die Ersteller merken, dass deren Beschädigung sofort behoben wird.

Was meinen Sie?

 

Autor: Sandro Kappe

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Verschmutzte und nicht mehr lesbare Straßenschilder melden

Bei uns im Quartier sind einige Schilder insbesondere Straßenschilder kaum noch lesbar. Wir melden diese regelmäßig. Aber umso mehr Leute sich melden, umso höher werden die Anliegen priorisiert. Daher unsere Bitte: Melden Sie bitte verdreckte Straßenschilder mittels Meldemichel.

Einfach https://www.hamburg.de/melde-michel aufrufen und

dann die Straße auswählen sowie ein Bild hochladen.

Damit unserer Quartier weiterhin schön bleibt.

(Autor: Sandro Kappe)

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Newsletter Bezirksamt Wandsbek Jahresende 2019

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Rattengift am der Seebek

Dieses Schild habe ich an der Seebeck entdeckt. Endlich geht die Verwaltung gegen die Ratten vor. Wurde auch Zeit. Wünsche allen einen schönen dritten Advent.

Autorin: Gaby Weber

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Weihnachtskonzert in Bramfeld

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Grünpatenschaft im Quartier Appelhoff wird gefördert

Das Bezirksamt fördert Privatpersonen, die öffentliche Grünflächen pflegen. So wird nunmehr auch ein Projekt im Quartier Appelhoff gefördert.

In der Steilshooper Straße 293 pflegt Frau Ehlers von der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll Zentrum für Seelische Gesundheit Steilshoop ca. 46 m². U.a. für die Anschaffungskosten für die Naturstauden-Blühwiesen-Flächen und Pflanzen von 460 Stück Wild-Stauden und Blumenzwiebeln auf öffentlichem Grün wird ihr ein Förderbetrag von 1.000 € brutto zur Verfügung gestellt.

Eine tolle Sache. Einen großen Dank an Frau Ehlers für das Engagement. Wenn Sie ähnliches planen, melden Sie sich gerne.

(Autor: Sandro Kappe)

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Falscher Polizist

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Der freiwilligen Feuerwehr Barmbek im Appelhoff wurde gekündigt.

Bisher konnte noch keine Interimslösung gefunden werden. Die Sprinkenhof arbeitet derzeit an einer Lösung. Hoffen wir, dass zeitnah eine Lösung gefunden wird.

Autor: Sandro Kappe

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Einladung zur Gründung einer StoP-Männergruppe in Steilshoop

Gerne teilen wir folgende Meldung vom Projekt STOPP Partnergewalt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

häusliche Gewalt ist eine der größten Gesundheitsgefährdungen für Frauen in Deutschland und stellt demnach ein massives und ungelöstes soziales Problem da.

Wissenschaftlichen Erkenntnissen folgend stellt eine aufgeklärte und gut vernetzte Nachbarschaft einen wichtigen und in der öffentlichen Debatte oft vernachlässigten Schutzfaktor dar. Dieser Erkenntnis folgend hat sich das Projekt Stadtteile ohne Partnergewalt zur Aufgabe gemacht nachbarschaftliches Engagement zu stärken und zu fördern.

Fußend darauf, dass eine erfolgreiche Informations- und Präventionsarbeit nicht allein Frauen, sondern auch Männer ansprechen muss, möchten wir insbesondere Männern ermöglichen sich und ihre Perspektiven zum Thema einzubringen.

Eingeladen sind daher engagierte Männer aus dem Stadtteil, die sich inhaltlich mit dem Thema Partnergewalt auseinandersetzen wollen. die handlungsfähig sein wollen, wenn ihnen Partnergewalt im privaten Umfeld, in der Nachbarschaft oder im Stadtteil begegnet.

die sich an der Planung und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Veranstaltungen beteiligen wollen.

 

Wir freuen uns daher, wenn Sie entweder persönlich an dem Treffen teilnehmen oder interessierte Personen auf die Veranstaltung aufmerksam machen.

Wir treffen uns am 26.11. von 19 bis 21 Uhr im A.G.D.A.Z.

Bernard Rasch und Ewgenia Falkenberg freuen sich auf Sie!

 

Bei Fragen oder Anmerkungen erreichen Sie uns unter der folgenden Telefonnr.:

Bernard Rasch: 0170/ 52 03 988

Ewgenia Falkenberg: 0160/ 92 08 13 29

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Warum ist die Buslinie M17 immer zu spät? 514 Beschwerden sind eingegangen! Pünktlichkeitsquote im August bei nur 77,9 Prozent.

Auf ein Auskunftsersuchen hat die Verwaltung wie folgt geantwortet:

Grundsätzlich sieht die angestrebte Taktgarantie für Metrobusse einen 10-Minuten Takt vor. Unvorhersehbare Störungen können jedoch dazu führen, dass der geplante Fahrplan und die vorgegebenen Fahrzeugfolgezeiten nicht mehr eingehalten werden können. Während interne Störungen in eigener Zuständigkeit minimiert werden können, kann auf externe Störungen in gemeinsam genutzten Verkehrsräumen nur bedingt Einfluss genommen werden. Beispielsweise ist die Linie 17 derzeit auf ihrem Linienweg von einer Vielzahl von Baustellen insbesondere im Bereich Winterhude und Barmbek betroffen, die wiederholt zu Verspätungen führen – dies ist auch in der Pünktlichkeitsquote und der erhöhten Anzahl an Beschwerden zu erkennen. Schließlich verbleibt auch bei bester Planung ein Restrisiko für unerwartete Verspätungen und Abweichungen.

Es wird sich unter anderem dafür eingesetzt, dass der Busverkehr durch Beschleunigungsmaßnahmen (z. B. Bau von Busspuren, Bevorrechtigung an Ampeln) unabhängiger vom allgemeinen Verkehrsgeschehen wird, damit die geplanten Fahrzeiten und Takte mit hoher Wahrscheinlichkeit eingehalten werden können.

Laut Anfrage sind 514 Beschwerden zur Buslinie eingegangen und die Pünktlichkeitsquote für die Buslinie M17 ist im August bei nur 77,9 Prozent.

(Autor: Sandro Kappe)

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Trinkwasserspender für Wandsbek – Es werden Standorte geprüft! Welchen Standort würden Sie im Quartier begrüßen?

Die Bürgerschaft fordert den Ausbau der öffentlichen Trinkwasserinfrastruktur für mindestens 100 Wasserspender und eine Standortüberprüfung in den Bezirken vorzunehmen.

Daher hat die Bezirksversammlung gestern geschlossen, dass die Verwaltung gebeten wird, geeignete Standorte für die Aufstellung dieser Trinkwasserspender zu eruieren. Bei der Standortwahl sind besonders die U-/S- und Regionalbahnhöfe, Spielplätze sowie die Wochenmarktflächen zu berücksichtigen.

Der Beirat begrüßt die Idee und hofft, dass auch Standorte im Quartier berücksichtigt werden.

Welchen Standort würden Sie im Quartier begrüßen?

(Autor: Sandro Kappe)

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Leerstehendes Gebäude am Bramfelder See: Toilettennutzung nicht möglich, möglicherweise denkmalgeschützt – Was schlagen Sie vor?

Die Bezirksversammlung hatte entschieden, dass das Bezirksamt prüfen möge, ob das leerstehenden Gebäude (Drs. 20-7557) geeignet ist, um als Standort für eine öffentliche Toilette zu dienen. Sollte dies nicht der Fall sein, sollten die zuständigen Behörden und nachgeordneten Verwaltungseinheiten einen Abriss veranlassen.

Nun teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE)  mit ,dass Vertreterinnen und Vertreter der Stadtreinigung Hamburg (SRH) als zuständige Stelle für den Bau und den Betrieb öffentlicher Toiletten und der BUE das Gebäude gemeinsam mit dem Verantwortlichen der Hamburger Friedhöfe (HF) im Jahr 2017 in Augenschein genommen haben. Aufgrund der schlechten Bausubstanz sowie des Zustands des Siels und der Wasserleitung hält die SRH eine Ertüchtigung des Gebäudes für ökonomisch nicht sinnvoll. Aus Sicht der SRH ist es hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der Benutzerfreundlichkeit zielführender, einen geeigneten Standort für eine öffentliche Toilette im Umfeld zu suchen und eine neue Automatiktoilette aufzustellen. Für die dafür erforderlichen Planungen muss zunächst die BUE ein entsprechendes Standortentwicklungskonzept finalisieren und die Finanzierung zusätzlicher Toiletten geklärt werden.

 

Das in der Drucksache angesprochene WC-Häuschen befindet sich auf dem Grundstück und damit im Eigentum von HF. Der Friedhofszaun verläuft leicht innenliegend, so dass dieses Gebäude außerhalb des Friedhofszaunes liegt. Eine Nutzung findet derzeitig und auch perspektivisch nicht statt.

Das Gebäude unterliegt - wie der gesamte Friedhof - dem Denkmalschutz. HF plant zurzeit keinen Abriss des Gebäudes und weist darauf hin, dass vor dem von dritter Seite gewünschten Abriss zunächst eine Genehmigung des Denkmalschutzes eingeholt und Fragen der Finanzierung geklärt werden müssten.  Ergänzend wird darauf hinwiesen, dass sich das in Rede stehende Gebäude im Bezirk Hamburg-Nord befindet.

(Autor: Sandro Kappe)

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Parksportmaßnahme in Steilshoop soll 2020 gebaut werden

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat am 07.11.2019 beschlossen, dass die bereits beschlossenen Parksportmaßnahme in Steilshoop 2020 umgesetzt werden soll.

Seit Jahren konnte mangels Personals im Bezirksamt keine Umsetzung erfolgen. Nun kann der Bau hoffentlich im Jahr 2020 erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.appelhoffweiher.de/2019/04/03/calisthenics-park-in-steilshoop-kommt-nicht-im-jahr-2018/

(Autor: Sandro Kappe)

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Musical: Life on Stage vom 11.-17. November 2019 in der Messe Halle 2A um 20 Uhr - Eintritt frei

Drei megaberührende Musicals kommen vom 11.-17. November in die Messehallen. Musical & Message, das sind drei wahre Lebensgeschichten von Menschen, wie du und ich. Ihre Lebensgeschichten könnten nicht unterschiedlicher sein. An je zwei Abenden werden die faszinierenden Geschichten in Musicals erzählt. 

Von Manuela und Vladimir und ihrem zerbrochenen Familienglück und wie das scheinbar Unmögliche dann doch noch passiert. 

Von Claudia, die auf der verzweifelten Suche nach Hilfe ihres kranken Sohnes nicht nur an Grenzen stößt, sondern am Ende Hoffnung erlebt. 

Und von Rebekka, die als Teenager mit Drogen, Alkohol und Partys ihr Leben fast zu einem bitteren Ende bringt und dann am Weihnachtsabend in Basel eine folgenschwere Entscheidung trifft.

Abgerundet werden die Musicals von einem Input von Gabriel Häsler, der den großen Fragen des Lebens nachgeht. 

Der Eintritt ist frei - wer möchte, kann die Veranstaltung gerne bei der Kollekte unterstützen. Veranstalter sind neben der Evang. Stadtmission HH-Bramfeld noch weitere 14 Gemeinden aus Hamburg. Herzliche Einladung zu unvergeßlichen Abenden. Mehr Info unter: www.lifeonstage.com.

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Austausch mit dem Bürgermeister

Der Vorstand des Stadtteilbeirates Appelhoff im Austausch mit dem Bürgermeister Peter Tschentscher. Der Bürgermeister meint, dass er Steilshoop gut kenne. Schließlich wohne er in Barmbek-Nord und kaufe häufig bei Famila ein.

 

Autor: Sandro Kappe

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Tag der offenen Tür - GFG

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Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de