Weihnachtskonzert am 09.12.2017

GFG nimmt für Steilshoop an der Polizeishow und dem Stadtteilfest Herbstaktivitäten der GFG Steilshoop e.V.

Die GFG hat für Steilshoop am internationalen Stadtteilfest und an der Polizeishow teilgenommen. Er großer Erfolg für unseren Stadtteil. Die Berichte finden Sie unter "mehr lesen".

mehr lesen

gesunder Baum wurde für einen Neubau gefällt

Die Bilder und den folgenden Text haben wir von einer Anwohnerin erhalten, die jedoch anonym bleiben möchte? Was ist Ihre Meinung?

"Sehr geehrter Herr Kappe, gestern habe ich die alte Weide noch bewundert und gedacht, wie gut es ist, dass sie außerhalb des Zaunes steht, der das demnächst zu bebauende Gelände eingrenzt. Ich meine hinter den Häusern 40 bis 44 zur Schule Appelhoff hin. Heute morgen wurde sie gefällt. Die Weide war im Stamm gesund und auf meine Frage, warum sie trotzdem gefällt wird, bekam ich die Antwort, beim Bau der Tiefgarage könnten die Wurzeln beschädigt werden und der Baum verlöre evtl. seine Standfestigkeit. Des weiteren würden an dem Weg noch mehr Bäume beseitigt. Darf das sein? Hier kann man meiner Meinung nach nichts bebauen. Wer genehmigt das?
Vor dem Hintergrund, dass uns wegen der Stieleiche auf dem Grundstück G.-R.-Ring 11 ein neunstöckiges Haus vor die Nase gebaut werden soll, macht es mich doppelt ärgerlich."

mehr lesen

Bauarbeiten im Georg-Raloff-Ring beginnen

Die Bauarbeiten im Georg-Raloff-Ring beginnen. Die Bäume wurden bereits gefällt.

 

Was haltet ihr davon?

mehr lesen 1 Kommentare

Babyschaukel auf dem Spielplatz Appelhoff

Endlich ist die Babyschaukel auf dem Spielplatz Appelhoff montiert worden.
Lieben Dank an Gaby Weber, die sich dafür eingesetzt hat und auch an die Mitarbeiter des Bezirksamtes, die eine Umsetzung ermöglicht haben.
Was sagt ihr zur Babyschaukel?
0 Kommentare

Wer kann etwas zu der Skulptur sagen?

Anwohner haben uns gefragt, ob wir was zur Skulptur wissen. Diese Frage geben wir gerne weiter. Wissen Sie etwas zu Skulptur? Künstler? Intention? Wer hat Sie beauftragt…? Fragen über Fragen!

0 Kommentare

Schmetterlingswiese wird im Quartier angelegt

Auf der Apfelwiese am Rückhaltebecken wurde etwas abgesperrt und bearbeitet (siehe Foto). Doch wusste bisher keiner warum. Ich habe beim NABU nachgefragt und folgende Antwort erhalten:
"Wir haben am letzten Sonntag (15.10.) mit der Stiftung Live To Love Germany eine weitere Teilfläche abgeplaggt, Sand aufgebracht, vorgezogene Pflanzen gesetzt und eingesät. Die Stiftung ist buddhistisch geprägt, wie man am Bild gut sehen kann. Wir werden heute mit dem Abplaggen und Weiterentwickeln der Wiese fortfahren."
Der NABU Hamburg ist immer aktiv in unserem Quartier. Wir sagen danke dafür. Weitere Einzelheiten finden Sie unter "mehr lesen".

mehr lesen

Das Tierhaus Steilshoop - Senat teilt mit, dass noch kein neuer Standort gefunden werden konnte! – Es bleibt zu hoffen, dass das Haus erhalten bleiben kann!

Das Tierhaus Steilshoop ist seit Jahren eine fest verankerte Institution im Stadtteil. Es gibt Menschen Arbeit und zeigt Kindern und Jugendlichen den artgerechten Umgang mit Tieren.

Das Tierhaus wird derzeit als Beschäftigungsprojekt für Langzeitarbeitslose gefördert. Die bisherigen Plätze im Programm Tagwerk sind mit Start des Bundesprogrammes Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsmöglichkeiten umgewandelt worden. Über das Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt werden hier seit März 2017 15 Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose angeboten. Das Programm hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2018.

Laut dem Bezirksamt Wandsbek kann das Tierhaus durch die Neuordnung im Stadtteil nicht am alten Ort bleiben. Es gibt bis jetzt allerdings keine bekannte Ersatzfläche. Seit Monaten gibt die Verwaltung an, mit den zuständigen Mitarbeitern des Tierhauses in Kontakt zu sein und nach einer Lösung zu suchen, doch bis jetzt vergebens. Auch die Zusammenlegung anderer Betriebsteile des Trägers an einem geeigneten Ort könnte laut Bezirksamt zu Synergien führen.

 

Nunmehr teilt der Senat mit, dass ein neuer Standort bisher nicht gefunden wurde. Es bleibt zu hoffen, dass das Haus Bestand haben wird.

1 Kommentare

Recyclinghof Schwarzer Weg – Wisst ihr, warum im Jahr 2016 der Recyclinghof weniger aufgesucht worden ist ?

Der Recyclinghof wird von vielen Anwohner zur Entsorgung genutzt. Vor Jahren stand dieser bereits vor dem aus. Dies konnte abgewehrt werden. Nunmehr teilt der Senat Zahlen für das Aufkommen, Kunden, Mitarbeiter etc. mit. Auffallend ist, dass die Zahlen für das Jahr 2016 zurückgegangen sind. Könnt ihr euch erklären, warum der Recyclinghof im Jahr 2016 weniger genutzt worden ist?

Die veröffentlichten Zahlen finden Sie unter "mehr lesen".

mehr lesen 6 Kommentare

Bauvorhaben im Georg-Raloff-Ring 11 – Verwaltung fordert sechs Etagen - Wir haben Angst um die Lebensqualität im Quartier!

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 04.09.2017 haben uns die Vertreter der Martin Luther King Kirche den aktuellen Sachstand zur Bebauung des Grundstückes Georg-Raloff-Ring 11 geschildert. Über die aktuelle Entwicklung waren alle Anwesenden erschüttert. Die Kirche wird von der Verwaltung erpresst. Entweder baut sie weniger oder deutlich höher. Ein mit dem Quartier abgestimmter und für gut befundener Bauentwurf wird hingegen nicht zu gelassen, da vermeintlich ein Baum nicht gefällt werden kann, obwohl ein anerkannter Gartenbauingenieur die Fällung für zulässig hält. In Wandsbek wurden mehr als 2.800 Straßenbäume ohne Nachpflanzung gefällt und ein Baum soll nunmehr ein für gut befundenes Bauvorhaben stoppen? Aus der Sicht des Stadtteilbeirates wird auf dem Rücken der Kirche die soziale Entwicklung des Quartiers Appelhoff sowie von Neu-Steilshoop aufs Spiel gesetzt, da die Kita Georg-Raloff-Ring sowie die blaue Kachel in Neu-Steilshoop durch die fehlenden Einnahmen der Kirche in Gefahr sind.

Auf der letzten Sitzung wurde einstimmig vom Beirat sowie von allen anwesenden Anwohnern entschieden, dass der Beirat den Bezirksamtsleiter von Wandsbek mit der Bitte eine Lösung zu finden anschreibt.

Diesen Brief finden Sie unter "mehr lesen". Wir hoffen, dass eine gute Lösung gefunden werden kann.

mehr lesen

Hallenbad Bramfeld erneut eines der beliebtesten Bäder in Hamburg

 

Der Senat teilt mit, dass im Jahr 2016 151.000 Besucher das Hallenbad Bramfeld aufgesucht haben. Das sind durchschnittlich 419 pro Tag. Das Schwimmbad wird von der Öffentlichkeit, Schulen und Vereinen sowie von Kursen aufgesucht. 

Fragen zum Umbau Steilshooper Straße

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim Beirat wurden Fragen rund um den Umbau der Steilshooper Straße gestellt. Der zuständige Stadtteilpolizist Herr Sievers hat dankenswerterweise eine Auskunft eingeholt.

 

Hierzu im Einzelnen:

-       Verkehrsinsel (die mit den Betonringen): wird zurzeit umgebaut in eine  Querungshilfe, mit Kantstein, Stellfläche usw.

-          Die Durchfahrtsbreiten an dieser Querungshilfe für Kraftfahrzeuge werden demnach eingehalten

-          Ein Zebrastreifen ist nicht geplant, sondern zwischen Richeystraße und Schwarzer Weg nur diese Querungshilfe

-          Ein Fahrgast-Unterstand wird es jeweils an den Bus-Haltestellen geben.

Mit den Beirat immer besser informiert.....

Update zu den Bauarbeiten in der Steilshooper Straße - Bauphasen

Das Bezirksamt teilt mit:

Eine Vorstellung der durch das Fachamt Management des öffentlichen Raums im Regionalausschuss

ist am 14. September d.J. vorgesehen. Vorab teilt das Bezirksamt mit

Die Auftragsvergabe erfolgte unter der Vorgabe, dass Bauphasenpläne und darauf abgestimmte

Verkehrszeichenpläne von der beauftragten Baufirma eigenständig vor Baubeginn

zu erstellen und abzustimmen sind. Insofern bittet das Bezirksamt Wandsbek um Verständnis,

dass vorab über Bauphasen und Verkehrsführung dem Ausschuss gegenüber noch keine

Aussage getroffen werden konnte. Die Pläne sind derzeit in der Abstimmung zwischen

Bezirksamt, Baufirma, Polizei und HVV. Der Baubeginn ist auf den 14. August 2017 terminiert.

Die einzelnen Bauphasen finden Sie unter "mehr lesen".

mehr lesen

Aufhebung der Parkverbotszone in der Richeystraße

Die Richeystraße wird häufig von den Autofahrern als Ausweichstrecke genutzt, dabei wird die Geschwindigkeitsvorgabe häufig deutlich überschritten. Auch findet man kaum Parkplätze. Anwohner sind an den Beirat mit der Bitte herangetreten prüfen zu lassen, ob die bestehenden Parkverbote noch erforderlich sind. Der Beirat hat sich umgehend an die Polizei gewandt. Diese hat festgestellt, dass die in der Richeystraße aufgestellten Parkverbotsschilder generell nicht mehr zulässig sind. Hintergrund ist, dass politisch entschieden worden ist, dass in 30 km/h-Zonen keine Parkverbote einzurichten sind. Ein Abbau der Schilder wurde von der Polizei bereits beantragt.

Es bleibt zu hoffen, dass durch den Wegfall der Schilder mehr Parkplätze geschaffen werden können, dass der Durchgangsverkehr rückgängig ist und vor allem, dass der Durchgangsverkehr durch die weiteren parkenden Autos langsamer fahren muss.

 

Sollten Ihnen weitere Parkverbotsschilder in 30 km/h Zonen auffallen, teilen Sie uns diese gerne mit.

GEFAHRENSTELLE EINFAHRT RICHEYSTRAßE

Viele Anwohner, welche die Richeystraße nutzen kennen die Situation gut. Man möchte von der Fabriciusstraße in die Richeysstraße fahren und die Einmündung ist zugeparkt. Viel schlimmer noch aufgrund des Gegenverkehrs muss man zurücksetzen. Beim Zurücksetzen des Autos besteht die Gefahr, dass man einen Radfahrer oder Fußgänger übersieht. Aus diesem Grund haben sich die Mitglieder des Beirates Gaby Weber und Sandro Kappe mit dem zuständigen Stadtteilpolizisten Herrn Sievers zum Austausch vor Ort getroffen. Herr Sievers teile mit, dass diese Situation an vielen Straßeneinfahrten in Hamburg besteht. Das Parken ist vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen erst ab 5 m von der Kreuzung und Einmündung entfernt erlaubt, gemessen ab den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten. Das Parken bis zu 5m von den Schnittpunkten stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann geahndet werden. Er rät allen Anwohnern beim Abbiegen die Kurve großzügig zu nutzen, damit der Gegenverkehr frühzeitig erkannt werden kann.

In diesem Zusammenhang erklärte Herr Sievers, dass die in der Richeystraße aufgeführten Parkmarkierungen lediglich Empfehlungen seien. Allerdings muss die Möglichkeit zur Benutzung ständig gewahrt werden. Man könne – mit Ausnahme der Halteverbote – in der ganzen Richeystraße parken, wenn man den Verkehr nicht beeinträchtigt und die Vorschriften des § 12 StVO, Absatz 3 beachtet: Demnach ist das Parken unzulässig:

vor und hinter Kreuzungen bis 5 m (siehe oben…), wenn es die Benutzung gekennzeichneter Parkflächen verhindert (siehe Parkmarkierung), vor Grundstücksein- und ausfahrten (..) und vor Bordsteinabsenkungen.

 

Der Beirat bedankt sich bei Herrn Sievers für den konstruktiven Austausch. Wir sind froh so einen einsatzfreudigen Stadtteil Polizisten zu haben, der sich auch die Zeit nimmt an den Beiratssitzungen teilzunehmen und uns immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Vielen Dank dafür auch an dieser Stelle