Hamburg räumt auf - auch am Appelhoffweiher

Hamburg räumt auf und der Stadtteilbeirat Appelhoff war mit der evang. Stadtmission Bramfeld dabei. Mehr als 20 Leute aus dem Quartier haben mitgeholfen. Ein Dank geht an alle Helfer. Wir wollen, dass das Quartier schön bleibt.

Es ist einfach schön, wenn die Leute selber anpacken. Alle Bewohnerinnen und Bewohner sollten vor dem Wegwerfen von Müll daran denken, dass dies andere nur hinterherräumen müssen.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter und Jens Wagner

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Hamburg räumt auf - Sei dabei!

Am Freitag, 10.09.2021 sammelt das Quartier Appelhoff den Müll vor Ort ein. Wer möchte dabei sein und mithelfen? Treffpunkt ist um 16:30 Uhr am Appelhoffspielplatz (Schachbrett). Es werden Greifzangen mitgebracht. Wir freuen uns auf euch.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter

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Appelhoffweiher: Konnten bei den Wasserproben Problemstoffe festgestellt werden?

 

 

Auf dem Appelhoffweiher waren häufig Ölspuren sichtbar. Der Umstand, dass tote Fische festgestellt worden sind, hat die Verwaltung dazu veranlasst Wasserproben zu entnehmen. Es konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. 

Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit: 

“Die letzte Probennahme im Appelhoffweiher und der Seebek fand am 2. Juli 2021 statt. Es wurden an drei Probenahmestellen Wasser- und Sedimentproben entnommen. Die drei Sedimentproben wurden auf Schwermetalle sowie Arsen untersucht. Die drei Wasserproben wurden auf insgesamt 460 Parameter untersucht (u.a. Schwermetalle, Arsen, Süßstoffe, Biozide, Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und deren Abbauprodukte, leicht und schwerflüchtige Kohlenwasserstoffe). Die Analysen ergaben keine erhöhten Konzentrationen der untersuchten Stoffe. Die festgestellten Konzentrationen lagen in einem für urban geprägte Oberflächengewässer üblichen Bereich. “ Auf dem Appelhoffweiher waren häufig Ölspuren sichtbar. Der Umstand, dass tote Fische festgestellt worden sind, hat die Verwaltung dazu veranlasst Wasserproben zu entnehmen. Es konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. 

 

 

Autor: Sandro Kappe

 

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Appelhoffweiher: Was war die Ursache für die sechs verletzten und vier toten Vögel? - Sollten Sie wieder tote Vögel feststellen, bitte bescheid geben.

 

Ursächlich für das Sterben waren laut Senat Bakterien.  Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit: “Bei den zur Untersuchung an das Institut für Hygiene und Umwelt verbrachten toten Wasservögeln bestand vorberichtlich der Verdacht auf Intoxikation mit Botulinumtoxin. Bei Botulinumtoxin handelt es sich um ein Neurotoxin, das von Bakterien (Clostridum botulinum) gebildet wird und zu Lähmungserscheinungen und schließlich zum Tode führen kann.  

Bei der pathologischen Untersuchung und den weiterführenden Untersuchungen, z.B. auf aviäre Influenza, fanden sich keine Hinweise auf andere todesursächliche Erkrankungen. Organproben der Tiere wurden entnommen und zur Untersuchung auf Botulinumtoxin-Gene an das dafür zuständige Institut für bakterielle Infektionen und Zoonosen des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) gesendet. Es konnte in mehreren Organen Botulinumtoxin-Gene nachgewiesen werden (Endbefunde vom FLI). Der Nachweis der Botulimumtoxin-Gene bedeutet, dass in den Tieren Bakterien vorhanden waren, die das Toxin bilden konnten. Das Toxin selber wurde hiermit nicht nachgewiesen. Als ursächlich für die Erkrankungen und Todesfälle der Wasservögel am Appelhoffweiher wird die Intoxikation mit Botulinumtoxin angenommen.” 

Autor: Sandro Kappe

 

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Georg-Raloff-Ring: Zugewucherter Bereich

Vom Bauland der Kirche im Georg-Raloff-Ring wächst Unkraut auf den Gehweg. Es ist kaum noch ein Durchgehen möglich.

 

Der Beirat hat sich informiert. Die Kirche hat bereits eine Gärtnerei beauftragt. Im September werden die Büsche zurückgeschnitten. Dann können wir alle wieder den Gehweg nutzen.

 

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Neuer Vorstand des Stadtteilbeirates Appelhoff

Am 23.08.2021 wurde der neue Vorstand vom Stadtteilbeirat Appelhoff gewählt. Gerne möchten wir uns einmal vorstellen:

 

Vorsitzender: Sandro Kappe 

Stellv. Vorsitzender: Günter Boldt 

 

Mitglieder:

Herr Nahrgang (Anwohner)

Herr Kauder (Schule Appelhoff)

Dieter Bauermeister (Anwohner)

Frau Reuter (ev. Stadtmission)

Frau Albers-Witte (Kita Steilshooper Allee)

Frau Reddemann (Anwohner)

Herr Boldt (GFG Steilshoop)

Frau Kiloglou-Dora (Anwohnerin)

Jens Wagner (Anwohner)

 

Bei Fragen oder Problemen melden Sie sich gerne bei uns: stadtteilbeirat-appelhoff@web.de oder 0151/15591280

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Gefällter Baum beim Spielplatz Appelhoff fehlt - Was meinen Sie?

Schreiben einer Anwohnerin:

"Ich möchte gerne Ihre Aufmerksamkeit auf einen gefällten Baum lenken.

Ich vermisse den Baum, der uns einen schönen Schatten warf, damit wir gut Tischtennis spielen konnten. Wir hatten einen schönen Ort unter dem Baum, auf der Bank. Wird denn noch ein Baum gepflanzt, damit die Sonne keinen Hitzeschlag verursacht und wir uns abkühlen können.

Der Umwelt zu liebe und wir brauchen den Baum.

P. S. Der Baum stand bei den zwei Tischtennisplatten bei Appelhof Spielplatz"

 

Was meinen Sie?

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Fabriciusstraße: Fahrgastunterstände am „Buschrosenweg“ sollen bis 35. KW ertüchtigt sein

Seit November stehen die Anwohner, welche die Bushaltestelle "Buschrosenweg" nutzen, im wahrsten Sinne des Wortes im Regen. Nun wurde von der zuständigen Firma mitgeteilt, dass die Unterstände in der 34. bzw. 35. KW endlich ertüchtigt werden sollen. Es wurde auch Zeit. Hoffentlich wird der Zeitplan diesmal eingehalten.

Autor: Sandro Kappe

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Appelhoffweiher: Fischsterben in der Seebek – Hamburg Wasser hat Ursache nach eigener Aussage behoben

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen sein könnte, welches in den letzten Jahren regelmäßig auftrat.

Nun teilt das Bezirksamt mit, dass Hamburg Wasser Überläufe im Georg-Raloff-Ring zugemauert habe, um das Einleiten von verschmutzen Wasser zu verhindern. Bei Kanalarbeiten wurde scheinbar verschmutztes Wasser in den Appelhoffweiher eingeleitet. Dies soll nunmehr nicht mehr möglich sein.

Hoffen wir, dass das Problem nun endgültig behoben ist und zukünftig keine Fische mehr sterben müssen.

Die Meldung des Bezirksamt finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014660

Sollten Sie erneut tote Fische in der Seebek bemerken, sagen Sie mir bitte umgehend Bescheid!

(Autor: Sandro Kappe)

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Appelhoffweiher: Seit Januar sechs verletzte und vier tote Vögel

Am 23.06.2021 wurden mehrere völlig durchnässte Gänse im Appelhoffweiher beobachtet. Kurz danach wurden zwei Feuerwehreinsätze festgestellt, bei denen Vögel mitgenommen worden sind. Das Bezirksamt wurde auch bereits informiert.

Am 03.07. beobachteten Mitglieder des Neuntöter e.V. eine adulte schwache Gans, die nicht mehr aufstehen konnte, und einen geschwächten Jungvogel mit hängenden Flügeln. Diese wurden eingefangen und ins Tierheim Süderstraße gebracht. Bei weiteren Kontrollen an dem Tag fanden Anwohner drei tote Graugänse und drei tote Stockenten.

Der Senat teilt mit, dass in diesem Jahr sechs verletzte und vier tote Vögel am Appelhoff festgestellt worden sind. Die Untersuchungen des Institutes für Hygiene und Umwelt sind noch nicht abgeschlossen. Alle Vögel wurden negativ auf aviäre Influenza getestet. Da der Verdacht auf Botulismus besteht, wurden die Proben zur weiteren Untersuchung an das Friedrich-Loeffler-Institut geschickt.

Hoffentlich wird die Ursache bald gefunden.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Gute Nachricht: Vegetationsinseln für Bramfelder See und Appelhoffweiher – Neue Lebensräume auf dem Wasser

Der Bramfelder See sowie der Appelhoffweiher sollen eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

 

Autor: Sandro Kappe

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2022 soll am Appelhoffweiher eine neue Hundeauslauffläche entstehen – altes Pumpwerk wird abgerissen

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat beschlossen, dass die Fläche des alten Pumpwerkes am Appelhoffweiher als Hundewiese ausgewiesen werden soll. Auf Anfrage (22/4656) teilt der Senat mit, dass das Abwasserpumpwerk bis Ende 2021 zurückgebaut werden soll. Das Bezirksamt hat den Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) im März 2021 beauftragt, den Flächenankauf zu übernehmen. Die Ausweisung als Hundeauslaufzone kann voraussichtlich innerhalb von drei Monaten nach erfolgtem Flächenankauf und der anschließenden Übertragung an das Bezirksamt erfolgen, da noch Umbauarbeiten zur Herstellung einer Hundefreilauffläche notwendig sind. Das zuständige Bezirksamt plant, die ca. 600 qm große Fläche nach erfolgtem Ankauf in die Grünanlage um den Appelhoffweiher zu integrieren.

 

Autor: Sandro Kappe

 
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Fischsterben in der Seebek - Update 28.04.2021

Das Bezirksamt Wandsbek teilt folgendes mit:

Am 7. April wurde dem Bezirksamt ein Fischsterben in der Seebek unterhalb des Appelhoffweihers gemeldet. Betroffen war ein Fischbestand von einigen hundert jungen Rotaugen. Die Fische wurden am gleichen Tag und in einer Nachbearbeitung am 12. April abgesammelt.

 

Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die hinzugezogene Wasserschutzpolizei, von der auch Fisch- und Wasserproben genommen wurden.

 

Den ersten übermittelten Ergebnissen zufolge weisen die Wasserproben erhöhte Werte an coliformen Keimen auf, was auf einen Eintrag von Fäkalien hinweist. Über den Eintragsweg liegen dem Bezirksamt noch keine Erkenntnisse vor.

 

Der Appelhoffweiher war in der Vergangenheit auffällig, weil an der Südwestecke Ölfilme zu beobachten waren, zu deren Bekämpfung die als „Würste“ erscheinenden Absorberölsperren ausgelegt wurden. Ein Zusammenhang zwischen Öleinträgen und dem Fischsterben kann zeitlich nicht hergestellt werden.

 

Wegen der Öleinträge wird das Einzugsgebiet des Regenwassersiels durch Hamburg Wasser bereits untersucht. Die Fäkaleinträge werden zum Anlass genommen auch weitere Einleitstellen zu untersuchen.

 

Das Bezirksamt wird die Gremien bei Vorliegen neuer Erkenntnisse informieren.

 

Autor: Sandro Kappe

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Müllsammelaktion am Appelhoffweiher

Am Donnerstag den 22.04.2021 war es wieder soweit. Wir von der Evang.  Stadtmission waren wieder rund um unseren Appelhoffweiher Müll sammeln. Wie schnell dabei doch die Zeit vergeht, wenn wir gemeinsam unterwegs sind. Es war schön zu sehen, dass durch viele Helfer - auch schon vor uns - der Müll langsam weniger wird. Wir bleiben dran für ein schönes gemeinsames Quartier.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter

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Ursache für Fischsterben in der Seebek noch nicht ermittelt - Erneut Fäkalien festgestellt

Gestern war die Polizei erneut vor Ort, da erneut Fäkalien auf dem Appelhoffweiher festgestellt worden sind.

 

Ölfilme auf dem Rückhaltebecken sind immer wieder zu beobachten. Seit dem Jahr 2000 ist dies nun der vierzehnte Vorfall. Ein Verursacher des letzten Ölfilms in 2020 konnte nicht ermittelt werden. Damals war lediglich bekannt, dass das Öl aus einem Zulauf aus dem Regenwassersielsystem kam.

 

Dies könnte auch dieses Mal der Fall sein, Hamburg Wasser würde dies momentan prüfen. Nun befinden sich zum wiederholten Mal Ölsperren auf dem Weiher, um erneut auftretende Ölfilme schnell abfangen zu können.

 

Zum Fischsterben in der Seebek antwortet der Senat (noch) nicht, da der Ermittlungserfolg nicht gefährdet werden soll, das Ermittlungsverfahren laufe aktuell.

 

Sollten wir neue Informationen haben, werden wir Sie informieren.

 

Autor: Sandro Kappe

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Fischsterben in der Seebek - Bezirksamt prüft

Viele tote Fische schwimmen in der Seebek.

Einige Anwohner haben sich bereits beim Bezirksamt gemeldet. Das Bezirksamt teilt mit, dass am 07.04.2021 eine Ortsbegehung erfolgte, an dem Vertreter von Hamburg Wasser, Bezirksamt und Wasserschutzpolizei teilnahmen. Es lagen einige Jungfische am Ufer, eine Ursache für ihr Versterben war nicht ersichtlich. Die Wasserschutzpolizei hat weitere Ermittlungen (z.B. Probenanalyse) veranlasst.

Mehr kann die Verwaltung derzeit zum Vorgang leider nicht mitteilen.

 

Autor: Sandro Kappe

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Müllsammelaktion der Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.

Gestern waren wir mit Groß und Klein (14 Personen) für eine Stunde Müll sammeln. Die 1. Runde ist gemeistert, Fortsetzung folgt. Allen hat es ganz viel Spaß gemacht. Die Mülltonne ist randvoll und leider liegt immer noch viel Müll rum. Morgen startet noch einmal eine zweite, kleine Gruppe. Aber wir bleiben dran, denn die Verschmutzung nimmt zu. Das konnte ich heute morgen leider bei meiner täglichen Gassi-Runde schon wieder entdecken. Tragisch sind immer die vielen Glasscherben am Spielplatz und das Feiern am Weiher-Ufer hat auch schon wieder seine Spuren hinterlassen. Echt traurig …

 

Die Reaktionen der Spaziergänger unterwegs waren sehr positiv. Viele haben sich gefreut, dass wir zu Ostern das Quartier schön machen. Unmengen an Flachmännern und Bierflaschen war uns besonders aufgefallen, neben der Unmengen an Müll in den Gebüschen.

 

Wir machen Fortsetzung und freuen uns darauf, einen kleinen Beitrag zu leisten, für uns Hamburger unser Quartier Appelhoff angenehm zu erhalten. Danke an dieser Stelle auch noch einmal dem Stadtteilbeirat für alle Unterstützung.

 

Herzlichen Gruß und ein fröhliches, schönes Ostern wünsche ich euch

 

Ulrich Reuter

Gemeinschaftsprediger

Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.

Steilshooper Allee 382

22177 Hamburg

Tel. 040 / 64 16 954

Fax. 040 / 64 20 25 94

E-Mail: ur@ev-stadtmission.de

www.ev-stadtmission.de

 

 
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Nachbarn räumen auf - Quartier wird gereinigt

Die liebe Debbie Ockert, die ehrenamtlich beim NABU Hamburg aktiv ist, hat fleißig Müll gesammelt. Da die Aktion "Hamburg räumt auf" dieses Jahr auf den Herbst verschoben worden ist, macht sie das jetzt alleine. Ich finde das vorbildlich.

Helfen Sie gerne mit. Wir alle können für ein sauberes Quartier sorgen.

Autorin: Gaby Weber

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Wiese an der Seebek soll bebaut werden

Am Ende des Seebekringes an der Seebek ist eine Wiese. In den letzten Tagen wurden hier einige Bäume gefällt. Auf Nachfrage wurde uns nunmehr mitgeteilt, dass hier eine Bebauung erfolgen soll.

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Grill am Appelhoff soll repariert werden

Der Grill am Appelhoffweiher ist demoliert. Wir haben beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt, wann eine Reparatur erfolgen soll.

Das Bezirksamt antwortet wie folgt:

 

"Es wurden für den besagten Grillplatz am Appelhoffweiher Anfang Dezember 2020 zwei neue Grills bestellt.

Es handelt sich um das gleiche Modell wie die ca. 10 Jahre alten Betongrills.

 

Liefertermin gemäß Auftragsbestätigung des Lieferanten Ende 8. KW (Ende Februar).

Der Bauhof stellt die dann zeitnah zu Beginn der Grillsaison vor Ort auf."

 

Danke an das Bezirksamt für die Anschaffung des neuen Grills.

 

Autor: Sandro Kappe

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Warum erfolgte die Fällung am Appelhoffweiher?

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

 

Die Buche mit einem Stammumfang von 125cm stand auf dem beliebten Spielplatz am Appelhoffweiher und war nicht gesund. Der Baum hatte eine deutlich sichtbare mangelnde Vitalität und mehrere erkennbare Stammfußwunden.

Vermutlich bedingt durch den extremen Standort und die letzten trockenen Sommer, hat der Baum eine deutliche Rückentwicklung in der Vitalität genommen.

 

Autor: Sandro Kappe

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Winter im Quartier Appelhoff

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Bauvorhaben neben der KITA Georg-Raloff-Ring -Baumarbeiten beginnen

Der Stadtteilbeirat Appelhoff möchte darüber informieren, dass auf dem Erbbaugrundstück am GRR vom 17. 02 bis zum 19.02 durch die Fa. Baumpflege Thomsen (Pinneberg) Baumpflege- und Fällarbeiten vorgenommen werden.

 

Zufahrt zum Gelände nimmt die Firma vom hinteren Bereich aus, d.h. über die Rasenfläche bzw. über den ehemaligen Bolzplatz. Dort wird eine kleine Halteverbotszone eingerichtet und es wird eine fahrbare Rampenbühne eingesetzt.

Vielen Dank an die MLK für die frühzeitige Info.

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Flüchtlingsunterkunft in Bramfeld – Steilshooper Allee mit 190 Bewohnern

Bedingt durch die Corona-Pandemie sollen die gesellschaftlichen Kontakte soweit wie möglich heruntergefahren werden. Gerade Geflüchtete, die oftmals auf Hilfe angewiesen sind, leiden darunter. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den Wunsch geäußert gerne helfen zu wollen, wissen meist jedoch nicht wie. Doch gerade das Engagement vor der eigenen Haustür, vor allem durch ehrenamtliche Helfer, ist entscheidend für eine gelungene Integration.

An der Steilshooper Allee stehen zur Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner insgesamt fünf Vollzeitstellen zur Verfügung. In der Steilshooper Allee sind derzeit keine Personen ehrenamtlich tätig. Wer sich in der Flüchtlingshilfe freiwillig engagieren möchte, kann sich findet die Kontaktdaten utner folgender E-Mail-Adresse https://www.foerdernundwohnen.de/unternehmen/engagement.

Wer das zeitlich nicht leisten kann und dennoch etwas tun möchte, Sach- und Geldspenden sind ebenfalls willkommen. In den Kleiderkammern der Unterkünfte Meilerstraße und Anneliese-Tuchel-Weg sind derzeit insbesondere folgende Sachspenden gefragt:

Winterbekleidung für die Altersgruppe Kleinstkinder, Kinder und Jugendliche (Handschuhe, Mützen, Winterjacken und –stiefel), Winterbekleidung für Frauen insbesondere im Anneliese-Tuchel-Weg, Kinderbücher/Leselernbücher für die erste und zweite Klasse insbesondere in der Meilerstaße

(Autor: Sandro Kappe)

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Wie ist die Polizei bei uns aufgestellt? – Stellen sind nur zu 73 Prozent besetzt

Das Polizeikommissariat (PK) 36 (Bramfeld und Steilshoop) hat in den letzten zehn Jahren einige Stellen abgebaut und Überstunden aufgebaut (rund 1.916 Stunden).

Zur Kontrolle der Einhaltung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung, werden derzeit am PK 36 täglich von Montag bis Samstag zwei Polizeibeamte eingesetzt.

 

Das PK 36 (zuständig für Bramfeld und Steilshoop) verfügt demnach über 121 Dienstposten (Vollzug), von denen aber nur 88,9 besetzt sind (73 Prozent). Die zwei Dienstposten (Verwaltung) sind vollständig besetzt. Vor 10 Jahren waren es noch 126 Stellen im Vollzug und 4 in der Verwaltung, die vollständig besetzt waren. 

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de