Einladung zum Stadtteilbeirat am 26.11.2018

Sehr geehrte Anwohner/innen des Quartiers Appelhoff,

 

wir möchten Sie herzlich zur nächsten Sitzung des Stadtteilbeirates im Jahr 2018 am 26.11.2018, um 19:00 Uhr in der Mensa der Schule Appelhoff einladen.

Bei der Sitzung möchten wir die Probleme im Quartier Appelhoff thematisieren.

 

Wir freuen auf zahlreiches Erscheinen.

 

Ihr Beirat

 

(Autor: Sandro Kappe)

 

 

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Laternenumzug voller Erfolg

Der alljährliche Laternenumzug war wieder ein voller Erfolg. VIELEN DANK an alle, die so tatkräftig mitgewirkt haben. 

Zusammen stehen wir für ein lebenswertes Quartier. Wir haben es wirklich schön.

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Tag des Tanzens bei der GFG - Kommt alle vorbei!!!

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Laternenumzug

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Bürgerini - Beleuchtung an der Seebeck zwischen Richeystrasse und Heinrich-Helbing-Straße schaffen – 100 Unterschriften in einer Stunde

Die Anwohner sind es leid, dass an der Seebeck zwischen Richeystrasse und Heinrich-Helbing-Straße keine Beleuchtung umgesetzt ist. Der Weg liegt direkt an der Heinrich-Hellwig Schule und einem Kleingartengelände. Besonders in der dunklen Jahreszeit fehlen in diesem Bereich Lichtquellen – insbesondere für Kinder. Der Weg am Appellhofweiher ist gut beleuchtet sowie auch die Fortsetzung in Richtung Dieselstraße. Um dem Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger nachzukommen, bitten die Anwohner die Verwaltung und die Politik das auch in diesem Bereich Lampen aufgestellt werden, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Um diesem Wunsch Nachdruck zu verleihen, haben Anwohner innerhalb von einer Stunde 100 Unterschriften gesammelt.

Vielen Dank liebe Gaby für deinen unermüdlichen Einsatz.

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Baustelle nervt

Immer häufiger wenden sich Anwohner an den Beirat mit der Bitte etwas gegen den Lärm und die Belästigungen bei der Baustelle zu tun.

Wir können leider auch nichts tun. Wir können nur empfehlen, dass bei Verfehlungen unmittelbar die Polizei anzurufen ist. Umso mehr Leute sich beschweren, umso wahrscheinlicher ist, dass der Appelhoff von der Polizei priorisiert wird und häufiger Streife gefahren wird.

 

Auszug aus einer Beschwerde-Mail:

"Die Lkw’s kommen immer noch im Rudel und jetzt ab 06:30 morgens.

Dann die Parkverbotzonen rund um Einfahrt zur Baustelle. Erstens, die werden immer mehr. Diese Woche ist zwei neue!!! dazu gekommen. Zweitens, die werden immer großer. Die Verbot Zonen sind von zwei Wagenängen auf drei gewachsen. Und drittens, die Zeitangaben (Parkverbot von 07:00 bis 17:00 Uhr) fehlen ganz. Wird jetzt auch nachts gearbeitet? Kann die Baustelle Verkehrsschilder selber verändern?

Dazu stahlt die Baustellenbeleuchtung, auch ab 06:30 morgens. Und es werden auch die Wohnungen hell erleuchtet."

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Baustelle in der Fabriciusstraße nimmt Gestalt an - Was ist geplant?

Im Januar 2017 hatten wir ein Interview mit dem Vorsitzender Wohnungsgenossenschaft Gartenstadt, der uns folgendes mitgeteilt hat (https://www.appelhoffweiher.de/2017/01/11/neubau-im-olewischtwiet/):

In Anbetracht der alternden Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Entsprechende Einrichtungen sind Mangelware. Daher hat die Genossenschaft beim Neubau eine Demenz-WG mit dem Träger ASB eingeplant. Des Weiteren sind noch 18 Seniorenwohnungen angedacht. Diese werden barrierefrei sein und den Menschen helfen ihr Leben im Alter sicher gestalten zu können.

Diese beiden Ansätze sind überaus zu begrüßen. Eine schöne Idee von der Wohnungsgenossenschaft auch den älteren Mitbewohnern ein eigenes Heim zu ermöglichen. Damit dies auch bezahlbar ist, hat sich die Genossenschaft das Ziel gesetzt, vermehrt auf geförderte Wohnungen zu setzen. Daher ist geplant 48 der neuen Wohnung (68%) mit öffentlichen Mitteln nach dem 1.Förderweg zu errichten.

Und viele meinen, dass man in Hamburg nicht mehr für Mietpreise unter 14 Euro kalt bauen kann. Die Genossenschaft macht es vor. Alle frei finanzierten Wohnungen sind für einen Preis zwischen 9,70 und 11,40 Euro zu mieten. Ein für Hamburg doch „günstiger“ Preis. Somit kann auch die „Mittelschicht“ in Bramfeld ein Heim finden.

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Künstler malt den Appelhoffweiher

Heute wird der Appelhoffweiher gemalt. Wie schön wir es doch haben...Da kommt sogar ein Künstler vorbei und malt unseren Appelhoff.

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Appelhoff: Obstbaumwiese erhält Mülleimer - Wunsch des Stadtteilbeirates umgesetzt

Der Appelhoffweiher wird von vielen Spaziergängern und Spaziergängerinnen intensiv genutzt. Auch viele Hundebesitzer nutzen den Weg, um die Hunde ausführen.

Leider war im Bereich von der Obstbaumwiese kein Mülleimer zu finden, so dass die Halter den Hundekot auf der Wiese liegen gelassen haben oder die Hundekot-Tüten einfach ins angrenzende Gebüsch wegworfen.

Daher hat der Stadtteilbeirat Appelhoff die Politik gebeten sich der Sache anzunehmen. Nunmehr wurden zwei Mülleimer aufgestellt. Super. Endlich bleibt das Quartier sauber.

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Vollsperrung Hebebrandstraße

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Parkverbot Schwarzer Weg - Nach Aussage der Polizei kurzfristig

Anwohner haben uns gebeten nachzufragen, warum im Schwarzen Weg ein Parkverbot eingerichtet worden ist.

Wir haben sofort bei der Polizei nachgefragt. Nach Aussage der Polizei wurde das Parkverbot eingerichtet, damit die LKWs die Bebauung in der Steilshooper Straße (Wohnheim des AZB) anfahren können.

Die nächsten drei Tage werden wir diese Beeinschränkungen leider noch hinnehmen müssen. 

 

Autor: Sandro Kappe

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Wie wird eigentlich der Newsletter vom Appelhoff verteilt? - Mit der Schubkarre!:-)

Was macht man im Urlaub? - Die Newsletter zur Verteilung zur Post bringen. Wie ihr dem Bild entnehmen könnt, haben wir als Transportmittel die Schubkarre genommen. Laut Aussage der Postmitarbeiterin hat sie sowas noch nie gesehen.

Alle im Quartier Appelhoff, die nicht Werbeverweigerer sind, sollten in den nächsten Tagen den Newsletter erhalten. Freut euch darauf.

Warum verteilen wir den Newsletter nicht selber?

Die letzten Jahre haben wir den Newsletter selber verteilt. Jedoch gab es immer wieder Beschwerden, dass nicht alle Anwohner einen bekommen. Hintergrund ist, dass nicht alle Briefkästen frei zugänglich sind. Um an den Briefkasten zu kommen, muss man klingeln. Doch einige Leute fühlen sich von dem Klingeln gestört. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Verteilung von der Post machen zu lassen.

Also haben wir heute die Kartons gepackt (immer 100ter Stapel) und der Post vorbei gebracht....

Autor: Sandro Kappe

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Spielplatz Appelhoff - Spielhaus rutschig

Anwohner haben den Beirat gebeten beim Bezirksamt nachzufragen , ob das Spielhaus angepasst werden kann, damit es nicht so rutschig ist. 

Der Beirat hat die Verwaltung angeschrieben und folgende Antwort erhalten:

"Die Fläche vor dem Haus und ca. 60 cm im Haus ist gepflastert. Die Bereiche neben der Hütte sind mit Sand und Fallschutzkies belegt welcher im Spielbetrieb auf das Pflaster gelangt. Diese Materialien können aufgrund der Körnungsstruktur auf harten Untergründen rutschig werden.  Diese Situation ist leider nicht zu ändern und findet sich so oder in ähnlicher Form auf vielen Spielplätzen wieder.

Ich habe die TÜV berichte der letzten Zeit gesichtet und es sind hier keine Anmerkungen bezüglich dieser Spielhütte in den Berichten aufgetaucht."

(Autor: Sandro Kappe)

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Schöner Appelhoffweiher - Idee Grünstreifen wie in Neu-Steilshoop. Was meint ihr?

Schöner Appelhoffweiher. Spielplatz im Olewischtwiet endlich komplett geöffnet. In der Steilshooper Straße wurden Blumen von Anwohner gepflanzt. Viele Streifen sind derzeit unbepflanzt. Eine Idee ist Bodendecker wie in Steilshoop zu setzen. Pflegeleicht und sie sind bei Insekten beliebt. Was meint ihr?
Schöner Appelhoffweiher. Spielplatz im Olewischtwiet endlich komplett geöffnet. In der Steilshooper Straße wurden Blumen von Anwohner gepflanzt. Viele Streifen sind derzeit unbepflanzt. Eine Idee ist Bodendecker wie in Steilshoop zu setzen. Pflegeleicht und sie sind bei Insekten beliebt. Was meint ihr?

Schöner Appelhoffweiher. Spielplatz im Olewischtwiet endlich komplett geöffnet. In der Steilshooper Straße wurden Blumen von Anwohner gepflanzt. Viele Streifen sind derzeit unbepflanzt. Eine Idee ist Bodendecker wie in Steilshoop zu setzen. Pflegeleicht und sie sind bei Insekten beliebt. Was meint ihr?

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Grünstreifen Steilshooper Straße – Bezirksamt hat keine Mittel- Pflegepatenschaft möglich

Anwohner haben sich beim Bezirksamt über die unzureichende Bepflanzung und Pflege des Grünstreifens in der Steilshooper Straße beschwert. Als Antwort wurden Ihnen folgendes mitgeteilt:

 

"Im Bezirk Wandsbek werden überall turnusmäßige Grünpflegemaßnahmen durchgeführt. Es ist den tätigen Gartenbauunternehmen vor Ort oft nicht möglich, bei solch kleinen Flächen einzelfallgerecht zu entscheiden, zumal die vor Ort Tätigen nicht immer wissen können, ob vor Ort nicht eine massive Beschwerdelage vorliegt, die eine Mahd erfordert. Wir leben in einer Großstadt mit unzähligen solcher Kleinstflächen, die schlechterdings nicht einzelfallgerecht behandelt werden können. Es treffen nicht selten berechtigte, aber oft auch einander widerstreitende Interessen aufeinander: Manch einer freut sich wie Sie über wild wachsende Gräser und Blumen, andere beschweren sich genau hierüber bei uns, weil sich gerade in solchen Flächen dann auch gern mal Unrat sammelt, der zu weiterem Verwaltungshandeln zwingt.

Im Rahmen von Patenschaften im Straßenbegleitgrün können kleine Beete mit blütenreichen Pflanzen meist leichter realisiert werden, weil einzelne Bürger sich zu ihrer ständigen Hege und Pflege bereiterklären. Das Bezirksamt mit seinen unzähligen kleinen und größeren Straßenbegleitgrünflächen und den begrenzten wirtschaftlichen und personellen Ressourcen kann eine zeitlich und personell engmaschig gestaltete Pflege solcher Flächen nicht leisten, sondern arbeitet in größerem zeitlichen und räumlichen Maßstab, um die wichtigsten Aufgaben gewährleisten zu können. Wir sind als Bezirksamt hier leider an die Mittelzuweisungen gebunden, deren zweckmäßige und sinnvolle Verteilung eine ständige Herausforderung ist."

 

Das Bezirksamt teilt somit mit, dass es die Pflege von derart kleinen Flächen nicht leisten kann. Eine Alternative sind Pflegepatenschaften. Alle Anwohner sind somit aufgerufen zu helfen. Was meinen Sie dazu?

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Straßensanierung Fabriciusstraße im Bereich Richeystraße bis Steilshooper Allee – 53 Parkplätze entfallen, 65 Anlehnbügel entstehen, Kosten 1,5 Millionen

Heute wurden im Regionalausschuss die Planungen vorgestellt. Die Fabriciusstraße soll im Bereich Richeystraße bis Steilshooper Allee von Mitte 2019 bis 2020 in einer Baulänge von 900 Meter saniert werden. Dafür soll der Radweg auf die Straße verlegt werden.

Durch die Verlegung des Radweges auf die Straße entfallen 53 Parkplätze (33 Prozent) der ursprünglich 168 Parkplätze. Es wird keiner der 33 Bäume gefällt. Es werden 20 Bäume zusätzlich gepflanzt. Es werden 65 Anlehnbügel für 130 Fahrrädern aufgestellt. Alle Bushaltestellen werden barrierefrei.

Es ist bekannt, dass ein hoher Parkdruck vorliegt. Bei der Haspa soll man nur maximal eine Stunde parken dürfen. Nach 18 Uhr bis 8 Uhr darf hier dauergeparkt werden. Die Wertstoffcontainer werden in den Nebenfläche verlegt.

Autor: Sandro Kappe

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Baustelle Bramfelder Chaussee und Fabriciustraße soll schneller fertig werden - Am 30.11.2018 sollen die Straßen freigegeben werden.

Der Abschnitt Bramfelder Chaussee von Haus 11 bis Bramfelder Straße 157 inkl. dem Abschnitt Fabriciusstraße von Heinrich-Helbing-Straße bis Bramfelder Chaussee soll am 20.09.2018 komplett freigegeben werden.

Allerdings wird die Fabriciusstraße dann als Einbahnstraße stadteinwärts eingerichtet. Dieser Abschnitt wird bis ca. 30.11.18 dauern.

(Autor: Sandro Kappe)
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Baumaßnahme Bezirkliche Radverkehrsmaßnahmen Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee Teilbaumaßnahme Herstellung von Radfahrstreifen

Bei uns im Quartier soll wieder eine Straße saniert werden. Nach der Steilshooper Straße ist nun die Fabriciusstraße angedacht.

Beim nächsten Regionalausschuss sollen die Planungen für die o.g. Baumaßnahmen vorgestellt werden.

Informationen zu den Planungen finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008868

Wer Anmerkungen hat, kommt einfach zur Sitzung oder teilt diese dem Beirat mit.

Mit dem Beirat ist man immer besser informiert.

Autor: Sandro Kappe

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Fabriciusstraße: Wohnwagen blockieren wochenlang die Parkplätze

Anwohner haben sich bei uns beschwert, dass durch "Dauerwohnwagenparker" kaum noch Parkplätze in der Fabriciusstraße frei sind.

 

Zeitweise standen und stehen mehr als sechs Wohnwagen in der Fabriciusstraße. Problematisch ist, dass Wohnwagen bis zu zwei Wochen auf der selben Stelle parken dürfen. Erst danach kann das Bezirksamt das Parken sanktionieren.

 

Daher haben wir das Bezirksamt gebeten die Fabriciusstraße regelmäßig zu prüfen. Leider kann das Bezirksamt nichts machen, wenn die Halter der Wohnwagen diesen alle zwei Wochen versetzt.

 

Auf jeden Fall bleiben wir dran!

 

Autor: Sandro Kappe

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Ordnungswidrigkeiten - Werden nur auf Anfrage in Wandsbek verfolgt!

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass nur Ordnungswidrigkeiten verfolgt werden, wenn eine Meldung durch den Bürger erfolgt. Das Personal reiche nicht aus um Kontrollen im Bezirk durchzuführen.

Daher die Aufforderung sollten Sie eine Ordnungswidrigkeit feststellen, Bild machen und an ordnungswidrigkeiten@wandsbek.hamburg.de senden.

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Buslinie 277: Ab Fahrplanwechsel 2018/2019 Gelenkbusse - Bushaltestellen sollen angepasst werden!

Das Bezirksamt teilt mit:

Die Buslinie 277 wird derzeitig mit Solobussen bedient, die Taktung beträgt in Spitzenzeiten 5 Minuten. Die Nachfrage auf dieser Linie nähert sich zunehmend der derzeitigen Kapazitätsgrenze. Aufgrund dieser Entwicklung beabsichtigt die Hochbahn ab Fahrplanwechsel 2018/2019 Gelenkbusse einzusetzen.

Hierfür sind bauliche Maßnahmen an diversen Haltestellen in Bramfeld erforderlich, die aufgrund der engen Terminierung vorerst provisorisch noch in 2018 umgesetzt werden sollen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008873

 

Autor: Sandro Kappe

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Metallschrott gehört zum Schrottbär – Nebenverdienst möglich

Anwohner haben uns gebeten nachzuforschen, was sich hinter der Firma Schrottbär verbirgt. In der Steilshooper Allee, direkt neben dem Recyclinghof, firmiert die Firma Schrottbär. Hier kann man Metallschrott gegen Entschädigung abliefern. Der Eigentümer hat früher selber Schrott gefahren und wurde von den Kollegen Schrottbär genannt. So war der Name nach der Übernahme klar. Den einprägsamen Namen hat sich der Inhaber natürlich sofort schützen lassen. Gegründet wurde die Firma 1992 in Barmbek direkt neben dem Sportplatz von Barmbek-Uhlenhorst in der Steilshooper Straße. Daher ist auch verständlich, dass die Firma auch noch heute Sponsor von BU ist. Die Firma beschäftigt auf einer Fläche von 1.400 qm und einer Halle von 680 qm acht Beschäftigte.

 

Es war für den Inhaber ein Kampf, den Standort zu bekommen, da die Stadt das Grundstück ungern bebauen lassen wollte, um eine mögliche U-Bahn-Trasse nicht zu gefährden. Nachdem die Firma jedoch alle Risiken bei einem eventuellen Bau auf sich genommen hat, konnte die Halle errichtet werden. Die Firma ist sehr erfolgreich. Täglich kommen mehr als 30 Kunden vorbei. Gelagert werden durchschnittlich 20 Tonnen Schrott.

 

Wer also sein altes Fahrrad oder andere Metalle abgegeben möchte und sich etwas nebenbei verdienen möchte, kann gerne in der Steilshooper Allee vorbeikommen. Aber eines geht nicht: Gestohlenes Altmetall. In diesem Fall ist vielmehr mit einer Anzeige zu rechnen. Da wird kein Spaß verstanden. Für größere Mengen wird auch ein Containerdienst angeboten. Interessierte Bürger/innen finden auf schrottbaer-hamburg.de alle wichtigen Informationen. 

 

Autor: Sandro Kappe

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Informationen zum bezirklichen Wohnungsbauprogramm / Entwurf zur Aktualisierung 2019 – Georg-Raloff-Ring-11 und Fabriciusstraße

Gemäß Vertrag für Hamburg (VfH) legt jeder Bezirk zur Konkretisierung seiner Wohnungsbauziele ein jährlich fortzuschreibendes Wohnungsbauprogramm vor, das mit den Behörden abzustimmen ist und von der Bezirksversammlung beschlossen wird. Mit dem VfH liegt die Zielzahl für den Bezirk Wandsbek derzeit bei 1.800 zu genehmigenden Wohnungen jährlich. 

 

Das Bauvorhaben im Georg-Raloff-Ring 11 ist uns ja bekannt. Weitere sind für uns erstmal nicht geplant. Alle Bauvorhaben in Steilshoop und Bramfeld könnt ihr den beigefügten Bildern oder dem Link: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008789

entnehmen.

  • ·         Stühm Süd
  • ·         Bramfelder Dorfgraben
  • ·         Bramfelder Dorfplatz
  • ·         Hegholt
  • ·         Ilenkruut
  • ·         Moosrosenweg
  • ·         Mützendorpsteed
  • ·         Ole Wisch
  • ·         Borchertring
  • ·         Fritz-Flinte-Ringe
  • ·         Georg-Raloff-Ring
  • ·         Fabriciusstraße
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StadtBus-Linie 277 geht in der neuen MetroBus-Linie 17 auf, dadurch wird die Kapazität um ca. 33% erhöht

Erneut haben wir den HVV gebeten die Kapazität für die Buslinie 277 zu erhöhen, da die derzeitige Taktung einfach nicht ausreicht.

 

Folgende Rückmeldung haben wir erhalten:

Wie bereits berichtet wird die StadtBus-Linie 277 ab dem 09.12.2018 in der neuen MetroBus-Linie 17 aufgehen, welche mit Gelenkbussen betrieben wird. Damit werden wir die Kapazität um ca. 33% erhöhen.

 

Kurzfristig, d.h. bis zu diesem Termin ist keine weitere Kapazitätserhöhung möglich, da den Verkehrsunternehmen keine zusätzlichen Fahrzeuge und Fahrpersonale mehr zur Verfügung stehen. Einerseits sind aufgrund der zahlreichen Baustellen und Umleitungen bereits mehr Fahrzeuge im Einsatz, um die bestehenden Takte einhalten zu können. Andererseits machen die Verkehrsverhältnisse und die gestiegene Nachfrage eine Anpassung von Fahrzeiten auf insgesamt 18 Buslinien zum 16.08.2018 notwendig, was ebenfalls zu zusätzlichem Personal- und Fahrzeugbedarf führt. Daher sind die betrieblichen Reserven der Verkehrsunternehmen weitgehend erschöpft.

 

In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass der Fahrplan der StadtBus-Linie 277 bereits im aktuellen Jahresfahrplan dahingehend optimiert wurde, dass am Nachmittag  - beginnend US Barmbek – die am stärksten nachgefragten, langlaufenden Fahrten der Linie stets nach der abschnittsweise parallel laufenden und weniger stark ausgelasteten Linie 177 starten, um so die bestmögliche Entlastung erzielen zu können.

Leider erleben wir auch, dass sowohl im Bezirk Wandsbek wie auch im Bezirk Hamburg-Nord derzeit deutlicher Schwergang bei der Umsetzung auch kleinster baulicher Maßnahmen zur Ertüchtigung von Bushaltestellen für den regelmäßigen Einsatz von Gelenkbussen herrscht, was u.a. die Möglichkeiten, die im Herbst zur Auslieferung kommenden Gelenkbusse bereits vorzeitig verstärkt auf der Linie 277 einzusetzen, einschränkt.

 

Wir bedauern daher, Ihnen mitteilen zu müssen, dass vor dem 09.12.2018 keine Erhöhung der Kapazität auf der Linie 277 möglich ist.

(Autor Sandro Kappe) 

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de