Appelhoffweiher: Der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek wurde gekündigt. Wie sieht die Zukunft am Standort aus?

Auf Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

Für den vom Vermieter gekündigten Standort im Schwarzen Weg 3, 22309 gibt es für die freiwillige Feuerwehr Barmbek einen Ersatzstandort in der Holzmühlenstraße, der genutzt werden kann, bis eine endgültige neue Lösung gefunden ist.

Auf dem Gelände im Schwarzen Weg 3 befand sich ein Gebäude mit: Aufenthalts- und Unterrichtsraum, Büro der Wehrführung, Umkleideraum, Küche, Sanitärräumen, Fahrzeugremise auf einer Gesamtnutzfläche von 488 m².

Auf dem Gelände Schwarzer Weg 3 wurden zwei Löschfahrzeuge mit entsprechendem Gerät und ein Schlauchwagen vorgehalten.

Eine Verlängerung des Mietvertrages über das Jahresende hinaus konnte trotz aller Bemühungen mit dem Vermieter nicht vereinbart werden. Der Vermieter, die Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH, hat als Kündigungsgrund Eigenbedarf angegeben, um das Gebäude für Ausbildungszwecke zu nutzen.

Die Sicherung eines Standorts für einen möglichen Neubau in unmittelbarer Nähe des bisherigen Objektes wird derzeit unter Beteiligung der Sprinkenhof GmbH betrieben.

Die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren kompensieren den Ausfall der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek. Ab 1. April 2020 wird der neue Interimsstandort in das Einsatzleitsystem eingebunden und in der Alarmfolge entsprechend berücksichtigt.

Autor: Sandro Kappe

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Ölfilm beim Appelhoffweiher

Wieder Einsatz am Appelhoffweiher. Neue Sperre liegt im Wasser. Genaueres wissen wir auch noch nicht. Wir fragen Montag direkt beim Bezirksamt nach. 

 

Autor: Sandro Kappe

Danke Tatjana für die Bilder.

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Sturmschäden bei uns im Quartier

Sturmschaden bei uns im Quartier. Ein Baum ist umgekippt. Ecke Owiesenstraße/Fabriciusstraße gegenüber vom Neubau der Gartenstadt. Es handelt sich um das leerstehende Grundstück der Stadt.

Autor: Sandro Kappe

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Kontaktschilder für die Spielplätze – Bürger sollen nunmehr Schäden zeitnah melden können - Wie finden Sie das?

Das Bezirksamt teilt folgendes mit:

Die Spielplätze des Bezirksamtes sind seit jeher mit Schildern ausgestattet, jedoch ohne Kontaktdaten. Diese bewährten großformatigen Schilder werden nun ergänzt um Kontaktdaten (E-Mail-Adresse der Grünaufsicht), so dass eine direkte Kontaktaufnahme gewährleistet ist (z.B. Spielplatz Im Wiesengrund). Die bestehenden Schilder werden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen bei Neuanlage von Spielplätzen oder Erneuerung abgängiger Schilder durch das neue Format ersetzt.

Autor: Sandro Kappe

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Bauvorhaben Georg-Raloff-Ring 11 – Was ist geplant?

Die Martin-Luther King Kirche Steilshoop möchte im Georg-Raloff-Ring 11 bauen. 39 Wohneinheiten sind geplant. Auf einem Teil des Grundstücks soll kirchlicher Mietwohnbau realisiert werden. Die Kirche bleibt langfristiger Bestandshalter und die Mieterträge kommen zu 100% der kirchlichen Arbeit zugute. So können Sozialprojekte in Steilshoop weiterhin finanziert werden. Der Sozialwohnungsanteil beträgt 33 Prozent. Das ehemalige Gemeindehaus mit der Kindertagesstätte bleibt erhalten. 18 PKW-Stellplätze sind in der Tiefgarage geplant zuzüglich der sechs Wohnungs-Stellplätze auf dem Kindergartenstellplatz. Es sind 24 Stellplätze für das Bauvorhaben eingeplant. Somit gibt es pro Wohneinheit 0,61 Parkplätze.

 

Die Martin-Luther King Kirche hat und möchte weiterhin das Bauvorhaben transparent darstellen. Weitere Fragen zum Bauvorhaben können den Vertretern der Kirche am 17.02.2020, um 19:00 Uhr in der Mensa der Schule Appelhoff gestellt werden. Kommen Sie gerne vorbei.

Autor: Sandro Kappe

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Freiwillige Feuerwehr Barmbek ist nicht mehr im Einsatz - Es wird nach einem neuen Grundstück gesucht

Die Freiwillige Feuerwehr Barmbek hatte ihren Standort im Quartier Appelhoff. Wir berichteten, dass Ihnen gekündigt worden ist. Sie sind jetzt aus dem Einsatzdienst. Fahrzeuge stehen aktuell in einer Sammelunterkunft in Alsterdorf. Die alte Wache im Quartier Appelhoff wurde bereits geräumt. Man hofft auf ein baufähiges Grundstück im Barmbeker Raum.

Die Harburger Freiwillige Feuerwehr ist seit drei Jahren in einer Interimslösung, wodurch die Mitgliederzahl weiter sinkt. Hoffentlich finden die Barmbeker schneller eine Unterbringung, gerne auch bei uns im Quartier.

Autor: Sandro Kappe

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Die letzte Bank-Filiale, die HASPA, schließt in diesem Jahr in Steilshoop – Unhaltbare Zustände des EKZ sind nicht mehr tragbar

Die letzte Bank-Filiale in Steilshoop ist die HASPA. Sie wird von vielen Steilshooperinnen und Steilshoopern werktags genutzt. Nun hat die HASPA entschieden den Standort in diesem Jahr zu schließen und die Mitarbeiter in umliegende Filialen zu versetzen.

Die Haspa wollte weder Ihren Kunden noch den Beschäftigen die unhaltbaren Zustände zumuten.

Die Immobilie ist seit Jahren unattraktiv und verkommt immer mehr. Wasserschäden, Ungeziefer, Vermüllung, gefährliche „Rutschpartien“ bei und nach Regen auf den Fußwegen und ähnliches mehr. Durch bauliche Mängel war die Nutzung der gemieteten Räumlichkeiten zeitweise eingeschränkt, die Filiale musste sogar sechs Wochen lang geschlossen werden. Die Zustände wurden wiederholt von zahlreichen Betroffenen – auch von der Haspa – gegenüber dem Eigentümer angesprochen, ohne dass sich etwas getan hat. Seit Jahren hat das EKZ einen schlechten Ruf und wird ausschließlich mit negativen Schlagzeilen in den Medien genannt (Mopo: „Schrott-EKZ“, Bild: „Skandal-EKZ“). Die Haspa gehört hier zu den letzten verbliebenen Gewerbemietern.

 

Autor: Sandro Kappe

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Steilshoop: Granate beim Recyclinghof Schwarzer Weg gefunden

 

 

Die Stadtreinigung informiert.

Der Kampfmittelräumdienst hat am 23.01.2020 die von einem Kunden im Schrottcontainer "entsorgte" Granate abgeholt. Der Recyclinghof Schwarzer Weg ist wieder geöffnet.

Oh mein Gott, wer macht sowas?

Autor: Sandro Kappe

 

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Graffitis bei uns im Quartier - Bezirksamt arbeitet an einer Entfernung

Sie haben uns gefragt, wann die Graffitis im Quartier Appelhoff endlich entfernt werden.

Auf unsere Anfrage teilt das Bezirksamt folgendes mit:

"Der für das Bezirksamt arbeitende Fachbetrieb hatte bereits einen großen Auftrag zum Beseitigen von Graffiti in mehreren Stadtteilen erhalten, u.a. auch für den fraglichen Bereich, der fest terminiert war. Leider hat die Reinigungsmaschine Schaden genommen, so dass die Arbeiten im Moment nicht durchgeführt werden können. Ein Abarbeitungsdatum kann deshalb z.Zt. nicht benannt werden."

Hoffen wir, dass die Maschine schnell repariert werden kann!

Autor: Sandro Kappe

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Fabriciusstraße: Kampfhund beißt Ben (9) ins Gesicht

Bei uns in der Fabriciusstraße. Einfach unglaublich. Hoffentlich finden Sie die Besitzerin. Sollten Sie etwas gesehen haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei!

Autor: Sandro Kappe

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hundebesitzerin-fluechtet-kampfhund-beisst-ben-9-ins-gesicht-67393048.bild.html

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Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee: Wann geht es los?

Das Bezirksamt informiert: Die Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee befindet sich derzeit in der Ausschreibung. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2020 vorgesehen. Voraussichtlich betragen die Kosten insgesamt ca. 2,9 Mio €. Im Rahmen der Baumaßnahme Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee entfallen durch die Änderung der Parksituation insgesamt 53 Parkmöglichkeiten.

Eine Woche vor Baubeginn sollen die Anwohner per Postwurfsendung informiert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/

Autor: Sandro Kappe

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Fabriciusstraße: Otto Office zieht in die alte HASPA Filiale ein und ein Geldautomat bleibt bestehen

Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass die Firma Otto Office in die alte HASPA-Filiale in die Fabriciusstraße einzieht. Otto Office belegt bereits den hinteren Bereich des Gebäudes.

Die HASPA wird auch weiterhin einen Auszahlungsautomaten vor Ort anbieten, damit die Leute auch zukünftig ihr Geld vor Ort abheben können.

Autor: Sandro Kappe

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Martin Luther King Kirche Steilshoop erhält neue Pastorin - eigentlich sollte Steilshoop keine weitere Stelle erhalten

Am 12.01.2020 fand der Einführungsgottesdienst für die neue Pastorin Stefanie Schulten der MLK statt. Wie man den Bildern entnehmen kann, war die Kirche bis zum letzten Platz gefüllt. Ein Steilshoop ohne die MLK ist nicht denkbar. So wie eine MLK ohne Steilshoop nicht. Die Gemeinde leistet überragende Arbeit vor Ort und die Kirche ist nicht nur ein Gotteshaus, sondern eine Begegnungsstätte des Stadtteiles. Der Beirat ist dankbar, dass eine neue Stelle nach dem Abgang vom alten Pastor Sönke Ulrich geschaffen werden konnte, was absolut nicht selbstverständlich ist. Dieser wurde fast genau vor einem Jahr verabschiedet.

 

Die Pröpstin Isa Lübbers führte beim Gottesdienst aus, dass pro 2.600 Mitglieder eine Pfarrstelle eingerichtet wird. Die Region Bramfeld und Steilshoop weist 16.133 Mitglieder auf. Somit stehen der Region 6,2 Pfarrstellen zur Verfügung. Nach dem Ruhestand von Sönke Ulrich wies die Region bereits sechs Pfarrstellen auf, somit hätte die Stelle von Sönke Ulrich nicht nachbesetzt werden können.

Die MLK-Gemeinde und die anderen Pastoren wollten das nicht hinnehmen und haben gekämpft. Hintergrund ist, dass die Gemeinde für alle Einwohner in Steilshoop zuständig ist und Steilshoop eine starke MLK benötigt. Nach massivem Druck konnte erreicht werden, dass eine halbe Stelle für fünf Jahre eingerichtet und ausgeschrieben werden konnte.

Beworben und gewonnen hat Frau Stefanie Schulten. Sie ist in Berlin geboren. Hat zwei Kinder und will in Steilshoop neue Wege gehen. Wohnhaft ist sie im Schreyerring und kann aus ihrer zehnten Etage weit schauen. Genau das hat sie auch vor. Sie will weite Wege gehen und positiv in die Zukunft schauen.

 

Der Beirat ist so froh, dass die Stelle nachbesetzt werden konnte. Steilshoop ist ohne die MLK nicht denkbar. Die Gemeinde tut so viel für die Bewohner -auch wenn sie nicht Mitglieder sind und die ganze Arbeit kann nicht nur auf den Schultern von Andreas Holzbauer lasten.

 

Wir freuen uns immer, wenn unsere Inhalte geteilt werden. Vielen Dank dafür! 

Für mehr Informationen aus Steilshoop klicken Sie gerne „gefällt mir“ auf unserer Seite: Appelhoffweiher

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Silvesternacht: Streifenwagen brennt in Steilshoop

In der Nacht haben Unverbesserliche einen Streifenwagen in Steilshoop angezündet. Einfach unglaublich. Warum macht man sowas?

 

Dennoch wünschen wir allen frohes Neues Jahr und liebe Unverbesserliche bitte denkt nach. Sowas macht man nicht!!

Autor: Sandro Kappe

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Fotoeindrücke aus dem Quartier von Rainer Weber

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Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld ein voller Erfolg

Am 07.12.2019 fand das alljährliche Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld in der Thomas Mann Kirche statt. Das kostenlose Konzert war bis zum letzten Platz ausgebucht. Die Besucher haben sich auf die Weihnachtstage eingestimmt. Ein Eintrittspreis wurde nicht erhoben. Lediglich eine Spende war möglich.

Vielen Dank an Feuerwehrorchester Hamburg für diesen tollen Auftritt.

Sollten Sie auch beim Orchester mitspielen wollen, melden Sie sich gerne unter:

https://www.bramfelder-blasorchester.de/Kontakte/

Autor: Sandro Kappe

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Kontrolle bei den Wohnhäuser des EKZ Steilshoop: Was wurde festgestellt?

Der Senat teilt folgendes mit:

"Bei einem behördenübergreifenden Einsatz in einem Gebäudekomplex am Schreyerring wurden Hinweise auf missbräuchliche Strukturen vor Ort überprüft. Ziel der Aktionstage ist es, Missstände aufzudecken sowie bedenklichen Arbeits- und Wohnverhältnissen nachzuspüren.

Im Rahmen der Überprüfung wurden in 80 Wohneinheiten Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern geführt. Darin konkretisierten sich die Hinweise auf ausbeuterische Strukturen, die nun Gegenstand weiterer Ermittlungen sein werden.

Die Behördenmitarbeiter dokumentierten darüber hinaus beengte und zum Teil prekäre Lebensverhältnisse, einen Schimmel- und Schädlingsbefall in einzelnen Einheiten und stellten unter anderem die unzulässige Nutzung von gewerblichen Flächen als Wohnraum fest. Das Gebäude befindet sich in einem Zustand, der nach den vor Ort gewonnenen Erkenntnissen nicht der Genehmigungslage entspricht. Hieraus werden sich im Nachgang weitere Prüfungen und Veranlassungen der zuständigen Dienststellen des am Aktionstag beteiligten Bezirks Hamburg-Wandsbek ergeben.

In der weiteren Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse werden die vor Ort aufgenommenen Beschwerden der Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigt. Auch bei nicht angetroffenen Bedarfsgemeinschaften wird das Jobcenter den Kontakt suchen.

Mehr zum dem Format der Aktionstage, den zurückliegenden Einsätzen und den beteiligten Dienststellen unter https://www.hamburg.de/aktionstage/

Seinen Ausgang nimmt das Format in Hinweisen auf organisierten Missbrauch von Sozialleistungen - zum Beispiel beim Wohngeld. Im Verdacht steht: die Notlage von Menschen wurde ausgenutzt. Besonders häufig Ziel von Ausbeutung sind Menschen osteuropäischer Herkunft, die auch in dem heute überprüften Objekt zahlenmäßig stark vertreten sind."

Autor: Sandro Kappe

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Appelhoffweiher: Wann wird die Sperre entfernt?

Am 06.07.2019 kam es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei aufgrund eines

Ölfilms auf dem Appelhoffweiher. Die Berufspolizei war mit dem Umweltdienst vor Ort und hat

das Wasser mit Sperren abgesichert. Die Sperre wurde immer noch nicht entfernt.

Das Bezirksamt teilt auf unsere Nachfrage mit, dass eine Entfernung vorgesehen ist, sobald es die Kapazitäten der beauftragten Rahmenvertragsfirma zulassen. Hoffen wir, dass dies bald der Fall ist.

Autor: Sandro Kappe

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Hamburg Wasser: Wofür wird das Gebäude am Appelhoffweiher genutzt?

Bei diesem Bauwerk handelt es sich um ein Schmutzwasserpumpwerk (P082). Bis 2017 diente es dazu, täglich bis zu 5.000 m³ häusliches Abwasser zu transportieren.

Mit dem Bau eines neuen Freigefälleschmutzwassersieles in der Steilshooper Straße konnte das Pumpwerk 082 "Olewischtwiet" in 2017 außer Betrieb gehen. Das Pumpwerk und die zugehörigen Anlagenteile werden zukünftig nicht mehr benötigt. 2018 liefen die Planungen für den Rückbau der Anlage. Im Herbst 2019 wurde mit dem Rückbau der Anlage begonnen.Was mit dem Grundstück nach dem Rückbau geplant ist, ist bisher noch nicht bekannt.

Autor: Sandro Kappe

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Wieder Graffitis bei uns im Quartier - Bezirksamt wurde bereits informiert!

Erneut haben Unverbesserliche das Quartier Appelhoff aufgesucht und wieder unser Quartier verschandelt. Wir haben die Bilder davon dem Bezirksamt Wandsbek mit der Bitte der Beseitigung übermittelt. Wenn man Graffitis nicht sofort beseitigt, entstehen weitere. Auch sollen die Ersteller merken, dass deren Beschädigung sofort behoben wird.

Was meinen Sie?

 

Autor: Sandro Kappe

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Verschmutzte und nicht mehr lesbare Straßenschilder melden

Bei uns im Quartier sind einige Schilder insbesondere Straßenschilder kaum noch lesbar. Wir melden diese regelmäßig. Aber umso mehr Leute sich melden, umso höher werden die Anliegen priorisiert. Daher unsere Bitte: Melden Sie bitte verdreckte Straßenschilder mittels Meldemichel.

Einfach https://www.hamburg.de/melde-michel aufrufen und

dann die Straße auswählen sowie ein Bild hochladen.

Damit unserer Quartier weiterhin schön bleibt.

(Autor: Sandro Kappe)

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Newsletter Bezirksamt Wandsbek Jahresende 2019

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Rattengift am der Seebek

Dieses Schild habe ich an der Seebeck entdeckt. Endlich geht die Verwaltung gegen die Ratten vor. Wurde auch Zeit. Wünsche allen einen schönen dritten Advent.

Autorin: Gaby Weber

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Weihnachtskonzert in Bramfeld

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Grünpatenschaft im Quartier Appelhoff wird gefördert

Das Bezirksamt fördert Privatpersonen, die öffentliche Grünflächen pflegen. So wird nunmehr auch ein Projekt im Quartier Appelhoff gefördert.

In der Steilshooper Straße 293 pflegt Frau Ehlers von der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll Zentrum für Seelische Gesundheit Steilshoop ca. 46 m². U.a. für die Anschaffungskosten für die Naturstauden-Blühwiesen-Flächen und Pflanzen von 460 Stück Wild-Stauden und Blumenzwiebeln auf öffentlichem Grün wird ihr ein Förderbetrag von 1.000 € brutto zur Verfügung gestellt.

Eine tolle Sache. Einen großen Dank an Frau Ehlers für das Engagement. Wenn Sie ähnliches planen, melden Sie sich gerne.

(Autor: Sandro Kappe)

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de