Ölfilm auf dem Appelhoffweiher: Wer ist der Verursacher gewesen?

 

Mit Drucksache 22-1493 teilt der Senat mit, dass der genaue Hergang der Verunreinigung und der Verursacher im Rahmen des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Hamburg nicht ermittelt werden konnte.

 

Bekannt ist lediglich, dass der Ölfilm aus einem Zulauf aus dem Regenwassersielsystem in das Rückhaltebecken „Appelhoffweiher“ kam. Da kein Täter ermittelt werden konnte, musste das entsprechende Ermittlungsverfahren als Unbekanntsache eingestellt werden.

Des Weiteren wird mitgeteilt, dass der zuständigen Behörde seit dem Jahr 2000 insgesamt zwölf Gewässerverunreinigungen durch einen Ölfilm auf dem Regenrückhaltebecken Appelhoffweiher gemeldet worden sind. Die letzten Meldungen erfolgten am Sonntag, den 16. Februar 2020 sowie am Sonntag, den 12. April 2020.

 

Bei den in der Einleitung genannten Schläuchen handelt es sich um Absorberölsperren. Diese wurden am Sonntag den 16.Februar 2020 um 15:06 Uhr auf Anweisung der Rufbereitschaft der zuständigen Fachbehörde durch den Umweltdienst der Feuerwehr ausgebracht, nachdem die Rufbereitschaft durch das Polizeikommisariat 36 informiert worden war und das Schadensausmaß vor Ort eingeschätzt hatte.

 

Die Polizei erhielt am 16. Februar 2020 um 12:57 Uhr erstmalig durch einen anonymen Anruf am örtlich zuständigen Polizeikommissariat 36 von dem der Fragestellung zu Grunde liegenden Sachverhalt Kenntnis.

 

Ein Teil der Absorberölsperre wurde auf dem Wasser belassen, da sich noch Ölrückstände aus dem Siel lösen könnten.

 

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Olewischtwiet 26a – Straßenbau geplant, Grundstückskauf stockt jedoch

 

Die Grundstücke hinter den Hausnummern 12 bis 24 der Straße Olewischtwiet sollen durch eine Straße erschlossen werden. Bereits seit 1.9.1970 existiert der Bebauungsplan „Bramfeld37/Steilshoop4“ und soll nun umgesetzt werden.

 

Für die sogenannte Bügelerschließung muss die Stadt Hamburg noch einige Flächen erwerben. Bereits im Besitz der Stadt ist das Flurstück 2686 (Hausnummer 26a). Dort wurde 2018 auch das zugehörige Gebäude abgerissen.

 

Auch das Flurstück 10403 (Grundstück hinter dem Flurstück mit der Hausnummer 16) gehört bereits der Stadt. Der Bezirk Wandsbek hat bereits Grunderwerbsaufträge für die erforderliche Straßenverkehrsfläche gestellt, die der LIG ausführen soll.

 

Mit Drucksache 22/1483 teilt der Senat mit, dass die zur Herstellung der Straße benötigten Flächen trotz Ankaufsbemühungen der Freien und Hansestadt Hamburg bisher nicht angekauft werden konnten. Somit ist ein Bau erstmal nicht möglich.

 

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Es werden wieder Masken an Bedürftige verschenkt

Frau Hu importiert bspw. für einen großen Baumarkt Masken. Einen Teil der Masken spendet sie seit Monaten im Quartier für Bedürftige. Gerade Bürger mit geringen Einkommen sind dankbar für die Spende.

Sollten Sie Masken benötigen, melden Sie sich gerne unter folgender E-Mail-Adresse:

stadtteilbeirat-appelhoff@web.de

Vielen Dank Frau Hu für Ihre Hilfe. Einfach schön, dass man sich im Quartier so toll hilft.

(Autor: Sandro Kappe)

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750 Jahre Bramfeld – großes Jubiläum 2021 in Planung

Bei der Stadtteilkonferenz Bramfeld am 07.09.2020 war sie bereits Thema, die im nächsten Jahr bevorstehende Feier zum 750-jährigen Bestehens Bramfelds.

 

Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren, das Gros der Feierlichkeiten soll sich dabei auf eine Festwoche vom 11. bis zum 13.06 konzentrieren.

Vorgestellt wurden diverse Ideen wie ein Elphi-Konzert, eine Bramfelder Grenztour, ein Stadtteil-Triathlon, Marktplatzkonzerte bis hin zum Kinderhörspiel, sodass für jeden etwas dabei sein dürfte.

 

Am 18.08 wurde dafür bereits ein Antrag für Zuschüsse in Höhe von 118.644,00 € im Ausschuss für Haushalt, Sport und Kultur eingereicht, über den am 15.09 entschieden werden wird.

 

Was halten Sie von den Planungen? Haben Sie selbst Anregungen für die Feierlichkeiten? Lassen Sie es mich wissen oder melden Sie sich direkt beim Bramfelder Kulturladen e. V. (Brakula), welcher sich der Umsetzung des Jubiläums angenommen hat.

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Grundstückvergabe an der Fabriciusstraße – neue Pläne nach DLRG Absage!

Das Grundstück in der Fabriciusstraße direkt neben Metalltechnik Wilm, sollte an die DLRG gehen. Die hat jedoch aufgrund der zu erwartenden Kosten abgesagt. 

 

In einer Anfrage an den Senat  teilt dieser nun mit, dass das 1,147 qm große Grundstück auf Bitten des Bezirksamts Wandsbek nun nicht erneut vergeben werden soll.

 

Hier bestehen konkrete Überlegungen zur Aufwertung und Erweiterung der angrenzenden Spiel- und Sportanlage. Weitere Einzelheiten teilt der Senat nicht mit, vermutlich sind die Sportflächen der angrenzenden Schule Fabriciusstraße gemeint.

Zudem ist nach dem B-Plan Bramfeld 2 die Fläche für ein Jungendheim ausgewiesen. Nach § 31 Abs. 2 können im Wege einer Befreiung im Vorbescheidsverfahren andere Bebauungsmöglichkeiten nach Art und Maß geprüft werden.

 

Eine endgültige Entscheidung scheint hier offensichtlich noch in weiter Ferne.

 

Was halten Sie von den neuen Plänen? Was würden Sie hier gerne verwirklicht sehen?

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Zufrieden im Amt? – Umfrage in den Kundenzentren der Hamburger Bezirksämter

Der Senat teilt mit, dass ab dem 14. September alle Bürger/innen in den Kundenzentren der Hamburger Bezirksämter mitteilen können, wie zufrieden sie mit dem Service waren.

 

Die Befragung wird in der neuen Auflage erstmals in allen 19 Kundenzentren mithilfe von Tablets und der Verwendung von QR-Codes ausschließlich digital durchgeführt und auf zwölf Monate ausgeweitet.

Organisiert wird die Befragung von der Finanzbehörde in Kooperation mit der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke.

 

Die Erhebung knüpft an die Kundenbefragung aus dem vergangenen Jahr an, an der rund 8.000 Hamburgerinnen und Hamburger in sieben Kundenzentren teilgenommen hatten.

 

Über die Befragungsterminals können die Fragen auch auf Englisch und Türkisch beantwortet werden. Die Befragung erfolgt anonym, die Teilnahme ist freiwillig.

 

Was halten Sie davon? Werden Sie daran teilnehmen?

 

Nähere Infos auch unter: www.hamburg.de/kundenbefragung

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Wohnungen im Besitz der SAGA in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

Eine Nachfrage beim Senat ergab, dass die SAGA in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne über einen Gesamtbestand von 10.989 Wohneinheiten verfügt, von der 1-Zimmer- bis zur 7-Zimmerwohnung. Bei einem Gesamtbestand von 54.954 Wohnungen ein nicht unerheblicher Anteil.

In Bramfeld verfügt sie über 6.774 von 28.590, in Farmsen-Berne über 2.275 von 17.451 und in Steilshoop über 1.940 von 8.913 Wohnungen.

Die durchschnittliche SAGA-Wohnung verfügt in unserem Wahlkreis über eine Wohnfläche von 73,3 m2. Am meisten Platz haben dabei die Farmsen-Berner mit 76,1 m2, gefolgt von den Steilshoopern mit 74 m2 und den Bramfeldern mit 71,4 m2.

Am günstigsten lebt es sich bei der SAGA in Farmsen-Berne, bei einem durchschnittlichen Netto-m²-Preis von 6,67€. In Steilshoop zahlt man 7,01€ und in Bramfeld 7,30€ für eine Wohnung ohne Belegungsbindung.

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Fünf Neue Parkbänke für Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

 

Am 27.08.20 wurde im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne noch einmal über die Aufstellung von fünf neuen Parkbänken beraten.

 

Zur Auswahl standen zehn Bänke an sieben verschiedenen Standorten. Letztendlich entschied sich der Ausschuss für vier Standorte.

Jeweils eine neue Bank wird im Kleingartenverein 545 Lot uns in Ruh, am Rückhaltebecken Berner Heerweg sowie im Park bei der Osterkirche an der Steilshooper Allee entstehen.

 

Zwei neue Bänke werden an der Fuchswiese gebaut, auf dem Weg zwischen Heukoppel und Reembusch.

 

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In Hamburg schaut man hin

Die Polizei Hamburg startete vor gut einem Jahr die Kampagne „In Hamburg schaut man hin!“. Das Zusammenwirken der Hamburger Bevölkerung mit der Polizei sollte gestärkt werden. Die Bevölkerung sollte ermutigt werden, den Kontakt zur Polizei zu suchen.

Im Zweifel gilt das Motto: „lieber einmal zu viel als einmal zu wenig“.

Die Polizei ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen, um Gefahren und Straftaten wahrzunehmen. Nur dann ist sie in der Lage dementsprechend handeln zu können.

Unser Mitglied Gaby Weber musste dies feststellen. An dem dunklen Teil der Seebek fühlte sich Gaby in einer Situation bedroht. Durch Zeugen konnte ein Übergriff und somit Schlimmeres verhindert werden.

Leider hatte Gaby von einer Anzeige abgesehen. Das war falsch. Ohne eine Anzeige kann die Polizei nicht auf Gefahrenpotenziale reagieren.

Dazu unser Stadtteilpolizist Herr Sievers:

„Melden Sie sich, wenn Sie persönlich oder andere Bürger angegriffen werden oder Sie sich bedroht fühlen. Melden Sie verdächtige Personen oder Situationen, bei denen Sie eine Straftat beobachten oder vermuten. Melden Sie dies dem Notruf 110. Sofort und jederzeit!

In Bramfeld und Steilshoop schaut man hin!“

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.polizei.hamburg/inhamburgschautmanhin

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Beleuchtung an der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße: Endlich einen sicheren Schulweg schaffen

An der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße sind keine Beleuchtungsanlagen vorhanden. Dieser Weg wird jedoch von Kindern für den Schulweg genutzt und von Erwachsenen, um zur U-Bahn zu gelangen.

Sogar 100 Unterschriften insbesondere von Eltern wurden für die Errichtung einer Beleuchtung gesammelt. 

 

Um Lichtverschmutzungen durch Straßenbeleuchtungen zu beschränken hat der Beirat die Nutzung von On-Demand-Elemente vorgeschlagen. Die nur für begrenzte Zeit und bei Bedarf leuchten und somit die Flora und Fauna minimal belasten sowie die Energiekosten niedrig halten. Das Thema wurde nunmehr auch von der Morgenpost aufgenommen. Eine Anwohnerin berichtet, dass sie bereits in der Dunkelheit bedroht worden ist. Diese Gefahr muss durch eine Beleuchtung behoben werden. Es ist auch nicht verständlich, warum der Weg an der Seebek von dem Rückhaltebecken zur Richeystraße beleuchtet ist und der Weg zur Schule nicht. Das muss sich aus unserer Sicht ändern. Unsere Kinder müssen sicher zur Schule kommen.

 

https://www.mopo.de/hamburg/angst-vor-ueberfaellen-anwohner-fordern-beleuchtung-fuer-grusel-weg-37272846

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Beleuchtung an der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße schaffen - Anwohner wollen endlich eine Beleuchtung

Eine Initiative aus Eltern, Kindern und Rentnern fordert seit Jahren, dass an der Seebek im Bereich zwischen Richeystraße und Heinrich-Hellwig Schule endlich Lampen aufgestellt werden, damit der Schul- und Radweg endlich beleuchtet ist. In den Abendstunden kann man kaum etwas sehen. Viele haben Angst.

Heute hat sich die Ini zum Austausch vor Ort getroffen.

Was meinen Sie dazu?

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Graffitis wurden schnell vom Bezirksamt entfernt - Vielen Dank dafür

Das Graffiti von der Antifa 309 ist jetzt entfernt worden. Vielen Dank an das Bezirksamt Wandsbek.

@Antifa 309 wir würden euch bitten von derlei Graffitis abzusehen. Wir wollen es weiterhin schön bei uns haben. Ihr könnt derlei Graffitis gerne bei euch zu Hause anbringen.

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Blumenbeete Steilshooper Straße: „Sonnenblumenklau“

Seit gut zwei Jahren pflegen wir von Asklepios mit viel Freude und Engagement die beiden Beete Ecke Steilshooper Allee und Herrmann-Buck-Weg. Mittlerweile ist dort eine schöne Blumenpracht entstanden, die nicht von zahlreichen Insekten besucht wird, sondern auch viele Passanten erfreut.

Leider passiert es immer wieder  - und diese Woche war es wieder soweit – dass einzelne Pflanzen mitsamt ihrer Wurzel aus dem Beet entfernt werden. Vor allem Sonnenblumen scheinen sehr beliebt zu sein. Die erste hatte gerade angefangen zu blühen, heute fehlt sie.  Ich hoffe, sie wurde wenigstens verschenkt, damit sich noch jemand daran erfreut.

Trotzdem mein Appell: Bitte lasst die Blumen im Beet, damit sie uns alle erfreuen können! Respektiert die Natur und unsere Arbeit!

 

Ihre 

Hilke Ehlers

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Schwarzer Weg soll umstrukturiert werden - wird ein neuer Wertstoffhof gebaut?

Im Schwarzen Weg soll es zu einer Umstrukturierung kommen: Wertstoffhof, Freiwillige Feuerwehr Barmbek sowie ansässige Unternehmen konkurieren um die Flächen. Was meinen Sie? Was sollte hier umgesetzt werden?

Weitere Einzelheiten können Sie dem folgenden Artikel entnehmen:

https://www.mopo.de/hamburg/steilshoop-verdraengt-vom-neuen-recyclinghof--hamburger-firmen-in-sorge-37018622

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Wieder Graffitis bei uns im Quartier

Wieder Graffiti bei uns im Quartier.😖😣🥺😩
Das Bezirksamt Wandsbek hat bereits eine Beseitigung beauftragt. Die Antifa Steilshoop wurde gebeten derlei Aktion zukünftig zu unterlassen.
Was meinen Sie dazu?
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Graffitis wurden beseitigt- Danke an das Bezirksamt

Anfang Juni haben Unverbesserliche unseren schönen Appelhoffweiher mit Graffitis verschandelt. Auf den Stufen wurde "Antifi" angebracht. 

Dankenswerterweise hat das Bezirksamt sofort gehandelt und die Graffitis entfernt. Eine tolle und schnelle Aktion. Vielen Dank an das Bezirksamt Wandsbek. Wir wollen weiterhin ein sauberes und schönes Quartier.

 

Verweis:

https://www.appelhoffweiher.de/graffiti/

Autor: Sandro Kappe

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Graffiti: Unverbesserliche haben wieder zugeschlagen

Der Stadtteilbeirat Appelhoff hat dafür gekämpft, dass die Graffitis bei uns im Quartier entfernt werden. Dies wurde zusammen mit der Politik und dem Bezirksamt Wandsbek auch erreicht. Nun haben wieder Unverbesserliche zugeschlagen und unser schönes Quartier beschmiert einfach nur traurig.

Vielleicht sollte man zusammen mit dem Haus der Jugend Steilshoop schöne Graffitis anbringen. Was halten Sie von dieser Idee?

Autor Sandro Kappe

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Masken für die Servicewohnanlage für Senioren (Gagfah-Hesse-Haus)

Viele Anwohner des Gagfah-Hesse-Hauses haben eine kleine Rente. Aber insbesondere für ältere Bewohner stellt der Corona-Virus eine große Gefahr dar. Masken sind in der heutigen Zeit teuer.

Die von der Anwohnerin Frau Hu dankenswerterweise zur Verfügung gestellten Masken wurden daher an bedürftige Anwohner aus dem Quartier sowie an Bedürftige des Gagfah-Hesse-Haus gespendet. Da man Seniorenwohnanlagen derzeit nicht aufsuchen kann, hat der zuständige Objektbetreuer von Vonvovia, Herr Markovic die Masken an Frau Birdöner (Leitung im GAGFAH-Hesse-Haus) übergeben.  Vielen Dank an Frau Hu für die tolle Unterstützung und vielen Dank an Herrn Markovic für die Übergabe.

 

Autor: Sandro Kappe

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Altes Pumpwerk am Appelhoffweiher wird abgerissen: Was passiert mit dem Grundstück?

Auf eine Bürgerschaftsdrucksache teilt die Verwaltung folgendes mit:

Das Pumpwerk wurde außer Betrieb genommen, da in der Steilshooper Straße eine Freigefälleleitung installiert wurde. Diese erhöhe die Versorgungssicherheit und sei bei den laufenden Kosten günstiger. Somit ist das Pumpwerk, das vor Jahren noch bis zu 5000 m³ Abwasser täglich in Bewegung setzte, überflüssig geworden und kann abgerissen werden. Dieses Jahr soll der Rückbau stattfinden, die Corona-Pandemie sei kein Verzögerungsgrund, so die Verwaltung.  

Die Hamburger Stadtentwässerung, der das Grundstück gehört, ist sich über die weitere Nutzung noch unschlüssig, entschieden sei zumindest noch nichts. Ohne eine Änderung des Bebauungsplans wäre laut Verwaltung dort allerdings kein Bau von Wohnungen oder Gewerbeflächen möglich, denn das Flurstück ist als Grünfläche ausgewiesen.  

Was wünschen Sie sich an dieser Stelle nach dem Abriss? 

(Autor: Sandro Kappe)

 

 

 

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Bebauungsplanverfahren Steilshoop 3 (3.Änderung) - Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

Folgende Mail haben wir vom Bezirksamt erhalten:

Bebauungsplanverfahren Steilshoop 3 (3.Änderung) - Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie als Stadtteilbeirat Appelhoff darüber Informieren, dass wir im Bebauungsplanverfahren Steilshoop 3 (3.Änderung) statt einer öffentlichen Plandiskussion mit den Bürgern vor Ort eine Online-Beteiligung durchführen werden. Es geht hierbei um die Sicherung von Gewerbe- und Grünflächen am Schwarzen Weg/Hermann-Buck-Weg (im Verfahren nach §13a BauGB). Anschauungsmaterial kann vom 29. Mai 2020 bis zum 12. Juni 2020 im Internet eingesehen werden, der kostenlose Online-Dienst kann unter der Adresse:

https://bauleitplanung.hamburg.de/ (Verfahrensname: Steilshoop3(3Aend)) aufgerufen werden.

Informationen erhalten Sie auch unter der Hamburger Telefonnummer 42881 - 3184.

Ab Dienstag, den 19.05.2020 stehen im Gebiet Plakate zur Ankündigung, zudem gibt es eine Pressemitteilung, eine Twittermeldung sowie eine Nachricht im Amtlichen Anzeiger.

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Tafelvandalismus Appelhoffweiher

In der vergangenen Woche ist am Appelhoffweiher u. a. unsere Streuobsttafel beschmiert worden. Der Stadtteilpolizist Herr Sievers hat hierzu von Amts wegen eine Anzeige wg. Sachbeschädigung erstattet und uns informiert. Da der Vorgang bereits registriert ist, haben wir darauf verzichtet, unsererseits Strafantrag zu stellen. Sollten Sie Zeuge des Vorgangs sein, bitten wir um eine Meldung.

Stadtteilgruppe BOB

Internet: https://hamburg.nabu.de/wir-ueber-uns/stadtteilgruppen/bramfeld-ohlsdorf-barmbek/index.html

Facebook: https://www.facebook.com/nabuhamburg.gruppeBOB/

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"Alles wird gut Sclange" hilft uns allen

Mut. Vertrauen. Zusammenhalt. Das macht unser Quartier Appelhoff aus. Die Appelhoffweiher Schlange wird immer länger. Schön, dass alle daran mitarbeiten. Welchen Stein finden Sie am besten?
Wir müssen und werden durchhalten. Bleiben Sie gesund.
(Autor Sandro Kappe)
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10x50 Schutzmasken zu vergeben für Menschen aus dem Appelhoff – Mail an stadtteilbeirat-appelhoff@web.de

Frau Hu möchte in diesen schweren Zeiten erneut unterstützen und verschenkt 500 Masken im Quartier. Sie hat bereits einige hundert Masken direkt in der Nachbarschaft und im Freundeskreis verschenkt.

Frau Hu hat mich gebeten die Verteilung vorzunehmen.

Schreiben Sie mir eine E-Mail an stadtteilbeirat-appelhoff@web.de, wenn Sie 50

dieser Masken bekommen wollen. Nach Eingang der E-Mails verteile ich sie schnellstmöglich.

Ich vergebe jeweils 50 Masken an 10 Personen.

 

Wichtig: Diese Masken können potenziell andere Menschen schützen, entsprechen jedoch keinen gängigen Hygienestandards oder Schutzklassen. Zudem sind es Einwegartikel. Sie können für Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln oder zum Einkaufen im Supermarkt genutzt werden. Dabei schützen sie nicht die Trägerperson, sondern die anderen Menschen. Dennoch ist eine Verwendung sinnvoll, um die Pandemie insgesamt weiter einzudämmen.

 

Ein besonderer Dank geht an Frau Hu für die vielen Masken. Toll, dass wir im Quartier uns so unterstützen.   

 

Autor: Sandro Kappe

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Hund beißt Küken tot

Beim Rundgang um den Appellhoffweiher habe ich heute morgen gegen 8.00 Uhr einen Mord an einem Gänseküken beobachtet. "Emmi" war nicht angeleitet und preschte auf die Gänsefamilien los, packte sich ein Küken und biss es tot. Das "Frauchen" war nicht in der Lage, ihren Hund zurückzurufen! Sie wusste angeblich nicht, das es junge Küken gibt. Appell an alle Hundebesitzer: Leint Eure Hunde an!!!! Es war furchtbar das mit anzusehen zu müssen. Gottseidank hat sie das tote Küken nach meiner Aufforderung in einem Hundekackbeutel entsorgt.

An alle Hundebesitzer! Bitte leint Eure Vierbeiner an, wenn die Hunde außer Kontrolle geraten beim Anblick von Gänse- und Entenfamilien. Es sind Lebewesen, die das Recht haben in der freien Natur ihren Nachwuchs großzuziehen. Wenigstens im Frühjahr muss es doch möglich sein, dass die Gänse und Enten ihre Küken unbehelligt aufziehen dürfen und für diesen Zeitraum die wildgewordenen (nur um die handelt es sich) Vierbeiner an die Leine zu nehmen! Ich hoffe sehr, dass dieser Appell gehört und umgesetzt wird.

Auf ein friedliches Miteinander in dieser schönen Landschaft .

Autorin: Karin

 
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10x10 Schutzmasken zu vergeben für Menschen aus dem Appelhoff – Mail an sandro.kappe@gmail.com

Frau Hu hat eine Express-Sendung mit mehreren Schutzmasken von Familienangehörigen aus China erhalten.

Sie hat mich kontaktiert und mir mitgeteilt, dass sie mir 100 Stück schenken möchte. Ich setze mich seit Jahren für den Appelhoff ein und wüsste am besten, wer Masken benötigt.

 

Ich habe die Masken abgeholt und mich vielmals bei Frau Hu für dieses Vertrauen und die liebe Spende bedankt.

Ich vergebe jeweils 10 Masken an 10 Personen.

Wichtig: Diese Masken können potenziell andere Menschen schützen, entsprechen jedoch keinen gängigen Hygienestandards oder Schutzklassen. Zudem sind es Einwegartikel. Sie können für Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln oder zum Einkaufen im Supermarkt genutzt werden. Dabei schützen sie nicht die Trägerperson, sondern die anderen Menschen. Dennoch ist eine Verwendung sinnvoll, um die Pandemie insgesamt weiter einzudämmen.

Schreiben Sie mir eine E-Mail an sandro.kappe@gmail.com, wenn Sie 10

dieser Masken bekommen wollen. Nach Eingang der E-Mails verteile ich sie schnellstmöglich.

 

Auch wenn die Masken nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind, finde ich es einfach toll, dass Frau Hu diese Masken gespendet hat. Falls in nächsten Tagen weitere Masken eintreffen, wird Frau Hu mich informieren

 

Autor: Sandro Kappe

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de