Bauvorhaben im Georg-Raloff-Ring 11 – Verwaltung fordert sechs Etagen - Wir haben Angst um die Lebensqualität im Quartier!

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 04.09.2017 haben uns die Vertreter der Martin Luther King Kirche den aktuellen Sachstand zur Bebauung des Grundstückes Georg-Raloff-Ring 11 geschildert. Über die aktuelle Entwicklung waren alle Anwesenden erschüttert. Die Kirche wird von der Verwaltung erpresst. Entweder baut sie weniger oder deutlich höher. Ein mit dem Quartier abgestimmter und für gut befundener Bauentwurf wird hingegen nicht zu gelassen, da vermeintlich ein Baum nicht gefällt werden kann, obwohl ein anerkannter Gartenbauingenieur die Fällung für zulässig hält. In Wandsbek wurden mehr als 2.800 Straßenbäume ohne Nachpflanzung gefällt und ein Baum soll nunmehr ein für gut befundenes Bauvorhaben stoppen? Aus der Sicht des Stadtteilbeirates wird auf dem Rücken der Kirche die soziale Entwicklung des Quartiers Appelhoff sowie von Neu-Steilshoop aufs Spiel gesetzt, da die Kita Georg-Raloff-Ring sowie die blaue Kachel in Neu-Steilshoop durch die fehlenden Einnahmen der Kirche in Gefahr sind.

Auf der letzten Sitzung wurde einstimmig vom Beirat sowie von allen anwesenden Anwohnern entschieden, dass der Beirat den Bezirksamtsleiter von Wandsbek mit der Bitte eine Lösung zu finden anschreibt.

Diesen Brief finden Sie unter "mehr lesen". Wir hoffen, dass eine gute Lösung gefunden werden kann.

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Hallenbad Bramfeld erneut eines der beliebtesten Bäder in Hamburg

 

Der Senat teilt mit, dass im Jahr 2016 151.000 Besucher das Hallenbad Bramfeld aufgesucht haben. Das sind durchschnittlich 419 pro Tag. Das Schwimmbad wird von der Öffentlichkeit, Schulen und Vereinen sowie von Kursen aufgesucht. 

Fragen zum Umbau Steilshooper Straße

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim Beirat wurden Fragen rund um den Umbau der Steilshooper Straße gestellt. Der zuständige Stadtteilpolizist Herr Sievers hat dankenswerterweise eine Auskunft eingeholt.

 

Hierzu im Einzelnen:

-       Verkehrsinsel (die mit den Betonringen): wird zurzeit umgebaut in eine  Querungshilfe, mit Kantstein, Stellfläche usw.

-          Die Durchfahrtsbreiten an dieser Querungshilfe für Kraftfahrzeuge werden demnach eingehalten

-          Ein Zebrastreifen ist nicht geplant, sondern zwischen Richeystraße und Schwarzer Weg nur diese Querungshilfe

-          Ein Fahrgast-Unterstand wird es jeweils an den Bus-Haltestellen geben.

Mit den Beirat immer besser informiert.....

Update zu den Bauarbeiten in der Steilshooper Straße - Bauphasen

Das Bezirksamt teilt mit:

Eine Vorstellung der durch das Fachamt Management des öffentlichen Raums im Regionalausschuss

ist am 14. September d.J. vorgesehen. Vorab teilt das Bezirksamt mit

Die Auftragsvergabe erfolgte unter der Vorgabe, dass Bauphasenpläne und darauf abgestimmte

Verkehrszeichenpläne von der beauftragten Baufirma eigenständig vor Baubeginn

zu erstellen und abzustimmen sind. Insofern bittet das Bezirksamt Wandsbek um Verständnis,

dass vorab über Bauphasen und Verkehrsführung dem Ausschuss gegenüber noch keine

Aussage getroffen werden konnte. Die Pläne sind derzeit in der Abstimmung zwischen

Bezirksamt, Baufirma, Polizei und HVV. Der Baubeginn ist auf den 14. August 2017 terminiert.

Die einzelnen Bauphasen finden Sie unter "mehr lesen".

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Aufhebung der Parkverbotszone in der Richeystraße

Die Richeystraße wird häufig von den Autofahrern als Ausweichstrecke genutzt, dabei wird die Geschwindigkeitsvorgabe häufig deutlich überschritten. Auch findet man kaum Parkplätze. Anwohner sind an den Beirat mit der Bitte herangetreten prüfen zu lassen, ob die bestehenden Parkverbote noch erforderlich sind. Der Beirat hat sich umgehend an die Polizei gewandt. Diese hat festgestellt, dass die in der Richeystraße aufgestellten Parkverbotsschilder generell nicht mehr zulässig sind. Hintergrund ist, dass politisch entschieden worden ist, dass in 30 km/h-Zonen keine Parkverbote einzurichten sind. Ein Abbau der Schilder wurde von der Polizei bereits beantragt.

Es bleibt zu hoffen, dass durch den Wegfall der Schilder mehr Parkplätze geschaffen werden können, dass der Durchgangsverkehr rückgängig ist und vor allem, dass der Durchgangsverkehr durch die weiteren parkenden Autos langsamer fahren muss.

 

Sollten Ihnen weitere Parkverbotsschilder in 30 km/h Zonen auffallen, teilen Sie uns diese gerne mit.

GEFAHRENSTELLE EINFAHRT RICHEYSTRAßE

Viele Anwohner, welche die Richeystraße nutzen kennen die Situation gut. Man möchte von der Fabriciusstraße in die Richeysstraße fahren und die Einmündung ist zugeparkt. Viel schlimmer noch aufgrund des Gegenverkehrs muss man zurücksetzen. Beim Zurücksetzen des Autos besteht die Gefahr, dass man einen Radfahrer oder Fußgänger übersieht. Aus diesem Grund haben sich die Mitglieder des Beirates Gaby Weber und Sandro Kappe mit dem zuständigen Stadtteilpolizisten Herrn Sievers zum Austausch vor Ort getroffen. Herr Sievers teile mit, dass diese Situation an vielen Straßeneinfahrten in Hamburg besteht. Das Parken ist vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen erst ab 5 m von der Kreuzung und Einmündung entfernt erlaubt, gemessen ab den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten. Das Parken bis zu 5m von den Schnittpunkten stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann geahndet werden. Er rät allen Anwohnern beim Abbiegen die Kurve großzügig zu nutzen, damit der Gegenverkehr frühzeitig erkannt werden kann.

In diesem Zusammenhang erklärte Herr Sievers, dass die in der Richeystraße aufgeführten Parkmarkierungen lediglich Empfehlungen seien. Allerdings muss die Möglichkeit zur Benutzung ständig gewahrt werden. Man könne – mit Ausnahme der Halteverbote – in der ganzen Richeystraße parken, wenn man den Verkehr nicht beeinträchtigt und die Vorschriften des § 12 StVO, Absatz 3 beachtet: Demnach ist das Parken unzulässig:

vor und hinter Kreuzungen bis 5 m (siehe oben…), wenn es die Benutzung gekennzeichneter Parkflächen verhindert (siehe Parkmarkierung), vor Grundstücksein- und ausfahrten (..) und vor Bordsteinabsenkungen.

 

Der Beirat bedankt sich bei Herrn Sievers für den konstruktiven Austausch. Wir sind froh so einen einsatzfreudigen Stadtteil Polizisten zu haben, der sich auch die Zeit nimmt an den Beiratssitzungen teilzunehmen und uns immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Vielen Dank dafür auch an dieser Stelle

Schild "Enten bitte nicht füttern" wurde bereits demoliert

Ein unglaublicher Vorgang. Gerade aufgestellt, da wurde es bereits mutwillig demoliert. Das Schild "Keine Enten füttern" wurde beschädigt. Wir haben das Bezirksamt Wandsbek bereits informiert.

Baby-Schaukel-Sitz am Appelhoffweiher soll im September eingerichtet werden!

 

Bei der letzten Sitzung des Beirates wurde angeregt eine Babyschaukel auf dem Spielplatz am Appelhoffweiher oder am Dschungelspielplatz zu installieren. Frau Sporleder vom Bezirksamt Wandsbek hat sich netterweise sofort der Sache angenommen und uns folgendes mitgeteilt:

Aus Sicherheitsgründen dürfen diese Baby-Sitze nur an den Kleinkinderschaukeln und nicht an den großen 3m-Schaukeln montiert werden. Eine solche Schaukel ist nur am Appelhoffweiher vorhanden. nach Rücksprache mit den Müttern und Tagesmüttern wurde entschieden nunmehr eine Babyschaukel anzuschaffen.

Es gab Lieferprobleme. Bis Mitte September sollte die Schaukel aber montiert sein.

 

Es zeigt sich wieder: Einsatz lohnt sich!! Für ein traumschönes Quartier Appelhoff.

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Ferienprogramm „Altes Ägypten“ für Kinder am Appelhoffweiher

In den Ferien bietet eine überaus nette Anwohnerin ein Ferienprogramm an. Sollten Ihre Kinder Interesse an Abenteuer haben, sollten Sie sich unbedingt melden.

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Interview mit dem Vorsitzenden

Viele, die den Newsletter lesen, kennen Sandro Kappe, den Vorsitzenden des Stadtteilbeirats Appelhoff. Wir, Gaby Weber und Friedrich Nahrgang, sind neugierig, was bewegt einen jungen Mann, viele Stunden seiner Freizeit für den Stadtteilbeirat einzusetzen.

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Ein Jahr Treffpunkt Bank, was sind Ihre Erfahrungen damit

Wenn eine Idee Flügel bekommt, hat man am Appellhoffweiher sogar die Möglichkeit darauf Platz zu nehmen, um sich mit netten Menschen zu treffen, gute Gespräche zu führen oder auch nur in der Sonne zu sitzen. Dies kann man jetzt auch auf der vor einem Jahr eingeweihten Bank am roten Segler-Haus am Appellhoffweiher machen. Bei einem Urlaub in Spanien habe ich in vielen Dörfern und Städten beobachtet, dass sich die zumeist älteren Bewohner/innen an einem festen Platz im öffentlichen Raum getroffen haben. Das ist in der Form nur möglich, weil sie einen festen Treffpunkt haben. Bei uns in der Großstadt, wo das Leben immer anonymer wird, ist mir aufgefallen, dass es solche Plätze kaum gibt. Mit unserer „Treffpunkt-Bank“ wollen wir dies ändern. Ich habe mich sehr gefreut, als ich mit dem Stadtteilbeirat darüber sprach, dass die Umsetzung dieser Idee eine positive Resonanz gefunden hat. Eine schöne vorhandene Bank war schnell gefunden und dank der Unterstützung von Frau Sporleder (Mitarbeiterin des Bezirksamtes Wandsbek) wurde ein Schild in Auftrag gegeben, das diese Bank jetzt als unsere Treffpunktbank ausweist. Jeder hat also die Chance, die Treffpunkt-Bank für sich zu nutzen. Vielleicht haben Sie schon Erfahrung mit ihr gemacht, dann teilen sie uns doch gerne Ihr Erlebnis mit.    

Autorin Gaby Weber

Schilder "Vögel bitte nicht füttern" wurden aufgestellt!

Was lange währt, wird endlich gut.Seit Jahren kämpft der Beirat für die Installierung der Schilder. Nunmehr wurden diese endlich aufgestellt.Wir sagen danke und bitten alle Anwohner/Innen sich auch daran zuhalten! Das Füttern schädigt die Tiere!

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Das Quartier Appelhoff kommt ins Kino!

Eine Anwohnerin hat uns gerade berichtet, dass heute bei uns für den Film Matti und Sami und die größten Fehler im Universum gedreht wurde. Der Film soll 2018 ins Kino kommen.Unser Quartier wird berühmt!!!:-)

Baumaßnahme zur Umgestaltung der Steilshooper Straße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee

Das Bezirksamt Wandsbek informiert:

"Das Bezirksamt Wandsbek beabsichtigt, voraussichtlich im August 2017 mit der Umgestaltung der

Steilshooper Straße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee zu beginnen. Die Umgestaltung

umfasst den Bau von Radfahrstreifen auf beiden Fahrbahnseiten, die Deckenerneuerung der gesamten

Fahrbahn sowie die Umgestaltung der Gehwege und Parkplätze und einen Rückbau der Busbuchten.

Die Grundstückszufahrten werden so wenig wie möglich eingeschränkt. Erforderliche Sperrungen werden

wenigstens drei Tage vor der Ausführung durch die Straßenbaufirma bei den Betroffenen angekündigt.

Besondere Berücksichtigung erfahren dabei die Zufahrten der Gewerbebetriebe. Hierfür wird eine

Anlieferung jeweils mit der Geschäftsleitung abgestimmt und gegebenenfalls auf einen bestimmten

Zeitraum beschränkt. Die Abfallentsorgung wird durch den Transport der unterschiedlichen Behälter

(Restmüll, Bio, Papier, Wertstoff) zum Entsorgungsfahrzeug und zurück durch die Baufirma sichergestellt.

Alle sich daraus ergebenden verkehrlichen Maßnahmen sind mit dem zuständigen Polizeikommissariat

PK 36 als Straßenverkehrsbehörde abgestimmt.

Bei Baumaßnahmen lassen sich Beeinträchtigungen für Anlieger und Wegebenutzer leider nicht

vermeiden. Das Bezirksamt wird zusammen mit den bauausführenden Firmen alles daran setzen,

Störungen und Behinderungen auf das unvermeidbare Maß zu beschränken.

Weitere Informationen zu der Baumaßnahme können im Transparenzportal unter

http://suche.transparenz.hamburg.de mit dem Suchbegriff „Steilshooper Straße Veloroute 5“ abgerufen

werden.

Eine Übersicht der aktuell anstehenden Deckensanierungen kann auch unter

http://www.hamburg.de/wandsbek/strassenbaustellen/ eingesehen werden."

Neuigkeiten „Bebauung Georg-Raloff“ – neben der Kita Georg-Raloff-Ring

Eine Eiche (Nr. 1537), die mitten auf dem Grundstück steht - also nicht straßenprägend ist - verhindert die Umsetzung der Baumaßnahme. Dem vorgelegten qualifizierten Baumgutachten des anerkannten Gartenbauingenieurs Thomsen (wurde auch des Öfteren vom HH-Senat für Baumgutachten bemüht), wurde vom WBZ Naturschutz standhaft widersprochen. Stattdessen wurde uns der Vorschlag gemacht, entweder die Anzahl der Wohnungen erheblich zu reduzieren oder die Geschosszahl deutlich zu erhöhen oder aber die KiTa abzureißen und die gesamte Liegenschaft zu bebauen. Kommen Sie gerne zur nächsten Sitzung des Beirates, da werde ich die Problematik ausführlicher erläutern. (Autor Pastor Sönke Ulrich)