Sperrung durch den U5-Bau - Zur Herstellung der Haltestelle Steilshoop wird die Gründgensstraße voll gesperrt - Der Verkehr soll über die Steilshooper Straße ge

 

Was meinen Sie dazu?

Mit Drucksache 21-0053.1 wurde die Frage an die Verwaltung gestellt, welche Auswirkungen der U5-Bau für die Bramfelder und Steilshooper hat.

Die Verwaltung hat wie folgt geantwortet:

Einen planmäßigen Verlauf der Genehmigungs- und Vergabeverfahren vorausgesetzt, könnte mit den bauvorbereitenden Maßnahmen (Leitungsverlegungen) voraussichtlich im Jahr 2021 begonnen werden.

Der Beginn der Arbeiten für die Herstellung der Haltestellen ist derzeit in den Jahren 2022/2023 geplant.

Welche Straßen sollen in welchen Bereichen nach den aktuellen Planungen für den Bau der U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße wie lange gesperrt werden?

Haltestelle Steilshoop:
Zur Herstellung der Haltestelle Steilshoop wird die Gründgensstraße zwischen dem östlichen Einmündungsbereich des Cesar-Klein-Ring und dem Alfred-Mahlau-Weg voll gesperrt.

Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere, teilweise provisorische Wege gewährleistet.

Der Schreyerring (westlicher und nördlicher Teil) und der Cesar-Klein-Ring werden als Einbahnstraße im Uhrzeigersinn eingerichtet.
Im Kreuzungsbereich Schreyerring / Cesar-Klein-Ring kann das Baufeld über eine provisorische Brücke gequert werden (Fuß- und Radverkehr/Fahrzeuge).

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsführungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 7 Jahre bestehen.

Haltestelle Bramfeld:
Zur Herstellung der Haltestelle Bramfeld wird die Straße Bramfelder Dorfplatz für den allgemeinen Verkehr zeitweise voll gesperrt.
Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere, teilweise provisorische Wege gewährleistet. Hierfür wird der (motorisierte) Anlieger-
verkehr als Einbahnstraße in Richtung Westen geführt.

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsführungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 9 Jahre bestehen.

Welche Ausweichstrecken sind jeweils angedacht?
In Steilshoop wird der Verkehr über die Steilshooper Straße geführt.
In Bramfeld wird der Verkehr über die Straßen Bramfelder Chaussee – Steilshooper Allee – Heukoppel umgeleitet.

Wie hoch ist die tägliche Kfz-Belastung der in Rede stehenden Straßen für Sperrungen?
Gründgensstraße: durchschnittlich ca. 6.500 Fahrzeuge / Tag
Bramfelder Dorfplatz: durchschnittlich ca. 10.000 Fahrzeuge / Tag

Wo soll der Aushub für die U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße gelagert werden?
Der Abraum soll nicht vor Ort, sondern auf einer zentralen Lagerfläche zwischengelagert, anschließend aufbereitet und wiederverwendet oder ordnungsgemäß entsorgt
werden.

Mit welchen Einschränkungen wird im Rahmen des Baus der U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße im Haltestellenumfeld gerechnet?

Die Einschränkung werden soweit wie möglich reduziert. Es ist während des Baus der U5-Haltestellen Bramfeld und Steilshoop mit baustellentypischen Einschränkungen zu rechnen. Dies betrifft insbesondere die Zugänglichkeit.

Ferner ist mit unvermeidbaren Emissionen (Staub, Schmutz, Erschütterungen und Baustellengeräuschen) zu rechnen.

Autor: Sandro Kappe

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Ratten in der Buschkoppel - Was ist zu tun?

 

Folgende Meldungen haben wir von einer besorgten Anwohnerin erhalten:

"Mir ist letzte Woche spät am Abend eine fette Ratte hier in der Buschkoppel begegnet. Hab mit befreundeten Nachbarn darüber gesprochen, sie haben auch schon in ihrem Garten beim Vogelhäuschen Ratten beobachtet."

Es wird immer wieder die Frage gestellt, was man in diesen Fällen machen kann. Die Stadt gibt dazu eine einfache Antwort:

 

 

"Mit der warmen Jahreszeit beginnt auch die Vermehrungszeit bei Ratten. Das Institut für Hygiene und Umwelt der Gesundheitsbehörde erinnert deshalb daran, dass in Hamburg das Auftreten von Ratten gemeldet werden muss. Die Meldungen nimmt das Institut unter der Telefonnummer (040) 42845-7972 entgegen.

Auch wenn es nicht in unser modernes Stadtbild passt: Die Ratte ist ein häufig anzutreffender "Mitbewohner" in unseren Großstädten. Trotz effektiver Bekämpfung gelingt es nicht, dieses weit verbreitete Nagetier, das als Vorrats-, Material- und Gesundheitsschädling gefürchtet ist, aus unserem engeren Lebensumfeld vollständig zu vertreiben. Ratten sind enorm anpassungsfähig und vermehren sich rasch. Eine weibliche Ratte bringt es – Kinder- und Kindeskinder eingeschlossen – auf ungefähr 600 Nachkommen pro Jahr. 

Damit die Rattenbekämpfung auch flächendeckend und über die einzelne Grundstücksgrenze hinaus durchgeführt werden kann, gibt es in Hamburg schon seit mehr als 40 Jahren eine Rattenverordnung. Diese verpflichtet den Bürger dazu, Ratten oder Zeichen eines Rattenbefalls unverzüglich zu melden. Auf privatem Grund muss der Eigentümer unverzüglich für eine Bekämpfung sorgen. Diese kann er bei Einzel-, Reihen- oder Doppelhäusern durch Erwerb entsprechender Rattenbekämpfungsmittel selbst durchführen oder aber eine Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragen. Bei Mehrfamilienhäusern ist in der Regel die Beauftragung einer Fachfirma notwendig. Vermeiden Sie bei Rattenbefall auf Ihrem Grundstück unbedingt die Vogelfütterung und das Ausbringen von Lebensmittelresten auf den Kompost. Sorgen Sie unbedingt für die geschlossene Aufbewahrung Ihrer Abfälle.

Das Institut für Hygiene und Umwelt nimmt Ihre Rattenmeldung entgegen, koordiniert gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliert den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verstärkt von ihrer Meldepflicht Gebrauch zu machen:

per Telefon (040) 42845-7972 oder per Fax (040) 42845-7971

E-Mail:  sb.hu31@hu.hamburg.de"

Quelle: https://www.hamburg.de/ratten/

 
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Haus der Jugend Steilshoop - Ausweihungsparty

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Senat prüft Realisierung einer Toilette beim Bramfelder See - Was meinen Sie? - Appelhoff wird bisher nicht betrachtet!

 

Die Behörde für Umwelt und Energie möchte sich dafür einsetzen, in begrenztem Umfang auch zusätzliche Standorte zu realisieren, wobei bestehende Standorte grundsätzlich auch weiterhin immer wieder kritisch hinterfragt werden.

Kriterien für die Weiterentwicklung der Toiletteninfrastruktur

 

Für die Entscheidung über konkrete einzelne Standorte für öffentliche Toiletten ist eine Vielzahl von Parametern heranzuziehen. Zu nennen sind insbesondere:

• Nutzungsfrequenz

• Fußgängerströme im näheren Umfeld

• Touristische Bedeutung

• Beeinträchtigung des Stadtbildes und des öffentlichen Raumes

• Haltepunkte öffentlicher Verkehrsmittel

• Entfernung zur nächstgelegenen öffentlichen Toilette

• Alternativangebote in Kaufhäusern, Gaststätten u.ä.

• Eirisehbarkeit und Wahrnehmbarkeit

• Weitgehende Sicherheit vor Vandalismus und

• Vermeidung von Angsträumen

 

Der Appelhoff wird derzeit nicht betrachtet. Was meinen Sie? Sollten wir eine Unterschriftensammlung starten?

 

Autor: Sandro Kappe

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Raser in der Owiesenstraße

Die Anwohner der Owiesenstraßen haben uns berichtet, dass die Owiesenstraße als Ausweichstrecke für die Steilshooper Allee genutzt wird und dass hier gerast wird.

 

Wir haben uns an die Polizei gewandt und folgende Antwort erhalten:

"Unsere letzten Messungen aus der Owiensenstraße ergaben eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 23 bzw. 26 km/h.

Auch ist uns bisher nicht bekannt, dass die Owiesenstraße zwischen der Fabriciusstraße und der Bramfelder Chaussee als Abkürzung genutzt werden würde."

 

Autor: Sandro Kappe

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Vonovia wollte das EKZ Steilshoop kaufen

Vonovia wollte das EKZ Steilshoop kaufen

https://www.mopo.de/hamburg/-hoffnung--in-steilshoop-umstrittener-wohn-riese-vonovia-will-das-schrott-ekz-32976670

 

Schrott EKZ

https://www.mopo.de/hamburg/politik/shoppingcenter-in-hamburg-ist-eine-schande--maengel-wahnsinn-im-schrott-ekz-32971094

 

EKZ weist 273 Mängel auf

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/ekz-steilshoop-273-maengel-meldungen-beim-bezirksamt-63718160.bild.html

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Ölfilm auf dem Appelhoffweiher

Wir haben die Behörden gefragt, wer der Verursacher ist und wie es zu diesem Vorfall kommen konnte. 

Die Behörde antwortet wie folgt:

"Im vorliegenden Fall wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet, die noch nicht

abgeschlossen sind. Die Polizei sieht davon ab, sich zu laufenden Verfahren zu äußern; dies

obliegt ausschließlich der sachleitenden Staatsanwaltschaft.

Die durch die Feuerwehr ausgebrachten Ölsperren befinden sich derzeit (Stand

07.08.2019) noch im Gewässer. Das Bezirksamt hat kürzlich eine Kontrolle durchgeführt. Über

den weiteren Verbleib oder die Entsorgung der Ölsperren wird das Bezirksamt zu gegebener

Zeit entscheiden."

 

Hoffen wir, dass das Wasser bald wieder sauber ist und die Sperren wegkönnen. Auch ist zu hoffen, dass der Verursacher ausfindig gemacht werden kann.

Autor:

Sandro Kappe

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Schildkröte am Appelhoffweiher

Ein Anwohner hat uns folgende Meldung geschickt:

"Wir hatte am 26.06.2019 um 08:00 morgens doch eine Begegnung der besonderen Art, die man nicht alltäglich am Appelhoffweiher sieht.

Was ist aus der Schildkröte geworden. (längen ca. 30cm)"

 

Habt ihr die gesehen?

 

Autor:

Sandro Kappe

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GFG Fest

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Warum wurde eine Halteverbotszone in der Olewischtwiet in Höhe 39 eingerichtet?

Anwohner haben uns gefragt, warum hier eine Halteverbotszone eingerichtet worden ist. Wir haben bei der Polizei nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"In der  Straße Olewischtwiet wird erfahrungsgemäß am linken Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Seebekring geparkt.

Um einen Begegnungsverkehr bzw. Ausweichverkehr zu ermöglichen, wurden zwei kurze Strecken mittels VZ 283 StVO (Haltverbot) eingerichtet, um dieses zu ermöglichen.

 

In beiden Bereichen der Haltverbote befinden sich jeweils gegenüberliegend ausgeschilderte Feuerwehrzufahrten.  Die Haltverbote dienen somit auch zur Sicherung der Schleppkurve für die Feuerwehrfahrzeuge.

 

Zusätzlich befindet sich zwischen den Hausnummern 40 und 44 eine offizielle Durchfahrt zum Rückhaltebecken der Seebek, die von städtischen Unternehmen zur Reinhaltung der dortigen Grünanlagen als auch als Durchfahrt genutzt wird."

Autor: Sandro Kappe

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Steilshooper Straße: Eindrücke

Es war eine Augenweide, die Blühwiese an der Ecke Richeystraße/Steilshooper Straße zu bestaunen. (siehe Foto im Anhang). Wie oft standen Passanten und Anwohner vor dem Blumenmeer und haben die Insekten beobachtet, die die Blüten dankbar angenommen habe. So fängt unserer Meinung nach Insektenschutz an, den wir alle dringend brauchen und umsetzen sollten. Daher - bitte keinesfalls öde Bodendeckerpflanzen für die Straßenbegleitflächen!

 

(Einsendung von Anwohnern)

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"Stand Up Paddelings" (SUP) ist auf dem Appelhoffweiher möglich – Aber bitte den Optimisten (Kindersegeln) ausreichend Platz einräumen. Was meinen Sie dazu?

Stand Up Paddling (SUP), auch Stehpaddeln genannt, ist eine Wassersportart, bei der ein Sportler aufrecht auf einem schwimmfähigen Board (SUP-Board) steht und mit einem Stechpaddel paddelt.

Viele Bewohner aus dem Quartier Appelhoff gehen dieser Sportart nach und haben die Frage aufgeworfen, ob auch das Rückhaltebecken am Appelhoff genutzt werden kann.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt. Laut der Verwaltung ist eine Nutzung möglich – soweit keine Gefahren von biologischen, chemischen oder physischen Eigenschaften oder Zuständen des Gewässers ausgehen, oder dieses solchen ausgesetzt werden.

Aber bitte lassen Sie den Kindern den Vortritt. Wenn die Optimisten das Wasser nutzen, sollte man Ihnen auch den Platz geben. Schließen lernen hier Kinder das Segeln.

(Autor: Sandro Kappe)

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Hochhausbrand wie in London auch in Wandsbek möglich? Verwaltung sagt, dass mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden

Nach dem Hochhausbrand in London im Jahr 2017 hatten die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die Feuerwehr Hamburg vereinbart, dass die Fassadendämmungen aller Hochhäuser in Hamburg zu überprüfen wären, ob wie in London brennbare Fassadenmaterialien verwendet worden sind.

Nach Auskunft der Verwaltung konnten mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden. So sollte so ein Unheil wie in London bei uns in Wandsbek nicht möglich sein.

Nach den Angaben der Eigentümer wiesen insgesamt drei Hochhäuser in Wandsbek brennbare Fassadenmaterialien auf. Bei zwei Hochhäusern handelt es sich jeweils um eine 5 cm starke Polystyroldämmung, die als Sandwichelement ohne Luftspalt zwischen aufgehenden Betonschalen eingebracht wurde. Aufgrund der realisierten Bauweise kann es jedoch zu keinem flächenhaften Brandüberschlag in der Fassade kommen, sodass die beiden Hochhausfassaden als unbedenklich eingestuft werden konnten. Bei einem weiteren Hochhaus, bei dem brennbare Fassadenmaterialien verbaut worden waren, wurde inzwischen eine Fassadensanierung mit ausschließlich nichtbrennbaren Fassadenmaterialien vorgenommen.

 

Autor: Sandro Kappe

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Bezirksamt Mitte öffnet nun auch am Sonnabend - So können wir endlich auch am Wochenende bspw. unseren Personalausweis verlängern

Vom 7. September an hat das Bezirksamt an der Straße Caffamacherreihe auch sonnabends von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Es handelt sich um einen Piloten bis Ende Mai 2020.

Rund 20 Mitarbeiter werden jeden Sonnabend im Einsatz sein. Aus allen 15 Hamburger Kundenzentren werden Mitarbeiter dafür abgestellt. Für diesen Einsatz erhalten die Mitarbeiter eine Extra-Vergütung.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Volleyballfeld soll im August wieder bespielbar sein

Das Volleyballfeld am Rückhaltebecken ist immer noch nicht bespielbar. Das Netz hängt immer noch nicht. Daher haben wir beim Bezirksamt erneut nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"bei Abnahme / Prüfung wurden weitere Schäden festgestellt; Pfosten lose und müssen neu fachgerecht betoniert werden und dann aushärten; erst nach vollständigem Aushärten kann das Netz wieder aufhängt werden. Und da das alles von beauftragter Firma erledigt wird, ist das Bezirksamt auf deren Leistungsfähigkeit angewiesen. Lt. Auskunft Firma soll Netz Mitte / Ende August wieder hängen."

Es ist wie überall - die Firmen sind ausgelastet. Hoffen wir, dass das Netz noch im August bespielbar ist.

(Autor: Sandro Kappe)

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Auslegung Planfeststellungsunterlagen U5 Ost - Planungen zur U5 Ost abgeschlossen - Planungsunterlagen online

Auslegung Planfeststellungsunterlagen U5 Ost - Planungen zur U5 Ost abgeschlossen - Planungsunterlagen online: https://www.hamburg.de/bwvi/np-aktuelle-planfeststellungsverfahren/

Orte und Termine für die Auslegung finden Sie unter mehr lesen.

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Unser Appelhoffweiher am Morgen

Guten Morgen, 05:15 Uhr. Heute soll der wärmste Tag des Jahres werden. Halten Sie alle durch. Genießen Sie einfach unseren schönen Appelhoffweiher.

 

Autor: Sandro Kappe

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Tote Enten im Appelhoffweiher

Im Appelhoffweiher schwimmen zwei tote Enten und man sieht noch deutlich die Verschmutzung.
Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:
"Die Ente ist bekannt und bereits weitergemeldet. Die Situation befindet sich schon in Überprüfung."

Wollen wir mal hoffen, dass zeitnah etwas passiert.

Autor Sandro Kappe

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Warum heißt der Appelhoff Appelhoff?

Die Behörde für Umwelt und Energie berichtet unter: https://www.hamburg.de/parkanlagen/4278100/appelhoffweiher/

 

Die großen, alten Bäume auf der Insel des Appelhoffweihers in Alt-Steilshoop lassen vermuten, dass das Gelände, auf dem sich heute dieser idyllische See befindet, früher einmal völlig anders aussah. Noch vor etwa 50 Jahren wuchsen hier unzählige Apfelbäume, die dem später angestauten Weiher ihren Namen gaben. An den „Appelhoff“, also den Apfelhof der Familie Beisser, erinnern noch die vier Grenzbäume der alten Hofwiese. Sie wurden erhalten, als man den Weiher schuf und stehen heute mitten auf einer Insel im See.

Der Entschluss zur Gestaltung einer Parkanlage fiel bereits 1960. Damals sollte auf dem Gelände des Bauernhofes sowie der Kleingartenkolonie Drei Wege der Grenzbach der Stadtteile Bramfeld, Steilshoop und Barmbek – die Seebek – aufgestaut werden. Erst im Jahr 1973 konnte man jedoch mit dem Bau der Brücke sowie der Staumauer beginnen. Das Aufstauen der Seebek erfolgte ein Jahr später und dauerte etwa ein viertel Jahr. Gleichzeitig wurden bereits ein Bolzplatz, eine Holzburg und ein Unterstand mit Reetdach errichtet.

 

Ein Bauernhof als Spielplatz

Als vor einigen Jahren eine Neugestaltung des Freizeitgeländes im Raum stand, entschied man sich in Zusammenarbeit mit den Anwohnern des Appelhoff-Quartiers für die Schaffung eines Mehr-Generationen-Platzes mit Bezug zur Historie des Ortes. So wurde der im Oktober 2009 eingeweihte Spielplatz als Bauernhof gestaltet – mit Kaufmannsladen, Traktor, Kutsche und Wippgeräten in Form von Apfelstücken. Fast alle Spielgeräte, darunter auch ein Kletterparcours, Schaukeln und Spielhäuschen, wurden aus Holz und mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Der weitgehend barrierefreie Platz bietet darüber hinaus ein Trampolin, Felder zum Fußball-, Basketball- und Volleyballspielen sowie mehrere Picknickplätze mit Grill. Für Freunde des Gesellschaftsspiels gibt es neben einem Großschachfeld auch Bänke mit Schach-, Dame- und Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spielbrettern.

 

Sport und Erholung am Wasser

Rund um den Appelhoffweiher hält die generationsübergreifende Spiel- und Begegnungsstätte weitere Freizeitmöglichkeiten bereit. Das rote Holzhaus beherbergt mehrere kleine Jollen (Optimisten), mit denen Kinder und Jugendliche im Sommer das Segeln lernen und sogar ihren Segelschein machen können.

 

Bewegungsparcours für Jung und Alt

Der Bewegungsparcours mit verschiedenen Trimm-Dich-Geräten spricht nicht nur die älteren Besucher an, sich sportlich zu betätigen. Auch die Kleinen probieren diese neugierig aus. Bei einem ausgiebigen Spaziergang um den Weiher kann man jedes der Fitness-Geräte einmal testen. Und immer wieder laden Bänke dazu ein, sich niederzulassen und die Idylle am Wasser zu genießen. Wer gut zu Fuß ist, kann seinen Spaziergang aber auch entlang des Seebek-Grünzugs fortsetzen und beispielsweise den Bramfelder See mit dem anschließenden Ohlsdorfer Friedhof im Norden ansteuern. Mit Kindern lohnt sich auf jeden Fall auch ein Abstecher auf den im August 2012 eingeweihten nahegelegenen Dschungelspielplatz mit Riesen-Giraffen-Rutsche.

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Neue App der Stadtreinigung hilft bei Müllvermeidung – Zero-Waste-Map . Und das ganz ohne Verzicht

Der Senat informiert:

Immer mehr Menschen möchten ihren Alltag nachhaltiger gestalten, klimafreundlicher konsumieren, auf unnötige Verpackungen und besonders auf überflüssiges Plastik verzichten. Dieser Trend hat einen Namen: Zero Waste. Eine neue App der Stadtreinigung Hamburg (SRH) hilft, dem Ziel einer abfallarmen Lebensführung ein wenig näher zu kommen. Und das ganz ohne Verzicht. Nutzerinnen und Nutzer aber auch Einzelhandelsgeschäfte können neue abfallarme Angebote direkt und kostenlos in der Zero-Waste-Map bekannt machen.

Die neue und für Hamburg / Deutschland in dieser Form bisher einzigartige kostenlose und werbefreie App (IOS und ANDROID), hilft Hamburgerinnen und Hamburgern dabei, sogenannte Zero-Waste-Hotspots in ihrer Umgebung zu finden und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, auch eigene Tipps und Vorschläge aktiv zu ergänzen. Zu den Zero-Waste-Hotspots zählen u. a. Geschäfte und Cafés, die auf klimafreundlichen Konsum Wert legen sowie auf vermeidbare Verpackungen verzichten. Es handelt sich aber nicht nur um Orte, an denen wenig oder überhaupt kein Müll produziert wird. Nachhaltige Gastronomie, Vintage-Stores, Repair-Cafés, Gebrauchtwarenkaufhäuser wie STILBRUCH und Recyclinghöfe gehören ebenso zu den Hotspots.

Das sind die Kriterien für die Zero-Waste-Hotspots:

Neu kaufen, Essen und Trinken

Neuprodukte und Lebensmittel werden hier müllvermeidend bezogen, hergestellt, verarbeitet und dem Kunden angeboten.

Gebraucht kaufen, Tauschen, Leihen

Funktionsfähige Produkte werden hier erneut verkauft, getauscht oder verschenkt.

Transportieren und to go

Empfindliche, zubereitete, flüssige oder kleinteilige Produkte können hier per Mehrweg transportiert oder außerhalb des Zero-Waste-Hotspots konsumiert werden. Wer beim Transport von Alltagswaren künftig auf Einweg verzichten will, sollte hierherkommen. Zero-Waste-Hotspots fallen immer dann in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der nachfolgenden Punkte erfüllen:

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, Take-away-Speisen im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, heiße Getränke im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, viele empfindliche/frische Lebensmittelware im Mehrwegbehälter mit nach Hause zu nehmen.

• Der Zero-Waste Hotspot ermöglicht seinen Kunden Mehrwegflaschen gratis nachzufüllen.

• In dem Zero-Waste-Hotspot wird komplett auf Plastiktüten verzichtet und es werden stattdessen Mehrweg-Transporttaschen angeboten.

Reparieren

Defekte Gegenstände können hier repariert werden. Wer ein defektes Produkt hat, das ansonsten gerne genutzt wird, sollte diese Zero-Waste-Hotspots nutzen. Zero-Waste-Hotspots fallen insbesondere in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot werden Gegenstände kostenfrei oder gegen Kostenerstattung repariert.

• In dem Zero-Waste-Hotspot kann man defekte Gegenstände selbst reparieren oder dies erlernen.

Wiederverwerten

Nach dem Konsum können Produktreste hier einem Verwertungskreislauf zugeführt werden. Wer nicht erneut nutzbare Reste hat, sollte dies hier in den Kreislauf zurückführen. Zero-Waste-Hotspots gehören in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man verwertbare Abfälle und Überreste entsorgen, um sie dem Recycling zuzuführen.

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man Überreste direkt selbst verwerten (Urban Garden, Nähwerkstatt o. ä.).

Hier die Links zur Zero-Waste-Map:

Apple: https://apps.apple.com/de/app/zero-waste-map/id1455862884

GooglePlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havashamburg.zerowastemap

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Asphaltierungsarbeiten Richeystraße - Sperrung

Auf Nachfrage teilt die Polizei folgendes mit:

"In der Richeystraße finden diese Woche Arbeiten zur Erneuerung der Asphaltschicht mittels einer Dünnasphaltschicht statt.

Die Haltverbote und auch die Sackgassenschilder sind für diese Arbeiten eingerichtet worden.

Im Vorfelde wurde durch die ausführende Firma jeder Haushalt mit einem Einwurfzettel über diese Maßnahme informiert.

Zusätzlich wurden Hinweiszettel im Eingangsbereich der Mehrfamilienhäuser angebracht.

Die Maßnahme dauert je nach Wetterlage zwei Tage.

Für die Vorarbeiten kann jeder Anwohner mit seinem PKW die Richeystraße in Richtung Fabriciusstraße verlassen.

Für die Asphaltierungsarbeiten ist es dann aber auch für Anwohner nicht möglich für ca. 30min in die Richeystraße einzufahren."

 

Autor: Sandro Kappe

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Die Ottos wollen einen Bildungscampus in Bramfeld stiften

Bericht aus der Nachbarschaft:

Wie das Abendblatt berichtet, plant der Versandhauserbe Benjamin Otto auf dem Otto-Gelände in Bramfeld einen Campus. Das Gebäude soll 20.000 Quadratmetern umfassen. Ein derartiger Campus würde Bramfeld sicherlich erwecken. Vom "Schlafstadtteil" zum Campusstadtteil. Was meinen Sie dazu?

 

Autor: Sandro Kappe

 

https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article226513819/Die-Ottos-stiften-einen-Bildungscampus.html?fbclid=IwAR1tSwisHUFt4PcfThrbxB_ha0N6QxtITt0utUb0F-5Up_68OcjSCMvhP6o

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Am 28. Juli erfreut uns im Rahmen unseres Jubiläums die katholische St.Johannis-Gemeinde mit „leichter Klassik“.

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Wo können Wohnwagen in Wandsbek parken? - Nirgendwo. Sie müssen die öffentlichen Stellplätze nutzen.

Anwohner beschweren sich immer wieder bei uns über die Wohnwagen, welche die öffentlichen KFZ-Stellplätze wie in der Fabriciusstraße belegen.

Eigentümer von Wohnwagen hingegen meinen, dass es in Wandsbek keinen Wohnwagenstellplatz gibt und sie somit keine Alternative haben. Dies bestätigt nunmehr der Senat auf eine Bürgerschaftsanfrage. Der Bezirk Wandsbek weist keine Wohnwagenstellplätze auf.

Was meinen Sie dazu?

 

Wie ist die rechtliche Grundlage?

Wohnmobile und Wohnwagen als zugelassene Fahrzeuge können auf öffentlichen Parkständen abgestellt werden. Für Wohnwagen als Anhänger gilt die Einschränkung, dass diese auf öffentlichen Parkständen gemäß § 12 Absatz 3b StVO nicht länger als 14 Tage abgestellt werden dürfen. 

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Was ist das für eine Einrichtung neben dem Hallenbad Bramfeld?

 

Es handelt sich um das Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau mit Naturerlebnispark! Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben, erhalten eine weitere Chance und Schulklassen lernen die Natur kennen.

 

Das Zentrum wird von der Alraune gGmbH betrieben. Alraune setzt sich als Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungsträger für Projekte zur Verknüpfung von Quartiersentwicklung und Bildungs-, Ausbildungs- wie Arbeitsmarktpolitik ein. Am Standort in der Fabriciusstraße werden Gärtnerin bzw. Gärtner im Garten- und Landschaftsbau ausgebildet. Drei feste Ausbilder bilden bis zu 20 Anwärter im Rahmen von sozialer Teilhabe aus. Es handelt sich um Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben oder die bereits seit längerem erfolglos einen Ausbildungsplatz suchen. Schön, dass Ihnen eine Chance gegeben wird. Gelehrt wird draußen und drinnen.

 

Des Weiteren bietet Alraune auf dem Gelände die Nutzung eines Naturpfades für Schulklassen und Vorschulklassen an. Die Nutzung ist nach Anmeldung kostenlos. Lediglich die Verpflegung wie das Stockbrot sind von den Kindern zu tragen.

Auf dem Pfad können die Kinder selber Honig herstellen und aus dem Wachs bspw. Kerzen eigenhändig herstellen. Dafür bekommen die Kinder ihren eigenen Imkeranzug. Mehr als acht Bienenvölker laden die Kinder zum Kennenlernen ein. Einige Schulklassen haben bereits Bienenpatenschaften übernommen.

 

Des Weiteren kann man auf dem Naturpfad die Streuobstwiese mit Insektenhotel kennenlernen, Boote aus Naturmaterial bauen und im Fluss einsetzen, Stockbrot machen, durch Schlamm laufen, über Seile klettern, die Stille mit Liegestühlen erleben und und. Kurzgesagt erlebt man hier Natur in Hamburg. Kinder sollen die Natur wieder erleben und genießen.

Weitere Informationen zum Pfad finden Sie unter:

http://www.naturerlebnispfad-alraune.de/

 

Einfach schön, dass wir bei uns so eine so tolle Einrichtung haben, die Interessenten eine weitere Chance gibt und die Kindern die Natur näher bringt.

Autor: Sandro Kappe

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de