Flohmarkt in der KITA Georg-Raloff-Ring, 26. Mai, 10 bis 13 Uhr Alle sind herzlich eingeladen!!!!

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Öffentliche Plandiskussion zu den Entwürfen der vorhabenbezogenen Bebauungspläne in Bramfeld

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt die interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über die vorhabenbezogenen Bebauungsplan-Entwürfe Bramfeld 65 (Bramfelder Spitze), Bramfeld 71 (Moosrosenweg Süd) und Bramfeld 72 (Moosrosenweg Nord) ein.

 

Die Veranstaltung findet statt am

 

Montag, dem 4. Juni 2018, um 18:00 Uhr

in der Aula der Schule An der Seebek,

Fabriciusstraße 150, 22177 Hamburg.

 

Ab 17:30 Uhr kann vor Ort Informationsmaterial eingesehen werden, und es stehen Fachleute für Fragen zur Verfügung.

 

Die Plangebiete umfassen derzeit als Parkplätze und gewerblich genutzte Flächen, die Flächen des heutigen Ausbildungszentrums von Vattenfall am Moosrosenweg sowie die derzeit brachliegende Fläche der südlich angrenzenden sogenannten Bramfelder Spitze zwischen Bramfelder Chaussee und Werner-Otto-Straße.

Durch die vorhabenbezogenen Bebauungspläne mit den vorgesehenen Bezeichnungen Bramfeld 65, Bramfeld 71 und Bramfeld 72 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Entwicklung eines neuen Wohnquartiers mit ergänzenden gewerblichen Nutzungen und Kindertagesstätten westlich der Bramfelder Chaussee sowie zur städtebaulichen Entwicklung der Flächen südlich der Kreuzung Bramfelder Chaussee / Werner-Otto-Straße als Büro- und Dienstleistungsstandort geschaffen werden.

Durch seine Lage an der Bramfelder Chaussee bildet das Gebiet einen Baustein in der Entwicklung von baulichen Potenzialen entlang der Magistralen, die durch den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg verstärkt verfolgt wird.

 

Anschauungsmaterial kann von Montag, den 28. Mai 2018, bis Freitag, den 1. Juni 2018, von 8.30 bis 16.00 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Etage, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg eingesehen werden

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Sportnachrichten der Tanzsparte Jazz- und Modern Dance der GFG Steilshoop e.V.

2018 – 2 Aufstiege? „TOPAS“ und „ZIRKON“ vor erfolgreichem Saisonabschluss.

Weitere Informationen finden Sie unter "mehr lesen".

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Straßenzustandsbericht 2018

Mit der Einführung des Erhaltungsmanagements für Hamburgs Straßen (EMS-HH) hat der Senat im Jahr 2013 die Weichen gestellt, um die langjährige Verschlechterung der Straßeninfrastruktur zeitnah zu stoppen. Mit dem EMS-HH wird das grundlegende Ziel verfolgt, den fortschreitenden Substanzverlust der Infrastruktur nachhaltig zu beenden und die Verkehrswege in einem für die Nutzer bedarfsgerechten und verkehrssicheren Zustand zu halten. 

Den Zustand der Straßen kann man unter mehr lesen einsehen.

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Austausch mit dem Leiter vom PK 36 zum Thema „Ruhestörung am Spielplatz Appelhoff“

Regelmäßig hausieren Jugendliche in den späten Abendstunden am Spielplatz und hören laut Musik. Es ist so laut, dass es schwer fällt zu schlafen. Anwohner rufen regelmäßig ohne Erfolg die Polizei, um die Ruhestörung zu begegnen. Leider ist der Erfolg dieser Maßnahmen überschaubar.

 

Aus diesem Grund hat der Vorsitzende des Stadtteilbeirates Sandro Kappe den Leiter des PK 36, Herrn Penack, aufgesucht und sich mit ihm zu diesem Thema ausgetauscht.

 

Herr Penack teilt in dem Gespräch mit, dass er selber bei einem Einsatz bereits Jugendliche am Appelhoffweiher ein Platzverbot ausgestellt hat. Aus der Jugend kenne er das Gebiet sehr gut und daher hat er zusammen mit seinem Kollegen die Jugendliche überrascht und umgehend aufgefordert die Musik auszuschalten und sich zu entfernen. Dieser Bitte sind die Jugendliche auch nachgekommen. Die Polizei nimmt somit die Meldungen ernst.

 

Dennoch teilt Herr Penack mit, dass die Polizei überlastet sei. Somit kann nicht jede Meldung einer Ruhestörung umgehend bearbeitet werden.

 

Dennoch werden alle Anwohner gebeten bei Ruhestörung die 110 anzurufen.

Fazit: Die Polizei wird auch weiterhin bei Störungsfällen versuchen Abhilfe zu leisten. Daher rufen Sie bei deutlichen Ruhestörungen weiterhin die 110 an.

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Trampolin am Spielplatz Appelhoff mutwillig beschäftigt

Das Trampolin am Spielplatz ist seit Wochen nicht nutzbar und abgesperrt.

Daher haben wir beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Rückmeldung erhalten:

Es war eine mutwillige Beschädigung (wohl mit Bolzenschneider).

Problem der Reparatur sind die Ersatzteile der Firma – Das Bezirksamt hat bereits alles bestellt; nur da ist das Bezirksamt auf die Firma angewiesen. Das Bezirksamt hofft, dass die Lieferung innerhalb der nächsten 2 Wochen erfolgt. Einfach unglaublich, wieso Leute das Trampolin mutwillig zerstören!

(Autor Sandro Kappe)

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Olewischtwiet 26a: Was ist geplant?

Das Grundstück des Flurstücks 2686 - Olewischtwiet 26a – gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. Das Grundstück war lange Zeit vermüllt und zu gewuchert.

Das zuständige Bezirksamt plant die Erschließung und den Ausbau der gemäß Bebauungsplan Bramfeld 37/Steilshoop 4 ausgewiesenen öffentlichen Straßenverkehrsflächen. Ein entsprechender Grunderwerbsauftrag wurde an den LIG gestellt.

Das Gebäude wird voraussichtlich bis Ende April abgerissen. In unmittelbarer Umgebung gehören die Flurstücke 5381,10403, 7160, 1137 und 2692 der Freien und Hansestadt Hamburg. Darüber hinaus sind die Planungen und Überlegungen noch nicht abgeschloßen.

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U5: Steilshoop blickt in die Zukunft // Vorstellung der Ergbnisse des Architekturwettbewerbs im Stadtteil vom 30.4.2018 - 09.05.2018

Der HVV hat mitgeteilt:

Heute wurde durch den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Peter Tschentscher im Rahmen einer Landespressekonferenz der Siegerentwurf des Architekturwettbewerbs für die Haltestelle Steilshoop vorgestellt. 

Der Entwurf nimmt unter anderem das charakteristische Bild Steilshoops auf und entwickelt es weiter zu einem Vogelmotiv, das in der Gestaltung der Haltestellendecken wieder auftaucht. 

Durch ein individuelles Lochbild der Deckenverkleidung aus Metall wird eine lebendige Stimmung erzeugt, die den individuellen Charakter der Haltestelle unterstreicht. 

Insgesamt kombiniert die gefundene Lösung eine hohe Nutzerfreundlichkeit und Komfort mit den Anforderungen an eine U-Bahn-Haltestelle. 

Im Vorfeld des Architekturwettbewerbs konnten sich die Bewohner Steilshoops an der Frage der Gestaltung ihrer neuen Haltestelle beteiligen. Was macht ihren Stadtteil aus? Wie könnte ihre Haltestelle aussehen? 

Erstmals wurden dabei auch Jugendliche aus dem Stadtteil in den Beteiligungsprozess eingebunden. Bereits in ihrem Vorbereitungsworkshop am 25. September 2017 hatten die Schülerinnen und Schüler der Schule am See lebhaft darüber diskutiert, was Steilshoop charakterisiert. 

In einem anschließenden Kreativworkshop am 28. September 2017 setzten die Jugendlichen dann ihre gesammelten Ideen gestalterisch um.  Bei der anschließenden Abendveranstaltung hatten dann alle Steilshooperinnen und Steilshooper die Möglichkeit, ihre Vorschläge einzubringen. 

Diese flossen dann in die Wettbewerbsunterlagen für die teilnehmenden Architekturbüros ein. 

Im nächsten Schritt werden die Ergebnisse des Wettbewerbs im Stadtteil selbst ausgestellt.  Vom 30. April bis zum 9. Mai 2018 werden in der Gründgensstraße im Bereich vor dem EKZ Steilshoop vier City Light Poster ausgestellt, auf denen die drei ersten Plätze des Wettbewerbs ausführlich dargestellt werden. 

Im Anhang an diese E-Mail finden Sie zwei Bilder des Siegerentwurfs, die schon mal einen kleinen Eindruck der zukünftigen Haltestelle Steilshoop vermitteln. 

Ausführliche Informationen zum U-Bahn-Netzausbau, zur U5 Ost und zum Architekturwettbewerb finden Sie auf der folgenden Homepage:

https://www.hochbahn.de/hochbahn/hamburg/de/Home/Naechster_Halt/Ausbau_und_Projekte/u_bahn_ausbau/u5_ost_bramfeld

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Bäume wurden heute in der Steilshooper Straße gepflanzt – Wie gefällt Ihnen die Überarbeitung der Steilshooper Straße?

Heute konnte man beobachten wie die Bäume gepflanzt worden sind. Endlich. Die Straße nimmt endlich Gestalt an.

 

Wie finden Sie die Überarbeitung der Straße?

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Bebauung in der Fabriciusstraße – Genossenschaft Gartenstadt

Anwohner haben den Beirat gefragt, was mit der Bebauung in der Fabriciusstraße von der Gartenstadt ist.

Wir haben nachgefragt und folgende Antwort bekommen:

„Bei unserer Genossenschaft stehen etwa seit dem Jahreswechsel alle Lichter auf grün.

Allerdings haben wir noch keine Baugenehmigung. Hier ist es offensichtlich durch die Umplanungen bei der Neugestaltung der Fabriciusstraße durch die Bezirkspolitik zu Verzögerungen gekommen. (Feuerwehr/Rettungsweg)

Inzwischen sollte hier Klarheit herrschen und wir hoffen in Kürze die Baugenehmigung zu erhalten.

Die Ausschreibung und Auswahl eines Bauunternehmens sowie sogar große Teile der Statik und Prüfstatik sind bereits erledigt.

Nach Erhalt der Baugenehmigung sollte die Fertigstellung in knapp zwei Jahren erfolgen.“

 

Autor: Sandro Kappe

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Bauvorhaben an der Steilshooper Straße – Internat

Viele Anwohner haben den Beirat gefragt, ob wir mehr über das Bauvorhaben in der Steilshooper Straße rausbekommen könnten. Nach Rücksprache mit dem Ausbildungszentrum Bau hat der Gesellschafter vom AZB, der Bauindustrieverband HH-SH, das Grundstück an einen Investor verkauft. Dieser baut das Internat. Das AZB hat mit dem Bau nichts zu tun, aber ein „Erstzugriffsrecht“ auf alle 75 Betten.

Es sollen 42 Azubi-Wohnungen und 33 Hotel-/Hostelzimmer entstehen. Die Wohnungen werden unschlagbare 320 Euro im Monat kosten und den 450 Azubis vom AZB die Möglichkeit geben kostengünstig zu wohnen.

Ein schönes Projekt in unserem Quartier, welches frühestens im September 2018 fertig gestellt werden soll.

(Autor Sandro Kappe)

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Ruhestörung nach 23 Uhr - Schlafen kaum möglich

Immer wieder in der Nacht müssen wir laute Geräusche aushalten, die unsere Nachruhe einschränken. Das ist nicht nur am Wochenende, sondern auch in der Wochenende ein Problem. Anrufe bei der Polizei helfen nicht. Man wird nur vertröstet. Ein Zustand, der nicht haltbar ist. Der Arbeitgeber nimmt darauf keine Rücksicht, dass man durch Ruhestörungen nicht ausgeschlafen ist. 

Der Zustand besteht seit Jahren, doch es passiert einfach nichts. Ruf man die Polizei an, wird man lediglich vertröstet. So kann es nicht weiter gehen!

Der Stadtteilbeirat hat sich daher mit einem Appell an die Polizei gewandt. Wir hoffen auf eine zeitnahe Lösung!

 

Was meinen Sie?

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Quartier Appelhoff und anliegend: Arbeitsprogramm Straßen (Planung und Neubau) für 2018/2019

Wie in jedem Jahr möchte Sie der Stadtteilbeirat auch in diesem Jahr über die für Bramfeld und Steilshoop geplanten Straßen- und Neubaumaßnahmen informieren. Beispielsweise soll in diesem Jahr die Fabriciusstraße erneuert werden.

 

Erschließung

1.) ÖRV Bramfelder Dorfplatz (B-Plan Bramfeld 69) - Erschließung 

2.) ÖRV Moosrosenweg (Straßenumbau inklusive Anschluss Bramfelder Chaussee für Wohnungsbau (>300 Wohnungen)

 

Radverkehr

1.) Veloroute 5 - Abschnitt W05 - 2.BA (Leeschenblick, Fabriciusstraße, Ertüchtigung der Radwegeverbindung)

2.) Fabriciusstraße (Süd), von Richeystraße bis Steilshooper Allee, Anlegen eines Radstreifens

3.) Haldesdorfer Straße (von Werner-Otto-Straße bis Steilshooper Allee, Anlegen eines Radfahr- oder Schutzstreifens)

 

 

bezirkliche Maßnahmen

Ostpreußenplatz (Vorplatz U-Bahn Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt)

Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit

Anderheitsallee (Bramfelder Chaussee bis Hohnerkamp, Baumnasen)

 

Erschließungen

1.) ÖRV Bramfelder Chaussee Haus Nr. 477-481 (Neubau eines Mehrfamilienhauses (15 WE))

2.) ÖRV Steilshoop-Nord(Fritz-Flinte-Ring, Gropiusring, Erich-Ziegel-Ring, Wohnungsbau)

 

BV-Maßnahmen

1.) Bramfelder Marktplatz (Aufstellen von zusätzlichen Bänken , Beschluss - Drs.-Nr. 20/3672)

2.) Ellernreihe (Bushaltestelle Heukoppel, Maßnahmen zur Schulwegsicherung, Beseitigung von Engstellen)

 

Das komplette Arbeitsprogramm für den Bezirk Wandsbek finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008230

 

Autor: Sandro Kappe

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Verdreckung im Quartier melden - Per App, Telefon oder E-Mail - bitte helfen Sie alle mit!!!!

Seit Beginn des Jahres ist die Stadtreinigung Hamburg (SRH) für die Reinigung von Spielplätzen und Grünanlagen zuständig . Diesbezügliche Anliegen sollte jeder direkt dorthin senden: per E-Mail, per neuer Sauberkeits-APP mit Foto (https://www.stadtreinigung.hamburg/privatkunden/app/index.html) und automatisch erstellter Ortsangabe beim Absenden oder alternativ telefonisch bei der Sauberkeitshotline: 2576-1111.

Die Verschmutzungsmeldungen gehen direkt in die Hotline-Datenbank der SRH und sind dadurch sekundenschnell bei den verantwortlichen Betriebseinheiten. Dort wird sich so schnell wie möglich um die Verschmutzung gekümmert.

Das bietet die App der SRH neben der Funktion "Müllecke melden":

Toilettenfinder: Über Geo-Ortung oder über Eingabe der Straße die nächste öffentliche Toilette finden.

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Position der Blumenzwiebelpflanzungen

Wer hat derlei Standorte schon gesehen? Bspw. Glindwiese und Steilshooper Allee direkt neben Lidl.

Wie finden Sie die Maßnahme? Meine Frau hat mir heute noch gesagt, dass es richtig schön aussieht....

Im Herbst 2017 wurden knapp 2,5 Mio. Blumenzwiebeln auf 116 Einzelflächen in 48 Grünanlagen und 16 Straßenbereiche in ganz Wandsbek gepflanzt. Damit setzt das Bezirksamt den Beschluss „Mehr Natur in der Stadt“ der Bezirksversammlung vom Januar 2017 um. Für die Ausbringung (inklusive Vorbereitung) wurden etwa 100.000 Euro aus dem Förderfonds „Bezirke für Grünpflege“ verwendet.

Die Pflanzung erfolgte als Streifen in vorhandene Rasenflächen mit je etwa 400 Blumenzwiebeln pro Quadratmeter. Die Streifen wurde am Anfang und Ende mit einem Holzpflock markiert. Gepflanzt wurden zwei Mischungen: Sie bestehen vor allem aus Lerchensporn, Krokus, Hasenglöckchen, Tulpen, Narzissen und Schachbrettblumen. Deren Blühzeitpunkt erstreckt sich je nach Witterung von etwa Februar bis Juni.

Bei der Auswahl der Mischungen wurden vor allem Arten ausgewählt, die robust sind und gut verwildern. So soll gewährleistet werden, dass die Flächen auch in den Folgejahren nachhaltig blühen. Fast alle ausgebrachten Arten sind außerdem Pollenspender und fördern so den Erhalt der hiesigen Artenvielfalt, etwa indem sie Bienen und Hummeln als Nahrungsgrundlage dienen.

Die Lage jeder Fläche, auf der die Zwiebelmischungen ausgebracht wurden, finden Sie unter den im folgenden aufgeführten Link.

http://www.hamburg.de/wandsbek/umwelt-und-naturschutz/10770236/fruehblueherpflanzungen/

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de