Es waren Blaualgen auf dem Appelhoffweiher!

Mit Drucksache 22/9004 teilt der Senat mit, dass die visuelle Prüfung ergab, dass es sich um Cyanobakterien (umgangssprachlich Blaualgen) handelt. Cyanobakterien bilden meist grüne oder blaugrüne Schlieren aus und werden oft vom Wind zu dichten

Teppichen in den Uferbereichen zusammengetrieben.

Weiter: "Am 10. August 2022 wurde ein Polizeibericht vorgelegt, wonach am 8. August 2022 um 19:21 Uhr eine grünliche Farbschicht auf dem Appelhoffweiher durch eine unbekannt gebliebene Person gemeldet wurde. Parallel dazu ging eine Nachricht beim Melde-Michel mit entsprechendem Inhalt ein.

Cyanobakterien können Toxine (Cyanotoxine) ausbilden und Körperreaktionen bei Menschen und Tieren hervorrufen. Insbesondere bei empfindlichen Personen besteht die Möglichkeit, dass bei Kontakt z.B. Haut- und Schleimhautreizungen oder Bindehautentzündungen auftreten. Beim massenhaften Verschlucken dieser Algen kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Akute Leberschädigungen durch die Toxine sind für Haus- und Nutztiere sowie wildlebende Tiere, einschließlich Fische und Vögel, ebenfalls vielfach beschrieben worden. Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.hamburg.de/hu/blaualgen/#anker_3 oder https://www.hamburg.de/hu/phytoplankton/ verfügbar.

Nein, eine effektive gewässerverträgliche Entfernung von Cyanobakterien aus dem Gewässer ist nicht möglich. Cyanobakterien treten zu jeder Jahreszeit in Gewässern auf, können sich aber besonders stark in den Sommermonaten vermehren. Die Cyanobakterien sind in der Regel im gesamten Gewässer verbreitet. Der sichtbare „Teppich“ macht nur einen Teil der Cyanobakterien im Gewässer

aus."

0 Kommentare

Vegetationsinseln auf dem Appelhoffweiher ein toller Erfolg - Danke an das Bezirksamt Wandsbek

Der Appelhoffweiher hat eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen. Wie man dem Bild entnehmen kann, ist diese Insel ein voller Erfolg. Es ist angezeigt sich hier einmal beim Bezirksamt Wandsbek für die tolle Idee und die Umsetzung zu bedanken! Mit derlei Ideen können wir die Biodiversität vor Ort stärken!

Hintergrund:

Wie das Bezirksamt Wandsbek mitteilt (Drs. 21-3275), hat das Projekt “Lebendige Alster” einen Antrag zur Erprobung neuartiger schwimmender Vegetationsinseln im Bramfelder See und Appelhoffweiher eingereicht.

 

Nachdem es im Appelhoffweiher bereits vor ca. 20 Jahren einen Versuch mit schwimmenden Vegetationsinseln gegeben hat, der dem hohen Druck durch Wassergeflügel zum Opfer gefallen ist, soll nun ein System erprobt werden, das in dreifacher Hinsicht neuartig ist:

  • Es soll in Hamburg erstmals auch der Unterwasserlebensraum gefördert werden, da Teilbereiche der Inseln unter Wasser liegen und dort Vegetationsflächen angeboten werden. Damit wird die natürliche Zonierung der Ufervegetation vollständig nachgeahmt.
  • Die Konstruktion der Inseln erfolgt ohne Kunststoff, so dass keine gewässerbelastenden Komponenten freigesetzt werden. Insbesondere erfolgt keine Abgabe von Mikroplastik. Die Bauweise ermöglicht eine jahrzehntelange Verwendung der Inseln.
  • Die Inseln werden durch bodennahe Gitter gegen Vogelfraß und andere Zerstörung der Vegetation durch Tiere geschützt. Die Gitter werden nach einer ersten Aufwuchsphase durch die Vegetation weitgehend verdeckt.

Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche).

 

Die Ausbringung von je einem Element im Bramfelder See und Appelhofweiher soll der Erprobung dieser neuartigen ökologischen Lebensraumelemente dienen. Erprobt werden soll vor allem die optimale Gestaltung der Unterwasserbereiche. Kontrolle, Dokumentation und ggf. erforderlicher Rückbau erfolgt durch das Projekt Lebendige Alster. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

 

Die genaue Lage der 10 bis 20 m² großen Inseln wird mit Anglern sowie dem Segelsportprojekt abgestimmt und ist bei Bedarf veränderbar.

 

Das Bezirksamt hat angekündigt, dem Antrag nach Bekanntgabe im Ausschuss zustimmen zu wollen. Wie ich finde, eine sehr gute Idee! Mehr Biodiversität innerhalb der Stadt ist stets unterstützenswert.

 

Mehr Informationen über den federführenden Verein finden sie unter: https://www.lebendigealster.de/

0 Kommentare

Flomarkt - gerne vorbei kommen

0 Kommentare

Appelhoffweiher wieder verschmutzt!

Unser schöner Appelhoffweiher ist wieder verdreckt. Es sieht nach einem Ölfilm aus. Auch eine tote Ente wurde gefunden. Die Polizei war gestern vor Ort und hat den Vorgang aufgenommen.
Fraglich ist, wann eine Reinigung geplant ist. Wir haben nachgefragt und werden weiter informieren.
Autor: Sandro Kappe
mehr lesen 3 Kommentare

Bitte denken Sie daran: Bitte keine Enten füttern!!!!

0 Kommentare

Hallenbad Bramfeld: Sanierung mit energetischer Optimierung steht an – Erweiterung um ein Außenbecken würde sich anbieten

Eröffnet hat das Bad vor fast 47 Jahren am 15.12.1973. Ergänzt wurde 1989 die Rutsche, die 2008 saniert wurde. 1998 wurde der Umkleidebereich erneuert und die Einlasshalle 2012 saniert.

Mit Drucksache 22-07851 teilt der Senat mit, dass mittelfristig eine Betonsanierung ansteht. In diesem Zusammenhang ist auch eine energetische Optimierung vorgesehen. Die Kosten hierfür sind noch nicht ermittelt, werden aber mit Blick auf Erfahrungen aus anderen Betonsanierungen im siebenstelligen Bereich liegen.

Die Schaffung eines Ganzjahresfreibades mit vier Bahnen ist aus der Sicht des Senats nicht realisierbar. Für ein Ganzjahresfreibad mit vier Bahnen sei die Fläche nicht ausreichend groß, da sowohl die vorhandene Rutsche als auch der Baumbestand das zur Verfügung stehende Baufeld zu stark begrenzen.

Dies überrascht, weil das ungenutzte Grundstück sehr groß ist und eine Erweiterung des Schwimmbads ursprünglich vorgesehen war. Sollten keine vier Bahnen möglich sein, muss die Ertüchtigung von drei Bahnen geprüft werden. Ebenfalls sollte in Betracht gezogen werden, ob für ein Außenbecken Parkplätze entfallen können.

Ein Außenbecken würde Bramfeld und dem angrenzenden Steilshoop sehr gut tun, da es an entsprechenden Bademöglichkeiten mangelt.

Autor: Sandro Kappe

3 Kommentare

Wo und wie können Bürgerinnen und Bürger Fahrradwracks melden?

Wer in Hamburg regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs ist, kennt das Problem: Fahrradwracks, die die knapp bemessenen Abstellmöglichkeiten verstopfen. Platz für das Anschließen des eigenen Rades bleibt dann meist keiner mehr.

Das verärgert viele Fahrradfahrer, Abhilfe ist jedoch möglich, indem Sie Ihnen bekannte “Fahrradleichen” den zuständigen Stellen melden:

Eine Meldung über ein im öffentlichen Raum befindliches Fahrradwrack kann über die SRH-App, telefonisch oder schriftlich an die SRH (Stadtreinigung Hamburg) geleitet werden. Diese Meldung wird an das zuständige Bezirksamt zur Prüfung weitergeleitet.

Sollte das Bezirksamt feststellen, dass es sich bei einem Fahrrad aufgrund seines Zustandes um Abfall im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) handeln könnte, so werden die betreffenden Fahrräder mit einem entsprechenden Hinweiszettel versehen. Es wird eine Frist eingeräumt, das Fahrrad innerhalb von 14 Tagen zu entfernen. Geschieht dies nicht, wird der Entledigungswille des Besitzers angenommen. Das Bezirksamt beauftragt gleichzeitig die SRH. Nach Fristablauf wird die SRH tägig und entfernt verbliebene Fahrräder (22-08226).

Nahezu alle aufgearbeiteten Fahrräder werden über „Stilbruch“ verkauft. Jede Person hat die Möglichkeit, ein kostengünstiges, wiederaufbereitetes Fahrrad über diesen Weg zu erwerben. In der Vergangenheit wurden jedoch auf Anfrage vereinzelt Fahrräder als Sachspende für gemeinnützige Projekte abgegeben. Die gängige Praxis ist aber der Verkauf (22-08226).

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

E-Scooter: Im Jahr 2022 706 Beschwerden – Bitte melden Sie die Verstöße

Ordnungswidrig abgestellte E-Scooter stellen weiterhin eine große Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer in der Hansestadt dar. Mit Drucksache 22/8083 teilt der Senat mit, dass bei den Betreibern über das zentrale Beschwerdepostfach im Jahr 2021 443 Beschwerden und 2022 bisher 706 Beschwerden eingegangen sind. Beschwerden können direkt an die Betreiber unter hamburg.escooter@gmail.com weitergegeben werden. Weitere Infos finden Sie unter: https://www.hamburg.de/bvm/faq-e-scooter/#15399666_15399656

Die Polizei hat aufgrund erhöhter Unfallzahlen und verstärkt feststellbaren, verkehrswidrigen Verhaltens durch Nutzende von Elektrokleinstfahrzeugen, die Verkehrsüberwachung dieser Verkehrsart im Bereich des fließenden Verkehrs intensiviert. Für die Einflussnahme auf ein verkehrsgerechtes Verhalten von Elektrokleinstfahrzeug-Führenden hat sich im Speziellen die Fahrradstaffel der Polizei, die im Jahr 2021 personell verstärkt und von einem auf drei Standorte erweitert wurde, als wirksames Mittel bewährt.

Darüber hinaus wird die Überwachung des öffentlichen Verkehrsraumes im Rahmen des täglichen Dienstes, unter Berücksichtigung der personellen Ressourcen sowie in Abhängigkeit der Einsatzlage, durch den gesamten Polizeivollzug durchgeführt.

Die Beschäftigten im Außendienst des Landesbetriebes Verkehr (LBV) Parkraummanagement kontrollieren im Rahmen ihrer täglichen Kontrollgänge ebenfalls falsch beziehungsweise gefährdend oder behindernd abgestellte E-Scooter. Speziell nur für die Ahndung von E-Scootern eingesetzte Kontrollkräfte im Außendienst gibt es nicht.

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Wo finde ich den nächsten Altglas- oder Papiercontainer?

ine Auflistung aller verfügbaren Containerstandorte finden Sie unter:

https://www.stadtreinigung.hamburg/entsorgung-recycling/depotcontainer

Einfach die eigene Adresse eingeben und dann werden die Depotcontainer in der Nähe angezeigt.

0 Kommentare

JMC 1. Bundesliga Dance

0 Kommentare

Deutschland Pokal der JMC Kinderformationen

0 Kommentare

JMC Wochenende 21./22.05.2022 in Steilshoop

0 Kommentare

Benefizaktionen. Mit Dir. Für Frieden !

Ausdruckstarke Passionsandacht mit Bildern und Liedern

Sie sind herzlich eingeladen zur Benefiz-Aktion am Gründonnerstag, 14. April um 20 Uhr für Geflüchtete in Hamburg in der Evang. Stadtmission HH-Bramfeld, Steilshooper Allee 382. 

 

Wir werden mit eindrücklichen Texten und Bildern den Passionsweg Jesu gehen. Ergänzt mit gemeinsamen Liedern. Sie erwartet eine intensive Begegnung mit den Ereignissen der letzten Tage und Stunden im Leben von Jesus Christus. Die Kombination aus Texten, Bildern, Musik und Stille entwickelt eine tiefe Kraft und lässt das Passionsgeschehen lebendig werden.

 

Die Jugendlichen der Evang. Stadtmission lesen die Texte. Die Lobpreisband der Evang. Stadtmission wird den Passionsweg mit Liedern ergänzen. Die ausdruckstarken Bilder stammen aus 

einer großen Karfreitag-Aufführung. 

 

Am Ende der Veranstaltung bitten wir für eine Spende für die Flüchtlingsarbeit in Hamburg, über den Flüchtlingsfond des Erzbistums. 

Autor: Ulrich Reuter

0 Kommentare

Telefonbetrug - Es geht um IHR Geld!

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

 

Die Polizei Hamburg verzeichnet seit einiger Zeit eine sich verändernde Kriminalitätslage.

Während die Anzahl der Gesamtstraftaten seit einigen Jahren rückläufig ist, verlaufen einzelne Deliktsfelder sehr unterschiedlich. So sinkt die Anzahl der Wohnungseinbrüche seit Jahren und ist so niedrig wie seit 1972 nicht mehr. Die Fälle des Waren- und Warenkreditbetruges hingegen steigen, Stichworte „Fake-Shop“, Online-Plattform oder die Bezahlmethode PayPal.

 

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit jedoch auf das Thema „Telefonbetrug“ lenken. Die Anzahl der betrügerischen Telefonanrufe steigt seit Jahren an und die miesen Tricks sind vielfältig, bekannt sein dürften u.a. der „Enkeltrick“ oder „falsche Polizeibeamte“, aber auch sog. „Schock- und Drohanrufe“.

 

Diese Telefonanrufe haben nur ein Ziel: Die Täter wollen Ihr Geld. Seien sie daher misstrauisch gegenüber Geldforderungen am Telefon. Machen Sie von sich aus keine Angaben über Namen aus Ihrem Familienkreis und vor allem keine Angaben über Ihre Vermögensverhältnisse. Vergewissern Sie sich gegebenenfalls bei Angehörigen, ob die Geschichte stimmt, die Ihnen am Telefon erzählt wurde.

Legen Sie auf! Wählen Sie dann die 110. Übergeben Sie niemals ihr Vermögen an fremde Personen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Am PK 36 können Sie bei Bedarf weiteres Informationsmaterial erhalten.

 

Freundlichst Ihr Stadtteilpolizist

Thorsten Sievers

PK 36

Ellernreihe 135

22179 Hamburg

Tel. 040 428 65 36 43

mehr lesen 0 Kommentare

Hamburg räumt auf - Samstag Aktion Danke an alle Helferinnen und Helfer!!

Am Samstag, 26. März haben wir Anwohner vom Appelhoffweiher mit der Evang. Stadtmission zusammen viel Müll rund um den Appelhoffweiher und an der Seebek gesammelt. Toll war, wie jung und alt miteinander in den Büschen, Wegen und Wiesen den vielen Müll eingesammelt haben. Ein gemeinsame Erfolg, der bereits durch Nachbarn am Vormittag unterstützt wurde. Unser Quartier startet sauber in den Frühling und am Ende bleibt die Hoffnung, dass es etwas anhält. Vielen Dank an alle Beteiligten für den Einsatz.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter

mehr lesen 0 Kommentare

Hamburg räumt auf und die Evang. Stadtmission macht wieder mit und lädt alle Einwohner ein, mitzumachen.

Am Samstag, 26. März um 16 Uhr treffen alle Mitmacher sich am Appelhoff-Spielplatz. Dort haben wir Handschuhe, Zangen, Müllsäcke und ein gemeinsames Foto für unsere Homepage gibt es auch zu Beginn. Letztes Jahr war unsere gemeinsame Aktion ein voller Erfolg. Herzliche Einladung dazu, unser Quartier schöner zu machen und von dem Müll zu befreien. Den Müll nehmen wir dann wieder mit zur Sammelstelle. 

Autor: Ulrich Reuter 

2 Kommentare

Wieder Ölfilm im Appelhoffweiher

Erneut ist auf dem Appelhoffweiher ein Ölfilm. Der Vorfall ist zur Überprüfung bereits an die Hamburger Stadtentwässerung (HSE) weitergeleitet worden, weil das Öl mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Regensiel Georg-Raloff-Ring kommt.

 

Autor: Sandro Kappe

5 Kommentare

Bushaltestelle „Schwarzer Weg“ - Beirat hat für einen Papierkorb gesorgt - Unterstand kommt leider nicht

Mit Drucksache 22/7389 teilt der Senat mit, dass die provisorische Bushaltestelle „Schwarzer Weg“  bis zum Abschluss der Leitungsarbeiten bestehen bleiben wird. Die Leitungsarbeiten sollen voraussichtlich bis Ende Juli 2022 andauern.

 

Auf der letzten Sitzung des Beirates wurde angemerkt, dass die provisorische Bushaltestelle „Schwarzer Weg“ weder einen Unterstand noch einen Papierkorb aufweist. Müll wird einfach hingeschmissen. Daher ist das Anbringen eines Papierkorbs angezeigt. Nun teilt der Senat mit,  dass die Stadtreinigung kurzfristig einen Papierkorb am Teilbereich stadteinwärts aufgestellt hat. Ein zweiter Papierkorb für die Gegenrichtung wurde beantragt und soll ebenfalls kurzfristig aufgestellt werden.

 

Ein Unterstand wird jedoch nicht aufgestellt. Hierzu teilt der Senat mit, dass derzeit alle mobilen Fahrgastunterstände (FGU) an anderen hoch frequentierten Haltestellen gebunden sind. Erst wenn ein mobiler FGU frei wird, kann dieser Standort unter Abwägung aller weiteren Prioritäten ggf. berücksichtigt werden.

Autor: Sandro Kappe

1 Kommentare

U5 – Bauvorbereitungen starten – Probebetrieb soll 2027 beginnen- Anfang 30er Jahre in Betrieb sein

Die Hochbahn teilt mit: "Der Spatenstich zum Bau der U5 ist noch ein paar Wochen hin, doch schon jetzt beginnen die Vorarbeiten auf dem ersten Abschnitt zwischen Bramfeld und der City Nord. Und das ist nur der Anfang: Mit der U5 bekommt Hamburg eine neue Lebensader quer durch die Stadt. Der erste Probebetrieb wird 2027 starten, Anfang der 30er-Jahre soll die U5 dann zwischen Bramfeld und der City Nord vollautomatisch unterwegs sein. Was in diesem Jahr geschieht, darüber möchten wir Sie heute informieren.

 
Der Überblick: Was wir auf dem ersten Abschnitt für Sie bauen
 
· Bau der vier neuen Haltestellen City Nord, Barmbek Nord, Steilshoop und Bramfeld sowie der Teilstrecke zwischen City Nord und Sengelmannstraße in offener Bauweise
 
· Umbau Haltestelle Sengelmannstraße, damit Fahrgäste am selben Bahnsteig zwischen U1 und U5 umsteigen können.
 
· Errichtung von zwei weiteren Brücken östlich der Haltestelle Sengelmannstraße und Neubau einer Kreuzung für U1 und U5
 
· Erstellung eines Tunnels von Sengelmannstraße bis Bramfeld mit einer Tunnelvortriebsmaschine
 
· Bau einer Betriebswerkstatt und Waschanlage, Kehr- und Abstellanlagen sowie der Notausgänge entlang der Stecke
 
Vorbereitung ist alles: Das passiert in diesem Jahr
 
So viel vorweg: Bis Haltestellen und Tunnel gebaut werden, dauert es noch etwas. Bis Ende 2022 und teilweise auch 2023 finden zunächst die Bauvorbereitungen statt. Sie beschränken sich in der Regel auf Arbeiten von montags bis samstags zwischen 7 und 20 Uhr.
 
· Zahlreiche Leitungen an den künftigen Haltestellen und Notausstiegen müssen verlegt werden – das betrifft Frischwasser- und Abwasserleitungen, Strom-, Gas- und Fernwärmeleitungen sowie Kommunikationskabel. Sollte die Versorgung phasenweise eingeschränkt werden müssen, werden Sie selbstverständlich vorab informiert.
 
· Stellenweise werden Bohrungen, Kampfmittelsondierungen und Beweissicherungen durchgeführt.
 
 
 
Bramfeld:
 
· Rund um die Haltestelle Bramfeld dauern die Leitungsarbeiten bis Sommer 2023 an.
 
· Die Haltestelle Bramfelder Dorfplatz (Heukoppel) kann zeitweise nicht angefahren werden.
 
· Herstellung von Wartebuchten für Busse und Einrichtung eines Kreisverkehrs in der Heukoppel.
 
 
 
Der Ausblick: So gehen die Bauarbeiten weiter
 
Die ersten Baugruben für die Haltestellen werden voraussichtlich ab Sommer 2023 in der City Nord errichtet. Laut Plan folgen dann die Haltestellen Barmbek Nord und Bramfeld ab Ende 2023. In Steilshoop geht es wahrscheinlich ab 2025 mit den Bauarbeiten los.
 
 
 
Immer aktuell: Mit uns bleiben Sie auf dem Laufenden.
 
Seit 2015 sind wir vor Ort unterwegs, um Sie über die U5 zu informieren und an der Planung zu beteiligen. Uns liegt am Herzen, jederzeit gut informiert fühlen.
 
 
 
Wählen Sie Ihren Weg: Wo gerade gebaut wird und was als Nächstes ansteht, können Sie auf der Website schneller-durch-hamburg.de verfolgen. Hier finden Sie demnächst auch einen schnellen Überblick über die aktuellen Maßnahmen vor Ort. Schon bald wird es zusätzlich einen U5-Newsletter geben – registrieren Sie sich am besten gleich unter schneller-durch-Hamburg.de/Newsletter dafür."
 
So die Hochbahn in dem neuen Newsletter.
0 Kommentare

Die deutsche Post kommt unzuverlässig oder an einigen Tagen gar nicht? Die Bundesnetzagentur hilft!

Sollten Sie feststellen, dass die Post unzureichend ausgeteilt wird, kann man sich direkt an die zuständige Bundesnetzagentur wenden. Diese erreichen Sie unter 030 22480 – 500 von Mo bis Fr von 9 bis 12 Uhr oder unter folgendem Link: https://www.bnetza-post.de/lip/form/display.do?%24context=459CBAC7A9F5FC7F0A33  Die Behörde teilt mit: „Ihre Hinweise helfen uns, Auffälligkeiten aufzudecken. Bei gehäuften Beschwerden zu einem Problem fordern wir das jeweilige Postunternehmen auf, die gesetzlich vorgeschriebene Qualität wiederherzustellen und dauerhaft zu gewährleisten“.

 

Bei Problemen sollten Sie sich unbedingt bei der deutschen Post sowie bei der Bundesnetzagentur melden. Nur so werden die Probleme abgestellt.

 

Autor: Sandro Kappe

1 Kommentare

Schwarzer Weg in Steilshoop – Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek und Verlegung/Modernisierung des Recyclinghofs – Alternativstandorte für Unternehmer?

Der Wertstoffhof "Schwarzer Weg" soll verlagert werden. Auch soll ein neuer Standort für die FFW Barmbek gefunden werden. Mit Drucksache 22-07262 teilt der Senat mit, dass die Errichtung des Recyclinghofs und weiterer technischer Anlagen städtischer Versorger auf dem Grundstück zwischen Schwarzen Weg und Hermann-Buck-Weg (Flurstück 1095) geplant ist. "Hierfür wird das komplette Flurstück benötigt. Die Errichtung der Feuerwehrwache ist in Abhängigkeit mit der Verlagerung des Recyclinghofes auf den Grundstück des heutigen Wertstoffhofes sowie den Parkplätzen (Flurstücken Steilshoop 1482 und 1483) geplant.

Es verbleiben nach Bedienung der Flächenbedarfe Restflächen von rd. 0,76 ha, bei deren Vergabe ansässige Firmen bevorzugt berücksichtigt werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Wirtschaftsförderungskriterien (Beschäftigtenzahlen, Steueraufkommen, Clusterzugehörigkeit etc.), aber auch vor dem Hintergrund der Flächeneffizienz der etwaigen Grundstücksausnutzung."

 

Hintergrund:

Anstoß für das Bebauungsplanverfahren Steilshoop 3, Schwarzer Weg, war der Wunsch der Stadt, die Flächen einer neuen städtischen Nutzung zuzuführen. Die Planungen führen zu einem Konflikt mit den ortsansässigen Gewerbetreibenden, die unter Umständen vor Ort keine Zukunft mehr haben. Die Bezirksversammlung Wandsbek hatte stets betont, dass die Planungen nur gemeinsam mit den Gewerbetreibenden vorangetrieben werden können. Eine
Geschäftsaufgabe aufgrund der Planungen kommt für die Bezirksversammlung nicht infrage. Daher hatte der Planungsausschuss in seiner Sitzung am 16.03.2021 den Senat gebeten, bis nach den Sommerferien 2021 mit allen Beteiligten – Stadtreinigung, Freiwillige Feuerwehr Barmbek und Gewerbetreibenden – zu einem Runden Tisch zusammenzukommen und die Planung gemeinsam voranzutreiben. Mit der Eingabe zum Planungsausschuss am 09.11.2021 kritisierten die Gewerbetreibenden, dass der durch die Bezirksversammlung Wandsbek geforderte Runde Tisch nicht zustande gekommen sei. Der Senat betonte in der Sitzung des Planungsausschusses mehrfach, dass es Gespräche mit den ortsansässigen Gewerbetreibenden gegeben habe.

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Weg zum Appelhoffweiher überschwemmt - Bezirksamt wurde bereits informiert

Vor ca. 2-3 Wochen wurde der Weg von der Straße Olewischtwiet 24d zum Appelhoffweiher mit Sand aufgefüllt, um Unebenheiten und somit Stolpergefahren auszugleichen.

Wie auf den Fotos erkennbar ist, wurde der hintere Teil des Weges ausgebessert, im vorderen Teil sammelt sich das Regenwasser und der Weg ist unpassierbar.

Da es sich hier um einen öffentlichen Weg zum Appelhoffweiher handelt, haben wir bereits das Bezirksamt um Ausbesserung gebeten.

0 Kommentare

Illegaler Sammler vor dem Wertstoffhof "Schwarzer Weg" steht immer noch: Es wird ermittelt!

Vor dem Recyclinghof am Schwarzen Weg in Steilshoop steht immer noch ein illegaler Sammler und bittet mit einem Schild und einem Tisch illegal um Schrott, obwohl der Senat dies unterbinden wollte. Auf Anfrage teilt der Senat nun mit, dass das Problem bekannt sei und das Bezirksamt Wandsbek erneut eine Überprüfung vornehmen wird. Weiter teilt die Behörde mit: "Die Aufstellung eines Tisches mit Werbetafel auf dem öffentlichen Weg wäre eine unerlaubte Sondernutzung. Im Übrigen betreffen die Fragestellungen ein bei der fachlich zuständigen Dienststelle für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte der Wasserschutzpolizei (WSP 51) geführtes und derzeit noch nicht abgeschlossenes strafrechtliches Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der Senat sieht daher im Hinblick auf die Möglichkeit der Beeinträchtigung von Ermittlungen von einer weitergehenden Antwort ab."

 

Hoffen wir, dass der Senat das Problem schnell gelöst bekommt. 

 

Hintergrund:

Wir wissen: Oft werden defekte Elektrogeräte gesammelt und illegal in Drittländer verschifft. Dort, bspw. in afrikanischen Ländern werden sie einfach verbrannt, um z. B. das wertvolle Kupfer zu separieren. Das geschieht auf riesigen illegalen Müllhalden. Die gesundheitliche Belastung für die informellen Arbeiter, darunter auch Kinder, ist wahnsinnig hoch. Da ohne jegliche Umweltauflagen gearbeitet wird, werden durch das Verbrennen ultragiftige Schadstoffe in der Luft, im Boden und im (Grund-)Wasser freigesetzt.

Wir in Hamburg können dagegen nur angehen, wenn wir unseren Elektroschrott ordnungsgemäß recyclen – auf den Wertstoffhöfen oder bei Kleinelektroartikeln bei den anderen offiziellen Rückgabestellen. Also entweder bei Händlern wie Mediamarkt und Saturn oder wir nutzen die Kleinelektrocontainer der Stadtreinigung, die oft bei Glas- und Papiercontainern zu finden sind.

Noch funktionierende Geräte nehmen oftmals gerne ebenfalls die Recyclinghöfe an. Diese werden dann an die Stilbruch-Läden weitergeleitet.

 

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Zeugenaufruf nach versuchtem Raub auf Paketboten in Hamburg-Steilshoop

Die Polizei teilt folgendes mit: "Tatzeit: 01.02.2022, 12:55 Uhr

Tatort: Hamburg-Steilshoop, Georg-Raloff-Ring

Die Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die gestern Mittag einen Paketboten überfallen haben. Das für die Region zuständige Raubdezernat (LKA 144) hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde ein 24-jähriger Paketbote nach der Zustellung eines Paketes im Georg-Raloff-Ring von zwei Männern von hinten umgestoßen und zur Herausgabe der Fahrzeugschlüssel aufgefordert.

Da der Paketbote die Fahrzeugschlüssel nicht herausgab, flüchteten die Täter ohne Raubgut in unbekannte Richtung.

Eine Sofortfahndung mit vier Streifenwagen führte nicht zur Ergreifung der Täter, die wie folgt beschrieben werden können:

-     männlich - vermutlich Jugendliche

Einer der Täter soll zusätzlich auffällig rote Sneaker getragen haben.

Der Geschädigte kam mit leichten Verletzungen zur vorsorglichen Behandlung in ein Krankenhaus.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder einer Polizeidienststelle zu melden."

0 Kommentare

Appelhoffweiher: Ölfilm zukünftig verhindern - Regenwasserbehandlungsanlage nicht vor 2024

In der Vergangenheit konnte man auf dem Appelhoffweiher vermehrt Ölfilme sehen. Dies muss verhindert werden.  Die Verwaltung wurde von der Bezirksversammlung Wandsbek in der Sitzung vom 23.09.2021 gebeten, mitzuteilen, ob und wenn ja, welche Lösungsansätze zur Vermeidung von Öleinträgen in das Rückhaltebecken Appelhoffweiher entwickelt und etabliert werden.


Mit Drucksache 21-4448 teilt die Verwaltung mit, dass zur weiteren Vermeidung von Öleinträgen über diese fallbezogenen Untersuchungen hinaus, mittelfristig der Bau einer Regenwasserbehandlungsanlage angestrebt wird, die insbesondere auf die Verminderung der Belastungen des Appelhoffweihers aus diffusen Quellen abzielt. Die vorgesehene Regenwasserbehandlungsanlage soll den Schadstoffeintrag durch Straßen und Gewerbe in den Appelhofweiher und die Seebek verringern. Das Quartier Appelhoff profitiert durch eine Verbesserung der Qualität des Appelhofweihers und der Seebek sowie der damit verbundenen Aufenthaltsqualität.

Nun teilt der Senat mit Drucksache 22/7116 mit, dass die Planung der Anlage noch nicht abgeschlossen ist, sodass derzeit noch keine Angabe zu den voraussichtlichen Kosten sowie zum Zeitplan gemacht werden können.


Aus Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten kann von Kosten in Höhe von mindestens 2.000.000 € für den Bau ausgegangen werden.


Es wird derzeit geprüft, ob sich Synergien mit der Herstellung der Fischdurchgängigkeit am Appelhofweiher ergeben. Für letztere wird der Planungsbeginn mit 2024 und der Bau mit 2027 prognostiziert,

0 Kommentare

Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de