Richeystraße: Mülleimer aufstellen - Verwaltung lehnt ab

Der Beirat hat für die Einrichtung von Mülleimern im Bereich der Straße „Richeystraße“ zwischen 33 und 55, zwischen Steilshooper Straße und Hausnummer 65 sowie am Grenzbach zwischen Richeystraße und Elligersweg ausgesprochen. Die Politik hat unsere Bitte aufgenommen. Jedoch folgende ablehnende Antwort erhalten. Was sagen Sie dazu?

 

 

Stellungnahme der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) unter Berücksichtigung einer Stellungnahme der Stadtreinigung Hamburg (SRH):

 

Zu Richeystraße 33-55:

An diesem Standort befindet sich ein Papierkorb in unmittelbarer Nähe auf der Grünfläche an der Richeystraße/Beginn des Weges zum Appelhoffweiher.

 

Zu Richeystraße 65:

Es befinden sich bereits zwei Papierkörbe auf der Verkehrsinsel zwischen Steilshooper Straße/Rümkerstraße/Elligersweg etwa 180m entfernt und der bereits oben erwähnte Papierkorb am Weg zum Appelhoffweiher in etwa 300m Entfernung.

 

Zum Grenzbach zwischen Richeystraße und Elligersweg:

Auf dem etwa 300m langen Gehweg zwischen Richeystraße und Elligersweg befindet sich kein Papierkorb. Allerdings sind im Eingangsbereich des Kleingartenvereins 415 Solidarität von 1932 e.V. ein Papierkorb und in der Grünanlage auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Elligersweg zwei weitere Papierkörbe montiert. Am anderen Ende des Weges befindet sich wiederum der angesprochene Papierkorb am Weg zum Appelhoffweiher.

 

Aus Sicht der SRH sind die bereits aufgestellten Papierkörbe ausreichend. Eine mögliche Erklärung für Papierkorbwünsche trotz ausreichender Ausstattung könnte darin liegen, dass bisher in Grünanlagen überwiegend graue Papierkörbe aufgestellt waren. Nachdem die Reinigungszuständigkeit in den Grünanlagen auf die SRH übertragen wurde, werden derzeit die vorhandenen Papierkörbe nach und nach durch rote Papierkörbe ersetzt. Diese Maßnahme unterstützt die Wahrnehmung der Standorte. Ausgenommen hiervon sind Papierkörbe in denkmalgeschützten Grünanlagen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Mitglied vom Stadtteilbeirat Anastasia Kiloglou-Dora erhält Umwelt- und Sozialpreises 2018 des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

Wir freuen uns darüber, dass die Politik unserem Vorschlag gefolgt ist und Anastasia Kiloglou-Dora mit dem Umwelt- und Sozialpreises ausgezeichnet hat.

 

Warum haben wir Sie vorgeschlagen?

Ihr besonderes Verdienst besteht in der langjährigen, unermüdlichen, ehrenamtlichen Arbeit in der Siedlung Appelhoff.

Anastasia ist seit Jahren regelmäßig in der Kinder- und Jugendarbeit ehrenamtlich aktiv.

Sie war von 2007 bis 2014 Vorsitzende des Stadtteilbeirats Appelhoff, der 2007 gegründet wurde. Dieses Organ verleiht den Menschen des Quartiers Appelhoff eine Stimme, um sich Gehör bei anderen politischen Organen zu verschaffen.

Anastasia war auch Vorsitzende des Freundeskreises Appelhoffweiher. Der Verein „Freundeskreis Appelhoffweiher e.V.“ hat sich Ende 2010 gegründet und eine Patenschaft mit dem Bezirksamt Wandsbek vereinbart, um den Mehrgenerationen-Platz zu pflegen und diesen als nachbarschaftliche Begegnungsstätte für Jung und Alt zu erhalten. (Leider wurde der Verein nunmehr aufgelöst.) So hat der Verein die Ausleihe von Bällen, Tischtennisschlägern und Schachfiguren von April bis September angeboten. Außerdem wurde am Dienstag Fußballspiel und mittwochs Schachspiel für Anfänger unter Anleitung angeboten.

Anastasia  hat den Spielplatz 1-2 mal die Woche ehrenamtlich gereinigt und ist Anlaufstelle für Schäden an Spielgeräten. Die Kommunikation und die sozialen Kontakte unter den Bewohnern sowie deren Zufriedenheit mit ihrem unmittelbaren Sozialraum werden damit dauerhaft positiv beeinflusst. Die niedrigschwellige Erreichbarkeit von Anastasia  durch diese Spielplatzbetreuung ist hier von besonderer sozialer Bedeutung.

Ihre Initiativen prägen das Quartier.

(Autor: Sandro Kappe)

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2019 könnte man für die Mitglieder der GFG Steilshoop e.V. unter das Motto stellen: FIX WAS LOS!

Der Veranstaltungskalender für das Jahr 2019, welcher auch die Feierlichkeiten der 50igsten Wiederkehr der Grundsteinlegung der Großsiedlung Steilshoop beinhaltet, ist pickepacke voll.

 Was dürfen die Bewohner/innen von Steilshoop erwarten:

Man darf ganz gespannt auf die neue Saison im Jazz- und Modern Dance im Deutschen Tanzsportverband sein. Sie beginnt mit den Generalproben der einzelnen Formationen.

09.02.2019 – Generalprobe „Topas“ – Regionalhalle Steilshoop, Gropiusring 43 – 15:00 Uhr

23.02.2019 – Generalprobe „Fabulit“ und „Zirkon“ im Rahmen der Hamburger Meisterschaften in Gymnastik K Einzel und Gruppe und DTB Dance Kleingruppen.

Die neue JMD Formation „TanZanii“ – im letzten Jahr neu gegründet – hat sich noch nicht terminmäßig entschieden.

Am 24.02.2019 wird die Formation „Topas“ im Rahmen der Mitgliederversammlung des Hamburger Tanzsportverbandes als beste Formation 2018 ausgezeichnet. Bericht folgt!

Anfang März werden die Formationen ins Turniergeschehen 2019 einsteigen. Die ersten Turniere für die Regional- und Oberliga – also „Zirkon“ und „Fabulit“ – werden am 02./03.03. in Berlin ausgetragen. Die 1.Bundesliga mit „Topas“ startet am 09.03. bei der TG Bobstadt in Bürstadt in Hessen. Weitere Turniere im März steigen in Cottbus bevor es am Wochenende 30./31.03. in Hamburg richtig losgeht.

Am 22.03. folgt eine weitere Ehrung für die Formation „Topas“ der GFG Steilshoop. Auf dem Jahresempfang des Hamburger Sportbundes wird unsere Sportart, die sonst weniger im Rampenlicht steht mit einer Podiumsdiskussion und einer Darbietung unseres Bundesligateams gewürdigt.

Die Jahreshauptversammlung der GFG wird am 22.03. in der Mensa der Schule Appelhoff stattfinden. Haupttagesordnungspunkt sind die Neuwahlen dreier Vorstandsposten.

Im Rahmen der Grundsteinlegung 50 Jahre Steilshoop wird es am 22.03. eine kleine Eröffnungsfeier auf dem Marktplatz im Stadtteil geben. Einzelheiten können zu gegebener Zeit im Wochenblatt entnommen werden.

Das große Turnierwochenende startet am 30.03. mit dem Turnier der 1. Bundesliga. 10 Formationen aus Deutschland, unter ihnen unser Team „Topas“, werden sich in einem fairen Wettkampf messen. Diese Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Regionalhalle am Gropiusring.  

Am Sonntag, 31.03. folgen die Oberliga und die Landesliga 1 Nordost mit den GFG Formationen „Fabulit“ und „TanZanii“. Beginn der Veranstaltung 12:30 Uhr Regionalhalle am Gropiusring.

 

 

Weiter Termine:

05.05. Turniere der Regional- und Landesliga 2 Nordost in der Regionalhalle am Gropiusring –

 Beginn 12:30 Uhr

Im Turnverband – der Verband für Turnen und Freizeit, veranstaltet am 02.06. die Qualifikation und Hamburger Meisterschaft im DTB Dance und Rendezvous der Besten im Sportzentrum Steilshoop am Gropiusring – Ausrichter ist die GFG Steilshoop – Beginn 11:00 Uhr

Ein hoffentlich ganz besonderer Leckerbissen erwartet die Bewohner/innen aus Steilshoop am 22.06. Es soll eine Sportgala der in Steilshoop befindlichen Vereine, Institutionen stattfinden. Ein Arbeitskreis, geleitet vom 1. Vorsitzenden der GFG, Günter Boldt, wird in den kommenden Wochen ein attraktives Programm erarbeiten. Ort der Sportgala ist die Regionalhalle am Gropiusring –

Beginn 18:00 Uhr  

 

 

Allgemeine Themen, die die GFG bzw. den Vorstand auch noch beschäftigen, sind

1.       Das Bauvorhaben / Erweiterung der Fläche, auf der die Container stehen. Endlich haben wir ein Angebot einer Zimmerei erhalten.

2.       Eltern und Kind Turnen – z.Zt. ist die Turnhalle übervoll mit Kleinen Kindern und ihren Eltern. Welche Möglichkeiten bestehen, um der „Masse“ Herr zu werden:

a.       Weitere Hallenzeit – neue Übungsleiterin und Hilfen – um eine weitere Stunde zu eröffnen.

b.       Aufnahmestopp für dieses Angebot

 

Fazit:

Es lohnt sich, die Übungsangebote der GFG anschauen und warum nicht mitzumachen.

Es lohnt sich, die Veranstaltungen der GFG zu besuchen, da erfrischender Sport zu kleinen Preisen geboten wird.

 

Hamburg, 13.01.2019

Autor: Günter Boldt – 1.Vorsitzender

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Pedal abgebrochen

Ein Pedal bei einem Sportgerät ist abgebrochen. Wir haben es bereits gemeldet.

Wir hoffen auf ein baldiges Abstellen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Informationen zum Bauvorhaben Fabriciusstraße

Wie dem Bild entnommen werden kann, möchte die Wohngenossenschaft Gartenstadt innovativ in der Fabriciusstraße bauen.

71 Genossenschaftswohnungen (davon 48 geförderte)

Davon eine Demenz-Wohngemeinschaft und 17 Senioren Wohnungen. 

Das Richtfest soll noch in diesem Jahr durchgeführt werden. Im Sommer 2020 soll der Bezug erfolgen.

Die Genossenschaft hat ihre Mitglieder befragt und folgendes Ergebnis bekanntgegeben: 96,8 Prozent der Mieter sind mit den Wohnungen zufrieden und 95 Prozent würden die Genossenschaft weiterempfehlen.

In diesem Jahr wird die Genossenschaft 100 Jahre alt.

Schön, dass die Genossenschaft unser Quartier bereichert.

(Autor: Sandro Kappe)

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Bauvorhaben im Georg-Raloff-Ring 11

Um die blaue Kachel in Neu-Steilshoop und die KiTa Georg-Raloff-Ring zu erhalten, möchte die Kirche das Grundstück als Erbpacht zur Verfügung stellen. Der Kirchenkreis Hamburg-Ost plant das Bauvorhaben.

Weitere Einzelheiten zu den Gründen finden Sie unter:

https://www.appelhoffweiher.de/2016/10/16/bebauung-des-georg-raloff-ring-erfolgt-wohl-erst-im-jahr-2018/

 

Es sollen 48 Wohneinheiten, davon 33 % öffentlich-rechtlich geförderte, entstehen. Es sind vier Vollgeschosse zuzüglich Staffelgeschoss geplant. Eine Tiefgarage kann aus der Sicht der Kirche an dem Standort nicht refinanziert werden, da die verringerten Wohnungsmieten im freifinanzierten Bereich ansonsten nicht umsetzbar wären. Es sind 13 KfZ-Stellplätze ausschließlich oberirdisch vorgesehen. Eine Unterkellerung des geplanten Gebäudes ist nicht vorgesehen. Die Sozialwohnungsquote beträgt nach jetzigem Planungsstand 33%. Der Bau soll L-förmig umgesetzt werden.

Laut Bebauungsplan hätte die Kirche hier 6stöckig bauen können. Dies hat das Bezirksamt auch ursprünglich von der Kirche gefordert. Durch den Einsatz des Stadtteilbeirates konnte dies verhindert werden.

Nach Aussage der Kirche wurde jedoch der o.g. Planungsentwurf von der Politik abgelehnt. Aus der Sicht der Politik sind zwingend weitere Parkplätze erforderlich. Wann ein Baubeginn möglich ist, ist derzeit nicht absehbar.

Der zuständige Kirchenkreisarchitekt bemüht sich gemeinsam mit der MLK darum, die Anzahl der Stellplätze durch Umplanungen zu erhöhen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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GFG feiert 35. Geburtstag

Auch wenn es kein „großes“ Jubiläum ist, möchte ich doch darauf aufmerksam machen, dass die GFG Steilshoop e.V. heute ihren 35. Geburtstag feiert. Am 11.01.1984 wurde dieser kleine aber feine Sportverein von sieben Bürger und Bürgerinnen in Steilshoop gegründet. Darunter die immer noch im Amt befindlichen Hannelore Boldt stellv. Vorsitzende, Gerlinde Lietz stellv. Vorsitzende und Günter Boldt seit der Gründung 1. Vorsitzender. Unser Ziel war es damals, ganz besonders die weibliche Bevölkerung in und um Steilshoop zu motivieren, Sport in einem Verein zu treiben. Nach zögerlichen, anfänglichen Schwierigkeiten u.a. Hallenzeiten ist es gelungen, dieses Vorhaben bis heute in die Tat umzusetzen. Heute betreiben fast 600 Menschen wovon 85% Mädchen und Frauen und der Kinder- und Jugendanteil bei fast 50% liegt ihren Sport in den Schulturnhallen in Steilshoop. Sind wir ganz klein mit normaler Gymnastik und Körperertüchtigung angefangen, bietet der Verein heute Breiten- und Leistungssport. Im Tanzsport im Bereich Jazz- und Modern Dance tanzen die Formationen in der 1. Bundesliga, Regionalliga, Oberliga und Landesliga. Im Turnverband im Bereich Tanz starten Gruppen im DTB Dance-Cup. Im Gesundheitssport sind wir eine feste Größe im Stadtteil geworden und bieten für jedes Alter Bewegungssport an. Das Spielen und Turnen erlernen die Kleinsten im Eltern/Kind Bereich – ein Renner – und im Kleinkinderturnen. Die Größeren vergnügen sich bei Sport, Spiel, Spaß oder bei ParKour Turnen. Im Tanzbereich beginnen wir mit dem Kreativen Kindertanz und führen die Entwicklung der Kinder im Ballett, Kindertanz für verschiedene Altersklassen, Jazzküken, Teenies fort.

Kurzum ein gut vernetzter Sportverein für Jung und Jung gebliebene, der mit der Zeit gegangen ist und auch in Zukunft gehen wird.

 

Autor: Günter Boldt

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Erneut Schmiererein im Appelhoff

Nach langem Kampf konnten wir im letzten Jahr erreichen, dass die Schmiereien im Appelhoff entfernt werden. Nun müssen wir feststellen, dass irgendwelche unverbesserlichen wieder zugeschlagen haben.

Hier muss nun schnell gehandelt werden. Nach der Broken Windows-Theorie, dem Steckenpferd des ehemaligen Bürgermeisters von New York, Rudy Giuliani fängt Kriminalität dort an, wo eine zerbrochene Fensterscheibe nicht repariert wird und gegen den Täter, der sie zerbrochen hat, nicht vorgegangen wird. Die Passivität erhöht die Chance, dass in der Umgebung noch weitere Fensterscheiben zu Bruch gehen werden. Graffiti, illegale Müllentsorgung und Vandalismus folgen, Ordnungsprobleme und Verbrechen sind dann ebenfalls nicht mehr weit entfernt.

Wir haben unmittelbar das Bezirksamt gebeten die Graffitis zu entfernen.

(Autor: Sandro Kappe)

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GGR: Feuerwehrzufahrten erhalten Markierung

Forderung des Beirates soll umgesetzt werden.

Die Polizei teilt dem Regionalausschuss mit, dass unter Anwendung der Straßenverkehrsordnung für die Straße Georg-Raloff-Ring 19-21 das Markieren der dortigen Feuerwehrzufahrten mittels jeweils zweier durchgezogener angeordnet werden soll.

Bei der letzten Sitzung des Beirates haben die Anwohner dies gefordert. Der Beirat hat die Polizei entsprechend informiert. Nunmehr soll eine Umsetzung erfolgen.

 

Begründung:

Die nicht in ausreichendem Maße für den Verkehrsteilnehmer erkennbaren Feuerwehrzufahrten werden regelmäßig zugeparkt. Eine Zufahrt für die Rettungskräfte der Feuerwehr ist somit nicht gewährleistet.

(Autor: Sandro Kappe)

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Frohes Neues Jahr - Was wünschen Sie sich vom Beirat im Jahr 2019?

Der Stadtteilbeirat Appelhoff wünscht allen ein frohes Neues Jahr. Bleiben Sie vor allem alle gesund. Gesundheit ist das Wichtigste.

Nachdem der Beirat regelmäßig dem HVV bezüglich einer verbesserten Busanbindung angeschrieben hat, hat der HVV endlich gehandelt und die neue Buslinie M17 geschaffen.

Was sind aus eurer Sicht die größten Probleme im Quartier, welche sich der Beirat annehmen sollte?

(Autor Sandro Kappe)

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NABU macht vogelkundliche Führungen entlang der Seebek bzw. um den Bramfelder See

Treffpunkt für alle Führungen: HVV Busstopp 177 Bramfelder See

Sonntag, 06. Januar 11 Uhr (Stunde der Wintervögel)

Donnerstag, 11., 18. und 25. April sowie 02. Mai jeweils 18 Uhr (Was singt denn da?)

(Autor: Sandro Kappe)

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Frohe Weihnachten im Quartier Appelhoff

Der Stadtteilbeirat Appelhoff wünscht allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Genießen Sie die Tage und versuchen Sie etwas zu entspannen.

(Autor: Sandro Kappe)

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M17 fährt nunmehr für die Buslinie 277: Mehr Platz und Attraktivität für uns alle! Erfolg für den Beirat!

Seit Jahren hat der Stadtteilbeirat Appelhoff den HVV aufgefordert endlich die Kapazitäten der Buslinie 277 zu erhöhen.

Unserem Wunsch ist der HVV nun durch die Einsetzung der Metrolinie 17 nachgekommen. 

Die neue MetroBus-Linie 17 ersetzt im Abschnitt U Berne – US Barmbek die heutige StadtBus-Linie 277 vollständig auf identischem Linienweg. Sie ist damit die Umsetzung der bereits in Aussicht gestellten Umstellung auf Gelenkbusbetrieb. Das Fahrtenangebot ist weitgehend identisch zum heutigen Angebot der Linie 277 vorgesehen. Über weite Teile des Tages erhöht sich dadurch die Platzkapazität auf diesem Abschnitt um 33%. Die Busse fahren dann ab US Barmbek weiter über die Jarrestraße (wie z.B. Linie 173) und übernehmen ab der Semperstraße einen Teilbetrieb der heutigen MetroBus-Linie 6 bis zur U Feldstraße.

Einfach schön.

(Autor Sandro Kappe)

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Bürgerini - Beleuchtung an der Seebeck zwischen Richeystrasse und Heinrich-Helbing-Straße schaffen - Politik hat Prüfungsantrag gestellt

Nachdem die Bürger-Ini zur Beleuchtung an der Seebek ca. 260 Unterschriften gesammelt hat, hat nunmehr auch die Politik das Thema aufgenommen und lässt nunmehr prüfen, ob hier eine Beleuchtung installiert werden kann.

Es zeigt sich wieder: Nichts wird von alleine gut.

(Autor Sandro Kappe)

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Neue Parkverbotszonen im Georg-Raloff-Ring - Abbau der Baustelle und Anschluss durch Versorger

Wir haben folgenden Eingabe erhalten:

"Man hat seit Montag im GRR in der Kurve ein komplettes Parkverbot gemacht und dort den ganzen Bürgersteig aufgerissen, somit fallen wieder an die 4-5 Parkplätze weg.

Und jetzt grade machen sie gegenüber von unserem Balkon aus, von Montag den 10.12.18 - bis zum 14.12.18 von 7-18 Uhr wieder komplettes Parkverbot.

Somit fallen schon wieder knappe 10-12 Parkplätze weg.

Wir verzweifeln hier so langsam, weil man uns jetzt jede Möglichkeit zum Parken weg nimmt."

Wir haben sofort die Polizei zu einer Stellungnahme aufgefordert und folgende Antwort erhalten:

"Alle bestehenden und noch zu erwartenden Haltverbote hängen mit dem Bauvorhaben 1631 im Georg-Raloff-Ring 44-46 zusammen.

Der Drehturmkran wird abgebaut, es müssen Gerüste/Kabeltrassen zurückgebaut werden.

Zudem müssen noch die Versorger (Stromnetz Hamburg, Hamburg Wasser etc.) die Wohnanlagen anschließen.

Dies wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen und Bedarf zur Realisierung auch der Anordnung von Haltverbotstrecken bzw. halbseitigen Fahrbahnsperrungen."

Wir können nur hoffen, dass die Baumaßnahmen bald vorbei sind.

(Autor Sandro Kappe)

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Baumfällarbeiten im Herbst/Winter 2018/2019

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Baustelle Georg-Raloff-Ring nicht abgeschlossen: Gefahr für Kinder

Folgende Mitteilung haben wir von einer Anwohnerin erhalten:

"Gegen 19.30 Uhr sind wir nach Hause gekommen und sahen, dass in der Einfahrt mal wieder Autos geparkt waren, ein Riesen Sand Haufen nun auch noch da liegt aber das schlimmste war, die Baustelle war offen.

Und nicht nur weil jemand vergessen hatte eine Kette drum zu machen, sondern 3 Bauzäune standen komplett an der Seite.

Jeder kann frei auf diese Baustelle laufen.

Daraufhin haben wir die Polizei gerufen, welche dann auch kam.

Sie haben geschaut und sagten Eltern haften für ihre Kinder und bla.

Natürlich, aber Jugendliche oder vielleicht betrunkene die eventuell drauf klettern oder was auch immer, das wollten wir einfach nicht so hinnehmen.

Die Polizei wollte einen verantwortlich anrufen, aber es ist nach wie vor nichts passiert.

Und ich finde es sehr sehr schlimm das diese Baustelle offen steht für jeden zugänglich. "

Unglaublich. Wir haben das Bezirksamt über den Vorgang informiert.

(Autor Sandro Kappe)

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Stellv. Vorsitzender vom Appelhoff, Guenter Boldt, erhält Ehrenurkunde

Unser stellv. Vorsitzende des Stadtteilbeirat Appelhoff und gleichzeitig Vorsitzender der GFG Steilshoop, Günter Boldt, ist vom Präsidenten des Deutschen Turner Verbandes für die Anerkennung besonderer Verdienste um das Deutsche Turnen mit dem Ehrenbrief ausgezeichnet worden.

Günter ist mit ganzem Herzen Ehrenamtlicher. Ob Tag oder Nacht er steht für das Turnen und auch für den Beirat zur Verfügung. Ein Mann, der anpackt, der hilft, der organisiert, der kämpft und der immer für die Leute da ist.

 

Wir gratulieren Günter ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Starker Mann.

(Autor: Sandro Kappe)

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Übergang auf der Steilshooper Straße zum Dschungelspielplatz: Stadtteilbeirat Appelhoff fordert einen Zebrastreifen sowie eine komplette Absenkung - Was meint i

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 26.11.2018 hat der Beirat deutlich die Umsetzung des Übergang auf der Steilshooper Straße kritisiert. Durch den Ausweichverkehr wird es immer schwerer über die Straße zu gelangen. Auch ist nur ein Teil des Überganges komplett abgesenkt, was hinderlich ist.

Die Polizei teilt dem Beirat mit, dass ein Zebra-Streifen nicht umsetzbar sei.

Das Bezirksamt meint, dass ein Teil des Übergangs nicht abgesenkt sei, um Blinde den Weg aufzuzeigen.

(Autor: Sandro Kappe)

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Richeystraße - Gehwegschaden

In der Richeystraße ist ein Loch im Gehweg. Wir haben bei der Verwaltung nachgefragt. Es handelt sich um ein Sielschaden von HH-Wasser. Nach Auskunft der Wegeaufsicht soll es zeitnah gelöst werden.
 
(Autor Sandro Kappe)
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Weihnachtskonzert in unserer Nähe

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Immer wieder Rückstau auf die Steilshooper Straße durch die Kunden des Wertstoffhofes - Polizei sieht keine Lösung - Was meint ihr?

Anwohner haben sich mit der Bitte an den Stadtteilbeirat gewandt, dass eine Lösung für den Rückstau zum Wertstoffhof gefunden wird. Im Grunde müssen wir froh sein, dass dieser noch besteht. Er sollte ja bereits zweimal geschlossen werden.

Dennoch haben wir die Polizei gebeten sich der Thematik anzunehmen.

Folgende Antwort haben wir von der Polizei erhalten:

"Es gibt häufiger am Freitagnachmittag und Samstagvormittag Überstauungen im Schwarzen Weg – Steilshooper Straße durch die Lage des Recyclinghofs.

Es kam die Idee auf ein Haltverbot im Schwarzen Weg von der Steilshooper Allee bis zur Einfahrt des Recyclinghofes anzuordnen. Aber dadurch würden wir 21 freie Parkplätze verlieren, die wir so dringend brauchen,seit dem die Radfahrstreifen in der Steilshooper Straße hergestellt wurden.

Die Einfahrt zum Recyclinghof ist selbst eine Einbahnstraße. Die Ausfahrt liegt zur Steilshooper Allee. Somit haben wir dort in jedem Falle schon mal keine Verflechtungsprobleme.

Die Unfalllage ist trotz der Überstauungen absolut unauffällig und führt daher nicht zu der Anordnung von Schildern oder Markierungen.

Es ist letztlich so, dass der Recyclinghof im Schwarzen Weg ein Besuchermagnet ist, der gerne von vielen Personen angefahren wird. So etwas löst sehr häufig Überstauungen aus.Das haben wir bei fast jeder Veranstaltung, ob Flohmarkt, Fußballspiele oder große Geschäfte mit zu geringem eigenen Parkraum.

Die Situation im Schwarzen Weg ist hingegen sogar nur temporär, häufig am Samstagvormittag und da können und dürfen wir nicht z.B. eine Einbahnstraße für 365 Tage im Jahr anordnen.

Eine solche Einbahnstraße würde aus meiner Sicht aus nichts bringen.

Ich sehe eine Lösung nur darin, dass man den Recyclinghof (Vorplatz) vergrößert, um die Kapazitäten

in der Abwicklung zu erhöhen oder mehr Leute einstellt, im die Frequenz im innerbetrieblichen Bereich zu verbessern."

(Autor Sandro Kappe)

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Blumenpracht in der Steilshooper Straße

Was für eine Blütenpracht zwischen Bürgersteig und Parkstreifen in der Steilshooper Straße! Die Cosmea, bekannt auch als Schmuckkörbchen, ist eine Sommerblume, die normalerweise zwischen Juni und September blüht. So eine Blütenpracht am 18. November zu erleben, hat mich sehr gefreut. Herzlichen Dank an den unbekannten Blumenfreund/ Blumenfreundin, der/die dieses schöne Blumenbeet angelegt hat und pflegt.

(Autorin Gaby Weber)

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Einladung zum Stadtteilbeirat am 26.11.2018

Sehr geehrte Anwohner/innen des Quartiers Appelhoff,

 

wir möchten Sie herzlich zur nächsten Sitzung des Stadtteilbeirates im Jahr 2018 am 26.11.2018, um 19:00 Uhr in der Mensa der Schule Appelhoff einladen.

Bei der Sitzung möchten wir die Probleme im Quartier Appelhoff thematisieren.

 

Wir freuen auf zahlreiches Erscheinen.

 

Ihr Beirat

 

(Autor: Sandro Kappe)

 

 

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Laternenumzug voller Erfolg

Der alljährliche Laternenumzug war wieder ein voller Erfolg. VIELEN DANK an alle, die so tatkräftig mitgewirkt haben. 

Zusammen stehen wir für ein lebenswertes Quartier. Wir haben es wirklich schön.

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de