Appelhoffweiher: Fischsterben in der Seebek – Hamburg Wasser hat Ursache nach eigener Aussage behoben

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen sein könnte, welches in den letzten Jahren regelmäßig auftrat.

Nun teilt das Bezirksamt mit, dass Hamburg Wasser Überläufe im Georg-Raloff-Ring zugemauert habe, um das Einleiten von verschmutzen Wasser zu verhindern. Bei Kanalarbeiten wurde scheinbar verschmutztes Wasser in den Appelhoffweiher eingeleitet. Dies soll nunmehr nicht mehr möglich sein.

Hoffen wir, dass das Problem nun endgültig behoben ist und zukünftig keine Fische mehr sterben müssen.

Die Meldung des Bezirksamt finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014660

Sollten Sie erneut tote Fische in der Seebek bemerken, sagen Sie mir bitte umgehend Bescheid!

(Autor: Sandro Kappe)

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Appelhoffweiher: Seit Januar sechs verletzte und vier tote Vögel

Am 23.06.2021 wurden mehrere völlig durchnässte Gänse im Appelhoffweiher beobachtet. Kurz danach wurden zwei Feuerwehreinsätze festgestellt, bei denen Vögel mitgenommen worden sind. Das Bezirksamt wurde auch bereits informiert.

Am 03.07. beobachteten Mitglieder des Neuntöter e.V. eine adulte schwache Gans, die nicht mehr aufstehen konnte, und einen geschwächten Jungvogel mit hängenden Flügeln. Diese wurden eingefangen und ins Tierheim Süderstraße gebracht. Bei weiteren Kontrollen an dem Tag fanden Anwohner drei tote Graugänse und drei tote Stockenten.

Der Senat teilt mit, dass in diesem Jahr sechs verletzte und vier tote Vögel am Appelhoff festgestellt worden sind. Die Untersuchungen des Institutes für Hygiene und Umwelt sind noch nicht abgeschlossen. Alle Vögel wurden negativ auf aviäre Influenza getestet. Da der Verdacht auf Botulismus besteht, wurden die Proben zur weiteren Untersuchung an das Friedrich-Loeffler-Institut geschickt.

Hoffentlich wird die Ursache bald gefunden.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Gute Nachricht: Vegetationsinseln für Bramfelder See und Appelhoffweiher – Neue Lebensräume auf dem Wasser

Der Bramfelder See sowie der Appelhoffweiher sollen eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

 

Autor: Sandro Kappe

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2022 soll am Appelhoffweiher eine neue Hundeauslauffläche entstehen – altes Pumpwerk wird abgerissen

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat beschlossen, dass die Fläche des alten Pumpwerkes am Appelhoffweiher als Hundewiese ausgewiesen werden soll. Auf Anfrage (22/4656) teilt der Senat mit, dass das Abwasserpumpwerk bis Ende 2021 zurückgebaut werden soll. Das Bezirksamt hat den Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) im März 2021 beauftragt, den Flächenankauf zu übernehmen. Die Ausweisung als Hundeauslaufzone kann voraussichtlich innerhalb von drei Monaten nach erfolgtem Flächenankauf und der anschließenden Übertragung an das Bezirksamt erfolgen, da noch Umbauarbeiten zur Herstellung einer Hundefreilauffläche notwendig sind. Das zuständige Bezirksamt plant, die ca. 600 qm große Fläche nach erfolgtem Ankauf in die Grünanlage um den Appelhoffweiher zu integrieren.

 

Autor: Sandro Kappe

 
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Fischsterben in der Seebek - Update 28.04.2021

Das Bezirksamt Wandsbek teilt folgendes mit:

Am 7. April wurde dem Bezirksamt ein Fischsterben in der Seebek unterhalb des Appelhoffweihers gemeldet. Betroffen war ein Fischbestand von einigen hundert jungen Rotaugen. Die Fische wurden am gleichen Tag und in einer Nachbearbeitung am 12. April abgesammelt.

 

Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die hinzugezogene Wasserschutzpolizei, von der auch Fisch- und Wasserproben genommen wurden.

 

Den ersten übermittelten Ergebnissen zufolge weisen die Wasserproben erhöhte Werte an coliformen Keimen auf, was auf einen Eintrag von Fäkalien hinweist. Über den Eintragsweg liegen dem Bezirksamt noch keine Erkenntnisse vor.

 

Der Appelhoffweiher war in der Vergangenheit auffällig, weil an der Südwestecke Ölfilme zu beobachten waren, zu deren Bekämpfung die als „Würste“ erscheinenden Absorberölsperren ausgelegt wurden. Ein Zusammenhang zwischen Öleinträgen und dem Fischsterben kann zeitlich nicht hergestellt werden.

 

Wegen der Öleinträge wird das Einzugsgebiet des Regenwassersiels durch Hamburg Wasser bereits untersucht. Die Fäkaleinträge werden zum Anlass genommen auch weitere Einleitstellen zu untersuchen.

 

Das Bezirksamt wird die Gremien bei Vorliegen neuer Erkenntnisse informieren.

 

Autor: Sandro Kappe

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Müllsammelaktion am Appelhoffweiher

Am Donnerstag den 22.04.2021 war es wieder soweit. Wir von der Evang.  Stadtmission waren wieder rund um unseren Appelhoffweiher Müll sammeln. Wie schnell dabei doch die Zeit vergeht, wenn wir gemeinsam unterwegs sind. Es war schön zu sehen, dass durch viele Helfer - auch schon vor uns - der Müll langsam weniger wird. Wir bleiben dran für ein schönes gemeinsames Quartier.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter

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Ursache für Fischsterben in der Seebek noch nicht ermittelt - Erneut Fäkalien festgestellt

Gestern war die Polizei erneut vor Ort, da erneut Fäkalien auf dem Appelhoffweiher festgestellt worden sind.

 

Ölfilme auf dem Rückhaltebecken sind immer wieder zu beobachten. Seit dem Jahr 2000 ist dies nun der vierzehnte Vorfall. Ein Verursacher des letzten Ölfilms in 2020 konnte nicht ermittelt werden. Damals war lediglich bekannt, dass das Öl aus einem Zulauf aus dem Regenwassersielsystem kam.

 

Dies könnte auch dieses Mal der Fall sein, Hamburg Wasser würde dies momentan prüfen. Nun befinden sich zum wiederholten Mal Ölsperren auf dem Weiher, um erneut auftretende Ölfilme schnell abfangen zu können.

 

Zum Fischsterben in der Seebek antwortet der Senat (noch) nicht, da der Ermittlungserfolg nicht gefährdet werden soll, das Ermittlungsverfahren laufe aktuell.

 

Sollten wir neue Informationen haben, werden wir Sie informieren.

 

Autor: Sandro Kappe

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Fischsterben in der Seebek - Bezirksamt prüft

Viele tote Fische schwimmen in der Seebek.

Einige Anwohner haben sich bereits beim Bezirksamt gemeldet. Das Bezirksamt teilt mit, dass am 07.04.2021 eine Ortsbegehung erfolgte, an dem Vertreter von Hamburg Wasser, Bezirksamt und Wasserschutzpolizei teilnahmen. Es lagen einige Jungfische am Ufer, eine Ursache für ihr Versterben war nicht ersichtlich. Die Wasserschutzpolizei hat weitere Ermittlungen (z.B. Probenanalyse) veranlasst.

Mehr kann die Verwaltung derzeit zum Vorgang leider nicht mitteilen.

 

Autor: Sandro Kappe

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Müllsammelaktion der Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.

Gestern waren wir mit Groß und Klein (14 Personen) für eine Stunde Müll sammeln. Die 1. Runde ist gemeistert, Fortsetzung folgt. Allen hat es ganz viel Spaß gemacht. Die Mülltonne ist randvoll und leider liegt immer noch viel Müll rum. Morgen startet noch einmal eine zweite, kleine Gruppe. Aber wir bleiben dran, denn die Verschmutzung nimmt zu. Das konnte ich heute morgen leider bei meiner täglichen Gassi-Runde schon wieder entdecken. Tragisch sind immer die vielen Glasscherben am Spielplatz und das Feiern am Weiher-Ufer hat auch schon wieder seine Spuren hinterlassen. Echt traurig …

 

Die Reaktionen der Spaziergänger unterwegs waren sehr positiv. Viele haben sich gefreut, dass wir zu Ostern das Quartier schön machen. Unmengen an Flachmännern und Bierflaschen war uns besonders aufgefallen, neben der Unmengen an Müll in den Gebüschen.

 

Wir machen Fortsetzung und freuen uns darauf, einen kleinen Beitrag zu leisten, für uns Hamburger unser Quartier Appelhoff angenehm zu erhalten. Danke an dieser Stelle auch noch einmal dem Stadtteilbeirat für alle Unterstützung.

 

Herzlichen Gruß und ein fröhliches, schönes Ostern wünsche ich euch

 

Ulrich Reuter

Gemeinschaftsprediger

Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.

Steilshooper Allee 382

22177 Hamburg

Tel. 040 / 64 16 954

Fax. 040 / 64 20 25 94

E-Mail: ur@ev-stadtmission.de

www.ev-stadtmission.de

 

 
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Nachbarn räumen auf - Quartier wird gereinigt

Die liebe Debbie Ockert, die ehrenamtlich beim NABU Hamburg aktiv ist, hat fleißig Müll gesammelt. Da die Aktion "Hamburg räumt auf" dieses Jahr auf den Herbst verschoben worden ist, macht sie das jetzt alleine. Ich finde das vorbildlich.

Helfen Sie gerne mit. Wir alle können für ein sauberes Quartier sorgen.

Autorin: Gaby Weber

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Wiese an der Seebek soll bebaut werden

Am Ende des Seebekringes an der Seebek ist eine Wiese. In den letzten Tagen wurden hier einige Bäume gefällt. Auf Nachfrage wurde uns nunmehr mitgeteilt, dass hier eine Bebauung erfolgen soll.

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Grill am Appelhoff soll repariert werden

Der Grill am Appelhoffweiher ist demoliert. Wir haben beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt, wann eine Reparatur erfolgen soll.

Das Bezirksamt antwortet wie folgt:

 

"Es wurden für den besagten Grillplatz am Appelhoffweiher Anfang Dezember 2020 zwei neue Grills bestellt.

Es handelt sich um das gleiche Modell wie die ca. 10 Jahre alten Betongrills.

 

Liefertermin gemäß Auftragsbestätigung des Lieferanten Ende 8. KW (Ende Februar).

Der Bauhof stellt die dann zeitnah zu Beginn der Grillsaison vor Ort auf."

 

Danke an das Bezirksamt für die Anschaffung des neuen Grills.

 

Autor: Sandro Kappe

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Warum erfolgte die Fällung am Appelhoffweiher?

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

 

Die Buche mit einem Stammumfang von 125cm stand auf dem beliebten Spielplatz am Appelhoffweiher und war nicht gesund. Der Baum hatte eine deutlich sichtbare mangelnde Vitalität und mehrere erkennbare Stammfußwunden.

Vermutlich bedingt durch den extremen Standort und die letzten trockenen Sommer, hat der Baum eine deutliche Rückentwicklung in der Vitalität genommen.

 

Autor: Sandro Kappe

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Winter im Quartier Appelhoff

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Bauvorhaben neben der KITA Georg-Raloff-Ring -Baumarbeiten beginnen

Der Stadtteilbeirat Appelhoff möchte darüber informieren, dass auf dem Erbbaugrundstück am GRR vom 17. 02 bis zum 19.02 durch die Fa. Baumpflege Thomsen (Pinneberg) Baumpflege- und Fällarbeiten vorgenommen werden.

 

Zufahrt zum Gelände nimmt die Firma vom hinteren Bereich aus, d.h. über die Rasenfläche bzw. über den ehemaligen Bolzplatz. Dort wird eine kleine Halteverbotszone eingerichtet und es wird eine fahrbare Rampenbühne eingesetzt.

Vielen Dank an die MLK für die frühzeitige Info.

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Flüchtlingsunterkunft in Bramfeld – Steilshooper Allee mit 190 Bewohnern

Bedingt durch die Corona-Pandemie sollen die gesellschaftlichen Kontakte soweit wie möglich heruntergefahren werden. Gerade Geflüchtete, die oftmals auf Hilfe angewiesen sind, leiden darunter. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den Wunsch geäußert gerne helfen zu wollen, wissen meist jedoch nicht wie. Doch gerade das Engagement vor der eigenen Haustür, vor allem durch ehrenamtliche Helfer, ist entscheidend für eine gelungene Integration.

An der Steilshooper Allee stehen zur Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner insgesamt fünf Vollzeitstellen zur Verfügung. In der Steilshooper Allee sind derzeit keine Personen ehrenamtlich tätig. Wer sich in der Flüchtlingshilfe freiwillig engagieren möchte, kann sich findet die Kontaktdaten utner folgender E-Mail-Adresse https://www.foerdernundwohnen.de/unternehmen/engagement.

Wer das zeitlich nicht leisten kann und dennoch etwas tun möchte, Sach- und Geldspenden sind ebenfalls willkommen. In den Kleiderkammern der Unterkünfte Meilerstraße und Anneliese-Tuchel-Weg sind derzeit insbesondere folgende Sachspenden gefragt:

Winterbekleidung für die Altersgruppe Kleinstkinder, Kinder und Jugendliche (Handschuhe, Mützen, Winterjacken und –stiefel), Winterbekleidung für Frauen insbesondere im Anneliese-Tuchel-Weg, Kinderbücher/Leselernbücher für die erste und zweite Klasse insbesondere in der Meilerstaße

(Autor: Sandro Kappe)

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Wie ist die Polizei bei uns aufgestellt? – Stellen sind nur zu 73 Prozent besetzt

Das Polizeikommissariat (PK) 36 (Bramfeld und Steilshoop) hat in den letzten zehn Jahren einige Stellen abgebaut und Überstunden aufgebaut (rund 1.916 Stunden).

Zur Kontrolle der Einhaltung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung, werden derzeit am PK 36 täglich von Montag bis Samstag zwei Polizeibeamte eingesetzt.

 

Das PK 36 (zuständig für Bramfeld und Steilshoop) verfügt demnach über 121 Dienstposten (Vollzug), von denen aber nur 88,9 besetzt sind (73 Prozent). Die zwei Dienstposten (Verwaltung) sind vollständig besetzt. Vor 10 Jahren waren es noch 126 Stellen im Vollzug und 4 in der Verwaltung, die vollständig besetzt waren. 

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Bushaltestelle Buschrosenweg: Mobiler Fahrgastunterstand nicht möglich; Fahrgäste müssen auf den fest-installierten Unterstand im 1. Quartal 2021 warten

Er fehlt seit Monaten: Ein Fahrgastunterstand an der Bushaltestelle Buschrosenweg (Bramfeld/Steilshoop).

 

Auf beiden Seiten wurde der vor Regen und Wind schützende Unterstand aufgrund von Straßenbaumaßnahmen abgebaut.

 

Doch statt ihn sofort nach Fertigstellung der Arbeiten wieder aufzustellen, warten die Anwohner/innen bis heute, obwohl das Bezirksamt Wandsbek die Überplanung dieser Haltestelle  im Jahr 2017 begonnen und im Jahr 2019 mit einer Schlussverschickung fertiggestellt hat. Die Wall GmbH war im Zuge der Baumaßnahmen durch die bauausführende Stelle aufgefordert, den vorhandenen FGU zu demontieren und diesen im Baufortschritt oder nach Fertigstellung der Bautätigkeiten wiederaufzubauen. Trotz dieser frühzeitigen Informationen ist die Firma Wall leider nicht in der Lage einen Unterstand herzurichten. Traurig, dass die Anwohner gerade im Winter im Regen stehen müssen.

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Vorstellung des neuen Recyclinghofes am Schwarzen Weg

Der Wertstoffhof am Schwarzen Weg soll eine neue Heimat bekommen. Das neue Gelände liegt zwar nur auf der anderen Straßenseite des Schwarzen Weg, bietet aber viele Möglichkeiten für die Stadtreinigung Hamburg.

 

Der Hof am Schwarzen Weg wurde im Jahr 1998 eröffnet und hat laut SRH vor allem drei Hauptprobleme: eine beengte Fläche, schlechte Logistik und hohe Wartezeiten.

 

Auf einer Fläche von 3.211 m² kann man derzeit mit 14 Containern 85.000 Kunden pro Jahr abfertigen, die Recyclingquote beträgt dabei 68%.

 

Auf dem neuen Hof hingegen plant man, auf einer Fläche von 6.019 m² mit 27 Containern 100.000 Kunden pro Jahr abzufertigen und dabei die Recyclingquote auf 70% steigern zu können.

Erreicht werden soll dies mittels eines überarbeiteten Konzeptes. Dies beruht auf der Steigerung der Wertstofftrennung und Sortenreinheit, der Trennung von Kunden- und Entsorgungsverkehr und der damit verbundenen Reduzierung von Wartezeiten sowie einer verbesserten Effizienz in Bezug auf die Erlössteigerung durch Sortenreinheit und einen optimierten Personaleinsatz.

 

Mittels der nun ausreichenden Fläche und verbesserten Logistik, sollen Wartezeiten zukünftig der Vergangenheit angehören. Mit dem neuen Standort und der Höfe Wilma-Witte-Stieg, Lademannbogen und Volksdorfer Weg, sieht die SRH übrigens die städtebaulichen Entwicklungen der Zukunft im Bezirk Wandsbek ausreichend abgedeckt.

 

Was denken Sie? Werden wir in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft ohne große Wartezeiten unseren Müll entsorgen können?

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Bitte daran denken!

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Spendenaktion

Absage der Beiratssitzung

 

Aufgrund von Corona muss unsere für heute angesetzte Weihnachtssitzung leider ausfallen. Wir bedauern dies zutiefst. Schließlich sind Ihre Rückmeldungen immer wichtig für unsere Arbeit. Dennoch lassen die derzeitigen Vorschriften keine Sitzung zu. Wir müssen alle tapfer bleiben und durchhalten. Eine schwere Zeit für uns alle. Dennoch bleibt es dabei: Wenn Sie ein Problem feststellen, melden Sie sich gerne bei uns! Wir versuchen uns darum zu kümmern.

Bleiben Sie zuversichtlich und halten Sie durch!!!!

Mit den besten Grüßen für den Stadtteilbeirat Appelhoff

Sandro Kappe

(Vorsitzender)

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Und wieder ein schöner Tannenbaum für uns alle!

Juchuu! Auch dieses Jahr gibt es einen großen und schönen Tannenbaum an der Steilshooper Straße/Abzweig Rümkerstraße.

Vorgestern wurde ein LKW mit dem Baum gesichtet. Am Abend erzählten Nachbarn bereits begeistert, dass der Baum in schönstem Glanz erstrahlt.

Wer auch immer den Baum aufgestellt hat - herzlichen Dank! Es ist eine Freude für uns Anwohner, ihn zu sehen!

 

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für die Adventszeit

Anwohnerin Richeystraße

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Ölfilm auf dem Appelhoffweiher: Wer ist der Verursacher gewesen?

 

Mit Drucksache 22-1493 teilt der Senat mit, dass der genaue Hergang der Verunreinigung und der Verursacher im Rahmen des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Hamburg nicht ermittelt werden konnte.

 

Bekannt ist lediglich, dass der Ölfilm aus einem Zulauf aus dem Regenwassersielsystem in das Rückhaltebecken „Appelhoffweiher“ kam. Da kein Täter ermittelt werden konnte, musste das entsprechende Ermittlungsverfahren als Unbekanntsache eingestellt werden.

Des Weiteren wird mitgeteilt, dass der zuständigen Behörde seit dem Jahr 2000 insgesamt zwölf Gewässerverunreinigungen durch einen Ölfilm auf dem Regenrückhaltebecken Appelhoffweiher gemeldet worden sind. Die letzten Meldungen erfolgten am Sonntag, den 16. Februar 2020 sowie am Sonntag, den 12. April 2020.

 

Bei den in der Einleitung genannten Schläuchen handelt es sich um Absorberölsperren. Diese wurden am Sonntag den 16.Februar 2020 um 15:06 Uhr auf Anweisung der Rufbereitschaft der zuständigen Fachbehörde durch den Umweltdienst der Feuerwehr ausgebracht, nachdem die Rufbereitschaft durch das Polizeikommisariat 36 informiert worden war und das Schadensausmaß vor Ort eingeschätzt hatte.

 

Die Polizei erhielt am 16. Februar 2020 um 12:57 Uhr erstmalig durch einen anonymen Anruf am örtlich zuständigen Polizeikommissariat 36 von dem der Fragestellung zu Grunde liegenden Sachverhalt Kenntnis.

 

Ein Teil der Absorberölsperre wurde auf dem Wasser belassen, da sich noch Ölrückstände aus dem Siel lösen könnten.

 

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Olewischtwiet 26a – Straßenbau geplant, Grundstückskauf stockt jedoch

 

Die Grundstücke hinter den Hausnummern 12 bis 24 der Straße Olewischtwiet sollen durch eine Straße erschlossen werden. Bereits seit 1.9.1970 existiert der Bebauungsplan „Bramfeld37/Steilshoop4“ und soll nun umgesetzt werden.

 

Für die sogenannte Bügelerschließung muss die Stadt Hamburg noch einige Flächen erwerben. Bereits im Besitz der Stadt ist das Flurstück 2686 (Hausnummer 26a). Dort wurde 2018 auch das zugehörige Gebäude abgerissen.

 

Auch das Flurstück 10403 (Grundstück hinter dem Flurstück mit der Hausnummer 16) gehört bereits der Stadt. Der Bezirk Wandsbek hat bereits Grunderwerbsaufträge für die erforderliche Straßenverkehrsfläche gestellt, die der LIG ausführen soll.

 

Mit Drucksache 22/1483 teilt der Senat mit, dass die zur Herstellung der Straße benötigten Flächen trotz Ankaufsbemühungen der Freien und Hansestadt Hamburg bisher nicht angekauft werden konnten. Somit ist ein Bau erstmal nicht möglich.

 

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de