M17 fährt nunmehr für die Buslinie 277: Mehr Platz und Attraktivität für uns alle! Erfolg für den Beirat!

Seit Jahren hat der Stadtteilbeirat Appelhoff den HVV aufgefordert endlich die Kapazitäten der Buslinie 277 zu erhöhen.

Unserem Wunsch ist der HVV nun durch die Einsetzung der Metrolinie 17 nachgekommen. 

Die neue MetroBus-Linie 17 ersetzt im Abschnitt U Berne – US Barmbek die heutige StadtBus-Linie 277 vollständig auf identischem Linienweg. Sie ist damit die Umsetzung der bereits in Aussicht gestellten Umstellung auf Gelenkbusbetrieb. Das Fahrtenangebot ist weitgehend identisch zum heutigen Angebot der Linie 277 vorgesehen. Über weite Teile des Tages erhöht sich dadurch die Platzkapazität auf diesem Abschnitt um 33%. Die Busse fahren dann ab US Barmbek weiter über die Jarrestraße (wie z.B. Linie 173) und übernehmen ab der Semperstraße einen Teilbetrieb der heutigen MetroBus-Linie 6 bis zur U Feldstraße.

Einfach schön.

(Autor Sandro Kappe)

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Bürgerini - Beleuchtung an der Seebeck zwischen Richeystrasse und Heinrich-Helbing-Straße schaffen - Politik hat Prüfungsantrag gestellt

Nachdem die Bürger-Ini zur Beleuchtung an der Seebek ca. 260 Unterschriften gesammelt hat, hat nunmehr auch die Politik das Thema aufgenommen und lässt nunmehr prüfen, ob hier eine Beleuchtung installiert werden kann.

Es zeigt sich wieder: Nichts wird von alleine gut.

(Autor Sandro Kappe)

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Neue Parkverbotszonen im Georg-Raloff-Ring - Abbau der Baustelle und Anschluss durch Versorger

Wir haben folgenden Eingabe erhalten:

"Man hat seit Montag im GRR in der Kurve ein komplettes Parkverbot gemacht und dort den ganzen Bürgersteig aufgerissen, somit fallen wieder an die 4-5 Parkplätze weg.

Und jetzt grade machen sie gegenüber von unserem Balkon aus, von Montag den 10.12.18 - bis zum 14.12.18 von 7-18 Uhr wieder komplettes Parkverbot.

Somit fallen schon wieder knappe 10-12 Parkplätze weg.

Wir verzweifeln hier so langsam, weil man uns jetzt jede Möglichkeit zum Parken weg nimmt."

Wir haben sofort die Polizei zu einer Stellungnahme aufgefordert und folgende Antwort erhalten:

"Alle bestehenden und noch zu erwartenden Haltverbote hängen mit dem Bauvorhaben 1631 im Georg-Raloff-Ring 44-46 zusammen.

Der Drehturmkran wird abgebaut, es müssen Gerüste/Kabeltrassen zurückgebaut werden.

Zudem müssen noch die Versorger (Stromnetz Hamburg, Hamburg Wasser etc.) die Wohnanlagen anschließen.

Dies wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen und Bedarf zur Realisierung auch der Anordnung von Haltverbotstrecken bzw. halbseitigen Fahrbahnsperrungen."

Wir können nur hoffen, dass die Baumaßnahmen bald vorbei sind.

(Autor Sandro Kappe)

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Baumfällarbeiten im Herbst/Winter 2018/2019

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Baustelle Georg-Raloff-Ring nicht abgeschlossen: Gefahr für Kinder

Folgende Mitteilung haben wir von einer Anwohnerin erhalten:

"Gegen 19.30 Uhr sind wir nach Hause gekommen und sahen, dass in der Einfahrt mal wieder Autos geparkt waren, ein Riesen Sand Haufen nun auch noch da liegt aber das schlimmste war, die Baustelle war offen.

Und nicht nur weil jemand vergessen hatte eine Kette drum zu machen, sondern 3 Bauzäune standen komplett an der Seite.

Jeder kann frei auf diese Baustelle laufen.

Daraufhin haben wir die Polizei gerufen, welche dann auch kam.

Sie haben geschaut und sagten Eltern haften für ihre Kinder und bla.

Natürlich, aber Jugendliche oder vielleicht betrunkene die eventuell drauf klettern oder was auch immer, das wollten wir einfach nicht so hinnehmen.

Die Polizei wollte einen verantwortlich anrufen, aber es ist nach wie vor nichts passiert.

Und ich finde es sehr sehr schlimm das diese Baustelle offen steht für jeden zugänglich. "

Unglaublich. Wir haben das Bezirksamt über den Vorgang informiert.

(Autor Sandro Kappe)

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Stellv. Vorsitzender vom Appelhoff, Guenter Boldt, erhält Ehrenurkunde

Unser stellv. Vorsitzende des Stadtteilbeirat Appelhoff und gleichzeitig Vorsitzender der GFG Steilshoop, Günter Boldt, ist vom Präsidenten des Deutschen Turner Verbandes für die Anerkennung besonderer Verdienste um das Deutsche Turnen mit dem Ehrenbrief ausgezeichnet worden.

Günter ist mit ganzem Herzen Ehrenamtlicher. Ob Tag oder Nacht er steht für das Turnen und auch für den Beirat zur Verfügung. Ein Mann, der anpackt, der hilft, der organisiert, der kämpft und der immer für die Leute da ist.

 

Wir gratulieren Günter ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Starker Mann.

(Autor: Sandro Kappe)

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Übergang auf der Steilshooper Straße zum Dschungelspielplatz: Stadtteilbeirat Appelhoff fordert einen Zebrastreifen sowie eine komplette Absenkung - Was meint i

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 26.11.2018 hat der Beirat deutlich die Umsetzung des Übergang auf der Steilshooper Straße kritisiert. Durch den Ausweichverkehr wird es immer schwerer über die Straße zu gelangen. Auch ist nur ein Teil des Überganges komplett abgesenkt, was hinderlich ist.

Die Polizei teilt dem Beirat mit, dass ein Zebra-Streifen nicht umsetzbar sei.

Das Bezirksamt meint, dass ein Teil des Übergangs nicht abgesenkt sei, um Blinde den Weg aufzuzeigen.

(Autor: Sandro Kappe)

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Richeystraße - Gehwegschaden

In der Richeystraße ist ein Loch im Gehweg. Wir haben bei der Verwaltung nachgefragt. Es handelt sich um ein Sielschaden von HH-Wasser. Nach Auskunft der Wegeaufsicht soll es zeitnah gelöst werden.
 
(Autor Sandro Kappe)
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Weihnachtskonzert in unserer Nähe

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Immer wieder Rückstau auf die Steilshooper Straße durch die Kunden des Wertstoffhofes - Polizei sieht keine Lösung - Was meint ihr?

Anwohner haben sich mit der Bitte an den Stadtteilbeirat gewandt, dass eine Lösung für den Rückstau zum Wertstoffhof gefunden wird. Im Grunde müssen wir froh sein, dass dieser noch besteht. Er sollte ja bereits zweimal geschlossen werden.

Dennoch haben wir die Polizei gebeten sich der Thematik anzunehmen.

Folgende Antwort haben wir von der Polizei erhalten:

"Es gibt häufiger am Freitagnachmittag und Samstagvormittag Überstauungen im Schwarzen Weg – Steilshooper Straße durch die Lage des Recyclinghofs.

Es kam die Idee auf ein Haltverbot im Schwarzen Weg von der Steilshooper Allee bis zur Einfahrt des Recyclinghofes anzuordnen. Aber dadurch würden wir 21 freie Parkplätze verlieren, die wir so dringend brauchen,seit dem die Radfahrstreifen in der Steilshooper Straße hergestellt wurden.

Die Einfahrt zum Recyclinghof ist selbst eine Einbahnstraße. Die Ausfahrt liegt zur Steilshooper Allee. Somit haben wir dort in jedem Falle schon mal keine Verflechtungsprobleme.

Die Unfalllage ist trotz der Überstauungen absolut unauffällig und führt daher nicht zu der Anordnung von Schildern oder Markierungen.

Es ist letztlich so, dass der Recyclinghof im Schwarzen Weg ein Besuchermagnet ist, der gerne von vielen Personen angefahren wird. So etwas löst sehr häufig Überstauungen aus.Das haben wir bei fast jeder Veranstaltung, ob Flohmarkt, Fußballspiele oder große Geschäfte mit zu geringem eigenen Parkraum.

Die Situation im Schwarzen Weg ist hingegen sogar nur temporär, häufig am Samstagvormittag und da können und dürfen wir nicht z.B. eine Einbahnstraße für 365 Tage im Jahr anordnen.

Eine solche Einbahnstraße würde aus meiner Sicht aus nichts bringen.

Ich sehe eine Lösung nur darin, dass man den Recyclinghof (Vorplatz) vergrößert, um die Kapazitäten

in der Abwicklung zu erhöhen oder mehr Leute einstellt, im die Frequenz im innerbetrieblichen Bereich zu verbessern."

(Autor Sandro Kappe)

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Blumenpracht in der Steilshooper Straße

Was für eine Blütenpracht zwischen Bürgersteig und Parkstreifen in der Steilshooper Straße! Die Cosmea, bekannt auch als Schmuckkörbchen, ist eine Sommerblume, die normalerweise zwischen Juni und September blüht. So eine Blütenpracht am 18. November zu erleben, hat mich sehr gefreut. Herzlichen Dank an den unbekannten Blumenfreund/ Blumenfreundin, der/die dieses schöne Blumenbeet angelegt hat und pflegt.

(Autorin Gaby Weber)

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Einladung zum Stadtteilbeirat am 26.11.2018

Sehr geehrte Anwohner/innen des Quartiers Appelhoff,

 

wir möchten Sie herzlich zur nächsten Sitzung des Stadtteilbeirates im Jahr 2018 am 26.11.2018, um 19:00 Uhr in der Mensa der Schule Appelhoff einladen.

Bei der Sitzung möchten wir die Probleme im Quartier Appelhoff thematisieren.

 

Wir freuen auf zahlreiches Erscheinen.

 

Ihr Beirat

 

(Autor: Sandro Kappe)

 

 

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Laternenumzug voller Erfolg

Der alljährliche Laternenumzug war wieder ein voller Erfolg. VIELEN DANK an alle, die so tatkräftig mitgewirkt haben. 

Zusammen stehen wir für ein lebenswertes Quartier. Wir haben es wirklich schön.

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Tag des Tanzens bei der GFG - Kommt alle vorbei!!!

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Laternenumzug

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Bürgerini - Beleuchtung an der Seebeck zwischen Richeystrasse und Heinrich-Helbing-Straße schaffen – 100 Unterschriften in einer Stunde

Die Anwohner sind es leid, dass an der Seebeck zwischen Richeystrasse und Heinrich-Helbing-Straße keine Beleuchtung umgesetzt ist. Der Weg liegt direkt an der Heinrich-Hellwig Schule und einem Kleingartengelände. Besonders in der dunklen Jahreszeit fehlen in diesem Bereich Lichtquellen – insbesondere für Kinder. Der Weg am Appellhofweiher ist gut beleuchtet sowie auch die Fortsetzung in Richtung Dieselstraße. Um dem Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger nachzukommen, bitten die Anwohner die Verwaltung und die Politik das auch in diesem Bereich Lampen aufgestellt werden, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Um diesem Wunsch Nachdruck zu verleihen, haben Anwohner innerhalb von einer Stunde 100 Unterschriften gesammelt.

Vielen Dank liebe Gaby für deinen unermüdlichen Einsatz.

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Baustelle nervt

Immer häufiger wenden sich Anwohner an den Beirat mit der Bitte etwas gegen den Lärm und die Belästigungen bei der Baustelle zu tun.

Wir können leider auch nichts tun. Wir können nur empfehlen, dass bei Verfehlungen unmittelbar die Polizei anzurufen ist. Umso mehr Leute sich beschweren, umso wahrscheinlicher ist, dass der Appelhoff von der Polizei priorisiert wird und häufiger Streife gefahren wird.

 

Auszug aus einer Beschwerde-Mail:

"Die Lkw’s kommen immer noch im Rudel und jetzt ab 06:30 morgens.

Dann die Parkverbotzonen rund um Einfahrt zur Baustelle. Erstens, die werden immer mehr. Diese Woche ist zwei neue!!! dazu gekommen. Zweitens, die werden immer großer. Die Verbot Zonen sind von zwei Wagenängen auf drei gewachsen. Und drittens, die Zeitangaben (Parkverbot von 07:00 bis 17:00 Uhr) fehlen ganz. Wird jetzt auch nachts gearbeitet? Kann die Baustelle Verkehrsschilder selber verändern?

Dazu stahlt die Baustellenbeleuchtung, auch ab 06:30 morgens. Und es werden auch die Wohnungen hell erleuchtet."

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Baustelle in der Fabriciusstraße nimmt Gestalt an - Was ist geplant?

Im Januar 2017 hatten wir ein Interview mit dem Vorsitzender Wohnungsgenossenschaft Gartenstadt, der uns folgendes mitgeteilt hat (https://www.appelhoffweiher.de/2017/01/11/neubau-im-olewischtwiet/):

In Anbetracht der alternden Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Entsprechende Einrichtungen sind Mangelware. Daher hat die Genossenschaft beim Neubau eine Demenz-WG mit dem Träger ASB eingeplant. Des Weiteren sind noch 18 Seniorenwohnungen angedacht. Diese werden barrierefrei sein und den Menschen helfen ihr Leben im Alter sicher gestalten zu können.

Diese beiden Ansätze sind überaus zu begrüßen. Eine schöne Idee von der Wohnungsgenossenschaft auch den älteren Mitbewohnern ein eigenes Heim zu ermöglichen. Damit dies auch bezahlbar ist, hat sich die Genossenschaft das Ziel gesetzt, vermehrt auf geförderte Wohnungen zu setzen. Daher ist geplant 48 der neuen Wohnung (68%) mit öffentlichen Mitteln nach dem 1.Förderweg zu errichten.

Und viele meinen, dass man in Hamburg nicht mehr für Mietpreise unter 14 Euro kalt bauen kann. Die Genossenschaft macht es vor. Alle frei finanzierten Wohnungen sind für einen Preis zwischen 9,70 und 11,40 Euro zu mieten. Ein für Hamburg doch „günstiger“ Preis. Somit kann auch die „Mittelschicht“ in Bramfeld ein Heim finden.

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Künstler malt den Appelhoffweiher

Heute wird der Appelhoffweiher gemalt. Wie schön wir es doch haben...Da kommt sogar ein Künstler vorbei und malt unseren Appelhoff.

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Appelhoff: Obstbaumwiese erhält Mülleimer - Wunsch des Stadtteilbeirates umgesetzt

Der Appelhoffweiher wird von vielen Spaziergängern und Spaziergängerinnen intensiv genutzt. Auch viele Hundebesitzer nutzen den Weg, um die Hunde ausführen.

Leider war im Bereich von der Obstbaumwiese kein Mülleimer zu finden, so dass die Halter den Hundekot auf der Wiese liegen gelassen haben oder die Hundekot-Tüten einfach ins angrenzende Gebüsch wegworfen.

Daher hat der Stadtteilbeirat Appelhoff die Politik gebeten sich der Sache anzunehmen. Nunmehr wurden zwei Mülleimer aufgestellt. Super. Endlich bleibt das Quartier sauber.

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Vollsperrung Hebebrandstraße

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Parkverbot Schwarzer Weg - Nach Aussage der Polizei kurzfristig

Anwohner haben uns gebeten nachzufragen, warum im Schwarzen Weg ein Parkverbot eingerichtet worden ist.

Wir haben sofort bei der Polizei nachgefragt. Nach Aussage der Polizei wurde das Parkverbot eingerichtet, damit die LKWs die Bebauung in der Steilshooper Straße (Wohnheim des AZB) anfahren können.

Die nächsten drei Tage werden wir diese Beeinschränkungen leider noch hinnehmen müssen. 

 

Autor: Sandro Kappe

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Wie wird eigentlich der Newsletter vom Appelhoff verteilt? - Mit der Schubkarre!:-)

Was macht man im Urlaub? - Die Newsletter zur Verteilung zur Post bringen. Wie ihr dem Bild entnehmen könnt, haben wir als Transportmittel die Schubkarre genommen. Laut Aussage der Postmitarbeiterin hat sie sowas noch nie gesehen.

Alle im Quartier Appelhoff, die nicht Werbeverweigerer sind, sollten in den nächsten Tagen den Newsletter erhalten. Freut euch darauf.

Warum verteilen wir den Newsletter nicht selber?

Die letzten Jahre haben wir den Newsletter selber verteilt. Jedoch gab es immer wieder Beschwerden, dass nicht alle Anwohner einen bekommen. Hintergrund ist, dass nicht alle Briefkästen frei zugänglich sind. Um an den Briefkasten zu kommen, muss man klingeln. Doch einige Leute fühlen sich von dem Klingeln gestört. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Verteilung von der Post machen zu lassen.

Also haben wir heute die Kartons gepackt (immer 100ter Stapel) und der Post vorbei gebracht....

Autor: Sandro Kappe

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Spielplatz Appelhoff - Spielhaus rutschig

Anwohner haben den Beirat gebeten beim Bezirksamt nachzufragen , ob das Spielhaus angepasst werden kann, damit es nicht so rutschig ist. 

Der Beirat hat die Verwaltung angeschrieben und folgende Antwort erhalten:

"Die Fläche vor dem Haus und ca. 60 cm im Haus ist gepflastert. Die Bereiche neben der Hütte sind mit Sand und Fallschutzkies belegt welcher im Spielbetrieb auf das Pflaster gelangt. Diese Materialien können aufgrund der Körnungsstruktur auf harten Untergründen rutschig werden.  Diese Situation ist leider nicht zu ändern und findet sich so oder in ähnlicher Form auf vielen Spielplätzen wieder.

Ich habe die TÜV berichte der letzten Zeit gesichtet und es sind hier keine Anmerkungen bezüglich dieser Spielhütte in den Berichten aufgetaucht."

(Autor: Sandro Kappe)

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Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de