Angebotsoffensive II bietet neue Busprodukte, mehr Verbindungen und kürzere Takte - Wollen wir mal hoffen, dass es diesmal wirkt. Was meinen Sie dazu?

Der Senat teilt folgendes mit:

Nach der „Angebotsoffensive I“, die im Dezember 2018 gestartet ist, stellt der Senat nun zusätzliche Investitionen in den Öffentlichen Personennahverkehr vor, die mit dem nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2019 sukzessive wirken werden. Damit wird der Paradigmenwechsel im ÖPNV-Ausbau fortgesetzt: statt auf die Nachfrage zu reagieren, bieten die Verkehrbetriebe konkrete, attraktive Angebote für einen Umstieg vom eigenen Auto. Somit trägt die Angebotsoffensive dazu bei, Umwelt und Klima weniger zu belasten, den Verbrauch an Ressourcen zu senken und die Mobilität in Hamburg für alle Menschen gleichermaßen verfügbar und bezahlbar zu machen. Das gesamte Nahverkehrssystem wird damit auf ein neues Niveau gehoben.

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Vorbeugen gegen starke Sonne und große Hitze

Der Senat gibt folgendes HInweise:

Den Sommer ohne Risiko genießen – Tipps für die wärmste Jahreszeit

Der Sommer ist da – nicht nur laut Kalender, sondern auch dank sommerlicher Temperaturen. Die Sommerferien stehen vor der Tür und die meisten Hamburgerinnen und Hamburger freuen sich auf viel Sonnenschein. Bei aller Freude darüber sollten jedoch einige Regeln zum Schutz vor Hitze und UV-Strahlen beachtet werden, um gesundheitliche Beeinträchtigungen auch bei hohen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein zu vermeiden.

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) gibt auf der Internetseite www.hamburg.de/sommerhitze Ratschläge zum richtigen Schutz vor Hitze und UV-Strahlen, damit eine gesundheitliche Beeinträchtigung vermieden und der Sommer unbeschwert genossen werden kann. Dort finden Interessierte u. a. auch Hinweise zum Umgang mit Hitze am Arbeitsplatz – sowohl für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber als auch für Beschäftigte.

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Instandsetzung der Steilshooper Allee

Die Steilshooper Allee ist Teil des Hauptverkehrsstraßennetzes Hamburgs im Bezirk Wandsbek. Zwischen Ellernreihe und Alfred-Mahlau-Weg müssen Asphaltschichten instand gesetzt werden. Die erforderlichen Straßenbauarbeiten erfolgen von Ende Juni bis Mitte Juli 2019 in vier Bauphasen. Zwischen Ellernreihe und Bramfelder Chaussee wird darüber hinaus die Asphaltbinderschicht erneuert. Der Kreuzungsbereich Steilshooper Allee/ Bramfelder Chaussee ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.

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Quartiersfest

Wieder ein Fest bei uns im Quartier. Schnell in den Kalender eintragen.

 

Toll, dass sich bei uns so viele Bewohner einbringen. Einfach toll bei uns!

(Autor: Sandro Kappe)

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Nachtabschaltung der Fußgängerlichtzeichenanlage (FLZA) in der Steilshooper Straße/Höhe Schwarzer Weg – Warum?

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirat wurde kritisiert, dass in der Steilshooper Straße/Höhe Schwarzer Weg die Fußgängerlichtzeichenanlage in der Nacht abgeschaltet wird.

Die Polizei antwortet wir folgt:

Vielen Dank für diesen Hinweis.

Auch wir haben die Nachtausschaltung der FLZA auf Ihr Schreiben hin bei der übergeordneten Fachdienststelle bemängelt, da wir, genau wie Sie, eine Gefährdung des querenden Fußgängers durch den dort vorherrschenden Fließverkehr sehen.

Bei der Steilshooper Straße mit entsprechendem Verkehrsaufkommen ist die Stetigkeit einer Signalisierungsregelung angebracht, um querenden -auch sehbehinderten- Fußgängern ausreichend Schutz zu gewähren.

Wir haben die Deaktivierung der Nachtabschaltung umgehend veranlasst.

Eine entsprechende Umsetzung wird zeitnah stattfinden.“

 

 

Was meinen Sie dazu?

(Autor: Sandro Kappe)

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In der Richeystraße wird zu schnell gefahren – Wieso handelt die Polizei nicht? – Was sagt die Polizei dazu?

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirat wurde kritisiert, dass in der Richeystraße zu schnell gefahren wird. Es wurde kritisiert, dass die Polizei nicht regelmäßig blitzt.

Die Polizei antwortet wir folgt:

 

„Eine im Januar 2019 durch das Polizeikommissariat 36 durchgeführte Geschwindigkeitsmessung mit dem „Temposys“ ergab eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 24 km/h.

Festgestellte Geschwindigkeitsüberschreitungen waren durchweg im Toleranzbereich vergleichbarer Straßen.

Ich habe mir aufgrund Ihres Schreibens acht weitere zurückliegende Messungen durch das „Temposys“ rausgesucht und ausgewertet. Hier ergab sich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h.

Anwohner von sog. Wohnstraßen haben oftmals das Gefühl, dass in ihrer Straße tendenziell „gerast“ wird, obwohl die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten niedriger sind.“

 

Wie man auch Radio Hamburg entnehmen konnte, hat unsere Beschwerde gefruchtet. Es wurde im Juni mehrfach in der Richeystraße geblitzt.

 

Was meinen Sie?

 

 

Autor: Sandro Kappe

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Unzureichende Einsicht in dem Einmündungsbereich Richeystraße/ Steilshooper Straße – Was sagt die Polizei dazu?

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirat wurde bemängelt, dass man, wenn man aus der Richeystraße in die Steilshooper Straße fahren möchte, unzureichend einsehen kann.

Die Polizei antwortet wir folgt:

„Sie bemängeln die unzureichende Einsicht in dem Einmündungsbereich Richeystraße/ Steilshooper Straße. Ursächlich dafür benennen Sie die dort befindliche Litfaßsäule.

 

Schon während der Bauphase wurde der Aufstellungsort durch uns mehrfach gesichtet und auf Einsehbarkeit überprüft.

Es wurde die in der Richeystraße befindliche Haltelinie entsprechend nach vorne verlegt, sodass das freizuhaltende Sichtfeld in die Steilshooper Straße gegeben ist.

Grundsätzlich hat der Verkehrsteilnehmer an der Haltelinie anzuhalten, um sich dann langsam an und in die Einmündung „heran/herein zu tasten“.

Hält man sich an diese vorgeschriebene Verkehrsregel, ist eine ausreichende Sichtbarkeit in die Steilshooper Straße gegeben.

Ferner hat es seit der Aufstellung der Litfaßsäule keinen Unfall aufgrund unzureichender Sichtbarkeit gegeben.

Die Litfaßsäule wird an dem jetzigen Standort aufgrund der o.g. Erläuterungen nicht versetzt.“

 

Was meinen Sie dazu?

 

Autor: Sandro Kappe

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M17 – häufig zu spät und zu voll. Wir haben die Hochbahn um eine Stellungnahme gebeten. – Was meinen Sie dazu?

Bei uns sind viele Beschwerden eingegangen, dass die Buslinie M17 häufig zu spät kommt, abends kaum noch fährt und einfach zu voll ist. Daher haben wir die Hochbahn um eine Stellungnahme gebeten.

Antwort der Hochbahn:

„Die MetroBusLinie 17 wurde von uns zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 eingeführt. Sie ersetzt im unten genannten Abschnitt die Stadtbuslinie 277. Seitdem verkehren hier ganztags Gelenkbusse im Bereich Appelhoff, so dass wir hier eine Kapazitätssteigerung von rund 50 % erzielt haben. Deshalb ist die Kapazität der Buslinie grundsätzlich mit ausreichend Puffer geplant und vorhanden.

Wir haben derzeit jedoch das Problem, dass entlang des weiteren Linienverlaufs, im Bereich der Straßen Mühlenkamp/Hofweg, eine größere Baumaßnahme stattfindet, weshalb auf unseren aktuellen Umleitungsweg häufig unkalkulierbare Verkehrszustände vorhanden sind. Dadurch entstehen an manchen Tagen Verspätungen von bis zu 30 Minuten, so dass wir den geplanten Takt der Linie 17 nicht immer einhalten können. Dadurch entstehen teils sehr volle Busse auch in Richtung Appelhoff.

Die Umleitung wird voraussichtlich noch bis September befahren werden müssen. Wir haben unsere Probleme an die zuständige Landesbehörde für Straße, Brücken und Gewässer (LSGB) weitergeleitet. Ob hier jedoch eine kurzfristige Verbesserung der Verkehrsabwicklung ermöglicht wird, können wir aktuell nicht beantworten.“

 

Was meinen Sie dazu?

 

Autor Sandro Kappe

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EKZ Steilshoop: Schwimmbad vorhanden? – Wer hat es einmal genutzt? Wisst ihr, wozu es derzeit genutzt wird? Gibt es Bilder?

Bei der Errichtung des EKZ Steilshoop soll nach Auskunft von Bürgern ein Schwimmbad unter dem Gebäudekomplex errichtet worden sein. Dieses Schwimmbad sollte für die Bürger öffentlich zugänglich sein.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

„Mit dem Baugenehmigungsbescheid vom 19.03.1973 wurde im Untergeschoss des EKZ Steilshoop ein Schwimmbad genehmigt. Ob ein solches auch entsprechend errichtet wurde, ist aus den Altakten nicht zu entnehmen. Bei Ortsterminen in jüngerer Zeit wurde festgestellt, dass der Bereich, in dem das Schwimmbad genehmigt worden war, verschlossen ist. Von dem Betretensrecht der Bauprüfabteilung wurde dabei nicht Gebrauch gemacht, da die Gründe für die Ortstermine in diesem Bereich nicht zu suchen waren.“

Wer hat es einmal genutzt? Wisst ihr, wozu es derzeit genutzt wird? Gibt es Bilder?

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Veranstaltungen in Steilshoop

Liebe Anwohner,

folgende Termine möchten wir Ihnen gerne frühzeitig bekanntgeben.

  • 22.06. Sportgala, 18h-21h, Sportzentrum Steilshoop Regionalhalle, Gropiusring 43
  • 27.06., Sommerfest der Produktionsschule Steilshoop, 12h-19h, Fritz-Flinte-Ring 41 a+b
  • 13./14.7. Musik, Gesang und Tanz aus dem Herzen von Steilshoop, Markt- und Eventfläche
  • 17.08. Kindersommerfest de GFG, 15-18h, Schulhof der Schule Appelhoff, Mehrgenerationenspielplatz für Jung und Alt am Appelhoffweiher
  • 21.08. SAGA-Fest, Caesar-Klein-Ring
  • 23.08. Hoffest Ring 3 mit Einweihung des neugestalteten Innenhofs, 15h-18h, Innenhof vom Wohnring 3, Fritz-Flinte-Ring
  • 30.08. Steilshoop engagiert, 16h-19h, Markt- und Eventfläche

 

Mit den besten Grüßen für den Stadtteilbeirat Appelhoff

Sandro Kappe

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Dschungelspielplatz - defektes Spielgerät - Bezirksamt kümmert sich

Ein defektes Spielgerät beim Dschungelspielplatz. Wir haben uns beim Bezirksamt erkundigt, wann eine Reparatur möglich ist. Folgende Antwort haben wir erhalten.

Ich kann Ihnen mitteilen, dass der Defekt am Motorikparcours auf dem Spielplatz Steilshooper Straße bekannt ist. Aus Sicherheitsgründen wurden die letzten noch vorhandenen Wackelelemente auf der Auflageplatte kürzlich demontiert und gesichert, so dass das Gerät derzeit nicht nutzbar und „leer“ ist. Eine Instandsetzung ist vorgesehen, aktuell werden die eingeholten Angebote geprüft und dann ein Auftrag vergeben. Allerdings sind die Lieferzeiten häufig lang, so dass es etwas dauern kann, bis das Gerät instandgesetzt und wieder nutzbar ist.

Autor: Sandro Kappe

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Wo ist die Apfelstatur bei der Turnhalle der Schule Appelhoff hin? – Apfelbaum angedacht. Wie finden Sie die Idee?

Es ist sicherlich vielen bereits aufgefallen, dass die Apfelstatur bei der Turnhalle der Schule Appelhoff nicht mehr da ist.

Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates am 20.05.2019 berichtet der Schulleiter der Schule Appelhoff, dass die Statur entsorgt worden ist. In der Vergangenheit musste die Schule die Statur regelmäßig von Graffiti befreien. In Anbetracht der begrenzten finanziellen Mittel konnte die Schule die Reinigungen nicht mehr tragen und hat sich somit für eine Entsorgung entschieden.

Im Grunde muss man sagen, dass Unverbesserliche die Statur entsorgt haben, weil sie immer wieder Graffitis angebracht haben. Traurig.

Bei der Beiratssitzung wurde die Idee geboren, dass man an diesem Standort doch einen Apfelbaum pflanzen könne. Dieser Vorschlag wurde von allen begrüßt. Jetzt erfolgt eine Prüfung mit dem Bezirksamt.

 

Haben Sie noch Ideen für den Standort? Wie finden Sie die Idee mit dem Apfelbaum?

 

Autor: Sandro Kappe

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Wo ist das Volleyballnetz beim Spielplatz Appelhoffweiher?

Wir haben die Verwaltung gefragt und folgende Antwort erhalten:

 

Nach Angaben der für die Instandsetzung von Spielgeräten zuständigen Grünaufsicht ist nicht nur ein neues Netz zu spannen, sondern auch das Fundament zu erneuern. Der Prozess für die Arbeiten ist bereits angestoßen. Allerdings wird es bis zur Umsetzung noch ein wenig dauern, denn viele Fachbetriebe, die mit Arbeiten beauftragte werden können, sind über lange Zeiträume hinweg stark ausgelastet. Den genauen Umsetzungstermin kann ich deshalb zum jetzigen Zeit punkt noch nicht nennen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Beim Volleyballfeld fehlt das Netz

Anwohner haben sich beim Bezirksamt gemeldet, damit schnell wieder ein Netz beim Volleyballfeld beim Appelhoffhof angebracht wird. Dies soll aber nicht wie in der Vergangenheit durchhängen.

Hoffen wir, dass das Netz zeitnah angebracht wird.

 

Autor: Sandro Kappe

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Sportgala in Steilshoop

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DTB - Dance Club

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Baumaßnahme bezirkliche Radverkehrsmaßnahmen Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee Teilbaumaßnahme Herstellung von Radfahrstreifen

Das Bezirksamt Wandsbek plant Baumaßnahmen in der Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee. Der Radweg soll bspw. auf die Straße verlegt werden.

Mit Drucksache 20-7575 teilt die Verwaltung mit, dass im Frühjahr 2020 der Bau begonnen werden soll.

 

Des Weiteren teilt die Verwaltung folgendes mit (Drucksache 20-6784)

 

1.    Kontakt zu ansässigen Unternehmen (Abschleppdienst sowie Tankschutzfirma) bezüglich der Veränderungen der Parkstände

Das Bezirksamt hat im zeitigen Planungsstadium, noch vor Erstellung der Verschickungsunterlagen, Kontakt zu den Anliegern, bei denen nach Einschätzung der Planung eine hohe Betroffenheit durch die Umbaumaßnahmen entsteht, aufgenommen bzw. schriftlich über die geplante Maßnahme informiert. Es wurde zudem auf die Bereitschaft hingewiesen, bei Bedarf offene Fragen im Bezirksamt zu klären und zu erläutern.

 

2.    Durchgängigkeit des Radfahrstreifens (Arbeitsprogramm-relevant)

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind in der Fabriciusstraße Radfahrstreifen bis auf den Bereich von Bramfelder Chaussee bis Hellbrookkamp vorhanden oder in Planung. Für eine zukunftsweisende durchgängige Befahrbarkeit für den Radverkehr wäre es sehr wichtig, den verbleibenden Abschnitt von Bramfelder  Chaussee bis Hellbrookkamp ebenfalls zu überplanen und in einem weiteren Schritt nördlich Steilshooper Allee bis Leeschenblick. Die Aufnahme dieser Planungen ist jedoch für das Arbeitsprogramm von MR relevant und müsste von der Bezirksversammlung entsprechend präjudiziert werden.

 

3.    Informationsstrategie des Bezirksamtes im Zusammenhang mit den zu erwarten-den Beschwerden hinsichtlich des Parkstandverlustes (Informationsschreiben)

Das Bezirksamt hat die Planung am 20. September 2018 auf dem Regionalausschuss Bramfeld vorgestellt. Hierdurch wurde interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zur Information und Diskussion gegeben. Das Fachamt MR wird die Planung für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee auf der bezirklichen Internetseite für Straßenplanungen einstellen, ein Anliegerinformationsschreiben wird wie üblich vor Aufnahme der Bautätigkeiten an die betroffenen Anlieger verteilt. Mit der vorliegenden Straßenplanung wird der politische Wille zur Förderung des Radverkehrs umgesetzt und der öffentliche Raum für die Belange aller Verkehrsteilnehmer neu aufgeteilt.

Grundsätzlicher Hinweis: Es besteht kein gesetzlicher Anspruch auf einen Parkplatz im öffentlichen Grund, Eigentümer müssen bei Bedarf Stellplätze auf privatem Grund vor-sehen.

 

4.    Bewertung des Parkstandverlustes im Vergleich zur ersten Verschickung (auch unter Berücksichtigung des Schulanmarschweges)

Im Bestand gibt es im besagten Straßenabschnitt 109 bauliche Parkstände und 59 Parkstände am Fahrbahnrand. In Summe sind dies 168 vorhandene Parkstände.

Gegenüber der 1. Verschickung mit 83 regelkonformen Parkständen sieht die angepasste Straßenplanung der 2. Verschickung insgesamt 113 Parkstände vor. In Summe bedeutet das eine Reduzierung der öffentlichen Parkstände um 55 Stück bzw. 33 %.

Parkstände in Bereichen mit viel Publikumsverkehr sollen zudem bewirtschaftet und dadurch gut nutzbar sein.

Der Reduzierung gegenüber stehen weiter die Pflanzung von 27 zusätzlichen Bäumen, eine deutliche Verbesserung des Schulanmarschweges und die Herstellung regelkonformer Gehwege, die nun ausschließlich dem Fußgänger zur Verfügung stehen.

 

5.    Breite des Gehwegs in Abhängigkeit von der Fahrbahnbreite

Die Gehwege weisen überwiegend regelkonforme Breiten auf. Ausnahmen ergeben sich aufgrund von Randbedingungen, z.B. Grundstücksgrenzen, erforderliche Park-stände vor der Schule, lediglich in wenigen oder punktuellen Abschnitten. Minderbreiten werden zudem teilweise durch öffentlich genutzte private Nebenflächen (Gewerbe) kompensiert.

Da die Bushaltestellen in der vorliegenden Planung am Fahrbahnrand barrierefrei her-gestellt werden, ergeben sich in diesen Straßenabschnitten, geometrisch bedingt, breitere Nebenflächen von z.T. ca. > 7,00 m. Diese Nebenflächenbreiten addieren sich aus den einzelnen Nutzungsansprüchen wie Wartefläche, Fahrgastunterstand und regel-konformer Gehweg und Restbreite zur Grundstücksgrenze. Im Rahmen der Ausführungs- und Detailplanung werden weitere Fahrradabstellplätze vorgesehen. Eine genaue Anzahl lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht beziffern.

Die geplanten und zusätzlichen neuen Baumstandorte wurden mit fachlicher Begleitung und Beratung des Abschnitts Stadtgrün festgelegt. Weitere Baumstandorte im Bereich von Bushaltestellen geben die Örtlichkeiten jeweils nicht her. Aufgrund des Flächenanspruchs würden weitere Bäume zum einen den Gehweg und somit die Barriere-freiheit einschränken und könnten zum anderen wegen der Grenzbepflanzung zu möglichen Konflikten mit den Anwohnern führen.

Um der Versiegelung von öffentlichen Flächen entgegenzuwirken, werden die Neben-flächen, dort wo sinnvoll und ohne Einschränkung der Wegefluchten, mit geraden Plattenmaßen befestigt und die Randbereiche zu den privaten Grundstücken, die zumeist mit Hecken eingefasst sind, in Grand oder mit Oberboden und Rasenansaat hergestellt. Die Festlegung dieser Abschnitte erfolgt in der Ausführungs- und Detailplanung.

Die Abschnitte, in denen öffentlichen Gehwege an öffentlich genutzte Privatflächen (Gewerbe) anschließen, werden aus Sicherheitsaspekten vollständig mit Betonplatten ausgelegt.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Stiftung Kitz4Kids (Hamburger Firmen) schenkt Haus der Jugend Steilshoop zwei neue Boote

Stiftung Kitz4Kids (Hamburger Firmen) schenkt Haus der Jugend Steilshoop zwei neue Boote. Heute wurden die beiden Boote getauft und zu Wasser gelassen. Sie heißen Kitz1 und Kitz2.

Hamburg ist schön und reich. Trotzdem ist jedes 4. Kind von Armut betroffen. Dies sind mehr als 50.000 Kinder.

Mangel, Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit prägen das Umfeld diese Kinder. Oft fehlt sogar die warme Mahlzeit am Tage.

Hamburger Firmen, aber auch Privatpersonen wollen helfen und haben die Stiftung Kitz4Kids gegründet.

Für das Haus der Jugend haben sie zwei neue Boote gekauft, damit noch mehr Kinder mitsegeln können.

Man kann nur danken sagen. Danke für die Untersützung und danke für das Engagement vom Haus der Jugend Steilshoop - ohne die tatkräftigen Mitarbeiter wären derlei Projekte überhaupt nicht möglich. Man kann arbeiten und man kann arbeiten. Die Mitarbeiter vom Haus der Jugend sind mit Herz und Seele dabei und kämpfen für die Kinder.

Schön, dass wir den Appelhoff haben und so tolle Projekte.

Schön hier zu wohnen.

Die Förderer von Kitz4Kids finden Sie unter:

https://www.kitz4kids.de/foerderer

 

Autor: Sandro Kappe

 
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Bootstaufe am Appelhoffweiher

Bootstaufe am Appelhoffweiher, 12.05.2019, 14 bis 16 Uhr - Alle sind eingeladen. Haus der Jugend ist so aktiv im Quartier. Toll. Danke an Simone und Dirk für die tolle Arbeit.

Autor: Sandro Kappe

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JMD Turniere am Sonntag, 05.05.2019 in Steilshoop

Alle die das Spektakel am 30. / 31. März im Sportzentrum Steilshoop miterlebt haben, wissen, dass es sich lohnt, eine solche Veranstaltung zu besuchen. Also alle, die am 30.03. keine Gelegenheit hatten, haben die Chance am Sonntag, 05.05. in Steilshoop Jazz und Modern Dance zu erleben.

(Autor: Günter Boldt)

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Tag der Städtebauförderung im Rahmen von 50 Jahre Steilshoop

Am 11. Mai, von 13.00 bis 17.30 Uhr findet die zentrale Hamburger Veranstaltung des Tages der Städtebauförderung in Steilshoop statt: Die Markt- und Eventfläche als zentrales Stück der Mittelachse soll feierlich eröffnet werden. Unter dem Motto „Wir im Quartier“ gibt es an diesem Tag außerdem vielfältige Gelegenheiten, Projekte der Integrierten Stadtteilentwicklung selbst in Augenschein zu nehmen. Der Quartiersplatz wird in Aktion zu erleben sein: Einrichtungen, Initiativen und Projekte werden sich dort vorstellen, eingerahmt von einem musikalischen, spielerischen und kulinarischen Rahmenprogramm.

Die Veranstaltung eröffnen werden Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff, Oberbaudirektor Franz Josef Höing, Axel Gedaschko, Präsident GdW, Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V, Anne Werner, Regionalleiterin Vonovia, als Vertreterin des privaten Initiative Innovationsquartier Steilshoop (InQ) sowie Lorenz Dexler, Landschaftsarchitekt vom Berliner Büro TOPOTEK 1, nach dessen Ideen der zentrale Bereich und die Mittelachse umgestaltet wurden.

Der Quartiersplatz wird auch Ausgangspunkt für thematisch geführte Rundgänge durch Steilshoop sowie einer geführten Fahrrad-Rundfahrt zum benachbarten Ohlsdorfer Friedhof sein. Das genaue Programm entnehmen Sie / entnehmt bitte den Anlagen.

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Vorstellung U5-Planungen

Die Planung für die U5 vom Bramfelder Dorfplatz bis zur City Nord ist abgeschlossen. Im Planfeststellungsverfahren geht es nun darum, die Genehmigung für das Projekt zu erhalten. 
Vorher wollen wir mit Ihnen noch mal ins Gespräch kommen: Wie sehen die Planungen für die zukünftige U5 Ost aus? Was haben wir gemeinsam erreicht? Wie geht es jetzt weiter? 

Wann: 6. Mai 2019, 17-20 Uhr 
Wo: Schule am See, Standort Gropiusring 
Gropiusring 43, 22309 Hamburg 

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich. 

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: https://www.schneller-durch-hamburg.de/steilshoop-u5-ost-veranstaltung-mai-2019 
Weitere Informationen zur U5 Ost finden Sie hier: https://www.schneller-durch-hamburg.de/planung-u5-ost-abgeschlossen 

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Bezirksamt hat falsche Wahlunterlagen zur Bezirksversammlung verschickt - Bei Briefwahl bitte eigene Wahlzettel prüfen!

Es ist aufgefallen, dass das Bezirksamt in einigen Fällen die falschen Wahlunterlagen verschickt hat. Bitte prüfen Sie daher genau Ihre Briefwahlunterlagen. Andernfalls sind die Stimmen ungültig.

Das Bezirksamt teilt dazu folgendes mit:

"Der Fehler ist dem Umstand geschuldet, dass der Stadtteil Bramfeld zwei Wahlkreise zur Bezirksversammlungswahl beinhaltet.

Die Wahlscheinnummer führt die Ortsteilnummer 515 für den gesamten Stadtteil Bramfeld und somit für die Wahlkreise 3 und 4.

Leider haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrem Fall bei der Sortierung der Briefwahlunterlagen nur auf dieses Merkmal geachtet und nicht auf die Wahlkreisbezeichnung, die ebenfalls auf dem Wahlschein aufgeführt ist. Aus diesem Grund ist es leider zu diesem Fehler gekommen für den ich mich bei Ihnen entschuldige.

Die Kolleginnen und Kollegen sind auf diese Besonderheit im Stadtteil Bramfeld mit den zwei verschiedenen Wahlkreisen nochmals sensibilisiert worden, so dass ich davon ausgehe, dass dieser Fehler nicht noch einmal vorkommt.

[...]

Wenn Anwohner aus Ihrer Nachbarschaft ebenfalls falsche Wahlkreis-Stimmzettelhefte erhalten haben sollten, bitte ich darum, dass sich diese Wählerinnen und Wähler direkt an uns wenden."

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Besonderes Blumenbeet bei uns im Appelhoff

Einfach schön bei uns. Danke für die private Pflege.
(Autor: Sandro Kappe)
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Haspa-Filiale Fabriciusstraße schließt leider zum 09.08.2019

Laut Haspa müssen u.a. aufgrund der Niedrigzinsen Kosten eingespart werden, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Viele ältere Anwohner müssen nunmehr weitere Wege in Kauf nehmen. Leider gibt es auch keine anderen Banken, die noch einen Standort im Quartier Appelhoff haben. Die Haspa wird leider als letzte Bank das Quartier verlassen.😞😞 Im Friseursalon von Nicole Bünger, Steilshooper Straße 262 werden Unterschriften für einen Erhalt gesammelt.

 

Die zuständige Regionalleiterin der Haspa, Metta Schade, versteht, wenn Kunden verärgert sind, dass ihre angestammte Filiale mit anderen zusammengelegt wird. „Ich kann Ihnen versichern, dass wir uns einen solchen Schritt nicht leicht machen. Hier werden über Jahre die einzelnen Filialen, deren Kundenfrequenz, Geschäftsvolumen, die Entwicklung des Stadtteils und weitere Aspekte betrachtet und abgewogen“, betont sie. „Die Haspa wird auch künftig das mit großem Abstand dichteste Filialnetz in Hamburg haben. Damit und mit der Tatsache, dass mit einer solchen Zusammenlegung keine Kündigungen von Beschäftigten verbunden sind, unterscheiden wir uns deutlich von anderen Banken.“ Aber man müsse eben auch feststellen, dass sich ein Großteil der Menschen heute anders orientiere – sei es durch Online- und Mobile-Banking oder durch geändertes Einkaufs- und Aufenthaltsverhalten. „Bereits heute nutzen mehr als 450.000 unserer Kunden das Online-Banking – und es werden in jeder Altersgruppe täglich mehr“, berichtet die Regionalleiterin. „Diesen Trends können wir uns auf die Dauer nicht entziehen.“

Um die Unannehmlichkeiten für die Kunden gering zu halten, will die Haspa nach Möglichkeit am alten Standort einen Geldautomaten und einen Kontoauszugdrucker erhalten. Mitarbeiter und Schließfächer ziehen in die etwa 900 Meter vom alten Standort entfernte Filiale an der Gründgensstraße 26 und in die neu eröffnete Filiale am Bramfelder Dorfplatz 12-14 um, die rund 1,6 Kilometer entfernt und auch am Samstag geöffnet ist. In weniger als zwei Kilometern Entfernung liegen außerdem die Filialen Fuhlsbütteler Straße 350 und 145 sowie Lesserstraße 150.

Metta Schade betont, dass die Haspa zwar die Zahl ihrer Filialen bis 2024 etwas reduzieren werde, andererseits werde in die dann immer noch rund 100 Standorte investiert. Sie werden nämlich zu Nachbarschaftstreffs umgebaut, so wie dies zum Beispiel an der Fuhlsbütteler Straße 350 und am Bramfelder Dorfplatz bereits geschehen ist.

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de