Vereinsgarten des Gartenvereins Hinsch Grund - Gemüse wurde geklaut - Wer hat was gesehen?

Das Gemüse des Vereinsgartens des Gartenvereins Hinsch Grund wurde in einer Nacht und Nebelaktion gestohlen. Der Garten ist extra so angelegt, damit Menschen durch heimische Natur und eine Vielfalt an Gemüse Freude beim Spaziergang erfahren können. Nun ist alles weg. Es fehlen einfach die Worte:

Sieben Kürbisse, vier Lauchstangen, Rosenkohl.

Alle reifen Zucchini, Auberginen, Tomaten, Paprika, Lavendel.

 

Wer etwas gesehen hat, meldet sich bitte. Die Polizei wurde bereits informiert. 

Einfach unglaublich.

 

Autorin: Christine Graul

 

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Richtfest im Georg-Raloff-Ring

Heute war das Richtfest im Georg-Raloff-Ring. Im Juni 2023 soll die Vermietung beginnen. Vor sieben Jahren hat der Kirchenkreis dem Bau zugestimmt. Nach einigen Problemen ist der Bau nun im Zeitplan.

Weitere Infos zum Bau unter

https://www.appelhoffweiher.de/grr11/

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Straßenflohmarkt am 24.09.2022 - Mönchskamp

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Der Senat sieht keine Notwendigkeit für die Buslinie 37! – Höhere Taktung der anderen Linien und 37 war schwach besetzt

Viele Bramfelderinnen und Bramfelder haben sich über den Wegfall der Buslinie 37 beschwert. Daher hat die Bezirksversammlung  den HVV um eine Stellungnahme zur Eingabe und um die Verbesserung der Situation vor Ort gebeten. Der Senat lehnt dies ab. U.a wird dies begründet mit “der Takt der in die Linie 18 zusammengeführten Linien 37, 166 und 173 zwischen Bramfeld und Barmbek auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet und zudem dass die Fahrten der Linie 37 meist schwach besetzt waren, so dass deren Fahrgäste problemlos von anderen Linien aufgenommen werden können”.

 

“Stellungnahme der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) zum Beschluss (siehe dazu https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1017079):

Zum Fahrplanwechsel am 12.12.2021 wurden die letzten zuschlagspflichtigen und nicht mehr zeitgemäßen Schnellbuslinien in reguläre, zuschlagsfreie und leichter verständliche Angebote überführt. Durch den weitgehend abgeschlossenen Umbau der U- und S-Bahnhöfe zu barrierefreien und auch für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität zugänglichen Stationen ist der Erhalt eines trotz höherer Fahrpreise wenig wirtschaftlichen Zusatzangebots nicht mehr zu rechtfertigen.

Auch wenn die zuständigen Stellen bei der Umstellung bemüht waren, möglichst viele jahrelang bestehende Direktfahrmöglichkeiten zu erhalten, war eine unveränderte Fortführung der bestehenden Linien nicht möglich, da dies in zu vielen Fällen zum Wechsel von Fahrgästen aus elektrisch betriebenen Schnellbahnen auf aktuell noch vielfach dieselbetriebene Busse geführt hätte. Dies ist nicht nur unwirtschaftlich, sondern auch unökologisch. Ferner ist zu beachten, dass die in einem solchen Fall erforderlichen zusätzlichen Busfahrten im Straßennetz der Innenstadt nicht abzuwickeln wären.

In den Hauptverkehrszeiten wurde der Takt der in die Linie 18 zusammengeführten Linien 37, 166 und 173 zwischen Bramfeld und Barmbek auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet. Die hieraus resultierenden Kapazitäten sind größer als die bisherigen Fahrgastzahlen der genannten Linien. Außerhalb der Hauptverkehrszeiten waren die Fahrten der Linie 37 meist schwach besetzt, so dass deren Fahrgäste problemlos von anderen Linien aufgenommen werden können.

Mit Ausnahme des Zeitraums 19-21 Uhr erfüllt die Linie 18 auch im Abschnitt US Barmbek – Bramfelder Dorfplatz den für Metrobuslinien allgemein geltenden Angebotsstandard. Aufgrund des Rückgangs der Fahrgastzahlen infolge der Corona-Pandemie konnte diese aus dem Bestandsfahrplan der Vorgängerlinie 173 übernommene Einschränkung nicht zum 12.12.2021 abgebaut werden. Die Herstellung des vollständigen Metrobusstandard hat eine hohe Priorität. Aufgrund der Auswirkungen der Pandemie (insbesondere die durch die Nachfragerückgänge im ÖPNV einhergehende veränderte Finanzierungsgrundlage) kann derzeit allerdings keine Aussage zu einem Umsetzungszeitpunkt getroffen werden. Darüber hinaus bestehen auf weiten Teilen der Bramfelder Chaussee zusätzliche Fahrtenangebote, z.B. durch die Linie 8 und 17.

Die weit überwiegende Mehrzahl der Fahrgäste hat die Schnellbuslinien nicht für Fahrten über die Innenstadt hinaus genutzt. Gerade auf längeren Relationen können durch Umstieg in die barrierefrei ausgebauten Schnellbahnen erhebliche Reisezeitvorteile erzielt werden, welche die Nutzung langlaufender Buslinien über die Innenstadt hinaus in den meisten Fällen im Vergleich unattraktiv macht.  Alle bislang durch die Linie 37 bedienten Ziele werden weiterhin im dichten Takt und mit vergleichbaren Reisezeiten bedient. In der Regel ist nicht mehr als ein Umstieg erforderlich, vielfach werden dabei auch Alternativen ohne Nutzung der Schnellbahnen angeboten.

Aus den genannten Gründen wird kein Erfordernis zur Wiederherstellung einer kaum genutzten Verbindung aus Bramfeld über die Innenstadt hinausgehend gesehen.”

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Neue sechszügige Stadtteilschule in der Region Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop geplant

Es ist eine neue sechszügige Stadtteilschule in der Region Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne geplant. Zentrale Bewertungskriterien für den Standort sind eine angemessene Grundstücksgröße, Bebaubarkeit, Verfügbarkeit sowie eine gute verkehrliche Anbindung mit öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln. Die Verortung der neuen Schule wird anhand dieser Kriterien auf Realisierbarkeit überprüft. Konkrete Standortvorstellungen können erst nach Klärung der Realisierbarkeit benannt werden. Es

wurden mehrere Standortoptionen identifiziert. Die Standortauswahl für eine neue Schule bedarf aufgrund der regionalen Bedeutung für das Schulsystem und der erheblichen finanziellen Auswirkungen einer sorgfältigen und klugen Analyse dieser Optionen.

Die Entscheidung über den Standort einer weiteren Stadtteilschule ist noch nicht gefallen. Mit ihr wird im Laufe des Jahres 2022 gerechnet. (22/9192)

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U5 wird Leuchtturmprojekt für klimaschonenden Bau

  • CO2-Emissionen im Bau soll um 70 % gesenkt werden
  • Klimaverantwortung: CO2-Emissionen aus Lieferketten sollen berücksichtigt werden

"Hamburgs erste vollautomatische U-Bahn-Linie U5 wird Realität. Als Kernelement der Mobilitätswende in der Stadt wird sie Fahrgästen künftig einen Mobilitätskomfort auf höchstem Niveau bieten. Durch den automatischen Betrieb besonders leistungsfähig, mit flexiblen Zuglängen und einer Taktfolge von bis zu 90 Sekunden. Betrieben mit 100 % Ökostrom bietet sie künftig 180.000 Hamburgerinnen und Hamburgern erstmalig einen fußläufigen Zugang zum U-Bahn-System. 270.000 Fahrgäste werden die neue Linie täglich nutzen und damit im Jahr rund 105 Millionen Pkw-Kilometer einsparen.

Auch im Bau wird die U5 neue Maßstäbe setzen. Die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) und ihre Tochtergesellschaft HOCHBAHN U5 Projekt GmbH (U5 GmbH) haben sich das Ziel gesetzt, mit dem Bau der U5 ein neues Kapitel in der Errichtung von Verkehrsinfrastruktur aufzuschlagen und dabei das Thema Klimaverantwortung in den Mittelpunkt der Planungen zu stellen. Erstmals bei einem solchen Infrastrukturprojekt sollen nicht nur die vor Ort entstehenden CO2-Emissionen, sondern auch die komplette Lieferkette berücksichtigt werden. So soll die klimaschonendste U-Bahn Deutschlands entstehen. Die strategische Ausrichtung beinhaltet aber nicht nur das Heben heute möglicher Reduktionspotentiale. Auch künftige technische Fortschritte im Bereich klimafreundlichen Bauens sollen genutzt werden. Um diesen Prozess zu initiieren und zu beschleunigen, stehen HOCHBAHN und U5 GmbH in einem engen Austausch mit Unternehmen und Verbänden der Stahl-, Beton- und Zementindustrie.

Das Ergebnis: 70 % der CO2-Emissionen, die bei einem heute üblichen Bauverfahren entstehen würden, lassen sich durch die Reduktionsstrategie einsparen. Zwei unabhängige Gutachten haben die Ergebnisse bestätigt und als „eher defensiv“ gewertet.

Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende: „Der Bau der U5 ist ein Jahrhundertprojekt. Die hochmoderne, automatisch und mit Ökostrom fahrende Linie wird die Mobilität für sehr viele Menschen in Hamburg verändern. Wir wollen aber nicht nur im Betrieb, sondern auch beim Bau eine Vorreiterrolle einnehmen. Deshalb haben wir die CO2-Emissionen beim Bau erstmals zum wesentlichen Bewertungskriterium gemacht. Gemeinsam mit den Partnern aus der Industrie sollen so die CO2-Emissionen beim Bau um 70 % gesenkt werden und während der Bauzeit pro Jahr durchschnittlich weniger als 0,4 %des gesamten CO2-Ausstoßes Hamburgs ausmachen. Das ist ein sehr starkes Zeichen: Wir stellen uns der Verantwortung, die mit dem Bau einer U-Bahn-Linie einher geht.“

Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der HOCHBAHN: „Der Bau der U5 läutet eine neue Zeit ein. Erstmalig nehmen wir dabei den gesamten Prozess in den Blick und übernehmen Verantwortung für wirklich alle entstehenden CO2-Emissionen. Besonders wichtig ist der Austausch mit der Industrie, um gemeinsam einen Markt für CO2-arme Baustoffe und -prozesse zu entwickeln. Das wird neue Maßstäbe für den Bau von Verkehrsinfrastruktur in Deutschland setzen.“

Eine Reduktionsstrategie für die U5

Vor allem durch den Einsatz von Stahl und Beton entstehen beim Bau der U5 große Mengen an CO2. Mit Hilfe einer umfassenden Reduktionsstrategie sollen diese CO2-Emissionen massiv verringert werden. HOCHBAHN und U5 GmbH haben dafür zusammen mit dem Ingenieurbüro LPI aus Hannover eine Strategie für die U5 erarbeitet, die sich auf zwei wesentliche Säulen stützt. Die erste Säule umfasst die Optimierung aller Planungsleistungen, um zum Beispiel den Einsatz der Baustoffe zu verringern, die zweite die CO2-Minimierung im eigentlichen Bauprozess.

Entscheidend für die Reduktionsstrategie sind vier Grundpfeiler: 1. Es darf keine Abstriche hinsichtlich Funktionalität und Nutzungsdauer der U5 geben. 2. CO2 wird zu einem Bewertungskriterium für den Bau – genau wie Zeit und Kosten. 3. Auch die CO2-Emissionen, die an einem anderen Ort oder beim Transport der Baumaterialien entstehen, werden erfasst, die Klimabilanz deckt also den kompletten Herstellungsprozess ab. 4. Es sollen nicht nur die heute bestehenden Möglichkeiten zur Emissionsverringerung genutzt werden, sondern es soll ein Prozess zur Weiterentwicklung emissionsarmer Herstellungsverfahren vor allem im Beton-, Zement- und Stahlbereich initiiert werden.

Klaus Uphoff, technischer Geschäftsführer U5 GmbH: „Wir wollen die Klimaverantwortung für die gesamte U5 übernehmen. Damit schauen wir noch früher und ganzheitlicher hin und erfassen auch CO2-Emissionen, die außerhalb unseres eigentlichen Bauprojekts entstehen. CO2 wird zu einem Bewertungskriterium wie Zeit und Kosten. Damit steuern wir das Projekt in Richtung klimaschonender Bau der U5.“

Die Planung reduziert Materialmengen, passt Bauweisen und Bauprozesse an, installiert ein möglichst emissionsarmes Bodenmanagement (Logistik) und sorgt für eine Auftragsvergabe nur an Unternehmen, die umweltschonende Baustoffe herstellen bzw. verwenden. Zudem wird auch im Bauprozess ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen genutzt. Das gilt beispielsweise auch für den Betrieb der Tunnelbohrmaschine, die beim Bau der U5 zum Einsatz kommen wird

Als Deutschlands größtes innerstädtisches Infrastrukturprojekt schafft die U5 mit dieser Strategie auch einen relevanten Markt für klimaschonend hergestellte Baustoffe. Nachhaltigkeit wird ein wesentliches Kriterium für den Einsatz von Baustoffen und die Auftragsvergabe. Und auch die Industrie hat erkannt, dass die Herstellung von Baustoffen umweltschonender werden muss. Schon der bisherige Austausch mit der Industrie bei der Erarbeitung der Reduktionsstrategie hat gezeigt, dass vor allem im Stahlbau und bei der Produktion von Zement und Beton deutliche CO2-Einsparpotenziale zu erwarten sind.

Henrik Falk: „Wir wollen hier ganz bewusst in die Treiberrolle gehen, wie wir es auch schon bei der Beschaffung der E-Busse gemacht haben. Wir können es uns schlicht nicht leisten zu warten, ob irgendwann ein Markt für CO2-arme Baustoffe entsteht. Mit der klaren Ausrichtung der U5 auf eine klimaschonende Bauweise setzen wir ein deutliches Signal an die Industrie, dass es hier eine relevante Nachfrage nach entsprechenden Vorprodukten gibt.

Für das Zielszenario setzt die U5 GmbH schon heute nur noch klinkerarme Zemente beim Bau der U5 ein. Ab 2025 kommt dann CO2-reduzierter Stahl hinzu und ab 2028 sollen nur noch Zemente mit anteiliger CO2-Abscheidung (Abspaltung und Speicherung von CO2) im Herstellungsprozess verbaut werden. 2035 sollen dann schon Zemente mit 100 %-CO2-Abscheidung im Herstellungsprozess verfügbar sein. Mit diesen Einsparungen auf Materialebene kann der CO2-Ausstoß des Baus der gesamten U5 auf rund 850.000 Tonnen verringert werden. Würde die U5 ohne die jetzt eingeleitete Reduktionsstrategie gebaut, hätte der Wert der CO2-Emissionen bei etwa 2,7 Millionen Tonnen gelegen.

Die Annahmen und das Vorgehen der Reduktionsstrategie und die zu erwartenden industriellen Entwicklungen sind von zwei externen Gutachten der Uni Innsbruck und der STUVA unabhängig überprüft und als realistisch bestätigt worden. Beide Gutachten gehen sogar davon aus, dass die Einsparungen von rund 70 % durch noch stärkere Fortschritte in der industriellen Entwicklung, als in der Strategie unterstellt, noch übertroffen werden können.

Steuerung und Transparenz durch Monitoring 

Für eine wirkungsvolle Steuerung und eine hohe Transparenz soll der tatsächliche CO2-Ausstoß des Baus über die gesamte Bauzeit genau überwacht werden. Die CO2-Bilanzierungsprognose erfolgt auf Basis der tatsächlichen Daten, Optimierungen und industriellen Entwicklungen. Damit wird das Monitoring der CO2-Emissionen Teil des Risikomanagements für die U5. Es handelt sich dabei um einen laufenden Prozess, der sich dynamisch den Planungstiefen der Teilprojekte anpassen muss und durch neue Erkenntnisse fortgeschrieben wird. So soll die neue U-Bahn nicht nur durch den modernsten und klimaschonenden Betrieb neue Maßstäbe setzen, sondern auch durch einen Bau, der alle Möglichkeiten zur CO2-Reduktion heute und in der Zukunft nutzt.

Aktueller Projektstand

Für den ersten Abschnitt der U5 von Bramfeld in die City Nord laufen aktuell die Leitungsverlegungen als vorbereitende Arbeiten für den Bau des Tunnels und der Haltestellen. Am 30. September erfolgt der feierliche Spatenstich für Hamburgs neue U-Bahn-Linie. Der Probebetrieb auf dem ersten Abschnitt ist für Ende 2027 geplant.

Die Reduktionsstrategie „Neubauprojekt U5 Hamburg - THG-Bilanzierung und

Roadmap“ ist online unter https://www.hochbahn.de/de/projekte/u-bahn-ausbau/die-u5-fuer-hamburg abrufbar."

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Moosrosenweg – Wann beginnt das Bauvorhaben gegenüber vom Otto-Versand?

Gegenüber von dem Otto Versand sollen mehr als 1.000 Wohnungen mit zwei Kindergärten entstehen. Für viele Bürgerinnen und Bürger ist bisher wenig zu sehen.

Daher habe ich beim Projektentwickler evoreal GmbH einmal nachgefragt, wie der aktuelle Stand ist. Die Fläche teilt sich in zwei Projekte, welche von zwei unterschiedlichen Unternehmen ertüchtigt werden, jedoch grundsätzlich vom Inhalt gespiegelt sind. Der Teil, wo die Hanseatic Bank steht, wird vom Projektentwickler evoreal GmbH ertüchtigt.

In diesem Jahr sollen die Entsiegelungsarbeiten beim Teil, wo der Flohmarkt immer stattfindet, umgesetzt werden. Die Hanseatic Bank zieht im September 2022 aus. Ein Abriss soll im ersten Quartal 2023 erfolgen. Ende 2023 soll möglichst die Baugenehmigung vorliegen, damit auch Ende 2023 die ersten Baugruben entstehen können.

Auf dem Teil von der evoreal GmbH sollen 560 Wohnungen entstehen: Darunter

  • 76 Studentenapartments mit 96 Plätzen,
  • 97 Kitaplätze
  • 170 geförderte Wohnungen
  • vier Tiefgaragen mit 358 Parkplätzen,
  • Stellplätze für Lastenfahrräder und
  • ein carsharing-Angebot entstehen.

Mit der Fertigstellung wird nicht vor 2027/2028 gerechnet.

Ganz links auf dem Bild ist die Kita abgebildet.

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Es waren Blaualgen auf dem Appelhoffweiher!

Mit Drucksache 22/9004 teilt der Senat mit, dass die visuelle Prüfung ergab, dass es sich um Cyanobakterien (umgangssprachlich Blaualgen) handelt. Cyanobakterien bilden meist grüne oder blaugrüne Schlieren aus und werden oft vom Wind zu dichten

Teppichen in den Uferbereichen zusammengetrieben.

Weiter: "Am 10. August 2022 wurde ein Polizeibericht vorgelegt, wonach am 8. August 2022 um 19:21 Uhr eine grünliche Farbschicht auf dem Appelhoffweiher durch eine unbekannt gebliebene Person gemeldet wurde. Parallel dazu ging eine Nachricht beim Melde-Michel mit entsprechendem Inhalt ein.

Cyanobakterien können Toxine (Cyanotoxine) ausbilden und Körperreaktionen bei Menschen und Tieren hervorrufen. Insbesondere bei empfindlichen Personen besteht die Möglichkeit, dass bei Kontakt z.B. Haut- und Schleimhautreizungen oder Bindehautentzündungen auftreten. Beim massenhaften Verschlucken dieser Algen kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Akute Leberschädigungen durch die Toxine sind für Haus- und Nutztiere sowie wildlebende Tiere, einschließlich Fische und Vögel, ebenfalls vielfach beschrieben worden. Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.hamburg.de/hu/blaualgen/#anker_3 oder https://www.hamburg.de/hu/phytoplankton/ verfügbar.

Nein, eine effektive gewässerverträgliche Entfernung von Cyanobakterien aus dem Gewässer ist nicht möglich. Cyanobakterien treten zu jeder Jahreszeit in Gewässern auf, können sich aber besonders stark in den Sommermonaten vermehren. Die Cyanobakterien sind in der Regel im gesamten Gewässer verbreitet. Der sichtbare „Teppich“ macht nur einen Teil der Cyanobakterien im Gewässer

aus."

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Vegetationsinseln auf dem Appelhoffweiher ein toller Erfolg - Danke an das Bezirksamt Wandsbek

Der Appelhoffweiher hat eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen. Wie man dem Bild entnehmen kann, ist diese Insel ein voller Erfolg. Es ist angezeigt sich hier einmal beim Bezirksamt Wandsbek für die tolle Idee und die Umsetzung zu bedanken! Mit derlei Ideen können wir die Biodiversität vor Ort stärken!

Hintergrund:

Wie das Bezirksamt Wandsbek mitteilt (Drs. 21-3275), hat das Projekt “Lebendige Alster” einen Antrag zur Erprobung neuartiger schwimmender Vegetationsinseln im Bramfelder See und Appelhoffweiher eingereicht.

 

Nachdem es im Appelhoffweiher bereits vor ca. 20 Jahren einen Versuch mit schwimmenden Vegetationsinseln gegeben hat, der dem hohen Druck durch Wassergeflügel zum Opfer gefallen ist, soll nun ein System erprobt werden, das in dreifacher Hinsicht neuartig ist:

  • Es soll in Hamburg erstmals auch der Unterwasserlebensraum gefördert werden, da Teilbereiche der Inseln unter Wasser liegen und dort Vegetationsflächen angeboten werden. Damit wird die natürliche Zonierung der Ufervegetation vollständig nachgeahmt.
  • Die Konstruktion der Inseln erfolgt ohne Kunststoff, so dass keine gewässerbelastenden Komponenten freigesetzt werden. Insbesondere erfolgt keine Abgabe von Mikroplastik. Die Bauweise ermöglicht eine jahrzehntelange Verwendung der Inseln.
  • Die Inseln werden durch bodennahe Gitter gegen Vogelfraß und andere Zerstörung der Vegetation durch Tiere geschützt. Die Gitter werden nach einer ersten Aufwuchsphase durch die Vegetation weitgehend verdeckt.

Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche).

 

Die Ausbringung von je einem Element im Bramfelder See und Appelhofweiher soll der Erprobung dieser neuartigen ökologischen Lebensraumelemente dienen. Erprobt werden soll vor allem die optimale Gestaltung der Unterwasserbereiche. Kontrolle, Dokumentation und ggf. erforderlicher Rückbau erfolgt durch das Projekt Lebendige Alster. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

 

Die genaue Lage der 10 bis 20 m² großen Inseln wird mit Anglern sowie dem Segelsportprojekt abgestimmt und ist bei Bedarf veränderbar.

 

Das Bezirksamt hat angekündigt, dem Antrag nach Bekanntgabe im Ausschuss zustimmen zu wollen. Wie ich finde, eine sehr gute Idee! Mehr Biodiversität innerhalb der Stadt ist stets unterstützenswert.

 

Mehr Informationen über den federführenden Verein finden sie unter: https://www.lebendigealster.de/

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Flomarkt - gerne vorbei kommen

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Appelhoffweiher wieder verschmutzt!

Unser schöner Appelhoffweiher ist wieder verdreckt. Es sieht nach einem Ölfilm aus. Auch eine tote Ente wurde gefunden. Die Polizei war gestern vor Ort und hat den Vorgang aufgenommen.
Fraglich ist, wann eine Reinigung geplant ist. Wir haben nachgefragt und werden weiter informieren.
Autor: Sandro Kappe
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Bitte denken Sie daran: Bitte keine Enten füttern!!!!

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Hallenbad Bramfeld: Sanierung mit energetischer Optimierung steht an – Erweiterung um ein Außenbecken würde sich anbieten

Eröffnet hat das Bad vor fast 47 Jahren am 15.12.1973. Ergänzt wurde 1989 die Rutsche, die 2008 saniert wurde. 1998 wurde der Umkleidebereich erneuert und die Einlasshalle 2012 saniert.

Mit Drucksache 22-07851 teilt der Senat mit, dass mittelfristig eine Betonsanierung ansteht. In diesem Zusammenhang ist auch eine energetische Optimierung vorgesehen. Die Kosten hierfür sind noch nicht ermittelt, werden aber mit Blick auf Erfahrungen aus anderen Betonsanierungen im siebenstelligen Bereich liegen.

Die Schaffung eines Ganzjahresfreibades mit vier Bahnen ist aus der Sicht des Senats nicht realisierbar. Für ein Ganzjahresfreibad mit vier Bahnen sei die Fläche nicht ausreichend groß, da sowohl die vorhandene Rutsche als auch der Baumbestand das zur Verfügung stehende Baufeld zu stark begrenzen.

Dies überrascht, weil das ungenutzte Grundstück sehr groß ist und eine Erweiterung des Schwimmbads ursprünglich vorgesehen war. Sollten keine vier Bahnen möglich sein, muss die Ertüchtigung von drei Bahnen geprüft werden. Ebenfalls sollte in Betracht gezogen werden, ob für ein Außenbecken Parkplätze entfallen können.

Ein Außenbecken würde Bramfeld und dem angrenzenden Steilshoop sehr gut tun, da es an entsprechenden Bademöglichkeiten mangelt.

Autor: Sandro Kappe

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Wo und wie können Bürgerinnen und Bürger Fahrradwracks melden?

Wer in Hamburg regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs ist, kennt das Problem: Fahrradwracks, die die knapp bemessenen Abstellmöglichkeiten verstopfen. Platz für das Anschließen des eigenen Rades bleibt dann meist keiner mehr.

Das verärgert viele Fahrradfahrer, Abhilfe ist jedoch möglich, indem Sie Ihnen bekannte “Fahrradleichen” den zuständigen Stellen melden:

Eine Meldung über ein im öffentlichen Raum befindliches Fahrradwrack kann über die SRH-App, telefonisch oder schriftlich an die SRH (Stadtreinigung Hamburg) geleitet werden. Diese Meldung wird an das zuständige Bezirksamt zur Prüfung weitergeleitet.

Sollte das Bezirksamt feststellen, dass es sich bei einem Fahrrad aufgrund seines Zustandes um Abfall im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) handeln könnte, so werden die betreffenden Fahrräder mit einem entsprechenden Hinweiszettel versehen. Es wird eine Frist eingeräumt, das Fahrrad innerhalb von 14 Tagen zu entfernen. Geschieht dies nicht, wird der Entledigungswille des Besitzers angenommen. Das Bezirksamt beauftragt gleichzeitig die SRH. Nach Fristablauf wird die SRH tägig und entfernt verbliebene Fahrräder (22-08226).

Nahezu alle aufgearbeiteten Fahrräder werden über „Stilbruch“ verkauft. Jede Person hat die Möglichkeit, ein kostengünstiges, wiederaufbereitetes Fahrrad über diesen Weg zu erwerben. In der Vergangenheit wurden jedoch auf Anfrage vereinzelt Fahrräder als Sachspende für gemeinnützige Projekte abgegeben. Die gängige Praxis ist aber der Verkauf (22-08226).

Autor: Sandro Kappe

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E-Scooter: Im Jahr 2022 706 Beschwerden – Bitte melden Sie die Verstöße

Ordnungswidrig abgestellte E-Scooter stellen weiterhin eine große Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer in der Hansestadt dar. Mit Drucksache 22/8083 teilt der Senat mit, dass bei den Betreibern über das zentrale Beschwerdepostfach im Jahr 2021 443 Beschwerden und 2022 bisher 706 Beschwerden eingegangen sind. Beschwerden können direkt an die Betreiber unter hamburg.escooter@gmail.com weitergegeben werden. Weitere Infos finden Sie unter: https://www.hamburg.de/bvm/faq-e-scooter/#15399666_15399656

Die Polizei hat aufgrund erhöhter Unfallzahlen und verstärkt feststellbaren, verkehrswidrigen Verhaltens durch Nutzende von Elektrokleinstfahrzeugen, die Verkehrsüberwachung dieser Verkehrsart im Bereich des fließenden Verkehrs intensiviert. Für die Einflussnahme auf ein verkehrsgerechtes Verhalten von Elektrokleinstfahrzeug-Führenden hat sich im Speziellen die Fahrradstaffel der Polizei, die im Jahr 2021 personell verstärkt und von einem auf drei Standorte erweitert wurde, als wirksames Mittel bewährt.

Darüber hinaus wird die Überwachung des öffentlichen Verkehrsraumes im Rahmen des täglichen Dienstes, unter Berücksichtigung der personellen Ressourcen sowie in Abhängigkeit der Einsatzlage, durch den gesamten Polizeivollzug durchgeführt.

Die Beschäftigten im Außendienst des Landesbetriebes Verkehr (LBV) Parkraummanagement kontrollieren im Rahmen ihrer täglichen Kontrollgänge ebenfalls falsch beziehungsweise gefährdend oder behindernd abgestellte E-Scooter. Speziell nur für die Ahndung von E-Scootern eingesetzte Kontrollkräfte im Außendienst gibt es nicht.

Autor: Sandro Kappe

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Wo finde ich den nächsten Altglas- oder Papiercontainer?

ine Auflistung aller verfügbaren Containerstandorte finden Sie unter:

https://www.stadtreinigung.hamburg/entsorgung-recycling/depotcontainer

Einfach die eigene Adresse eingeben und dann werden die Depotcontainer in der Nähe angezeigt.

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JMC 1. Bundesliga Dance

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Deutschland Pokal der JMC Kinderformationen

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JMC Wochenende 21./22.05.2022 in Steilshoop

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Benefizaktionen. Mit Dir. Für Frieden !

Ausdruckstarke Passionsandacht mit Bildern und Liedern

Sie sind herzlich eingeladen zur Benefiz-Aktion am Gründonnerstag, 14. April um 20 Uhr für Geflüchtete in Hamburg in der Evang. Stadtmission HH-Bramfeld, Steilshooper Allee 382. 

 

Wir werden mit eindrücklichen Texten und Bildern den Passionsweg Jesu gehen. Ergänzt mit gemeinsamen Liedern. Sie erwartet eine intensive Begegnung mit den Ereignissen der letzten Tage und Stunden im Leben von Jesus Christus. Die Kombination aus Texten, Bildern, Musik und Stille entwickelt eine tiefe Kraft und lässt das Passionsgeschehen lebendig werden.

 

Die Jugendlichen der Evang. Stadtmission lesen die Texte. Die Lobpreisband der Evang. Stadtmission wird den Passionsweg mit Liedern ergänzen. Die ausdruckstarken Bilder stammen aus 

einer großen Karfreitag-Aufführung. 

 

Am Ende der Veranstaltung bitten wir für eine Spende für die Flüchtlingsarbeit in Hamburg, über den Flüchtlingsfond des Erzbistums. 

Autor: Ulrich Reuter

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Telefonbetrug - Es geht um IHR Geld!

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

 

Die Polizei Hamburg verzeichnet seit einiger Zeit eine sich verändernde Kriminalitätslage.

Während die Anzahl der Gesamtstraftaten seit einigen Jahren rückläufig ist, verlaufen einzelne Deliktsfelder sehr unterschiedlich. So sinkt die Anzahl der Wohnungseinbrüche seit Jahren und ist so niedrig wie seit 1972 nicht mehr. Die Fälle des Waren- und Warenkreditbetruges hingegen steigen, Stichworte „Fake-Shop“, Online-Plattform oder die Bezahlmethode PayPal.

 

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit jedoch auf das Thema „Telefonbetrug“ lenken. Die Anzahl der betrügerischen Telefonanrufe steigt seit Jahren an und die miesen Tricks sind vielfältig, bekannt sein dürften u.a. der „Enkeltrick“ oder „falsche Polizeibeamte“, aber auch sog. „Schock- und Drohanrufe“.

 

Diese Telefonanrufe haben nur ein Ziel: Die Täter wollen Ihr Geld. Seien sie daher misstrauisch gegenüber Geldforderungen am Telefon. Machen Sie von sich aus keine Angaben über Namen aus Ihrem Familienkreis und vor allem keine Angaben über Ihre Vermögensverhältnisse. Vergewissern Sie sich gegebenenfalls bei Angehörigen, ob die Geschichte stimmt, die Ihnen am Telefon erzählt wurde.

Legen Sie auf! Wählen Sie dann die 110. Übergeben Sie niemals ihr Vermögen an fremde Personen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Am PK 36 können Sie bei Bedarf weiteres Informationsmaterial erhalten.

 

Freundlichst Ihr Stadtteilpolizist

Thorsten Sievers

PK 36

Ellernreihe 135

22179 Hamburg

Tel. 040 428 65 36 43

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Hamburg räumt auf - Samstag Aktion Danke an alle Helferinnen und Helfer!!

Am Samstag, 26. März haben wir Anwohner vom Appelhoffweiher mit der Evang. Stadtmission zusammen viel Müll rund um den Appelhoffweiher und an der Seebek gesammelt. Toll war, wie jung und alt miteinander in den Büschen, Wegen und Wiesen den vielen Müll eingesammelt haben. Ein gemeinsame Erfolg, der bereits durch Nachbarn am Vormittag unterstützt wurde. Unser Quartier startet sauber in den Frühling und am Ende bleibt die Hoffnung, dass es etwas anhält. Vielen Dank an alle Beteiligten für den Einsatz.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter

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Hamburg räumt auf und die Evang. Stadtmission macht wieder mit und lädt alle Einwohner ein, mitzumachen.

Am Samstag, 26. März um 16 Uhr treffen alle Mitmacher sich am Appelhoff-Spielplatz. Dort haben wir Handschuhe, Zangen, Müllsäcke und ein gemeinsames Foto für unsere Homepage gibt es auch zu Beginn. Letztes Jahr war unsere gemeinsame Aktion ein voller Erfolg. Herzliche Einladung dazu, unser Quartier schöner zu machen und von dem Müll zu befreien. Den Müll nehmen wir dann wieder mit zur Sammelstelle. 

Autor: Ulrich Reuter 

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Wieder Ölfilm im Appelhoffweiher

Erneut ist auf dem Appelhoffweiher ein Ölfilm. Der Vorfall ist zur Überprüfung bereits an die Hamburger Stadtentwässerung (HSE) weitergeleitet worden, weil das Öl mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Regensiel Georg-Raloff-Ring kommt.

 

Autor: Sandro Kappe

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Bushaltestelle „Schwarzer Weg“ - Beirat hat für einen Papierkorb gesorgt - Unterstand kommt leider nicht

Mit Drucksache 22/7389 teilt der Senat mit, dass die provisorische Bushaltestelle „Schwarzer Weg“  bis zum Abschluss der Leitungsarbeiten bestehen bleiben wird. Die Leitungsarbeiten sollen voraussichtlich bis Ende Juli 2022 andauern.

 

Auf der letzten Sitzung des Beirates wurde angemerkt, dass die provisorische Bushaltestelle „Schwarzer Weg“ weder einen Unterstand noch einen Papierkorb aufweist. Müll wird einfach hingeschmissen. Daher ist das Anbringen eines Papierkorbs angezeigt. Nun teilt der Senat mit,  dass die Stadtreinigung kurzfristig einen Papierkorb am Teilbereich stadteinwärts aufgestellt hat. Ein zweiter Papierkorb für die Gegenrichtung wurde beantragt und soll ebenfalls kurzfristig aufgestellt werden.

 

Ein Unterstand wird jedoch nicht aufgestellt. Hierzu teilt der Senat mit, dass derzeit alle mobilen Fahrgastunterstände (FGU) an anderen hoch frequentierten Haltestellen gebunden sind. Erst wenn ein mobiler FGU frei wird, kann dieser Standort unter Abwägung aller weiteren Prioritäten ggf. berücksichtigt werden.

Autor: Sandro Kappe

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Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de