Schöner Appelhoffweiher - Idee Grünstreifen wie in Neu-Steilshoop. Was meint ihr?

Schöner Appelhoffweiher. Spielplatz im Olewischtwiet endlich komplett geöffnet. In der Steilshooper Straße wurden Blumen von Anwohner gepflanzt. Viele Streifen sind derzeit unbepflanzt. Eine Idee ist Bodendecker wie in Steilshoop zu setzen. Pflegeleicht und sie sind bei Insekten beliebt. Was meint ihr?
Schöner Appelhoffweiher. Spielplatz im Olewischtwiet endlich komplett geöffnet. In der Steilshooper Straße wurden Blumen von Anwohner gepflanzt. Viele Streifen sind derzeit unbepflanzt. Eine Idee ist Bodendecker wie in Steilshoop zu setzen. Pflegeleicht und sie sind bei Insekten beliebt. Was meint ihr?

Schöner Appelhoffweiher. Spielplatz im Olewischtwiet endlich komplett geöffnet. In der Steilshooper Straße wurden Blumen von Anwohner gepflanzt. Viele Streifen sind derzeit unbepflanzt. Eine Idee ist Bodendecker wie in Steilshoop zu setzen. Pflegeleicht und sie sind bei Insekten beliebt. Was meint ihr?

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Grünstreifen Steilshooper Straße – Bezirksamt hat keine Mittel- Pflegepatenschaft möglich

Anwohner haben sich beim Bezirksamt über die unzureichende Bepflanzung und Pflege des Grünstreifens in der Steilshooper Straße beschwert. Als Antwort wurden Ihnen folgendes mitgeteilt:

 

"Im Bezirk Wandsbek werden überall turnusmäßige Grünpflegemaßnahmen durchgeführt. Es ist den tätigen Gartenbauunternehmen vor Ort oft nicht möglich, bei solch kleinen Flächen einzelfallgerecht zu entscheiden, zumal die vor Ort Tätigen nicht immer wissen können, ob vor Ort nicht eine massive Beschwerdelage vorliegt, die eine Mahd erfordert. Wir leben in einer Großstadt mit unzähligen solcher Kleinstflächen, die schlechterdings nicht einzelfallgerecht behandelt werden können. Es treffen nicht selten berechtigte, aber oft auch einander widerstreitende Interessen aufeinander: Manch einer freut sich wie Sie über wild wachsende Gräser und Blumen, andere beschweren sich genau hierüber bei uns, weil sich gerade in solchen Flächen dann auch gern mal Unrat sammelt, der zu weiterem Verwaltungshandeln zwingt.

Im Rahmen von Patenschaften im Straßenbegleitgrün können kleine Beete mit blütenreichen Pflanzen meist leichter realisiert werden, weil einzelne Bürger sich zu ihrer ständigen Hege und Pflege bereiterklären. Das Bezirksamt mit seinen unzähligen kleinen und größeren Straßenbegleitgrünflächen und den begrenzten wirtschaftlichen und personellen Ressourcen kann eine zeitlich und personell engmaschig gestaltete Pflege solcher Flächen nicht leisten, sondern arbeitet in größerem zeitlichen und räumlichen Maßstab, um die wichtigsten Aufgaben gewährleisten zu können. Wir sind als Bezirksamt hier leider an die Mittelzuweisungen gebunden, deren zweckmäßige und sinnvolle Verteilung eine ständige Herausforderung ist."

 

Das Bezirksamt teilt somit mit, dass es die Pflege von derart kleinen Flächen nicht leisten kann. Eine Alternative sind Pflegepatenschaften. Alle Anwohner sind somit aufgerufen zu helfen. Was meinen Sie dazu?

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Straßensanierung Fabriciusstraße im Bereich Richeystraße bis Steilshooper Allee – 53 Parkplätze entfallen, 65 Anlehnbügel entstehen, Kosten 1,5 Millionen

Heute wurden im Regionalausschuss die Planungen vorgestellt. Die Fabriciusstraße soll im Bereich Richeystraße bis Steilshooper Allee von Mitte 2019 bis 2020 in einer Baulänge von 900 Meter saniert werden. Dafür soll der Radweg auf die Straße verlegt werden.

Durch die Verlegung des Radweges auf die Straße entfallen 53 Parkplätze (33 Prozent) der ursprünglich 168 Parkplätze. Es wird keiner der 33 Bäume gefällt. Es werden 20 Bäume zusätzlich gepflanzt. Es werden 65 Anlehnbügel für 130 Fahrrädern aufgestellt. Alle Bushaltestellen werden barrierefrei.

Es ist bekannt, dass ein hoher Parkdruck vorliegt. Bei der Haspa soll man nur maximal eine Stunde parken dürfen. Nach 18 Uhr bis 8 Uhr darf hier dauergeparkt werden. Die Wertstoffcontainer werden in den Nebenfläche verlegt.

Autor: Sandro Kappe

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Baustelle Bramfelder Chaussee und Fabriciustraße soll schneller fertig werden - Am 30.11.2018 sollen die Straßen freigegeben werden.

Der Abschnitt Bramfelder Chaussee von Haus 11 bis Bramfelder Straße 157 inkl. dem Abschnitt Fabriciusstraße von Heinrich-Helbing-Straße bis Bramfelder Chaussee soll am 20.09.2018 komplett freigegeben werden.

Allerdings wird die Fabriciusstraße dann als Einbahnstraße stadteinwärts eingerichtet. Dieser Abschnitt wird bis ca. 30.11.18 dauern.

(Autor: Sandro Kappe)
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Baumaßnahme Bezirkliche Radverkehrsmaßnahmen Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee Teilbaumaßnahme Herstellung von Radfahrstreifen

Bei uns im Quartier soll wieder eine Straße saniert werden. Nach der Steilshooper Straße ist nun die Fabriciusstraße angedacht.

Beim nächsten Regionalausschuss sollen die Planungen für die o.g. Baumaßnahmen vorgestellt werden.

Informationen zu den Planungen finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008868

Wer Anmerkungen hat, kommt einfach zur Sitzung oder teilt diese dem Beirat mit.

Mit dem Beirat ist man immer besser informiert.

Autor: Sandro Kappe

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Fabriciusstraße: Wohnwagen blockieren wochenlang die Parkplätze

Anwohner haben sich bei uns beschwert, dass durch "Dauerwohnwagenparker" kaum noch Parkplätze in der Fabriciusstraße frei sind.

 

Zeitweise standen und stehen mehr als sechs Wohnwagen in der Fabriciusstraße. Problematisch ist, dass Wohnwagen bis zu zwei Wochen auf der selben Stelle parken dürfen. Erst danach kann das Bezirksamt das Parken sanktionieren.

 

Daher haben wir das Bezirksamt gebeten die Fabriciusstraße regelmäßig zu prüfen. Leider kann das Bezirksamt nichts machen, wenn die Halter der Wohnwagen diesen alle zwei Wochen versetzt.

 

Auf jeden Fall bleiben wir dran!

 

Autor: Sandro Kappe

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Ordnungswidrigkeiten - Werden nur auf Anfrage in Wandsbek verfolgt!

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass nur Ordnungswidrigkeiten verfolgt werden, wenn eine Meldung durch den Bürger erfolgt. Das Personal reiche nicht aus um Kontrollen im Bezirk durchzuführen.

Daher die Aufforderung sollten Sie eine Ordnungswidrigkeit feststellen, Bild machen und an ordnungswidrigkeiten@wandsbek.hamburg.de senden.

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Buslinie 277: Ab Fahrplanwechsel 2018/2019 Gelenkbusse - Bushaltestellen sollen angepasst werden!

Das Bezirksamt teilt mit:

Die Buslinie 277 wird derzeitig mit Solobussen bedient, die Taktung beträgt in Spitzenzeiten 5 Minuten. Die Nachfrage auf dieser Linie nähert sich zunehmend der derzeitigen Kapazitätsgrenze. Aufgrund dieser Entwicklung beabsichtigt die Hochbahn ab Fahrplanwechsel 2018/2019 Gelenkbusse einzusetzen.

Hierfür sind bauliche Maßnahmen an diversen Haltestellen in Bramfeld erforderlich, die aufgrund der engen Terminierung vorerst provisorisch noch in 2018 umgesetzt werden sollen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008873

 

Autor: Sandro Kappe

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Metallschrott gehört zum Schrottbär – Nebenverdienst möglich

Anwohner haben uns gebeten nachzuforschen, was sich hinter der Firma Schrottbär verbirgt. In der Steilshooper Allee, direkt neben dem Recyclinghof, firmiert die Firma Schrottbär. Hier kann man Metallschrott gegen Entschädigung abliefern. Der Eigentümer hat früher selber Schrott gefahren und wurde von den Kollegen Schrottbär genannt. So war der Name nach der Übernahme klar. Den einprägsamen Namen hat sich der Inhaber natürlich sofort schützen lassen. Gegründet wurde die Firma 1992 in Barmbek direkt neben dem Sportplatz von Barmbek-Uhlenhorst in der Steilshooper Straße. Daher ist auch verständlich, dass die Firma auch noch heute Sponsor von BU ist. Die Firma beschäftigt auf einer Fläche von 1.400 qm und einer Halle von 680 qm acht Beschäftigte.

 

Es war für den Inhaber ein Kampf, den Standort zu bekommen, da die Stadt das Grundstück ungern bebauen lassen wollte, um eine mögliche U-Bahn-Trasse nicht zu gefährden. Nachdem die Firma jedoch alle Risiken bei einem eventuellen Bau auf sich genommen hat, konnte die Halle errichtet werden. Die Firma ist sehr erfolgreich. Täglich kommen mehr als 30 Kunden vorbei. Gelagert werden durchschnittlich 20 Tonnen Schrott.

 

Wer also sein altes Fahrrad oder andere Metalle abgegeben möchte und sich etwas nebenbei verdienen möchte, kann gerne in der Steilshooper Allee vorbeikommen. Aber eines geht nicht: Gestohlenes Altmetall. In diesem Fall ist vielmehr mit einer Anzeige zu rechnen. Da wird kein Spaß verstanden. Für größere Mengen wird auch ein Containerdienst angeboten. Interessierte Bürger/innen finden auf schrottbaer-hamburg.de alle wichtigen Informationen. 

 

Autor: Sandro Kappe

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Informationen zum bezirklichen Wohnungsbauprogramm / Entwurf zur Aktualisierung 2019 – Georg-Raloff-Ring-11 und Fabriciusstraße

Gemäß Vertrag für Hamburg (VfH) legt jeder Bezirk zur Konkretisierung seiner Wohnungsbauziele ein jährlich fortzuschreibendes Wohnungsbauprogramm vor, das mit den Behörden abzustimmen ist und von der Bezirksversammlung beschlossen wird. Mit dem VfH liegt die Zielzahl für den Bezirk Wandsbek derzeit bei 1.800 zu genehmigenden Wohnungen jährlich. 

 

Das Bauvorhaben im Georg-Raloff-Ring 11 ist uns ja bekannt. Weitere sind für uns erstmal nicht geplant. Alle Bauvorhaben in Steilshoop und Bramfeld könnt ihr den beigefügten Bildern oder dem Link: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008789

entnehmen.

  • ·         Stühm Süd
  • ·         Bramfelder Dorfgraben
  • ·         Bramfelder Dorfplatz
  • ·         Hegholt
  • ·         Ilenkruut
  • ·         Moosrosenweg
  • ·         Mützendorpsteed
  • ·         Ole Wisch
  • ·         Borchertring
  • ·         Fritz-Flinte-Ringe
  • ·         Georg-Raloff-Ring
  • ·         Fabriciusstraße
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StadtBus-Linie 277 geht in der neuen MetroBus-Linie 17 auf, dadurch wird die Kapazität um ca. 33% erhöht

Erneut haben wir den HVV gebeten die Kapazität für die Buslinie 277 zu erhöhen, da die derzeitige Taktung einfach nicht ausreicht.

 

Folgende Rückmeldung haben wir erhalten:

Wie bereits berichtet wird die StadtBus-Linie 277 ab dem 09.12.2018 in der neuen MetroBus-Linie 17 aufgehen, welche mit Gelenkbussen betrieben wird. Damit werden wir die Kapazität um ca. 33% erhöhen.

 

Kurzfristig, d.h. bis zu diesem Termin ist keine weitere Kapazitätserhöhung möglich, da den Verkehrsunternehmen keine zusätzlichen Fahrzeuge und Fahrpersonale mehr zur Verfügung stehen. Einerseits sind aufgrund der zahlreichen Baustellen und Umleitungen bereits mehr Fahrzeuge im Einsatz, um die bestehenden Takte einhalten zu können. Andererseits machen die Verkehrsverhältnisse und die gestiegene Nachfrage eine Anpassung von Fahrzeiten auf insgesamt 18 Buslinien zum 16.08.2018 notwendig, was ebenfalls zu zusätzlichem Personal- und Fahrzeugbedarf führt. Daher sind die betrieblichen Reserven der Verkehrsunternehmen weitgehend erschöpft.

 

In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass der Fahrplan der StadtBus-Linie 277 bereits im aktuellen Jahresfahrplan dahingehend optimiert wurde, dass am Nachmittag  - beginnend US Barmbek – die am stärksten nachgefragten, langlaufenden Fahrten der Linie stets nach der abschnittsweise parallel laufenden und weniger stark ausgelasteten Linie 177 starten, um so die bestmögliche Entlastung erzielen zu können.

Leider erleben wir auch, dass sowohl im Bezirk Wandsbek wie auch im Bezirk Hamburg-Nord derzeit deutlicher Schwergang bei der Umsetzung auch kleinster baulicher Maßnahmen zur Ertüchtigung von Bushaltestellen für den regelmäßigen Einsatz von Gelenkbussen herrscht, was u.a. die Möglichkeiten, die im Herbst zur Auslieferung kommenden Gelenkbusse bereits vorzeitig verstärkt auf der Linie 277 einzusetzen, einschränkt.

 

Wir bedauern daher, Ihnen mitteilen zu müssen, dass vor dem 09.12.2018 keine Erhöhung der Kapazität auf der Linie 277 möglich ist.

(Autor Sandro Kappe) 

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FKS: Firma direkt neben dem Wertstoffhoff – Vom Radiergummi zur Hamburg-Cloud

Viele Anwohner haben uns gefragt, was für ein Unternehmen sich hinter dem Kürzel FKS verbirgt. Aus diesem Grund statteten wir dem Standort neben dem Wertstoffhof einen Besuch ab. Es stellte sich heraus, dass hier ein sehr erfolgreicher Betrieb angesiedelt ist, der Steilshoop guttut.

Die Firma Friedrich Karl Schroeder (FKS) ist vielfältiger IT-Dienstleister und bietet Lösungen und Services für Druck und Druckweiterverarbeitung. FKS wird mittlerweile in der dritten Generation durch die Familie geführt. Seit 1925 ist die Firma ein zuverlässiger Partner für Unternehmen aus dem Mittelstand. Früher hat man die Firmen mit Büromaterial und Schreibmaschinen ausgestattet. Heute ist man u. a. ins Cloud-Geschäft eingestiegen. Die Firma hat sich die Marke Hamburg-Cloud patentieren lassen. Hier buchen Unternehmen Rechenleistung und Speicherkapazität, die den deutschen Datenschutz- und Sicherheitsansprüchen entsprechen. Die Serverräume dafür befinden sich in der Wendenstraße, dem zweitgrößten Rechenzentrums Deutschlands.

Die Firma weist zwei Standorte auf. Neben dem am Schwarzen Weg ist FKS in Barsbüttel vertreten. Zwar wollte die Firma gerne das Grundstück des heutigen Penny-Marktes nutzen, doch der Handelskonzern zahlte das Vierfache vom marktüblichen Preis. So blieb FKS nichts Anderes übrig, als die Ansiedlung in Barsbüttel zu realisieren.

1994 wurde das Grundstück im Schwarzen Weg erworben und eigenständig bebaut. Zuerst zusammen mit anderen Mietern und nach einem starken Wachstum eigenständig. Von 1974 bis 1994 firmierte man im heutigen Gebäude von Alsterfit.

Die Firma wurde kürzlich erneut als einer der besten Ausbildungsbetriebe in Hamburg ausgezeichnet. Zugleich darf sich FKS auch ganz offiziell zu Hamburgs besten Arbeitgebern zählen. Man darf sagen, das Unternehmen, welche viele nur vom Namen her kennen, ist ein innovativer, wachsender Motor der Digitalisierung, der offensichtlich auch seinen 200 Mitarbeitern in Steilshoop Freude bereitet.

Die größten Probleme der Firma sind die Staus durch den Wertstoffhof, die Lautstärke beim Umladen der Container beim Wertstoffhof und die fehlenden Erweiterungsmöglichkeiten. Die Firma ist nämlich so erfolgreich, dass sie räumlich expandieren will. Leider ist in der Nähe nichts zu finden. Es werden unglaubliche 1.500qm benötigt.

Die Firma sucht übrigens immer motivierte Anwohner, die auf 450-Euro-Basis im Lager arbeiten, Reinigungsarbeiten übernehmen oder die Toner befüllen. Da die Arbeit im Schwarzen Weg anfällt, könnte das eine Option für Steilshooperinnen und Steilshooper sein.

Die Angebote finden Sie unter: https://www.fks.de/stellenangebote/

Wir haben hier eine ideenreiche und erfolgreiche Hamburger Firma vor der Tür. Einfach schön.

 

Autor Sandro Kappe

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Steilshooper Straße: Feuerwehreinsatz

Ein Baum drohte auf die Straße zu fallen. Daher wurde die Straße gesperrt und die Feuerwehr kümmert sich um das Problem.

Vielen Dank an die Feuerwehr Hamburg. Es hätte schlimm ausgehen können.

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Sperrung wegen der Cyclassics am 19.08.2018

In der Steilshooper Straße und Steilshooper Allee stehen Schilder, dass am 19.08 hier nicht geparkt werden darf, da hier die Cyclassics lang gehen.

Anwohner haben mich gefragt, wann die Sperrungen beginnen und enden.

Im Folgenden Link finden Sie entsprechende Informationen:

http://download.lu-events.com/transfer/data/strecke/cyclassics_sperr/sperr.php

 

Autor: Sandro Kappe

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Autos befahren den Dschnungelspielplatz

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff haben Anwohner berichtet, dass Autos über den Dschungelspielplatz fahren, um zu den Gärten zu kommen. Dies führe häufig zu gefährlichen Situation. Die Polizei hat zugesichert sich der Thematik anzunehmen.

 

 

 

 

 

 

Nunmehr teilt die Polizei mit:

Grundsätzlich sei das Befahren des Dschungelspielplatzes erlaubt,

WENN die Fahrt mit dem Auto

 

-          der An- oder Ablieferung

-          von schwerem Material größeren Umfangs dient,

UND

-          zu den (im südlichen KlGV) neu angelegten 15 Parzellen führt

 

Beispielsweise: Transport von Material für Bauvorhaben, Laubentsorgung.

NICHT umfasst sei beispielsweise der regelhaft Verkehr oder die Transport-Fahrt von Getränkekisten, Grillkohle oder Einkauf etc.

NICHT umfasst ist die Fahrt über den Dschungelspielplatz zu den nördlichen Parzellen.

 

Der Vorsitzende des KlGV wird von der Polizei diesbezüglich der Bürgerbeschwerden sensibilisiert.

 

Was meint ihr dazu?

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Einige Schmierereien wurden behoben

Der Stadtteilbeirat hat sich intensiv bei der Politik dafür eingesetzt, dass die Graffittis im Quartier Appelhoff endlich entfernt werden.

Die Politik hat unser Anliegen aufgenommen und die Beseitigung der Schmierereien beschlossen.

Nunmehr wurden einige Schmierereien behoben.

Es wurde auch Zeit.

 

Wir bedanken uns, dass die Beseitigung angegangen worden ist.

(Autor: Sandro Kappe)

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Tote Ratte im Appelhoffweiher

Wir haben umgehend die Stadtreinigung informiert...

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Eröffnung des Kinderspielplatzes Olewischtwiet in Hamburg-Bramfeld - am Freitag den 27.07.2018

Der Kinderspielplatz für alle Altersgruppen am Olewischtwiet wird Ende Juli für alle Kinder und Jugendlichen zur Nutzung freigegeben. Bei der Planung des Spielplatzes waren Kinder und Eltern aus dem umliegenden Wohngebiet maßgeblich beteiligt. So wurden im Frühjahr/Sommer 2016 Modelle aus Knete und Bastelmaterialien für einen Gesamtplan mit vielen Ideen entwickelt.

Im August 2016 haben kreative Gestaltungs- und Malerarbeiten stattgefunden. Drei schon vorhandene Betonröhren wurden zu einem Schiff, einer Felsenlandschaft und einem Dschungel von 12 Kindern und Jugendlichen aus der nächsten Nachbarschaft unter Anleitung des Künstlers Kai Teschner umgestaltet.

Die Auswahl der Spielgeräte, die Pflanzen wie auch die Gestaltung der ca. 2.500 Quadratmeter großen Spiel- und Freizeitfläche nehmen diese Themen auf.

Es gibt Klettermöglichkeiten für klein bis groß, ein Karussell welches auch für Jugendliche spannend ist, Rutschen, Schaukeln, einen kleinen Bolzplatz sowie mehrere Möglichkeiten in der Sonne oder im Schatten zu sitzen und dem Treiben auf der Spielfläche zu folgen.

Ein Teil der Fläche bleibt noch abgezäunt, damit sich der neu angelegte Rasen gut entwickeln kann.

Die Maßnahme wurde vom Bezirksamt geplant und umgesetzt.

Alle interessierten Kinder und Anwohnerinnen und Anwohner sind herzlich eingeladen, die neue Spiellandschaft zu erobern.

Der stellvertretende Bezirksamtsleiter Frank Schwippert stellt den Bürgerinnen und Bürgern den runderneuerten Kinderspielplatz am

Freitag, dem 27. Juli 2018, um 11.00 Uhr,

in der Straße Olewischtwiet 26, 22177 Hamburg

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Schmierereien im Quartier Appelhoff begegnen – Was meint ihr?

Der Stadtteilbeirat hat sich intensiv bei der Politik dafür eingesetzt, dass die Graffittis im Quartier Appelhoff endlich entfernt werden.

Die Politik hat unser Anliegen aufgenommen und die Beseitigung der Schmierereien beschlossen.

Nunmehr teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Auftrag zur Beseitigung der Graffittis in der 29. Kalenderwoche erteilt wurde. Die Beseitigung durch die beauftragte Firma erfolgt nach dortiger Auskunft zeitnah im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen.

Endlich. Es wird auch Zeit.

 

Wir bedanken uns, dass die Beseitigung angegangen worden ist.

(Autor: Sandro Kappe)

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KITA kleine Nordlichter in der der Heinrich Helbing Straße 48 aus einer Elterninitiative entstanden!

Vor etwa 30 Jahren hat eine Elterninitiative einen Kindergarten für die Kinder der Lehrer gegründet. Auch heute findet man den Kindergarten „kleine Nordlichter“ noch neben der Schule Seebek. Weiterhin ist ein Förderverein der Träger der Einrichtung.

78 Kinder, wovon 30 Krippen-und 48 Elementarkinder sind, suchen die Kita auf. 18 Erzieher betreuen die Kinder. Die Kita wurde vor fünf Jahren umfangreich saniert. Viele schöne Spielecken schmücken die Inneneinrichtung.

Aber die Chance auf einen Platz ist gering, da die Warteliste bereits 100 Kinder aufweist. In diesem Jahr konnten nur drei externe Kinder aufgenommen werden, da die Geschwister der bereits angemeldeten Kinder bevorzugt werden. Und das waren in diesem Jahr viele.

 

Aber es soll Abhilfe geschaffen werden. In der Straße Langenfort soll eine neue Kita mit 200 Plätzen gebaut werden. Bei den geplanten Bauvorhaben Moosrosenweg mit 1.200 Wohnungen sind auch weitere Kita erforderlich.

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Falschparker an der Steilshooper Straße

Ein abgemeldeter BMW parkt am Eingang zum Kleingartenverein gegenüber der Grünanlage Appelhoff / Budni.

Wir haben die Polizei informiert. Diese teilt uns mit, dass der Halter nicht ermittelt werden konnte. Daher hat die Polizei unmittelbar das Bezirksamt informiert. Diese werden sich nun der Sache annehmen.

Hoffentlich geht das schnell, damit der Parkplatz wieder frei wird.

(Autor: Sandro Kappe)

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Baustellenchaos Georg-Raloff-Ring - massive Beschweren der Anwohner

Anwohner haben sich an den Stadtteilbeirat Appelhoff gewandt mit der Bitte, dass das Baustellenchaos im Georg-Raloff-Ring endlich ein Ende hat. Wir haben jetzt das Bezirksamt Wandsbek entsprechend angeschrieben. Es muss etwas passieren.
 
Erstens, es ist sehr laut. Vom morgens um 06:30 bis abends 18:30. Es sind 12 Stunden am Tag wo nur gehämmert und geschrien wird. Und auch am Samstag. Man kann kaum Fenster offen halten bei diese Geräuschkulisse.
 
Zweitens, es sind andauernd große LKW in kleinem und engem Georg-Raloff-Ring. Die Staße wird von Bau LKWs regelrecht blockiert. Man kann nicht gleich rein oder rausfahren, sondern muss immer auf LKWs warten. Wenn jemand Rettungsdienst/Notarzt benötigt, was dann?
 
Gerade heute Morgen 3!!! LKW gleichzeitig.
 
Und die LKWs stehen meist mit angeschalteten Motor da. Demzufolge steigt Luft bzw. Umweltverschmutzung.
 
Was meint ihr?
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Bild vom Appelhoff

Eine Aufnahme vom Quartier Appelhoff. Gemacht habe ich es von der 9. Etage des EKZ Steilshoop.

Das Quartier ist wirklich grün. Man erkennt auch gut die Schule Appelhoff.

Wir haben es so schön. Das muss so grün bleiben.

Was meint ihr?

(Autor Sandro Kappe)

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Verdreckte Straßenschilder - Endlich wurden neue angebracht!

Endlich wurden die ersten Straßenschilder bei uns ausgetauscht. Die alten konnte man ja kaum noch lesen. Super.

(Autor Sandro Kappe)

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Unzureichende Pflege des Wanderweges an der Seebek verhindert erforderliche Leerung der Klärgrube einer Anwohnerin im Kleingarten! - Konnten Pflege erreichen!

Im Kleingartenverein Hinschgrund (beim Appelhoffweiher) wohnen noch einige Pächter in sogenannten Behelfsheimen.

Legal bewohnte Behelfsheime dürfen von den rechtmäßigen Besitzern bis zum Auszug oder zum Tode zu Wohnzwecken genutzt werden.

Mit dem Verlassen des Gebäudes erlischt das Wohnrecht.

 

Es ist nicht auf andere Personen übertragbar.

Diese Behelfsheime weisen Strom- und Wasseranschlüsse auf. Das Abwasser wird in sogenannten Kläranlagen entsorgt.

 

Seit mehr als 40 Jahren hat eine Anwohnerin im Kleingartenverein Hinschgrund die Kläranlage von einer Firma mit entsprechendem Wagen abpumpen lassen. Letzte Woche teilte die Firma, welche bisher die Kläranlage gereinigt hat, mit, dass aufgrund des unzureichend gepflegten öffentlichen Weges zum Kleingarten eine Leerung nicht möglich sei.

 

Die Kläranlage der Anwohnerin war so gut wie voll. Die über 80 jährige Frau war verzweifelt, da das Bezirksamt Wandsbek ihr mitteilte, dass eine Pflege des Weges nicht vorgesehen ist.

 

Nachdem sich der Beirat an das Bezirksamt gewandt hat, wurde uns nunmehr zugesichert, dass bis Freitag eine Pflege vorgesehen ist.

 

Wir sind froh, dass das Bezirksamt eingelenkt hat.

(Autor Sandro Kappe)

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Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de