Ärger an der Kita Georg-Raloff-Ring: Wer hat etwas beobachtet?

An der Kita im Georg-Raloff-Ring sorgt derzeit wiederholter Vandalismus für Unverständnis. Die von der Einrichtung liebevoll bepflanzten Reifen, die zur Verschönerung des Außengeländes beitragen, werden nach Angaben der Kita immer wieder verschoben und sogar umgekippt.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kita investieren viel Zeit und Engagement, um das Umfeld für die Kinder freundlich und ansprechend zu gestalten. Umso ärgerlicher ist es, wenn diese Arbeit mutwillig beschädigt wird.
Die Kita bittet daher Anwohnerinnen und Anwohner um Unterstützung: Hat jemand beobachtet, wer die bepflanzten Reifen verschiebt oder umwirft? Gibt es Hinweise oder Beobachtungen, die bei der Aufklärung helfen könnten?
Wer etwas gesehen hat, wird gebeten, sich direkt bei der Kita Georg-Raloff-Ring zu melden:
📞 040 / 630 16 52
Jeder Hinweis kann hilfreich sein. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass das Umfeld der Kita für die Kinder schön und einladend bleibt.
Autor: Andrea Reuter (Leitung der Kita Georg-Raloff Ring)
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Vom Stadtteilarchiv überrascht: Die heutige Fabriciusstraße hieß früher Adolf-Hitler-Straße

Ich war letztens im Stadtteilarchiv Bramfeld und habe mir alte Karten und Unterlagen angeschaut. Eigentlich einfach aus Interesse – ein bisschen in die Geschichte unseres Stadtteils eintauchen. Und dann blieb mein Blick plötzlich an einer Karte hängen. Ich musste wirklich zweimal hinsauen.

 

Da stand tatsächlich: Adolf-Hitler-Straße.

Ich dachte erst: Das kann doch nicht sein. Die heutige Fabriciusstraße? Unsere Fabriciusstraße? Die Straße, die heute für uns ganz selbstverständlich zu Bramfeld gehört? Ich war wirklich sprachlos. Schon unfassbar, wenn man sich vorstellt, dass man heute ganz normal dort entlangfährt, einkauft oder spazieren geht – und genau diese Straße einmal den Namen Adolf Hitlers trug.

Auf einmal ist Geschichte nicht mehr weit weg. Nicht irgendein Kapitel aus einem Schulbuch. Sondern mitten bei uns. Direkt vor unserer Haustür. Das hat mich wirklich nachdenklich gemacht.

 

Spannend ist auch die Geschichte dahinter: Ursprünglich hieß die Straße Cornehlstraße, benannt nach einer Gärtnerfamilie aus der Gegend. 1933 erfolgte dann die Umbenennung zur Adolf-Hitler-Straße. Hintergrund war der Personenkult der Nationalsozialisten. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erhielt sie ihren heutigen Namen Fabriciusstraße. Benannt wurde sie nach dem Gelehrten Johann Albert Fabricius, der unter anderem Rektor des Johanneums war und als bedeutender Hamburger Wissenschaftler galt. Die geplante Umbenennung war sogar bereits in der NS-Zeit vorgesehen, wurde aber kriegsbedingt erst später umgesetzt.

 

Solche Funde zeigen für mich, wie viele Geschichten in Bramfeld verborgen sind. Man fährt jeden Tag an Orten vorbei und ahnt überhaupt nicht, was dort früher einmal war. Umso spannender ist so ein Besuch im Stadtteilarchiv – denn manchmal entdeckt man Dinge, die einen wirklich schlucken lassen.

Weitere Informationen:
https://hamburg-strassennamen.de/item/734--fabriciusstrasse?

 

Autor: Sandro Kappe

 

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Steilshooper Straße länger gesperrt als gedacht – Busumleitungen bis Ende Mai und Kritik an fehlender Information

Die Vollsperrung der Steilshooper Straße dauert offenbar länger als ursprünglich angekündigt. Eigentlich sollte die Straße nach bisherigen Planungen bereits am 22.05.2026 wieder freigegeben werden. Nun steht fest: Die Arbeiten sind offensichtlich nicht rechtzeitig fertig geworden. Die Einschränkungen bleiben zunächst bis zum 31.05.2026 bestehen.

Betroffen ist weiterhin auch der Busverkehr. Die Linie 17 fährt noch bis Ende Mai in beiden Richtungen eine Umleitung. Mehrere Haltestellen können weiterhin nicht bedient werden oder wurden verlegt:

  • Die Haltestelle „Fabriciusstraße“ wurde an die Haltestelle der Linie 177 verlegt.
  • Die Haltestellen „Gustav-Seitz-Weg“ und „Schwarzer Weg“ entfallen.
  • Die Haltestelle „Richeystraße“ wurde an die Haltestelle „Buschrosenweg“ verlegt.

Grund für die Vollsperrung ist eine Leckage im Fernwärmenetz. Nach Angaben der Verantwortlichen bestand die Sorge, dass die Straße durch den Wasseraustritt unterspült worden sein könnte. Deshalb musste kurzfristig gehandelt und die Fahrbahn geöffnet werden.

Seit dem 08.05.2026 laufen die Bauarbeiten mit Hochdruck. Vor Ort wurde die Straße aufgerissen, um die beschädigte Leitung freizulegen und zu reparieren. Nach Informationen von der Baustelle wurden sogar zusätzliche Firmen aus Niedersachsen hinzugezogen, um die Arbeiten schneller abschließen zu können.

Die Situation zeigt erneut, wie störanfällig die Infrastruktur unter Hamburgs Straßen inzwischen vielerorts geworden ist. Für Anwohnerinnen und Anwohner, Pendler und Busfahrgäste bedeuten die Arbeiten erhebliche Einschränkungen. Besonders in Steilshoop und Bramfeld kommt es zu zusätzlichen Belastungen auf den Ausweichstrecken.

Für zusätzlichen Ärger sorgt jedoch vor allem die Kommunikation. Zahlreiche Anwohner berichten, dass plötzlich das warme Wasser ausgefallen sei – unter anderem im Georg-Raloff-Ring – ohne vorherige Information. Viele Menschen fühlen sich allein gelassen.

Gerade ältere Nachbarn ohne Internetzugang seien auf Informationen durch Vermieter oder Hausverwaltungen angewiesen. Umso unverständlicher sei es, dass offenbar keine frühzeitige Kommunikation erfolgt sei. Viele Anwohner fragen inzwischen regelmäßig gegenseitig nach, ob nur die eigene Wohnung betroffen ist oder ganze Straßenzüge.

 

So darf mit Anwohnern nicht umgegangen werden. Bei solch massiven Eingriffen braucht es nicht nur schnelle Reparaturen, sondern auch transparente und rechtzeitige Informationen für die Menschen vor Ort.

Autor: Sandro Kappe

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Neuer HASPA-Geldautomat in der Fabriciusstraße soll bis Ende des Jahres zurückkehren

Der bei einer Sprengung zerstörte Geldautomat der Hamburger Sparkasse in der Fabriciusstraße wird ersetzt. Wie die HASPA mir mitteilte, geht man derzeit davon aus, dass der neue Bankautomat bei planmäßiger Entwicklung bis Ende dieses Jahres aufgestellt werden kann.

Nachdem der Automat über längere Zeit außer Betrieb war, haben in den vergangenen Tagen bereits die Bauarbeiten begonnen. Damit rückt die Wiederinbetriebnahme nun sichtbar näher.

Der neue Geldautomat soll erneut am bisherigen Standort installiert werden und den Menschen im Quartier künftig wieder den gewohnten Service bieten. Gerade für ältere Menschen, Familien sowie Gewerbetreibende im Umfeld war der Wegfall des Automaten im Alltag deutlich spürbar. Viele mussten zuletzt auf weiter entfernte Standorte ausweichen, um Bargeld abzuheben.

Im Stadtteil wird die Entwicklung daher positiv aufgenommen. Der Geldautomat gilt als wichtiger Bestandteil der Nahversorgung und stärkt zugleich die Fabriciusstraße als Einkaufs- und Begegnungsort im Quartier.

Wenn die Arbeiten wie geplant verlaufen, können Kundinnen und Kunden den neuen Automaten voraussichtlich noch in diesem Jahr wieder nutzen.

Autor: Sandro Kappe

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Fernwärme-Leck in Steilshoop: Steilshooper Straße für zwei Wochen voll gesperrt

Seit 08.05.2026 ist die Steilshooper Straße im Bereich der aktuellen Baustelle vollständig gesperrt. Nach Angaben der Beteiligten vor Ort soll die Vollsperrung voraussichtlich rund zwei Wochen andauern. Betroffen sind auch mehrere Buslinien, Haltestellen wurden verlegt und der Verkehr wird großräumig umgeleitet.
Ursache der kurzfristigen Sperrung ist nach Auskunft der Verantwortlichen eine Leckage im Fernwärmenetz. Durch den Wasseraustritt bestand offenbar die Sorge, dass die Straße unterspült worden sein könnte und dadurch absackt oder im schlimmsten Fall beschädigt wird. Deshalb musste schnell gehandelt werden.
Bereits am Samstag laufen die Arbeiten mit Hochdruck. Vor Ort wird die Fahrbahn aktuell aufgerissen, um die beschädigte Leitung freizulegen und den Schaden zu beheben. Nach Informationen von der Baustelle wurden sogar zusätzliche Baufirmen aus Niedersachsen hinzugezogen, damit die Reparatur möglichst schnell abgeschlossen werden kann.
Die Sperrung zeigt erneut, wie empfindlich die Infrastruktur unter Hamburgs Straßen inzwischen an vielen Stellen geworden ist. Für Anwohner, Pendler und Busfahrgäste bedeutet die Maßnahme erhebliche Einschränkungen. Insbesondere im Bereich Steilshoop und Bramfeld kommt es zu längeren Wegen und zusätzlichen Verkehrsbelastungen auf den Ausweichstrecken.
Bleibt zu hoffen, dass die Arbeiten zügig abgeschlossen werden können und die Steilshooper Straße schneller als derzeit angekündigt wieder vollständig für den Verkehr freigegeben wird.

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GFG Steilshoop feiert Meisterschaft: ZIRKON steigt in die Regionalliga auf

Großer Erfolg für die Tanzformation „ZIRKON“ der GFG Steilshoop e.V.: Beim letzten Turnier der Oberliga Nord/Ost der Saison 2026 in Wolfenbüttel sicherte sich das Team nicht nur den vierten Turniersieg in Folge, sondern auch souverän die Meisterschaft und damit den verdienten Aufstieg in die Regionalliga Nord/Ost.

Dabei begann der Tag alles andere als entspannt. Durch die Sperrung des Elbtunnels, den Hafengeburtstag und massive Verkehrsprobleme in Hamburg musste sich das Team zunächst mühsam durch den Verkehr kämpfen, bevor die Fahrt Richtung Wolfenbüttel endlich staufrei weitergehen konnte. In der Halle Ravensburger Straße angekommen, ließ sich „ZIRKON“ davon jedoch nichts anmerken.

Mit einer kraftvollen und ausdrucksstarken Choreographie überzeugte die Formation erneut sowohl in der Vorrunde als auch im Finale. Die Wertungsrichter belohnten die Leistung mit den Wertungen 1-2-1-2-1 – und damit erneut mit Platz 1.

Die Bilanz der Saison kann sich mehr als sehen lassen: Bei vier Turnieren ertanzte sich „ZIRKON“ insgesamt 14-mal die Bestnote 1, fünfmal die 2 sowie einmal eine 4 im ersten Turnier. Eine beeindruckende Konstanz auf höchstem Niveau.

Der Vorstand der GFG Steilshoop e.V. zeigte sich entsprechend stolz auf die Tänzerinnen sowie auf die Coaches und Tanzpädagoginnen Jenny Patzelt und Annina Prell.

Doch auch der Nachwuchs der GFG Steilshoop konnte am Sonntag ein Erfolgserlebnis feiern. Die Jugendformation absolvierte ebenfalls ihr viertes und letztes Turnier der Saison. Nachdem zuvor zwei sechste Plätze und ein siebter Platz erreicht wurden, gelang nun die beste Platzierung der Saison: Nach zwei gelungenen Runden ertanzte sich das Team einen starken fünften Platz. In der Abschlusstabelle bedeutete dies Rang sechs mit insgesamt 24 Punkten.

 

Und ONYX hat es tatsächlich geschafft: Nach einem vierten und zwei dritten Plätzen gelang der Formation in der Landesliga Nord/Ost beim letzten Turnier in Berlin endlich der Sprung auf den zweiten Platz. Gesagt – getan: Mit einer überzeugenden Leistung setzte das Team sein Vorhaben eindrucksvoll um. Damit beendet ONYX die Saison 2026 auf einem starken dritten Tabellenplatz. Ein schöner Erfolg für die Formation, die in diesem Jahr erstmals an den Start gegangen ist.

 

Eine tolle Entwicklung und ein schöner Abschluss einer engagierten Saison. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Leidenschaft und Freude die jungen Tänzerinnen auf der Bühne stehen.

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GFG Steilshoop mit einer Tanzsparte (JMC): Platz 2 für Granat!

 

Am Samstag, den 18. April 2026, wurde Hamburg-Harburg erneut zum Treffpunkt der norddeutschen Tanzszene: Beim „Love to Dance Cup 2026“ traten insgesamt 29 Tanzgruppen aus der gesamten Region gegeneinander an. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der Jazz Modern Dance-Abteilung des TTC Harburg, die dieses beliebte Turnier im zweijährigen Rhythmus organisiert.

In der Altersklasse „Erwachsene 2“ stellte sich auch die Formation „Granat“ der Konkurrenz. Mit ihrer ausdrucksstarken Choreografie „Seasons“ überzeugte die Gruppe Jury und Publikum gleichermaßen. Gegen insgesamt neun teilnehmende Teams konnte sich Granat erfolgreich behaupten und ertanzte sich einen hervorragenden 2. Platz.

Die Darbietung zeichnete sich durch Präzision, Ausdrucksstärke und ein stimmiges Gesamtkonzept aus – ein verdienter Erfolg für die Tänzerinnen und Tänzer, die damit einen gelungenen Abschluss ihrer aktuellen Choreografie feiern konnten.

Nach diesem starken Ergebnis richtet sich der Blick nun bereits nach vorne: Die Mannschaft arbeitet intensiv an einer neuen Choreografie, mit der sie im Oktober bei der Deutschen Meisterschaft antreten möchte.

Der „Love to Dance Cup“ bestätigte einmal mehr seinen Ruf als hervorragend organisierte und stimmungsvolle Veranstaltung, die den Tanzsport in der Region stärkt und den Teams eine wertvolle Bühne bietet.

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Erfolgreiches Tanzsport-Wochenende in Wandsbek: GFG Steilshoop mit starken Ergebnissen

Ein intensives und hochklassiges Tanzsport-Wochenende liegt hinter Hamburg: Am 21. und 22. März 2026 wurde die Sporthalle Wandsbek zum Treffpunkt für Jazz Modern / Contemporary auf Top-Niveau. Über 1.000 Zuschauer verfolgten die vier Turniere – allein 473 Gäste wollten die 2. Bundesliga live erleben.

 

Starke Leistungen der GFG Steilshoop

Auch sportlich kann sich das Wochenende aus Sicht der GFG Steilshoop mehr als sehen lassen. Mehrere Teams erreichten Spitzenplatzierungen in ihren jeweiligen Ligen:

 

Topas (2. Bundesliga): 1. Platz

Zirkon (Oberliga): 1. Platz

Onyx (Landesliga): 3. Platz

Ametrin (Jugendlandesliga): 6. Platz

 

Damit konnte die GFG Steilshoop gleich zwei Turniersiege feiern und ihre starke Position im Tanzsport eindrucksvoll unter Beweis stellen.

 

Hochklassiger Tanzsport und große Begeisterung

 

An beiden Tagen wurde den Zuschauerinnen und Zuschauern ein abwechslungsreiches Programm geboten. Von der Landesliga über die Jugend bis hin zur 2. Bundesliga präsentierten die Teams anspruchsvolle Choreografien, Ausdrucksstärke und beeindruckenden Teamgeist.

 

Besonders die Wettbewerbe der 2. Bundesliga sorgten für große Resonanz auf den Rängen. Die Mischung aus sportlicher Leistung, Kreativität und Emotion machte das Wochenende zu einem echten Highlight für alle Tanzsportfans.

 

 

Das Turnierwochenende in Wandsbek war ein voller Erfolg – sportlich wie organisatorisch. Die starke Zuschauerresonanz und die hervorragenden Ergebnisse der Hamburger Teams, insbesondere der GFG Steilshoop, zeigen: Der Tanzsport hat in unserer Stadt eine große Bühne und begeistert immer mehr Menschen.

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Gemeinsam für ein sauberes Quartier: Müllsammelaktion rund um den Appelhoffweiher

Auch in diesem Jahr waren engagierte Helferinnen und Helfer der Evangelischen Stadtmission Hamburg-Bramfeld im Rahmen der Hamburger Aktionswoche „Hamburg räumt auf“ unterwegs. Rund um den Appelhoffweiher und in den angrenzenden Kleingartenanlagen wurde gemeinsam Müll gesammelt, um das Quartier sauber und lebenswert zu halten.

 

Mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgerüstet machten sich die Teilnehmenden daran, Wege, Grünflächen und Uferbereiche von achtlos weggeworfenem Abfall zu befreien. Am Ende der Aktion kam eine beachtliche Menge zusammen – ein sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig solche gemeinsamen Aktionen sind.

Besonders erfreulich war für die Gruppe, dass bereits andere Anwohnerinnen und Anwohner zuvor Müll gesammelt hatten. Das zeigt: Immer mehr Menschen fühlen sich für ihr Umfeld verantwortlich und packen mit an.

„Vielen Dank für alle Unterstützung und fürs Mitmachen. Wir machen weiter, damit unser Quartier schön bleibt und wir uns alle an diesem wunderbaren Ort erholen können“, so Ulrich Reuter, Gemeinschaftspastor und Mediator der Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.

 

Die Aktion macht deutlich: Gemeinsam sind wir stark. Wenn viele Menschen kleine Beiträge leisten, bleibt unser Stadtteil sauber, lebenswert und ein Ort, an dem sich alle wohlfühlen können.

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Tanzsport-Highlight in Hamburg: Contemporary-Turnierwochenende am 21. und 22. März

Am 21. und 22. März 2026 wird die Sporthalle Wandsbek zum Treffpunkt für Tanzsportfans: Beim Jazz Modern / Contemporary Turnierwochenende treten zahlreiche Teams aus verschiedenen Ligen gegeneinander an und präsentieren anspruchsvolle Choreografien, Technik und Ausdruck auf höchstem Niveau. 

Zwei Tage voller Tanzsport

Der Wettbewerb beginnt am Samstag, 21. März, mit der Landesliga 1 um 12:00 Uhr. Am Abend folgt um 17:15 Uhr ein weiteres Highlight mit Teams aus der 2. Bundesliga.

 

Am Sonntag, 22. März, steht zunächst der Nachwuchs im Mittelpunkt: Um 12:30 Uhr startet die Jugendlandesliga. Anschließend treten um 14:45 Uhr Teams der Oberliga gegeneinander an.

Tanz, Ausdruck und Teamgeist

Beim Jazz-Modern- und Contemporary-Tanz verbinden sich sportliche Höchstleistung, Kreativität und Ausdruckskraft. Die Zuschauer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit dynamischen Choreografien und beeindruckenden Teamleistungen.

Veranstaltungsort und Eintritt

Das Turnier findet in der Sporthalle Wandsbek, Rüterstraße 75, 22042 Hamburg statt. Der Einlass beginnt jeweils 30 Minuten vor Turnierbeginn.

 

Die Eintrittspreise liegen am Samstag bei 10 € / 8 € (ermäßigt) für die Landesliga sowie 16 € / 13 € (ermäßigt) für die 2. Bundesliga. Am Sonntag kostet der Eintritt für Jugendlandesliga und Oberliga jeweils 10 € / 8 € (ermäßigt).

Weitere Informationen gibt es unter www.gfg-steilshoop.com sowie auf den Social-Media-Kanälen der GFG Steilshoop.

👉 Für alle Tanzsportinteressierten aus Hamburg und Umgebung lohnt sich ein Besuch – ein Wochenende voller Rhythmus, Energie und beeindruckender Teamperformances ist garantiert.

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Kinder in Steilshoop können vermehrt nicht schwimmen – und die Stadt lässt es einfach geschehen

Schwimmen rettet Leben.
Und trotzdem wächst in Steilshoop eine Generation von Kindern heran, die diese elementare Fähigkeit immer häufiger nicht beherrscht. Die aktuellen Zahlen zum Schuljahr 2024/25 sind kein Warnsignal mehr – sie sind ein Alarmschrei.

In Steilshoop haben 29 Prozent der Schülerinnen und Schüler kein einziges Schwimmabzeichen. Fast jedes dritte Kind kann also nicht schwimmen. Nicht unsicher, nicht schlecht – gar nicht.

Gleichzeitig erreichen nur 41 Prozent das Jugendschwimmabzeichen Bronze oder besser. Die politische Zielvorgabe liegt bei 58 Prozent. Das bedeutet: 17 Prozentpunkte daneben. Kein Interpretationsspielraum. Kein Schönrechnen. Klar verfehlt.

Und das ist kein Ausrutscher. Schon der vorherige Einschulungsjahrgang lag bei lediglich 46,3 Prozent Bronze oder besser. Statt aufzuholen, ist Steilshoop weiter abgerutscht. Wer hier noch von „Übergangsproblemen“ spricht, ignoriert bewusst die Realität.

Diese Zahlen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind das Ergebnis von jahrelangem Unterlassen. Zu wenig Wasserzeiten. Zu wenig gezielte Förderung. Zu wenig Schwimmangebote im Stadtteil. Und vor allem: zu wenig politischer Wille, dort anzusetzen, wo der Bedarf am größten ist.

Steilshoop ist kein Stadtteil mit geringem Bedarf – Steilshoop ist ein Stadtteil mit maximalem Bedarf. Viele Kinder haben außerhalb der Schule kaum Zugang zu Schwimmkursen. Wenn die Schule es dann nicht auffängt, fällt das gesamte System in sich zusammen. Genau das sehen wir jetzt schwarz auf weiß.

Besonders zynisch wirkt vor diesem Hintergrund, dass die Stadt zwar Zielvorgaben beschließt, diese aber in Steilshoop sehenden Auges reißt – Jahr für Jahr. Wenn fast ein Drittel der Kinder ohne Schwimmabzeichen bleibt, ist das kein Verwaltungsproblem mehr, sondern ein Sicherheitsrisiko.

Denn Hamburg ist eine Stadt des Wassers. Kanäle, Seen, Freibäder, die Alster, die Elbe. Wer Kindern hier das Schwimmen nicht ermöglicht, nimmt Risiken billigend in Kauf. Das darf man nicht beschönigen.

Das Fazit ist bitter, aber eindeutig:
In Steilshoop wurde viel zu wenig getan – und das Ergebnis ist katastrophal.
Nicht, weil die Kinder es nicht könnten.
Sondern weil die Stadt es nicht ausreichend ermöglicht.

Wer jetzt nicht massiv gegensteuert, akzeptiert, dass Herkunft und Stadtteil über Sicherheit entscheiden.
Und das ist für eine Stadt wie Hamburg ein Armutszeugnis.

Zu den erworbenen Schwimmabzeichen in  Steilshoop  zu Ende des Schuljahres 2024/25 (Einschulungsjahrgang 2021) siehe die nachfolgende Übersicht:

* Gemäß Drs. 20/8276 sollen mindestens 95 Prozent der Schülerinnen und Schüler die schwimmvorbereitende Prüfung „Seepferdchen“ absolviert haben, von diesen sollen mindestens 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler die Bedingungen des Jugendschwimmabzeichens „Bronze“ erfüllen. Das sind 66,5 % bezogen auf die absolute Anzahl an Bronzeabzeichen.

Drs. 23-02672 

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Sozialwohnungen im Sinkflug – und weitere 4.376 fallen bis 2035 aus der Bindung

Die neuesten Daten der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) zeigen bereits jetzt einen klaren Trend: Zwischen 2020 und 2025 haben Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne zusammen 446 Sozialwohnungen verloren. Doch die nun vorliegenden Zahlen zum Bindungsauslauf bis 2035 machen deutlich, dass das eigentliche Problem noch viel größer ist. In den kommenden zehn Jahren werden in den drei Stadtteilen 4.376 weitere Wohnungen aus der Sozial- und Preisbindung fallen – ein massiver Einschnitt für den gesamten Nordosten Hamburgs.

Einleitung zur beigefügten Anlage:
Die IFB stellt jährlich die Bestands- und Bindungsdaten der geförderten Wohnungen bereit. Die folgende Übersicht zeigt sowohl die Entwicklung seit 2020 als auch die künftig auslaufenden Bindungen.

Entwicklung der Sozialwohnungen 2020–2025

Stadtteil 2020 2022 2025 Veränderung 2020–2025
Bramfeld 1.731 1.778 1.553 –178
Steilshoop 2.826 2.792 1.999 –827
Farmsen-Berne 1.594 1.679 2.153 +559
Gesamt 6.151 6.249 5.705 –446

Bindungsausläufe 2025–2035: Ein drastischer Blick in die Zukunft

Die folgende Tabelle zeigt, wie viele Wohnungen in den drei Stadtteilen in den nächsten zehn Jahren aus der Sozial- oder Preisbindung fallen werden:

Jahr Bramfeld Farmsen-Berne Steilshoop Gesamt
2025 238 106 174 518
2026 232 0 113 345
2027 97 186 216 499
2028 92 198 69 359
2029 47 53 0 100
2030 274 41 28 343
2031 46 142 0 188
2032 74 15 86 175
2033 149 38 822 1.009
2034 0 513 297 810
2035 0 0 30 30
Gesamt 1.249 1.292 1.835 4.376

Was bedeutet das für die drei Stadtteile?

  • Steilshoop trifft es am härtesten: 1.835 Wohnungen verlieren bis 2035 ihre Bindung – damit steht der Stadtteil vor einem echten Strukturwandel.
  • Farmsen-Berne: starker Zuwachs, aber auch starkes Risiko: Trotz 559 neuer geförderter Wohnungen seit 2020 fallen bis 2035 1.292 Wohnungen aus der Bindung.
  • Bramfeld verliert doppelt: Sowohl der Bestand nimmt seit 2020 ab (–178), als auch künftig 1.249 Bindungen auslaufen.
  • In Summe entsteht ein massiver Nettoverlust: Wenn die Stadt nichts gegensteuert, droht bis 2035 ein Wegbrechen eines großen Teils des günstigen Mietsegments.

Über 4.300 Wohnungen fallen in zehn Jahren aus der Bindung – diese Entwicklung ist ein sozialpolitischer Weckruf für Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne.

Quelle: Drucksache 23/2165

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Glatte Wege im Quartier Appelhoff: Wo Bürger Verstöße gegen die Räum- und Streupflicht melden können

Gerade in den Wintermonaten kommt es auch im Bezirk Wandsbek immer wieder zu gefährlichen Situationen: Gehwege und öffentlich zugängliche Wege auf Privatgrund sind nicht oder nur unzureichend geräumt und gestreut – obwohl hierfür nach den geltenden Vorschriften die jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümer verantwortlich sind.

Ein aktuelles Beispiel ist der stark frequentierte Verbindungsweg zwischen dem Kaufland Bramfeld und dem Bramfelder Dorfpassage bzw. dem dortigen Ärztehaus. Gerade ältere Menschen, mobilitätseingeschränkte Personen oder Patientinnen und Patienten sind hier täglich unterwegs. Wenn dieser Weg bei Schnee oder Glätte nicht geräumt ist, entsteht eine erhebliche Gefahrenlage.

Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich daher:
Wo kann man solche Verstöße melden – und was passiert danach?

Wo können Verstöße gemeldet werden?

Im Bezirk Wandsbek bestehen mehrere konkrete Anlaufstellen:

📧 1. Bezirksamt Wandsbek (direkt per E-Mail)

Verstöße können unter Angabe von

  • genauem Ort,

  • Zeitpunkt der Feststellung sowie

  • Fotodokumentation

an folgende Adresse gemeldet werden:

[email protected]

Je genauer die Angaben, desto schneller kann die zuständige Stelle prüfen und reagieren.

📱 2. SRH-App „Glätte melden“

Während der Winterdienstsaison (Mitte Oktober bis Mitte April) bietet die App der Stadtreinigung Hamburg eine eigene Funktion „Glätte melden“.

Mit einem Foto können verschneite oder vereiste Stellen direkt an die Winterdienstzentrale übermittelt werden. Die zuständige Stelle wird dann informiert.

☎️ 3. Winterdienst-Hotline der Stadtreinigung

Telefonisch können unzureichend geräumte Flächen unter:

2576 – 1313

gemeldet werden.

Ist die Stadtreinigung nicht zuständig, erhalten Bürgerinnen und Bürger auch telefonisch Hinweise auf die richtige Anlaufstelle.

💻 4. Melde-Michel

Auch über den städtischen „Melde-Michel“ können Versäumnisse angezeigt werden – selbst wenn es keine eigene Kategorie „Eis und Schnee“ gibt.

Dort können:

  • eine Sachverhaltsbeschreibung eingegeben

  • und Fotos hochgeladen werden

Nach Prüfung durch den Telefonischen Hamburg Service wird die Meldung automatisiert an das zuständige Bezirksamt weitergeleitet.

Wie verfährt das Bezirksamt nach einer Meldung?

Nach Eingang der Meldung erfolgt zunächst eine Kontrolle und Prüfung durch das Bezirksamt Wandsbek.

Liegt tatsächlich eine Pflichtverletzung vor, werden die jeweiligen Anliegerinnen und Anlieger:

  • entweder persönlich vor Ort angesprochen

  • oder schriftlich aufgefordert, ihrer Räum- und Streupflicht unverzüglich nachzukommen.

Damit wird sichergestellt, dass gefährliche Zustände möglichst zeitnah beseitigt werden.

Gerade stark frequentierte Wege – wie der Verbindungsweg zwischen Kaufland und Ärztehaus in der Bramfelder Dorfpassage – dürfen im Winter keine Gefahrenquelle sein.

Die Zuständigkeit liegt bei den Eigentümerinnen und Eigentümern. Doch ohne Hinweise aus der Bevölkerung bleiben Missstände häufig unentdeckt.

Deshalb gilt:
Wer gefährliche Glätte feststellt, sollte dies konsequent melden – mit Ort, Zeitpunkt und Foto. Nur so kann die Verwaltung schnell handeln und die Sicherheit insbesondere für ältere und kranke Menschen gewährleisten.

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Neue Stadtteilpolizistin für das Quartier Appelhoff

Gute Nachrichten für das Quartier Appelhoff: Die Polizei Hamburg hat eine neue Stadtteilpolizistin eingesetzt. Damit bleibt die wichtige, direkte Ansprechbarkeit der Polizei im Stadtteil weiterhin gewährleistet.
Die neue Kollegin, Frau Appelt, ist 40 Jahre alt und seit 2007 bei der Polizei Hamburg tätig. Seit 2022 arbeitet sie in Bramfeld und übernimmt nun die Aufgabe als Stadtteilpolizistin im Quartier Appelhoff.
Sie tritt damit die Nachfolge von Frau Jaß an und möchte die bewährte Nähe zu den Menschen im Stadtteil fortführen. Ihr Anliegen ist klar: Präsenz zeigen, ansprechbar sein und ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger haben.
Wie bereits zuvor gilt auch weiterhin: Wer Fragen, Hinweise oder Anliegen hat, kann die Stadtteilpolizistin jederzeit direkt ansprechen. Die sichtbare und persönliche Polizeiarbeit vor Ort bleibt damit ein wichtiger Bestandteil für Sicherheit und Vertrauen im Quartier Appelhoff.
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Gemeinsam für ein sauberes Bramfeld: Erfolgreiche Müllsammelaktion der Stadtmission Bramfeld

Die Stadtmission Bramfeld hat erneut zum gemeinsamen Müllsammeln aufgerufen – und viele engagierte sind diesem Aufruf gefolgt. Bei bestem Einsatzwillen und guter Stimmung wurde im Stadtteil fleißig gesammelt, was andere achtlos liegen gelassen hatten.

 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Am Ende war eine komplette Restmülltonne gefüllt. Ein starkes Zeichen dafür, wie viel leider noch immer im öffentlichen Raum landet – und gleichzeitig dafür, wie viel man gemeinsam bewegen kann. Die Anwohnerin, vor deren Haus der Müll gesammelt wurde, war zum Zeitpunkt des Fotos leider schon unterwegs, ließ aber vorab ihre Zustimmung erkennen. Alle Beteiligten wissen, dass das entstandene Foto möglicherweise auf der Homepage veröffentlicht wird.

Besonders schön: Auch unsere Stadtteilpolizistin Frau Jaß hat tatkräftig mit angepackt. Ihr Mitmachen zeigt, wie wichtig Zusammenhalt und gemeinsames Engagement im Stadtteil sind – über alle Rollen hinweg.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die ihre Zeit und Energie für ein saubereres Bramfeld eingesetzt haben. Solche Aktionen machen Mut und zeigen: Bramfeld hält zusammen. 💚🧹

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Der Müll muss weg! Gemeinsam für einen sauberen Appelhoffweiher

Die Spuren der Silvesternacht sind leider noch deutlich sichtbar: Rund um den Spielplatz am Appelhoffweiher liegt weiterhin viel Müll. Das wollen wir nicht hinnehmen.

 

Die Evangelische Stadtmission lädt daher alle Anwohnerinnen und Anwohner herzlich ein, gemeinsam anzupacken und aufzuräumen.

 

📅 Sonntag, 25.01.
ab 12:15 Uhr
📍 Spielplatz am Appelhoffweiher

 

Ob groß oder klein, jung oder alt – jede helfende Hand zählt. Handschuhe, Mülltüten und Greifzangen werden gestellt. Kommen Sie gern vorbei, machen Sie mit und setzen Sie gemeinsam ein Zeichen für unseren Stadtteil.

 

 

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass der Müll verschwindet – und der Spielplatz wieder ein Ort ist, an dem sich alle wohlfühlen. 💪🧹

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Illegale Sperrmüllablagerungen vor der Kita am Georg-Raloff-Ring – Bitte um Mithilfe

In den vergangenen Wochen wird vor der Kita am Georg-Raloff-Ring vermehrt Sperrmüll illegal abgestellt. Ein Zustand, der so nicht hinnehmbar ist.

Diese Ablagerungen verursachen erhebliche Mehrkosten, die letztlich die Kita und damit die Kinder belasten. Zudem stellen die herumliegenden Gegenstände ein Sicherheitsrisiko dar und beeinträchtigen den täglichen Betrieb sowie das Umfeld der Einrichtung.

Wir bitten daher alle Anwohnerinnen und Anwohner im Georg-Raloff-Ring um Unterstützung:

  • Haben Sie etwas beobachtet?

  • Kennen Sie Hinweise auf Verursacher oder Zeiten, zu denen der Sperrmüll abgestellt wurde?

Bitte melden Sie sich bei uns – oder wenden Sie sich direkt an die Polizei. Jeder Hinweis hilft, die Situation zu klären und weitere Ablagerungen zu verhindern.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe, damit der Bereich rund um die Kita wieder sauber, sicher und kinderfreundlich bleibt.

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Provisorisches Zelt für die Freiwillige Feuerwehr Barmbek in Steilshoop errichtet

Wie man dem Bild entnehmen kann, wurde direkt gegenüber vom Wertstoffhof Steilshoop im Schwarzen Weg nun endlich ein provisorisches Zelt für die Geräte der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek errichtet.

Da ein solches Zelt natürlich leicht zugänglich ist, wurde zusätzlich eine BauWatch-Anlage installiert, um vor Einbruch und Vandalismus zu schützen.

Das Provisorium war notwendig geworden, nachdem die FFW Barmbek ihren bisherigen Standort nicht mehr nutzen konnte. In der Nähe soll künftig ein neues Feuerwehrgebäude entstehen – ebenfalls in Steilshoop, da in Barmbek selbst kein geeigneter Standort gefunden werden konnte.

Damit ist nun sichergestellt, dass die Freiwillige Feuerwehr Barmbek weiterhin einsatzfähig bleibt und wie gewohnt ihren wichtigen Beitrag zur Sicherheit in den umliegenden Stadtteilen leisten kann. Bis zur Fertigstellung des Neubaus bleibt das Zelt am Schwarzen Weg die vorübergehende Unterkunft für Mannschaft und Gerät.

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40 Jahre Steilshooper Eck – Mehr als eine Kneipe, ein Stück Heimat

Das „Steilshooper Eck“ verabschiedet nach 40 Jahren seine Wirtsleute Carmen und Jürgen Houllion – und mit ihnen geht ein Kapitel Stadtteilgeschichte zu Ende. Für viele Menschen in Bramfeld und Steilshoop war das Eck weit mehr als eine Gaststätte. Es war Treffpunkt, Wohnzimmer, Diskussionsraum und ein Ort, an dem sich Generationen begegnet sind.

Auch ich selbst war immer gern dort – so oft es Familie und Politik eben zuließen. Und genau das hat diesen Ort ausgemacht: Wer das Eck betrat, fand sofort Menschen aus allen Bereichen des Lebens. Ob jemand von den Hamburger Energienetzen, von der Stadtreinigung, Handwerker, Lehrerinnen, Sportler, ehemalige Redakteurinnen und Bildredakteurinnen der Sportbild – hier kamen Berufe, Geschichten und Welten zusammen. Ein Mikrokosmos Hamburgs, voller Toleranz, Respekt und echtem Miteinander.

Die Wertschätzung, die Carmen und Jürgen über vier Jahrzehnte aufgebaut haben, zeigte sich besonders an ihrem Abschiedsabend: Die Gäste schenkten ihnen eine AIDA-Kreuzfahrt. So etwas bekommt man nicht als Wirt, sondern als Freund. Und Carmen und Jürgen waren und sind für viele eben genau das: Freunde, Zuhörer, Ansprechpartner, Stützen des Stadtteils.

Mit ganz viel Herz, Humor und menschlicher Wärme haben sie das Steilshooper Eck zu dem gemacht, was es geworden ist: eine Institution. Ein Ort, an dem man sich verstanden, willkommen und zu Hause fühlen konnte.

Umso tröstlicher ist es, dass das Lebenswerk der beiden weitergeht. Daniel, der neue Inhaber, bringt mit seinen 50 Jahren und seiner großen gastronomischen Erfahrung die besten Voraussetzungen mit, um diesen besonderen Ort weiterzuführen. Die Gäste spüren schon jetzt: Das Eck bleibt das Eck – vertraut, lebendig, offen für alle.

Carmen und Jürgen haben 40 Jahre lang Menschen zusammengebracht. Dafür kann man ihnen nur danken.

Und eins ist sicher: Ihr Steilshooper Eck wird weiterleben – getragen von den vielen Freundschaften, Begegnungen und Momenten, die dort entstanden sind.

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article410568183/das-steilshooper-eck-hamburgs-letzte-kneipe-die-dem-wandel-trotzt.html

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Neue Kitas für Bramfeld und Steilshoop

Die Versorgung mit Kita-Plätzen ist eine zentrale Voraussetzung für gute Bildung, echte Wahlfreiheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.  Insgesamt acht neue Standorte sollen in den kommenden Jahren entstehen, die das Angebot spürbar erweitern könnten.

Geplante Kita-Neubauten (Stand 19. November 2025)

 

Bramfeld

  • Moosrosenweg Süd (B-Plan Bramfeld 71) – Eröffnung: 2027100 Plätze
  • Moosrosenweg Nord (B-Plan Bramfeld 72) – Eröffnung: 2027100 Plätze
  • Fabriciusstraße 150 – Eröffnung: 2027140 Plätze
  • Werner-Otto Strasse / Ecke Haldesdorfer Straße – Eröffnung: August 2026100 Plätze

Steilshoop

  • Borchertring (Baufeld C1) – Eröffnung: 202750 Plätze
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NEWS VON DER GFG (GYMNASTIK- UND FREIZEITGEMEINSCHAFT) STEILSHOOP e.V.

BRONZE FÜR GRANAT – Podiumsplatz bei der Weltmeisterschaft in Belgien

Die Formation Granat hat bei den IDO World Modern & Contemporary Championships 2025 im belgischen De Panne einen großartigen Erfolg gefeiert: In der Kategorie Adults 2 Formationen ertanzte sich das Team mit der Choreografie „Seasons“ die Bronzemedaille.

Nach der erfolgreichen Qualifikation bei der Deutschen Meisterschaft in Saarlouis stellte das Team seine Choreografie innerhalb weniger Wochen von 12 auf 16 Tänzer*innen um – eine beeindruckende organisatorische und tänzerische Leistung, die sich mehr als ausgezahlt hat. Der WM-Erfolg ist ein wichtiger Meilenstein und bestätigt die intensive Arbeit der vergangenen Monate.

Der Vorstand der GFG ist stolz auf seine Formationen, die regelmäßig ihren Stadtteil Steilshoop, ihren Verein und die Stadt Hamburg national wie international vertreten.


Weitere Highlights der GFG

Tag der offenen Tür / Tag des Tanzens (23.11., Hamburg-Wandsbek)
Rund 500 Zuschauer*innen und etwa 200 Aktive erlebten ein 2,5-stündiges Feuerwerk an Darbietungen – ein großer Erfolg für alle Beteiligten.

Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ (07.12.2025)
280 Kinder und Familien besuchten das Theater an der Marschnerstraße. Strahlende Augen gab es, als jedes Kind zum Abschluss eine Überraschungstüte vom Weihnachtsmann erhielt. Ein Dank geht an den Stadtteilbeirat Appelhoff und das Bezirksamt Wandsbek für die finanzielle Unterstützung über den Quartiersfonds.


Gesundheitskurse 2026

Yoga – montags, 17:00–18:30 & 18:30–20:00 Uhr
Yoga-Raum der Stadtmission, Steilshooper Allee 382

Feldenkrais – mittwochs, 16:30–18:00 Uhr
Theaterraum auf dem Campus Steilshoop, Gropiusring 43

 

Weitere Informationen: Hannelore Boldt, Tel. 599132 oder 0173 9396808.

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Zukunft der Kita im Georg Raloff Ring gesichert

Gute Nachrichten für alle Familien in Alt-Steilshoop: Die Zukunft der Kita im Georg Raloff Ring ist gesichert. Die Martin Luther King-Kirchengemeinde Steilshoop hat die Trägerschaft der Kita zum 01. November 2025 übernommen und so Bestand der Kita sichern können.

Durch den Trägerwechsel können ab sofort Kinder bereits ab einem Jahr aufgenommen und betreutet werden.

Der bisherige Träger der Kita, das Diakonische Hilfswerk Hamburg, hatte sich aufgrund einer Neustrukturierung seiner Arbeitsbereiche bereits 2023 dazu entschlossen, die Trägerschaft abzugeben. Die Steilshooper Kirchengemeinde war zur Übernahme bereit.

Was anfangs sich anfangs wie ein schneller und komplikationsloser Wechsel anfühlte, entwickelte sich mehr und mehr zu einem Marathon. Der Grund dafür waren immer neue Auflagen der Aufsichtsbehörde. Zudem war die Behörde zeitweise monatelang nicht erreichbar.

Trotz dieser widrigen Umstände haben beide Träger an ihrem Vorhaben festgehalten und gemeinsam eine sechsstellige Summe investiert, um den Bestand der kleinen und feinen Kita im Georg Raloff Ring langfristig zu sichern.

„Wenn nicht alle – Träger, Mitarbeiter und Eltern – zusammengehalten und an den notwendigen Fortbestand der Kita geglaubt hätten, hätte die Kita wahrscheinlich wegen der immer neuen Behördenauflagen schließen müssen“, so Kita-Leitung Andrea Reuter.

Jetzt aber geht der Blick in die Zukunft: Gemeinsam mit der evangelischen Kita im Edwin Scharff Ring, die auch in der Trägerschaft der Steilshooper Kirchengemeinde ist, werden schon gemeinsame Projekte geplant und durchgeführt.

Und ab April 2026 wird wieder eine Stelle für einen Freiwilligen Sozialen Dienst (FSJ) frei.

 

Alt- und Neu-Steilshoop wachsen hier schon zusammen. Was für eine gute Nachricht.  

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Selbstverteidigungskurs für Frauen & Mädchen – Jetzt anmelden!

Die Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V. bietet vom 9. April bis 21. Mai 2026 einen Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen zwischen 16 und 60 Jahren an. Der Kurs wird von der erfahrenen Selbstverteidigungstrainerin Marion Ruelberg geleitet und findet immer donnerstags von 19:00 bis 20:30 Uhr statt. Insgesamt umfasst er 6 Abende à 1,5 Stunden. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 Euro.

Die Teilnehmerinnen erwarten drei zentrale Schwerpunkte:

 

Prävention:
Wie erkenne und vermeide ich riskante oder unangenehme Situationen frühzeitig?

Selbstbehauptung:
Wie setze ich klare Grenzen und trete in schwierigen Momenten selbstsicher auf?

Selbstverteidigung:
Welche Techniken helfen mir, mich im Notfall wirkungsvoll zu schützen?

Veranstalter:
Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.
Steilshooper Allee 382, Hamburg

Anmeldung:
Über die Homepage der Stadtmission: www.ev-stadtmission.de

 

Direktlink zum Kurs: https://www.ev-stadtmission.de/selbstverteidigungskurs-fuer-frauen/

 

Jetzt Platz sichern – und mit mehr Sicherheit und Selbstvertrauen in den Alltag starten!

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Laternenumzug am Appelhoffweiher – Dienstag, 18. November 2025

Ein gemeinsames Fest der KITA Steilshooper Allee, der KITA Georg-Raloff-Ring und der Schule Appelhoff. Finanziert vom Stadtteilbeirat Appelhoff.

📍 Treffpunkt: KITA Georg-Raloff-Ring
🕕 Start: 18:00 Uhr
🚶‍♀️ Umzug: Rund um den Appelhoffweiher mit Abschluss auf dem Gelände der Schule Appelhoff
🎵 Musik: Spielmannszug Hinschenfelde
🍴 Abschluss: Kinderpunsch und Bratwürstchen auf dem Schulgelände

👉 Bitte weitersagen, Nachbarn informieren und die Termine direkt im Kalender speichern – so werden die Laternenumzüge auch 2025 wieder ein leuchtendes Erlebnis für alle Generationen!

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Lesepaten gesucht: Gemeinsam Lesen lernen an der Schule Appelhoff

MENTOR – Die Leselernhelfer HAMBURG e.V. sucht engagierte Freiwillige für die Schule Appelhoff in Steilshoop. Erwachsene können hier Kindern helfen, die beim Lesenlernen Unterstützung brauchen.

Die Idee ist einfach: Einmal pro Woche treffen sich Lesepatinnen und Lesepaten für etwa eine Stunde mit einem Kind zu einer individuellen Lesestunde. Durch Vorlesen, gemeinsames Lesen und Gespräche werden Mädchen und Jungen zwischen 7 und 10 Jahren spielerisch an Texte herangeführt. Ziel ist es, den Kindern Freude am Lesen zu vermitteln und ihr Textverständnis zu fördern.

Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wichtig ist vor allem Freude am Lesen, Geduld und die Bereitschaft, regelmäßig Zeit zu schenken.

 

Interessierte können sich direkt an MENTOR – Die Leselernhelfer HAMBURG e.V. wenden:
📞 040 - 67 04 93 00
📧 [email protected]
🌐 www.mentor-hamburg.de


Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: [email protected]