Vandalismus am Appelhoffweiher - Bezirksamt und Polizei wurden informiert

In der Nacht von Samstag zu Sonntag wurden Bänke am Appelhoff zerstört. 

Es ist einfach unglaublich. Wieso macht man sowas?

Wir haben unmittelbar das Bezirksamt und die Polizei informiert. Das Bezirksamt hat erste Maßnahmen bereits eingeleitet. Die Polizei haben wir gebeten häufiger zu kontrollieren. Neben dem Vandalismus ist es in der Nacht auch immer sehr laut, weil Jugendliche rumgröhlen. Hoffentlich kontrolliert die Polizei zukünftig häufiger.

(Autor: Sandro Kappe)

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50 Jahre Steilshoop - Eröffnung des Jubiläums

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Spielplatz Appelhoff: Trampolin hat ein Loch

Wir haben das Bezirksamt darauf aufmerksam gemacht, dass das Trampolin beim Dschungelspielplatz ein Loch aufweist.

Das Bezirksamt hat umgehend gehandelt und uns folgendes mitgeteilt:

Die Reparatur ist beauftragt, Lieferzeit ca. 4-5 Wochen.

Leider hat es etwas gedauert die nötigen Angebote einzuholen.

 

Wenn Sie kaputte Spielgeräte im Quartier entdecken, teilen schicken Sie uns ein Bild davon. Wir kümmern uns dann.

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Schließung der Haspa-Filiale in der Fabriciusstraße angedacht!

Wie man im Quartier hört, soll die Haspa-Filiale in der Fabriciusstraße geschlossen werden. Der Rationalisierungsdruck der Haspa trifft offensichtlich auch unser Quartier. Dies wird erhebliche Einschränkungen insbesondere für ältere Bewohner zur Folge haben. Das möchten wir so nicht hinnehmen. Der Friseursalon Bünger in der Steilshooper Straße sammelt Unterschriften gegen die Schließung. Danke liebe Nicole für deinen Einsatz. Wer also helfen will, geht bei Nicole vorbei und unterschreibt fleißig.

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Jazz Modern Dance Turniere

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Kann die Freifläche vor dem Budni in der Steilshooper Straße als Parkfläche genutzt werden? - Eigentümer sagt leider: "Nein"

Nach den Umbaumaßnahmen in der Steilshooper Straße wurden viele Parkplätze vernichtet. Parkplätze sind nunmehr Mangelware. Daher haben uns viele die Frage gestellt, ob man die Freifläche vor dem Budni in der Steilshooper Straße als Parkfläche nutzten kann. Der Eigentümer der Freifläche hat uns folgende Antwort mitgeteilt:

„Eine Öffnung der Fläche für allgemeines Parken kommt aus vielen Gründen nicht in Betracht. Leider müssen derzeit Möglichkeiten der Zufahrts- bzw. Parkkontrolle erwogen werden, da die Fläche zunehmend fehlgenutzt wird. Die Projektentwicklung wird noch Zeit in Anspruch nehmen.“

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Taktung MetroBus-Linie 17 – Beschwerden liegen vor und werden geprüft!

Mit Drucksache 21/16125 teilt der Senat mit, dass dem HVV und der HOCHBAHN Fahrgastschreiben vorliegen, in denen von einer hohen Auslastung einzelner Fahrten auf den MetroBus-Linien 6 und 17 insbesondere in der morgendlichen Hauptverkehrszeit berichtet wird. Derzeit wird die Situation intensiv beobachtet, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie die Fahrpläne nachgesteuert und weitergehend optimiert werden können.

Um den Druck auf den HVV und die Hochbahn zu erhöhen, sollten wir, wenn ein Bus mal wieder überfüllt ist, dem HVV entsprechend berichten.

(Autor Sandro Kappe)

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In der Richeystrasse wird gebaut!

In der Richeystrasse finden zur Zeit Bauarbeiten statt, es werden Abwasserrohre erneuert. Habe heute mit den Bauarbeitern gesprochen die Arbeiten werden wahrscheinlich bis Dienstag abgeschlossen sein.

(Autorin Gaby Weber)

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Übergang auf der Steilshooper Straße zum Dschungelspielplatz: Warum so umgesetzt?

Bei unserer letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff hat Herr Becker vom Blinden- und Sehbehindertenverein

die Problematiken der Blinden- und Sehbehinderten bei Übergangen vorgestellt. Der Verein unterstützt Verwaltung und Beiräte bei derlei Problemen.

Früher waren Kantsteine mit einer Höhe von 15 cm üblich. Um die Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung zu helfen, wurden alle Kanten abgesenkt. Dies führte zu Problemen für blinde Menschen, da ein abgesenkter Bordstein nicht mit einem Blindenstock festgestellt werden kann.

Daher gibt es nunmehr getrennte Querungen. Im Grunde eine Seite für die Rollstuhlfahrer und eine für die Blinden. Daher wurde der Übergang in der Steilshooper Straße wie auf dem Bild abgebildet erstellt. Die linke Seite für etwa einen Meter komplett abgesenkt, die rechte Seite etwa 5 cm erhöht.

Der Beirat hat sich bei Herrn Becker für die tolle Präsentation bedankt. Es ist jedem Beirat zu empfehlen bei derlei Fragen den Blinden- und Sehbehindertenverein um Rat zu bitten. 

(Autor: Sandro Kappe)

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Hotel am Hermann-Buck-Weg: Überfall - Polizei sucht Zeugen

Eine 27 Jahre alte Angestellte eines Hotels am Hermann-Buck-Weg bei uns im Quartier Appelhoff wurde am Montagabend überfallen. 

Nach Polizeiangaben bekam der Räuber nur knapp 40 Euro ausgehändigt. Anschließend flüchtete der Täter unerkannt Richtung Fuhlsbüttler Straße. Die Polizei nahm mit sechs Funkstreifenwagen sofort die Fahndung auf – ohne Erfolg.

Das Raubdezernat des Landeskriminalamts bittet nun Zeugen um Mithilfe. Der gesuchte Mann soll zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß und deutschsprachig sein. Hinweise werden unter Telefon 040 4286-56789 entgegengenommen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Heiraten im Bezirk Wandsbek – Terminreservierung sollte ein Jahr im Voraus erfolgen

Mit Drucksache 20-6995 teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass das Standesamt Hamburg-Wandsbek freitags von Mitte April bis Mitte Oktober bis zu fünf Eheschließungen außerhalb des Standesamtes abwechselnd an einem der folgenden besonderen Heiratsorte anbietet:

·          Berner Schloß,

·          Burg Henneberg,

·          Museumsdorf Volksdorf,

·          Ohlendorff’sche Villa,

·          Torhaus Wellingsbüttel.

 

Wann sollte man einen Termin reservieren?

Eine Terminreservierung ist bereits ein Jahr im Voraus möglich und oft auch angebracht. Die Anmeldung zur Eheschließung kann jedoch aus gesetzlichen Gründen maximal ein halbes Jahr vor dem geplanten Termin erfolgen.

 

Wie viele Eheschließungen erfolgen im Jahr?

Im Jahr 2015 wurden 837 Eheschließungen vorgenommen. Im Jahr 2018 waren es bereits 1.020.

 

(Autor Sandro Kappe)

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Hundekot: Wer kontrolliert überhaupt, ob eine Entsorgung erfolgt? – Antwort: Im Grunde niemand!

Hundekot: Wer kontrolliert überhaupt, ob eine Entsorgung erfolgt? – Antwort: Im Grunde niemand! – unbedeutende sieben Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Jahr 2018 für ganz Hamburg – Wie viel Gassibeutel werden verteilt?

 

Mit Drucksache 21/15146 teilt der Senat mit, dass nach § 20 HundeG eine Kotbeseitigungspflicht besteht. Wird dagegen verstoßen, handelt es sich gemäß § 27 (1) Nummer 3 HundeG um eine Ordnungswidrigkeit, welche mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro bis 200 Euro, bei Fahrlässigkeit mit einem Bußgeld in Höhe von 30 Euro bis 100 Euro geahndet wird.

 

Die zuständigen WasteWatcher+ der SRH haben im Zeitraum 1.Januar 2018 bis 29.November 2018 unbedeutende sieben Ordnungswidrigkeitenanzeigen ausgestellt. In fünf Fällen wurde eine Sanktion in Höhe von durchschnittlich 43 Euro verhängt.

 

Die Abgabe der sogenannten Gassibeutel der SRH ist für Hamburger Hundehalter

kostenlos.

Im Jahr 2011 wurden 22.094.050 Stück verbraucht. Im Jahr 2017 unglaubliche 31.286.000 Stück.

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Wie weit sind die Planungen für die U5?

Mit Drucksache 21/15877 teilt der Senat mit, dass das Teilprojekt U5 Ost (Steilshoop und Bramfeld) sich im Übergang zwischen Entwurfs- und Genehmigungsplanung befindet. Derzeit werden die Entwurfsunterlagen finalisiert und die Genehmigungsunterlagen vorbereitet.

Das Teilprojekt U5 Ost umfasst eine Streckenlänge von circa 5,8 km.

Hoffen wir mal, dass schnell eine Realisierung möglich ist.

(Autor Sandro Kappe)

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Baumaßnahme: Herstellung von Radfahrstreifen in der Fabriciusstraße, Bereich: von Richeystraße bis Steilshooper Allee

In der Fabriciusstraße von der Richeystraße bis Steilshooper Allee soll eine Überplanung erfolgen. Hauptziel sind Radstreifen auf die Straße zu verlegen.

Im Bestand gibt es im besagten Straßenabschnitt 109 bauliche Parkstände und 59 Parkstände am Fahrbahnrand. In Summe sind dies 168 vorhandene Parkstände.

Gegenüber der 1. Verschickung mit 83 regelkonformen Parkständen sieht die angepasste Straßenplanung der 2. Verschickung insgesamt 113 Parkstände vor. In Summe bedeutet das eine Reduzierung der öffentlichen Parkstände um 55 Stück bzw. 33 %.

Parkstände in Bereichen mit viel Publikumsverkehr sollen zudem bewirtschaftet und dadurch gut nutzbar sein.

Die gesamten Planungen finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036876713412/876713412/01278696/96-Anlagen/01/Ergaenzungzur2Verschickung_EBgeschw.pdf

(Autor: Sandro Kappe)

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Wochenblatt: Was kann man tun, wenn es nicht mehr regelmäßig geliefert wird?

Wer kennt es nicht? Das Bramfelder/Steilshooper Wochenblatt wird nur unregelmäßig ausgeliefert. Wem es auch so ergeht, braucht sich nur bei Famila melden und die ausbleibende Lieferung melden. Famila kann man unter folgendem Link erreichen: http://www.famila-nordost.de/unternehmen/kontakt

Famila ist Großkunde und daran interessiert, dass das Wochenblatt ausgeliefert wird.

(Autor Sandro Kappe)

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Toller Erfolg am Appelhoffweiher: Schmiererein wurden entfernt! - Sollten Sie neue Graffitis im Quartier entdecken, melden Sie sich bitte bei uns!

Nach langem Kampf konnten wir im letzten Jahr erreichen, dass die Vielzahl der Schmiereien am Appelhoffweiher entfernt wurde. Nun mussten wir feststellen, dass irgendwelche unverbesserlichen im neuen Jahr erneut zugeschlagen haben. Umgehend haben wir das Bezirksamt gebeten diese zu entfernen. Nun sind die Graffitis wieder weg. Vielen Dank an das Bezirksamt für die schnelle Beseitigung.

Warum ist die zeitnahe Entfernung so wichtig?

Nach der Broken Windows-Theorie, dem Steckenpferd des ehemaligen Bürgermeisters von New York, Rudy Giuliani fängt Kriminalität dort an, wo eine zerbrochene Fensterscheibe nicht repariert wird und gegen den Täter, der sie zerbrochen hat, nicht vorgegangen wird. Die Passivität erhöht die Chance, dass in der Umgebung noch weitere Fensterscheiben zu Bruch gehen werden. Graffiti, illegale Müllentsorgung und Vandalismus folgen, Ordnungsprobleme und Verbrechen sind dann ebenfalls nicht mehr weit entfernt.

Daher muss es unser Anliegen sein derartige Verfehlungen schnellstmöglich zu beheben.

Bericht zu dem Graffiti

https://www.appelhoffweiher.de/2019/01/11/erneut-schmiererein-im-appelhoff/

(Autor: Sandro Kappe)

 

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Bauvorhaben in der Fabriciusstraße kommt gut voran

Weitere Informationen zum Bauvorhaben können folgendem Link entnommen werden:

https://www.appelhoffweiher.de/2019/01/12/informationen-zum-bauvorhaben-fabriciusstra%C3%9Fe/

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Unzureichende Postzustellung - Auch bei Ihnen der Fall?

Ärgern Sie sich auch über die Post und die Post-Zustellung? Ich hab bei eBay eine DVD verkauft und sie per Maxi-Brief am 8. Januar an den Käufer nach Berlin geschickt. Leider ist diese bis heute noch nicht angekommen. Daraufhin habe ich mit einem Post- Zusteller gesprochen. Dieser erzählte mir, dass es wohl häufiger solche Probleme gibt. Persönlich habe ich auch schon öfter solche Erfahrungen gemacht.

Deshalb habe ich an den NDR geschrieben, ob man nicht mal über diese Problematik berichten wolle. Der NDR ist an dem Thema interessiert, aber der zuständige Redakteur müsste noch mehr Informationen bekommen. Deshalb meine Bitte an Sie: Falls Sie sich auch über die Post und die Zustellung ärgern, lassen Sie es mich wissen - gern per Kommentar oder über den Stadtteilbeirat. Ich werde die Information dann an den NDR weitergeben. Mein Ziel ist es, von der Post eine zuverlässige Leistung zu bekommen und nicht an einem Post-Roulette teilzunehmen, wo es dem Zufall überlassen ist, ob ich die bezahlte Leistung bekomme oder nicht.

(Autor Gaby Weber)

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Sexualdelikt im Osterkirchstieg/Fabriciusstraße - Zeugen werden gesucht. Einfach unfassbar.

Wir sind zutiefst erschüttert. Am 27.01.2019 wurde um 06.30 Uhr eine Frau im Osterkirchstieg/Fabriciusstraße angegriffen. Der Täter soll sie zwischen zwei geparkte Fahrzeuge gezogen und sie unsittlich berührt haben.

Mir fehlen die Worte. Wieso macht man sowas? Wo sind wir gelandet? Die Polizei sucht Zeugen. Bitte helfen Sie alle mit, damit der Täter schnell gefunden wird. 

 

Die Pressemitteilung der Polizei können Sie dem folgenden Link entnehmen:

 

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4178172?fbclid=IwAR3ChyxBvZaaD_V4NRTgh8g3EPM8l9PO2yc1LxENm-VDu4mUfsbMTeu2pnk

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Vortrag zur Barrierefreiheit im Quartier Appelhoff

Der Ehrenamtskoordinator und Beauftragter für Barrierefreiheit im Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. Karsten Warnke wird die Sitzung des Stadtteilbeirates am 11.02.2019, um 19 Uhr, in der Mensa der Schule Appelhoff aufsuchen und für Fragen zum Thema Barrierefreiheit zur Verfügung stehen.

Insbesondere wird er uns erklären, warum die Mittelinsel auf der Steilshooper Straße so gebaut worden ist, wie sie gebaut ist.

(Autor: Sandro Kappe)

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Richeystraße: Mülleimer aufstellen - Verwaltung lehnt ab

Der Beirat hat für die Einrichtung von Mülleimern im Bereich der Straße „Richeystraße“ zwischen 33 und 55, zwischen Steilshooper Straße und Hausnummer 65 sowie am Grenzbach zwischen Richeystraße und Elligersweg ausgesprochen. Die Politik hat unsere Bitte aufgenommen. Jedoch folgende ablehnende Antwort erhalten. Was sagen Sie dazu?

 

 

Stellungnahme der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) unter Berücksichtigung einer Stellungnahme der Stadtreinigung Hamburg (SRH):

 

Zu Richeystraße 33-55:

An diesem Standort befindet sich ein Papierkorb in unmittelbarer Nähe auf der Grünfläche an der Richeystraße/Beginn des Weges zum Appelhoffweiher.

 

Zu Richeystraße 65:

Es befinden sich bereits zwei Papierkörbe auf der Verkehrsinsel zwischen Steilshooper Straße/Rümkerstraße/Elligersweg etwa 180m entfernt und der bereits oben erwähnte Papierkorb am Weg zum Appelhoffweiher in etwa 300m Entfernung.

 

Zum Grenzbach zwischen Richeystraße und Elligersweg:

Auf dem etwa 300m langen Gehweg zwischen Richeystraße und Elligersweg befindet sich kein Papierkorb. Allerdings sind im Eingangsbereich des Kleingartenvereins 415 Solidarität von 1932 e.V. ein Papierkorb und in der Grünanlage auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Elligersweg zwei weitere Papierkörbe montiert. Am anderen Ende des Weges befindet sich wiederum der angesprochene Papierkorb am Weg zum Appelhoffweiher.

 

Aus Sicht der SRH sind die bereits aufgestellten Papierkörbe ausreichend. Eine mögliche Erklärung für Papierkorbwünsche trotz ausreichender Ausstattung könnte darin liegen, dass bisher in Grünanlagen überwiegend graue Papierkörbe aufgestellt waren. Nachdem die Reinigungszuständigkeit in den Grünanlagen auf die SRH übertragen wurde, werden derzeit die vorhandenen Papierkörbe nach und nach durch rote Papierkörbe ersetzt. Diese Maßnahme unterstützt die Wahrnehmung der Standorte. Ausgenommen hiervon sind Papierkörbe in denkmalgeschützten Grünanlagen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Mitglied vom Stadtteilbeirat Anastasia Kiloglou-Dora erhält Umwelt- und Sozialpreises 2018 des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

Wir freuen uns darüber, dass die Politik unserem Vorschlag gefolgt ist und Anastasia Kiloglou-Dora mit dem Umwelt- und Sozialpreises ausgezeichnet hat.

 

Warum haben wir Sie vorgeschlagen?

Ihr besonderes Verdienst besteht in der langjährigen, unermüdlichen, ehrenamtlichen Arbeit in der Siedlung Appelhoff.

Anastasia ist seit Jahren regelmäßig in der Kinder- und Jugendarbeit ehrenamtlich aktiv.

Sie war von 2007 bis 2014 Vorsitzende des Stadtteilbeirats Appelhoff, der 2007 gegründet wurde. Dieses Organ verleiht den Menschen des Quartiers Appelhoff eine Stimme, um sich Gehör bei anderen politischen Organen zu verschaffen.

Anastasia war auch Vorsitzende des Freundeskreises Appelhoffweiher. Der Verein „Freundeskreis Appelhoffweiher e.V.“ hat sich Ende 2010 gegründet und eine Patenschaft mit dem Bezirksamt Wandsbek vereinbart, um den Mehrgenerationen-Platz zu pflegen und diesen als nachbarschaftliche Begegnungsstätte für Jung und Alt zu erhalten. (Leider wurde der Verein nunmehr aufgelöst.) So hat der Verein die Ausleihe von Bällen, Tischtennisschlägern und Schachfiguren von April bis September angeboten. Außerdem wurde am Dienstag Fußballspiel und mittwochs Schachspiel für Anfänger unter Anleitung angeboten.

Anastasia  hat den Spielplatz 1-2 mal die Woche ehrenamtlich gereinigt und ist Anlaufstelle für Schäden an Spielgeräten. Die Kommunikation und die sozialen Kontakte unter den Bewohnern sowie deren Zufriedenheit mit ihrem unmittelbaren Sozialraum werden damit dauerhaft positiv beeinflusst. Die niedrigschwellige Erreichbarkeit von Anastasia  durch diese Spielplatzbetreuung ist hier von besonderer sozialer Bedeutung.

Ihre Initiativen prägen das Quartier.

(Autor: Sandro Kappe)

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2019 könnte man für die Mitglieder der GFG Steilshoop e.V. unter das Motto stellen: FIX WAS LOS!

Der Veranstaltungskalender für das Jahr 2019, welcher auch die Feierlichkeiten der 50igsten Wiederkehr der Grundsteinlegung der Großsiedlung Steilshoop beinhaltet, ist pickepacke voll.

 Was dürfen die Bewohner/innen von Steilshoop erwarten:

Man darf ganz gespannt auf die neue Saison im Jazz- und Modern Dance im Deutschen Tanzsportverband sein. Sie beginnt mit den Generalproben der einzelnen Formationen.

09.02.2019 – Generalprobe „Topas“ – Regionalhalle Steilshoop, Gropiusring 43 – 15:00 Uhr

23.02.2019 – Generalprobe „Fabulit“ und „Zirkon“ im Rahmen der Hamburger Meisterschaften in Gymnastik K Einzel und Gruppe und DTB Dance Kleingruppen.

Die neue JMD Formation „TanZanii“ – im letzten Jahr neu gegründet – hat sich noch nicht terminmäßig entschieden.

Am 24.02.2019 wird die Formation „Topas“ im Rahmen der Mitgliederversammlung des Hamburger Tanzsportverbandes als beste Formation 2018 ausgezeichnet. Bericht folgt!

Anfang März werden die Formationen ins Turniergeschehen 2019 einsteigen. Die ersten Turniere für die Regional- und Oberliga – also „Zirkon“ und „Fabulit“ – werden am 02./03.03. in Berlin ausgetragen. Die 1.Bundesliga mit „Topas“ startet am 09.03. bei der TG Bobstadt in Bürstadt in Hessen. Weitere Turniere im März steigen in Cottbus bevor es am Wochenende 30./31.03. in Hamburg richtig losgeht.

Am 22.03. folgt eine weitere Ehrung für die Formation „Topas“ der GFG Steilshoop. Auf dem Jahresempfang des Hamburger Sportbundes wird unsere Sportart, die sonst weniger im Rampenlicht steht mit einer Podiumsdiskussion und einer Darbietung unseres Bundesligateams gewürdigt.

Die Jahreshauptversammlung der GFG wird am 22.03. in der Mensa der Schule Appelhoff stattfinden. Haupttagesordnungspunkt sind die Neuwahlen dreier Vorstandsposten.

Im Rahmen der Grundsteinlegung 50 Jahre Steilshoop wird es am 22.03. eine kleine Eröffnungsfeier auf dem Marktplatz im Stadtteil geben. Einzelheiten können zu gegebener Zeit im Wochenblatt entnommen werden.

Das große Turnierwochenende startet am 30.03. mit dem Turnier der 1. Bundesliga. 10 Formationen aus Deutschland, unter ihnen unser Team „Topas“, werden sich in einem fairen Wettkampf messen. Diese Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Regionalhalle am Gropiusring.  

Am Sonntag, 31.03. folgen die Oberliga und die Landesliga 1 Nordost mit den GFG Formationen „Fabulit“ und „TanZanii“. Beginn der Veranstaltung 12:30 Uhr Regionalhalle am Gropiusring.

 

 

Weiter Termine:

05.05. Turniere der Regional- und Landesliga 2 Nordost in der Regionalhalle am Gropiusring –

 Beginn 12:30 Uhr

Im Turnverband – der Verband für Turnen und Freizeit, veranstaltet am 02.06. die Qualifikation und Hamburger Meisterschaft im DTB Dance und Rendezvous der Besten im Sportzentrum Steilshoop am Gropiusring – Ausrichter ist die GFG Steilshoop – Beginn 11:00 Uhr

Ein hoffentlich ganz besonderer Leckerbissen erwartet die Bewohner/innen aus Steilshoop am 22.06. Es soll eine Sportgala der in Steilshoop befindlichen Vereine, Institutionen stattfinden. Ein Arbeitskreis, geleitet vom 1. Vorsitzenden der GFG, Günter Boldt, wird in den kommenden Wochen ein attraktives Programm erarbeiten. Ort der Sportgala ist die Regionalhalle am Gropiusring –

Beginn 18:00 Uhr  

 

 

Allgemeine Themen, die die GFG bzw. den Vorstand auch noch beschäftigen, sind

1.       Das Bauvorhaben / Erweiterung der Fläche, auf der die Container stehen. Endlich haben wir ein Angebot einer Zimmerei erhalten.

2.       Eltern und Kind Turnen – z.Zt. ist die Turnhalle übervoll mit Kleinen Kindern und ihren Eltern. Welche Möglichkeiten bestehen, um der „Masse“ Herr zu werden:

a.       Weitere Hallenzeit – neue Übungsleiterin und Hilfen – um eine weitere Stunde zu eröffnen.

b.       Aufnahmestopp für dieses Angebot

 

Fazit:

Es lohnt sich, die Übungsangebote der GFG anschauen und warum nicht mitzumachen.

Es lohnt sich, die Veranstaltungen der GFG zu besuchen, da erfrischender Sport zu kleinen Preisen geboten wird.

 

Hamburg, 13.01.2019

Autor: Günter Boldt – 1.Vorsitzender

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Pedal abgebrochen

Ein Pedal bei einem Sportgerät ist abgebrochen. Wir haben es bereits gemeldet.

Wir hoffen auf ein baldiges Abstellen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Informationen zum Bauvorhaben Fabriciusstraße

Wie dem Bild entnommen werden kann, möchte die Wohngenossenschaft Gartenstadt innovativ in der Fabriciusstraße bauen.

71 Genossenschaftswohnungen (davon 48 geförderte)

Davon eine Demenz-Wohngemeinschaft und 17 Senioren Wohnungen. 

Das Richtfest soll noch in diesem Jahr durchgeführt werden. Im Sommer 2020 soll der Bezug erfolgen.

Die Genossenschaft hat ihre Mitglieder befragt und folgendes Ergebnis bekanntgegeben: 96,8 Prozent der Mieter sind mit den Wohnungen zufrieden und 95 Prozent würden die Genossenschaft weiterempfehlen.

In diesem Jahr wird die Genossenschaft 100 Jahre alt.

Schön, dass die Genossenschaft unser Quartier bereichert.

(Autor: Sandro Kappe)

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Bauvorhaben im Georg-Raloff-Ring 11

Um die blaue Kachel in Neu-Steilshoop und die KiTa Georg-Raloff-Ring zu erhalten, möchte die Kirche das Grundstück als Erbpacht zur Verfügung stellen. Der Kirchenkreis Hamburg-Ost plant das Bauvorhaben.

Weitere Einzelheiten zu den Gründen finden Sie unter:

https://www.appelhoffweiher.de/2016/10/16/bebauung-des-georg-raloff-ring-erfolgt-wohl-erst-im-jahr-2018/

 

Es sollen 48 Wohneinheiten, davon 33 % öffentlich-rechtlich geförderte, entstehen. Es sind vier Vollgeschosse zuzüglich Staffelgeschoss geplant. Eine Tiefgarage kann aus der Sicht der Kirche an dem Standort nicht refinanziert werden, da die verringerten Wohnungsmieten im freifinanzierten Bereich ansonsten nicht umsetzbar wären. Es sind 13 KfZ-Stellplätze ausschließlich oberirdisch vorgesehen. Eine Unterkellerung des geplanten Gebäudes ist nicht vorgesehen. Die Sozialwohnungsquote beträgt nach jetzigem Planungsstand 33%. Der Bau soll L-förmig umgesetzt werden.

Laut Bebauungsplan hätte die Kirche hier 6stöckig bauen können. Dies hat das Bezirksamt auch ursprünglich von der Kirche gefordert. Durch den Einsatz des Stadtteilbeirates konnte dies verhindert werden.

Nach Aussage der Kirche wurde jedoch der o.g. Planungsentwurf von der Politik abgelehnt. Aus der Sicht der Politik sind zwingend weitere Parkplätze erforderlich. Wann ein Baubeginn möglich ist, ist derzeit nicht absehbar.

Der zuständige Kirchenkreisarchitekt bemüht sich gemeinsam mit der MLK darum, die Anzahl der Stellplätze durch Umplanungen zu erhöhen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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GFG feiert 35. Geburtstag

Auch wenn es kein „großes“ Jubiläum ist, möchte ich doch darauf aufmerksam machen, dass die GFG Steilshoop e.V. heute ihren 35. Geburtstag feiert. Am 11.01.1984 wurde dieser kleine aber feine Sportverein von sieben Bürger und Bürgerinnen in Steilshoop gegründet. Darunter die immer noch im Amt befindlichen Hannelore Boldt stellv. Vorsitzende, Gerlinde Lietz stellv. Vorsitzende und Günter Boldt seit der Gründung 1. Vorsitzender. Unser Ziel war es damals, ganz besonders die weibliche Bevölkerung in und um Steilshoop zu motivieren, Sport in einem Verein zu treiben. Nach zögerlichen, anfänglichen Schwierigkeiten u.a. Hallenzeiten ist es gelungen, dieses Vorhaben bis heute in die Tat umzusetzen. Heute betreiben fast 600 Menschen wovon 85% Mädchen und Frauen und der Kinder- und Jugendanteil bei fast 50% liegt ihren Sport in den Schulturnhallen in Steilshoop. Sind wir ganz klein mit normaler Gymnastik und Körperertüchtigung angefangen, bietet der Verein heute Breiten- und Leistungssport. Im Tanzsport im Bereich Jazz- und Modern Dance tanzen die Formationen in der 1. Bundesliga, Regionalliga, Oberliga und Landesliga. Im Turnverband im Bereich Tanz starten Gruppen im DTB Dance-Cup. Im Gesundheitssport sind wir eine feste Größe im Stadtteil geworden und bieten für jedes Alter Bewegungssport an. Das Spielen und Turnen erlernen die Kleinsten im Eltern/Kind Bereich – ein Renner – und im Kleinkinderturnen. Die Größeren vergnügen sich bei Sport, Spiel, Spaß oder bei ParKour Turnen. Im Tanzbereich beginnen wir mit dem Kreativen Kindertanz und führen die Entwicklung der Kinder im Ballett, Kindertanz für verschiedene Altersklassen, Jazzküken, Teenies fort.

Kurzum ein gut vernetzter Sportverein für Jung und Jung gebliebene, der mit der Zeit gegangen ist und auch in Zukunft gehen wird.

 

Autor: Günter Boldt

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Erneut Schmiererein im Appelhoff

Nach langem Kampf konnten wir im letzten Jahr erreichen, dass die Schmiereien im Appelhoff entfernt werden. Nun müssen wir feststellen, dass irgendwelche unverbesserlichen wieder zugeschlagen haben.

Hier muss nun schnell gehandelt werden. Nach der Broken Windows-Theorie, dem Steckenpferd des ehemaligen Bürgermeisters von New York, Rudy Giuliani fängt Kriminalität dort an, wo eine zerbrochene Fensterscheibe nicht repariert wird und gegen den Täter, der sie zerbrochen hat, nicht vorgegangen wird. Die Passivität erhöht die Chance, dass in der Umgebung noch weitere Fensterscheiben zu Bruch gehen werden. Graffiti, illegale Müllentsorgung und Vandalismus folgen, Ordnungsprobleme und Verbrechen sind dann ebenfalls nicht mehr weit entfernt.

Wir haben unmittelbar das Bezirksamt gebeten die Graffitis zu entfernen.

(Autor: Sandro Kappe)

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GGR: Feuerwehrzufahrten erhalten Markierung

Forderung des Beirates soll umgesetzt werden.

Die Polizei teilt dem Regionalausschuss mit, dass unter Anwendung der Straßenverkehrsordnung für die Straße Georg-Raloff-Ring 19-21 das Markieren der dortigen Feuerwehrzufahrten mittels jeweils zweier durchgezogener angeordnet werden soll.

Bei der letzten Sitzung des Beirates haben die Anwohner dies gefordert. Der Beirat hat die Polizei entsprechend informiert. Nunmehr soll eine Umsetzung erfolgen.

 

Begründung:

Die nicht in ausreichendem Maße für den Verkehrsteilnehmer erkennbaren Feuerwehrzufahrten werden regelmäßig zugeparkt. Eine Zufahrt für die Rettungskräfte der Feuerwehr ist somit nicht gewährleistet.

(Autor: Sandro Kappe)

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Frohes Neues Jahr - Was wünschen Sie sich vom Beirat im Jahr 2019?

Der Stadtteilbeirat Appelhoff wünscht allen ein frohes Neues Jahr. Bleiben Sie vor allem alle gesund. Gesundheit ist das Wichtigste.

Nachdem der Beirat regelmäßig dem HVV bezüglich einer verbesserten Busanbindung angeschrieben hat, hat der HVV endlich gehandelt und die neue Buslinie M17 geschaffen.

Was sind aus eurer Sicht die größten Probleme im Quartier, welche sich der Beirat annehmen sollte?

(Autor Sandro Kappe)

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NABU macht vogelkundliche Führungen entlang der Seebek bzw. um den Bramfelder See

Treffpunkt für alle Führungen: HVV Busstopp 177 Bramfelder See

Sonntag, 06. Januar 11 Uhr (Stunde der Wintervögel)

Donnerstag, 11., 18. und 25. April sowie 02. Mai jeweils 18 Uhr (Was singt denn da?)

(Autor: Sandro Kappe)

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Frohe Weihnachten im Quartier Appelhoff

Der Stadtteilbeirat Appelhoff wünscht allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Genießen Sie die Tage und versuchen Sie etwas zu entspannen.

(Autor: Sandro Kappe)

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M17 fährt nunmehr für die Buslinie 277: Mehr Platz und Attraktivität für uns alle! Erfolg für den Beirat!

Seit Jahren hat der Stadtteilbeirat Appelhoff den HVV aufgefordert endlich die Kapazitäten der Buslinie 277 zu erhöhen.

Unserem Wunsch ist der HVV nun durch die Einsetzung der Metrolinie 17 nachgekommen. 

Die neue MetroBus-Linie 17 ersetzt im Abschnitt U Berne – US Barmbek die heutige StadtBus-Linie 277 vollständig auf identischem Linienweg. Sie ist damit die Umsetzung der bereits in Aussicht gestellten Umstellung auf Gelenkbusbetrieb. Das Fahrtenangebot ist weitgehend identisch zum heutigen Angebot der Linie 277 vorgesehen. Über weite Teile des Tages erhöht sich dadurch die Platzkapazität auf diesem Abschnitt um 33%. Die Busse fahren dann ab US Barmbek weiter über die Jarrestraße (wie z.B. Linie 173) und übernehmen ab der Semperstraße einen Teilbetrieb der heutigen MetroBus-Linie 6 bis zur U Feldstraße.

Einfach schön.

(Autor Sandro Kappe)

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Bürgerini - Beleuchtung an der Seebeck zwischen Richeystrasse und Heinrich-Helbing-Straße schaffen - Politik hat Prüfungsantrag gestellt

Nachdem die Bürger-Ini zur Beleuchtung an der Seebek ca. 260 Unterschriften gesammelt hat, hat nunmehr auch die Politik das Thema aufgenommen und lässt nunmehr prüfen, ob hier eine Beleuchtung installiert werden kann.

Es zeigt sich wieder: Nichts wird von alleine gut.

(Autor Sandro Kappe)

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Neue Parkverbotszonen im Georg-Raloff-Ring - Abbau der Baustelle und Anschluss durch Versorger

Wir haben folgenden Eingabe erhalten:

"Man hat seit Montag im GRR in der Kurve ein komplettes Parkverbot gemacht und dort den ganzen Bürgersteig aufgerissen, somit fallen wieder an die 4-5 Parkplätze weg.

Und jetzt grade machen sie gegenüber von unserem Balkon aus, von Montag den 10.12.18 - bis zum 14.12.18 von 7-18 Uhr wieder komplettes Parkverbot.

Somit fallen schon wieder knappe 10-12 Parkplätze weg.

Wir verzweifeln hier so langsam, weil man uns jetzt jede Möglichkeit zum Parken weg nimmt."

Wir haben sofort die Polizei zu einer Stellungnahme aufgefordert und folgende Antwort erhalten:

"Alle bestehenden und noch zu erwartenden Haltverbote hängen mit dem Bauvorhaben 1631 im Georg-Raloff-Ring 44-46 zusammen.

Der Drehturmkran wird abgebaut, es müssen Gerüste/Kabeltrassen zurückgebaut werden.

Zudem müssen noch die Versorger (Stromnetz Hamburg, Hamburg Wasser etc.) die Wohnanlagen anschließen.

Dies wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen und Bedarf zur Realisierung auch der Anordnung von Haltverbotstrecken bzw. halbseitigen Fahrbahnsperrungen."

Wir können nur hoffen, dass die Baumaßnahmen bald vorbei sind.

(Autor Sandro Kappe)

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Baumfällarbeiten im Herbst/Winter 2018/2019

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Baustelle Georg-Raloff-Ring nicht abgeschlossen: Gefahr für Kinder

Folgende Mitteilung haben wir von einer Anwohnerin erhalten:

"Gegen 19.30 Uhr sind wir nach Hause gekommen und sahen, dass in der Einfahrt mal wieder Autos geparkt waren, ein Riesen Sand Haufen nun auch noch da liegt aber das schlimmste war, die Baustelle war offen.

Und nicht nur weil jemand vergessen hatte eine Kette drum zu machen, sondern 3 Bauzäune standen komplett an der Seite.

Jeder kann frei auf diese Baustelle laufen.

Daraufhin haben wir die Polizei gerufen, welche dann auch kam.

Sie haben geschaut und sagten Eltern haften für ihre Kinder und bla.

Natürlich, aber Jugendliche oder vielleicht betrunkene die eventuell drauf klettern oder was auch immer, das wollten wir einfach nicht so hinnehmen.

Die Polizei wollte einen verantwortlich anrufen, aber es ist nach wie vor nichts passiert.

Und ich finde es sehr sehr schlimm das diese Baustelle offen steht für jeden zugänglich. "

Unglaublich. Wir haben das Bezirksamt über den Vorgang informiert.

(Autor Sandro Kappe)

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Stellv. Vorsitzender vom Appelhoff, Guenter Boldt, erhält Ehrenurkunde

Unser stellv. Vorsitzende des Stadtteilbeirat Appelhoff und gleichzeitig Vorsitzender der GFG Steilshoop, Günter Boldt, ist vom Präsidenten des Deutschen Turner Verbandes für die Anerkennung besonderer Verdienste um das Deutsche Turnen mit dem Ehrenbrief ausgezeichnet worden.

Günter ist mit ganzem Herzen Ehrenamtlicher. Ob Tag oder Nacht er steht für das Turnen und auch für den Beirat zur Verfügung. Ein Mann, der anpackt, der hilft, der organisiert, der kämpft und der immer für die Leute da ist.

 

Wir gratulieren Günter ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Starker Mann.

(Autor: Sandro Kappe)

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Übergang auf der Steilshooper Straße zum Dschungelspielplatz: Stadtteilbeirat Appelhoff fordert einen Zebrastreifen sowie eine komplette Absenkung - Was meint i

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 26.11.2018 hat der Beirat deutlich die Umsetzung des Übergang auf der Steilshooper Straße kritisiert. Durch den Ausweichverkehr wird es immer schwerer über die Straße zu gelangen. Auch ist nur ein Teil des Überganges komplett abgesenkt, was hinderlich ist.

Die Polizei teilt dem Beirat mit, dass ein Zebra-Streifen nicht umsetzbar sei.

Das Bezirksamt meint, dass ein Teil des Übergangs nicht abgesenkt sei, um Blinde den Weg aufzuzeigen.

(Autor: Sandro Kappe)

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Richeystraße - Gehwegschaden

In der Richeystraße ist ein Loch im Gehweg. Wir haben bei der Verwaltung nachgefragt. Es handelt sich um ein Sielschaden von HH-Wasser. Nach Auskunft der Wegeaufsicht soll es zeitnah gelöst werden.
 
(Autor Sandro Kappe)
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Weihnachtskonzert in unserer Nähe

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Immer wieder Rückstau auf die Steilshooper Straße durch die Kunden des Wertstoffhofes - Polizei sieht keine Lösung - Was meint ihr?

Anwohner haben sich mit der Bitte an den Stadtteilbeirat gewandt, dass eine Lösung für den Rückstau zum Wertstoffhof gefunden wird. Im Grunde müssen wir froh sein, dass dieser noch besteht. Er sollte ja bereits zweimal geschlossen werden.

Dennoch haben wir die Polizei gebeten sich der Thematik anzunehmen.

Folgende Antwort haben wir von der Polizei erhalten:

"Es gibt häufiger am Freitagnachmittag und Samstagvormittag Überstauungen im Schwarzen Weg – Steilshooper Straße durch die Lage des Recyclinghofs.

Es kam die Idee auf ein Haltverbot im Schwarzen Weg von der Steilshooper Allee bis zur Einfahrt des Recyclinghofes anzuordnen. Aber dadurch würden wir 21 freie Parkplätze verlieren, die wir so dringend brauchen,seit dem die Radfahrstreifen in der Steilshooper Straße hergestellt wurden.

Die Einfahrt zum Recyclinghof ist selbst eine Einbahnstraße. Die Ausfahrt liegt zur Steilshooper Allee. Somit haben wir dort in jedem Falle schon mal keine Verflechtungsprobleme.

Die Unfalllage ist trotz der Überstauungen absolut unauffällig und führt daher nicht zu der Anordnung von Schildern oder Markierungen.

Es ist letztlich so, dass der Recyclinghof im Schwarzen Weg ein Besuchermagnet ist, der gerne von vielen Personen angefahren wird. So etwas löst sehr häufig Überstauungen aus.Das haben wir bei fast jeder Veranstaltung, ob Flohmarkt, Fußballspiele oder große Geschäfte mit zu geringem eigenen Parkraum.

Die Situation im Schwarzen Weg ist hingegen sogar nur temporär, häufig am Samstagvormittag und da können und dürfen wir nicht z.B. eine Einbahnstraße für 365 Tage im Jahr anordnen.

Eine solche Einbahnstraße würde aus meiner Sicht aus nichts bringen.

Ich sehe eine Lösung nur darin, dass man den Recyclinghof (Vorplatz) vergrößert, um die Kapazitäten

in der Abwicklung zu erhöhen oder mehr Leute einstellt, im die Frequenz im innerbetrieblichen Bereich zu verbessern."

(Autor Sandro Kappe)

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Blumenpracht in der Steilshooper Straße

Was für eine Blütenpracht zwischen Bürgersteig und Parkstreifen in der Steilshooper Straße! Die Cosmea, bekannt auch als Schmuckkörbchen, ist eine Sommerblume, die normalerweise zwischen Juni und September blüht. So eine Blütenpracht am 18. November zu erleben, hat mich sehr gefreut. Herzlichen Dank an den unbekannten Blumenfreund/ Blumenfreundin, der/die dieses schöne Blumenbeet angelegt hat und pflegt.

(Autorin Gaby Weber)

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Einladung zum Stadtteilbeirat am 26.11.2018

Sehr geehrte Anwohner/innen des Quartiers Appelhoff,

 

wir möchten Sie herzlich zur nächsten Sitzung des Stadtteilbeirates im Jahr 2018 am 26.11.2018, um 19:00 Uhr in der Mensa der Schule Appelhoff einladen.

Bei der Sitzung möchten wir die Probleme im Quartier Appelhoff thematisieren.

 

Wir freuen auf zahlreiches Erscheinen.

 

Ihr Beirat

 

(Autor: Sandro Kappe)

 

 

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Laternenumzug voller Erfolg

Der alljährliche Laternenumzug war wieder ein voller Erfolg. VIELEN DANK an alle, die so tatkräftig mitgewirkt haben. 

Zusammen stehen wir für ein lebenswertes Quartier. Wir haben es wirklich schön.

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Tag des Tanzens bei der GFG - Kommt alle vorbei!!!

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Laternenumzug

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Bürgerini - Beleuchtung an der Seebeck zwischen Richeystrasse und Heinrich-Helbing-Straße schaffen – 100 Unterschriften in einer Stunde

Die Anwohner sind es leid, dass an der Seebeck zwischen Richeystrasse und Heinrich-Helbing-Straße keine Beleuchtung umgesetzt ist. Der Weg liegt direkt an der Heinrich-Hellwig Schule und einem Kleingartengelände. Besonders in der dunklen Jahreszeit fehlen in diesem Bereich Lichtquellen – insbesondere für Kinder. Der Weg am Appellhofweiher ist gut beleuchtet sowie auch die Fortsetzung in Richtung Dieselstraße. Um dem Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger nachzukommen, bitten die Anwohner die Verwaltung und die Politik das auch in diesem Bereich Lampen aufgestellt werden, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Um diesem Wunsch Nachdruck zu verleihen, haben Anwohner innerhalb von einer Stunde 100 Unterschriften gesammelt.

Vielen Dank liebe Gaby für deinen unermüdlichen Einsatz.

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Baustelle nervt

Immer häufiger wenden sich Anwohner an den Beirat mit der Bitte etwas gegen den Lärm und die Belästigungen bei der Baustelle zu tun.

Wir können leider auch nichts tun. Wir können nur empfehlen, dass bei Verfehlungen unmittelbar die Polizei anzurufen ist. Umso mehr Leute sich beschweren, umso wahrscheinlicher ist, dass der Appelhoff von der Polizei priorisiert wird und häufiger Streife gefahren wird.

 

Auszug aus einer Beschwerde-Mail:

"Die Lkw’s kommen immer noch im Rudel und jetzt ab 06:30 morgens.

Dann die Parkverbotzonen rund um Einfahrt zur Baustelle. Erstens, die werden immer mehr. Diese Woche ist zwei neue!!! dazu gekommen. Zweitens, die werden immer großer. Die Verbot Zonen sind von zwei Wagenängen auf drei gewachsen. Und drittens, die Zeitangaben (Parkverbot von 07:00 bis 17:00 Uhr) fehlen ganz. Wird jetzt auch nachts gearbeitet? Kann die Baustelle Verkehrsschilder selber verändern?

Dazu stahlt die Baustellenbeleuchtung, auch ab 06:30 morgens. Und es werden auch die Wohnungen hell erleuchtet."

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Baustelle in der Fabriciusstraße nimmt Gestalt an - Was ist geplant?

Im Januar 2017 hatten wir ein Interview mit dem Vorsitzender Wohnungsgenossenschaft Gartenstadt, der uns folgendes mitgeteilt hat (https://www.appelhoffweiher.de/2017/01/11/neubau-im-olewischtwiet/):

In Anbetracht der alternden Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Entsprechende Einrichtungen sind Mangelware. Daher hat die Genossenschaft beim Neubau eine Demenz-WG mit dem Träger ASB eingeplant. Des Weiteren sind noch 18 Seniorenwohnungen angedacht. Diese werden barrierefrei sein und den Menschen helfen ihr Leben im Alter sicher gestalten zu können.

Diese beiden Ansätze sind überaus zu begrüßen. Eine schöne Idee von der Wohnungsgenossenschaft auch den älteren Mitbewohnern ein eigenes Heim zu ermöglichen. Damit dies auch bezahlbar ist, hat sich die Genossenschaft das Ziel gesetzt, vermehrt auf geförderte Wohnungen zu setzen. Daher ist geplant 48 der neuen Wohnung (68%) mit öffentlichen Mitteln nach dem 1.Förderweg zu errichten.

Und viele meinen, dass man in Hamburg nicht mehr für Mietpreise unter 14 Euro kalt bauen kann. Die Genossenschaft macht es vor. Alle frei finanzierten Wohnungen sind für einen Preis zwischen 9,70 und 11,40 Euro zu mieten. Ein für Hamburg doch „günstiger“ Preis. Somit kann auch die „Mittelschicht“ in Bramfeld ein Heim finden.

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Künstler malt den Appelhoffweiher

Heute wird der Appelhoffweiher gemalt. Wie schön wir es doch haben...Da kommt sogar ein Künstler vorbei und malt unseren Appelhoff.

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Appelhoff: Obstbaumwiese erhält Mülleimer - Wunsch des Stadtteilbeirates umgesetzt

Der Appelhoffweiher wird von vielen Spaziergängern und Spaziergängerinnen intensiv genutzt. Auch viele Hundebesitzer nutzen den Weg, um die Hunde ausführen.

Leider war im Bereich von der Obstbaumwiese kein Mülleimer zu finden, so dass die Halter den Hundekot auf der Wiese liegen gelassen haben oder die Hundekot-Tüten einfach ins angrenzende Gebüsch wegworfen.

Daher hat der Stadtteilbeirat Appelhoff die Politik gebeten sich der Sache anzunehmen. Nunmehr wurden zwei Mülleimer aufgestellt. Super. Endlich bleibt das Quartier sauber.

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Vollsperrung Hebebrandstraße

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Parkverbot Schwarzer Weg - Nach Aussage der Polizei kurzfristig

Anwohner haben uns gebeten nachzufragen, warum im Schwarzen Weg ein Parkverbot eingerichtet worden ist.

Wir haben sofort bei der Polizei nachgefragt. Nach Aussage der Polizei wurde das Parkverbot eingerichtet, damit die LKWs die Bebauung in der Steilshooper Straße (Wohnheim des AZB) anfahren können.

Die nächsten drei Tage werden wir diese Beeinschränkungen leider noch hinnehmen müssen. 

 

Autor: Sandro Kappe

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Wie wird eigentlich der Newsletter vom Appelhoff verteilt? - Mit der Schubkarre!:-)

Was macht man im Urlaub? - Die Newsletter zur Verteilung zur Post bringen. Wie ihr dem Bild entnehmen könnt, haben wir als Transportmittel die Schubkarre genommen. Laut Aussage der Postmitarbeiterin hat sie sowas noch nie gesehen.

Alle im Quartier Appelhoff, die nicht Werbeverweigerer sind, sollten in den nächsten Tagen den Newsletter erhalten. Freut euch darauf.

Warum verteilen wir den Newsletter nicht selber?

Die letzten Jahre haben wir den Newsletter selber verteilt. Jedoch gab es immer wieder Beschwerden, dass nicht alle Anwohner einen bekommen. Hintergrund ist, dass nicht alle Briefkästen frei zugänglich sind. Um an den Briefkasten zu kommen, muss man klingeln. Doch einige Leute fühlen sich von dem Klingeln gestört. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Verteilung von der Post machen zu lassen.

Also haben wir heute die Kartons gepackt (immer 100ter Stapel) und der Post vorbei gebracht....

Autor: Sandro Kappe

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Spielplatz Appelhoff - Spielhaus rutschig

Anwohner haben den Beirat gebeten beim Bezirksamt nachzufragen , ob das Spielhaus angepasst werden kann, damit es nicht so rutschig ist. 

Der Beirat hat die Verwaltung angeschrieben und folgende Antwort erhalten:

"Die Fläche vor dem Haus und ca. 60 cm im Haus ist gepflastert. Die Bereiche neben der Hütte sind mit Sand und Fallschutzkies belegt welcher im Spielbetrieb auf das Pflaster gelangt. Diese Materialien können aufgrund der Körnungsstruktur auf harten Untergründen rutschig werden.  Diese Situation ist leider nicht zu ändern und findet sich so oder in ähnlicher Form auf vielen Spielplätzen wieder.

Ich habe die TÜV berichte der letzten Zeit gesichtet und es sind hier keine Anmerkungen bezüglich dieser Spielhütte in den Berichten aufgetaucht."

(Autor: Sandro Kappe)

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Schöner Appelhoffweiher - Idee Grünstreifen wie in Neu-Steilshoop. Was meint ihr?

Schöner Appelhoffweiher. Spielplatz im Olewischtwiet endlich komplett geöffnet. In der Steilshooper Straße wurden Blumen von Anwohner gepflanzt. Viele Streifen sind derzeit unbepflanzt. Eine Idee ist Bodendecker wie in Steilshoop zu setzen. Pflegeleicht und sie sind bei Insekten beliebt. Was meint ihr?
Schöner Appelhoffweiher. Spielplatz im Olewischtwiet endlich komplett geöffnet. In der Steilshooper Straße wurden Blumen von Anwohner gepflanzt. Viele Streifen sind derzeit unbepflanzt. Eine Idee ist Bodendecker wie in Steilshoop zu setzen. Pflegeleicht und sie sind bei Insekten beliebt. Was meint ihr?

Schöner Appelhoffweiher. Spielplatz im Olewischtwiet endlich komplett geöffnet. In der Steilshooper Straße wurden Blumen von Anwohner gepflanzt. Viele Streifen sind derzeit unbepflanzt. Eine Idee ist Bodendecker wie in Steilshoop zu setzen. Pflegeleicht und sie sind bei Insekten beliebt. Was meint ihr?

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Grünstreifen Steilshooper Straße – Bezirksamt hat keine Mittel- Pflegepatenschaft möglich

Anwohner haben sich beim Bezirksamt über die unzureichende Bepflanzung und Pflege des Grünstreifens in der Steilshooper Straße beschwert. Als Antwort wurden Ihnen folgendes mitgeteilt:

 

"Im Bezirk Wandsbek werden überall turnusmäßige Grünpflegemaßnahmen durchgeführt. Es ist den tätigen Gartenbauunternehmen vor Ort oft nicht möglich, bei solch kleinen Flächen einzelfallgerecht zu entscheiden, zumal die vor Ort Tätigen nicht immer wissen können, ob vor Ort nicht eine massive Beschwerdelage vorliegt, die eine Mahd erfordert. Wir leben in einer Großstadt mit unzähligen solcher Kleinstflächen, die schlechterdings nicht einzelfallgerecht behandelt werden können. Es treffen nicht selten berechtigte, aber oft auch einander widerstreitende Interessen aufeinander: Manch einer freut sich wie Sie über wild wachsende Gräser und Blumen, andere beschweren sich genau hierüber bei uns, weil sich gerade in solchen Flächen dann auch gern mal Unrat sammelt, der zu weiterem Verwaltungshandeln zwingt.

Im Rahmen von Patenschaften im Straßenbegleitgrün können kleine Beete mit blütenreichen Pflanzen meist leichter realisiert werden, weil einzelne Bürger sich zu ihrer ständigen Hege und Pflege bereiterklären. Das Bezirksamt mit seinen unzähligen kleinen und größeren Straßenbegleitgrünflächen und den begrenzten wirtschaftlichen und personellen Ressourcen kann eine zeitlich und personell engmaschig gestaltete Pflege solcher Flächen nicht leisten, sondern arbeitet in größerem zeitlichen und räumlichen Maßstab, um die wichtigsten Aufgaben gewährleisten zu können. Wir sind als Bezirksamt hier leider an die Mittelzuweisungen gebunden, deren zweckmäßige und sinnvolle Verteilung eine ständige Herausforderung ist."

 

Das Bezirksamt teilt somit mit, dass es die Pflege von derart kleinen Flächen nicht leisten kann. Eine Alternative sind Pflegepatenschaften. Alle Anwohner sind somit aufgerufen zu helfen. Was meinen Sie dazu?

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Straßensanierung Fabriciusstraße im Bereich Richeystraße bis Steilshooper Allee – 53 Parkplätze entfallen, 65 Anlehnbügel entstehen, Kosten 1,5 Millionen

Heute wurden im Regionalausschuss die Planungen vorgestellt. Die Fabriciusstraße soll im Bereich Richeystraße bis Steilshooper Allee von Mitte 2019 bis 2020 in einer Baulänge von 900 Meter saniert werden. Dafür soll der Radweg auf die Straße verlegt werden.

Durch die Verlegung des Radweges auf die Straße entfallen 53 Parkplätze (33 Prozent) der ursprünglich 168 Parkplätze. Es wird keiner der 33 Bäume gefällt. Es werden 20 Bäume zusätzlich gepflanzt. Es werden 65 Anlehnbügel für 130 Fahrrädern aufgestellt. Alle Bushaltestellen werden barrierefrei.

Es ist bekannt, dass ein hoher Parkdruck vorliegt. Bei der Haspa soll man nur maximal eine Stunde parken dürfen. Nach 18 Uhr bis 8 Uhr darf hier dauergeparkt werden. Die Wertstoffcontainer werden in den Nebenfläche verlegt.

Autor: Sandro Kappe

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Baustelle Bramfelder Chaussee und Fabriciustraße soll schneller fertig werden - Am 30.11.2018 sollen die Straßen freigegeben werden.

Der Abschnitt Bramfelder Chaussee von Haus 11 bis Bramfelder Straße 157 inkl. dem Abschnitt Fabriciusstraße von Heinrich-Helbing-Straße bis Bramfelder Chaussee soll am 20.09.2018 komplett freigegeben werden.

Allerdings wird die Fabriciusstraße dann als Einbahnstraße stadteinwärts eingerichtet. Dieser Abschnitt wird bis ca. 30.11.18 dauern.

(Autor: Sandro Kappe)
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Baumaßnahme Bezirkliche Radverkehrsmaßnahmen Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee Teilbaumaßnahme Herstellung von Radfahrstreifen

Bei uns im Quartier soll wieder eine Straße saniert werden. Nach der Steilshooper Straße ist nun die Fabriciusstraße angedacht.

Beim nächsten Regionalausschuss sollen die Planungen für die o.g. Baumaßnahmen vorgestellt werden.

Informationen zu den Planungen finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008868

Wer Anmerkungen hat, kommt einfach zur Sitzung oder teilt diese dem Beirat mit.

Mit dem Beirat ist man immer besser informiert.

Autor: Sandro Kappe

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Fabriciusstraße: Wohnwagen blockieren wochenlang die Parkplätze

Anwohner haben sich bei uns beschwert, dass durch "Dauerwohnwagenparker" kaum noch Parkplätze in der Fabriciusstraße frei sind.

 

Zeitweise standen und stehen mehr als sechs Wohnwagen in der Fabriciusstraße. Problematisch ist, dass Wohnwagen bis zu zwei Wochen auf der selben Stelle parken dürfen. Erst danach kann das Bezirksamt das Parken sanktionieren.

 

Daher haben wir das Bezirksamt gebeten die Fabriciusstraße regelmäßig zu prüfen. Leider kann das Bezirksamt nichts machen, wenn die Halter der Wohnwagen diesen alle zwei Wochen versetzt.

 

Auf jeden Fall bleiben wir dran!

 

Autor: Sandro Kappe

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Ordnungswidrigkeiten - Werden nur auf Anfrage in Wandsbek verfolgt!

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass nur Ordnungswidrigkeiten verfolgt werden, wenn eine Meldung durch den Bürger erfolgt. Das Personal reiche nicht aus um Kontrollen im Bezirk durchzuführen.

Daher die Aufforderung sollten Sie eine Ordnungswidrigkeit feststellen, Bild machen und an ordnungswidrigkeiten@wandsbek.hamburg.de senden.

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Buslinie 277: Ab Fahrplanwechsel 2018/2019 Gelenkbusse - Bushaltestellen sollen angepasst werden!

Das Bezirksamt teilt mit:

Die Buslinie 277 wird derzeitig mit Solobussen bedient, die Taktung beträgt in Spitzenzeiten 5 Minuten. Die Nachfrage auf dieser Linie nähert sich zunehmend der derzeitigen Kapazitätsgrenze. Aufgrund dieser Entwicklung beabsichtigt die Hochbahn ab Fahrplanwechsel 2018/2019 Gelenkbusse einzusetzen.

Hierfür sind bauliche Maßnahmen an diversen Haltestellen in Bramfeld erforderlich, die aufgrund der engen Terminierung vorerst provisorisch noch in 2018 umgesetzt werden sollen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008873

 

Autor: Sandro Kappe

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Metallschrott gehört zum Schrottbär – Nebenverdienst möglich

Anwohner haben uns gebeten nachzuforschen, was sich hinter der Firma Schrottbär verbirgt. In der Steilshooper Allee, direkt neben dem Recyclinghof, firmiert die Firma Schrottbär. Hier kann man Metallschrott gegen Entschädigung abliefern. Der Eigentümer hat früher selber Schrott gefahren und wurde von den Kollegen Schrottbär genannt. So war der Name nach der Übernahme klar. Den einprägsamen Namen hat sich der Inhaber natürlich sofort schützen lassen. Gegründet wurde die Firma 1992 in Barmbek direkt neben dem Sportplatz von Barmbek-Uhlenhorst in der Steilshooper Straße. Daher ist auch verständlich, dass die Firma auch noch heute Sponsor von BU ist. Die Firma beschäftigt auf einer Fläche von 1.400 qm und einer Halle von 680 qm acht Beschäftigte.

 

Es war für den Inhaber ein Kampf, den Standort zu bekommen, da die Stadt das Grundstück ungern bebauen lassen wollte, um eine mögliche U-Bahn-Trasse nicht zu gefährden. Nachdem die Firma jedoch alle Risiken bei einem eventuellen Bau auf sich genommen hat, konnte die Halle errichtet werden. Die Firma ist sehr erfolgreich. Täglich kommen mehr als 30 Kunden vorbei. Gelagert werden durchschnittlich 20 Tonnen Schrott.

 

Wer also sein altes Fahrrad oder andere Metalle abgegeben möchte und sich etwas nebenbei verdienen möchte, kann gerne in der Steilshooper Allee vorbeikommen. Aber eines geht nicht: Gestohlenes Altmetall. In diesem Fall ist vielmehr mit einer Anzeige zu rechnen. Da wird kein Spaß verstanden. Für größere Mengen wird auch ein Containerdienst angeboten. Interessierte Bürger/innen finden auf schrottbaer-hamburg.de alle wichtigen Informationen. 

 

Autor: Sandro Kappe

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Informationen zum bezirklichen Wohnungsbauprogramm / Entwurf zur Aktualisierung 2019 – Georg-Raloff-Ring-11 und Fabriciusstraße

Gemäß Vertrag für Hamburg (VfH) legt jeder Bezirk zur Konkretisierung seiner Wohnungsbauziele ein jährlich fortzuschreibendes Wohnungsbauprogramm vor, das mit den Behörden abzustimmen ist und von der Bezirksversammlung beschlossen wird. Mit dem VfH liegt die Zielzahl für den Bezirk Wandsbek derzeit bei 1.800 zu genehmigenden Wohnungen jährlich. 

 

Das Bauvorhaben im Georg-Raloff-Ring 11 ist uns ja bekannt. Weitere sind für uns erstmal nicht geplant. Alle Bauvorhaben in Steilshoop und Bramfeld könnt ihr den beigefügten Bildern oder dem Link: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008789

entnehmen.

  • ·         Stühm Süd
  • ·         Bramfelder Dorfgraben
  • ·         Bramfelder Dorfplatz
  • ·         Hegholt
  • ·         Ilenkruut
  • ·         Moosrosenweg
  • ·         Mützendorpsteed
  • ·         Ole Wisch
  • ·         Borchertring
  • ·         Fritz-Flinte-Ringe
  • ·         Georg-Raloff-Ring
  • ·         Fabriciusstraße
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StadtBus-Linie 277 geht in der neuen MetroBus-Linie 17 auf, dadurch wird die Kapazität um ca. 33% erhöht

Erneut haben wir den HVV gebeten die Kapazität für die Buslinie 277 zu erhöhen, da die derzeitige Taktung einfach nicht ausreicht.

 

Folgende Rückmeldung haben wir erhalten:

Wie bereits berichtet wird die StadtBus-Linie 277 ab dem 09.12.2018 in der neuen MetroBus-Linie 17 aufgehen, welche mit Gelenkbussen betrieben wird. Damit werden wir die Kapazität um ca. 33% erhöhen.

 

Kurzfristig, d.h. bis zu diesem Termin ist keine weitere Kapazitätserhöhung möglich, da den Verkehrsunternehmen keine zusätzlichen Fahrzeuge und Fahrpersonale mehr zur Verfügung stehen. Einerseits sind aufgrund der zahlreichen Baustellen und Umleitungen bereits mehr Fahrzeuge im Einsatz, um die bestehenden Takte einhalten zu können. Andererseits machen die Verkehrsverhältnisse und die gestiegene Nachfrage eine Anpassung von Fahrzeiten auf insgesamt 18 Buslinien zum 16.08.2018 notwendig, was ebenfalls zu zusätzlichem Personal- und Fahrzeugbedarf führt. Daher sind die betrieblichen Reserven der Verkehrsunternehmen weitgehend erschöpft.

 

In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass der Fahrplan der StadtBus-Linie 277 bereits im aktuellen Jahresfahrplan dahingehend optimiert wurde, dass am Nachmittag  - beginnend US Barmbek – die am stärksten nachgefragten, langlaufenden Fahrten der Linie stets nach der abschnittsweise parallel laufenden und weniger stark ausgelasteten Linie 177 starten, um so die bestmögliche Entlastung erzielen zu können.

Leider erleben wir auch, dass sowohl im Bezirk Wandsbek wie auch im Bezirk Hamburg-Nord derzeit deutlicher Schwergang bei der Umsetzung auch kleinster baulicher Maßnahmen zur Ertüchtigung von Bushaltestellen für den regelmäßigen Einsatz von Gelenkbussen herrscht, was u.a. die Möglichkeiten, die im Herbst zur Auslieferung kommenden Gelenkbusse bereits vorzeitig verstärkt auf der Linie 277 einzusetzen, einschränkt.

 

Wir bedauern daher, Ihnen mitteilen zu müssen, dass vor dem 09.12.2018 keine Erhöhung der Kapazität auf der Linie 277 möglich ist.

(Autor Sandro Kappe) 

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FKS: Firma direkt neben dem Wertstoffhoff – Vom Radiergummi zur Hamburg-Cloud

Viele Anwohner haben uns gefragt, was für ein Unternehmen sich hinter dem Kürzel FKS verbirgt. Aus diesem Grund statteten wir dem Standort neben dem Wertstoffhof einen Besuch ab. Es stellte sich heraus, dass hier ein sehr erfolgreicher Betrieb angesiedelt ist, der Steilshoop guttut.

Die Firma Friedrich Karl Schroeder (FKS) ist vielfältiger IT-Dienstleister und bietet Lösungen und Services für Druck und Druckweiterverarbeitung. FKS wird mittlerweile in der dritten Generation durch die Familie geführt. Seit 1925 ist die Firma ein zuverlässiger Partner für Unternehmen aus dem Mittelstand. Früher hat man die Firmen mit Büromaterial und Schreibmaschinen ausgestattet. Heute ist man u. a. ins Cloud-Geschäft eingestiegen. Die Firma hat sich die Marke Hamburg-Cloud patentieren lassen. Hier buchen Unternehmen Rechenleistung und Speicherkapazität, die den deutschen Datenschutz- und Sicherheitsansprüchen entsprechen. Die Serverräume dafür befinden sich in der Wendenstraße, dem zweitgrößten Rechenzentrums Deutschlands.

Die Firma weist zwei Standorte auf. Neben dem am Schwarzen Weg ist FKS in Barsbüttel vertreten. Zwar wollte die Firma gerne das Grundstück des heutigen Penny-Marktes nutzen, doch der Handelskonzern zahlte das Vierfache vom marktüblichen Preis. So blieb FKS nichts Anderes übrig, als die Ansiedlung in Barsbüttel zu realisieren.

1994 wurde das Grundstück im Schwarzen Weg erworben und eigenständig bebaut. Zuerst zusammen mit anderen Mietern und nach einem starken Wachstum eigenständig. Von 1974 bis 1994 firmierte man im heutigen Gebäude von Alsterfit.

Die Firma wurde kürzlich erneut als einer der besten Ausbildungsbetriebe in Hamburg ausgezeichnet. Zugleich darf sich FKS auch ganz offiziell zu Hamburgs besten Arbeitgebern zählen. Man darf sagen, das Unternehmen, welche viele nur vom Namen her kennen, ist ein innovativer, wachsender Motor der Digitalisierung, der offensichtlich auch seinen 200 Mitarbeitern in Steilshoop Freude bereitet.

Die größten Probleme der Firma sind die Staus durch den Wertstoffhof, die Lautstärke beim Umladen der Container beim Wertstoffhof und die fehlenden Erweiterungsmöglichkeiten. Die Firma ist nämlich so erfolgreich, dass sie räumlich expandieren will. Leider ist in der Nähe nichts zu finden. Es werden unglaubliche 1.500qm benötigt.

Die Firma sucht übrigens immer motivierte Anwohner, die auf 450-Euro-Basis im Lager arbeiten, Reinigungsarbeiten übernehmen oder die Toner befüllen. Da die Arbeit im Schwarzen Weg anfällt, könnte das eine Option für Steilshooperinnen und Steilshooper sein.

Die Angebote finden Sie unter: https://www.fks.de/stellenangebote/

Wir haben hier eine ideenreiche und erfolgreiche Hamburger Firma vor der Tür. Einfach schön.

 

Autor Sandro Kappe

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Steilshooper Straße: Feuerwehreinsatz

Ein Baum drohte auf die Straße zu fallen. Daher wurde die Straße gesperrt und die Feuerwehr kümmert sich um das Problem.

Vielen Dank an die Feuerwehr Hamburg. Es hätte schlimm ausgehen können.

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Sperrung wegen der Cyclassics am 19.08.2018

In der Steilshooper Straße und Steilshooper Allee stehen Schilder, dass am 19.08 hier nicht geparkt werden darf, da hier die Cyclassics lang gehen.

Anwohner haben mich gefragt, wann die Sperrungen beginnen und enden.

Im Folgenden Link finden Sie entsprechende Informationen:

http://download.lu-events.com/transfer/data/strecke/cyclassics_sperr/sperr.php

 

Autor: Sandro Kappe

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Autos befahren den Dschnungelspielplatz

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff haben Anwohner berichtet, dass Autos über den Dschungelspielplatz fahren, um zu den Gärten zu kommen. Dies führe häufig zu gefährlichen Situation. Die Polizei hat zugesichert sich der Thematik anzunehmen.

 

 

 

 

 

 

Nunmehr teilt die Polizei mit:

Grundsätzlich sei das Befahren des Dschungelspielplatzes erlaubt,

WENN die Fahrt mit dem Auto

 

-          der An- oder Ablieferung

-          von schwerem Material größeren Umfangs dient,

UND

-          zu den (im südlichen KlGV) neu angelegten 15 Parzellen führt

 

Beispielsweise: Transport von Material für Bauvorhaben, Laubentsorgung.

NICHT umfasst sei beispielsweise der regelhaft Verkehr oder die Transport-Fahrt von Getränkekisten, Grillkohle oder Einkauf etc.

NICHT umfasst ist die Fahrt über den Dschungelspielplatz zu den nördlichen Parzellen.

 

Der Vorsitzende des KlGV wird von der Polizei diesbezüglich der Bürgerbeschwerden sensibilisiert.

 

Was meint ihr dazu?

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Einige Schmierereien wurden behoben

Der Stadtteilbeirat hat sich intensiv bei der Politik dafür eingesetzt, dass die Graffittis im Quartier Appelhoff endlich entfernt werden.

Die Politik hat unser Anliegen aufgenommen und die Beseitigung der Schmierereien beschlossen.

Nunmehr wurden einige Schmierereien behoben.

Es wurde auch Zeit.

 

Wir bedanken uns, dass die Beseitigung angegangen worden ist.

(Autor: Sandro Kappe)

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Tote Ratte im Appelhoffweiher

Wir haben umgehend die Stadtreinigung informiert...

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Eröffnung des Kinderspielplatzes Olewischtwiet in Hamburg-Bramfeld - am Freitag den 27.07.2018

Der Kinderspielplatz für alle Altersgruppen am Olewischtwiet wird Ende Juli für alle Kinder und Jugendlichen zur Nutzung freigegeben. Bei der Planung des Spielplatzes waren Kinder und Eltern aus dem umliegenden Wohngebiet maßgeblich beteiligt. So wurden im Frühjahr/Sommer 2016 Modelle aus Knete und Bastelmaterialien für einen Gesamtplan mit vielen Ideen entwickelt.

Im August 2016 haben kreative Gestaltungs- und Malerarbeiten stattgefunden. Drei schon vorhandene Betonröhren wurden zu einem Schiff, einer Felsenlandschaft und einem Dschungel von 12 Kindern und Jugendlichen aus der nächsten Nachbarschaft unter Anleitung des Künstlers Kai Teschner umgestaltet.

Die Auswahl der Spielgeräte, die Pflanzen wie auch die Gestaltung der ca. 2.500 Quadratmeter großen Spiel- und Freizeitfläche nehmen diese Themen auf.

Es gibt Klettermöglichkeiten für klein bis groß, ein Karussell welches auch für Jugendliche spannend ist, Rutschen, Schaukeln, einen kleinen Bolzplatz sowie mehrere Möglichkeiten in der Sonne oder im Schatten zu sitzen und dem Treiben auf der Spielfläche zu folgen.

Ein Teil der Fläche bleibt noch abgezäunt, damit sich der neu angelegte Rasen gut entwickeln kann.

Die Maßnahme wurde vom Bezirksamt geplant und umgesetzt.

Alle interessierten Kinder und Anwohnerinnen und Anwohner sind herzlich eingeladen, die neue Spiellandschaft zu erobern.

Der stellvertretende Bezirksamtsleiter Frank Schwippert stellt den Bürgerinnen und Bürgern den runderneuerten Kinderspielplatz am

Freitag, dem 27. Juli 2018, um 11.00 Uhr,

in der Straße Olewischtwiet 26, 22177 Hamburg

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Schmierereien im Quartier Appelhoff begegnen – Was meint ihr?

Der Stadtteilbeirat hat sich intensiv bei der Politik dafür eingesetzt, dass die Graffittis im Quartier Appelhoff endlich entfernt werden.

Die Politik hat unser Anliegen aufgenommen und die Beseitigung der Schmierereien beschlossen.

Nunmehr teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Auftrag zur Beseitigung der Graffittis in der 29. Kalenderwoche erteilt wurde. Die Beseitigung durch die beauftragte Firma erfolgt nach dortiger Auskunft zeitnah im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen.

Endlich. Es wird auch Zeit.

 

Wir bedanken uns, dass die Beseitigung angegangen worden ist.

(Autor: Sandro Kappe)

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KITA kleine Nordlichter in der der Heinrich Helbing Straße 48 aus einer Elterninitiative entstanden!

Vor etwa 30 Jahren hat eine Elterninitiative einen Kindergarten für die Kinder der Lehrer gegründet. Auch heute findet man den Kindergarten „kleine Nordlichter“ noch neben der Schule Seebek. Weiterhin ist ein Förderverein der Träger der Einrichtung.

78 Kinder, wovon 30 Krippen-und 48 Elementarkinder sind, suchen die Kita auf. 18 Erzieher betreuen die Kinder. Die Kita wurde vor fünf Jahren umfangreich saniert. Viele schöne Spielecken schmücken die Inneneinrichtung.

Aber die Chance auf einen Platz ist gering, da die Warteliste bereits 100 Kinder aufweist. In diesem Jahr konnten nur drei externe Kinder aufgenommen werden, da die Geschwister der bereits angemeldeten Kinder bevorzugt werden. Und das waren in diesem Jahr viele.

 

Aber es soll Abhilfe geschaffen werden. In der Straße Langenfort soll eine neue Kita mit 200 Plätzen gebaut werden. Bei den geplanten Bauvorhaben Moosrosenweg mit 1.200 Wohnungen sind auch weitere Kita erforderlich.

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Falschparker an der Steilshooper Straße

Ein abgemeldeter BMW parkt am Eingang zum Kleingartenverein gegenüber der Grünanlage Appelhoff / Budni.

Wir haben die Polizei informiert. Diese teilt uns mit, dass der Halter nicht ermittelt werden konnte. Daher hat die Polizei unmittelbar das Bezirksamt informiert. Diese werden sich nun der Sache annehmen.

Hoffentlich geht das schnell, damit der Parkplatz wieder frei wird.

(Autor: Sandro Kappe)

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Baustellenchaos Georg-Raloff-Ring - massive Beschweren der Anwohner

Anwohner haben sich an den Stadtteilbeirat Appelhoff gewandt mit der Bitte, dass das Baustellenchaos im Georg-Raloff-Ring endlich ein Ende hat. Wir haben jetzt das Bezirksamt Wandsbek entsprechend angeschrieben. Es muss etwas passieren.
 
Erstens, es ist sehr laut. Vom morgens um 06:30 bis abends 18:30. Es sind 12 Stunden am Tag wo nur gehämmert und geschrien wird. Und auch am Samstag. Man kann kaum Fenster offen halten bei diese Geräuschkulisse.
 
Zweitens, es sind andauernd große LKW in kleinem und engem Georg-Raloff-Ring. Die Staße wird von Bau LKWs regelrecht blockiert. Man kann nicht gleich rein oder rausfahren, sondern muss immer auf LKWs warten. Wenn jemand Rettungsdienst/Notarzt benötigt, was dann?
 
Gerade heute Morgen 3!!! LKW gleichzeitig.
 
Und die LKWs stehen meist mit angeschalteten Motor da. Demzufolge steigt Luft bzw. Umweltverschmutzung.
 
Was meint ihr?
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Bild vom Appelhoff

Eine Aufnahme vom Quartier Appelhoff. Gemacht habe ich es von der 9. Etage des EKZ Steilshoop.

Das Quartier ist wirklich grün. Man erkennt auch gut die Schule Appelhoff.

Wir haben es so schön. Das muss so grün bleiben.

Was meint ihr?

(Autor Sandro Kappe)

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Verdreckte Straßenschilder - Endlich wurden neue angebracht!

Endlich wurden die ersten Straßenschilder bei uns ausgetauscht. Die alten konnte man ja kaum noch lesen. Super.

(Autor Sandro Kappe)

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Unzureichende Pflege des Wanderweges an der Seebek verhindert erforderliche Leerung der Klärgrube einer Anwohnerin im Kleingarten! - Konnten Pflege erreichen!

Im Kleingartenverein Hinschgrund (beim Appelhoffweiher) wohnen noch einige Pächter in sogenannten Behelfsheimen.

Legal bewohnte Behelfsheime dürfen von den rechtmäßigen Besitzern bis zum Auszug oder zum Tode zu Wohnzwecken genutzt werden.

Mit dem Verlassen des Gebäudes erlischt das Wohnrecht.

 

Es ist nicht auf andere Personen übertragbar.

Diese Behelfsheime weisen Strom- und Wasseranschlüsse auf. Das Abwasser wird in sogenannten Kläranlagen entsorgt.

 

Seit mehr als 40 Jahren hat eine Anwohnerin im Kleingartenverein Hinschgrund die Kläranlage von einer Firma mit entsprechendem Wagen abpumpen lassen. Letzte Woche teilte die Firma, welche bisher die Kläranlage gereinigt hat, mit, dass aufgrund des unzureichend gepflegten öffentlichen Weges zum Kleingarten eine Leerung nicht möglich sei.

 

Die Kläranlage der Anwohnerin war so gut wie voll. Die über 80 jährige Frau war verzweifelt, da das Bezirksamt Wandsbek ihr mitteilte, dass eine Pflege des Weges nicht vorgesehen ist.

 

Nachdem sich der Beirat an das Bezirksamt gewandt hat, wurde uns nunmehr zugesichert, dass bis Freitag eine Pflege vorgesehen ist.

 

Wir sind froh, dass das Bezirksamt eingelenkt hat.

(Autor Sandro Kappe)

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Werbeanhänger blockiert Parkplätze in der Steilshooper Straße - Wir haben die Polizei informiert!

Anwohner haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass ein Werbeanhänger in der Steilshooper Straße seit Tagen einen Parkplatz "belegt".

 

Viele Parkplätze sind durch die Umbaumaßnahmen in der Steilshooper Straße vernichtet worden. Es ist fast unmöglich einen Parkplatz zu finden. Nun blockiert auch noch ein Werbeanhänger einen Parkplatz😡

 

Das Abstellen zu reinen Werbezwecken ist eine Sondernutzung öffentlicher Straßen sowie Wege und genehmigungspflichtig.

Wir haben die Polizei entsprechend informiert.

(Autor Sandro Kappe)

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Bewässerung der neu gepflanzten Bäume in der Steilshooper Straße nicht vergessen

Leider werden die Bäume bei den hohen Temperaturen aus der Sicht der Anwohner unzureichend gewässert. Daher haben diese den Beirat gebeten das Bezirksamt aufzufordern die Bäume regelmäßig zu bewässern, damit diese nicht eingehen.

Dieser Bitte sind wir selbstverständlich nachgekommen.

Die Bäume dürfen nicht eingehen!

(Autor Sandro Kappe)

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Neuer Spielplatz im Olewischtwiet

Der Spielplatz im Olewischtwiet ist so gut wie fertig. Sieht richtig toll aus.

Es wird immer schöner bei uns.... Toll!

(Autor Sandro Kappe)

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Wann soll das Haus im Olewischtwiet 26a endlich abgerissen werden?

Laut Auskunft des Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) wird

ein Abriss Mitte Juli 2018 angestrebt.

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Autos befahren den Dschnungelspielplatz

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff haben Anwohner berichtet, dass Autos über den Dschungelspielplatz fahren, um zu den Gärten zu kommen.

Habt ihr derlei Fehlverhalten auch schon gesehen?

Die Polizei prüft, ob eine Ausnahmegenehmigung für die Gartenbesitzer vorliegt. Sollte das nicht der Fall sein, werden wir prüfen, ob Sperrungen möglich sind.

Was meint ihr?

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Füttern von Vögeln tötet die Tiere

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Steilshooper Straße - Wann werden die Grünflächen angelegt?

Die Grünflächen sind in der Steilshooper Allee immer noch nicht angelegt. Es wuchert Unkraut.

Daher haben wir beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt, wann die Flächen hergestellt werden sollen. 

Nunmehr teilt das Bezirksamt mit:

Die Flächen werden durch eine Firma in den nächsten Wochen überarbeitet.

 

Folgende Arbeiten sind geplant:

Wo nötig Wildwuchs schneiden, Oberboden andecken einschließlich Rasensaat, zusätzliche Spaltpfähle setzen sowie Rasengittersteine als Baumböschung setzen.

Eine weitere Bepflanzung (Bodendecker)  ist  nicht geplant.

 

Wird auch Zeit, dass die Flächen angelegt werden.

 

Wir kümmern uns um unser Quartier!

(Autor Sandro Kappe)

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Straßenbaumersatzpflanzungen 2018/2019

Die Liste der Straßenbaumersatzpflanzungen wurde nunmehr vom Bezirksamt veröffentlicht. Wer sich informieren möchte, findet die Standorte unter dem Link:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008470

Die Liste beinhaltet 245 Straßenbäume, die in der nächsten Pflanzsaison neu gepflanzt werden sollen.

Geplant ist , mit den vorbereitenden Arbeiten für die Baumersatzpflanzungen (Stubbenfräsen, Herstellung der Baumgruben) bereits im Sommer zu beginnen.

Die Entscheidung über die Art der Nachpflanzung erfolgt individuell für den entsprechenden Standort und unterliegt einer Vielzahl von Kriterien und Abwägungen.

Das Ziel des Bezirksamtes, an dem das Amt kontinuierlich arbeitet, ist ein gesundes, den Stressfaktoren der städtischen Standorte standhaltendes, „verkehrssicheres“, artenreiches und dem Klimawandel trotzendes Straßengrün zu erhalten und zu sichern.

Die Pflanzung von ausschließlich „heimischen“ Bäumen ist nicht immer möglich bzw. sinnvoll.

Der Klimawandels macht es erforderlich, neue zukunftsfähige Baumarten zu erproben. Insbesondere in innerstädtischen Bereichen, werden deshalb auch Bäume aus der Liste „Stadtgrün 2021“ vorgesehen.

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Container in der Steilshooper Straße total überfüllt

Erneut sind die Container in der Steilshooper Straße total überfüllt. Die Flaschen werden schon daneben geschmissen. Karton davorgeworfen. Das muss sich ändern.

Daher haben wir die Stadtreinigung mit der Bitte angeschrieben den Müll häufiger abzuholen.

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Bauvorhaben neben der KITA Georg-Raloff-Ring

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Bauarbeiten im Georg-Raloff-Ring

Augenscheinlich kommen die Baumaßnahmen immer besser voran. Wie seid ihr mit den Bauarbeiten bisher zufrieden?Lärm, Parkplatzprobleme und Gerüste über dem Gehweg?

Was meint ihr?

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Brotreste in der Seebek - Rattengefahr

Heute wurden Brotreste in der Seebek, Höhe Richeystraße gefunden. Es waren keine Vögel weit und breit zu finden.

Wir brauchen uns nicht über Ratten wundern. Bitte unterlassen Sie das wegwerfen von Brot. Das zieht nur Ratten an.

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Absage des Fest am See

Der Stadtteilbeirat Appelhoff möchte Sie darüber informieren, dass das Fest am See am 30.06.2018 mangels Beteiligung ausfällt. Wir haben im Newsletter und mittels persönlicher Ansprache um Beteiligung gebeten.Nicht mal 50 Prozent der Beteiligten des letzten Festes konnten begeistert werden. Daher haben wir uns einstimmig entschieden das Fest abzusagen und die bereits gedruckten Flyer zu entsorgen. Schade.

Aber man muss feststellen, dass ein Fest nicht gewünscht ist.

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Unfall in der Steilshooper Straße

Am Donnerstag, 07.06.2018, morgens um 08.25 Uhr ereignete sich ein leichter Verkehrsunfall mit einer Radfahrerin.

Hier befuhr eine Radfahrerin den Gehweg der Steilshooper Straße in Richtung Steilshooper Allee.

Sie nutzte also nicht den vorhandenen Radfahrstreifen, sondern fuhr auf dem Gehweg.

Und diesen befuhr sie sogar noch in entgegengesetzter Fahrtrichtung.

Hierbei stieß sie dann mit einem Daimler Sprinter zusammen, der sich im Einmündungsbereich

Hermann-Buck-Weg / Steilshooper Straße befand.

Die Radfahrerin verletzte sich leicht und hatte eine kleinere Prellmarke am rechten Fuß und klagte

über leichte Schmerzen im linken Knie.

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Gute Nachricht: Die Bauarbeiten der Firma Vattenfall auf der Bramfelder Chaussee kommen schneller voran!

Mal eine gute Nachricht: Die Bauarbeiten in der Bramfelder Chaussee sind zurzeit vier Wochen schneller im Zeitplan als der ausgewiesene Bauzeitenplan.

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Baumpflanzung in der Richeystraße

Der Beirat wurde von den Anwohnern gefragt, wann die in der Richeystraße gefällten Bäume nachgepflanzt werden.

Der Beirat hat das Bezirksamt gefragt und folgende Antwort erhalten:

In der Richeystraße sind 3 Ersatzpflanzungen geplant. Ein Zeitpunkt für die Pflanzung kann momentan nicht genannt werden.

 

Das hört sich gut an. Es ist wichtig und richtig, dass die gefällten Bäume nachgepflanzt werden.

(Autor: Sandro Kappe)

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Dschungelspielplatz: Zebrastreifen oder Ampel kommen nicht! Polizei sieht keinen Bedarf

Anwohner haben den Beirat gebeten sich für die Einrichtung eines Zebrastreifens oder einer Ampel in der Steilshooper Straße einzusetzen. Hintergrund ist, dass durch das hohe Verkehrsaufkommen insbesondere Kinder und ältere Mitbürger nicht über die Straße kommen.

 

Wir haben uns daher an die Polizei gewandt. Die Polizei hat uns folgendes mitgeteilt:

 

 

Als die Steilshooper Straße umgeplant wurde, waren der Bezirk, ein Verkehrsingenieurbüro, diverse andere Behörden und die Polizei beteiligt.

 

Alle Beteiligten haben sich für diese Planung ausgesprochen. Bei einer Sprunginsel braucht sich der querende Fußgänger grundsätzlich nur auf eine Fahrtrichtung konzentrieren bis er die Mitte der Querungshilfe

erreicht hat. Erst dann kann er sich auf die zweite Seite der Fahrbahn konzentrieren, die er dann zu queren hat.

 

Eine Verkehrsunfallauswertung ergab, dass in den Jahren 2016, 2017 und seit der Neuanlage 2018 kein einziger Verkehrsunfall mit einem Fußgänger oder Radfahrer vorlag.

Dies sei ein Indiz dafür, dass diese Querungshilfe sicher sei.

 

Persönlich bedauern wir, dass keine Ampel oder kein Zebrastreifen eingerichtet wird.

(Autor: Sandro Kappe)

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Vorstellung vom Friseurteam von Nicole Bünger – seit 20 Jahren am Standort: Steilshooper Straße – Bauarbeiten hatten Umsatzeinbuße von 75 Prozent zur Folge

Nach dem der Stadtteilbeirat Appelhoff die handelnden Einrichtungen im Quartier vorgestellt hat, sollen nunmehr die Geschäfte im Quartier vorgestellt werden. Als erstes haben wir das Friseurteam von Nicole Bünger in der Steilshooper Straße 262 aufgesucht.

Der Laden besteht seit 50 Jahren. Wurde dieser am Anfang noch von den Gründern der Familie Schmidt betrieben, die auch im Lokal gelebt haben, hat vor 20 Jahren die liebe Nicole Bungert den Laden übernommen. Die Kundschaft kommt natürlich hauptsächlich aus Bramfeld, Steilshoop und Barmbek. Aber auch aus Horn, Hamm und sogar aus Harburg reisen Kunden an.

Die Bauarbeiten haben dem Geschäft in den letzten drei Jahren zugesetzt. In den ersten Jahren haben Hamburg Wasser und Vattenfall die Straße gesperrt und im letzten Jahr nochmal das Bezirksamt Wandsbek, um die Straße zu sanieren. Insbesondere durch die fehlenden Parkplätze während der Baumaßnahmen ist der Umsatz vom Friseursalon um unglaubliche 75 Prozent eingebrochen. Dies war eine erhebliche Belastung.

Doch die Inhaberin steht zu dem Friseursalon und zum Quartier. 20 Jahre Quartier Appelhoff wirft man nicht so einfach weg. Wir sagen danke an Nicole Bungert, dass Sie trotz der langjährigen Bauarbeiten zum Standort steht und wir somit die Möglichkeit haben uns im Quartier die Haare zu schneiden.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Tote Tiere melden

Sollten Sie tote Tiere am Appelhoffweiher finden, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/

(Autor Sandro Kappe)


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

11.07.2016

·   Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. 

 

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden. Bei Problemen melden Sie sich umgehend bei den im Folgenden aufgeführten Kontaktdaten: 

 

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de

 

(Autor: Sandro Kappe)


Verschmutzte Verkehrsschilder melden

10.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Quartier Appelhoff sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte beim Stadtteilbeirat. Wir wenden uns dann direkt an das Bezirksamt.

(Autor: Sandro Kappe)


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

08.07.2016

·    Teilabschnitt Fabricusstraße wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Nächstes Jahr wird wird das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick wird im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.

(Autor Sandro Kappe)


Nützliche Infos aus dem Quartier Appelhoff

Der Stadtteilbeirat informiert Sie auf Wunsch laufend aktuell über relevante Appelhoffer Themen wie bspw.

·    aufkommende Probleme und Lösungsvorschläge im Kiez

·    Straßenbaumaßnahmen und -sperrungen

·    Neubauprojekte

·    Veranstaltungen

 

Wir bieten Ihnen vier Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben:

1.) Sie schauen regelmäßig auf unsere Internetseite appelhoffweiher.de.

2.) Sie liken unsere Facebook-Seite facebook.de/appelhoffweiher

3.) Sie senden uns Ihre E-Mail-Adresse zu und erhalten regelmäßig unseren Newsletter.

4.) Sie senden uns Ihre Handynummer und erhalten kompakt aufbereitete Neuigkeiten per SMS.

 

 

Selbstverständlich behandeln wir Ihre E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer vertraulich und geben Ihre Daten nicht weiter. Auf Facebook kann es nützlich sein, wenn Sie auf unserer Seite Benachrichtigungen zulassen und unsere Beiträge in Ihrem Newsfeed als Erstes anzeigen lassen. Sie finden diese Optionen per Mouse-over über den "Gefällt-mir-Button".


Stadtteilfest voller Erfolg

Das Stadtteilfest am 02.07.2016 war ein voller Erfolg. Eindrücke können der im Folgenden aufgeführten Galerie entnommen werden. Wir bedanken uns bei allen, die geholfen haben.


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können dem Stadtteilbeirat Appelhoff bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

30.05.2016

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie diese gerne mit!

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

 

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Haldesdorfer Straße

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

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Alle Standorte in Wandsbek
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Plakat - Fest am See 2016 2. Version.pdf
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Detailfragen zum Ausbau der geplanten U-5

Auf Anfrage des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FPD) teilt die Hochbahn folgendes mit:

 

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen,  

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

  

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

  

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten) 


Kinderfest am Appelhoff, am 02. Juli 2016, ab 14 Uhr

Hüpfburg, Schminken, Fußballturnier, Torwand schießen, Imkerstand, Popcorn, Zuckerwatte, Seifenblasen, Basteln, Kuchen, Bratwurst, Polizeiwagen und vieles mehr warten auf die Gäste.

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zu dem alle zwei Jahre stattfindendem Stadtteilfest des Stadteilbeirates Appelhoff am 02. Juli, um 14 Uhr ein. Uns werden Sie am Appelhoff finden.

 

Anwohnerinnen und Anwohner haben uns angeschrieben und gefragt, ob Hilfe erwünscht ist. Sollten Sie helfen wollen, melden Sie sich bei uns. Hilfe wird immer benötigt. Bereits um 10 Uhr beginnen wir mit dem Aufbau der Zelte. Helfende Hände sind daher immer willkommen.


Es ist wieder soweit: Optimistensegeln auf dem Appelhoffweiher


Warum wurde der Baum im Schwarzen Weg gefällt?

22.05.2016

Folgendes teilt die Verwaltung mit:

Es handelte sich um eine Kastanie, die mit Pseudomonas befallen war. Pseudomonas ist ein Bakterium, das die Rinde des Baumes ablöst. Unter der abgelösten Rinde siedeln sich in der Folge holzzersetzende Pilze an, die zu Fäulnis und Morschungen führen. Der Baum war seit einigen Jahren unter intensiver Beobachtung. Es mussten immer wieder abgestorbene Äste und Kronenteile entfernt werden. Bei einer Untersuchung im Dezember 2015 wurde festgestellt, dasweite Teile der Krone stark bruchgefährdet sind, was zu einer umgehenden Fällung geführt hat. Eine Nachpflanzung an dieser Stelle ist nicht möglich.

 

1.) Warum ist eine Nachpflanzung an dieser Stelle nicht möglich?

Die gefällte Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) stand mitten in der Gehwegfläche. Die Flächengröße der Pflanzfläche reicht nach der Herstellung der erforderlichen Gehwegbreite für einen Baumstandort nicht mehr aus.

 

2.) Wo erfolgt stattdessen eine Nachpflanzung?

Eine Ersatzpflanzung soll auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Standortes durchge-

führt werden. An der Grundstücksgrenze zu „Reifen-Helm“ wird ein Plattenstreifen aufgenom-

 

men und eine Grünfläche angelegt, um zwei Baumpflanzungen zu realisieren.


Nachpflanzung im Quartier

22.05.2016

Gute Nachricht! In der Richeystraße werden Bäume nachgepflanzt:

 

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)
Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)
Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Einbrüche im Quartier

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam! (Autor: Sandro Kappe)


Stolperfallen im Quartier Appelhoff

07.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne auch über den Stadtteilbeirat Appelhoff. Melden Sie sich einfach bei uns! (Autor: Sandro Kappe)


Veloroute führt durch das Quartier Appelhoff

05.05.2016

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Diesen und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

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Entwurf-BuendnisfuerdenRadverkehr.pdf
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TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
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Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

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Präsentation U5
Präsentation U5.pdf
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Schließung des Kundenzentrums Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

Als Begründung gibt das Bezirksamt die steigende Nachfrage nach Dienstleistungen in den Sommermonaten an. Diese Nachfrage soll durch eine Zentralisierung des Personals und die einhergehende Optimierung begegnet werden.


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

08.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf eine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

Der Stadtteilbeirat wird Sie auch weiterhin über die Entwicklung informieren.


Sanierung der Steilshooper Allee im Jahr 2017 vorgesehen

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Appelhoff: Ausbau der Buslinie lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der vom Stadtteilbeirat geforderte Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

 

Der Stadtteilbeirat wird an der Sache dran bleiben.

(Sandro Kappe)


Grünanlage Seebek: Im April Weg erneut gesperrt

28.02.2016

Im Januar 2016 informierte das Bezirksamt Wandsbek mittels Pressemitteilung, dass der Weg durch die Grünanlage entlang der Seebek bis zum 29.01.2016 für den Rad- und Fußgängerverkehr gesperrt wird. Ursächlich waren Böschungssicherungsarbeiten. Aufgrund der Wetterlage hat sich die Umsetzung der Baumaßnahmen erheblich verzögert, welche noch immer nicht abgeschlossen sind. Die Öffnung des Weges erfolgte vorübergehend. Nach Aussage des Bezirksamtes Wandsbek ist im Frühjahr (voraussichtlich April) eine weitere temporäre Schließung des Weges für Pflanzarbeiten erforderlich.

Der Stadtteilbeirat Appelhoff wird Sie auf dem Laufenden halten!

 

(Sandro Kappe)


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. 


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

15.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellt sich heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt. Das Jahr 2015 kann aufgrund der vorübergehenden Schließung des KUZ Bramfeld nicht herangezogen werden.

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. 


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

29.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als fragwürdig heraus!

 

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist nicht haltbar.

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. 


Baumfällungen in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten in den Stadtteilen Steilshoop und Bramfeld im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt.  Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.  

Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie diese gerne dem Stadtteilbeirat mit.

Die gesamte Liste des Bezirk Wandsbek finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
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Fällung in Parkanlagen
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Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Der Stadtteilbeirat Appelhoff wird das weitere Vorgehen auf der nächsten Sitzung am 01.02.2016 besprechen. Die Unfallzahlen sind besorgniserregend.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Steilshoop

11.01.2016

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zum Stadtteilen Steilshoop.

  

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 

(Sandro Kappe)


Anwohnerinnen und Anwohner reinigen den Spielplatz vom Silvestermüll!

08.01.2016

Viele Anwohnerinnen und Anwohner feiern Ihr Silvester mit Knallern. Raketen werden in die Luft geschossen. Knallkörper auf den Boden geworfen. Der entstandene Müll bleibt liegen. Um den Spielplatz Appelhoffweiher schnellstmöglich vom Müll zu befreien, haben sich unter der Organisation von Anastasia Kiloglou-Dora  Anwohnerinnen und Anwohner am 03.01.2016 aufgemacht den Müll einzusammeln. Frau Dora ist Vorsitzende des Vereins Freundeskreis Appelhoffweiher. Ziel des Vereins ist die Pflege und der Erhalt des Appelhoffweiher.

Um 14.00 Uhr begann die Müllreinigungsaktion. Von der Aktion angetan, haben sofort Besucher mitgeholfen. Beispielsweise haben drei Mütter und ein Herr mit seinem Enkelsohn tüchtig mit angepackt. Mit vereinten Kräften konnte man den Mehrgenerationenplatz nach einer Stunde reinigen. Zwischendurch wurde sich mit mitgebrachten Tee und Berlinern gestärkt.

 

Der Verein Freundeskreis Appelhoff bedankt sich hiermit herzlich bei den Helfern.

(Sandro Kappe)


Leinenpflicht - Leserbrief einer Anwohnerin

08.01.2016

In der letzten Newsletter Ausgabe wurde über den Leinenzwang am Appelhofweiher berichtet. Hierzu folgende Richtigstellung.

Das gültige Hamburger Hundegesetz vom 26. Januar 2006 spricht von einer allgemeinen Leinenpflicht für Hunde. Das Gesetz beinhaltet aber auch Ausnahmen. Beispielsweise für Hunde die jünger sind als 12 Monate (§ 9 Abs. 9 Hamburger Hundegesetz) oder von der Leinenpflicht befreit sind (§9 Abs. 1 Hamburger Hundegesetz). In der Grünanlage um den Appelhoffweiher dürfen Hunde mit einer Leinenbefreiung frei laufen. Dies kann man u.a. an den Schildern an den Eingängen der Parkanlage erkennen (siehe Bild).  

An Spielplätzen herrscht – unabhängig von einer Leinenbefreiung - immer Leinenpflicht für alle Hunde – ohne Ausnahme. 

Neben den Regelungen zur Anleinpflicht beinhaltet das Hamburger Hundegesetz auch die Pflicht jedes Hundehalters die Hinterlassenschaften seines Hundes ordnungsgemäß zu entsorgen (§29 Hamburger Hundegesetz). Ein nichteinhalten dieser Pflicht ist eine Ordnungswidrigkeit. Kotbeutel sind kostenfrei bei jedem Budnikowski an der Kasse zu erhalten. 

Eine verstärkte gegenseitige Rücksichtnahme in unsere Grünanlage um den Appelhofweiher von Hundbesitzern, Fahrradfahren, Spaziergängern u.a. kann zu einem entspannteren und schöneren Miteinander führen. 

 

von Katja Jedlitschka (Anwohnerin) 


3 Jahre Nachsorge- und Verstetigung des Quartieres Appelhoff sind zu Ende - Die Förderperiode des Themengebietes ist nach über 9 Jahren vorbei 

01.01.2016

Entstehung

2003 wurden Auffälligkeiten in der sozialen Struktur des in den 60er bis 70er Jahren entstandenen Quartiers Appelhoff festgestellt. Daraufhin handelte das Bezirksamt Wandsbek und ließ ein Handlungskonzept für den Appelhoff erstellen. Dieses sorgte für die Aufnahme als Themengebiet mit dem Schwerpunkt „Aufwertung der Freiräume“ in das damalige Senatsprogramm „Aktive Stadtteilentwicklung 2005-2008“ im Jahre 2006. 2009 wurde dieses in das neue „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ überführt. Mit der Aufnahme in 2006 begann die Arbeit:

 

Bewohner

Die Förderung musste in den Stadtteil getragen werden. Dafür brauchte es Bewohner des Quartiers, die Lust haben etwas zu verändern. Eigene Ideen umzusetzen und die Zukunft ihres Wohnumfeldes in die Hand zu nehmen. Schnell waren neben den Einrichtungsvertretern auch zahlreiche Bewohner gefunden, die zum Teil bis heute einen wichtigen Beitrag im Stadtteilbeirat leisten.

 

Ziele

Der Stadtteilbeirat engagiert sich dafür, Orte der Begegnung zu schaffen und zu beleben, das Ehrenamt im Quartier zu stärken, Stadtteilfeste zu veranstalten, soziale Projekte zu fördern

und langfristig ein nettes Miteinander in einem schönen Lebensumfeld zu schaffen. Zudem sind die Mitglieder das Bindeglied zwischen der bezirklichen Verwaltung und den Bewohnern und deren Anliegen.

 

Erfolge

Im Rahmen der gebietsbezogenen Förderung wurden zwischen 2007 und 2012 einige wichtige Projekte zur Verbesserung des Wohnumfeldes umgesetzt. In Abstimmung mit den Mietern wurden Eingangsbereiche und Spielmöglichkeiten für Kinder in allen Altersgruppen geschaffen. Die Kommunikation und die sozialen Kontakte unter den Bewohnern sowie deren Zufriedenheit mit ihrem unmittelbaren Wohnumfeld konnten damit nachhaltig verbessert werden.

 

Schulhof Appelhoff

Auch baulich hat das Programm seine Spuren im Appelhoff hinterlassen. Die Neugestaltung und Öffnung des Schulhofes der Schule Appelhoff ist eines der großen Bauprojekte. Die Attraktivität des Schulhofes wurde verbessert. Gleichzeitig wurde der Schulhof auch außerhalb der Schulzeiten für die Kinder zugänglich gemacht. Mit der Umgestaltung wurden Spielmöglichkeiten geschaffen, um Bewegungsdefiziten entgegenwirken zu können.

 

Schaffung eines Mehrgenerationenplatzes

Gleich neben an wurde ein Mehrgenerationenplatz am Appelhoffweiher geschaffen.

Neben vielfältigen Spielmöglichkeiten sind attraktive Aufenthaltsbereiche und Sportangebote entstanden, die mittlerweile selbst Besucher aus anderen Stadtteilen anziehen. Im Jahr 2009 wurde dieser neu geschaffene Platz sogar mit dem Deutschen Spielraumpreis im 4. Rang ausgezeichnet.

 

Fitnessgeräte

Auch der Alltag wurde durch Verbesserung der Wege und den Bau einer Parcours-Anlage mit Outdoor-Fitnessgeräten beeinflusst. Im Hinblick auf die große Anzahl älterer Menschen im Quartier wurden die Wege verbessert und ein Parcours mit Outdoor-Fitnessgeräten rund um den Appelhoffweiher angelegt. Der Parcours erfreut sich zwischenzeitlich einer großen Beliebtheit. Er wird von vielen Stammbesuchern regelmäßig genutzt.

 

Nachsorgephase

Mit dem Ende der Förderung wurde für den Appelhoff bereits ein Nachsorge- und Verstetigungskonzept entwickelt. Dieser Abschnitt begann im Juni 2012 mit einem neuen Fokus.

Die Beteiligung der Bewohner soll ausgebaut werden. Dafür hat seit Beginn der Nachsorgephase eine Stadtteilsprechstunde dem Stadtteilbeirat unterstützend zur Seite gestanden. Im Rahmen der Zusammenarbeit sind neben Plakaten, Flyern auch der Newsletter und eine neue Internetseite entstanden.

 

neuer Dschungelspielplatz

Der neue Dschungelspielplatz an der Steilshooper Straße wurde mit einem Fest und einem kleinen Kaffeenachmittag direkt auf dem Spielplatz zur Information der Bewohner und Akzeptanz verschiedener Gruppierungen die den neuen öffentlichen Raum nutzen werden eingeweiht und in die Obhut von Spielplatzpaten übergeben.

Nun ist eine schöne und aktive Zeit vorbei. Dennoch gilt es dran zu bleiben. Der Stadtteilbeirat ist gewillt einige Projekte fortzuführen und das Miteinander im Appelhoff stets bei Laune zu halten.

(Alexandra Quast)


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

 

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit des Stadtteilbeirats:

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen. Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.

(Autor Sandro Kappe)


U5-Anbindung nach Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

 

Der Stadtteilbeirat begrüßt die Beschleunigung des Projektes und hofft, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.

(Autor Sandro Kappe)


Termine des Stadtteilbeirates

Die Sitzungen des Stadtteilbeirates Appelhoff sollen an folgenden Terminen stattfinden:

01.02.2016 

11.04.2016

13.06.2016

12.09.2016

05.12.2016

 

Das Stadtteilfest soll am 02.07.2016 stattfinden.

(Autor Sandro Kappe)


Der neue Newsletter ist Da!

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Themen des Newsletters:
Eine herausnehmbare Bestandskarte des Gebietes Appelhoff
Neuwahl des Stadtteilbeirates - Wer setzt sich für ihr Gebiet ein?
Bebauung am Georg-Raloff-Ring
Die Grundschule Appelhoff stellt sich vor
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Der Recyclinghof "Schwarzer Weg" wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.


In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.


Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.


Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.


Der Stadtteilbeirat wird die Schließung hinterfragen.


„Online-Wegewart" des Bezirksamtes Wandsbek

Wussten Sie das schon? Über den „Melde-Michel können Bürger/innen Schlaglöcher oder andere Beschädigungen auf der Fahrbahn oder auf dem Geh- oder Radweg melden. Auch von Pflanzen überwucherte Geh- und Radwege oder nicht zurückgeschnittenes Straßenbegleitgrün können über den Melde-Michel, namentlich das Fachamt Management des Öffentlichen Raumes gemeldet werden. Verschwundene oder als überflüssig empfundene Straßenschilder können ebenfalls gemeldet werden.

Die Meldung können Sie unter http://www.hamburg.de/melde-michel/ abgeben. Alternativ teilen Sie dem Stadtteilbeirat Ihre Mängel mit und dieser gibt es für Sie im Internet ein.

Über den Online-Wegewart der Wegeaufsicht sind vom 01.01.2014 – 31.12.2014 insgesamt 758 Meldungen eingegangen, davon in Bramfeld und Steilshoop:

Meldungen gesamt: 86

davon Fahrbahn: 15

davon Gehweg/Radweg: 32

davon Verkehrszeichen: 4

diverse  - z.B. Fragen - : 35. 

Nutzen Sie diese Möglichkeit und kontaktieren Sie den Melde-Michel bei Problemen.


Feuerwerk beim Eventanbieter „Le Royal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

 

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

 

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist.. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Fütterung der Vögel am Appelhoff

Der Stadtteilbeirat fordert alle Anwohnerinnen und Anwohner auf, das Füttern der Vögel am Appelhoffweiher zu unterlassen.

 

Wasservögel ernähren sich von Wasser- und Uferpflanzen, Muscheln, Schnecken und kleineren Fischen.

 

Die Wasservögel sollten nicht mit Brot gefüttert werden. Im Sommer ist die Fütterung besonders gefährlich für die Gesundheit der Vögel.

 

Immer wieder kommt es zu Massensterben unter Wasservögeln durch Botulismus. Verursacht wird die Erkrankung durch ein bakterielles Nervengift, welches entsteht, wenn im Gewässer hohe Temperaturen, Sauerstoffmangel und ein großes Nähstoffangebot vorhanden sind. Das regelmäßige Füttern lockt zu viele Wasservögel an. Ihr Kot und die Brotreste lagern sich auf dem Gewässergrund und am Ufer ab und werden im Sommer zum idealen Nährboden für den Botulismus-Erreger. Die Tiere nehmen das Gift bei der Nahrungssuche auf, werden gelähmt und ersticken – oft erst nach einigen Tagen – qualvoll bei vollem Bewusstsein.

 

Indem die Bewohnerinnen und Bewohner auf das Füttern der Wasservögel verzichten, helfen Sie mit, das empfindliche Gleichgewicht unserer Gewässer zu erhalten und Sie verhindern Ratten- und Taubenplagen entstehen.

 

Der Stadtteilbeirat hat entschieden die Anwohnerinnen und Anwohner über die Gefahren der Fütterung zu informieren. Eigene Flyer sollen an die Bewohnerinnen und Bewohner verteilt werden und es wird geprüft ein Hinweisschild sowie eine Infotafel zu installieren.

 

Bitte helfen Sie uns den Appelhoffweiher zu schützen. Unterlassen Sie das Füttern der Wasservögel!


Bustaktung der Linie 277

Das Quartier Appelhoff verfügt lediglich über die Busanbindung 277. Die U-Bahn-Stationen Wandsbek-Gartenstadt und Barmbek sind zu Fuß nicht erreichbar. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers sind auf die Buslinie 277 angewiesen. Die Buslinie startet bei der U-Bahn-Station Berne und endet bei der U-Bahn-Station Barmbek. In der Rush-Hour bietet die Hochbahn eine 5 minütige und 10 minütige Taktung an. Außerhalb dieser Taktung sind die Busse hingegen häufig überfüllt. Anwohnerinnen und Anwohner berichten, dass Fälle bekannt sind, wo die Mitfahrt von Barmbek aufgrund des vollen Busses nicht möglich war.

 

Der Stadtteilbeirat Appelhoff bittet den HVV die Bustaktung der Buslinie erneut zu bewerten und möglichst zu erweitern.

 

Eine mögliche Alternative bietet die Buslinie 177. Jedoch kommt diese nicht für das gesamte Quartier in Betracht, da diese nur den Norden anbindet. Auch wurde kritisch hinterfragt, weshalb die Buslinien 177 und 277 häufig zeitnah von Barmbek abfahren.

 

Die im Süden gelegene Bushaltestelle Richeystraße ist hochfrequentiert, da im des Quartiers Appelhoff keine Alternative vorhanden ist. Die Anwohnerinnen und Anwohner wünschen sich eine elektrische Fahrbahnauskunft, um die Wartezeiten besser zu koordinieren.


Sperrmüll bei den Glascontainern Steilshooper Straße

Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ ist im Quartier Appelhoff seit Jahren fester Bestandteil. Bewohnerinnen und Bewohner von Alt- sowie Neu-Steilshoop können ihren Sperrmüll bequem zu diesem transportieren.

 

Dennoch ist an den Wochenenden zu beobachten, dass vermehrt Sperrmüll an das Glascontainern in der Steilshooper Straße unberechtigt abgestellt wird. Diese Verschmutzung ist nicht hinzunehmen. Der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, hat die Anwesenden des Stadtteilbeirates Appelhoff aufgefordert die Polizei zu informieren, wenn Leute dabei gesichtet werden, wie sie Sperrmüll abstellen. Zusätzlich sind das Nummernschild und die Uhrzeit zu notieren.


Neuwahl des Stadtteilbeirates Appelhoff

Alle zwei Jahre wird der Stadtteilbeirat Appelhoff neu gewählt. So fanden am 21.09.2015 erneut die Wahlen statt. Von mehr als 30 anwesenden Bewohnerinnen und Bewohnern wurden folgende Mitglieder einstimmig gewählt.

 

Vorsitzender: Sandro Kappe (Anwohner),

stellv. Vorsitzender und Kassenwart: Günter Boldt,

 

Mitglieder:

1. Andrea Reuter (evangelische Stadtmission)

2. Doris Reddemann (Anwohnerin und Kita Georg-Raloff-Ring)

3. Anastasia Dora (Freundeskreis Appelhoff)

4. Friedrich Nahrgang (Anwohner)

5. Stefan Kauder (Schule Appelhoff)

6. Monika von Raepke (Kita Steilshooper Allee)

7. Ömer Yildiz (Anwohner)

8. Gaby Weber (Anwohnerin)

9. Dieter Bauermeister (Anwohner)

 

Die gewählten Mitglieder des Stadtteilbeirates bedanken sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für das erbrachte Vertrauen. Der Stadtteilbeirat hat sich das Ziel gesetzt die Vernetzung im Quartier zu steigern, die Bewohnerinnen und Bewohner über aktuelle Themen zu informieren, das Miteinander zu fördern, die Probleme vor Ort aufzunehmen und an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten.


Neuwahlen des Stadtteilbeirates

Werden Sie Mitglied im Stadtteilbeirat! Am 21. September sind Neuwahlen und alle Bewohner des Stadtteils können sich zur Wahl aufstellen lassen. Bringen Sie auch Freunde, Bekannte und Nachbarn als Wähler mit. Wahlberechtigt sind alle Bewohner. Die Mitgliedschaft gilt für 1 Jahr. Dann wird erneut gewählt.

 

Was kann ich durch eine Mitgliedschaft leisten und wozu bin ich verpflichtet?:

  • Regelmäßige Teilnahme an den Beiratssitzungen. 4mal im Jahr.
  • Freiwilliges Engagement für den eigenen Stadtteil und das Wohnumfeld (Beteiligung an Projekten, Organisation, Mithilfe bei der Festplanung und -durchführung etc.)
  • Kein Kostenbeitrag
  • Abstimmung über Verfügungsfondsprojekte (-gelder)
  • Mitbestimmung über die Teilhabe der Bürger in der Stadtteilentwicklung

Gute Nachricht:                                                                                                         Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen wird und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

Das Bezirksamt Wandsbek hat nunmehr mit der Drucksache 20-1371.1 mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist eine logische Konsequenz. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für das Quartier Appelhoff. Eine wirklich gute Nachricht für unser Quartier.


In Gedenken an:

Nachruf für Joanna Wasilewska

 

W a r u m ?

Viele die sie kannten mussten sich letzte Woche ungläubig, erstaunt, entsetzt mit der Tatsache auseinandersetzen, dass unsere

J O A N N A

 

in der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober 2015 für immer von uns gegangen ist.

 

Die Institutionen im Stadtteilbeirat Appelhoff, ganz besonders der Verein „Freundeskreis Appelhoffweiher e.V.“, die GFG Steilshoop e.V. und die Schule Appelhoff verlieren eine äußerst kreative, bereitwillige, engagierte ehrenamt-lich tätige junge Frau, die das Leben doch noch vor sich hatte. Die Lücke, die Joanna mit ihrem Tod reißt, wird nur schwer zu schließen sein.

 

Seit vielen Jahren ist sie ehrenamtlich für den Spielplatz am Appelhoffweiher tätig gewesen. Sie engagierte sich für alle Belange des Spielplatzes wie die sinnvolle Beschäftigung mit den Kindern, den Jugendlichen und Jungerwach-senen. Selbst an fast allen Wochenenden von April bis Oktober war sie für die Spielplatzbesucher zugegen und Ansprechperson für viele Dinge. Des Weite-ren arbeitet sie als Bürgerin aktiv im Stadtteilbeirat Appelhoff mit.

 

Zudem engagierte sie sich im Sportverein GFG Steilshoop e.V. sowohl als Honorarkraft und in vielen ehrenamtlichen Bereichen. Sie leitete zuletzt gemeinsam mit ihrer Tochter, die schon viele Jahre Mitglied in der GFG ist, den Kurs kreativer Kindertanz – Kinder zwischen 3 und 5 Jahren. Sie hatte immer ein Ohr für die Belange des Vereines und half wo immer sie konnte.

 

Auch in der Schule Appelhoff leitete sie seit 2011 als Honorarkraft viele Kurse in der Nachmittagsbetreuung. In laufenden Schuljahr war sie für die Kurse Kreatives Tanzen, Graffiti Stricken zuständig. Des Weiteren begleitete sie die 3. + 4. Klassen zum Schwimmunterricht und half in der Ferienbetreuung aus.

 

Mit Joanna verlieren wir im Quartier Appelhoff eine engagierte Frau, die trotz ihrer vielen ehrenamtlichen Aktivitäten immer Zeit für zusätzliche Aufgaben hatte und nur schwer zu ersetzen ist.

 

Joanna, wer Dich kannte, weiß was wir verloren haben. Du wirst uns fehlen.

 

Wir, die Bürger und Bürgerinnen im Quartier – die Mitglieder des Stadtteil-beirates – der Vorstand und die Übungsleiterinnen der GFG Steilshoop e.V. – die Schulleitung und das Lehrerkollegium der Schule Appelhoff, werden Dich  nicht vergessen und Deiner gedenken.

 

 

Hamburg – Steilshoop im Oktober 2015


Nachruf für Joanna Wasilewska

 

Wir werden mit Dankbarkeit immer an sie denken

 

Liebe Kinder, sehr geehrte Besucher des Spielplatzes am Appelhoffweiher.

Unser Vereinsmitglied und Spielplatzbetreuerin Joanna Wasilewska ist vor kurzem verstorben.

Wir haben ihr vieles zu verdanken.

Sie hat sehr lange die Arbeit des Stadtteilbeirates Appelhoff unterstützt, bei der Planung des Spielplatzes mitgewirkt und dabei viele Ideen eingebracht.

Als der Spielplatz fertiggestellt war, hat sie zusammen mit Frau Dora die Pflegepatenschaft übernommen.

Später hat sie Frau Dora bei der Vereinsgründung unterstützt.

Der Spielplatz war ihr ans Herz gewachsen.

Unermüdlich engagierte sich für die Belange des Spielplatzes und achtete darauf, dass die Spielplatzbesucher den Spielplatz nicht vermüllen.

Am Wochenende nahm sie sich viel Zeit für die Spielplatzbesucher.

Sie spielte gerne mit den Kindern und Jugendlichen vielseitige Spiele.

Beachvolleyball und Tischtennis waren ihre Favoriten.

Sie hatte im Sportbereich fachlich ein sehr gutes Wissen und beriet den Verein bei dem Kauf von mobilen Spielgeräten.

Ihr war es wichtig, dass die Spielplatzbesucher sich gute Bälle und Tischtennisschläger ausleihen konnten.

 

Danke Joanna für die schöne Zeit, die wir mit dir erleben durften.

 

 

Der Verein "Freundeskreis Appelhoffweiher e.V."

      c/o Anastasia Dora

Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de