Warum wurde der Grill am Appelhoffweiher entfernt?

Anwohner haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass der Grill am Appelhoffweiher entfernt worden ist und fragen sich warum.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"Der Abbau des Grills erfolgte, weil sein baulicher Zustand – z.T. aufgrund von mutwilligen Fremdeingriffen – nicht mehr akzeptabel war (der TÜV hatte ihn ebenfalls bemängelt).

Es steht jedoch weiterhin ein Grill auf dem Spielplatz, der genutzt werden kann."

 

Offensichtlich ist kein Ersatz geplant. Was sagen Sie dazu? Brauchen wir einen neuen Grill?

 

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Fabriciusstraße im Bereich zwischen Richeystraße bis Steilshooper Allee - Herstellung von Radfahrstreifen - Wann sollen die Maßnahmen beginnen?

Auf der Homepage https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/ informiert das Bezirksamt über die Planungen.

Demnach wird aus heutiger Sicht von einem Baubeginn im ersten Halbjahr 2020 ausgegangen.

Alle Unterlagen finden Sie auf der angegeben Seite.

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Richeystraße - Polizei konnte keine Auffälligkeiten hinsichtlich der gefahrenen Geschwindigkeit feststellen

Bei der letzten Sitzung des Beirates haben Anwohner berichtet, dass in der Richeystraße regelmäßig zu schnell gefahren wird. Herr Sievers von der Polizei wollte sich um die Messergebnisse bemühen.

Heute hat Herr Sievers wie versprochen und dankenswerterweise uns die Messergebnisse zur Verfügung gestellt:

Im Jahr 2019 haben vier Messungen stattgefunden

 

Im Monat

Januar - 24 km/h

Juli - 26 km/h

Juli - 25 km/h

August - 25 km/h

 

Die angegebenen km/h-Werte stellen hierbei die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit aller Fahrzeuge dar.

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee auf 30 km/h gesenkt

Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee - zwischen Fabriciusstraße und Werner-Otto-Straße für beide Fahrtrichtungen - auf 30 km/h gesenkt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem Bild (Auszug aus den Unterlagen des Regionalausschusses).

Was sagen Sie dazu?

 

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Blühwiesen!? Warum sind sie so wichtig? - Was meinen Sie?

Das Bezirksamt informiert:

Ein dramatischer Rückgang der Fluginsekten ist längst nachgewiesen. Für die biologische Vielfalt ist dies eine ernst zu nehmende Bedrohung. Einer der Hauptgründe - neben dem Einsatz von hochwirksamen Insektiziden - ist der Verlust geeigneter Lebensräume und Futterquellen.

Durch das Insektensterben kommt zu einer „Bestäubungskrise“, die das Nahrungsangebot für Tiere und Menschen dramatisch reduziert.  Auch für viele Vogelarten schwindet mit dem Insektensterben eine Hauptfutterquelle, die Nahrungskette wird unterbrochen.

Eine Blühwiese bietet Lebensraum und Futter für viele Tier- und Pflanzenarten und fördert somit die Artenvielfalt. Durch seltenes Mähen kommen die Pflanzen zur Blüte und Samenreife. Die Insekten zehren von Nektar und Pollen, sie kommen zur Eiablage auf den nicht gemähten Stängeln und Blättern. Der Nachwuchs kann sich dort entwickeln.

Wir alle profitieren also von den Wiesen. Sie tragen nachhaltig zum Erhalt der Nahrungskette - an deren Ende wir stehen - bei.

Der Bezirk Wandsbek hat bereits an 14 Standorten Blühwiesen in unterschiedlicher Größe angelegt.

2018 waren es 10 Standorte mit insgesamt rund 8000 Quadratmetern.

2019 wurden weitere 4 Wiesen mit einer Fläche von etwa 5.250 Quadratmetern realisiert.

Die Standorte sind der Karte auf folgendem Link zu entnehmen:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bluehwiesen/

 

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Bezirk Wandsbek: Positionskarte für Blühflächen - das Quartier Appelhoff ist wie wir wissen auch dabei!

Im Herbst 2017 wurden knapp 2,5 Mio. Blumenzwiebeln auf 116 Einzelflächen in 48 Grünanlagen und 16 Straßenbereiche in ganz Wandsbek gepflanzt.

Wer wissen möchte, wo man diese findet, kann dies ganz einfach auf der folgenden Karte einsehen.

Gepflanzt wurden zwei Mischungen: Sie bestehen vor allem aus Lerchensporn, Krokus, Hasenglöckchen, Tulpen, Narzissen und Schachbrettblumen. Deren Blühzeitpunkt erstreckt sich je nach Witterung von etwa Februar bis Juni.

Bei der Auswahl der Mischungen wurden vor allem Arten ausgewählt, die robust sind und gut verwildern. So soll gewährleistet werden, dass die Flächen auch in den Folgejahren nachhaltig blühen. Fast alle ausgebrachten Arten sind außerdem Pollenspender und fördern so den Erhalt der hiesigen Artenvielfalt, etwa indem sie Bienen und Hummeln als Nahrungsgrundlage dienen.

 

https://www.hamburg.de/wandsbek/umwelt-und-naturschutz/10770236/fruehblueherpflanzungen/

 

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Laternenfest - Kommen Sie alle vorbei

0 Kommentare

Volleyballfeld endlich wieder nutzbar - Was meinen Sie dazu?

1 Kommentare

Neue Haus der GFG ist fast fertig - Was meinen Sie dazu?

0 Kommentare

Glindwiese: Drogenhandel - uniformierte und zivile Präsenzstreifen wurden eingesetzt

Anwohner haben uns berichtet, dass auf der Glindwiese verstärkt mit Drogen gehandelt wird. Wir haben uns unverzüglich an die Polizei gewandt, die auch sofort gehandelt hat. Im Rahmen der personellen Möglichkeiten wurden in den vergangenen Tagen vermehrt uniformierte und zivile Präsenzstreifen durchgeführt.

Leider konnte die Polizei kein Handel feststellen.

Sollten Sie Straftaten feststellen, melden Sie dies den zuständigen Stadtteilpolizisten, mittels 110 oder dem PK 36 unter Tel.: 4286 53610.

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Wo wird und soll in Bramfeld und Steilshoop gebaut werden? Mehr als 1.400 Wohnungen geplant!

Im Rahmen der Fortschreibung des Wandsbeker Wohnungsbauprogramms hat die Verwaltung die Potentialflächenanalyse des Wohnungsbauprogramms 2019 aktualisiert. Für die Fortschreibung 2020 wurde auch die Wohnungsmarktanalyse von 2014 fortgeschrieben und ins Wohnungsbauprogramm 2020 mit aufgenommen. Im Folgenden finden Sie die Straßen, in denen gebaut wird bzw. gebaut werden soll. Einen Steckbrief können Sie der Anlage entnehmen. 

·         Buschrosenweg 93 – 95 (32 Wohneinheiten)

·         Am Stühm-Süd (24 Wohneinheiten)

·         Bramfelder Dorfgraben (154 Wohneinheiten)

·         Fabriciusstraße 4 – 8 (82 Wohneinheiten)

·         Hegholt  (100 Wohneinheiten)

·         Ilenkruut (neben Hausnnummer 43) (20 Wohneinheiten)

·         Moosrosenweg ((1.000 Wohneinheiten)

·         Mützendorpsteed (67 Wohneinheiten)

·         Olewisch (Fabriciusstraße 153 – 173) (70 Wohneinheiten)

·         Borchertring 34 -38 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 41 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 56 (offen)

·         Georg-Raloff-Ring 11 (48 Wohneinheiten)

           Georg-Raloff-Ring 40 (48 Wohneinheiten)

mehr lesen 2 Kommentare

Flohmarkt bei uns im Quartier

0 Kommentare

Sperrung durch den U5-Bau - Zur Herstellung der Haltestelle Steilshoop wird die Gründgensstraße voll gesperrt - Der Verkehr soll über die Steilshooper Straße ge

 

Was meinen Sie dazu?

Mit Drucksache 21-0053.1 wurde die Frage an die Verwaltung gestellt, welche Auswirkungen der U5-Bau für die Bramfelder und Steilshooper hat.

Die Verwaltung hat wie folgt geantwortet:

Einen planmäßigen Verlauf der Genehmigungs- und Vergabeverfahren vorausgesetzt, könnte mit den bauvorbereitenden Maßnahmen (Leitungsverlegungen) voraussichtlich im Jahr 2021 begonnen werden.

Der Beginn der Arbeiten für die Herstellung der Haltestellen ist derzeit in den Jahren 2022/2023 geplant.

Welche Straßen sollen in welchen Bereichen nach den aktuellen Planungen für den Bau der U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße wie lange gesperrt werden?

Haltestelle Steilshoop:
Zur Herstellung der Haltestelle Steilshoop wird die Gründgensstraße zwischen dem östlichen Einmündungsbereich des Cesar-Klein-Ring und dem Alfred-Mahlau-Weg voll gesperrt.

Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere, teilweise provisorische Wege gewährleistet.

Der Schreyerring (westlicher und nördlicher Teil) und der Cesar-Klein-Ring werden als Einbahnstraße im Uhrzeigersinn eingerichtet.
Im Kreuzungsbereich Schreyerring / Cesar-Klein-Ring kann das Baufeld über eine provisorische Brücke gequert werden (Fuß- und Radverkehr/Fahrzeuge).

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsführungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 7 Jahre bestehen.

Haltestelle Bramfeld:
Zur Herstellung der Haltestelle Bramfeld wird die Straße Bramfelder Dorfplatz für den allgemeinen Verkehr zeitweise voll gesperrt.
Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere, teilweise provisorische Wege gewährleistet. Hierfür wird der (motorisierte) Anlieger-
verkehr als Einbahnstraße in Richtung Westen geführt.

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsführungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 9 Jahre bestehen.

Welche Ausweichstrecken sind jeweils angedacht?
In Steilshoop wird der Verkehr über die Steilshooper Straße geführt.
In Bramfeld wird der Verkehr über die Straßen Bramfelder Chaussee – Steilshooper Allee – Heukoppel umgeleitet.

Wie hoch ist die tägliche Kfz-Belastung der in Rede stehenden Straßen für Sperrungen?
Gründgensstraße: durchschnittlich ca. 6.500 Fahrzeuge / Tag
Bramfelder Dorfplatz: durchschnittlich ca. 10.000 Fahrzeuge / Tag

Wo soll der Aushub für die U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße gelagert werden?
Der Abraum soll nicht vor Ort, sondern auf einer zentralen Lagerfläche zwischengelagert, anschließend aufbereitet und wiederverwendet oder ordnungsgemäß entsorgt
werden.

Mit welchen Einschränkungen wird im Rahmen des Baus der U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße im Haltestellenumfeld gerechnet?

Die Einschränkung werden soweit wie möglich reduziert. Es ist während des Baus der U5-Haltestellen Bramfeld und Steilshoop mit baustellentypischen Einschränkungen zu rechnen. Dies betrifft insbesondere die Zugänglichkeit.

Ferner ist mit unvermeidbaren Emissionen (Staub, Schmutz, Erschütterungen und Baustellengeräuschen) zu rechnen.

Autor: Sandro Kappe

5 Kommentare

Ratten in der Buschkoppel - Was ist zu tun?

 

Folgende Meldungen haben wir von einer besorgten Anwohnerin erhalten:

"Mir ist letzte Woche spät am Abend eine fette Ratte hier in der Buschkoppel begegnet. Hab mit befreundeten Nachbarn darüber gesprochen, sie haben auch schon in ihrem Garten beim Vogelhäuschen Ratten beobachtet."

Es wird immer wieder die Frage gestellt, was man in diesen Fällen machen kann. Die Stadt gibt dazu eine einfache Antwort:

 

 

"Mit der warmen Jahreszeit beginnt auch die Vermehrungszeit bei Ratten. Das Institut für Hygiene und Umwelt der Gesundheitsbehörde erinnert deshalb daran, dass in Hamburg das Auftreten von Ratten gemeldet werden muss. Die Meldungen nimmt das Institut unter der Telefonnummer (040) 42845-7972 entgegen.

Auch wenn es nicht in unser modernes Stadtbild passt: Die Ratte ist ein häufig anzutreffender "Mitbewohner" in unseren Großstädten. Trotz effektiver Bekämpfung gelingt es nicht, dieses weit verbreitete Nagetier, das als Vorrats-, Material- und Gesundheitsschädling gefürchtet ist, aus unserem engeren Lebensumfeld vollständig zu vertreiben. Ratten sind enorm anpassungsfähig und vermehren sich rasch. Eine weibliche Ratte bringt es – Kinder- und Kindeskinder eingeschlossen – auf ungefähr 600 Nachkommen pro Jahr. 

Damit die Rattenbekämpfung auch flächendeckend und über die einzelne Grundstücksgrenze hinaus durchgeführt werden kann, gibt es in Hamburg schon seit mehr als 40 Jahren eine Rattenverordnung. Diese verpflichtet den Bürger dazu, Ratten oder Zeichen eines Rattenbefalls unverzüglich zu melden. Auf privatem Grund muss der Eigentümer unverzüglich für eine Bekämpfung sorgen. Diese kann er bei Einzel-, Reihen- oder Doppelhäusern durch Erwerb entsprechender Rattenbekämpfungsmittel selbst durchführen oder aber eine Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragen. Bei Mehrfamilienhäusern ist in der Regel die Beauftragung einer Fachfirma notwendig. Vermeiden Sie bei Rattenbefall auf Ihrem Grundstück unbedingt die Vogelfütterung und das Ausbringen von Lebensmittelresten auf den Kompost. Sorgen Sie unbedingt für die geschlossene Aufbewahrung Ihrer Abfälle.

Das Institut für Hygiene und Umwelt nimmt Ihre Rattenmeldung entgegen, koordiniert gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliert den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verstärkt von ihrer Meldepflicht Gebrauch zu machen:

per Telefon (040) 42845-7972 oder per Fax (040) 42845-7971

E-Mail:  sb.hu31@hu.hamburg.de"

Quelle: https://www.hamburg.de/ratten/

 
0 Kommentare

Haus der Jugend Steilshoop - Ausweihungsparty

0 Kommentare

Senat prüft Realisierung einer Toilette beim Bramfelder See - Was meinen Sie? - Appelhoff wird bisher nicht betrachtet!

 

Die Behörde für Umwelt und Energie möchte sich dafür einsetzen, in begrenztem Umfang auch zusätzliche Standorte zu realisieren, wobei bestehende Standorte grundsätzlich auch weiterhin immer wieder kritisch hinterfragt werden.

Kriterien für die Weiterentwicklung der Toiletteninfrastruktur

 

Für die Entscheidung über konkrete einzelne Standorte für öffentliche Toiletten ist eine Vielzahl von Parametern heranzuziehen. Zu nennen sind insbesondere:

• Nutzungsfrequenz

• Fußgängerströme im näheren Umfeld

• Touristische Bedeutung

• Beeinträchtigung des Stadtbildes und des öffentlichen Raumes

• Haltepunkte öffentlicher Verkehrsmittel

• Entfernung zur nächstgelegenen öffentlichen Toilette

• Alternativangebote in Kaufhäusern, Gaststätten u.ä.

• Eirisehbarkeit und Wahrnehmbarkeit

• Weitgehende Sicherheit vor Vandalismus und

• Vermeidung von Angsträumen

 

Der Appelhoff wird derzeit nicht betrachtet. Was meinen Sie? Sollten wir eine Unterschriftensammlung starten?

 

Autor: Sandro Kappe

4 Kommentare

Raser in der Owiesenstraße

Die Anwohner der Owiesenstraßen haben uns berichtet, dass die Owiesenstraße als Ausweichstrecke für die Steilshooper Allee genutzt wird und dass hier gerast wird.

 

Wir haben uns an die Polizei gewandt und folgende Antwort erhalten:

"Unsere letzten Messungen aus der Owiensenstraße ergaben eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 23 bzw. 26 km/h.

Auch ist uns bisher nicht bekannt, dass die Owiesenstraße zwischen der Fabriciusstraße und der Bramfelder Chaussee als Abkürzung genutzt werden würde."

 

Autor: Sandro Kappe

2 Kommentare

Vonovia wollte das EKZ Steilshoop kaufen

Vonovia wollte das EKZ Steilshoop kaufen

https://www.mopo.de/hamburg/-hoffnung--in-steilshoop-umstrittener-wohn-riese-vonovia-will-das-schrott-ekz-32976670

 

Schrott EKZ

https://www.mopo.de/hamburg/politik/shoppingcenter-in-hamburg-ist-eine-schande--maengel-wahnsinn-im-schrott-ekz-32971094

 

EKZ weist 273 Mängel auf

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/ekz-steilshoop-273-maengel-meldungen-beim-bezirksamt-63718160.bild.html

1 Kommentare

Ölfilm auf dem Appelhoffweiher

Wir haben die Behörden gefragt, wer der Verursacher ist und wie es zu diesem Vorfall kommen konnte. 

Die Behörde antwortet wie folgt:

"Im vorliegenden Fall wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet, die noch nicht

abgeschlossen sind. Die Polizei sieht davon ab, sich zu laufenden Verfahren zu äußern; dies

obliegt ausschließlich der sachleitenden Staatsanwaltschaft.

Die durch die Feuerwehr ausgebrachten Ölsperren befinden sich derzeit (Stand

07.08.2019) noch im Gewässer. Das Bezirksamt hat kürzlich eine Kontrolle durchgeführt. Über

den weiteren Verbleib oder die Entsorgung der Ölsperren wird das Bezirksamt zu gegebener

Zeit entscheiden."

 

Hoffen wir, dass das Wasser bald wieder sauber ist und die Sperren wegkönnen. Auch ist zu hoffen, dass der Verursacher ausfindig gemacht werden kann.

Autor:

Sandro Kappe

0 Kommentare

Schildkröte am Appelhoffweiher

Ein Anwohner hat uns folgende Meldung geschickt:

"Wir hatte am 26.06.2019 um 08:00 morgens doch eine Begegnung der besonderen Art, die man nicht alltäglich am Appelhoffweiher sieht.

Was ist aus der Schildkröte geworden. (längen ca. 30cm)"

 

Habt ihr die gesehen?

 

Autor:

Sandro Kappe

1 Kommentare

GFG Fest

0 Kommentare

Warum wurde eine Halteverbotszone in der Olewischtwiet in Höhe 39 eingerichtet?

Anwohner haben uns gefragt, warum hier eine Halteverbotszone eingerichtet worden ist. Wir haben bei der Polizei nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"In der  Straße Olewischtwiet wird erfahrungsgemäß am linken Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Seebekring geparkt.

Um einen Begegnungsverkehr bzw. Ausweichverkehr zu ermöglichen, wurden zwei kurze Strecken mittels VZ 283 StVO (Haltverbot) eingerichtet, um dieses zu ermöglichen.

 

In beiden Bereichen der Haltverbote befinden sich jeweils gegenüberliegend ausgeschilderte Feuerwehrzufahrten.  Die Haltverbote dienen somit auch zur Sicherung der Schleppkurve für die Feuerwehrfahrzeuge.

 

Zusätzlich befindet sich zwischen den Hausnummern 40 und 44 eine offizielle Durchfahrt zum Rückhaltebecken der Seebek, die von städtischen Unternehmen zur Reinhaltung der dortigen Grünanlagen als auch als Durchfahrt genutzt wird."

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Steilshooper Straße: Eindrücke

Es war eine Augenweide, die Blühwiese an der Ecke Richeystraße/Steilshooper Straße zu bestaunen. (siehe Foto im Anhang). Wie oft standen Passanten und Anwohner vor dem Blumenmeer und haben die Insekten beobachtet, die die Blüten dankbar angenommen habe. So fängt unserer Meinung nach Insektenschutz an, den wir alle dringend brauchen und umsetzen sollten. Daher - bitte keinesfalls öde Bodendeckerpflanzen für die Straßenbegleitflächen!

 

(Einsendung von Anwohnern)

0 Kommentare

"Stand Up Paddelings" (SUP) ist auf dem Appelhoffweiher möglich – Aber bitte den Optimisten (Kindersegeln) ausreichend Platz einräumen. Was meinen Sie dazu?

Stand Up Paddling (SUP), auch Stehpaddeln genannt, ist eine Wassersportart, bei der ein Sportler aufrecht auf einem schwimmfähigen Board (SUP-Board) steht und mit einem Stechpaddel paddelt.

Viele Bewohner aus dem Quartier Appelhoff gehen dieser Sportart nach und haben die Frage aufgeworfen, ob auch das Rückhaltebecken am Appelhoff genutzt werden kann.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt. Laut der Verwaltung ist eine Nutzung möglich – soweit keine Gefahren von biologischen, chemischen oder physischen Eigenschaften oder Zuständen des Gewässers ausgehen, oder dieses solchen ausgesetzt werden.

Aber bitte lassen Sie den Kindern den Vortritt. Wenn die Optimisten das Wasser nutzen, sollte man Ihnen auch den Platz geben. Schließen lernen hier Kinder das Segeln.

(Autor: Sandro Kappe)

3 Kommentare

Hochhausbrand wie in London auch in Wandsbek möglich? Verwaltung sagt, dass mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden

Nach dem Hochhausbrand in London im Jahr 2017 hatten die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die Feuerwehr Hamburg vereinbart, dass die Fassadendämmungen aller Hochhäuser in Hamburg zu überprüfen wären, ob wie in London brennbare Fassadenmaterialien verwendet worden sind.

Nach Auskunft der Verwaltung konnten mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden. So sollte so ein Unheil wie in London bei uns in Wandsbek nicht möglich sein.

Nach den Angaben der Eigentümer wiesen insgesamt drei Hochhäuser in Wandsbek brennbare Fassadenmaterialien auf. Bei zwei Hochhäusern handelt es sich jeweils um eine 5 cm starke Polystyroldämmung, die als Sandwichelement ohne Luftspalt zwischen aufgehenden Betonschalen eingebracht wurde. Aufgrund der realisierten Bauweise kann es jedoch zu keinem flächenhaften Brandüberschlag in der Fassade kommen, sodass die beiden Hochhausfassaden als unbedenklich eingestuft werden konnten. Bei einem weiteren Hochhaus, bei dem brennbare Fassadenmaterialien verbaut worden waren, wurde inzwischen eine Fassadensanierung mit ausschließlich nichtbrennbaren Fassadenmaterialien vorgenommen.

 

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Bezirksamt Mitte öffnet nun auch am Sonnabend - So können wir endlich auch am Wochenende bspw. unseren Personalausweis verlängern

Vom 7. September an hat das Bezirksamt an der Straße Caffamacherreihe auch sonnabends von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Es handelt sich um einen Piloten bis Ende Mai 2020.

Rund 20 Mitarbeiter werden jeden Sonnabend im Einsatz sein. Aus allen 15 Hamburger Kundenzentren werden Mitarbeiter dafür abgestellt. Für diesen Einsatz erhalten die Mitarbeiter eine Extra-Vergütung.

 

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Volleyballfeld soll im August wieder bespielbar sein

Das Volleyballfeld am Rückhaltebecken ist immer noch nicht bespielbar. Das Netz hängt immer noch nicht. Daher haben wir beim Bezirksamt erneut nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"bei Abnahme / Prüfung wurden weitere Schäden festgestellt; Pfosten lose und müssen neu fachgerecht betoniert werden und dann aushärten; erst nach vollständigem Aushärten kann das Netz wieder aufhängt werden. Und da das alles von beauftragter Firma erledigt wird, ist das Bezirksamt auf deren Leistungsfähigkeit angewiesen. Lt. Auskunft Firma soll Netz Mitte / Ende August wieder hängen."

Es ist wie überall - die Firmen sind ausgelastet. Hoffen wir, dass das Netz noch im August bespielbar ist.

(Autor: Sandro Kappe)

3 Kommentare

Auslegung Planfeststellungsunterlagen U5 Ost - Planungen zur U5 Ost abgeschlossen - Planungsunterlagen online

Auslegung Planfeststellungsunterlagen U5 Ost - Planungen zur U5 Ost abgeschlossen - Planungsunterlagen online: https://www.hamburg.de/bwvi/np-aktuelle-planfeststellungsverfahren/

Orte und Termine für die Auslegung finden Sie unter mehr lesen.

mehr lesen 0 Kommentare

Unser Appelhoffweiher am Morgen

Guten Morgen, 05:15 Uhr. Heute soll der wärmste Tag des Jahres werden. Halten Sie alle durch. Genießen Sie einfach unseren schönen Appelhoffweiher.

 

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Tote Enten im Appelhoffweiher

Im Appelhoffweiher schwimmen zwei tote Enten und man sieht noch deutlich die Verschmutzung.
Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:
"Die Ente ist bekannt und bereits weitergemeldet. Die Situation befindet sich schon in Überprüfung."

Wollen wir mal hoffen, dass zeitnah etwas passiert.

Autor Sandro Kappe

0 Kommentare

Warum heißt der Appelhoff Appelhoff?

Die Behörde für Umwelt und Energie berichtet unter: https://www.hamburg.de/parkanlagen/4278100/appelhoffweiher/

 

Die großen, alten Bäume auf der Insel des Appelhoffweihers in Alt-Steilshoop lassen vermuten, dass das Gelände, auf dem sich heute dieser idyllische See befindet, früher einmal völlig anders aussah. Noch vor etwa 50 Jahren wuchsen hier unzählige Apfelbäume, die dem später angestauten Weiher ihren Namen gaben. An den „Appelhoff“, also den Apfelhof der Familie Beisser, erinnern noch die vier Grenzbäume der alten Hofwiese. Sie wurden erhalten, als man den Weiher schuf und stehen heute mitten auf einer Insel im See.

Der Entschluss zur Gestaltung einer Parkanlage fiel bereits 1960. Damals sollte auf dem Gelände des Bauernhofes sowie der Kleingartenkolonie Drei Wege der Grenzbach der Stadtteile Bramfeld, Steilshoop und Barmbek – die Seebek – aufgestaut werden. Erst im Jahr 1973 konnte man jedoch mit dem Bau der Brücke sowie der Staumauer beginnen. Das Aufstauen der Seebek erfolgte ein Jahr später und dauerte etwa ein viertel Jahr. Gleichzeitig wurden bereits ein Bolzplatz, eine Holzburg und ein Unterstand mit Reetdach errichtet.

 

Ein Bauernhof als Spielplatz

Als vor einigen Jahren eine Neugestaltung des Freizeitgeländes im Raum stand, entschied man sich in Zusammenarbeit mit den Anwohnern des Appelhoff-Quartiers für die Schaffung eines Mehr-Generationen-Platzes mit Bezug zur Historie des Ortes. So wurde der im Oktober 2009 eingeweihte Spielplatz als Bauernhof gestaltet – mit Kaufmannsladen, Traktor, Kutsche und Wippgeräten in Form von Apfelstücken. Fast alle Spielgeräte, darunter auch ein Kletterparcours, Schaukeln und Spielhäuschen, wurden aus Holz und mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Der weitgehend barrierefreie Platz bietet darüber hinaus ein Trampolin, Felder zum Fußball-, Basketball- und Volleyballspielen sowie mehrere Picknickplätze mit Grill. Für Freunde des Gesellschaftsspiels gibt es neben einem Großschachfeld auch Bänke mit Schach-, Dame- und Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spielbrettern.

 

Sport und Erholung am Wasser

Rund um den Appelhoffweiher hält die generationsübergreifende Spiel- und Begegnungsstätte weitere Freizeitmöglichkeiten bereit. Das rote Holzhaus beherbergt mehrere kleine Jollen (Optimisten), mit denen Kinder und Jugendliche im Sommer das Segeln lernen und sogar ihren Segelschein machen können.

 

Bewegungsparcours für Jung und Alt

Der Bewegungsparcours mit verschiedenen Trimm-Dich-Geräten spricht nicht nur die älteren Besucher an, sich sportlich zu betätigen. Auch die Kleinen probieren diese neugierig aus. Bei einem ausgiebigen Spaziergang um den Weiher kann man jedes der Fitness-Geräte einmal testen. Und immer wieder laden Bänke dazu ein, sich niederzulassen und die Idylle am Wasser zu genießen. Wer gut zu Fuß ist, kann seinen Spaziergang aber auch entlang des Seebek-Grünzugs fortsetzen und beispielsweise den Bramfelder See mit dem anschließenden Ohlsdorfer Friedhof im Norden ansteuern. Mit Kindern lohnt sich auf jeden Fall auch ein Abstecher auf den im August 2012 eingeweihten nahegelegenen Dschungelspielplatz mit Riesen-Giraffen-Rutsche.

0 Kommentare

Neue App der Stadtreinigung hilft bei Müllvermeidung – Zero-Waste-Map . Und das ganz ohne Verzicht

Der Senat informiert:

Immer mehr Menschen möchten ihren Alltag nachhaltiger gestalten, klimafreundlicher konsumieren, auf unnötige Verpackungen und besonders auf überflüssiges Plastik verzichten. Dieser Trend hat einen Namen: Zero Waste. Eine neue App der Stadtreinigung Hamburg (SRH) hilft, dem Ziel einer abfallarmen Lebensführung ein wenig näher zu kommen. Und das ganz ohne Verzicht. Nutzerinnen und Nutzer aber auch Einzelhandelsgeschäfte können neue abfallarme Angebote direkt und kostenlos in der Zero-Waste-Map bekannt machen.

Die neue und für Hamburg / Deutschland in dieser Form bisher einzigartige kostenlose und werbefreie App (IOS und ANDROID), hilft Hamburgerinnen und Hamburgern dabei, sogenannte Zero-Waste-Hotspots in ihrer Umgebung zu finden und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, auch eigene Tipps und Vorschläge aktiv zu ergänzen. Zu den Zero-Waste-Hotspots zählen u. a. Geschäfte und Cafés, die auf klimafreundlichen Konsum Wert legen sowie auf vermeidbare Verpackungen verzichten. Es handelt sich aber nicht nur um Orte, an denen wenig oder überhaupt kein Müll produziert wird. Nachhaltige Gastronomie, Vintage-Stores, Repair-Cafés, Gebrauchtwarenkaufhäuser wie STILBRUCH und Recyclinghöfe gehören ebenso zu den Hotspots.

Das sind die Kriterien für die Zero-Waste-Hotspots:

Neu kaufen, Essen und Trinken

Neuprodukte und Lebensmittel werden hier müllvermeidend bezogen, hergestellt, verarbeitet und dem Kunden angeboten.

Gebraucht kaufen, Tauschen, Leihen

Funktionsfähige Produkte werden hier erneut verkauft, getauscht oder verschenkt.

Transportieren und to go

Empfindliche, zubereitete, flüssige oder kleinteilige Produkte können hier per Mehrweg transportiert oder außerhalb des Zero-Waste-Hotspots konsumiert werden. Wer beim Transport von Alltagswaren künftig auf Einweg verzichten will, sollte hierherkommen. Zero-Waste-Hotspots fallen immer dann in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der nachfolgenden Punkte erfüllen:

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, Take-away-Speisen im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, heiße Getränke im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, viele empfindliche/frische Lebensmittelware im Mehrwegbehälter mit nach Hause zu nehmen.

• Der Zero-Waste Hotspot ermöglicht seinen Kunden Mehrwegflaschen gratis nachzufüllen.

• In dem Zero-Waste-Hotspot wird komplett auf Plastiktüten verzichtet und es werden stattdessen Mehrweg-Transporttaschen angeboten.

Reparieren

Defekte Gegenstände können hier repariert werden. Wer ein defektes Produkt hat, das ansonsten gerne genutzt wird, sollte diese Zero-Waste-Hotspots nutzen. Zero-Waste-Hotspots fallen insbesondere in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot werden Gegenstände kostenfrei oder gegen Kostenerstattung repariert.

• In dem Zero-Waste-Hotspot kann man defekte Gegenstände selbst reparieren oder dies erlernen.

Wiederverwerten

Nach dem Konsum können Produktreste hier einem Verwertungskreislauf zugeführt werden. Wer nicht erneut nutzbare Reste hat, sollte dies hier in den Kreislauf zurückführen. Zero-Waste-Hotspots gehören in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man verwertbare Abfälle und Überreste entsorgen, um sie dem Recycling zuzuführen.

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man Überreste direkt selbst verwerten (Urban Garden, Nähwerkstatt o. ä.).

Hier die Links zur Zero-Waste-Map:

Apple: https://apps.apple.com/de/app/zero-waste-map/id1455862884

GooglePlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havashamburg.zerowastemap

0 Kommentare

Asphaltierungsarbeiten Richeystraße - Sperrung

Auf Nachfrage teilt die Polizei folgendes mit:

"In der Richeystraße finden diese Woche Arbeiten zur Erneuerung der Asphaltschicht mittels einer Dünnasphaltschicht statt.

Die Haltverbote und auch die Sackgassenschilder sind für diese Arbeiten eingerichtet worden.

Im Vorfelde wurde durch die ausführende Firma jeder Haushalt mit einem Einwurfzettel über diese Maßnahme informiert.

Zusätzlich wurden Hinweiszettel im Eingangsbereich der Mehrfamilienhäuser angebracht.

Die Maßnahme dauert je nach Wetterlage zwei Tage.

Für die Vorarbeiten kann jeder Anwohner mit seinem PKW die Richeystraße in Richtung Fabriciusstraße verlassen.

Für die Asphaltierungsarbeiten ist es dann aber auch für Anwohner nicht möglich für ca. 30min in die Richeystraße einzufahren."

 

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Die Ottos wollen einen Bildungscampus in Bramfeld stiften

Bericht aus der Nachbarschaft:

Wie das Abendblatt berichtet, plant der Versandhauserbe Benjamin Otto auf dem Otto-Gelände in Bramfeld einen Campus. Das Gebäude soll 20.000 Quadratmetern umfassen. Ein derartiger Campus würde Bramfeld sicherlich erwecken. Vom "Schlafstadtteil" zum Campusstadtteil. Was meinen Sie dazu?

 

Autor: Sandro Kappe

 

https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article226513819/Die-Ottos-stiften-einen-Bildungscampus.html?fbclid=IwAR1tSwisHUFt4PcfThrbxB_ha0N6QxtITt0utUb0F-5Up_68OcjSCMvhP6o

1 Kommentare

Am 28. Juli erfreut uns im Rahmen unseres Jubiläums die katholische St.Johannis-Gemeinde mit „leichter Klassik“.

0 Kommentare

Wo können Wohnwagen in Wandsbek parken? - Nirgendwo. Sie müssen die öffentlichen Stellplätze nutzen.

Anwohner beschweren sich immer wieder bei uns über die Wohnwagen, welche die öffentlichen KFZ-Stellplätze wie in der Fabriciusstraße belegen.

Eigentümer von Wohnwagen hingegen meinen, dass es in Wandsbek keinen Wohnwagenstellplatz gibt und sie somit keine Alternative haben. Dies bestätigt nunmehr der Senat auf eine Bürgerschaftsanfrage. Der Bezirk Wandsbek weist keine Wohnwagenstellplätze auf.

Was meinen Sie dazu?

 

Wie ist die rechtliche Grundlage?

Wohnmobile und Wohnwagen als zugelassene Fahrzeuge können auf öffentlichen Parkständen abgestellt werden. Für Wohnwagen als Anhänger gilt die Einschränkung, dass diese auf öffentlichen Parkständen gemäß § 12 Absatz 3b StVO nicht länger als 14 Tage abgestellt werden dürfen. 

1 Kommentare

Was ist das für eine Einrichtung neben dem Hallenbad Bramfeld?

 

Es handelt sich um das Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau mit Naturerlebnispark! Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben, erhalten eine weitere Chance und Schulklassen lernen die Natur kennen.

 

Das Zentrum wird von der Alraune gGmbH betrieben. Alraune setzt sich als Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungsträger für Projekte zur Verknüpfung von Quartiersentwicklung und Bildungs-, Ausbildungs- wie Arbeitsmarktpolitik ein. Am Standort in der Fabriciusstraße werden Gärtnerin bzw. Gärtner im Garten- und Landschaftsbau ausgebildet. Drei feste Ausbilder bilden bis zu 20 Anwärter im Rahmen von sozialer Teilhabe aus. Es handelt sich um Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben oder die bereits seit längerem erfolglos einen Ausbildungsplatz suchen. Schön, dass Ihnen eine Chance gegeben wird. Gelehrt wird draußen und drinnen.

 

Des Weiteren bietet Alraune auf dem Gelände die Nutzung eines Naturpfades für Schulklassen und Vorschulklassen an. Die Nutzung ist nach Anmeldung kostenlos. Lediglich die Verpflegung wie das Stockbrot sind von den Kindern zu tragen.

Auf dem Pfad können die Kinder selber Honig herstellen und aus dem Wachs bspw. Kerzen eigenhändig herstellen. Dafür bekommen die Kinder ihren eigenen Imkeranzug. Mehr als acht Bienenvölker laden die Kinder zum Kennenlernen ein. Einige Schulklassen haben bereits Bienenpatenschaften übernommen.

 

Des Weiteren kann man auf dem Naturpfad die Streuobstwiese mit Insektenhotel kennenlernen, Boote aus Naturmaterial bauen und im Fluss einsetzen, Stockbrot machen, durch Schlamm laufen, über Seile klettern, die Stille mit Liegestühlen erleben und und. Kurzgesagt erlebt man hier Natur in Hamburg. Kinder sollen die Natur wieder erleben und genießen.

Weitere Informationen zum Pfad finden Sie unter:

http://www.naturerlebnispfad-alraune.de/

 

Einfach schön, dass wir bei uns so eine so tolle Einrichtung haben, die Interessenten eine weitere Chance gibt und die Kindern die Natur näher bringt.

Autor: Sandro Kappe

mehr lesen 0 Kommentare

Der Sommer macht Pause, die Sommerferien nicht: Es gibt noch freie Plätze bei Ferienpass-Angeboten!

Der Senat informiert:

Auch in der zweiten Ferienhälfte garantiert der Ferienpass jede Menge Ferienspaß und bietet ein spannendes Jubiläums-Gewinnspiel

Bis zum 7. August warten noch viele Abenteuer auf Kinder und Jugendliche, die die Sommerferien in Hamburg verbringen. Eine Übersicht der Angebote mit freien Plätzen gibt es unter www.hamburg.de/ferienpass.

Eine Anfrage bei den Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern des Hamburger Ferienpasses zeigt: Zwischen dem 15. Juli und dem 7. August gibt es in fast allen Themenbereichen (Kultur, Musik und Theater, Natur und Umwelt, Spiel, Sport und Abenteuer, Technik und Experimente) noch die Möglichkeit, an Kursen teilzunehmen.

Bei manchen Angeboten war die Nachfrage so groß, dass die Veranstalter Kapazitäten aufstockten oder Zusatztermine ermöglichten. Bei anderen Angeboten – vor allem bei denen, die auf dem Wasser stattfinden – zögern viele aufgrund der Wetterlage mit der Entscheidung, sich anzumelden. Dabei wissen doch richtige Hamburger Jungs und Deerns: Es gibt kein falsches Wetter, es gibt nur falsche Kleidung!

So wünscht sich der Schulsportverein der GSM viele Jungen und Mädchen, die Lust auf ein Paddelabenteuer auf Alster und Bille haben und verspricht, dass es bei allzu schlechtem Wetter ein Alternativprogramm geben wird. Die Segelvereinigung Sinstorf freut sich über Mädchen, die Lust haben, segeln zu lernen, und im Goldbekhaus wird Stand Up Paddeling für Groß und Klein angeboten. Wer lieber ins Wasser geht oder erst mal mit dem Erlangen des Bronze-Schwimmabzeichens die Voraussetzungen dafür schaffen muss, aufs Wasser zu gehen, findet noch freie Schwimmkurse. Bei einigen Inline-Skating, Sport-, Fußball-

oder Tenniscamps werden ebenfalls noch Kapazitäten gemeldet.

Neben den Sportbegeisterten kommen auch die kreativen Köpfe auf ihre Kosten: Beim Bemalen von Glas oder Keramik, beim Gestalten mit Speckstein oder mit Perlen, beim Nähen sowie beim Kochen und Backen gibt es noch freie Plätze. Oder vielleicht doch lieber bei Zirkus-, Theater- und Musical-Workshops auf die Bretter, die die Welt bedeuten, springen oder hinter die Kulissen der NDR-Fernsehstudios gucken? Harry Potter treffen, den Specht entdecken, Schach oder Englisch lernen? Einmal nach China reisen oder das Eismeer erforschen, ohne Hamburg zu verlassen? Alles das ist mit dem Ferienpass möglich!

Eine Übersicht der Angebote mit freien Plätzen gibt es im Internet unter www.hamburg.de/ferienpass. Hier finden sich auch praktische Übersichten mit Ferienangeboten für Regentage, für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren sowie über kostenlose bzw. im Rahmen der Teilhabe ermäßigte Angebote.

Der Hamburger Ferienpass erschien 1969 zum ersten Mal, feiert dieses Jahr also seinen 50. Geburtstag! Dazu gibt es ein großes Gewinnspiel: 50 Jahre Hamburger Ferienpass heißt nämlich, dass auch schon die in Hamburg aufgewachsenen Eltern der heutigen Kinder und Jugendlichen tolle Erlebnisse mit dem Ferienpass hatten. Das JIZ ist gespannt, woran sie sich wohl erinnern: An die vielen, vielen Stufen bei der Turmbesteigung des Michels? Das Sternenmeer im Planetarium? Antje, Hagenbecks berühmtes Walross? Die Bullerberge in Planten un Blomen?

Und was sind die schönsten Hamburg-Erlebnisse der heutigen Kinder und Jugendlichen? Sie sind aufgefordert, alleine oder gemeinsam mit den Eltern ihre Ferienpass-Erlebnisse zu malen, zu zeichnen, zu basteln, zu erzählen oder zu filmen. Unter allen Einsendungen werden tolle Preise verlost, und die schönsten Werke werden nach den Sommerferien im JIZ-Infoladen im Dammtorwall 1 ausgestellt.

Der Ferienpass ist kostenlos erhältlich in den Jugendämtern, Kundenzentren, Öffentlichen Bücherhallen, allen Hamburger Filialen von Budnikowsky und allen Filialen der Buchhandlung Heymann. Er kann außerdem abgeholt werden im

JIZ-Infoladen

Dammtorwall 1

Ferienöffnungszeiten bis 2.8.: montags – freitags 12 Uhr – 15 Uhr

Reguläre Öffnungszeiten: montags – donnerstags 12.30 Uhr – 17.00 Uhr / freitags 12.30 Uhr – 16.30 Uhr

Ein Download ist unter www.hamburg.de/ferienpass möglich.

Rückfragen der Medien

Jugendinformationszentrum

Sabine Homann Engel

Telefon: 040 42823 - 4830

E-Mail: ferien@bsb.hamburg.de

Behörde für Schule und Berufsbildung

0 Kommentare

Steilshooper-Jubiläum steuert auf einen neuen Höhepunkt!

0 Kommentare

Steilshooper Straße - Wann werden die Grünflächen angelegt?

Die Grünflächen sind in der Steilshooper Allee immer noch nicht angelegt. Es wuchert Unkraut.

Daher haben wir beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt, wann die Flächen hergestellt werden sollen.

Das Bezirksamt antwortet wie folgt:

Aktuell sind die Flächen des Straßenbegleitgrüns in der Steilshooper Straße größtenteils mit einer Blühwiesenmischung angesät.

Daher ist noch keine Entscheidung gefallen, ob die Flächen in den nächsten Jahren eine Bodendeckerpflanzung erhalten oder als Langgras- oder Rasenfläche entwickelt werden.

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Beleuchtung an der Seebeck zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße schaffen - Bezirksamt lehnt ab!

Eine Ini hat das Bezirksamt Wandsbek gebeten zu prüfen, ob im Bereich zwischen Richeystraße und Heinrich-Hellwig Schule Lampen aufgestellt werden können, damit der Schul- und Radweg endlich beleuchtet ist.

Das Bezirksamt lehnt die Prüfung mit folgender Begründung ab:

Bei dem Weg entlang der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße handelt es sich um einen Gewässerunterhaltungsweg. Gewässerunterhaltungswege sind keine öffentlich gewidmeten Flächen. Dies hat zur Folge, dass dort keine öffentliche Beleuchtung aufgestellt und betrieben wird.

Darüber hinaus stehen einer Beleuchtung von Gewässerunterhaltungswegen artenschutzrechtliche Belange entgegen. Die Gewässerkorridore werden in besonderem Maße von Insekten als Lebensraum genutzt. Diese werden durch das Licht irritiert bzw. vom Licht angezogen und verenden an den Lampen.

 

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Der erste Abschnitt der U5 im Osten zwischen Bramfeld und City Nord mit einer Länge von 5,8 Kilometern wird rund 1,8 Milliarden Euro kosten

Der erste Abschnitt der U5 im Osten zwischen Bramfeld und City Nord mit einer Länge von 5,8 Kilometern wird rund 1,8 Milliarden Euro kosten.

Hamburg ist auf massive Bundeszuschüsse angewiesen, muss aber wohl etwa die Hälfte der Kosten selbst tragen.

Der Bau des Ostteils soll laut Hochbahn Ende 2021 beginnen.

Der erste Abschnitt City Nord bis Sengelmannstraße soll 2027 fertig sein. Da die U5 vollautomatisch fahren soll, wird es dort für ein bis zwei Jahre einen Probebetrieb geben. Ende der 20er soll die U5 erstmals auf einem kleinen Teilstück verkehren, danach werden Steilshoop und schließlich Bramfeld angeschlossen.

Was meinen Sie, kommt die U5 nach Steilshoop/Bramfeld?

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Feuerwehr- und Polizeieinsatz am Appelhoffweiher. Schlauch liegt noch im Wasser. Was ist da passiert?

Es gab einen Ölfilm auf dem Wasser, die Berufsfeuerwehr war mit Umweltdienst vor Ort. 

Wir versuchen gerade beim Bezirksamt Wandsbek herauszufinden, ob eine weitere Reinigung des Gewässers angedacht ist.

 

Autor: Sandro Kappe

1 Kommentare

Hamburg-Steilshoop: Azubiwohnheim und Hotel Steilshooper Straße – Hilfe für die Azubis - vollautomatisierte Parklösung

Bei uns im schönen Quartier Appelhoff wurde nunmehr das Azubiwohnheim mit Hotel fertig gestellt. Anwohner haben uns gebeten darüber zu berichten. Nach Rücksprache mit dem Betreiber können wir folgendes mitteilen.

Es handelt sich um ein zweigeteiltes Gebäude mit 33 Gästezimmer und 42 Auszubildendenplätze, d.h. insgesamt 75 Zimmer.

Wie man auch dem Bauschild entnehmen konnte, wurden Fördergelder für den Bereich des Auszubildendenwohnheimes gewährt, da es sich um ein innovatives zu erforschendes Bauverfahren (Modularbau) handelt: https://www.zukunftbau.de/variowohnungen/02-modellvorhaben/hamburg-steilshoop-steilshooper-strasse/ .Förderungen für die Unterbringung der Auszubildenden werden von dem gemeinnützigen Betreiber genutzt, die Warmmiete für die Auszubildende, viele davon sogenannte Flüchtlinge, bei 320 EUR zu lassen. Es handelt sich um ein rein soziales Projekt.

Alle Gemeinschaftsräume, Zimmer etc. wurden auf Kosten von Octillion Capital und mit Spenden der Volksbank etc. ausgestattet. Jedem Auszubildenden wurde zudem eine Erstausstattung an Bettwäsche, Geschirr, Besteck etc. zur Verfügung gestellt. Eine Pädagogin wie auch die Mitarbeiter des gemeinnützigen Betreibers des Auszubildendenbereiches und des AZB unterstützen und betreuen die volljährige Jugendliche in vielen Bereichen, damit die Integration auch mit den Auszubildenden gut klappt.

Das Gästehause (Betreiber ist eine kleinere Hotelgruppe), dass werktags in der Mischform Internat/Gästehaus und an den Wochenenden als Gästehaus betrieben wird, steht allen offen.

Das Gästehaus und auch das Auszubildendenwohnheim müssen insgesamt 15 Parkplätze sowie 75 Fahrradstellplätze nachweisen. Nach Auskunft des Betreibers wird beides übererfüllt. Die Parkplätze werden mittels vollautomatischen Parksystem zugewiesen.

Die auf palettenbasierte 5BY2-Technologie ist die platzsparendste vollautomatisierte Parklösung, die es gibt.

Fahrer parken ihr Auto auf einer Palette in einer Parkkabine. Die Kabine ist die einzige Schnittstelle zwischen dem Fahrer und dem Parkplatz. Ab diesem Punkt ist alles automatisch. Die Kabinentür schließt sich und der Wagen wird mit dem Lift nach unten transportiert. Von dort wird das auf der Palette stehende Auto über Rollenbahnen auf einen freien Parkplatz gebracht.

Die 5BY2-Technologie zeichnet sich durch eine sehr kompakte und flexible Konstruktion aus und verwendet ein Puzzle-System, das einem Kinder-Schiebepuzzle ähnelt. Durch die individuelle Steuerung der Schiebepaletten ist eine Vielzahl von Layouts möglich.

 

Seit 1992 haben wir mehr als 60 automatisierte Parksysteme installiert, die diese Technologie einsetzen. Siehe auch https://www.lodige.com/de-de/produkte/car-park-solutions/parksysteme/palettenparksystem-cubile-p/

 

Autor: Sandro Kappe

mehr lesen 0 Kommentare

Trinkwasser langfristig sichern - Neues Wasserschutzgebiet in Eidelstedt/Stellingen ausgewiesen Der Sen

Der Senat informiert:

"Trinkwasser ist und bleibt das Lebensmittel Nr. 1. Es ist ein lebensnotwendiges, aber auch begrenztes Gut. In Hamburg wird das Trinkwasser vollständig aus Grundwasser gewonnen. Um die Qualität auch langfristig zu sichern, hat der Senat heute ein weiteres Wasserschutzgebiet ausgewiesen.

 

Für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt ist es selbstverständlich, dass klares und einwandfreies Trinkwasser aus dem Hahn kommt. Damit dieses auch so bleibt, will der Senat das Grundwasser für die Trinkwassergewinnung besonders schützen und hat heute die Festsetzung des Wasserschutzgebiets Eidelstedt/Stellingen beschlossen. Die dazugehörige Verordnung tritt am 1. November in Kraft. Das Wasserschutzgebiet Eidelstedt/Stellingen ist das sechste Wasserschutzgebiet, das Hamburg seit 1990 ausgewiesen hat. Es ist rund neun Quadratkilometer groß. Damit sind rund 13 Prozent der Fläche Hamburgs jetzt Wasserschutzgebiete.

 

Nathalie Leroy, Geschäftsführerin Hamburg Wasser: „Wir begrüßen die Ausweisung des neuen Wasserschutzgebietes sehr. Es unterstreicht die besondere Bedeutung der öffentlichen Wasserversorgung und hilft, das Grundwasser noch besser als bisher zu schützen. Wir betreiben in dem Gebiet sechs Brunnen für das Wasserwerk Stellingen, die zwischen 51 und 106 Meter tief sind. Das Grundwasser im Einzugsgebiet der Brunnen ist nicht ausreichend durch darüber liegende Deckschichten geschützt, deshalb ist das neue Wasserschutzgebiet von großer Bedeutung."

Hintergrund: Hamburg Wasser förderte zuletzt jährlich mehr als 120 Mio. Kubikmeter Grundwasser mit steigender Tendenz. Dabei werden bis heute über 60 Prozent der Gesamtentnahme durch die zwölf Wasserwerke in Hamburg bereitgestellt, etwas mehr als ein Viertel kommt aus den vier Wasserwerken in Schleswig-Holstein und etwa 13 Prozent werden im Wasserwerk Nordheide in Niedersachsen gefördert. Das Grundwasser wird in allen Werken mit einfachen Aufbereitungsverfahren (Enteisenung, Entmanganung, Entsäuerung) behandelt und anschließend in das rund 5.300 Kilometer lange Rohrleitungsnetz zur Verteilung des Trinkwassers an die Haushalte eingespeist. Derzeit werden rd. 2,1 Mio. Menschen im Versorgungsgebiet von Hamburg Wasser versorgt. Insbesondere durch den Bevölkerungszuwachs ist mit steigendem Bedarf zu rechnen. 2018 gab es durch Hitze und Trockenheit einen deutlich höheren Wasserverbrauch als 2017. Der Grundwasserspiegel war stellenweise deutlich abgesunken, bewegte sich aber noch im normalen Schwankungsbereich. Ziel von Senat und Hamburg Wasser ist es, die Trinkwasserversorgung Hamburgs trotz des steigenden Bedarfs langfristig zu sichern. Die Bürgerinnen und Bürger sollen stets durch Trinkwasser in bester Qualität versorgt werden. Dies wird erreicht durch einen sparsamen Umgang mit Trinkwasser, eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung und den Schutz des Grundwassers. Durch das neue Wasserschutzgebiet ist ein weiterer Schritt gemacht, um Hamburgs Grundwasserressourcen zu erhalten. Als 7. und letztes Wasserschutzgebiet soll noch ein rund 10 Quadratkilometer großes Areal in Stellingen ausgewiesen werden.

Weitere Informationen im Internet unter: www.hamburg.de/wasserschutzgebiete

und www.hamburgwasser.de/privatkunden/themen/wasserschutzgebiete/"

0 Kommentare

Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau stellt sich vor. 10. Juli 2019, von 10:00 bis 14:00 Uhr,Tag der offenen Tür

0 Kommentare

Anwohnerparken eine Alternative? - Kosten sollen von 25 auf 200 Euro steigen

Immer wieder melden sich Anwohner bei uns und möchten die Steilshooper Straße und die Fabriciusstraße in eine Anwohnerstraße umwandeln, damit Fremdparker die wenigen Stellplätze nicht belegen. 

Ein Anwohnerparkschein kostet im Jahr  25 Euro in Hamburg.

Eine Umwandlung ist nur nach Zustimmung von Politik und Polizei möglich. Auch wollen nicht alle Anwohner eine derartige Ausweisung. Daher kann eine Umwandlung nur erfolgen, wenn die Mehrzahl der Anwohner dies unterstützt. Eine Unterschriftensammlung mit Anschrift ist daher angezeigt.

 

Jetzt hat sich der Deutsche Städtetag klar zu diesem Thema positioniert. Bis 200 Euro soll ein Jahresticket für Anrainer bald kosten. In diesem Fall wird die Umwandlung noch weniger attraktiv.

Andere Länder sind da noch weniger zimperlich. Stockholm verlangt mehr als 800 Euro für die Laternengarage. 

 

Was meinen Sie dazu?

0 Kommentare

Mietsteigerung im Quartier Appelhoff angedacht - Was kann man dagegen tun? - Hamburger Mieterverein erklärt

Bei der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff wurde uns mitgeteilt, dass die ersten Vermieter Mieterhöhungen durch die Aufwertung des Quartiers vorsehen wollen. Viele Mieter wissen nunmehr nicht, was sie unternehmen sollen. Wir haben uns an den Hamburger Mieterverein gewandt, der sich bereits erklärt hat zu helfen. Vertreter vom Verein werden sich am 02.09.2019 beim Stadtteilbeirat Appelhoff, um 19 Uhr, in der Mensa der Schule Appelhoff vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Kommen Sie gerne vorbei.

Weitere Informationen zum Mieterverein finden Sie unter:

Mieterverein zu Hamburg von 1890 r.V.

Landesverband im Deutschen Mieterbund

Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg

(nahe U/S Berliner Tor)

Tel. 040-8 79 79-0, Fax 8 79 79-110

info@mieterverein-hamburg.de

www.mieterverein-hamburg.de

 

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Kostenlose Sportkurse im Rahmen von „Active City Summer“ - Was halten Sie davon?

Am Montag, den 01.07.2019 startet zum zweiten Mal der „Active City Summer“. Jeder Bürger, gleich welchen Alters, kann kostenfreie Sportkurse von insgesamt 28 Hamburger Sportvereinen nutzen. Gerne auch spontan: Es ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Aktion läuft bis Ende September. Motto der Aktion: Umsonst und draußen.

Auch Bramfelder Vereine laden ein, die jeweilige Sportart auszutesten, sich körperlich zu betätigen und den Verein kennenzulernen. So bietet der auch in Steilshoop angesiedelte Bramfelder SV Nordic Walking, Leichtathletik, Qigong, Lauftraining und Yoga an.

Das komplette Angebot mit Zeitplan können Interessierte auf https://www.activecitysummer.de/timetable/ nachschauen (dort bitte nach Ihrem Bezirk suchen).

Die Hürde ist sehr niedrig (kosten- und anmeldungsfrei), unsere Sportvereine zu besuchen und etwas Neues auszuprobieren. Was halten Sie davon, schauen Sie mal z. B. beim Bramfelder SV vorbei?

 

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Grüne planen Fabriciusstraße als Fahrradstraße - Was meinen Sie dazu?

Wie Sie dem im Folgenden aufgeführten Abendblatt-Artikel entnehmen können, planen die Grünen die Fabriciusstraße als Fahrradstraße auszuweisen.

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article226272723/Stuerzt-Wandsbeks-SPD-Bezirksamtsleiter.html

 

Eine Fahrradstraße ist eine Straße, die in ihrer ganzen Breite als Radweg ausgewiesen ist. Voraussetzung dafür, dass aus einer ganz normalen Straße eine Fahrradstraße wird ist, dass mehr Radverkehr als Autoverkehr auf ihr unterwegs ist oder dieses in Zukunft zu erwarten ist. Autos dürfen die Fahrradstraße benutzen, wenn eine entsprechende Zusatzbeschilderung vorhanden ist. Sie sind dann aber lediglich „Gast“ in der Fahrradstraße und müssen sich dem Radverkehr unterordnen.

In Hamburg gibt es aktuell folgende Fahrradstraßen:

  • Adenauerallee (nördliche Nebenfahrbahn)
  • Billhafen Löschplatz
  • Wirtschaftsweg westlich der Wilhelmsburger Reichsstraße (vom S-Bahnhof Veddel bis zur Rothenhäuser Straße)
  • Große Elbstraße (Stichstraße)
  • Falkensteiner Ufer
  • Rheingoldweg (Rissen)
  • Heinrich-Barth-Straße, Rutschbahn, Dillstraße (Grindelviertel)
  • Harvestehuder Weg
  • Brookdeich (Bergedorf)
  • Uferstraße – Lortzingstraße (Barmbek-Süd)

(Quelle: https://www.hamburg.de/radverkehr/service/5981242/faqs-3/)

 

Welche Auswirkungen dies auf die bisherigen Planungen hat und ob damit mehr Parkplätze gerettet werden können, ist nicht bekannt.

 

Autor: Sandro Kappe

3 Kommentare

Angebotsoffensive II bietet neue Busprodukte, mehr Verbindungen und kürzere Takte - Wollen wir mal hoffen, dass es diesmal wirkt. Was meinen Sie dazu?

Der Senat teilt folgendes mit:

Nach der „Angebotsoffensive I“, die im Dezember 2018 gestartet ist, stellt der Senat nun zusätzliche Investitionen in den Öffentlichen Personennahverkehr vor, die mit dem nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2019 sukzessive wirken werden. Damit wird der Paradigmenwechsel im ÖPNV-Ausbau fortgesetzt: statt auf die Nachfrage zu reagieren, bieten die Verkehrbetriebe konkrete, attraktive Angebote für einen Umstieg vom eigenen Auto. Somit trägt die Angebotsoffensive dazu bei, Umwelt und Klima weniger zu belasten, den Verbrauch an Ressourcen zu senken und die Mobilität in Hamburg für alle Menschen gleichermaßen verfügbar und bezahlbar zu machen. Das gesamte Nahverkehrssystem wird damit auf ein neues Niveau gehoben.

mehr lesen 0 Kommentare

Vorbeugen gegen starke Sonne und große Hitze

Der Senat gibt folgendes HInweise:

Den Sommer ohne Risiko genießen – Tipps für die wärmste Jahreszeit

Der Sommer ist da – nicht nur laut Kalender, sondern auch dank sommerlicher Temperaturen. Die Sommerferien stehen vor der Tür und die meisten Hamburgerinnen und Hamburger freuen sich auf viel Sonnenschein. Bei aller Freude darüber sollten jedoch einige Regeln zum Schutz vor Hitze und UV-Strahlen beachtet werden, um gesundheitliche Beeinträchtigungen auch bei hohen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein zu vermeiden.

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) gibt auf der Internetseite www.hamburg.de/sommerhitze Ratschläge zum richtigen Schutz vor Hitze und UV-Strahlen, damit eine gesundheitliche Beeinträchtigung vermieden und der Sommer unbeschwert genossen werden kann. Dort finden Interessierte u. a. auch Hinweise zum Umgang mit Hitze am Arbeitsplatz – sowohl für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber als auch für Beschäftigte.

mehr lesen 0 Kommentare

Instandsetzung der Steilshooper Allee

Die Steilshooper Allee ist Teil des Hauptverkehrsstraßennetzes Hamburgs im Bezirk Wandsbek. Zwischen Ellernreihe und Alfred-Mahlau-Weg müssen Asphaltschichten instand gesetzt werden. Die erforderlichen Straßenbauarbeiten erfolgen von Ende Juni bis Mitte Juli 2019 in vier Bauphasen. Zwischen Ellernreihe und Bramfelder Chaussee wird darüber hinaus die Asphaltbinderschicht erneuert. Der Kreuzungsbereich Steilshooper Allee/ Bramfelder Chaussee ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.

mehr lesen 1 Kommentare

Quartiersfest

Wieder ein Fest bei uns im Quartier. Schnell in den Kalender eintragen.

 

Toll, dass sich bei uns so viele Bewohner einbringen. Einfach toll bei uns!

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Nachtabschaltung der Fußgängerlichtzeichenanlage (FLZA) in der Steilshooper Straße/Höhe Schwarzer Weg – Warum?

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirat wurde kritisiert, dass in der Steilshooper Straße/Höhe Schwarzer Weg die Fußgängerlichtzeichenanlage in der Nacht abgeschaltet wird.

Die Polizei antwortet wir folgt:

Vielen Dank für diesen Hinweis.

Auch wir haben die Nachtausschaltung der FLZA auf Ihr Schreiben hin bei der übergeordneten Fachdienststelle bemängelt, da wir, genau wie Sie, eine Gefährdung des querenden Fußgängers durch den dort vorherrschenden Fließverkehr sehen.

Bei der Steilshooper Straße mit entsprechendem Verkehrsaufkommen ist die Stetigkeit einer Signalisierungsregelung angebracht, um querenden -auch sehbehinderten- Fußgängern ausreichend Schutz zu gewähren.

Wir haben die Deaktivierung der Nachtabschaltung umgehend veranlasst.

Eine entsprechende Umsetzung wird zeitnah stattfinden.“

 

 

Was meinen Sie dazu?

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

In der Richeystraße wird zu schnell gefahren – Wieso handelt die Polizei nicht? – Was sagt die Polizei dazu?

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirat wurde kritisiert, dass in der Richeystraße zu schnell gefahren wird. Es wurde kritisiert, dass die Polizei nicht regelmäßig blitzt.

Die Polizei antwortet wir folgt:

 

„Eine im Januar 2019 durch das Polizeikommissariat 36 durchgeführte Geschwindigkeitsmessung mit dem „Temposys“ ergab eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 24 km/h.

Festgestellte Geschwindigkeitsüberschreitungen waren durchweg im Toleranzbereich vergleichbarer Straßen.

Ich habe mir aufgrund Ihres Schreibens acht weitere zurückliegende Messungen durch das „Temposys“ rausgesucht und ausgewertet. Hier ergab sich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h.

Anwohner von sog. Wohnstraßen haben oftmals das Gefühl, dass in ihrer Straße tendenziell „gerast“ wird, obwohl die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten niedriger sind.“

 

Wie man auch Radio Hamburg entnehmen konnte, hat unsere Beschwerde gefruchtet. Es wurde im Juni mehrfach in der Richeystraße geblitzt.

 

Was meinen Sie?

 

 

Autor: Sandro Kappe

3 Kommentare

Unzureichende Einsicht in dem Einmündungsbereich Richeystraße/ Steilshooper Straße – Was sagt die Polizei dazu?

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirat wurde bemängelt, dass man, wenn man aus der Richeystraße in die Steilshooper Straße fahren möchte, unzureichend einsehen kann.

Die Polizei antwortet wir folgt:

„Sie bemängeln die unzureichende Einsicht in dem Einmündungsbereich Richeystraße/ Steilshooper Straße. Ursächlich dafür benennen Sie die dort befindliche Litfaßsäule.

 

Schon während der Bauphase wurde der Aufstellungsort durch uns mehrfach gesichtet und auf Einsehbarkeit überprüft.

Es wurde die in der Richeystraße befindliche Haltelinie entsprechend nach vorne verlegt, sodass das freizuhaltende Sichtfeld in die Steilshooper Straße gegeben ist.

Grundsätzlich hat der Verkehrsteilnehmer an der Haltelinie anzuhalten, um sich dann langsam an und in die Einmündung „heran/herein zu tasten“.

Hält man sich an diese vorgeschriebene Verkehrsregel, ist eine ausreichende Sichtbarkeit in die Steilshooper Straße gegeben.

Ferner hat es seit der Aufstellung der Litfaßsäule keinen Unfall aufgrund unzureichender Sichtbarkeit gegeben.

Die Litfaßsäule wird an dem jetzigen Standort aufgrund der o.g. Erläuterungen nicht versetzt.“

 

Was meinen Sie dazu?

 

Autor: Sandro Kappe

3 Kommentare

M17 – häufig zu spät und zu voll. Wir haben die Hochbahn um eine Stellungnahme gebeten. – Was meinen Sie dazu?

Bei uns sind viele Beschwerden eingegangen, dass die Buslinie M17 häufig zu spät kommt, abends kaum noch fährt und einfach zu voll ist. Daher haben wir die Hochbahn um eine Stellungnahme gebeten.

Antwort der Hochbahn:

„Die MetroBusLinie 17 wurde von uns zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 eingeführt. Sie ersetzt im unten genannten Abschnitt die Stadtbuslinie 277. Seitdem verkehren hier ganztags Gelenkbusse im Bereich Appelhoff, so dass wir hier eine Kapazitätssteigerung von rund 50 % erzielt haben. Deshalb ist die Kapazität der Buslinie grundsätzlich mit ausreichend Puffer geplant und vorhanden.

Wir haben derzeit jedoch das Problem, dass entlang des weiteren Linienverlaufs, im Bereich der Straßen Mühlenkamp/Hofweg, eine größere Baumaßnahme stattfindet, weshalb auf unseren aktuellen Umleitungsweg häufig unkalkulierbare Verkehrszustände vorhanden sind. Dadurch entstehen an manchen Tagen Verspätungen von bis zu 30 Minuten, so dass wir den geplanten Takt der Linie 17 nicht immer einhalten können. Dadurch entstehen teils sehr volle Busse auch in Richtung Appelhoff.

Die Umleitung wird voraussichtlich noch bis September befahren werden müssen. Wir haben unsere Probleme an die zuständige Landesbehörde für Straße, Brücken und Gewässer (LSGB) weitergeleitet. Ob hier jedoch eine kurzfristige Verbesserung der Verkehrsabwicklung ermöglicht wird, können wir aktuell nicht beantworten.“

 

Was meinen Sie dazu?

 

Autor Sandro Kappe

1 Kommentare

EKZ Steilshoop: Schwimmbad vorhanden? – Wer hat es einmal genutzt? Wisst ihr, wozu es derzeit genutzt wird? Gibt es Bilder?

Bei der Errichtung des EKZ Steilshoop soll nach Auskunft von Bürgern ein Schwimmbad unter dem Gebäudekomplex errichtet worden sein. Dieses Schwimmbad sollte für die Bürger öffentlich zugänglich sein.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

„Mit dem Baugenehmigungsbescheid vom 19.03.1973 wurde im Untergeschoss des EKZ Steilshoop ein Schwimmbad genehmigt. Ob ein solches auch entsprechend errichtet wurde, ist aus den Altakten nicht zu entnehmen. Bei Ortsterminen in jüngerer Zeit wurde festgestellt, dass der Bereich, in dem das Schwimmbad genehmigt worden war, verschlossen ist. Von dem Betretensrecht der Bauprüfabteilung wurde dabei nicht Gebrauch gemacht, da die Gründe für die Ortstermine in diesem Bereich nicht zu suchen waren.“

Wer hat es einmal genutzt? Wisst ihr, wozu es derzeit genutzt wird? Gibt es Bilder?

 

(Autor: Sandro Kappe)

1 Kommentare

Veranstaltungen in Steilshoop

Liebe Anwohner,

folgende Termine möchten wir Ihnen gerne frühzeitig bekanntgeben.

  • 22.06. Sportgala, 18h-21h, Sportzentrum Steilshoop Regionalhalle, Gropiusring 43
  • 27.06., Sommerfest der Produktionsschule Steilshoop, 12h-19h, Fritz-Flinte-Ring 41 a+b
  • 13./14.7. Musik, Gesang und Tanz aus dem Herzen von Steilshoop, Markt- und Eventfläche
  • 17.08. Kindersommerfest de GFG, 15-18h, Schulhof der Schule Appelhoff, Mehrgenerationenspielplatz für Jung und Alt am Appelhoffweiher
  • 21.08. SAGA-Fest, Caesar-Klein-Ring
  • 23.08. Hoffest Ring 3 mit Einweihung des neugestalteten Innenhofs, 15h-18h, Innenhof vom Wohnring 3, Fritz-Flinte-Ring
  • 30.08. Steilshoop engagiert, 16h-19h, Markt- und Eventfläche

 

Mit den besten Grüßen für den Stadtteilbeirat Appelhoff

Sandro Kappe

0 Kommentare

Dschungelspielplatz - defektes Spielgerät - Bezirksamt kümmert sich

Ein defektes Spielgerät beim Dschungelspielplatz. Wir haben uns beim Bezirksamt erkundigt, wann eine Reparatur möglich ist. Folgende Antwort haben wir erhalten.

Ich kann Ihnen mitteilen, dass der Defekt am Motorikparcours auf dem Spielplatz Steilshooper Straße bekannt ist. Aus Sicherheitsgründen wurden die letzten noch vorhandenen Wackelelemente auf der Auflageplatte kürzlich demontiert und gesichert, so dass das Gerät derzeit nicht nutzbar und „leer“ ist. Eine Instandsetzung ist vorgesehen, aktuell werden die eingeholten Angebote geprüft und dann ein Auftrag vergeben. Allerdings sind die Lieferzeiten häufig lang, so dass es etwas dauern kann, bis das Gerät instandgesetzt und wieder nutzbar ist.

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Wo ist die Apfelstatur bei der Turnhalle der Schule Appelhoff hin? – Apfelbaum angedacht. Wie finden Sie die Idee?

Es ist sicherlich vielen bereits aufgefallen, dass die Apfelstatur bei der Turnhalle der Schule Appelhoff nicht mehr da ist.

Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates am 20.05.2019 berichtet der Schulleiter der Schule Appelhoff, dass die Statur entsorgt worden ist. In der Vergangenheit musste die Schule die Statur regelmäßig von Graffiti befreien. In Anbetracht der begrenzten finanziellen Mittel konnte die Schule die Reinigungen nicht mehr tragen und hat sich somit für eine Entsorgung entschieden.

Im Grunde muss man sagen, dass Unverbesserliche die Statur entsorgt haben, weil sie immer wieder Graffitis angebracht haben. Traurig.

Bei der Beiratssitzung wurde die Idee geboren, dass man an diesem Standort doch einen Apfelbaum pflanzen könne. Dieser Vorschlag wurde von allen begrüßt. Jetzt erfolgt eine Prüfung mit dem Bezirksamt.

 

Haben Sie noch Ideen für den Standort? Wie finden Sie die Idee mit dem Apfelbaum?

 

Autor: Sandro Kappe

8 Kommentare

Buslinie 17: Häufig voll und verspätet

Die Buslinie 17, welche uns in unser Quartier fährt, ist häufig überfüllt und kommt verspätet.

Bewohner haben sich bei der Sitzung am 20.05.2019 im Rahmen der Sitzung des Beirates beschwert.

Wir haben den HVV angeschrieben und gebeten dazu Abhilfe zu leisten.

Hoffentlich wird es bald besser...

Autor Sandro Kappe

0 Kommentare

Wo ist das Volleyballnetz beim Spielplatz Appelhoffweiher?

Wir haben die Verwaltung gefragt und folgende Antwort erhalten:

 

Nach Angaben der für die Instandsetzung von Spielgeräten zuständigen Grünaufsicht ist nicht nur ein neues Netz zu spannen, sondern auch das Fundament zu erneuern. Der Prozess für die Arbeiten ist bereits angestoßen. Allerdings wird es bis zur Umsetzung noch ein wenig dauern, denn viele Fachbetriebe, die mit Arbeiten beauftragte werden können, sind über lange Zeiträume hinweg stark ausgelastet. Den genauen Umsetzungstermin kann ich deshalb zum jetzigen Zeit punkt noch nicht nennen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Beim Volleyballfeld fehlt das Netz

Anwohner haben sich beim Bezirksamt gemeldet, damit schnell wieder ein Netz beim Volleyballfeld beim Appelhoffhof angebracht wird. Dies soll aber nicht wie in der Vergangenheit durchhängen.

Hoffen wir, dass das Netz zeitnah angebracht wird.

 

Autor: Sandro Kappe

1 Kommentare

Sportgala in Steilshoop

0 Kommentare

DTB - Dance Club

0 Kommentare

Baumaßnahme bezirkliche Radverkehrsmaßnahmen Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee Teilbaumaßnahme Herstellung von Radfahrstreifen

Das Bezirksamt Wandsbek plant Baumaßnahmen in der Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee. Der Radweg soll bspw. auf die Straße verlegt werden.

Mit Drucksache 20-7575 teilt die Verwaltung mit, dass im Frühjahr 2020 der Bau begonnen werden soll.

 

Des Weiteren teilt die Verwaltung folgendes mit (Drucksache 20-6784)

 

1.    Kontakt zu ansässigen Unternehmen (Abschleppdienst sowie Tankschutzfirma) bezüglich der Veränderungen der Parkstände

Das Bezirksamt hat im zeitigen Planungsstadium, noch vor Erstellung der Verschickungsunterlagen, Kontakt zu den Anliegern, bei denen nach Einschätzung der Planung eine hohe Betroffenheit durch die Umbaumaßnahmen entsteht, aufgenommen bzw. schriftlich über die geplante Maßnahme informiert. Es wurde zudem auf die Bereitschaft hingewiesen, bei Bedarf offene Fragen im Bezirksamt zu klären und zu erläutern.

 

2.    Durchgängigkeit des Radfahrstreifens (Arbeitsprogramm-relevant)

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind in der Fabriciusstraße Radfahrstreifen bis auf den Bereich von Bramfelder Chaussee bis Hellbrookkamp vorhanden oder in Planung. Für eine zukunftsweisende durchgängige Befahrbarkeit für den Radverkehr wäre es sehr wichtig, den verbleibenden Abschnitt von Bramfelder  Chaussee bis Hellbrookkamp ebenfalls zu überplanen und in einem weiteren Schritt nördlich Steilshooper Allee bis Leeschenblick. Die Aufnahme dieser Planungen ist jedoch für das Arbeitsprogramm von MR relevant und müsste von der Bezirksversammlung entsprechend präjudiziert werden.

 

3.    Informationsstrategie des Bezirksamtes im Zusammenhang mit den zu erwarten-den Beschwerden hinsichtlich des Parkstandverlustes (Informationsschreiben)

Das Bezirksamt hat die Planung am 20. September 2018 auf dem Regionalausschuss Bramfeld vorgestellt. Hierdurch wurde interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zur Information und Diskussion gegeben. Das Fachamt MR wird die Planung für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee auf der bezirklichen Internetseite für Straßenplanungen einstellen, ein Anliegerinformationsschreiben wird wie üblich vor Aufnahme der Bautätigkeiten an die betroffenen Anlieger verteilt. Mit der vorliegenden Straßenplanung wird der politische Wille zur Förderung des Radverkehrs umgesetzt und der öffentliche Raum für die Belange aller Verkehrsteilnehmer neu aufgeteilt.

Grundsätzlicher Hinweis: Es besteht kein gesetzlicher Anspruch auf einen Parkplatz im öffentlichen Grund, Eigentümer müssen bei Bedarf Stellplätze auf privatem Grund vor-sehen.

 

4.    Bewertung des Parkstandverlustes im Vergleich zur ersten Verschickung (auch unter Berücksichtigung des Schulanmarschweges)

Im Bestand gibt es im besagten Straßenabschnitt 109 bauliche Parkstände und 59 Parkstände am Fahrbahnrand. In Summe sind dies 168 vorhandene Parkstände.

Gegenüber der 1. Verschickung mit 83 regelkonformen Parkständen sieht die angepasste Straßenplanung der 2. Verschickung insgesamt 113 Parkstände vor. In Summe bedeutet das eine Reduzierung der öffentlichen Parkstände um 55 Stück bzw. 33 %.

Parkstände in Bereichen mit viel Publikumsverkehr sollen zudem bewirtschaftet und dadurch gut nutzbar sein.

Der Reduzierung gegenüber stehen weiter die Pflanzung von 27 zusätzlichen Bäumen, eine deutliche Verbesserung des Schulanmarschweges und die Herstellung regelkonformer Gehwege, die nun ausschließlich dem Fußgänger zur Verfügung stehen.

 

5.    Breite des Gehwegs in Abhängigkeit von der Fahrbahnbreite

Die Gehwege weisen überwiegend regelkonforme Breiten auf. Ausnahmen ergeben sich aufgrund von Randbedingungen, z.B. Grundstücksgrenzen, erforderliche Park-stände vor der Schule, lediglich in wenigen oder punktuellen Abschnitten. Minderbreiten werden zudem teilweise durch öffentlich genutzte private Nebenflächen (Gewerbe) kompensiert.

Da die Bushaltestellen in der vorliegenden Planung am Fahrbahnrand barrierefrei her-gestellt werden, ergeben sich in diesen Straßenabschnitten, geometrisch bedingt, breitere Nebenflächen von z.T. ca. > 7,00 m. Diese Nebenflächenbreiten addieren sich aus den einzelnen Nutzungsansprüchen wie Wartefläche, Fahrgastunterstand und regel-konformer Gehweg und Restbreite zur Grundstücksgrenze. Im Rahmen der Ausführungs- und Detailplanung werden weitere Fahrradabstellplätze vorgesehen. Eine genaue Anzahl lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht beziffern.

Die geplanten und zusätzlichen neuen Baumstandorte wurden mit fachlicher Begleitung und Beratung des Abschnitts Stadtgrün festgelegt. Weitere Baumstandorte im Bereich von Bushaltestellen geben die Örtlichkeiten jeweils nicht her. Aufgrund des Flächenanspruchs würden weitere Bäume zum einen den Gehweg und somit die Barriere-freiheit einschränken und könnten zum anderen wegen der Grenzbepflanzung zu möglichen Konflikten mit den Anwohnern führen.

Um der Versiegelung von öffentlichen Flächen entgegenzuwirken, werden die Neben-flächen, dort wo sinnvoll und ohne Einschränkung der Wegefluchten, mit geraden Plattenmaßen befestigt und die Randbereiche zu den privaten Grundstücken, die zumeist mit Hecken eingefasst sind, in Grand oder mit Oberboden und Rasenansaat hergestellt. Die Festlegung dieser Abschnitte erfolgt in der Ausführungs- und Detailplanung.

Die Abschnitte, in denen öffentlichen Gehwege an öffentlich genutzte Privatflächen (Gewerbe) anschließen, werden aus Sicherheitsaspekten vollständig mit Betonplatten ausgelegt.

 

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Stiftung Kitz4Kids (Hamburger Firmen) schenkt Haus der Jugend Steilshoop zwei neue Boote

Stiftung Kitz4Kids (Hamburger Firmen) schenkt Haus der Jugend Steilshoop zwei neue Boote. Heute wurden die beiden Boote getauft und zu Wasser gelassen. Sie heißen Kitz1 und Kitz2.

Hamburg ist schön und reich. Trotzdem ist jedes 4. Kind von Armut betroffen. Dies sind mehr als 50.000 Kinder.

Mangel, Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit prägen das Umfeld diese Kinder. Oft fehlt sogar die warme Mahlzeit am Tage.

Hamburger Firmen, aber auch Privatpersonen wollen helfen und haben die Stiftung Kitz4Kids gegründet.

Für das Haus der Jugend haben sie zwei neue Boote gekauft, damit noch mehr Kinder mitsegeln können.

Man kann nur danken sagen. Danke für die Untersützung und danke für das Engagement vom Haus der Jugend Steilshoop - ohne die tatkräftigen Mitarbeiter wären derlei Projekte überhaupt nicht möglich. Man kann arbeiten und man kann arbeiten. Die Mitarbeiter vom Haus der Jugend sind mit Herz und Seele dabei und kämpfen für die Kinder.

Schön, dass wir den Appelhoff haben und so tolle Projekte.

Schön hier zu wohnen.

Die Förderer von Kitz4Kids finden Sie unter:

https://www.kitz4kids.de/foerderer

 

Autor: Sandro Kappe

 
mehr lesen 1 Kommentare

Bootstaufe am Appelhoffweiher

Bootstaufe am Appelhoffweiher, 12.05.2019, 14 bis 16 Uhr - Alle sind eingeladen. Haus der Jugend ist so aktiv im Quartier. Toll. Danke an Simone und Dirk für die tolle Arbeit.

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

JMD Turniere am Sonntag, 05.05.2019 in Steilshoop

Alle die das Spektakel am 30. / 31. März im Sportzentrum Steilshoop miterlebt haben, wissen, dass es sich lohnt, eine solche Veranstaltung zu besuchen. Also alle, die am 30.03. keine Gelegenheit hatten, haben die Chance am Sonntag, 05.05. in Steilshoop Jazz und Modern Dance zu erleben.

(Autor: Günter Boldt)

0 Kommentare

Tag der Städtebauförderung im Rahmen von 50 Jahre Steilshoop

Am 11. Mai, von 13.00 bis 17.30 Uhr findet die zentrale Hamburger Veranstaltung des Tages der Städtebauförderung in Steilshoop statt: Die Markt- und Eventfläche als zentrales Stück der Mittelachse soll feierlich eröffnet werden. Unter dem Motto „Wir im Quartier“ gibt es an diesem Tag außerdem vielfältige Gelegenheiten, Projekte der Integrierten Stadtteilentwicklung selbst in Augenschein zu nehmen. Der Quartiersplatz wird in Aktion zu erleben sein: Einrichtungen, Initiativen und Projekte werden sich dort vorstellen, eingerahmt von einem musikalischen, spielerischen und kulinarischen Rahmenprogramm.

Die Veranstaltung eröffnen werden Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff, Oberbaudirektor Franz Josef Höing, Axel Gedaschko, Präsident GdW, Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V, Anne Werner, Regionalleiterin Vonovia, als Vertreterin des privaten Initiative Innovationsquartier Steilshoop (InQ) sowie Lorenz Dexler, Landschaftsarchitekt vom Berliner Büro TOPOTEK 1, nach dessen Ideen der zentrale Bereich und die Mittelachse umgestaltet wurden.

Der Quartiersplatz wird auch Ausgangspunkt für thematisch geführte Rundgänge durch Steilshoop sowie einer geführten Fahrrad-Rundfahrt zum benachbarten Ohlsdorfer Friedhof sein. Das genaue Programm entnehmen Sie / entnehmt bitte den Anlagen.

0 Kommentare

Vorstellung U5-Planungen

Die Planung für die U5 vom Bramfelder Dorfplatz bis zur City Nord ist abgeschlossen. Im Planfeststellungsverfahren geht es nun darum, die Genehmigung für das Projekt zu erhalten. 
Vorher wollen wir mit Ihnen noch mal ins Gespräch kommen: Wie sehen die Planungen für die zukünftige U5 Ost aus? Was haben wir gemeinsam erreicht? Wie geht es jetzt weiter? 

Wann: 6. Mai 2019, 17-20 Uhr 
Wo: Schule am See, Standort Gropiusring 
Gropiusring 43, 22309 Hamburg 

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich. 

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: https://www.schneller-durch-hamburg.de/steilshoop-u5-ost-veranstaltung-mai-2019 
Weitere Informationen zur U5 Ost finden Sie hier: https://www.schneller-durch-hamburg.de/planung-u5-ost-abgeschlossen 

2 Kommentare

Bezirksamt hat falsche Wahlunterlagen zur Bezirksversammlung verschickt - Bei Briefwahl bitte eigene Wahlzettel prüfen!

Es ist aufgefallen, dass das Bezirksamt in einigen Fällen die falschen Wahlunterlagen verschickt hat. Bitte prüfen Sie daher genau Ihre Briefwahlunterlagen. Andernfalls sind die Stimmen ungültig.

Das Bezirksamt teilt dazu folgendes mit:

"Der Fehler ist dem Umstand geschuldet, dass der Stadtteil Bramfeld zwei Wahlkreise zur Bezirksversammlungswahl beinhaltet.

Die Wahlscheinnummer führt die Ortsteilnummer 515 für den gesamten Stadtteil Bramfeld und somit für die Wahlkreise 3 und 4.

Leider haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrem Fall bei der Sortierung der Briefwahlunterlagen nur auf dieses Merkmal geachtet und nicht auf die Wahlkreisbezeichnung, die ebenfalls auf dem Wahlschein aufgeführt ist. Aus diesem Grund ist es leider zu diesem Fehler gekommen für den ich mich bei Ihnen entschuldige.

Die Kolleginnen und Kollegen sind auf diese Besonderheit im Stadtteil Bramfeld mit den zwei verschiedenen Wahlkreisen nochmals sensibilisiert worden, so dass ich davon ausgehe, dass dieser Fehler nicht noch einmal vorkommt.

[...]

Wenn Anwohner aus Ihrer Nachbarschaft ebenfalls falsche Wahlkreis-Stimmzettelhefte erhalten haben sollten, bitte ich darum, dass sich diese Wählerinnen und Wähler direkt an uns wenden."

2 Kommentare

Besonderes Blumenbeet bei uns im Appelhoff

Einfach schön bei uns. Danke für die private Pflege.
(Autor: Sandro Kappe)
mehr lesen 3 Kommentare

Haspa-Filiale Fabriciusstraße schließt leider zum 09.08.2019

Laut Haspa müssen u.a. aufgrund der Niedrigzinsen Kosten eingespart werden, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Viele ältere Anwohner müssen nunmehr weitere Wege in Kauf nehmen. Leider gibt es auch keine anderen Banken, die noch einen Standort im Quartier Appelhoff haben. Die Haspa wird leider als letzte Bank das Quartier verlassen.😞😞 Im Friseursalon von Nicole Bünger, Steilshooper Straße 262 werden Unterschriften für einen Erhalt gesammelt.

 

Die zuständige Regionalleiterin der Haspa, Metta Schade, versteht, wenn Kunden verärgert sind, dass ihre angestammte Filiale mit anderen zusammengelegt wird. „Ich kann Ihnen versichern, dass wir uns einen solchen Schritt nicht leicht machen. Hier werden über Jahre die einzelnen Filialen, deren Kundenfrequenz, Geschäftsvolumen, die Entwicklung des Stadtteils und weitere Aspekte betrachtet und abgewogen“, betont sie. „Die Haspa wird auch künftig das mit großem Abstand dichteste Filialnetz in Hamburg haben. Damit und mit der Tatsache, dass mit einer solchen Zusammenlegung keine Kündigungen von Beschäftigten verbunden sind, unterscheiden wir uns deutlich von anderen Banken.“ Aber man müsse eben auch feststellen, dass sich ein Großteil der Menschen heute anders orientiere – sei es durch Online- und Mobile-Banking oder durch geändertes Einkaufs- und Aufenthaltsverhalten. „Bereits heute nutzen mehr als 450.000 unserer Kunden das Online-Banking – und es werden in jeder Altersgruppe täglich mehr“, berichtet die Regionalleiterin. „Diesen Trends können wir uns auf die Dauer nicht entziehen.“

Um die Unannehmlichkeiten für die Kunden gering zu halten, will die Haspa nach Möglichkeit am alten Standort einen Geldautomaten und einen Kontoauszugdrucker erhalten. Mitarbeiter und Schließfächer ziehen in die etwa 900 Meter vom alten Standort entfernte Filiale an der Gründgensstraße 26 und in die neu eröffnete Filiale am Bramfelder Dorfplatz 12-14 um, die rund 1,6 Kilometer entfernt und auch am Samstag geöffnet ist. In weniger als zwei Kilometern Entfernung liegen außerdem die Filialen Fuhlsbütteler Straße 350 und 145 sowie Lesserstraße 150.

Metta Schade betont, dass die Haspa zwar die Zahl ihrer Filialen bis 2024 etwas reduzieren werde, andererseits werde in die dann immer noch rund 100 Standorte investiert. Sie werden nämlich zu Nachbarschaftstreffs umgebaut, so wie dies zum Beispiel an der Fuhlsbütteler Straße 350 und am Bramfelder Dorfplatz bereits geschehen ist.

0 Kommentare

Briefwahlunterlagen beantragen - Bezirksversammlung- und Europawahl

Bitte gehen Sie wählen.

 

Sie können auch Briefwahl beantragen.

Wenn Sie Briefwahl beantragen, werden Ihnen die Wahlunterlagen zugeschickt. Im Regelfall erhalten Sie die beantragten Dokumente innerhalb von drei bis vier Tagen nach Eingang Ihres Antrags in der Wahldienststelle. Die Wahldienststellen sind ab sechs Wochen vor dem Wahltag (16.04.2019) geöffnet. Sie können die Unterlagen auch persönlich beim Kundenzentrum abholen oder auch gleich dort wählen.

Ab sofort können Sie online einen Briefwahlantrag stellen.

https://gateway.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/128

5 Kommentare

CALISTHENICS PARK IN STEISHOOP KOMMT AUCH IM JAHR 2019 NICHT

 

Der Stadtteilbeirat kämpft seit Jahren für die Errichtung eines Calisthenics Parks im Quartier direkt neben dem Dschungelspielplatz. Im Juli 2017 hat die Bezirksversammlung einstimmig für die Herstellung des Parks gestimmt. Eigentlich sollte der Calisthenics im Jahr 2018 im Quartier Appelhoff gebaut werden. Leider hat der zuständige Ausschuss der Bezirksversammlung auch für das Jahr 2019 keine Mittel freigegeben. Bleibt zu hoffen, dass eine Umsetzung im Jahr 2020 möglich ist.

 

 

Was ein Calisthenics ist, finden unter "mehr lesen".

 

mehr lesen 2 Kommentare

Erhebliche Verschmutzung am Dschungelspielplatz

Folgende Nachricht mit dem beigefügten Bild haben wir heute von Martina erhalten:

"So sah es heute Morgen in der Nähe des Spielplatzes mit der großen Giraffenrutsche aus"

 

Wir haben sofort die Stadtreinigung mit der Bitte der Beseitigung kontaktiert.

Lieber Anwohner, bitte räumen Sie Ihren Müll weg. Wir wollen ALLE die öffentlichen Flächen SAUBER nutzen!

 

Wir wünschen allen einen sonnigen Sonntag.

(Autor: Sandro Kappe)

2 Kommentare

„Georg-Raloff-Ring: Feuerwehrzufahrten ertüchtigen“ - Was meinen Sie dazu?

Die Feuerwehrzufahrten im GGR sind nicht mehr nutzbar. Daher erfolgte ein Ortstermin von Polizei und Feuerwehr.

Folgende Mängel wurden festgestellt, welche zeitnah zu beheben sind.

 

1. die verblichenen Schilder "Feuerwehrzufahrt" sind zu ersetzen

2. die Zäune und Sträucher in der Feuerwehrzufahrt sind auf einer Breite von mindestens 3 m zu entfernen

3. Baumschnitt: ein Fenster jeder Nutzungseinheit muss mit der Drehleiter erreichbar sein

4. die Feuerwehrzufahrten sind durch Sperrvorrichtungen (Sperrbalken, Sperrpfosten oder ähnliches mit einer Dreikant- oder B-Schließung) zu sichern.

5. auf den Feuerwehr Aufstell- und Bewegungsflächen ist der Humus und Rasen ( bis auf die Rasengittersteine ) zu entfernen

6. die Feuerwehr Aufstell- und Bewegungsflächen sind auf ihre Tragfähigkeit hin zu prüfen ( Feuerwehrfläche Hs-Nr. 19 befindet sich ein Gullydeckel )

7. bei den Feuerwehr Aufstell- und Bewegungsflächen herstellen einer Randbegrenzung ( Pfosten)

8. Absenkung Bordstein auf höchstens 8 cm

 

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Bank im Appelhoff wieder repariert! - Unsere Meldung führt zum Erfolg!

Die Bank ist wieder repariert. Vielen Dank an das Bezirksamt. Es bleibt dabei. Wenn Sie irgendwas feststellen, melden Sie sich...

 

Weitere Einzelheiten finden Sie unter:

https://www.appelhoffweiher.de/2019/03/18/vandalismus-am-appelhoffweiher-bezirksamt-und-polizei-wurden-informiert/

(Autor Sandro Kappe)

0 Kommentare

Vandalismus am Appelhoffweiher - Bezirksamt und Polizei wurden informiert

In der Nacht von Samstag zu Sonntag wurden Bänke am Appelhoff zerstört. 

Es ist einfach unglaublich. Wieso macht man sowas?

Wir haben unmittelbar das Bezirksamt und die Polizei informiert. Das Bezirksamt hat erste Maßnahmen bereits eingeleitet. Die Polizei haben wir gebeten häufiger zu kontrollieren. Neben dem Vandalismus ist es in der Nacht auch immer sehr laut, weil Jugendliche rumgröhlen. Hoffentlich kontrolliert die Polizei zukünftig häufiger.

(Autor: Sandro Kappe)

3 Kommentare

50 Jahre Steilshoop - Eröffnung des Jubiläums

0 Kommentare

Spielplatz Appelhoff: Trampolin hat ein Loch

Wir haben das Bezirksamt darauf aufmerksam gemacht, dass das Trampolin beim Dschungelspielplatz ein Loch aufweist.

Das Bezirksamt hat umgehend gehandelt und uns folgendes mitgeteilt:

Die Reparatur ist beauftragt, Lieferzeit ca. 4-5 Wochen.

Leider hat es etwas gedauert die nötigen Angebote einzuholen.

 

Wenn Sie kaputte Spielgeräte im Quartier entdecken, teilen schicken Sie uns ein Bild davon. Wir kümmern uns dann.

1 Kommentare

Schließung der Haspa-Filiale in der Fabriciusstraße angedacht!

Wie man im Quartier hört, soll die Haspa-Filiale in der Fabriciusstraße geschlossen werden. Der Rationalisierungsdruck der Haspa trifft offensichtlich auch unser Quartier. Dies wird erhebliche Einschränkungen insbesondere für ältere Bewohner zur Folge haben. Das möchten wir so nicht hinnehmen. Der Friseursalon Bünger in der Steilshooper Straße sammelt Unterschriften gegen die Schließung. Danke liebe Nicole für deinen Einsatz. Wer also helfen will, geht bei Nicole vorbei und unterschreibt fleißig.

1 Kommentare

Jazz Modern Dance Turniere

0 Kommentare

Kann die Freifläche vor dem Budni in der Steilshooper Straße als Parkfläche genutzt werden? - Eigentümer sagt leider: "Nein"

Nach den Umbaumaßnahmen in der Steilshooper Straße wurden viele Parkplätze vernichtet. Parkplätze sind nunmehr Mangelware. Daher haben uns viele die Frage gestellt, ob man die Freifläche vor dem Budni in der Steilshooper Straße als Parkfläche nutzten kann. Der Eigentümer der Freifläche hat uns folgende Antwort mitgeteilt:

„Eine Öffnung der Fläche für allgemeines Parken kommt aus vielen Gründen nicht in Betracht. Leider müssen derzeit Möglichkeiten der Zufahrts- bzw. Parkkontrolle erwogen werden, da die Fläche zunehmend fehlgenutzt wird. Die Projektentwicklung wird noch Zeit in Anspruch nehmen.“

2 Kommentare

Taktung MetroBus-Linie 17 – Beschwerden liegen vor und werden geprüft!

Mit Drucksache 21/16125 teilt der Senat mit, dass dem HVV und der HOCHBAHN Fahrgastschreiben vorliegen, in denen von einer hohen Auslastung einzelner Fahrten auf den MetroBus-Linien 6 und 17 insbesondere in der morgendlichen Hauptverkehrszeit berichtet wird. Derzeit wird die Situation intensiv beobachtet, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie die Fahrpläne nachgesteuert und weitergehend optimiert werden können.

Um den Druck auf den HVV und die Hochbahn zu erhöhen, sollten wir, wenn ein Bus mal wieder überfüllt ist, dem HVV entsprechend berichten.

(Autor Sandro Kappe)

0 Kommentare

In der Richeystrasse wird gebaut!

In der Richeystrasse finden zur Zeit Bauarbeiten statt, es werden Abwasserrohre erneuert. Habe heute mit den Bauarbeitern gesprochen die Arbeiten werden wahrscheinlich bis Dienstag abgeschlossen sein.

(Autorin Gaby Weber)

0 Kommentare

Übergang auf der Steilshooper Straße zum Dschungelspielplatz: Warum so umgesetzt?

Bei unserer letzten Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff hat Herr Becker vom Blinden- und Sehbehindertenverein

die Problematiken der Blinden- und Sehbehinderten bei Übergangen vorgestellt. Der Verein unterstützt Verwaltung und Beiräte bei derlei Problemen.

Früher waren Kantsteine mit einer Höhe von 15 cm üblich. Um die Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung zu helfen, wurden alle Kanten abgesenkt. Dies führte zu Problemen für blinde Menschen, da ein abgesenkter Bordstein nicht mit einem Blindenstock festgestellt werden kann.

Daher gibt es nunmehr getrennte Querungen. Im Grunde eine Seite für die Rollstuhlfahrer und eine für die Blinden. Daher wurde der Übergang in der Steilshooper Straße wie auf dem Bild abgebildet erstellt. Die linke Seite für etwa einen Meter komplett abgesenkt, die rechte Seite etwa 5 cm erhöht.

Der Beirat hat sich bei Herrn Becker für die tolle Präsentation bedankt. Es ist jedem Beirat zu empfehlen bei derlei Fragen den Blinden- und Sehbehindertenverein um Rat zu bitten. 

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Hotel am Hermann-Buck-Weg: Überfall - Polizei sucht Zeugen

Eine 27 Jahre alte Angestellte eines Hotels am Hermann-Buck-Weg bei uns im Quartier Appelhoff wurde am Montagabend überfallen. 

Nach Polizeiangaben bekam der Räuber nur knapp 40 Euro ausgehändigt. Anschließend flüchtete der Täter unerkannt Richtung Fuhlsbüttler Straße. Die Polizei nahm mit sechs Funkstreifenwagen sofort die Fahndung auf – ohne Erfolg.

Das Raubdezernat des Landeskriminalamts bittet nun Zeugen um Mithilfe. Der gesuchte Mann soll zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß und deutschsprachig sein. Hinweise werden unter Telefon 040 4286-56789 entgegengenommen.

 

(Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Heiraten im Bezirk Wandsbek – Terminreservierung sollte ein Jahr im Voraus erfolgen

Mit Drucksache 20-6995 teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass das Standesamt Hamburg-Wandsbek freitags von Mitte April bis Mitte Oktober bis zu fünf Eheschließungen außerhalb des Standesamtes abwechselnd an einem der folgenden besonderen Heiratsorte anbietet:

·          Berner Schloß,

·          Burg Henneberg,

·          Museumsdorf Volksdorf,

·          Ohlendorff’sche Villa,

·          Torhaus Wellingsbüttel.

 

Wann sollte man einen Termin reservieren?

Eine Terminreservierung ist bereits ein Jahr im Voraus möglich und oft auch angebracht. Die Anmeldung zur Eheschließung kann jedoch aus gesetzlichen Gründen maximal ein halbes Jahr vor dem geplanten Termin erfolgen.

 

Wie viele Eheschließungen erfolgen im Jahr?

Im Jahr 2015 wurden 837 Eheschließungen vorgenommen. Im Jahr 2018 waren es bereits 1.020.

 

(Autor Sandro Kappe)

0 Kommentare

Hundekot: Wer kontrolliert überhaupt, ob eine Entsorgung erfolgt? – Antwort: Im Grunde niemand!

Hundekot: Wer kontrolliert überhaupt, ob eine Entsorgung erfolgt? – Antwort: Im Grunde niemand! – unbedeutende sieben Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Jahr 2018 für ganz Hamburg – Wie viel Gassibeutel werden verteilt?

 

Mit Drucksache 21/15146 teilt der Senat mit, dass nach § 20 HundeG eine Kotbeseitigungspflicht besteht. Wird dagegen verstoßen, handelt es sich gemäß § 27 (1) Nummer 3 HundeG um eine Ordnungswidrigkeit, welche mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro bis 200 Euro, bei Fahrlässigkeit mit einem Bußgeld in Höhe von 30 Euro bis 100 Euro geahndet wird.

 

Die zuständigen WasteWatcher+ der SRH haben im Zeitraum 1.Januar 2018 bis 29.November 2018 unbedeutende sieben Ordnungswidrigkeitenanzeigen ausgestellt. In fünf Fällen wurde eine Sanktion in Höhe von durchschnittlich 43 Euro verhängt.

 

Die Abgabe der sogenannten Gassibeutel der SRH ist für Hamburger Hundehalter

kostenlos.

Im Jahr 2011 wurden 22.094.050 Stück verbraucht. Im Jahr 2017 unglaubliche 31.286.000 Stück.

4 Kommentare

Wie weit sind die Planungen für die U5?

Mit Drucksache 21/15877 teilt der Senat mit, dass das Teilprojekt U5 Ost (Steilshoop und Bramfeld) sich im Übergang zwischen Entwurfs- und Genehmigungsplanung befindet. Derzeit werden die Entwurfsunterlagen finalisiert und die Genehmigungsunterlagen vorbereitet.

Das Teilprojekt U5 Ost umfasst eine Streckenlänge von circa 5,8 km.

Hoffen wir mal, dass schnell eine Realisierung möglich ist.

(Autor Sandro Kappe)

0 Kommentare

Baumaßnahme: Herstellung von Radfahrstreifen in der Fabriciusstraße, Bereich: von Richeystraße bis Steilshooper Allee

In der Fabriciusstraße von der Richeystraße bis Steilshooper Allee soll eine Überplanung erfolgen. Hauptziel sind Radstreifen auf die Straße zu verlegen.

Im Bestand gibt es im besagten Straßenabschnitt 109 bauliche Parkstände und 59 Parkstände am Fahrbahnrand. In Summe sind dies 168 vorhandene Parkstände.

Gegenüber der 1. Verschickung mit 83 regelkonformen Parkständen sieht die angepasste Straßenplanung der 2. Verschickung insgesamt 113 Parkstände vor. In Summe bedeutet das eine Reduzierung der öffentlichen Parkstände um 55 Stück bzw. 33 %.

Parkstände in Bereichen mit viel Publikumsverkehr sollen zudem bewirtschaftet und dadurch gut nutzbar sein.

Die gesamten Planungen finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036876713412/876713412/01278696/96-Anlagen/01/Ergaenzungzur2Verschickung_EBgeschw.pdf

(Autor: Sandro Kappe)

1 Kommentare

Wochenblatt: Was kann man tun, wenn es nicht mehr regelmäßig geliefert wird?

Wer kennt es nicht? Das Bramfelder/Steilshooper Wochenblatt wird nur unregelmäßig ausgeliefert. Wem es auch so ergeht, braucht sich nur bei Famila melden und die ausbleibende Lieferung melden. Famila kann man unter folgendem Link erreichen: http://www.famila-nordost.de/unternehmen/kontakt

Famila ist Großkunde und daran interessiert, dass das Wochenblatt ausgeliefert wird.

(Autor Sandro Kappe)

2 Kommentare

Toller Erfolg am Appelhoffweiher: Schmiererein wurden entfernt! - Sollten Sie neue Graffitis im Quartier entdecken, melden Sie sich bitte bei uns!

Nach langem Kampf konnten wir im letzten Jahr erreichen, dass die Vielzahl der Schmiereien am Appelhoffweiher entfernt wurde. Nun mussten wir feststellen, dass irgendwelche unverbesserlichen im neuen Jahr erneut zugeschlagen haben. Umgehend haben wir das Bezirksamt gebeten diese zu entfernen. Nun sind die Graffitis wieder weg. Vielen Dank an das Bezirksamt für die schnelle Beseitigung.

Warum ist die zeitnahe Entfernung so wichtig?

Nach der Broken Windows-Theorie, dem Steckenpferd des ehemaligen Bürgermeisters von New York, Rudy Giuliani fängt Kriminalität dort an, wo eine zerbrochene Fensterscheibe nicht repariert wird und gegen den Täter, der sie zerbrochen hat, nicht vorgegangen wird. Die Passivität erhöht die Chance, dass in der Umgebung noch weitere Fensterscheiben zu Bruch gehen werden. Graffiti, illegale Müllentsorgung und Vandalismus folgen, Ordnungsprobleme und Verbrechen sind dann ebenfalls nicht mehr weit entfernt.

Daher muss es unser Anliegen sein derartige Verfehlungen schnellstmöglich zu beheben.

Bericht zu dem Graffiti

https://www.appelhoffweiher.de/2019/01/11/erneut-schmiererein-im-appelhoff/

(Autor: Sandro Kappe)

 

mehr lesen 0 Kommentare

Bauvorhaben in der Fabriciusstraße kommt gut voran

Weitere Informationen zum Bauvorhaben können folgendem Link entnommen werden:

https://www.appelhoffweiher.de/2019/01/12/informationen-zum-bauvorhaben-fabriciusstra%C3%9Fe/

mehr lesen 0 Kommentare

Unzureichende Postzustellung - Auch bei Ihnen der Fall?

Ärgern Sie sich auch über die Post und die Post-Zustellung? Ich hab bei eBay eine DVD verkauft und sie per Maxi-Brief am 8. Januar an den Käufer nach Berlin geschickt. Leider ist diese bis heute noch nicht angekommen. Daraufhin habe ich mit einem Post- Zusteller gesprochen. Dieser erzählte mir, dass es wohl häufiger solche Probleme gibt. Persönlich habe ich auch schon öfter solche Erfahrungen gemacht.

Deshalb habe ich an den NDR geschrieben, ob man nicht mal über diese Problematik berichten wolle. Der NDR ist an dem Thema interessiert, aber der zuständige Redakteur müsste noch mehr Informationen bekommen. Deshalb meine Bitte an Sie: Falls Sie sich auch über die Post und die Zustellung ärgern, lassen Sie es mich wissen - gern per Kommentar oder über den Stadtteilbeirat. Ich werde die Information dann an den NDR weitergeben. Mein Ziel ist es, von der Post eine zuverlässige Leistung zu bekommen und nicht an einem Post-Roulette teilzunehmen, wo es dem Zufall überlassen ist, ob ich die bezahlte Leistung bekomme oder nicht.

(Autor Gaby Weber)

3 Kommentare

Sexualdelikt im Osterkirchstieg/Fabriciusstraße - Zeugen werden gesucht. Einfach unfassbar.

Wir sind zutiefst erschüttert. Am 27.01.2019 wurde um 06.30 Uhr eine Frau im Osterkirchstieg/Fabriciusstraße angegriffen. Der Täter soll sie zwischen zwei geparkte Fahrzeuge gezogen und sie unsittlich berührt haben.

Mir fehlen die Worte. Wieso macht man sowas? Wo sind wir gelandet? Die Polizei sucht Zeugen. Bitte helfen Sie alle mit, damit der Täter schnell gefunden wird. 

 

Die Pressemitteilung der Polizei können Sie dem folgenden Link entnehmen:

 

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4178172?fbclid=IwAR3ChyxBvZaaD_V4NRTgh8g3EPM8l9PO2yc1LxENm-VDu4mUfsbMTeu2pnk

0 Kommentare

Tote Tiere melden

Sollten Sie tote Tiere am Appelhoffweiher finden, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/

(Autor Sandro Kappe)


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

11.07.2016

·   Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. 

 

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden. Bei Problemen melden Sie sich umgehend bei den im Folgenden aufgeführten Kontaktdaten: 

 

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de

 

(Autor: Sandro Kappe)


Verschmutzte Verkehrsschilder melden

10.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Quartier Appelhoff sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte beim Stadtteilbeirat. Wir wenden uns dann direkt an das Bezirksamt.

(Autor: Sandro Kappe)


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

08.07.2016

·    Teilabschnitt Fabricusstraße wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Nächstes Jahr wird wird das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick wird im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.

(Autor Sandro Kappe)


Nützliche Infos aus dem Quartier Appelhoff

Der Stadtteilbeirat informiert Sie auf Wunsch laufend aktuell über relevante Appelhoffer Themen wie bspw.

·    aufkommende Probleme und Lösungsvorschläge im Kiez

·    Straßenbaumaßnahmen und -sperrungen

·    Neubauprojekte

·    Veranstaltungen

 

Wir bieten Ihnen vier Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben:

1.) Sie schauen regelmäßig auf unsere Internetseite appelhoffweiher.de.

2.) Sie liken unsere Facebook-Seite facebook.de/appelhoffweiher

3.) Sie senden uns Ihre E-Mail-Adresse zu und erhalten regelmäßig unseren Newsletter.

4.) Sie senden uns Ihre Handynummer und erhalten kompakt aufbereitete Neuigkeiten per SMS.

 

 

Selbstverständlich behandeln wir Ihre E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer vertraulich und geben Ihre Daten nicht weiter. Auf Facebook kann es nützlich sein, wenn Sie auf unserer Seite Benachrichtigungen zulassen und unsere Beiträge in Ihrem Newsfeed als Erstes anzeigen lassen. Sie finden diese Optionen per Mouse-over über den "Gefällt-mir-Button".


Stadtteilfest voller Erfolg

Das Stadtteilfest am 02.07.2016 war ein voller Erfolg. Eindrücke können der im Folgenden aufgeführten Galerie entnommen werden. Wir bedanken uns bei allen, die geholfen haben.


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können dem Stadtteilbeirat Appelhoff bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

30.05.2016

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie diese gerne mit!

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

 

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Haldesdorfer Straße

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Download
Alle Standorte in Wandsbek
OeRUStandorte.pdf
Adobe Acrobat Dokument 55.9 KB

Download
Plakat - Fest am See 2016 2. Version.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB


Detailfragen zum Ausbau der geplanten U-5

Auf Anfrage des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FPD) teilt die Hochbahn folgendes mit:

 

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen,  

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

  

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

  

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten) 


Kinderfest am Appelhoff, am 02. Juli 2016, ab 14 Uhr

Hüpfburg, Schminken, Fußballturnier, Torwand schießen, Imkerstand, Popcorn, Zuckerwatte, Seifenblasen, Basteln, Kuchen, Bratwurst, Polizeiwagen und vieles mehr warten auf die Gäste.

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zu dem alle zwei Jahre stattfindendem Stadtteilfest des Stadteilbeirates Appelhoff am 02. Juli, um 14 Uhr ein. Uns werden Sie am Appelhoff finden.

 

Anwohnerinnen und Anwohner haben uns angeschrieben und gefragt, ob Hilfe erwünscht ist. Sollten Sie helfen wollen, melden Sie sich bei uns. Hilfe wird immer benötigt. Bereits um 10 Uhr beginnen wir mit dem Aufbau der Zelte. Helfende Hände sind daher immer willkommen.


Es ist wieder soweit: Optimistensegeln auf dem Appelhoffweiher


Warum wurde der Baum im Schwarzen Weg gefällt?

22.05.2016

Folgendes teilt die Verwaltung mit:

Es handelte sich um eine Kastanie, die mit Pseudomonas befallen war. Pseudomonas ist ein Bakterium, das die Rinde des Baumes ablöst. Unter der abgelösten Rinde siedeln sich in der Folge holzzersetzende Pilze an, die zu Fäulnis und Morschungen führen. Der Baum war seit einigen Jahren unter intensiver Beobachtung. Es mussten immer wieder abgestorbene Äste und Kronenteile entfernt werden. Bei einer Untersuchung im Dezember 2015 wurde festgestellt, dasweite Teile der Krone stark bruchgefährdet sind, was zu einer umgehenden Fällung geführt hat. Eine Nachpflanzung an dieser Stelle ist nicht möglich.

 

1.) Warum ist eine Nachpflanzung an dieser Stelle nicht möglich?

Die gefällte Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) stand mitten in der Gehwegfläche. Die Flächengröße der Pflanzfläche reicht nach der Herstellung der erforderlichen Gehwegbreite für einen Baumstandort nicht mehr aus.

 

2.) Wo erfolgt stattdessen eine Nachpflanzung?

Eine Ersatzpflanzung soll auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Standortes durchge-

führt werden. An der Grundstücksgrenze zu „Reifen-Helm“ wird ein Plattenstreifen aufgenom-

 

men und eine Grünfläche angelegt, um zwei Baumpflanzungen zu realisieren.


Nachpflanzung im Quartier

22.05.2016

Gute Nachricht! In der Richeystraße werden Bäume nachgepflanzt:

 

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)
Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)
Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Einbrüche im Quartier

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam! (Autor: Sandro Kappe)


Stolperfallen im Quartier Appelhoff

07.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne auch über den Stadtteilbeirat Appelhoff. Melden Sie sich einfach bei uns! (Autor: Sandro Kappe)


Veloroute führt durch das Quartier Appelhoff

05.05.2016

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Diesen und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

Download
Entwurf-BuendnisfuerdenRadverkehr.pdf
Adobe Acrobat Dokument 431.7 KB
Download
TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB

Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

Download
Präsentation U5
Präsentation U5.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.5 MB

Schließung des Kundenzentrums Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

Als Begründung gibt das Bezirksamt die steigende Nachfrage nach Dienstleistungen in den Sommermonaten an. Diese Nachfrage soll durch eine Zentralisierung des Personals und die einhergehende Optimierung begegnet werden.


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

08.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf eine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

Der Stadtteilbeirat wird Sie auch weiterhin über die Entwicklung informieren.


Sanierung der Steilshooper Allee im Jahr 2017 vorgesehen

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Appelhoff: Ausbau der Buslinie lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der vom Stadtteilbeirat geforderte Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

 

Der Stadtteilbeirat wird an der Sache dran bleiben.

(Sandro Kappe)


Grünanlage Seebek: Im April Weg erneut gesperrt

28.02.2016

Im Januar 2016 informierte das Bezirksamt Wandsbek mittels Pressemitteilung, dass der Weg durch die Grünanlage entlang der Seebek bis zum 29.01.2016 für den Rad- und Fußgängerverkehr gesperrt wird. Ursächlich waren Böschungssicherungsarbeiten. Aufgrund der Wetterlage hat sich die Umsetzung der Baumaßnahmen erheblich verzögert, welche noch immer nicht abgeschlossen sind. Die Öffnung des Weges erfolgte vorübergehend. Nach Aussage des Bezirksamtes Wandsbek ist im Frühjahr (voraussichtlich April) eine weitere temporäre Schließung des Weges für Pflanzarbeiten erforderlich.

Der Stadtteilbeirat Appelhoff wird Sie auf dem Laufenden halten!

 

(Sandro Kappe)


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. 


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

15.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellt sich heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt. Das Jahr 2015 kann aufgrund der vorübergehenden Schließung des KUZ Bramfeld nicht herangezogen werden.

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. 


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

29.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als fragwürdig heraus!

 

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist nicht haltbar.

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. 


Baumfällungen in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten in den Stadtteilen Steilshoop und Bramfeld im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt.  Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.  

Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie diese gerne dem Stadtteilbeirat mit.

Die gesamte Liste des Bezirk Wandsbek finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

 

(Autor: Sandro Kappe)

Download
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
Adobe Acrobat Dokument 1.2 MB
Download
Fällung in Parkanlagen
Faellungen_in_parkanlagen.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB

Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Der Stadtteilbeirat Appelhoff wird das weitere Vorgehen auf der nächsten Sitzung am 01.02.2016 besprechen. Die Unfallzahlen sind besorgniserregend.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Steilshoop

11.01.2016

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zum Stadtteilen Steilshoop.

  

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 

(Sandro Kappe)


Anwohnerinnen und Anwohner reinigen den Spielplatz vom Silvestermüll!

08.01.2016

Viele Anwohnerinnen und Anwohner feiern Ihr Silvester mit Knallern. Raketen werden in die Luft geschossen. Knallkörper auf den Boden geworfen. Der entstandene Müll bleibt liegen. Um den Spielplatz Appelhoffweiher schnellstmöglich vom Müll zu befreien, haben sich unter der Organisation von Anastasia Kiloglou-Dora  Anwohnerinnen und Anwohner am 03.01.2016 aufgemacht den Müll einzusammeln. Frau Dora ist Vorsitzende des Vereins Freundeskreis Appelhoffweiher. Ziel des Vereins ist die Pflege und der Erhalt des Appelhoffweiher.

Um 14.00 Uhr begann die Müllreinigungsaktion. Von der Aktion angetan, haben sofort Besucher mitgeholfen. Beispielsweise haben drei Mütter und ein Herr mit seinem Enkelsohn tüchtig mit angepackt. Mit vereinten Kräften konnte man den Mehrgenerationenplatz nach einer Stunde reinigen. Zwischendurch wurde sich mit mitgebrachten Tee und Berlinern gestärkt.

 

Der Verein Freundeskreis Appelhoff bedankt sich hiermit herzlich bei den Helfern.

(Sandro Kappe)


Leinenpflicht - Leserbrief einer Anwohnerin

08.01.2016

In der letzten Newsletter Ausgabe wurde über den Leinenzwang am Appelhofweiher berichtet. Hierzu folgende Richtigstellung.

Das gültige Hamburger Hundegesetz vom 26. Januar 2006 spricht von einer allgemeinen Leinenpflicht für Hunde. Das Gesetz beinhaltet aber auch Ausnahmen. Beispielsweise für Hunde die jünger sind als 12 Monate (§ 9 Abs. 9 Hamburger Hundegesetz) oder von der Leinenpflicht befreit sind (§9 Abs. 1 Hamburger Hundegesetz). In der Grünanlage um den Appelhoffweiher dürfen Hunde mit einer Leinenbefreiung frei laufen. Dies kann man u.a. an den Schildern an den Eingängen der Parkanlage erkennen (siehe Bild).  

An Spielplätzen herrscht – unabhängig von einer Leinenbefreiung - immer Leinenpflicht für alle Hunde – ohne Ausnahme. 

Neben den Regelungen zur Anleinpflicht beinhaltet das Hamburger Hundegesetz auch die Pflicht jedes Hundehalters die Hinterlassenschaften seines Hundes ordnungsgemäß zu entsorgen (§29 Hamburger Hundegesetz). Ein nichteinhalten dieser Pflicht ist eine Ordnungswidrigkeit. Kotbeutel sind kostenfrei bei jedem Budnikowski an der Kasse zu erhalten. 

Eine verstärkte gegenseitige Rücksichtnahme in unsere Grünanlage um den Appelhofweiher von Hundbesitzern, Fahrradfahren, Spaziergängern u.a. kann zu einem entspannteren und schöneren Miteinander führen. 

 

von Katja Jedlitschka (Anwohnerin) 


3 Jahre Nachsorge- und Verstetigung des Quartieres Appelhoff sind zu Ende - Die Förderperiode des Themengebietes ist nach über 9 Jahren vorbei 

01.01.2016

Entstehung

2003 wurden Auffälligkeiten in der sozialen Struktur des in den 60er bis 70er Jahren entstandenen Quartiers Appelhoff festgestellt. Daraufhin handelte das Bezirksamt Wandsbek und ließ ein Handlungskonzept für den Appelhoff erstellen. Dieses sorgte für die Aufnahme als Themengebiet mit dem Schwerpunkt „Aufwertung der Freiräume“ in das damalige Senatsprogramm „Aktive Stadtteilentwicklung 2005-2008“ im Jahre 2006. 2009 wurde dieses in das neue „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ überführt. Mit der Aufnahme in 2006 begann die Arbeit:

 

Bewohner

Die Förderung musste in den Stadtteil getragen werden. Dafür brauchte es Bewohner des Quartiers, die Lust haben etwas zu verändern. Eigene Ideen umzusetzen und die Zukunft ihres Wohnumfeldes in die Hand zu nehmen. Schnell waren neben den Einrichtungsvertretern auch zahlreiche Bewohner gefunden, die zum Teil bis heute einen wichtigen Beitrag im Stadtteilbeirat leisten.

 

Ziele

Der Stadtteilbeirat engagiert sich dafür, Orte der Begegnung zu schaffen und zu beleben, das Ehrenamt im Quartier zu stärken, Stadtteilfeste zu veranstalten, soziale Projekte zu fördern

und langfristig ein nettes Miteinander in einem schönen Lebensumfeld zu schaffen. Zudem sind die Mitglieder das Bindeglied zwischen der bezirklichen Verwaltung und den Bewohnern und deren Anliegen.

 

Erfolge

Im Rahmen der gebietsbezogenen Förderung wurden zwischen 2007 und 2012 einige wichtige Projekte zur Verbesserung des Wohnumfeldes umgesetzt. In Abstimmung mit den Mietern wurden Eingangsbereiche und Spielmöglichkeiten für Kinder in allen Altersgruppen geschaffen. Die Kommunikation und die sozialen Kontakte unter den Bewohnern sowie deren Zufriedenheit mit ihrem unmittelbaren Wohnumfeld konnten damit nachhaltig verbessert werden.

 

Schulhof Appelhoff

Auch baulich hat das Programm seine Spuren im Appelhoff hinterlassen. Die Neugestaltung und Öffnung des Schulhofes der Schule Appelhoff ist eines der großen Bauprojekte. Die Attraktivität des Schulhofes wurde verbessert. Gleichzeitig wurde der Schulhof auch außerhalb der Schulzeiten für die Kinder zugänglich gemacht. Mit der Umgestaltung wurden Spielmöglichkeiten geschaffen, um Bewegungsdefiziten entgegenwirken zu können.

 

Schaffung eines Mehrgenerationenplatzes

Gleich neben an wurde ein Mehrgenerationenplatz am Appelhoffweiher geschaffen.

Neben vielfältigen Spielmöglichkeiten sind attraktive Aufenthaltsbereiche und Sportangebote entstanden, die mittlerweile selbst Besucher aus anderen Stadtteilen anziehen. Im Jahr 2009 wurde dieser neu geschaffene Platz sogar mit dem Deutschen Spielraumpreis im 4. Rang ausgezeichnet.

 

Fitnessgeräte

Auch der Alltag wurde durch Verbesserung der Wege und den Bau einer Parcours-Anlage mit Outdoor-Fitnessgeräten beeinflusst. Im Hinblick auf die große Anzahl älterer Menschen im Quartier wurden die Wege verbessert und ein Parcours mit Outdoor-Fitnessgeräten rund um den Appelhoffweiher angelegt. Der Parcours erfreut sich zwischenzeitlich einer großen Beliebtheit. Er wird von vielen Stammbesuchern regelmäßig genutzt.

 

Nachsorgephase

Mit dem Ende der Förderung wurde für den Appelhoff bereits ein Nachsorge- und Verstetigungskonzept entwickelt. Dieser Abschnitt begann im Juni 2012 mit einem neuen Fokus.

Die Beteiligung der Bewohner soll ausgebaut werden. Dafür hat seit Beginn der Nachsorgephase eine Stadtteilsprechstunde dem Stadtteilbeirat unterstützend zur Seite gestanden. Im Rahmen der Zusammenarbeit sind neben Plakaten, Flyern auch der Newsletter und eine neue Internetseite entstanden.

 

neuer Dschungelspielplatz

Der neue Dschungelspielplatz an der Steilshooper Straße wurde mit einem Fest und einem kleinen Kaffeenachmittag direkt auf dem Spielplatz zur Information der Bewohner und Akzeptanz verschiedener Gruppierungen die den neuen öffentlichen Raum nutzen werden eingeweiht und in die Obhut von Spielplatzpaten übergeben.

Nun ist eine schöne und aktive Zeit vorbei. Dennoch gilt es dran zu bleiben. Der Stadtteilbeirat ist gewillt einige Projekte fortzuführen und das Miteinander im Appelhoff stets bei Laune zu halten.

(Alexandra Quast)


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

 

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit des Stadtteilbeirats:

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen. Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.

(Autor Sandro Kappe)


U5-Anbindung nach Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

 

Der Stadtteilbeirat begrüßt die Beschleunigung des Projektes und hofft, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.

(Autor Sandro Kappe)


Termine des Stadtteilbeirates

Die Sitzungen des Stadtteilbeirates Appelhoff sollen an folgenden Terminen stattfinden:

01.02.2016 

11.04.2016

13.06.2016

12.09.2016

05.12.2016

 

Das Stadtteilfest soll am 02.07.2016 stattfinden.

(Autor Sandro Kappe)


Der neue Newsletter ist Da!

Download
Newsletter ab DEZMEBER
Themen des Newsletters:
Eine herausnehmbare Bestandskarte des Gebietes Appelhoff
Neuwahl des Stadtteilbeirates - Wer setzt sich für ihr Gebiet ein?
Bebauung am Georg-Raloff-Ring
Die Grundschule Appelhoff stellt sich vor
AppelhoffNewsletter_Dez_15.pdf
Adobe Acrobat Dokument 80.4 MB

Der Recyclinghof "Schwarzer Weg" wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.


In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.


Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.


Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.


Der Stadtteilbeirat wird die Schließung hinterfragen.


„Online-Wegewart" des Bezirksamtes Wandsbek

Wussten Sie das schon? Über den „Melde-Michel können Bürger/innen Schlaglöcher oder andere Beschädigungen auf der Fahrbahn oder auf dem Geh- oder Radweg melden. Auch von Pflanzen überwucherte Geh- und Radwege oder nicht zurückgeschnittenes Straßenbegleitgrün können über den Melde-Michel, namentlich das Fachamt Management des Öffentlichen Raumes gemeldet werden. Verschwundene oder als überflüssig empfundene Straßenschilder können ebenfalls gemeldet werden.

Die Meldung können Sie unter http://www.hamburg.de/melde-michel/ abgeben. Alternativ teilen Sie dem Stadtteilbeirat Ihre Mängel mit und dieser gibt es für Sie im Internet ein.

Über den Online-Wegewart der Wegeaufsicht sind vom 01.01.2014 – 31.12.2014 insgesamt 758 Meldungen eingegangen, davon in Bramfeld und Steilshoop:

Meldungen gesamt: 86

davon Fahrbahn: 15

davon Gehweg/Radweg: 32

davon Verkehrszeichen: 4

diverse  - z.B. Fragen - : 35. 

Nutzen Sie diese Möglichkeit und kontaktieren Sie den Melde-Michel bei Problemen.


Feuerwerk beim Eventanbieter „Le Royal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

 

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

 

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist.. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Fütterung der Vögel am Appelhoff

Der Stadtteilbeirat fordert alle Anwohnerinnen und Anwohner auf, das Füttern der Vögel am Appelhoffweiher zu unterlassen.

 

Wasservögel ernähren sich von Wasser- und Uferpflanzen, Muscheln, Schnecken und kleineren Fischen.

 

Die Wasservögel sollten nicht mit Brot gefüttert werden. Im Sommer ist die Fütterung besonders gefährlich für die Gesundheit der Vögel.

 

Immer wieder kommt es zu Massensterben unter Wasservögeln durch Botulismus. Verursacht wird die Erkrankung durch ein bakterielles Nervengift, welches entsteht, wenn im Gewässer hohe Temperaturen, Sauerstoffmangel und ein großes Nähstoffangebot vorhanden sind. Das regelmäßige Füttern lockt zu viele Wasservögel an. Ihr Kot und die Brotreste lagern sich auf dem Gewässergrund und am Ufer ab und werden im Sommer zum idealen Nährboden für den Botulismus-Erreger. Die Tiere nehmen das Gift bei der Nahrungssuche auf, werden gelähmt und ersticken – oft erst nach einigen Tagen – qualvoll bei vollem Bewusstsein.

 

Indem die Bewohnerinnen und Bewohner auf das Füttern der Wasservögel verzichten, helfen Sie mit, das empfindliche Gleichgewicht unserer Gewässer zu erhalten und Sie verhindern Ratten- und Taubenplagen entstehen.

 

Der Stadtteilbeirat hat entschieden die Anwohnerinnen und Anwohner über die Gefahren der Fütterung zu informieren. Eigene Flyer sollen an die Bewohnerinnen und Bewohner verteilt werden und es wird geprüft ein Hinweisschild sowie eine Infotafel zu installieren.

 

Bitte helfen Sie uns den Appelhoffweiher zu schützen. Unterlassen Sie das Füttern der Wasservögel!


Bustaktung der Linie 277

Das Quartier Appelhoff verfügt lediglich über die Busanbindung 277. Die U-Bahn-Stationen Wandsbek-Gartenstadt und Barmbek sind zu Fuß nicht erreichbar. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers sind auf die Buslinie 277 angewiesen. Die Buslinie startet bei der U-Bahn-Station Berne und endet bei der U-Bahn-Station Barmbek. In der Rush-Hour bietet die Hochbahn eine 5 minütige und 10 minütige Taktung an. Außerhalb dieser Taktung sind die Busse hingegen häufig überfüllt. Anwohnerinnen und Anwohner berichten, dass Fälle bekannt sind, wo die Mitfahrt von Barmbek aufgrund des vollen Busses nicht möglich war.

 

Der Stadtteilbeirat Appelhoff bittet den HVV die Bustaktung der Buslinie erneut zu bewerten und möglichst zu erweitern.

 

Eine mögliche Alternative bietet die Buslinie 177. Jedoch kommt diese nicht für das gesamte Quartier in Betracht, da diese nur den Norden anbindet. Auch wurde kritisch hinterfragt, weshalb die Buslinien 177 und 277 häufig zeitnah von Barmbek abfahren.

 

Die im Süden gelegene Bushaltestelle Richeystraße ist hochfrequentiert, da im des Quartiers Appelhoff keine Alternative vorhanden ist. Die Anwohnerinnen und Anwohner wünschen sich eine elektrische Fahrbahnauskunft, um die Wartezeiten besser zu koordinieren.


Sperrmüll bei den Glascontainern Steilshooper Straße

Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ ist im Quartier Appelhoff seit Jahren fester Bestandteil. Bewohnerinnen und Bewohner von Alt- sowie Neu-Steilshoop können ihren Sperrmüll bequem zu diesem transportieren.

 

Dennoch ist an den Wochenenden zu beobachten, dass vermehrt Sperrmüll an das Glascontainern in der Steilshooper Straße unberechtigt abgestellt wird. Diese Verschmutzung ist nicht hinzunehmen. Der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, hat die Anwesenden des Stadtteilbeirates Appelhoff aufgefordert die Polizei zu informieren, wenn Leute dabei gesichtet werden, wie sie Sperrmüll abstellen. Zusätzlich sind das Nummernschild und die Uhrzeit zu notieren.


Neuwahl des Stadtteilbeirates Appelhoff

Alle zwei Jahre wird der Stadtteilbeirat Appelhoff neu gewählt. So fanden am 21.09.2015 erneut die Wahlen statt. Von mehr als 30 anwesenden Bewohnerinnen und Bewohnern wurden folgende Mitglieder einstimmig gewählt.

 

Vorsitzender: Sandro Kappe (Anwohner),

stellv. Vorsitzender und Kassenwart: Günter Boldt,

 

Mitglieder:

1. Andrea Reuter (evangelische Stadtmission)

2. Doris Reddemann (Anwohnerin und Kita Georg-Raloff-Ring)

3. Anastasia Dora (Freundeskreis Appelhoff)

4. Friedrich Nahrgang (Anwohner)

5. Stefan Kauder (Schule Appelhoff)

6. Monika von Raepke (Kita Steilshooper Allee)

7. Ömer Yildiz (Anwohner)

8. Gaby Weber (Anwohnerin)

9. Dieter Bauermeister (Anwohner)

 

Die gewählten Mitglieder des Stadtteilbeirates bedanken sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für das erbrachte Vertrauen. Der Stadtteilbeirat hat sich das Ziel gesetzt die Vernetzung im Quartier zu steigern, die Bewohnerinnen und Bewohner über aktuelle Themen zu informieren, das Miteinander zu fördern, die Probleme vor Ort aufzunehmen und an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten.


Neuwahlen des Stadtteilbeirates

Werden Sie Mitglied im Stadtteilbeirat! Am 21. September sind Neuwahlen und alle Bewohner des Stadtteils können sich zur Wahl aufstellen lassen. Bringen Sie auch Freunde, Bekannte und Nachbarn als Wähler mit. Wahlberechtigt sind alle Bewohner. Die Mitgliedschaft gilt für 1 Jahr. Dann wird erneut gewählt.

 

Was kann ich durch eine Mitgliedschaft leisten und wozu bin ich verpflichtet?:

  • Regelmäßige Teilnahme an den Beiratssitzungen. 4mal im Jahr.
  • Freiwilliges Engagement für den eigenen Stadtteil und das Wohnumfeld (Beteiligung an Projekten, Organisation, Mithilfe bei der Festplanung und -durchführung etc.)
  • Kein Kostenbeitrag
  • Abstimmung über Verfügungsfondsprojekte (-gelder)
  • Mitbestimmung über die Teilhabe der Bürger in der Stadtteilentwicklung

Gute Nachricht:                                                                                                         Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen wird und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

Das Bezirksamt Wandsbek hat nunmehr mit der Drucksache 20-1371.1 mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist eine logische Konsequenz. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für das Quartier Appelhoff. Eine wirklich gute Nachricht für unser Quartier.


In Gedenken an:

Nachruf für Joanna Wasilewska

 

W a r u m ?

Viele die sie kannten mussten sich letzte Woche ungläubig, erstaunt, entsetzt mit der Tatsache auseinandersetzen, dass unsere

J O A N N A

 

in der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober 2015 für immer von uns gegangen ist.

 

Die Institutionen im Stadtteilbeirat Appelhoff, ganz besonders der Verein „Freundeskreis Appelhoffweiher e.V.“, die GFG Steilshoop e.V. und die Schule Appelhoff verlieren eine äußerst kreative, bereitwillige, engagierte ehrenamt-lich tätige junge Frau, die das Leben doch noch vor sich hatte. Die Lücke, die Joanna mit ihrem Tod reißt, wird nur schwer zu schließen sein.

 

Seit vielen Jahren ist sie ehrenamtlich für den Spielplatz am Appelhoffweiher tätig gewesen. Sie engagierte sich für alle Belange des Spielplatzes wie die sinnvolle Beschäftigung mit den Kindern, den Jugendlichen und Jungerwach-senen. Selbst an fast allen Wochenenden von April bis Oktober war sie für die Spielplatzbesucher zugegen und Ansprechperson für viele Dinge. Des Weite-ren arbeitet sie als Bürgerin aktiv im Stadtteilbeirat Appelhoff mit.

 

Zudem engagierte sie sich im Sportverein GFG Steilshoop e.V. sowohl als Honorarkraft und in vielen ehrenamtlichen Bereichen. Sie leitete zuletzt gemeinsam mit ihrer Tochter, die schon viele Jahre Mitglied in der GFG ist, den Kurs kreativer Kindertanz – Kinder zwischen 3 und 5 Jahren. Sie hatte immer ein Ohr für die Belange des Vereines und half wo immer sie konnte.

 

Auch in der Schule Appelhoff leitete sie seit 2011 als Honorarkraft viele Kurse in der Nachmittagsbetreuung. In laufenden Schuljahr war sie für die Kurse Kreatives Tanzen, Graffiti Stricken zuständig. Des Weiteren begleitete sie die 3. + 4. Klassen zum Schwimmunterricht und half in der Ferienbetreuung aus.

 

Mit Joanna verlieren wir im Quartier Appelhoff eine engagierte Frau, die trotz ihrer vielen ehrenamtlichen Aktivitäten immer Zeit für zusätzliche Aufgaben hatte und nur schwer zu ersetzen ist.

 

Joanna, wer Dich kannte, weiß was wir verloren haben. Du wirst uns fehlen.

 

Wir, die Bürger und Bürgerinnen im Quartier – die Mitglieder des Stadtteil-beirates – der Vorstand und die Übungsleiterinnen der GFG Steilshoop e.V. – die Schulleitung und das Lehrerkollegium der Schule Appelhoff, werden Dich  nicht vergessen und Deiner gedenken.

 

 

Hamburg – Steilshoop im Oktober 2015


Nachruf für Joanna Wasilewska

 

Wir werden mit Dankbarkeit immer an sie denken

 

Liebe Kinder, sehr geehrte Besucher des Spielplatzes am Appelhoffweiher.

Unser Vereinsmitglied und Spielplatzbetreuerin Joanna Wasilewska ist vor kurzem verstorben.

Wir haben ihr vieles zu verdanken.

Sie hat sehr lange die Arbeit des Stadtteilbeirates Appelhoff unterstützt, bei der Planung des Spielplatzes mitgewirkt und dabei viele Ideen eingebracht.

Als der Spielplatz fertiggestellt war, hat sie zusammen mit Frau Dora die Pflegepatenschaft übernommen.

Später hat sie Frau Dora bei der Vereinsgründung unterstützt.

Der Spielplatz war ihr ans Herz gewachsen.

Unermüdlich engagierte sich für die Belange des Spielplatzes und achtete darauf, dass die Spielplatzbesucher den Spielplatz nicht vermüllen.

Am Wochenende nahm sie sich viel Zeit für die Spielplatzbesucher.

Sie spielte gerne mit den Kindern und Jugendlichen vielseitige Spiele.

Beachvolleyball und Tischtennis waren ihre Favoriten.

Sie hatte im Sportbereich fachlich ein sehr gutes Wissen und beriet den Verein bei dem Kauf von mobilen Spielgeräten.

Ihr war es wichtig, dass die Spielplatzbesucher sich gute Bälle und Tischtennisschläger ausleihen konnten.

 

Danke Joanna für die schöne Zeit, die wir mit dir erleben durften.

 

 

Der Verein "Freundeskreis Appelhoffweiher e.V."

      c/o Anastasia Dora

Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de