Zugeparkte Fahrradwege und Fußwege?

Liebe Anwohner*Innen besonders in der aktuellen Situation, sind viele einzelne Personen, aber auch Familien mit den entsprechenden Anhängern, hauptsächlich mit dem Fahrrad unterwegs.

Leider behindern regelmäßig falschparkende Autos den Fahrradverkehr oder versperren die Fußwege und gefährden dadurch die Fahrradfahrer oder Fußgänger, insbesondere, wenn diese ausweichen müssen.

Der ADFC weist daraufhin, dass Fahrer angezeigt werden können.

Wichtige Informationen und Details kann man erhalten unter:

 https://hamburg.adfc.de/artikel/radweg-zugeparkt-falschparker-kannst-du-anzeigen

                                                                                                                                  Anastasia Kiloglou-Dora

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Wichtige neue Regeln für E-Scooter-Nutzer -zur Freude von Fußgängern-

Die Fahrer sind verpflichtet zukünftig bei der Rückgabe des E-Scooters ein Foto zu machen. Bei diesem Foto muss zu sehen sein, dass der Roller nach der Fahrt nicht mitten auf der Straße abgestellt wurde.

Außerdem sollen die Parkverbotszonen perspektivisch erweitert werden.

Zuvor hatte der Landesverkehrsbetrieb (LVB)  im September mit den Anbietern von E-Scootern ein Pilotprojekt gestartet. Bei diesem Projekt wurde vereinbart, dass die Anbieter täglich gemeinsame Fußpatrouilien einsetzen. Diese Patrouille sollten täglich in der Stadt unterwegs sein, um falsch abgestellte E-Scooter umzustellen und auf die Nutzer zuzugehen. Die störenden E-Roller konnten beim LVB angemeldet werden, um wenn nötig Bußgelder gegen die Anbieter und/oder Nutzer auszustellen.

                                                                                                    Anastasia Kiloglou-Dora

Quelle: www.mopo.de/hamburg/e-roller-chaos-ab-jetzt-kontrolliert-die-scooter-polizei  16.09.2021

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Sensation: Steilshooper Team fährt zur WM - Sponsoren werden gesucht

Ein Steilshooper Sportteam von der GFG löst die Fahrkarte zur WM:

"Topas" - JMC 1. Bundesliga Formation - konnte sich als Viertplatzierte auf dem Turnier in Voerde (NRW) für die Weltmeisterschaften im Dezember in Polen (Nähe Warschau) qualifizieren. Einfach unglaublich toll.

Um aber den Traum an einer Weltmeisterschaft im JMC teilzunehmen zu erfüllen, braucht die GFG noch finanzielle Unterstützung.

Die Kosten für 12 Tänzerinnen und Coach betragen ca. Euro 6.600,00. Der Fachverband aus Hamburg hat eine Kostenbeteiligung zugesagt. Dennoch wäre der eine oder andere Sponsor hilfreich. Wenn Sie jemanden kennen, bitte melden.

Die WM findet vom 03. bis 06.12.2021 in Folwark Lochow in der Nähe von Warschau (Polen) statt. Für die Teilnehmer müssen vier Tage Urlaub nehmen.

https://www.gfg-steilshoop.com/

Autor: Günter Boldt (Vorsitzender GFG)

Fotorechte bei Andreas Hofmann

Gefällter Baum beim Spielplatz Appelhoff fehlt – Schattenspender fehlt

Anwohnerinnen und Anwohner vermissen den Baum, der am Spielplatz einen schönen Schatten warf. Er wurde gefällt und kein Ersatz gepflanzt. Der Beirat hat den zuständigen Regionalausschuss gebeten sich darum zu kümmern. Dieser hat in seiner Sitzung am 30.09.2021 einstimmig beschlossen, dass möglichst schnell zwei neue Bäume gepflanzt werden sollen, die dann wieder Schatten spenden. Wir hoffen, dass dies zeitnah erfolgt und bedanken uns beim Regionalausschuss für den Einsatz.

Autor: Jens Wagner

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Rasende Radfahrer am Appelhoffweiher – Regionalausschuss sieht kein Erfordernis für Maßnahmen

Anwohnerinnen und Anwohner haben sich darüber beschwert, dass am Appelhoffweiher sowie auch zwischen dem Spielplatz und der Schule gerast wird. Es kam bereits mehrfach zu gefährlichen Situationen. Die Polizei sieht hier keine Möglichkeit zu handeln und empfahl dem Beirat das Aufstellen von Respekt-Schildern. Aus diesem Grund hat der Beirat den zuständigen Regionalausschuss gebeten das Aufstellen dieser Schilder zu prüfen. Damit sollen die Radfahrerinnen und Radfahrer animiert werden langsamer zu fahren.

In der Sitzung vom 30.09.2021 wurde über die Anbringung von Respekt-Schildern am Appelhoffweiher und am Spielplatz beraten, damit das Bewusstsein für den gegenseitigen Respekt aller Spaziergänger und Radfahrer gewährleistet ist. Derlei Schilder wurden bereits im Alstertal erfolgreich ertüchtigt. Der Antrag wurde jedoch leider abgelehnt, da dies nichts bringen würde.

Somit haben wir weiter die Problematik, dass am Appelhoffweiher gerast wird.

Sollten Sie Ideen oder Anregungen haben, was man stattdessen machen könnte, melden Sie sich gerne bei uns.

Autoren: Jens Wagner und Sandro Kappe

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Hamburg räumt auf - auch am Appelhoffweiher

Hamburg räumt auf und der Stadtteilbeirat Appelhoff war mit der evang. Stadtmission Bramfeld dabei. Mehr als 20 Leute aus dem Quartier haben mitgeholfen. Ein Dank geht an alle Helfer. Wir wollen, dass das Quartier schön bleibt.

Es ist einfach schön, wenn die Leute selber anpacken. Alle Bewohnerinnen und Bewohner sollten vor dem Wegwerfen von Müll daran denken, dass dies andere nur hinterherräumen müssen.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter und Jens Wagner

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Hamburg räumt auf - Sei dabei!

Am Freitag, 10.09.2021 sammelt das Quartier Appelhoff den Müll vor Ort ein. Wer möchte dabei sein und mithelfen? Treffpunkt ist um 16:30 Uhr am Appelhoffspielplatz (Schachbrett). Es werden Greifzangen mitgebracht. Wir freuen uns auf euch.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter

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Appelhoffweiher: Konnten bei den Wasserproben Problemstoffe festgestellt werden?

 

 

Auf dem Appelhoffweiher waren häufig Ölspuren sichtbar. Der Umstand, dass tote Fische festgestellt worden sind, hat die Verwaltung dazu veranlasst Wasserproben zu entnehmen. Es konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. 

Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit: 

“Die letzte Probennahme im Appelhoffweiher und der Seebek fand am 2. Juli 2021 statt. Es wurden an drei Probenahmestellen Wasser- und Sedimentproben entnommen. Die drei Sedimentproben wurden auf Schwermetalle sowie Arsen untersucht. Die drei Wasserproben wurden auf insgesamt 460 Parameter untersucht (u.a. Schwermetalle, Arsen, Süßstoffe, Biozide, Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und deren Abbauprodukte, leicht und schwerflüchtige Kohlenwasserstoffe). Die Analysen ergaben keine erhöhten Konzentrationen der untersuchten Stoffe. Die festgestellten Konzentrationen lagen in einem für urban geprägte Oberflächengewässer üblichen Bereich. “ Auf dem Appelhoffweiher waren häufig Ölspuren sichtbar. Der Umstand, dass tote Fische festgestellt worden sind, hat die Verwaltung dazu veranlasst Wasserproben zu entnehmen. Es konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. 

 

 

Autor: Sandro Kappe

 

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Appelhoffweiher: Was war die Ursache für die sechs verletzten und vier toten Vögel? - Sollten Sie wieder tote Vögel feststellen, bitte bescheid geben.

 

Ursächlich für das Sterben waren laut Senat Bakterien.  Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit: “Bei den zur Untersuchung an das Institut für Hygiene und Umwelt verbrachten toten Wasservögeln bestand vorberichtlich der Verdacht auf Intoxikation mit Botulinumtoxin. Bei Botulinumtoxin handelt es sich um ein Neurotoxin, das von Bakterien (Clostridum botulinum) gebildet wird und zu Lähmungserscheinungen und schließlich zum Tode führen kann.  

Bei der pathologischen Untersuchung und den weiterführenden Untersuchungen, z.B. auf aviäre Influenza, fanden sich keine Hinweise auf andere todesursächliche Erkrankungen. Organproben der Tiere wurden entnommen und zur Untersuchung auf Botulinumtoxin-Gene an das dafür zuständige Institut für bakterielle Infektionen und Zoonosen des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) gesendet. Es konnte in mehreren Organen Botulinumtoxin-Gene nachgewiesen werden (Endbefunde vom FLI). Der Nachweis der Botulimumtoxin-Gene bedeutet, dass in den Tieren Bakterien vorhanden waren, die das Toxin bilden konnten. Das Toxin selber wurde hiermit nicht nachgewiesen. Als ursächlich für die Erkrankungen und Todesfälle der Wasservögel am Appelhoffweiher wird die Intoxikation mit Botulinumtoxin angenommen.” 

Autor: Sandro Kappe

 

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Georg-Raloff-Ring: Zugewucherter Bereich

Vom Bauland der Kirche im Georg-Raloff-Ring wächst Unkraut auf den Gehweg. Es ist kaum noch ein Durchgehen möglich.

 

Der Beirat hat sich informiert. Die Kirche hat bereits eine Gärtnerei beauftragt. Im September werden die Büsche zurückgeschnitten. Dann können wir alle wieder den Gehweg nutzen.

 

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Neuer Vorstand des Stadtteilbeirates Appelhoff

Am 23.08.2021 wurde der neue Vorstand vom Stadtteilbeirat Appelhoff gewählt. Gerne möchten wir uns einmal vorstellen:

 

Vorsitzender: Sandro Kappe 

Stellv. Vorsitzender: Günter Boldt 

 

Mitglieder:

Herr Nahrgang (Anwohner)

Herr Kauder (Schule Appelhoff)

Dieter Bauermeister (Anwohner)

Frau Reuter (ev. Stadtmission)

Frau Albers-Witte (Kita Steilshooper Allee)

Frau Reddemann (Anwohner)

Herr Boldt (GFG Steilshoop)

Frau Kiloglou-Dora (Anwohnerin)

Jens Wagner (Anwohner)

 

Bei Fragen oder Problemen melden Sie sich gerne bei uns: stadtteilbeirat-appelhoff@web.de oder 0151/15591280

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Gefällter Baum beim Spielplatz Appelhoff fehlt - Was meinen Sie?

Schreiben einer Anwohnerin:

"Ich möchte gerne Ihre Aufmerksamkeit auf einen gefällten Baum lenken.

Ich vermisse den Baum, der uns einen schönen Schatten warf, damit wir gut Tischtennis spielen konnten. Wir hatten einen schönen Ort unter dem Baum, auf der Bank. Wird denn noch ein Baum gepflanzt, damit die Sonne keinen Hitzeschlag verursacht und wir uns abkühlen können.

Der Umwelt zu liebe und wir brauchen den Baum.

P. S. Der Baum stand bei den zwei Tischtennisplatten bei Appelhof Spielplatz"

 

Was meinen Sie?

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Fabriciusstraße: Fahrgastunterstände am „Buschrosenweg“ sollen bis 35. KW ertüchtigt sein

Seit November stehen die Anwohner, welche die Bushaltestelle "Buschrosenweg" nutzen, im wahrsten Sinne des Wortes im Regen. Nun wurde von der zuständigen Firma mitgeteilt, dass die Unterstände in der 34. bzw. 35. KW endlich ertüchtigt werden sollen. Es wurde auch Zeit. Hoffentlich wird der Zeitplan diesmal eingehalten.

Autor: Sandro Kappe

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Appelhoffweiher: Fischsterben in der Seebek – Hamburg Wasser hat Ursache nach eigener Aussage behoben

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen sein könnte, welches in den letzten Jahren regelmäßig auftrat.

Nun teilt das Bezirksamt mit, dass Hamburg Wasser Überläufe im Georg-Raloff-Ring zugemauert habe, um das Einleiten von verschmutzen Wasser zu verhindern. Bei Kanalarbeiten wurde scheinbar verschmutztes Wasser in den Appelhoffweiher eingeleitet. Dies soll nunmehr nicht mehr möglich sein.

Hoffen wir, dass das Problem nun endgültig behoben ist und zukünftig keine Fische mehr sterben müssen.

Die Meldung des Bezirksamt finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1014660

Sollten Sie erneut tote Fische in der Seebek bemerken, sagen Sie mir bitte umgehend Bescheid!

(Autor: Sandro Kappe)

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Appelhoffweiher: Seit Januar sechs verletzte und vier tote Vögel

Am 23.06.2021 wurden mehrere völlig durchnässte Gänse im Appelhoffweiher beobachtet. Kurz danach wurden zwei Feuerwehreinsätze festgestellt, bei denen Vögel mitgenommen worden sind. Das Bezirksamt wurde auch bereits informiert.

Am 03.07. beobachteten Mitglieder des Neuntöter e.V. eine adulte schwache Gans, die nicht mehr aufstehen konnte, und einen geschwächten Jungvogel mit hängenden Flügeln. Diese wurden eingefangen und ins Tierheim Süderstraße gebracht. Bei weiteren Kontrollen an dem Tag fanden Anwohner drei tote Graugänse und drei tote Stockenten.

Der Senat teilt mit, dass in diesem Jahr sechs verletzte und vier tote Vögel am Appelhoff festgestellt worden sind. Die Untersuchungen des Institutes für Hygiene und Umwelt sind noch nicht abgeschlossen. Alle Vögel wurden negativ auf aviäre Influenza getestet. Da der Verdacht auf Botulismus besteht, wurden die Proben zur weiteren Untersuchung an das Friedrich-Loeffler-Institut geschickt.

Hoffentlich wird die Ursache bald gefunden.

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Gute Nachricht: Vegetationsinseln für Bramfelder See und Appelhoffweiher – Neue Lebensräume auf dem Wasser

Der Bramfelder See sowie der Appelhoffweiher sollen eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

 

Autor: Sandro Kappe

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2022 soll am Appelhoffweiher eine neue Hundeauslauffläche entstehen – altes Pumpwerk wird abgerissen

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat beschlossen, dass die Fläche des alten Pumpwerkes am Appelhoffweiher als Hundewiese ausgewiesen werden soll. Auf Anfrage (22/4656) teilt der Senat mit, dass das Abwasserpumpwerk bis Ende 2021 zurückgebaut werden soll. Das Bezirksamt hat den Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) im März 2021 beauftragt, den Flächenankauf zu übernehmen. Die Ausweisung als Hundeauslaufzone kann voraussichtlich innerhalb von drei Monaten nach erfolgtem Flächenankauf und der anschließenden Übertragung an das Bezirksamt erfolgen, da noch Umbauarbeiten zur Herstellung einer Hundefreilauffläche notwendig sind. Das zuständige Bezirksamt plant, die ca. 600 qm große Fläche nach erfolgtem Ankauf in die Grünanlage um den Appelhoffweiher zu integrieren.

 

Autor: Sandro Kappe

 
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Fischsterben in der Seebek - Update 28.04.2021

Das Bezirksamt Wandsbek teilt folgendes mit:

Am 7. April wurde dem Bezirksamt ein Fischsterben in der Seebek unterhalb des Appelhoffweihers gemeldet. Betroffen war ein Fischbestand von einigen hundert jungen Rotaugen. Die Fische wurden am gleichen Tag und in einer Nachbearbeitung am 12. April abgesammelt.

 

Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die hinzugezogene Wasserschutzpolizei, von der auch Fisch- und Wasserproben genommen wurden.

 

Den ersten übermittelten Ergebnissen zufolge weisen die Wasserproben erhöhte Werte an coliformen Keimen auf, was auf einen Eintrag von Fäkalien hinweist. Über den Eintragsweg liegen dem Bezirksamt noch keine Erkenntnisse vor.

 

Der Appelhoffweiher war in der Vergangenheit auffällig, weil an der Südwestecke Ölfilme zu beobachten waren, zu deren Bekämpfung die als „Würste“ erscheinenden Absorberölsperren ausgelegt wurden. Ein Zusammenhang zwischen Öleinträgen und dem Fischsterben kann zeitlich nicht hergestellt werden.

 

Wegen der Öleinträge wird das Einzugsgebiet des Regenwassersiels durch Hamburg Wasser bereits untersucht. Die Fäkaleinträge werden zum Anlass genommen auch weitere Einleitstellen zu untersuchen.

 

Das Bezirksamt wird die Gremien bei Vorliegen neuer Erkenntnisse informieren.

 

Autor: Sandro Kappe

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Müllsammelaktion am Appelhoffweiher

Am Donnerstag den 22.04.2021 war es wieder soweit. Wir von der Evang.  Stadtmission waren wieder rund um unseren Appelhoffweiher Müll sammeln. Wie schnell dabei doch die Zeit vergeht, wenn wir gemeinsam unterwegs sind. Es war schön zu sehen, dass durch viele Helfer - auch schon vor uns - der Müll langsam weniger wird. Wir bleiben dran für ein schönes gemeinsames Quartier.

 

Autor: Pastor Ulrich Reuter

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Ursache für Fischsterben in der Seebek noch nicht ermittelt - Erneut Fäkalien festgestellt

Gestern war die Polizei erneut vor Ort, da erneut Fäkalien auf dem Appelhoffweiher festgestellt worden sind.

 

Ölfilme auf dem Rückhaltebecken sind immer wieder zu beobachten. Seit dem Jahr 2000 ist dies nun der vierzehnte Vorfall. Ein Verursacher des letzten Ölfilms in 2020 konnte nicht ermittelt werden. Damals war lediglich bekannt, dass das Öl aus einem Zulauf aus dem Regenwassersielsystem kam.

 

Dies könnte auch dieses Mal der Fall sein, Hamburg Wasser würde dies momentan prüfen. Nun befinden sich zum wiederholten Mal Ölsperren auf dem Weiher, um erneut auftretende Ölfilme schnell abfangen zu können.

 

Zum Fischsterben in der Seebek antwortet der Senat (noch) nicht, da der Ermittlungserfolg nicht gefährdet werden soll, das Ermittlungsverfahren laufe aktuell.

 

Sollten wir neue Informationen haben, werden wir Sie informieren.

 

Autor: Sandro Kappe

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Fischsterben in der Seebek - Bezirksamt prüft

Viele tote Fische schwimmen in der Seebek.

Einige Anwohner haben sich bereits beim Bezirksamt gemeldet. Das Bezirksamt teilt mit, dass am 07.04.2021 eine Ortsbegehung erfolgte, an dem Vertreter von Hamburg Wasser, Bezirksamt und Wasserschutzpolizei teilnahmen. Es lagen einige Jungfische am Ufer, eine Ursache für ihr Versterben war nicht ersichtlich. Die Wasserschutzpolizei hat weitere Ermittlungen (z.B. Probenanalyse) veranlasst.

Mehr kann die Verwaltung derzeit zum Vorgang leider nicht mitteilen.

 

Autor: Sandro Kappe

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Müllsammelaktion der Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.

Gestern waren wir mit Groß und Klein (14 Personen) für eine Stunde Müll sammeln. Die 1. Runde ist gemeistert, Fortsetzung folgt. Allen hat es ganz viel Spaß gemacht. Die Mülltonne ist randvoll und leider liegt immer noch viel Müll rum. Morgen startet noch einmal eine zweite, kleine Gruppe. Aber wir bleiben dran, denn die Verschmutzung nimmt zu. Das konnte ich heute morgen leider bei meiner täglichen Gassi-Runde schon wieder entdecken. Tragisch sind immer die vielen Glasscherben am Spielplatz und das Feiern am Weiher-Ufer hat auch schon wieder seine Spuren hinterlassen. Echt traurig …

 

Die Reaktionen der Spaziergänger unterwegs waren sehr positiv. Viele haben sich gefreut, dass wir zu Ostern das Quartier schön machen. Unmengen an Flachmännern und Bierflaschen war uns besonders aufgefallen, neben der Unmengen an Müll in den Gebüschen.

 

Wir machen Fortsetzung und freuen uns darauf, einen kleinen Beitrag zu leisten, für uns Hamburger unser Quartier Appelhoff angenehm zu erhalten. Danke an dieser Stelle auch noch einmal dem Stadtteilbeirat für alle Unterstützung.

 

Herzlichen Gruß und ein fröhliches, schönes Ostern wünsche ich euch

 

Ulrich Reuter

Gemeinschaftsprediger

Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.

Steilshooper Allee 382

22177 Hamburg

Tel. 040 / 64 16 954

Fax. 040 / 64 20 25 94

E-Mail: ur@ev-stadtmission.de

www.ev-stadtmission.de

 

 
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Nachbarn räumen auf - Quartier wird gereinigt

Die liebe Debbie Ockert, die ehrenamtlich beim NABU Hamburg aktiv ist, hat fleißig Müll gesammelt. Da die Aktion "Hamburg räumt auf" dieses Jahr auf den Herbst verschoben worden ist, macht sie das jetzt alleine. Ich finde das vorbildlich.

Helfen Sie gerne mit. Wir alle können für ein sauberes Quartier sorgen.

Autorin: Gaby Weber

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Wiese an der Seebek soll bebaut werden

Am Ende des Seebekringes an der Seebek ist eine Wiese. In den letzten Tagen wurden hier einige Bäume gefällt. Auf Nachfrage wurde uns nunmehr mitgeteilt, dass hier eine Bebauung erfolgen soll.

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Grill am Appelhoff soll repariert werden

Der Grill am Appelhoffweiher ist demoliert. Wir haben beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt, wann eine Reparatur erfolgen soll.

Das Bezirksamt antwortet wie folgt:

 

"Es wurden für den besagten Grillplatz am Appelhoffweiher Anfang Dezember 2020 zwei neue Grills bestellt.

Es handelt sich um das gleiche Modell wie die ca. 10 Jahre alten Betongrills.

 

Liefertermin gemäß Auftragsbestätigung des Lieferanten Ende 8. KW (Ende Februar).

Der Bauhof stellt die dann zeitnah zu Beginn der Grillsaison vor Ort auf."

 

Danke an das Bezirksamt für die Anschaffung des neuen Grills.

 

Autor: Sandro Kappe

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Warum erfolgte die Fällung am Appelhoffweiher?

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

 

Die Buche mit einem Stammumfang von 125cm stand auf dem beliebten Spielplatz am Appelhoffweiher und war nicht gesund. Der Baum hatte eine deutlich sichtbare mangelnde Vitalität und mehrere erkennbare Stammfußwunden.

Vermutlich bedingt durch den extremen Standort und die letzten trockenen Sommer, hat der Baum eine deutliche Rückentwicklung in der Vitalität genommen.

 

Autor: Sandro Kappe

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Winter im Quartier Appelhoff

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Bauvorhaben neben der KITA Georg-Raloff-Ring -Baumarbeiten beginnen

Der Stadtteilbeirat Appelhoff möchte darüber informieren, dass auf dem Erbbaugrundstück am GRR vom 17. 02 bis zum 19.02 durch die Fa. Baumpflege Thomsen (Pinneberg) Baumpflege- und Fällarbeiten vorgenommen werden.

 

Zufahrt zum Gelände nimmt die Firma vom hinteren Bereich aus, d.h. über die Rasenfläche bzw. über den ehemaligen Bolzplatz. Dort wird eine kleine Halteverbotszone eingerichtet und es wird eine fahrbare Rampenbühne eingesetzt.

Vielen Dank an die MLK für die frühzeitige Info.

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Flüchtlingsunterkunft in Bramfeld – Steilshooper Allee mit 190 Bewohnern

Bedingt durch die Corona-Pandemie sollen die gesellschaftlichen Kontakte soweit wie möglich heruntergefahren werden. Gerade Geflüchtete, die oftmals auf Hilfe angewiesen sind, leiden darunter. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den Wunsch geäußert gerne helfen zu wollen, wissen meist jedoch nicht wie. Doch gerade das Engagement vor der eigenen Haustür, vor allem durch ehrenamtliche Helfer, ist entscheidend für eine gelungene Integration.

An der Steilshooper Allee stehen zur Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner insgesamt fünf Vollzeitstellen zur Verfügung. In der Steilshooper Allee sind derzeit keine Personen ehrenamtlich tätig. Wer sich in der Flüchtlingshilfe freiwillig engagieren möchte, kann sich findet die Kontaktdaten utner folgender E-Mail-Adresse https://www.foerdernundwohnen.de/unternehmen/engagement.

Wer das zeitlich nicht leisten kann und dennoch etwas tun möchte, Sach- und Geldspenden sind ebenfalls willkommen. In den Kleiderkammern der Unterkünfte Meilerstraße und Anneliese-Tuchel-Weg sind derzeit insbesondere folgende Sachspenden gefragt:

Winterbekleidung für die Altersgruppe Kleinstkinder, Kinder und Jugendliche (Handschuhe, Mützen, Winterjacken und –stiefel), Winterbekleidung für Frauen insbesondere im Anneliese-Tuchel-Weg, Kinderbücher/Leselernbücher für die erste und zweite Klasse insbesondere in der Meilerstaße

(Autor: Sandro Kappe)

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Wie ist die Polizei bei uns aufgestellt? – Stellen sind nur zu 73 Prozent besetzt

Das Polizeikommissariat (PK) 36 (Bramfeld und Steilshoop) hat in den letzten zehn Jahren einige Stellen abgebaut und Überstunden aufgebaut (rund 1.916 Stunden).

Zur Kontrolle der Einhaltung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung, werden derzeit am PK 36 täglich von Montag bis Samstag zwei Polizeibeamte eingesetzt.

 

Das PK 36 (zuständig für Bramfeld und Steilshoop) verfügt demnach über 121 Dienstposten (Vollzug), von denen aber nur 88,9 besetzt sind (73 Prozent). Die zwei Dienstposten (Verwaltung) sind vollständig besetzt. Vor 10 Jahren waren es noch 126 Stellen im Vollzug und 4 in der Verwaltung, die vollständig besetzt waren. 

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Bushaltestelle Buschrosenweg: Mobiler Fahrgastunterstand nicht möglich; Fahrgäste müssen auf den fest-installierten Unterstand im 1. Quartal 2021 warten

Er fehlt seit Monaten: Ein Fahrgastunterstand an der Bushaltestelle Buschrosenweg (Bramfeld/Steilshoop).

 

Auf beiden Seiten wurde der vor Regen und Wind schützende Unterstand aufgrund von Straßenbaumaßnahmen abgebaut.

 

Doch statt ihn sofort nach Fertigstellung der Arbeiten wieder aufzustellen, warten die Anwohner/innen bis heute, obwohl das Bezirksamt Wandsbek die Überplanung dieser Haltestelle  im Jahr 2017 begonnen und im Jahr 2019 mit einer Schlussverschickung fertiggestellt hat. Die Wall GmbH war im Zuge der Baumaßnahmen durch die bauausführende Stelle aufgefordert, den vorhandenen FGU zu demontieren und diesen im Baufortschritt oder nach Fertigstellung der Bautätigkeiten wiederaufzubauen. Trotz dieser frühzeitigen Informationen ist die Firma Wall leider nicht in der Lage einen Unterstand herzurichten. Traurig, dass die Anwohner gerade im Winter im Regen stehen müssen.

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Vorstellung des neuen Recyclinghofes am Schwarzen Weg

Der Wertstoffhof am Schwarzen Weg soll eine neue Heimat bekommen. Das neue Gelände liegt zwar nur auf der anderen Straßenseite des Schwarzen Weg, bietet aber viele Möglichkeiten für die Stadtreinigung Hamburg.

 

Der Hof am Schwarzen Weg wurde im Jahr 1998 eröffnet und hat laut SRH vor allem drei Hauptprobleme: eine beengte Fläche, schlechte Logistik und hohe Wartezeiten.

 

Auf einer Fläche von 3.211 m² kann man derzeit mit 14 Containern 85.000 Kunden pro Jahr abfertigen, die Recyclingquote beträgt dabei 68%.

 

Auf dem neuen Hof hingegen plant man, auf einer Fläche von 6.019 m² mit 27 Containern 100.000 Kunden pro Jahr abzufertigen und dabei die Recyclingquote auf 70% steigern zu können.

Erreicht werden soll dies mittels eines überarbeiteten Konzeptes. Dies beruht auf der Steigerung der Wertstofftrennung und Sortenreinheit, der Trennung von Kunden- und Entsorgungsverkehr und der damit verbundenen Reduzierung von Wartezeiten sowie einer verbesserten Effizienz in Bezug auf die Erlössteigerung durch Sortenreinheit und einen optimierten Personaleinsatz.

 

Mittels der nun ausreichenden Fläche und verbesserten Logistik, sollen Wartezeiten zukünftig der Vergangenheit angehören. Mit dem neuen Standort und der Höfe Wilma-Witte-Stieg, Lademannbogen und Volksdorfer Weg, sieht die SRH übrigens die städtebaulichen Entwicklungen der Zukunft im Bezirk Wandsbek ausreichend abgedeckt.

 

Was denken Sie? Werden wir in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft ohne große Wartezeiten unseren Müll entsorgen können?

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Bitte daran denken!

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Spendenaktion

Absage der Beiratssitzung

 

Aufgrund von Corona muss unsere für heute angesetzte Weihnachtssitzung leider ausfallen. Wir bedauern dies zutiefst. Schließlich sind Ihre Rückmeldungen immer wichtig für unsere Arbeit. Dennoch lassen die derzeitigen Vorschriften keine Sitzung zu. Wir müssen alle tapfer bleiben und durchhalten. Eine schwere Zeit für uns alle. Dennoch bleibt es dabei: Wenn Sie ein Problem feststellen, melden Sie sich gerne bei uns! Wir versuchen uns darum zu kümmern.

Bleiben Sie zuversichtlich und halten Sie durch!!!!

Mit den besten Grüßen für den Stadtteilbeirat Appelhoff

Sandro Kappe

(Vorsitzender)

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Und wieder ein schöner Tannenbaum für uns alle!

Juchuu! Auch dieses Jahr gibt es einen großen und schönen Tannenbaum an der Steilshooper Straße/Abzweig Rümkerstraße.

Vorgestern wurde ein LKW mit dem Baum gesichtet. Am Abend erzählten Nachbarn bereits begeistert, dass der Baum in schönstem Glanz erstrahlt.

Wer auch immer den Baum aufgestellt hat - herzlichen Dank! Es ist eine Freude für uns Anwohner, ihn zu sehen!

 

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für die Adventszeit

Anwohnerin Richeystraße

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Ölfilm auf dem Appelhoffweiher: Wer ist der Verursacher gewesen?

 

Mit Drucksache 22-1493 teilt der Senat mit, dass der genaue Hergang der Verunreinigung und der Verursacher im Rahmen des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Hamburg nicht ermittelt werden konnte.

 

Bekannt ist lediglich, dass der Ölfilm aus einem Zulauf aus dem Regenwassersielsystem in das Rückhaltebecken „Appelhoffweiher“ kam. Da kein Täter ermittelt werden konnte, musste das entsprechende Ermittlungsverfahren als Unbekanntsache eingestellt werden.

Des Weiteren wird mitgeteilt, dass der zuständigen Behörde seit dem Jahr 2000 insgesamt zwölf Gewässerverunreinigungen durch einen Ölfilm auf dem Regenrückhaltebecken Appelhoffweiher gemeldet worden sind. Die letzten Meldungen erfolgten am Sonntag, den 16. Februar 2020 sowie am Sonntag, den 12. April 2020.

 

Bei den in der Einleitung genannten Schläuchen handelt es sich um Absorberölsperren. Diese wurden am Sonntag den 16.Februar 2020 um 15:06 Uhr auf Anweisung der Rufbereitschaft der zuständigen Fachbehörde durch den Umweltdienst der Feuerwehr ausgebracht, nachdem die Rufbereitschaft durch das Polizeikommisariat 36 informiert worden war und das Schadensausmaß vor Ort eingeschätzt hatte.

 

Die Polizei erhielt am 16. Februar 2020 um 12:57 Uhr erstmalig durch einen anonymen Anruf am örtlich zuständigen Polizeikommissariat 36 von dem der Fragestellung zu Grunde liegenden Sachverhalt Kenntnis.

 

Ein Teil der Absorberölsperre wurde auf dem Wasser belassen, da sich noch Ölrückstände aus dem Siel lösen könnten.

 

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Olewischtwiet 26a – Straßenbau geplant, Grundstückskauf stockt jedoch

 

Die Grundstücke hinter den Hausnummern 12 bis 24 der Straße Olewischtwiet sollen durch eine Straße erschlossen werden. Bereits seit 1.9.1970 existiert der Bebauungsplan „Bramfeld37/Steilshoop4“ und soll nun umgesetzt werden.

 

Für die sogenannte Bügelerschließung muss die Stadt Hamburg noch einige Flächen erwerben. Bereits im Besitz der Stadt ist das Flurstück 2686 (Hausnummer 26a). Dort wurde 2018 auch das zugehörige Gebäude abgerissen.

 

Auch das Flurstück 10403 (Grundstück hinter dem Flurstück mit der Hausnummer 16) gehört bereits der Stadt. Der Bezirk Wandsbek hat bereits Grunderwerbsaufträge für die erforderliche Straßenverkehrsfläche gestellt, die der LIG ausführen soll.

 

Mit Drucksache 22/1483 teilt der Senat mit, dass die zur Herstellung der Straße benötigten Flächen trotz Ankaufsbemühungen der Freien und Hansestadt Hamburg bisher nicht angekauft werden konnten. Somit ist ein Bau erstmal nicht möglich.

 

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Es werden wieder Masken an Bedürftige verschenkt

Frau Hu importiert bspw. für einen großen Baumarkt Masken. Einen Teil der Masken spendet sie seit Monaten im Quartier für Bedürftige. Gerade Bürger mit geringen Einkommen sind dankbar für die Spende.

Sollten Sie Masken benötigen, melden Sie sich gerne unter folgender E-Mail-Adresse:

stadtteilbeirat-appelhoff@web.de

Vielen Dank Frau Hu für Ihre Hilfe. Einfach schön, dass man sich im Quartier so toll hilft.

(Autor: Sandro Kappe)

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750 Jahre Bramfeld – großes Jubiläum 2021 in Planung

Bei der Stadtteilkonferenz Bramfeld am 07.09.2020 war sie bereits Thema, die im nächsten Jahr bevorstehende Feier zum 750-jährigen Bestehens Bramfelds.

 

Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren, das Gros der Feierlichkeiten soll sich dabei auf eine Festwoche vom 11. bis zum 13.06 konzentrieren.

Vorgestellt wurden diverse Ideen wie ein Elphi-Konzert, eine Bramfelder Grenztour, ein Stadtteil-Triathlon, Marktplatzkonzerte bis hin zum Kinderhörspiel, sodass für jeden etwas dabei sein dürfte.

 

Am 18.08 wurde dafür bereits ein Antrag für Zuschüsse in Höhe von 118.644,00 € im Ausschuss für Haushalt, Sport und Kultur eingereicht, über den am 15.09 entschieden werden wird.

 

Was halten Sie von den Planungen? Haben Sie selbst Anregungen für die Feierlichkeiten? Lassen Sie es mich wissen oder melden Sie sich direkt beim Bramfelder Kulturladen e. V. (Brakula), welcher sich der Umsetzung des Jubiläums angenommen hat.

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Grundstückvergabe an der Fabriciusstraße – neue Pläne nach DLRG Absage!

Das Grundstück in der Fabriciusstraße direkt neben Metalltechnik Wilm, sollte an die DLRG gehen. Die hat jedoch aufgrund der zu erwartenden Kosten abgesagt. 

 

In einer Anfrage an den Senat  teilt dieser nun mit, dass das 1,147 qm große Grundstück auf Bitten des Bezirksamts Wandsbek nun nicht erneut vergeben werden soll.

 

Hier bestehen konkrete Überlegungen zur Aufwertung und Erweiterung der angrenzenden Spiel- und Sportanlage. Weitere Einzelheiten teilt der Senat nicht mit, vermutlich sind die Sportflächen der angrenzenden Schule Fabriciusstraße gemeint.

Zudem ist nach dem B-Plan Bramfeld 2 die Fläche für ein Jungendheim ausgewiesen. Nach § 31 Abs. 2 können im Wege einer Befreiung im Vorbescheidsverfahren andere Bebauungsmöglichkeiten nach Art und Maß geprüft werden.

 

Eine endgültige Entscheidung scheint hier offensichtlich noch in weiter Ferne.

 

Was halten Sie von den neuen Plänen? Was würden Sie hier gerne verwirklicht sehen?

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Zufrieden im Amt? – Umfrage in den Kundenzentren der Hamburger Bezirksämter

Der Senat teilt mit, dass ab dem 14. September alle Bürger/innen in den Kundenzentren der Hamburger Bezirksämter mitteilen können, wie zufrieden sie mit dem Service waren.

 

Die Befragung wird in der neuen Auflage erstmals in allen 19 Kundenzentren mithilfe von Tablets und der Verwendung von QR-Codes ausschließlich digital durchgeführt und auf zwölf Monate ausgeweitet.

Organisiert wird die Befragung von der Finanzbehörde in Kooperation mit der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke.

 

Die Erhebung knüpft an die Kundenbefragung aus dem vergangenen Jahr an, an der rund 8.000 Hamburgerinnen und Hamburger in sieben Kundenzentren teilgenommen hatten.

 

Über die Befragungsterminals können die Fragen auch auf Englisch und Türkisch beantwortet werden. Die Befragung erfolgt anonym, die Teilnahme ist freiwillig.

 

Was halten Sie davon? Werden Sie daran teilnehmen?

 

Nähere Infos auch unter: www.hamburg.de/kundenbefragung

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Wohnungen im Besitz der SAGA in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

Eine Nachfrage beim Senat ergab, dass die SAGA in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne über einen Gesamtbestand von 10.989 Wohneinheiten verfügt, von der 1-Zimmer- bis zur 7-Zimmerwohnung. Bei einem Gesamtbestand von 54.954 Wohnungen ein nicht unerheblicher Anteil.

In Bramfeld verfügt sie über 6.774 von 28.590, in Farmsen-Berne über 2.275 von 17.451 und in Steilshoop über 1.940 von 8.913 Wohnungen.

Die durchschnittliche SAGA-Wohnung verfügt in unserem Wahlkreis über eine Wohnfläche von 73,3 m2. Am meisten Platz haben dabei die Farmsen-Berner mit 76,1 m2, gefolgt von den Steilshoopern mit 74 m2 und den Bramfeldern mit 71,4 m2.

Am günstigsten lebt es sich bei der SAGA in Farmsen-Berne, bei einem durchschnittlichen Netto-m²-Preis von 6,67€. In Steilshoop zahlt man 7,01€ und in Bramfeld 7,30€ für eine Wohnung ohne Belegungsbindung.

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Fünf Neue Parkbänke für Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

 

Am 27.08.20 wurde im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne noch einmal über die Aufstellung von fünf neuen Parkbänken beraten.

 

Zur Auswahl standen zehn Bänke an sieben verschiedenen Standorten. Letztendlich entschied sich der Ausschuss für vier Standorte.

Jeweils eine neue Bank wird im Kleingartenverein 545 Lot uns in Ruh, am Rückhaltebecken Berner Heerweg sowie im Park bei der Osterkirche an der Steilshooper Allee entstehen.

 

Zwei neue Bänke werden an der Fuchswiese gebaut, auf dem Weg zwischen Heukoppel und Reembusch.

 

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In Hamburg schaut man hin

Die Polizei Hamburg startete vor gut einem Jahr die Kampagne „In Hamburg schaut man hin!“. Das Zusammenwirken der Hamburger Bevölkerung mit der Polizei sollte gestärkt werden. Die Bevölkerung sollte ermutigt werden, den Kontakt zur Polizei zu suchen.

Im Zweifel gilt das Motto: „lieber einmal zu viel als einmal zu wenig“.

Die Polizei ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen, um Gefahren und Straftaten wahrzunehmen. Nur dann ist sie in der Lage dementsprechend handeln zu können.

Unser Mitglied Gaby Weber musste dies feststellen. An dem dunklen Teil der Seebek fühlte sich Gaby in einer Situation bedroht. Durch Zeugen konnte ein Übergriff und somit Schlimmeres verhindert werden.

Leider hatte Gaby von einer Anzeige abgesehen. Das war falsch. Ohne eine Anzeige kann die Polizei nicht auf Gefahrenpotenziale reagieren.

Dazu unser Stadtteilpolizist Herr Sievers:

„Melden Sie sich, wenn Sie persönlich oder andere Bürger angegriffen werden oder Sie sich bedroht fühlen. Melden Sie verdächtige Personen oder Situationen, bei denen Sie eine Straftat beobachten oder vermuten. Melden Sie dies dem Notruf 110. Sofort und jederzeit!

In Bramfeld und Steilshoop schaut man hin!“

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.polizei.hamburg/inhamburgschautmanhin

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Beleuchtung an der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße: Endlich einen sicheren Schulweg schaffen

An der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße sind keine Beleuchtungsanlagen vorhanden. Dieser Weg wird jedoch von Kindern für den Schulweg genutzt und von Erwachsenen, um zur U-Bahn zu gelangen.

Sogar 100 Unterschriften insbesondere von Eltern wurden für die Errichtung einer Beleuchtung gesammelt. 

 

Um Lichtverschmutzungen durch Straßenbeleuchtungen zu beschränken hat der Beirat die Nutzung von On-Demand-Elemente vorgeschlagen. Die nur für begrenzte Zeit und bei Bedarf leuchten und somit die Flora und Fauna minimal belasten sowie die Energiekosten niedrig halten. Das Thema wurde nunmehr auch von der Morgenpost aufgenommen. Eine Anwohnerin berichtet, dass sie bereits in der Dunkelheit bedroht worden ist. Diese Gefahr muss durch eine Beleuchtung behoben werden. Es ist auch nicht verständlich, warum der Weg an der Seebek von dem Rückhaltebecken zur Richeystraße beleuchtet ist und der Weg zur Schule nicht. Das muss sich aus unserer Sicht ändern. Unsere Kinder müssen sicher zur Schule kommen.

 

https://www.mopo.de/hamburg/angst-vor-ueberfaellen-anwohner-fordern-beleuchtung-fuer-grusel-weg-37272846

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Beleuchtung an der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße schaffen - Anwohner wollen endlich eine Beleuchtung

Eine Initiative aus Eltern, Kindern und Rentnern fordert seit Jahren, dass an der Seebek im Bereich zwischen Richeystraße und Heinrich-Hellwig Schule endlich Lampen aufgestellt werden, damit der Schul- und Radweg endlich beleuchtet ist. In den Abendstunden kann man kaum etwas sehen. Viele haben Angst.

Heute hat sich die Ini zum Austausch vor Ort getroffen.

Was meinen Sie dazu?

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Graffitis wurden schnell vom Bezirksamt entfernt - Vielen Dank dafür

Das Graffiti von der Antifa 309 ist jetzt entfernt worden. Vielen Dank an das Bezirksamt Wandsbek.

@Antifa 309 wir würden euch bitten von derlei Graffitis abzusehen. Wir wollen es weiterhin schön bei uns haben. Ihr könnt derlei Graffitis gerne bei euch zu Hause anbringen.

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Blumenbeete Steilshooper Straße: „Sonnenblumenklau“

Seit gut zwei Jahren pflegen wir von Asklepios mit viel Freude und Engagement die beiden Beete Ecke Steilshooper Allee und Herrmann-Buck-Weg. Mittlerweile ist dort eine schöne Blumenpracht entstanden, die nicht von zahlreichen Insekten besucht wird, sondern auch viele Passanten erfreut.

Leider passiert es immer wieder  - und diese Woche war es wieder soweit – dass einzelne Pflanzen mitsamt ihrer Wurzel aus dem Beet entfernt werden. Vor allem Sonnenblumen scheinen sehr beliebt zu sein. Die erste hatte gerade angefangen zu blühen, heute fehlt sie.  Ich hoffe, sie wurde wenigstens verschenkt, damit sich noch jemand daran erfreut.

Trotzdem mein Appell: Bitte lasst die Blumen im Beet, damit sie uns alle erfreuen können! Respektiert die Natur und unsere Arbeit!

 

Ihre 

Hilke Ehlers

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Schwarzer Weg soll umstrukturiert werden - wird ein neuer Wertstoffhof gebaut?

Im Schwarzen Weg soll es zu einer Umstrukturierung kommen: Wertstoffhof, Freiwillige Feuerwehr Barmbek sowie ansässige Unternehmen konkurieren um die Flächen. Was meinen Sie? Was sollte hier umgesetzt werden?

Weitere Einzelheiten können Sie dem folgenden Artikel entnehmen:

https://www.mopo.de/hamburg/steilshoop-verdraengt-vom-neuen-recyclinghof--hamburger-firmen-in-sorge-37018622

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Wieder Graffitis bei uns im Quartier

Wieder Graffiti bei uns im Quartier.😖😣🥺😩
Das Bezirksamt Wandsbek hat bereits eine Beseitigung beauftragt. Die Antifa Steilshoop wurde gebeten derlei Aktion zukünftig zu unterlassen.
Was meinen Sie dazu?
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Graffitis wurden beseitigt- Danke an das Bezirksamt

Anfang Juni haben Unverbesserliche unseren schönen Appelhoffweiher mit Graffitis verschandelt. Auf den Stufen wurde "Antifi" angebracht. 

Dankenswerterweise hat das Bezirksamt sofort gehandelt und die Graffitis entfernt. Eine tolle und schnelle Aktion. Vielen Dank an das Bezirksamt Wandsbek. Wir wollen weiterhin ein sauberes und schönes Quartier.

 

Verweis:

https://www.appelhoffweiher.de/graffiti/

Autor: Sandro Kappe

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Graffiti: Unverbesserliche haben wieder zugeschlagen

Der Stadtteilbeirat Appelhoff hat dafür gekämpft, dass die Graffitis bei uns im Quartier entfernt werden. Dies wurde zusammen mit der Politik und dem Bezirksamt Wandsbek auch erreicht. Nun haben wieder Unverbesserliche zugeschlagen und unser schönes Quartier beschmiert einfach nur traurig.

Vielleicht sollte man zusammen mit dem Haus der Jugend Steilshoop schöne Graffitis anbringen. Was halten Sie von dieser Idee?

Autor Sandro Kappe

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Masken für die Servicewohnanlage für Senioren (Gagfah-Hesse-Haus)

Viele Anwohner des Gagfah-Hesse-Hauses haben eine kleine Rente. Aber insbesondere für ältere Bewohner stellt der Corona-Virus eine große Gefahr dar. Masken sind in der heutigen Zeit teuer.

Die von der Anwohnerin Frau Hu dankenswerterweise zur Verfügung gestellten Masken wurden daher an bedürftige Anwohner aus dem Quartier sowie an Bedürftige des Gagfah-Hesse-Haus gespendet. Da man Seniorenwohnanlagen derzeit nicht aufsuchen kann, hat der zuständige Objektbetreuer von Vonvovia, Herr Markovic die Masken an Frau Birdöner (Leitung im GAGFAH-Hesse-Haus) übergeben.  Vielen Dank an Frau Hu für die tolle Unterstützung und vielen Dank an Herrn Markovic für die Übergabe.

 

Autor: Sandro Kappe

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Altes Pumpwerk am Appelhoffweiher wird abgerissen: Was passiert mit dem Grundstück?

Auf eine Bürgerschaftsdrucksache teilt die Verwaltung folgendes mit:

Das Pumpwerk wurde außer Betrieb genommen, da in der Steilshooper Straße eine Freigefälleleitung installiert wurde. Diese erhöhe die Versorgungssicherheit und sei bei den laufenden Kosten günstiger. Somit ist das Pumpwerk, das vor Jahren noch bis zu 5000 m³ Abwasser täglich in Bewegung setzte, überflüssig geworden und kann abgerissen werden. Dieses Jahr soll der Rückbau stattfinden, die Corona-Pandemie sei kein Verzögerungsgrund, so die Verwaltung.  

Die Hamburger Stadtentwässerung, der das Grundstück gehört, ist sich über die weitere Nutzung noch unschlüssig, entschieden sei zumindest noch nichts. Ohne eine Änderung des Bebauungsplans wäre laut Verwaltung dort allerdings kein Bau von Wohnungen oder Gewerbeflächen möglich, denn das Flurstück ist als Grünfläche ausgewiesen.  

Was wünschen Sie sich an dieser Stelle nach dem Abriss? 

(Autor: Sandro Kappe)

 

 

 

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Bebauungsplanverfahren Steilshoop 3 (3.Änderung) - Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

Folgende Mail haben wir vom Bezirksamt erhalten:

Bebauungsplanverfahren Steilshoop 3 (3.Änderung) - Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie als Stadtteilbeirat Appelhoff darüber Informieren, dass wir im Bebauungsplanverfahren Steilshoop 3 (3.Änderung) statt einer öffentlichen Plandiskussion mit den Bürgern vor Ort eine Online-Beteiligung durchführen werden. Es geht hierbei um die Sicherung von Gewerbe- und Grünflächen am Schwarzen Weg/Hermann-Buck-Weg (im Verfahren nach §13a BauGB). Anschauungsmaterial kann vom 29. Mai 2020 bis zum 12. Juni 2020 im Internet eingesehen werden, der kostenlose Online-Dienst kann unter der Adresse:

https://bauleitplanung.hamburg.de/ (Verfahrensname: Steilshoop3(3Aend)) aufgerufen werden.

Informationen erhalten Sie auch unter der Hamburger Telefonnummer 42881 - 3184.

Ab Dienstag, den 19.05.2020 stehen im Gebiet Plakate zur Ankündigung, zudem gibt es eine Pressemitteilung, eine Twittermeldung sowie eine Nachricht im Amtlichen Anzeiger.

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Tafelvandalismus Appelhoffweiher

In der vergangenen Woche ist am Appelhoffweiher u. a. unsere Streuobsttafel beschmiert worden. Der Stadtteilpolizist Herr Sievers hat hierzu von Amts wegen eine Anzeige wg. Sachbeschädigung erstattet und uns informiert. Da der Vorgang bereits registriert ist, haben wir darauf verzichtet, unsererseits Strafantrag zu stellen. Sollten Sie Zeuge des Vorgangs sein, bitten wir um eine Meldung.

Stadtteilgruppe BOB

Internet: https://hamburg.nabu.de/wir-ueber-uns/stadtteilgruppen/bramfeld-ohlsdorf-barmbek/index.html

Facebook: https://www.facebook.com/nabuhamburg.gruppeBOB/

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"Alles wird gut Sclange" hilft uns allen

Mut. Vertrauen. Zusammenhalt. Das macht unser Quartier Appelhoff aus. Die Appelhoffweiher Schlange wird immer länger. Schön, dass alle daran mitarbeiten. Welchen Stein finden Sie am besten?
Wir müssen und werden durchhalten. Bleiben Sie gesund.
(Autor Sandro Kappe)
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10x50 Schutzmasken zu vergeben für Menschen aus dem Appelhoff – Mail an stadtteilbeirat-appelhoff@web.de

Frau Hu möchte in diesen schweren Zeiten erneut unterstützen und verschenkt 500 Masken im Quartier. Sie hat bereits einige hundert Masken direkt in der Nachbarschaft und im Freundeskreis verschenkt.

Frau Hu hat mich gebeten die Verteilung vorzunehmen.

Schreiben Sie mir eine E-Mail an stadtteilbeirat-appelhoff@web.de, wenn Sie 50

dieser Masken bekommen wollen. Nach Eingang der E-Mails verteile ich sie schnellstmöglich.

Ich vergebe jeweils 50 Masken an 10 Personen.

 

Wichtig: Diese Masken können potenziell andere Menschen schützen, entsprechen jedoch keinen gängigen Hygienestandards oder Schutzklassen. Zudem sind es Einwegartikel. Sie können für Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln oder zum Einkaufen im Supermarkt genutzt werden. Dabei schützen sie nicht die Trägerperson, sondern die anderen Menschen. Dennoch ist eine Verwendung sinnvoll, um die Pandemie insgesamt weiter einzudämmen.

 

Ein besonderer Dank geht an Frau Hu für die vielen Masken. Toll, dass wir im Quartier uns so unterstützen.   

 

Autor: Sandro Kappe

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Hund beißt Küken tot

Beim Rundgang um den Appellhoffweiher habe ich heute morgen gegen 8.00 Uhr einen Mord an einem Gänseküken beobachtet. "Emmi" war nicht angeleitet und preschte auf die Gänsefamilien los, packte sich ein Küken und biss es tot. Das "Frauchen" war nicht in der Lage, ihren Hund zurückzurufen! Sie wusste angeblich nicht, das es junge Küken gibt. Appell an alle Hundebesitzer: Leint Eure Hunde an!!!! Es war furchtbar das mit anzusehen zu müssen. Gottseidank hat sie das tote Küken nach meiner Aufforderung in einem Hundekackbeutel entsorgt.

An alle Hundebesitzer! Bitte leint Eure Vierbeiner an, wenn die Hunde außer Kontrolle geraten beim Anblick von Gänse- und Entenfamilien. Es sind Lebewesen, die das Recht haben in der freien Natur ihren Nachwuchs großzuziehen. Wenigstens im Frühjahr muss es doch möglich sein, dass die Gänse und Enten ihre Küken unbehelligt aufziehen dürfen und für diesen Zeitraum die wildgewordenen (nur um die handelt es sich) Vierbeiner an die Leine zu nehmen! Ich hoffe sehr, dass dieser Appell gehört und umgesetzt wird.

Auf ein friedliches Miteinander in dieser schönen Landschaft .

Autorin: Karin

 
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10x10 Schutzmasken zu vergeben für Menschen aus dem Appelhoff – Mail an sandro.kappe@gmail.com

Frau Hu hat eine Express-Sendung mit mehreren Schutzmasken von Familienangehörigen aus China erhalten.

Sie hat mich kontaktiert und mir mitgeteilt, dass sie mir 100 Stück schenken möchte. Ich setze mich seit Jahren für den Appelhoff ein und wüsste am besten, wer Masken benötigt.

 

Ich habe die Masken abgeholt und mich vielmals bei Frau Hu für dieses Vertrauen und die liebe Spende bedankt.

Ich vergebe jeweils 10 Masken an 10 Personen.

Wichtig: Diese Masken können potenziell andere Menschen schützen, entsprechen jedoch keinen gängigen Hygienestandards oder Schutzklassen. Zudem sind es Einwegartikel. Sie können für Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln oder zum Einkaufen im Supermarkt genutzt werden. Dabei schützen sie nicht die Trägerperson, sondern die anderen Menschen. Dennoch ist eine Verwendung sinnvoll, um die Pandemie insgesamt weiter einzudämmen.

Schreiben Sie mir eine E-Mail an sandro.kappe@gmail.com, wenn Sie 10

dieser Masken bekommen wollen. Nach Eingang der E-Mails verteile ich sie schnellstmöglich.

 

Auch wenn die Masken nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind, finde ich es einfach toll, dass Frau Hu diese Masken gespendet hat. Falls in nächsten Tagen weitere Masken eintreffen, wird Frau Hu mich informieren

 

Autor: Sandro Kappe

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Stadtteilbeiratssitzung am 11.05.2020 fällt aus

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Idioten fällen Baum am Appelhoff

Irgendwelche Idioten haben sich nicht im Griff und haben vermutlich in der letzten Nacht einen Apfelbaum gefällt. Gestern Abend um 20 Uhr war er noch da, heute um 13:45 Uhr war ich wieder vor Ort und habe ihn so entdeckt. Es müsste sich um Baum 7 oder 9 von der Pflanzliste handeln, wenn ich die Karte richtig interpretiert habe.

Gruß,
Marc Metzler
Haben Sie etwas gesehen? Dann melden Sie sich bitte.
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Newsletter mit wichtigen Informationen rundum Ansprechpartner und Kontaktpersonen sowohl Deutschlandweit als auch für Hamburg und Steilshoop

Newsletter mit wichtigen Informationen rundum Ansprechpartner und Kontaktpersonen sowohl Deutschlandweit als auch für Hamburg und Steilshoop für die aktuelle Situation zusammengestellt.

 

Sie können Ihn auch auf unserer Homepage abrufen: http://www.stadtteilbuero-steilshoop.de/aktuelles/newsletter.html

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Baum-Statistik 2019 im Bezirk Wandsbek: 181 gefällte Bäume im Bereich Stadtgrün wurden nichtnachgepflanzt – seit 2010 unglaubliche 9.579

Wir benötigen Stadtbäume, damit CO2 absorbiert, Sauerstoff produziert und das städtische Mikroklima durch Verdunstung und Beschattung verbessert wird. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität und das Stadtklima von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Wir brauchen die Bäume in der Stadt.

 

Auf Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass im Jahr 2019 783 Bäume in Grünanlagen und an Straßen gefällt worden sind. Hingegen wurden nur 602 Bäume nachgepflanzt. Somit wurden 181 gefällte Bäume im Bereich des Stadtgrüns (Straßenbäume und Bäume in Grünanlagen) nicht nachgepflanzt.

 

Auf Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass seit 2010 7.551 Straßenbäume und 5.817 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) gefällt wurden (Gesamt: 13.368). Nachgepflanzt wurden hingegen lediglich 3.313 Straßenbäume und 476 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) (Gesamt: 3.789), was ein unglaubliches Defizit von 9.579 Bäumen in Wandsbek ausmacht. 

Autor: Sandro Kappe

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Nord-Steilshoop: Wie viele Wohnungen & Kitaplätze sollen kommen?

Die Bauvorhaben Steilshoop 11 und 12 sind nicht mehr aufzuhalten. Doch genaue Informationen sind rar gesät.

Geplant sind „ca. 400 – 500 Wohnungen“. Wie diese auf den jeweiligen Baufeldern verteilt werden, steht zurzeit noch nicht fest.

An Kindergartenplätzen nimmt der Bezirk einen Bedarf für „etwa 50 Kinder“ für das Baugebiet Steilshoop 11 an. Für Steilshoop 12 wird mit „etwa 75 Kindern“ gerechnet. Wir sprechen also von 125 Kitaplätzen. Frühzeitig sei die zuständige Fachbehörde ins Boot geholt worden, um Plätze für Kindertagesstätten seriös abschätzen zu können. 

Autor: Sandro Kappe

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Steilshoop: Wann zieht das Tierhaus um? Wo soll der Neubau entstehen?

Im Rahmen des Bebauungsplans Steilshoop 12 muss das Tierhaus der Alraune gGmbH im Fritz-Flinte-Ring umziehen.

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass „vom Projektträger noch keinen Terminplan vorgelegt“ worden ist.

Um die Finanzierung auch aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung realisieren zu können (Bundesmittel), müsse der Neubau bis zum 31.12.2021 erfolgen, so das Bezirksamt. Ich habe beim Träger bereits nachgefragt. Man arbeitet mit Hochdruck an der Erarbeitung eines Planes.

Der neue Standort wird „eine Fläche nördlich der Metallwerkstatt der Produktionsschule Fritz-Flinte-Ring 41 a + b“, gleich neben den Dauerkleingärten.

 

Autor: Sandro Kappe

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Steilshoop: Calisthenics-Park im Appelhoff wird gebaut

Seit 2016 kämpft der Stadtteilbeirat für einen Calisthenics-Park im Quartier Appelhoff.

Das bedeutet: Sportgeräte für jede Person, die möchte, zugänglich machen. Ohne Anmeldung, kostenfrei, an der frischen Luft, zu jeder Zeit. Damit soll die körperliche Ertüchtigung gefördert werden, aber dadurch entstehen auch zufällige Kontakte im Quartier. Das wiederum stärkt den Zusammenhalt und das Verständnis füreinander.

 

In einem Calisthenics-Park sind Geräte installiert, die zu Eigengewichtskraftübungen genutzt werden, aber auch zum Koordinations- und Gleichgewichtstraining einladen.

Immer wieder ist das Calisthenics-Projekt an den Planungskosten gescheitert. Andere Vorhaben waren bisher (wirklich und vermeintlich) wichtiger.

In diesem Jahr aber wurde der Calisthenics-Park im Appelhoff, auf dem Dschungelplatz, in das Arbeitsprogramm Stadtgrün aufgenommen und kann somit gebaut werden. Ein langwierig errungener, aber toller Erfolg. Wir freuen uns auf begeisterte Freizeitsportler/innen und blutige Anfänger/innen, die einfach loslegen wollen. Unser Quartier wird weiter aufgewertet – ein schöner Erfolg.

 

Autor: Sandro Kappe

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Corona-Virus: Jetzt Solidarität mit den Risikogruppen zeigen

Das öffentliche Leben steht aufgrund des Corona-Virus immer mehr still. Das ist notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das Gesundheitssystem ist nicht dazu ausgelegt, hunderttausende Erkrankte gleichzeitig zu versorgen. Die besonderen Risikogruppen sind Vorerkrankte und ältere Mitbürger/innen. Diese sollten sich dem Risiko so wenig wie möglich aussetzen. Zugleich sind panische Reaktionen zu vermeiden: Hamsterkäufe sind alles andere als sozial.

Es gilt nun, Solidarität zu zeigen. Zum Beispiel in der eigenen Nachbarschaft. Wenn Sie nicht zu den Risikogruppen gehören und nicht angesteckt sind, können Sie durch einfache Nachbarschaftshilfe einen Beitrag zum Zusammenhalt leisten. Machen Sie die betreffenden Nachbarn/-innen auf Ihr Hilfsangebot aufmerksam. Bspw. durch einen Aushang im Hausflur. Einen Vordruck finden Sie direkt hier zum kostenfreien Download.

Haben Sie noch weitere Ideen bzw. schließen Sie sich der Solidaritätswelle an?

Autor: Sandro Kappe

 

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Sanierung der Fabriciusstraße, Abschnitt Richeystraße bis Steilshooper Allee – Wann sollen die Sanierungen endlich beginnen? 55 Parkplätze werden verschwinden

Seit 2017 plant das Bezirksamt die Sanierungsarbeiten der Fabriciusstraße, Abschnitt Richeystraße bis Steilshooper Allee. Passiert ist bisher nichts. Nun teilt das Bezirksamt auf Anfrage mit, dass die Bauarbeiten im April 2020 beginnen sollen. Dem Bezirksamt Wandsbek ist auch bekannt, dass die Bramfelder Chaussee ab 02.03.2020 für acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert wird.

 

Auf die Frage, wieso diese Baumaßnahmen gleichzeitig erfolgen, wurde folgendes mitgeteilt:

Die Baumaßnahme Fabriciusstraße wurde von der Behörde für Inneres und Sport (PK 36), unter Beteiligung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (Dienststelle KOST), unter der Bedingung der grundsätzlichen Aufrechterhaltung beider Fahrtrichtungen (Breite 6,50 m), auch während der Baumaßnahme von Vattenfall in der Bramfelder Chaussee, autorisiert.

Während der Anpassungsarbeiten der Bushaltestellen (an Wochenenden) ist ein Blockverkehr notwendig, geregelt abhängig vom Verkehrsaufkommen auch mit einer Bau-Lichtsignalanlage. Aufgrund dieser Koordinierung sind keine Ausweichstrecken vorgesehen.

 

 

Wie viele Parkplätze werden entfallen?

Im Bestand gibt es im besagten Straßenabschnitt 109 bauliche Parkstände und 59 Parkstände am Fahrbahnrand. In Summe sind dies 168 vorhandene Parkstände.

Gegenüber der 1. Verschickung mit 83 regelkonformen Parkständen sieht die angepasste Straßenplanung der 2. Verschickung insgesamt 113 Parkstände vor. In Summe bedeutet das eine Reduzierung der öffentlichen Parkstände um 55 Stück bzw. 33 %.

Parkstände in Bereichen mit viel Publikumsverkehr sollen zudem bewirtschaftet und dadurch gut nutzbar sein.

 

Autor: Sandro Kappe

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Quartier Appelhoff: Skatspieler gesucht! - Bitte weitersagen

Der Skatclub Hintsch-Grund sucht Skatspielerinnen und Skatspieler, die sich gerne einmal die Woche treffen.

Wo: Vereinshaus Hinsch-Grund (bei der Schule Appelhoff)

Wann: jeden Mittwoch, um 19 Uhr

Wer sind wir? Wir sind 13 Spielerinnen und Spieler, die Nachwuchs suchen.

Wer Lust hat, bitte melden unter: 0151/16635396

Wir freuen uns auf Sie.

 

Autor: Dieter Kunkel

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Baustellen: Fabriciusstraße sowie Bramfelder Chaussee

Ab Montag wird die Bramfelder Chaussee ab Ecke Fabriciusstraße bis etwa Bauhaus über acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert. Fernwärme für Steilshoop wird verlegt. Gleichzeitig sollen die Bauarbeiten in der Fabriciusstraße von Richeystraße bis Steilshooper Allee erfolgen.

Nach dem der Streckenabschnitt in der Brami fertig ist, soll die Brami von Bauhaus bis Owiesenwiese von vier auf zwei Spuren reduziert werden. Anschließend soll die Fernwärme durch die Owiesenstraße nach Steilshoop gelegt werden.

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Appelhoffweiher: Ölfilm – Feuerwehr- und Polizeieinsatz am 17.02.2020 – Was ist passiert?

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

 

Der Einsatz diente der Ölschadenbekämpfung. Über das Regenwassersiel erfolgte ein Eintrag von Öl, der sich über Schachtkontrollen bis zum Georg-Raloff-Ring zurückverfolgen ließ.

Dieser obliegt im vorliegenden Fall, da die Verschmutzung aus einer Fehleinleitung im Regenwassersiel herrührt, auch eine Zuständigkeit als Aufsichtsbehörde im Abwasserrecht.

Darüber hinaus erfolgen Ermittlungen im Zusammenhang mit § 324 des Strafgesetzbuches (Gewässerverunreinigung) in Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft mit Hilfe der Wasserschutzpolizei, Fachbereich Umweltdelikte.

 

Sollten Ihrerseits Hinweise vorliegen, teilen Sie diese bitte der Polizei mit.

 

Autor: Sandro Kappe

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Appelhoffweiher: Der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek wurde gekündigt. Wie sieht die Zukunft am Standort aus?

Auf Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

Für den vom Vermieter gekündigten Standort im Schwarzen Weg 3, 22309 gibt es für die freiwillige Feuerwehr Barmbek einen Ersatzstandort in der Holzmühlenstraße, der genutzt werden kann, bis eine endgültige neue Lösung gefunden ist.

Auf dem Gelände im Schwarzen Weg 3 befand sich ein Gebäude mit: Aufenthalts- und Unterrichtsraum, Büro der Wehrführung, Umkleideraum, Küche, Sanitärräumen, Fahrzeugremise auf einer Gesamtnutzfläche von 488 m².

Auf dem Gelände Schwarzer Weg 3 wurden zwei Löschfahrzeuge mit entsprechendem Gerät und ein Schlauchwagen vorgehalten.

Eine Verlängerung des Mietvertrages über das Jahresende hinaus konnte trotz aller Bemühungen mit dem Vermieter nicht vereinbart werden. Der Vermieter, die Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH, hat als Kündigungsgrund Eigenbedarf angegeben, um das Gebäude für Ausbildungszwecke zu nutzen.

Die Sicherung eines Standorts für einen möglichen Neubau in unmittelbarer Nähe des bisherigen Objektes wird derzeit unter Beteiligung der Sprinkenhof GmbH betrieben.

Die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren kompensieren den Ausfall der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek. Ab 1. April 2020 wird der neue Interimsstandort in das Einsatzleitsystem eingebunden und in der Alarmfolge entsprechend berücksichtigt.

Autor: Sandro Kappe

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Ölfilm beim Appelhoffweiher

Wieder Einsatz am Appelhoffweiher. Neue Sperre liegt im Wasser. Genaueres wissen wir auch noch nicht. Wir fragen Montag direkt beim Bezirksamt nach. 

 

Autor: Sandro Kappe

Danke Tatjana für die Bilder.

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Sturmschäden bei uns im Quartier

Sturmschaden bei uns im Quartier. Ein Baum ist umgekippt. Ecke Owiesenstraße/Fabriciusstraße gegenüber vom Neubau der Gartenstadt. Es handelt sich um das leerstehende Grundstück der Stadt.

Autor: Sandro Kappe

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Kontaktschilder für die Spielplätze – Bürger sollen nunmehr Schäden zeitnah melden können - Wie finden Sie das?

Das Bezirksamt teilt folgendes mit:

Die Spielplätze des Bezirksamtes sind seit jeher mit Schildern ausgestattet, jedoch ohne Kontaktdaten. Diese bewährten großformatigen Schilder werden nun ergänzt um Kontaktdaten (E-Mail-Adresse der Grünaufsicht), so dass eine direkte Kontaktaufnahme gewährleistet ist (z.B. Spielplatz Im Wiesengrund). Die bestehenden Schilder werden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen bei Neuanlage von Spielplätzen oder Erneuerung abgängiger Schilder durch das neue Format ersetzt.

 

Autor: Sandro Kappe

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Bauvorhaben Georg-Raloff-Ring 11 – Was ist geplant?

Die Martin-Luther King Kirche Steilshoop möchte im Georg-Raloff-Ring 11 bauen. 39 Wohneinheiten sind geplant. Auf einem Teil des Grundstücks soll kirchlicher Mietwohnbau realisiert werden. Die Kirche bleibt langfristiger Bestandshalter und die Mieterträge kommen zu 100% der kirchlichen Arbeit zugute. So können Sozialprojekte in Steilshoop weiterhin finanziert werden. Der Sozialwohnungsanteil beträgt 33 Prozent. Das ehemalige Gemeindehaus mit der Kindertagesstätte bleibt erhalten. 18 PKW-Stellplätze sind in der Tiefgarage geplant zuzüglich der sechs Wohnungs-Stellplätze auf dem Kindergartenstellplatz. Es sind 24 Stellplätze für das Bauvorhaben eingeplant. Somit gibt es pro Wohneinheit 0,61 Parkplätze.

 

Die Martin-Luther King Kirche hat und möchte weiterhin das Bauvorhaben transparent darstellen. Weitere Fragen zum Bauvorhaben können den Vertretern der Kirche am 17.02.2020, um 19:00 Uhr in der Mensa der Schule Appelhoff gestellt werden. Kommen Sie gerne vorbei.

Autor: Sandro Kappe

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Freiwillige Feuerwehr Barmbek ist nicht mehr im Einsatz - Es wird nach einem neuen Grundstück gesucht

Die Freiwillige Feuerwehr Barmbek hatte ihren Standort im Quartier Appelhoff. Wir berichteten, dass Ihnen gekündigt worden ist. Sie sind jetzt aus dem Einsatzdienst. Fahrzeuge stehen aktuell in einer Sammelunterkunft in Alsterdorf. Die alte Wache im Quartier Appelhoff wurde bereits geräumt. Man hofft auf ein baufähiges Grundstück im Barmbeker Raum.

Die Harburger Freiwillige Feuerwehr ist seit drei Jahren in einer Interimslösung, wodurch die Mitgliederzahl weiter sinkt. Hoffentlich finden die Barmbeker schneller eine Unterbringung, gerne auch bei uns im Quartier.

Autor: Sandro Kappe

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Die letzte Bank-Filiale, die HASPA, schließt in diesem Jahr in Steilshoop – Unhaltbare Zustände des EKZ sind nicht mehr tragbar

Die letzte Bank-Filiale in Steilshoop ist die HASPA. Sie wird von vielen Steilshooperinnen und Steilshoopern werktags genutzt. Nun hat die HASPA entschieden den Standort in diesem Jahr zu schließen und die Mitarbeiter in umliegende Filialen zu versetzen.

Die Haspa wollte weder Ihren Kunden noch den Beschäftigen die unhaltbaren Zustände zumuten.

Die Immobilie ist seit Jahren unattraktiv und verkommt immer mehr. Wasserschäden, Ungeziefer, Vermüllung, gefährliche „Rutschpartien“ bei und nach Regen auf den Fußwegen und ähnliches mehr. Durch bauliche Mängel war die Nutzung der gemieteten Räumlichkeiten zeitweise eingeschränkt, die Filiale musste sogar sechs Wochen lang geschlossen werden. Die Zustände wurden wiederholt von zahlreichen Betroffenen – auch von der Haspa – gegenüber dem Eigentümer angesprochen, ohne dass sich etwas getan hat. Seit Jahren hat das EKZ einen schlechten Ruf und wird ausschließlich mit negativen Schlagzeilen in den Medien genannt (Mopo: „Schrott-EKZ“, Bild: „Skandal-EKZ“). Die Haspa gehört hier zu den letzten verbliebenen Gewerbemietern.

 

Autor: Sandro Kappe

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Steilshoop: Granate beim Recyclinghof Schwarzer Weg gefunden

 

 

Die Stadtreinigung informiert.

Der Kampfmittelräumdienst hat am 23.01.2020 die von einem Kunden im Schrottcontainer "entsorgte" Granate abgeholt. Der Recyclinghof Schwarzer Weg ist wieder geöffnet.

Oh mein Gott, wer macht sowas?

Autor: Sandro Kappe

 

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Graffitis bei uns im Quartier - Bezirksamt arbeitet an einer Entfernung

Sie haben uns gefragt, wann die Graffitis im Quartier Appelhoff endlich entfernt werden.

Auf unsere Anfrage teilt das Bezirksamt folgendes mit:

"Der für das Bezirksamt arbeitende Fachbetrieb hatte bereits einen großen Auftrag zum Beseitigen von Graffiti in mehreren Stadtteilen erhalten, u.a. auch für den fraglichen Bereich, der fest terminiert war. Leider hat die Reinigungsmaschine Schaden genommen, so dass die Arbeiten im Moment nicht durchgeführt werden können. Ein Abarbeitungsdatum kann deshalb z.Zt. nicht benannt werden."

Hoffen wir, dass die Maschine schnell repariert werden kann!

Autor: Sandro Kappe

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Fabriciusstraße: Kampfhund beißt Ben (9) ins Gesicht

Bei uns in der Fabriciusstraße. Einfach unglaublich. Hoffentlich finden Sie die Besitzerin. Sollten Sie etwas gesehen haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei!

Autor: Sandro Kappe

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hundebesitzerin-fluechtet-kampfhund-beisst-ben-9-ins-gesicht-67393048.bild.html

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Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee: Wann geht es los?

Das Bezirksamt informiert: Die Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee befindet sich derzeit in der Ausschreibung. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2020 vorgesehen. Voraussichtlich betragen die Kosten insgesamt ca. 2,9 Mio €. Im Rahmen der Baumaßnahme Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee entfallen durch die Änderung der Parksituation insgesamt 53 Parkmöglichkeiten.

Eine Woche vor Baubeginn sollen die Anwohner per Postwurfsendung informiert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/

Autor: Sandro Kappe

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Fabriciusstraße: Otto Office zieht in die alte HASPA Filiale ein und ein Geldautomat bleibt bestehen

 

Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass die Firma Otto Office in die alte HASPA-Filiale in die Fabriciusstraße einzieht. Otto Office belegt bereits den hinteren Bereich des Gebäudes.

Die HASPA wird auch weiterhin einen Auszahlungsautomaten vor Ort anbieten, damit die Leute auch zukünftig ihr Geld vor Ort abheben können.

Autor: Sandro Kappe

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Martin Luther King Kirche Steilshoop erhält neue Pastorin - eigentlich sollte Steilshoop keine weitere Stelle erhalten

Am 12.01.2020 fand der Einführungsgottesdienst für die neue Pastorin Stefanie Schulten der MLK statt. Wie man den Bildern entnehmen kann, war die Kirche bis zum letzten Platz gefüllt. Ein Steilshoop ohne die MLK ist nicht denkbar. So wie eine MLK ohne Steilshoop nicht. Die Gemeinde leistet überragende Arbeit vor Ort und die Kirche ist nicht nur ein Gotteshaus, sondern eine Begegnungsstätte des Stadtteiles. Der Beirat ist dankbar, dass eine neue Stelle nach dem Abgang vom alten Pastor Sönke Ulrich geschaffen werden konnte, was absolut nicht selbstverständlich ist. Dieser wurde fast genau vor einem Jahr verabschiedet.

 

Die Pröpstin Isa Lübbers führte beim Gottesdienst aus, dass pro 2.600 Mitglieder eine Pfarrstelle eingerichtet wird. Die Region Bramfeld und Steilshoop weist 16.133 Mitglieder auf. Somit stehen der Region 6,2 Pfarrstellen zur Verfügung. Nach dem Ruhestand von Sönke Ulrich wies die Region bereits sechs Pfarrstellen auf, somit hätte die Stelle von Sönke Ulrich nicht nachbesetzt werden können.

Die MLK-Gemeinde und die anderen Pastoren wollten das nicht hinnehmen und haben gekämpft. Hintergrund ist, dass die Gemeinde für alle Einwohner in Steilshoop zuständig ist und Steilshoop eine starke MLK benötigt. Nach massivem Druck konnte erreicht werden, dass eine halbe Stelle für fünf Jahre eingerichtet und ausgeschrieben werden konnte.

Beworben und gewonnen hat Frau Stefanie Schulten. Sie ist in Berlin geboren. Hat zwei Kinder und will in Steilshoop neue Wege gehen. Wohnhaft ist sie im Schreyerring und kann aus ihrer zehnten Etage weit schauen. Genau das hat sie auch vor. Sie will weite Wege gehen und positiv in die Zukunft schauen.

 

Der Beirat ist so froh, dass die Stelle nachbesetzt werden konnte. Steilshoop ist ohne die MLK nicht denkbar. Die Gemeinde tut so viel für die Bewohner -auch wenn sie nicht Mitglieder sind und die ganze Arbeit kann nicht nur auf den Schultern von Andreas Holzbauer lasten.

 

Wir freuen uns immer, wenn unsere Inhalte geteilt werden. Vielen Dank dafür! 

Für mehr Informationen aus Steilshoop klicken Sie gerne „gefällt mir“ auf unserer Seite: Appelhoffweiher

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Silvesternacht: Streifenwagen brennt in Steilshoop

In der Nacht haben Unverbesserliche einen Streifenwagen in Steilshoop angezündet. Einfach unglaublich. Warum macht man sowas?

 

Dennoch wünschen wir allen frohes Neues Jahr und liebe Unverbesserliche bitte denkt nach. Sowas macht man nicht!!

Autor: Sandro Kappe

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Fotoeindrücke aus dem Quartier von Rainer Weber

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Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld ein voller Erfolg

Am 07.12.2019 fand das alljährliche Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld in der Thomas Mann Kirche statt. Das kostenlose Konzert war bis zum letzten Platz ausgebucht. Die Besucher haben sich auf die Weihnachtstage eingestimmt. Ein Eintrittspreis wurde nicht erhoben. Lediglich eine Spende war möglich.

Vielen Dank an Feuerwehrorchester Hamburg für diesen tollen Auftritt.

Sollten Sie auch beim Orchester mitspielen wollen, melden Sie sich gerne unter:

https://www.bramfelder-blasorchester.de/Kontakte/

Autor: Sandro Kappe

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Kontrolle bei den Wohnhäuser des EKZ Steilshoop: Was wurde festgestellt?

Der Senat teilt folgendes mit:

"Bei einem behördenübergreifenden Einsatz in einem Gebäudekomplex am Schreyerring wurden Hinweise auf missbräuchliche Strukturen vor Ort überprüft. Ziel der Aktionstage ist es, Missstände aufzudecken sowie bedenklichen Arbeits- und Wohnverhältnissen nachzuspüren.

Im Rahmen der Überprüfung wurden in 80 Wohneinheiten Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern geführt. Darin konkretisierten sich die Hinweise auf ausbeuterische Strukturen, die nun Gegenstand weiterer Ermittlungen sein werden.

Die Behördenmitarbeiter dokumentierten darüber hinaus beengte und zum Teil prekäre Lebensverhältnisse, einen Schimmel- und Schädlingsbefall in einzelnen Einheiten und stellten unter anderem die unzulässige Nutzung von gewerblichen Flächen als Wohnraum fest. Das Gebäude befindet sich in einem Zustand, der nach den vor Ort gewonnenen Erkenntnissen nicht der Genehmigungslage entspricht. Hieraus werden sich im Nachgang weitere Prüfungen und Veranlassungen der zuständigen Dienststellen des am Aktionstag beteiligten Bezirks Hamburg-Wandsbek ergeben.

In der weiteren Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse werden die vor Ort aufgenommenen Beschwerden der Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigt. Auch bei nicht angetroffenen Bedarfsgemeinschaften wird das Jobcenter den Kontakt suchen.

Mehr zum dem Format der Aktionstage, den zurückliegenden Einsätzen und den beteiligten Dienststellen unter https://www.hamburg.de/aktionstage/

Seinen Ausgang nimmt das Format in Hinweisen auf organisierten Missbrauch von Sozialleistungen - zum Beispiel beim Wohngeld. Im Verdacht steht: die Notlage von Menschen wurde ausgenutzt. Besonders häufig Ziel von Ausbeutung sind Menschen osteuropäischer Herkunft, die auch in dem heute überprüften Objekt zahlenmäßig stark vertreten sind."

Autor: Sandro Kappe

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Appelhoffweiher: Wann wird die Sperre entfernt?

Am 06.07.2019 kam es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei aufgrund eines

Ölfilms auf dem Appelhoffweiher. Die Berufspolizei war mit dem Umweltdienst vor Ort und hat

das Wasser mit Sperren abgesichert. Die Sperre wurde immer noch nicht entfernt.

Das Bezirksamt teilt auf unsere Nachfrage mit, dass eine Entfernung vorgesehen ist, sobald es die Kapazitäten der beauftragten Rahmenvertragsfirma zulassen. Hoffen wir, dass dies bald der Fall ist.

Autor: Sandro Kappe

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Hamburg Wasser: Wofür wird das Gebäude am Appelhoffweiher genutzt?

Bei diesem Bauwerk handelt es sich um ein Schmutzwasserpumpwerk (P082). Bis 2017 diente es dazu, täglich bis zu 5.000 m³ häusliches Abwasser zu transportieren.

Mit dem Bau eines neuen Freigefälleschmutzwassersieles in der Steilshooper Straße konnte das Pumpwerk 082 "Olewischtwiet" in 2017 außer Betrieb gehen. Das Pumpwerk und die zugehörigen Anlagenteile werden zukünftig nicht mehr benötigt. 2018 liefen die Planungen für den Rückbau der Anlage. Im Herbst 2019 wurde mit dem Rückbau der Anlage begonnen.Was mit dem Grundstück nach dem Rückbau geplant ist, ist bisher noch nicht bekannt.

Autor: Sandro Kappe

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Wieder Graffitis bei uns im Quartier - Bezirksamt wurde bereits informiert!

Erneut haben Unverbesserliche das Quartier Appelhoff aufgesucht und wieder unser Quartier verschandelt. Wir haben die Bilder davon dem Bezirksamt Wandsbek mit der Bitte der Beseitigung übermittelt. Wenn man Graffitis nicht sofort beseitigt, entstehen weitere. Auch sollen die Ersteller merken, dass deren Beschädigung sofort behoben wird.

Was meinen Sie?

 

Autor: Sandro Kappe

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Verschmutzte und nicht mehr lesbare Straßenschilder melden

Bei uns im Quartier sind einige Schilder insbesondere Straßenschilder kaum noch lesbar. Wir melden diese regelmäßig. Aber umso mehr Leute sich melden, umso höher werden die Anliegen priorisiert. Daher unsere Bitte: Melden Sie bitte verdreckte Straßenschilder mittels Meldemichel.

Einfach https://www.hamburg.de/melde-michel aufrufen und

dann die Straße auswählen sowie ein Bild hochladen.

Damit unserer Quartier weiterhin schön bleibt.

(Autor: Sandro Kappe)

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Newsletter Bezirksamt Wandsbek Jahresende 2019

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Rattengift am der Seebek

Dieses Schild habe ich an der Seebeck entdeckt. Endlich geht die Verwaltung gegen die Ratten vor. Wurde auch Zeit. Wünsche allen einen schönen dritten Advent.

Autorin: Gaby Weber

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Weihnachtskonzert in Bramfeld

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Grünpatenschaft im Quartier Appelhoff wird gefördert

Das Bezirksamt fördert Privatpersonen, die öffentliche Grünflächen pflegen. So wird nunmehr auch ein Projekt im Quartier Appelhoff gefördert.

In der Steilshooper Straße 293 pflegt Frau Ehlers von der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll Zentrum für Seelische Gesundheit Steilshoop ca. 46 m². U.a. für die Anschaffungskosten für die Naturstauden-Blühwiesen-Flächen und Pflanzen von 460 Stück Wild-Stauden und Blumenzwiebeln auf öffentlichem Grün wird ihr ein Förderbetrag von 1.000 € brutto zur Verfügung gestellt.

Eine tolle Sache. Einen großen Dank an Frau Ehlers für das Engagement. Wenn Sie ähnliches planen, melden Sie sich gerne.

(Autor: Sandro Kappe)

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Theateraufführung von der Schule Appelhoff - Kommen Sie alle gerne vorbei!!!!

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Falscher Polizist

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Tote Tiere melden

Sollten Sie tote Tiere am Appelhoffweiher finden, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/

(Autor Sandro Kappe)


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

11.07.2016

·   Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. 

 

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden. Bei Problemen melden Sie sich umgehend bei den im Folgenden aufgeführten Kontaktdaten: 

 

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de

 

(Autor: Sandro Kappe)


Verschmutzte Verkehrsschilder melden

10.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Quartier Appelhoff sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte beim Stadtteilbeirat. Wir wenden uns dann direkt an das Bezirksamt.

(Autor: Sandro Kappe)


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

08.07.2016

·    Teilabschnitt Fabricusstraße wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Nächstes Jahr wird wird das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick wird im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.

(Autor Sandro Kappe)


Nützliche Infos aus dem Quartier Appelhoff

Der Stadtteilbeirat informiert Sie auf Wunsch laufend aktuell über relevante Appelhoffer Themen wie bspw.

·    aufkommende Probleme und Lösungsvorschläge im Kiez

·    Straßenbaumaßnahmen und -sperrungen

·    Neubauprojekte

·    Veranstaltungen

 

Wir bieten Ihnen vier Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben:

1.) Sie schauen regelmäßig auf unsere Internetseite appelhoffweiher.de.

2.) Sie liken unsere Facebook-Seite facebook.de/appelhoffweiher

3.) Sie senden uns Ihre E-Mail-Adresse zu und erhalten regelmäßig unseren Newsletter.

4.) Sie senden uns Ihre Handynummer und erhalten kompakt aufbereitete Neuigkeiten per SMS.

 

 

Selbstverständlich behandeln wir Ihre E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer vertraulich und geben Ihre Daten nicht weiter. Auf Facebook kann es nützlich sein, wenn Sie auf unserer Seite Benachrichtigungen zulassen und unsere Beiträge in Ihrem Newsfeed als Erstes anzeigen lassen. Sie finden diese Optionen per Mouse-over über den "Gefällt-mir-Button".


Stadtteilfest voller Erfolg

Das Stadtteilfest am 02.07.2016 war ein voller Erfolg. Eindrücke können der im Folgenden aufgeführten Galerie entnommen werden. Wir bedanken uns bei allen, die geholfen haben.


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können dem Stadtteilbeirat Appelhoff bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

30.05.2016

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie diese gerne mit!

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

 

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Haldesdorfer Straße

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

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Alle Standorte in Wandsbek
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Plakat - Fest am See 2016 2. Version.pdf
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Detailfragen zum Ausbau der geplanten U-5

Auf Anfrage des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FPD) teilt die Hochbahn folgendes mit:

 

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen,  

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

  

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

  

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten) 


Kinderfest am Appelhoff, am 02. Juli 2016, ab 14 Uhr

Hüpfburg, Schminken, Fußballturnier, Torwand schießen, Imkerstand, Popcorn, Zuckerwatte, Seifenblasen, Basteln, Kuchen, Bratwurst, Polizeiwagen und vieles mehr warten auf die Gäste.

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zu dem alle zwei Jahre stattfindendem Stadtteilfest des Stadteilbeirates Appelhoff am 02. Juli, um 14 Uhr ein. Uns werden Sie am Appelhoff finden.

 

Anwohnerinnen und Anwohner haben uns angeschrieben und gefragt, ob Hilfe erwünscht ist. Sollten Sie helfen wollen, melden Sie sich bei uns. Hilfe wird immer benötigt. Bereits um 10 Uhr beginnen wir mit dem Aufbau der Zelte. Helfende Hände sind daher immer willkommen.


Es ist wieder soweit: Optimistensegeln auf dem Appelhoffweiher


Warum wurde der Baum im Schwarzen Weg gefällt?

22.05.2016

Folgendes teilt die Verwaltung mit:

Es handelte sich um eine Kastanie, die mit Pseudomonas befallen war. Pseudomonas ist ein Bakterium, das die Rinde des Baumes ablöst. Unter der abgelösten Rinde siedeln sich in der Folge holzzersetzende Pilze an, die zu Fäulnis und Morschungen führen. Der Baum war seit einigen Jahren unter intensiver Beobachtung. Es mussten immer wieder abgestorbene Äste und Kronenteile entfernt werden. Bei einer Untersuchung im Dezember 2015 wurde festgestellt, dasweite Teile der Krone stark bruchgefährdet sind, was zu einer umgehenden Fällung geführt hat. Eine Nachpflanzung an dieser Stelle ist nicht möglich.

 

1.) Warum ist eine Nachpflanzung an dieser Stelle nicht möglich?

Die gefällte Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) stand mitten in der Gehwegfläche. Die Flächengröße der Pflanzfläche reicht nach der Herstellung der erforderlichen Gehwegbreite für einen Baumstandort nicht mehr aus.

 

2.) Wo erfolgt stattdessen eine Nachpflanzung?

Eine Ersatzpflanzung soll auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Standortes durchge-

führt werden. An der Grundstücksgrenze zu „Reifen-Helm“ wird ein Plattenstreifen aufgenom-

 

men und eine Grünfläche angelegt, um zwei Baumpflanzungen zu realisieren.


Nachpflanzung im Quartier

22.05.2016

Gute Nachricht! In der Richeystraße werden Bäume nachgepflanzt:

 

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)
Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)
Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Einbrüche im Quartier

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam! (Autor: Sandro Kappe)


Stolperfallen im Quartier Appelhoff

07.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne auch über den Stadtteilbeirat Appelhoff. Melden Sie sich einfach bei uns! (Autor: Sandro Kappe)


Veloroute führt durch das Quartier Appelhoff

05.05.2016

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Diesen und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

Download
Entwurf-BuendnisfuerdenRadverkehr.pdf
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TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
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Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

Download
Präsentation U5
Präsentation U5.pdf
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Schließung des Kundenzentrums Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

Als Begründung gibt das Bezirksamt die steigende Nachfrage nach Dienstleistungen in den Sommermonaten an. Diese Nachfrage soll durch eine Zentralisierung des Personals und die einhergehende Optimierung begegnet werden.


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

08.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf eine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

Der Stadtteilbeirat wird Sie auch weiterhin über die Entwicklung informieren.


Sanierung der Steilshooper Allee im Jahr 2017 vorgesehen

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Appelhoff: Ausbau der Buslinie lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der vom Stadtteilbeirat geforderte Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

 

Der Stadtteilbeirat wird an der Sache dran bleiben.

(Sandro Kappe)


Grünanlage Seebek: Im April Weg erneut gesperrt

28.02.2016

Im Januar 2016 informierte das Bezirksamt Wandsbek mittels Pressemitteilung, dass der Weg durch die Grünanlage entlang der Seebek bis zum 29.01.2016 für den Rad- und Fußgängerverkehr gesperrt wird. Ursächlich waren Böschungssicherungsarbeiten. Aufgrund der Wetterlage hat sich die Umsetzung der Baumaßnahmen erheblich verzögert, welche noch immer nicht abgeschlossen sind. Die Öffnung des Weges erfolgte vorübergehend. Nach Aussage des Bezirksamtes Wandsbek ist im Frühjahr (voraussichtlich April) eine weitere temporäre Schließung des Weges für Pflanzarbeiten erforderlich.

Der Stadtteilbeirat Appelhoff wird Sie auf dem Laufenden halten!

 

(Sandro Kappe)


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. 


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

15.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellt sich heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt. Das Jahr 2015 kann aufgrund der vorübergehenden Schließung des KUZ Bramfeld nicht herangezogen werden.

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. 


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

29.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als fragwürdig heraus!

 

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist nicht haltbar.

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. 


Baumfällungen in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten in den Stadtteilen Steilshoop und Bramfeld im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt.  Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.  

Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie diese gerne dem Stadtteilbeirat mit.

Die gesamte Liste des Bezirk Wandsbek finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

 

(Autor: Sandro Kappe)

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Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
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Fällung in Parkanlagen
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Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Der Stadtteilbeirat Appelhoff wird das weitere Vorgehen auf der nächsten Sitzung am 01.02.2016 besprechen. Die Unfallzahlen sind besorgniserregend.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Steilshoop

11.01.2016

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zum Stadtteilen Steilshoop.

  

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 

(Sandro Kappe)


Anwohnerinnen und Anwohner reinigen den Spielplatz vom Silvestermüll!

08.01.2016

Viele Anwohnerinnen und Anwohner feiern Ihr Silvester mit Knallern. Raketen werden in die Luft geschossen. Knallkörper auf den Boden geworfen. Der entstandene Müll bleibt liegen. Um den Spielplatz Appelhoffweiher schnellstmöglich vom Müll zu befreien, haben sich unter der Organisation von Anastasia Kiloglou-Dora  Anwohnerinnen und Anwohner am 03.01.2016 aufgemacht den Müll einzusammeln. Frau Dora ist Vorsitzende des Vereins Freundeskreis Appelhoffweiher. Ziel des Vereins ist die Pflege und der Erhalt des Appelhoffweiher.

Um 14.00 Uhr begann die Müllreinigungsaktion. Von der Aktion angetan, haben sofort Besucher mitgeholfen. Beispielsweise haben drei Mütter und ein Herr mit seinem Enkelsohn tüchtig mit angepackt. Mit vereinten Kräften konnte man den Mehrgenerationenplatz nach einer Stunde reinigen. Zwischendurch wurde sich mit mitgebrachten Tee und Berlinern gestärkt.

 

Der Verein Freundeskreis Appelhoff bedankt sich hiermit herzlich bei den Helfern.

(Sandro Kappe)


Leinenpflicht - Leserbrief einer Anwohnerin

08.01.2016

In der letzten Newsletter Ausgabe wurde über den Leinenzwang am Appelhofweiher berichtet. Hierzu folgende Richtigstellung.

Das gültige Hamburger Hundegesetz vom 26. Januar 2006 spricht von einer allgemeinen Leinenpflicht für Hunde. Das Gesetz beinhaltet aber auch Ausnahmen. Beispielsweise für Hunde die jünger sind als 12 Monate (§ 9 Abs. 9 Hamburger Hundegesetz) oder von der Leinenpflicht befreit sind (§9 Abs. 1 Hamburger Hundegesetz). In der Grünanlage um den Appelhoffweiher dürfen Hunde mit einer Leinenbefreiung frei laufen. Dies kann man u.a. an den Schildern an den Eingängen der Parkanlage erkennen (siehe Bild).  

An Spielplätzen herrscht – unabhängig von einer Leinenbefreiung - immer Leinenpflicht für alle Hunde – ohne Ausnahme. 

Neben den Regelungen zur Anleinpflicht beinhaltet das Hamburger Hundegesetz auch die Pflicht jedes Hundehalters die Hinterlassenschaften seines Hundes ordnungsgemäß zu entsorgen (§29 Hamburger Hundegesetz). Ein nichteinhalten dieser Pflicht ist eine Ordnungswidrigkeit. Kotbeutel sind kostenfrei bei jedem Budnikowski an der Kasse zu erhalten. 

Eine verstärkte gegenseitige Rücksichtnahme in unsere Grünanlage um den Appelhofweiher von Hundbesitzern, Fahrradfahren, Spaziergängern u.a. kann zu einem entspannteren und schöneren Miteinander führen. 

 

von Katja Jedlitschka (Anwohnerin) 


3 Jahre Nachsorge- und Verstetigung des Quartieres Appelhoff sind zu Ende - Die Förderperiode des Themengebietes ist nach über 9 Jahren vorbei 

01.01.2016

Entstehung

2003 wurden Auffälligkeiten in der sozialen Struktur des in den 60er bis 70er Jahren entstandenen Quartiers Appelhoff festgestellt. Daraufhin handelte das Bezirksamt Wandsbek und ließ ein Handlungskonzept für den Appelhoff erstellen. Dieses sorgte für die Aufnahme als Themengebiet mit dem Schwerpunkt „Aufwertung der Freiräume“ in das damalige Senatsprogramm „Aktive Stadtteilentwicklung 2005-2008“ im Jahre 2006. 2009 wurde dieses in das neue „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ überführt. Mit der Aufnahme in 2006 begann die Arbeit:

 

Bewohner

Die Förderung musste in den Stadtteil getragen werden. Dafür brauchte es Bewohner des Quartiers, die Lust haben etwas zu verändern. Eigene Ideen umzusetzen und die Zukunft ihres Wohnumfeldes in die Hand zu nehmen. Schnell waren neben den Einrichtungsvertretern auch zahlreiche Bewohner gefunden, die zum Teil bis heute einen wichtigen Beitrag im Stadtteilbeirat leisten.

 

Ziele

Der Stadtteilbeirat engagiert sich dafür, Orte der Begegnung zu schaffen und zu beleben, das Ehrenamt im Quartier zu stärken, Stadtteilfeste zu veranstalten, soziale Projekte zu fördern

und langfristig ein nettes Miteinander in einem schönen Lebensumfeld zu schaffen. Zudem sind die Mitglieder das Bindeglied zwischen der bezirklichen Verwaltung und den Bewohnern und deren Anliegen.

 

Erfolge

Im Rahmen der gebietsbezogenen Förderung wurden zwischen 2007 und 2012 einige wichtige Projekte zur Verbesserung des Wohnumfeldes umgesetzt. In Abstimmung mit den Mietern wurden Eingangsbereiche und Spielmöglichkeiten für Kinder in allen Altersgruppen geschaffen. Die Kommunikation und die sozialen Kontakte unter den Bewohnern sowie deren Zufriedenheit mit ihrem unmittelbaren Wohnumfeld konnten damit nachhaltig verbessert werden.

 

Schulhof Appelhoff

Auch baulich hat das Programm seine Spuren im Appelhoff hinterlassen. Die Neugestaltung und Öffnung des Schulhofes der Schule Appelhoff ist eines der großen Bauprojekte. Die Attraktivität des Schulhofes wurde verbessert. Gleichzeitig wurde der Schulhof auch außerhalb der Schulzeiten für die Kinder zugänglich gemacht. Mit der Umgestaltung wurden Spielmöglichkeiten geschaffen, um Bewegungsdefiziten entgegenwirken zu können.

 

Schaffung eines Mehrgenerationenplatzes

Gleich neben an wurde ein Mehrgenerationenplatz am Appelhoffweiher geschaffen.

Neben vielfältigen Spielmöglichkeiten sind attraktive Aufenthaltsbereiche und Sportangebote entstanden, die mittlerweile selbst Besucher aus anderen Stadtteilen anziehen. Im Jahr 2009 wurde dieser neu geschaffene Platz sogar mit dem Deutschen Spielraumpreis im 4. Rang ausgezeichnet.

 

Fitnessgeräte

Auch der Alltag wurde durch Verbesserung der Wege und den Bau einer Parcours-Anlage mit Outdoor-Fitnessgeräten beeinflusst. Im Hinblick auf die große Anzahl älterer Menschen im Quartier wurden die Wege verbessert und ein Parcours mit Outdoor-Fitnessgeräten rund um den Appelhoffweiher angelegt. Der Parcours erfreut sich zwischenzeitlich einer großen Beliebtheit. Er wird von vielen Stammbesuchern regelmäßig genutzt.

 

Nachsorgephase

Mit dem Ende der Förderung wurde für den Appelhoff bereits ein Nachsorge- und Verstetigungskonzept entwickelt. Dieser Abschnitt begann im Juni 2012 mit einem neuen Fokus.

Die Beteiligung der Bewohner soll ausgebaut werden. Dafür hat seit Beginn der Nachsorgephase eine Stadtteilsprechstunde dem Stadtteilbeirat unterstützend zur Seite gestanden. Im Rahmen der Zusammenarbeit sind neben Plakaten, Flyern auch der Newsletter und eine neue Internetseite entstanden.

 

neuer Dschungelspielplatz

Der neue Dschungelspielplatz an der Steilshooper Straße wurde mit einem Fest und einem kleinen Kaffeenachmittag direkt auf dem Spielplatz zur Information der Bewohner und Akzeptanz verschiedener Gruppierungen die den neuen öffentlichen Raum nutzen werden eingeweiht und in die Obhut von Spielplatzpaten übergeben.

Nun ist eine schöne und aktive Zeit vorbei. Dennoch gilt es dran zu bleiben. Der Stadtteilbeirat ist gewillt einige Projekte fortzuführen und das Miteinander im Appelhoff stets bei Laune zu halten.

(Alexandra Quast)


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

 

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit des Stadtteilbeirats:

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen. Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.

(Autor Sandro Kappe)


U5-Anbindung nach Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

 

Der Stadtteilbeirat begrüßt die Beschleunigung des Projektes und hofft, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.

(Autor Sandro Kappe)


Termine des Stadtteilbeirates

Die Sitzungen des Stadtteilbeirates Appelhoff sollen an folgenden Terminen stattfinden:

01.02.2016 

11.04.2016

13.06.2016

12.09.2016

05.12.2016

 

Das Stadtteilfest soll am 02.07.2016 stattfinden.

(Autor Sandro Kappe)


Der neue Newsletter ist Da!

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Themen des Newsletters:
Eine herausnehmbare Bestandskarte des Gebietes Appelhoff
Neuwahl des Stadtteilbeirates - Wer setzt sich für ihr Gebiet ein?
Bebauung am Georg-Raloff-Ring
Die Grundschule Appelhoff stellt sich vor
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Der Recyclinghof "Schwarzer Weg" wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.


In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.


Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.


Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.


Der Stadtteilbeirat wird die Schließung hinterfragen.


„Online-Wegewart" des Bezirksamtes Wandsbek

Wussten Sie das schon? Über den „Melde-Michel können Bürger/innen Schlaglöcher oder andere Beschädigungen auf der Fahrbahn oder auf dem Geh- oder Radweg melden. Auch von Pflanzen überwucherte Geh- und Radwege oder nicht zurückgeschnittenes Straßenbegleitgrün können über den Melde-Michel, namentlich das Fachamt Management des Öffentlichen Raumes gemeldet werden. Verschwundene oder als überflüssig empfundene Straßenschilder können ebenfalls gemeldet werden.

Die Meldung können Sie unter http://www.hamburg.de/melde-michel/ abgeben. Alternativ teilen Sie dem Stadtteilbeirat Ihre Mängel mit und dieser gibt es für Sie im Internet ein.

Über den Online-Wegewart der Wegeaufsicht sind vom 01.01.2014 – 31.12.2014 insgesamt 758 Meldungen eingegangen, davon in Bramfeld und Steilshoop:

Meldungen gesamt: 86

davon Fahrbahn: 15

davon Gehweg/Radweg: 32

davon Verkehrszeichen: 4

diverse  - z.B. Fragen - : 35. 

Nutzen Sie diese Möglichkeit und kontaktieren Sie den Melde-Michel bei Problemen.


Feuerwerk beim Eventanbieter „Le Royal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

 

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

 

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist.. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Fütterung der Vögel am Appelhoff

Der Stadtteilbeirat fordert alle Anwohnerinnen und Anwohner auf, das Füttern der Vögel am Appelhoffweiher zu unterlassen.

 

Wasservögel ernähren sich von Wasser- und Uferpflanzen, Muscheln, Schnecken und kleineren Fischen.

 

Die Wasservögel sollten nicht mit Brot gefüttert werden. Im Sommer ist die Fütterung besonders gefährlich für die Gesundheit der Vögel.

 

Immer wieder kommt es zu Massensterben unter Wasservögeln durch Botulismus. Verursacht wird die Erkrankung durch ein bakterielles Nervengift, welches entsteht, wenn im Gewässer hohe Temperaturen, Sauerstoffmangel und ein großes Nähstoffangebot vorhanden sind. Das regelmäßige Füttern lockt zu viele Wasservögel an. Ihr Kot und die Brotreste lagern sich auf dem Gewässergrund und am Ufer ab und werden im Sommer zum idealen Nährboden für den Botulismus-Erreger. Die Tiere nehmen das Gift bei der Nahrungssuche auf, werden gelähmt und ersticken – oft erst nach einigen Tagen – qualvoll bei vollem Bewusstsein.

 

Indem die Bewohnerinnen und Bewohner auf das Füttern der Wasservögel verzichten, helfen Sie mit, das empfindliche Gleichgewicht unserer Gewässer zu erhalten und Sie verhindern Ratten- und Taubenplagen entstehen.

 

Der Stadtteilbeirat hat entschieden die Anwohnerinnen und Anwohner über die Gefahren der Fütterung zu informieren. Eigene Flyer sollen an die Bewohnerinnen und Bewohner verteilt werden und es wird geprüft ein Hinweisschild sowie eine Infotafel zu installieren.

 

Bitte helfen Sie uns den Appelhoffweiher zu schützen. Unterlassen Sie das Füttern der Wasservögel!


Bustaktung der Linie 277

Das Quartier Appelhoff verfügt lediglich über die Busanbindung 277. Die U-Bahn-Stationen Wandsbek-Gartenstadt und Barmbek sind zu Fuß nicht erreichbar. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers sind auf die Buslinie 277 angewiesen. Die Buslinie startet bei der U-Bahn-Station Berne und endet bei der U-Bahn-Station Barmbek. In der Rush-Hour bietet die Hochbahn eine 5 minütige und 10 minütige Taktung an. Außerhalb dieser Taktung sind die Busse hingegen häufig überfüllt. Anwohnerinnen und Anwohner berichten, dass Fälle bekannt sind, wo die Mitfahrt von Barmbek aufgrund des vollen Busses nicht möglich war.

 

Der Stadtteilbeirat Appelhoff bittet den HVV die Bustaktung der Buslinie erneut zu bewerten und möglichst zu erweitern.

 

Eine mögliche Alternative bietet die Buslinie 177. Jedoch kommt diese nicht für das gesamte Quartier in Betracht, da diese nur den Norden anbindet. Auch wurde kritisch hinterfragt, weshalb die Buslinien 177 und 277 häufig zeitnah von Barmbek abfahren.

 

Die im Süden gelegene Bushaltestelle Richeystraße ist hochfrequentiert, da im des Quartiers Appelhoff keine Alternative vorhanden ist. Die Anwohnerinnen und Anwohner wünschen sich eine elektrische Fahrbahnauskunft, um die Wartezeiten besser zu koordinieren.


Sperrmüll bei den Glascontainern Steilshooper Straße

Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ ist im Quartier Appelhoff seit Jahren fester Bestandteil. Bewohnerinnen und Bewohner von Alt- sowie Neu-Steilshoop können ihren Sperrmüll bequem zu diesem transportieren.

 

Dennoch ist an den Wochenenden zu beobachten, dass vermehrt Sperrmüll an das Glascontainern in der Steilshooper Straße unberechtigt abgestellt wird. Diese Verschmutzung ist nicht hinzunehmen. Der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, hat die Anwesenden des Stadtteilbeirates Appelhoff aufgefordert die Polizei zu informieren, wenn Leute dabei gesichtet werden, wie sie Sperrmüll abstellen. Zusätzlich sind das Nummernschild und die Uhrzeit zu notieren.


Neuwahl des Stadtteilbeirates Appelhoff

Alle zwei Jahre wird der Stadtteilbeirat Appelhoff neu gewählt. So fanden am 21.09.2015 erneut die Wahlen statt. Von mehr als 30 anwesenden Bewohnerinnen und Bewohnern wurden folgende Mitglieder einstimmig gewählt.

 

Vorsitzender: Sandro Kappe (Anwohner),

stellv. Vorsitzender und Kassenwart: Günter Boldt,

 

Mitglieder:

1. Andrea Reuter (evangelische Stadtmission)

2. Doris Reddemann (Anwohnerin und Kita Georg-Raloff-Ring)

3. Anastasia Dora (Freundeskreis Appelhoff)

4. Friedrich Nahrgang (Anwohner)

5. Stefan Kauder (Schule Appelhoff)

6. Monika von Raepke (Kita Steilshooper Allee)

7. Ömer Yildiz (Anwohner)

8. Gaby Weber (Anwohnerin)

9. Dieter Bauermeister (Anwohner)

 

Die gewählten Mitglieder des Stadtteilbeirates bedanken sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für das erbrachte Vertrauen. Der Stadtteilbeirat hat sich das Ziel gesetzt die Vernetzung im Quartier zu steigern, die Bewohnerinnen und Bewohner über aktuelle Themen zu informieren, das Miteinander zu fördern, die Probleme vor Ort aufzunehmen und an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten.


Neuwahlen des Stadtteilbeirates

Werden Sie Mitglied im Stadtteilbeirat! Am 21. September sind Neuwahlen und alle Bewohner des Stadtteils können sich zur Wahl aufstellen lassen. Bringen Sie auch Freunde, Bekannte und Nachbarn als Wähler mit. Wahlberechtigt sind alle Bewohner. Die Mitgliedschaft gilt für 1 Jahr. Dann wird erneut gewählt.

 

Was kann ich durch eine Mitgliedschaft leisten und wozu bin ich verpflichtet?:

  • Regelmäßige Teilnahme an den Beiratssitzungen. 4mal im Jahr.
  • Freiwilliges Engagement für den eigenen Stadtteil und das Wohnumfeld (Beteiligung an Projekten, Organisation, Mithilfe bei der Festplanung und -durchführung etc.)
  • Kein Kostenbeitrag
  • Abstimmung über Verfügungsfondsprojekte (-gelder)
  • Mitbestimmung über die Teilhabe der Bürger in der Stadtteilentwicklung

Gute Nachricht:                                                                                                         Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen wird und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

Das Bezirksamt Wandsbek hat nunmehr mit der Drucksache 20-1371.1 mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist eine logische Konsequenz. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für das Quartier Appelhoff. Eine wirklich gute Nachricht für unser Quartier.


In Gedenken an:

Nachruf für Joanna Wasilewska

 

W a r u m ?

Viele die sie kannten mussten sich letzte Woche ungläubig, erstaunt, entsetzt mit der Tatsache auseinandersetzen, dass unsere

J O A N N A

 

in der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober 2015 für immer von uns gegangen ist.

 

Die Institutionen im Stadtteilbeirat Appelhoff, ganz besonders der Verein „Freundeskreis Appelhoffweiher e.V.“, die GFG Steilshoop e.V. und die Schule Appelhoff verlieren eine äußerst kreative, bereitwillige, engagierte ehrenamt-lich tätige junge Frau, die das Leben doch noch vor sich hatte. Die Lücke, die Joanna mit ihrem Tod reißt, wird nur schwer zu schließen sein.

 

Seit vielen Jahren ist sie ehrenamtlich für den Spielplatz am Appelhoffweiher tätig gewesen. Sie engagierte sich für alle Belange des Spielplatzes wie die sinnvolle Beschäftigung mit den Kindern, den Jugendlichen und Jungerwach-senen. Selbst an fast allen Wochenenden von April bis Oktober war sie für die Spielplatzbesucher zugegen und Ansprechperson für viele Dinge. Des Weite-ren arbeitet sie als Bürgerin aktiv im Stadtteilbeirat Appelhoff mit.

 

Zudem engagierte sie sich im Sportverein GFG Steilshoop e.V. sowohl als Honorarkraft und in vielen ehrenamtlichen Bereichen. Sie leitete zuletzt gemeinsam mit ihrer Tochter, die schon viele Jahre Mitglied in der GFG ist, den Kurs kreativer Kindertanz – Kinder zwischen 3 und 5 Jahren. Sie hatte immer ein Ohr für die Belange des Vereines und half wo immer sie konnte.

 

Auch in der Schule Appelhoff leitete sie seit 2011 als Honorarkraft viele Kurse in der Nachmittagsbetreuung. In laufenden Schuljahr war sie für die Kurse Kreatives Tanzen, Graffiti Stricken zuständig. Des Weiteren begleitete sie die 3. + 4. Klassen zum Schwimmunterricht und half in der Ferienbetreuung aus.

 

Mit Joanna verlieren wir im Quartier Appelhoff eine engagierte Frau, die trotz ihrer vielen ehrenamtlichen Aktivitäten immer Zeit für zusätzliche Aufgaben hatte und nur schwer zu ersetzen ist.

 

Joanna, wer Dich kannte, weiß was wir verloren haben. Du wirst uns fehlen.

 

Wir, die Bürger und Bürgerinnen im Quartier – die Mitglieder des Stadtteil-beirates – der Vorstand und die Übungsleiterinnen der GFG Steilshoop e.V. – die Schulleitung und das Lehrerkollegium der Schule Appelhoff, werden Dich  nicht vergessen und Deiner gedenken.

 

 

Hamburg – Steilshoop im Oktober 2015


Nachruf für Joanna Wasilewska

 

Wir werden mit Dankbarkeit immer an sie denken

 

Liebe Kinder, sehr geehrte Besucher des Spielplatzes am Appelhoffweiher.

Unser Vereinsmitglied und Spielplatzbetreuerin Joanna Wasilewska ist vor kurzem verstorben.

Wir haben ihr vieles zu verdanken.

Sie hat sehr lange die Arbeit des Stadtteilbeirates Appelhoff unterstützt, bei der Planung des Spielplatzes mitgewirkt und dabei viele Ideen eingebracht.

Als der Spielplatz fertiggestellt war, hat sie zusammen mit Frau Dora die Pflegepatenschaft übernommen.

Später hat sie Frau Dora bei der Vereinsgründung unterstützt.

Der Spielplatz war ihr ans Herz gewachsen.

Unermüdlich engagierte sich für die Belange des Spielplatzes und achtete darauf, dass die Spielplatzbesucher den Spielplatz nicht vermüllen.

Am Wochenende nahm sie sich viel Zeit für die Spielplatzbesucher.

Sie spielte gerne mit den Kindern und Jugendlichen vielseitige Spiele.

Beachvolleyball und Tischtennis waren ihre Favoriten.

Sie hatte im Sportbereich fachlich ein sehr gutes Wissen und beriet den Verein bei dem Kauf von mobilen Spielgeräten.

Ihr war es wichtig, dass die Spielplatzbesucher sich gute Bälle und Tischtennisschläger ausleihen konnten.

 

Danke Joanna für die schöne Zeit, die wir mit dir erleben durften.

 

 

Der Verein "Freundeskreis Appelhoffweiher e.V."

      c/o Anastasia Dora

Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: Stadtteilbeirat-appelhoff@web.de