Arbeitsprogramm Straßenplanung / Arbeitsprogramm Straßenneubau 2017 – Maßnahmen in Steilshoop

In jedem Jahr stellt das Bezirksamt Wandsbek zusammen mit der Politik ein Arbeitsprogramm Straßenplanung / Arbeitsprogramm Straßenneubau auf. Gebaut und modernisiert könnte an vielen Ecken von Wandsbek. Jedoch verfügt das Bezirksamt nur über begrenzte Mittel.

 

In Steilshoop und in der direkten Umgebung erfolgen folgende Maßnahmen:

  • Bramfelder Dorfgraben (Erschließung)
  • Fabricusstraße (Überplanung und Radweg)
  • EKZ Steilshoop (Umgestaltung)
  • Fritz-Flinte-Ring, Edwin-Scharff-Ring (Nebenflächen)
  • Steilshooper Straße (Radweg)
  • Anderheitsallee (Baumnasen)

Weitere Beschreibungen erfahren Sie, wenn Sie den Link anklicken.

Erschließung – Bramfelder Dorfgraben

Der Bramfelder Dorfgraben soll im Jahr 2017 erschlossen werden. Somit kann der Bau beginnen.

(Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/4276086/2014-02-27-oeffentliche-auslegung-bramfeld-64/)

 

Radverkehrsmaßnahmen – Fabricussstraße und Steilshooper Straße

 

Fabricusstraße

 

Von Buschrosenweg bis Steilshooper Allee soll ein Radweg angelegt werden.

 

Steilshooper Straße

Es soll die Veloroute 5 von Richeystraße bis Leeschenblick errichtet werden. Ein Radfahrweg ist geplant. Baumaßnahmen sind die Folge.

 

Sonstiges – EKZ Steilshoop und Fritz-Flinte-Ring, Edwin-Scharff-Ring und Anderheitsallee

 

EKZ Steilshoop

In der Mittelachse und dem EKZ Steilshoop soll eine Umgestaltung erfolgen.

 

Fritz-Flinte-Ring, Edwin-Scharff-Ring

Die Nebenflächen sollen erneuert werden.

 

Anderheitsallee

Im Bereich Bramfelder Chaussee bis Hohnerkamp sollen die Baumnasen entfernt werden.

 

 

Die kompletten Arbeitsprogramme finden Sie im Folgenden:

Die Erläuterung des Bezirksamtes lautet wie folgt (Drucksache - 20-3659):

„Das jährlich aufzustellende Programm mit den beiden Teilen Straßenplanung und Straßenneubau soll für mehr Transparenz hinsichtlich der jährlich umzusetzenden Projekte und deren Prioritäten sorgen. Vor dem Hintergrund der vielfältigen Bedarfe und Wünsche vor Ort auf der einen Seite und der vorhandenen Personalkapazität und der zur Verfügung stehenden Mittel auf der anderen Seite bietet sich dieses Vorgehen an.

 

Das Programm wurde für das Jahr 2017 neu strukturiert.

 

Wesentliche Änderungen sind:

 

·               Die Maßnahmen werden unterschiedlichen Kategorien, entsprechend ihrer jeweiligen Erforderlichkeit zugeordnet in der Reihenfolge:

- gesetzliche Aufträge und Vorgaben, wie die Gewährleistung der Verkehrssicherheit,

- Verpflichtungen gegenüber Dritten/ Vorgaben von Senat und Bürgerschaft

- Sonstige Bedarfe und Wünsche

 

·   Daraus ergeben sich folgende Kategorien:

1.   Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit (gesetzliche Aufträge und Vorgaben)

2.   Erschließung (Verpflichtungen gegenüber Dritten)

3.   Erstmalig endgültige Herstellung (Vorgabe von Senat und Bürgerschaft)

4.   Öffentlicher Personennahverkehr (Vorgabe von Senat und Bürgerschaft)

5.   Radverkehr (Vorgabe von Senat und Bürgerschaft)

6.   Sonstiges

7.   Maßnahmen der Bezirksversammlung

 

Zwingend erforderliche, nicht disponible Maßnahmen – Pflichtaufgaben - befinden sich in den obersten Kategorien, gefolgt von Maßnahmen mit mittlerer Disponibilität. Maßnahmen mit der größten Disponibilität befinden sich in Kategorie 7.

 

·               Es wird nunmehr die gesamte Kapazität des eingesetzten Personals für Planung- und Baumaßnahmen abgebildet. (Für bestimmte Maßnahmen - u.a. Erstmalige Endgültige Herstellung von Straßen, Erschließungsmaßnahme Jenfelder Au -war das Personal bisher nicht abgebildet).

·               Es wird auf Anlagen verzichtet. Alle Angaben finden sich im Arbeitsprogramm selbst.

 

Zu besseren Übersichtlichkeit werden die Nachrücker des alten Arbeitsprogramms (gelbe und rote Maßnahmen) in einem Maßnahmenspeicher Straße (ohne Unterteilung in Planung und Neubau) erfasst. Die Darstellung erfolgt analog zum neuen Arbeitsprogramm nach den gleichen Kategorien. Innerhalb einer Kategorie sind die Maßnahmen alphabetisch geordnet.“

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Arbeitsprogramm M21
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Kommentare: 3
  • #1

    Bünger/Friseurteam Bramfeld (Sonntag, 04 Dezember 2016 18:40)

    Mit Schrecken lese ich das es noch weitere Maßnahmen geben wird.
    Wir haben Verständnis das Baumaßnahmen durchgeführt werden müssen,aber wir haben dann mit den sogenannten Velorouten (früher liebe Leute hieß es mal Radfahrweg )dann 2 Jahre mit Baustellen zu tun .
    Das zeigt mal wieder mehr das die Bügerschaft und das Bezirksamt die kleinen Betriebe im Stich lässt.
    Stimmt es geht hier nur um einen 19Jahre bestehenden Friseursalon, und einem länger bestehenden Bäcker und einer Gaststätte.
    Was sind da so ein paar Arbeitsplätze...
    Die jetzige Willkür das vor unserer Tür "nur" Baufahrzeuge ,Bretter,Toilette und ab und an mal Fahrzeuge stehen worin die Bauarbeiter frühstücken ist schon Hohn allein.Vor der Kleingartenanlage ist sehr viel Platz und dort würden auch nicht zig Kundenparkplätze besetzt.
    Ich kann nur hoffen das unsere Kunden uns weiter wohlgesonnen sind,obwohl schon jetzt spürbar ist das ein großer Teil weg bleibt.
    Bünger/Friseurteam Bramfeld

  • #2

    Nicole Serafini (Donnerstag, 02 Februar 2017 12:58)


    In fact no matter if someone doesn't understand then its up to other people that they will assist, so here it happens.

  • #3

    Callie Hon (Freitag, 03 Februar 2017 08:41)


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