Metallschrott gehört zum Schrottbär – Nebenverdienst möglich

Anwohner haben uns gebeten nachzuforschen, was sich hinter der Firma Schrottbär verbirgt. In der Steilshooper Allee, direkt neben dem Recyclinghof, firmiert die Firma Schrottbär. Hier kann man Metallschrott gegen Entschädigung abliefern. Der Eigentümer hat früher selber Schrott gefahren und wurde von den Kollegen Schrottbär genannt. So war der Name nach der Übernahme klar. Den einprägsamen Namen hat sich der Inhaber natürlich sofort schützen lassen. Gegründet wurde die Firma 1992 in Barmbek direkt neben dem Sportplatz von Barmbek-Uhlenhorst in der Steilshooper Straße. Daher ist auch verständlich, dass die Firma auch noch heute Sponsor von BU ist. Die Firma beschäftigt auf einer Fläche von 1.400 qm und einer Halle von 680 qm acht Beschäftigte.

 

Es war für den Inhaber ein Kampf, den Standort zu bekommen, da die Stadt das Grundstück ungern bebauen lassen wollte, um eine mögliche U-Bahn-Trasse nicht zu gefährden. Nachdem die Firma jedoch alle Risiken bei einem eventuellen Bau auf sich genommen hat, konnte die Halle errichtet werden. Die Firma ist sehr erfolgreich. Täglich kommen mehr als 30 Kunden vorbei. Gelagert werden durchschnittlich 20 Tonnen Schrott.

 

Wer also sein altes Fahrrad oder andere Metalle abgegeben möchte und sich etwas nebenbei verdienen möchte, kann gerne in der Steilshooper Allee vorbeikommen. Aber eines geht nicht: Gestohlenes Altmetall. In diesem Fall ist vielmehr mit einer Anzeige zu rechnen. Da wird kein Spaß verstanden. Für größere Mengen wird auch ein Containerdienst angeboten. Interessierte Bürger/innen finden auf schrottbaer-hamburg.de alle wichtigen Informationen. 

 

Autor: Sandro Kappe

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