Ärger an der Kita Georg-Raloff-Ring: Wer hat etwas beobachtet?

An der Kita im Georg-Raloff-Ring sorgt derzeit wiederholter Vandalismus für Unverständnis. Die von der Einrichtung liebevoll bepflanzten Reifen, die zur Verschönerung des Außengeländes beitragen, werden nach Angaben der Kita immer wieder verschoben und sogar umgekippt.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kita investieren viel Zeit und Engagement, um das Umfeld für die Kinder freundlich und ansprechend zu gestalten. Umso ärgerlicher ist es, wenn diese Arbeit mutwillig beschädigt wird.
Die Kita bittet daher Anwohnerinnen und Anwohner um Unterstützung: Hat jemand beobachtet, wer die bepflanzten Reifen verschiebt oder umwirft? Gibt es Hinweise oder Beobachtungen, die bei der Aufklärung helfen könnten?
Wer etwas gesehen hat, wird gebeten, sich direkt bei der Kita Georg-Raloff-Ring zu melden:
📞 040 / 630 16 52
Jeder Hinweis kann hilfreich sein. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass das Umfeld der Kita für die Kinder schön und einladend bleibt.
Autor: Andrea Reuter (Leitung der Kita Georg-Raloff Ring)
mehr lesen

Vom Stadtteilarchiv überrascht: Die heutige Fabriciusstraße hieß früher Adolf-Hitler-Straße

Ich war letztens im Stadtteilarchiv Bramfeld und habe mir alte Karten und Unterlagen angeschaut. Eigentlich einfach aus Interesse – ein bisschen in die Geschichte unseres Stadtteils eintauchen. Und dann blieb mein Blick plötzlich an einer Karte hängen. Ich musste wirklich zweimal hinsauen.

 

Da stand tatsächlich: Adolf-Hitler-Straße.

Ich dachte erst: Das kann doch nicht sein. Die heutige Fabriciusstraße? Unsere Fabriciusstraße? Die Straße, die heute für uns ganz selbstverständlich zu Bramfeld gehört? Ich war wirklich sprachlos. Schon unfassbar, wenn man sich vorstellt, dass man heute ganz normal dort entlangfährt, einkauft oder spazieren geht – und genau diese Straße einmal den Namen Adolf Hitlers trug.

Auf einmal ist Geschichte nicht mehr weit weg. Nicht irgendein Kapitel aus einem Schulbuch. Sondern mitten bei uns. Direkt vor unserer Haustür. Das hat mich wirklich nachdenklich gemacht.

 

Spannend ist auch die Geschichte dahinter: Ursprünglich hieß die Straße Cornehlstraße, benannt nach einer Gärtnerfamilie aus der Gegend. 1933 erfolgte dann die Umbenennung zur Adolf-Hitler-Straße. Hintergrund war der Personenkult der Nationalsozialisten. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erhielt sie ihren heutigen Namen Fabriciusstraße. Benannt wurde sie nach dem Gelehrten Johann Albert Fabricius, der unter anderem Rektor des Johanneums war und als bedeutender Hamburger Wissenschaftler galt. Die geplante Umbenennung war sogar bereits in der NS-Zeit vorgesehen, wurde aber kriegsbedingt erst später umgesetzt.

 

Solche Funde zeigen für mich, wie viele Geschichten in Bramfeld verborgen sind. Man fährt jeden Tag an Orten vorbei und ahnt überhaupt nicht, was dort früher einmal war. Umso spannender ist so ein Besuch im Stadtteilarchiv – denn manchmal entdeckt man Dinge, die einen wirklich schlucken lassen.

Weitere Informationen:
https://hamburg-strassennamen.de/item/734--fabriciusstrasse?

 

Autor: Sandro Kappe

 

3 Kommentare

Steilshooper Straße länger gesperrt als gedacht – Busumleitungen bis Ende Mai und Kritik an fehlender Information

Die Vollsperrung der Steilshooper Straße dauert offenbar länger als ursprünglich angekündigt. Eigentlich sollte die Straße nach bisherigen Planungen bereits am 22.05.2026 wieder freigegeben werden. Nun steht fest: Die Arbeiten sind offensichtlich nicht rechtzeitig fertig geworden. Die Einschränkungen bleiben zunächst bis zum 31.05.2026 bestehen.

Betroffen ist weiterhin auch der Busverkehr. Die Linie 17 fährt noch bis Ende Mai in beiden Richtungen eine Umleitung. Mehrere Haltestellen können weiterhin nicht bedient werden oder wurden verlegt:

  • Die Haltestelle „Fabriciusstraße“ wurde an die Haltestelle der Linie 177 verlegt.
  • Die Haltestellen „Gustav-Seitz-Weg“ und „Schwarzer Weg“ entfallen.
  • Die Haltestelle „Richeystraße“ wurde an die Haltestelle „Buschrosenweg“ verlegt.

Grund für die Vollsperrung ist eine Leckage im Fernwärmenetz. Nach Angaben der Verantwortlichen bestand die Sorge, dass die Straße durch den Wasseraustritt unterspült worden sein könnte. Deshalb musste kurzfristig gehandelt und die Fahrbahn geöffnet werden.

Seit dem 08.05.2026 laufen die Bauarbeiten mit Hochdruck. Vor Ort wurde die Straße aufgerissen, um die beschädigte Leitung freizulegen und zu reparieren. Nach Informationen von der Baustelle wurden sogar zusätzliche Firmen aus Niedersachsen hinzugezogen, um die Arbeiten schneller abschließen zu können.

Die Situation zeigt erneut, wie störanfällig die Infrastruktur unter Hamburgs Straßen inzwischen vielerorts geworden ist. Für Anwohnerinnen und Anwohner, Pendler und Busfahrgäste bedeuten die Arbeiten erhebliche Einschränkungen. Besonders in Steilshoop und Bramfeld kommt es zu zusätzlichen Belastungen auf den Ausweichstrecken.

Für zusätzlichen Ärger sorgt jedoch vor allem die Kommunikation. Zahlreiche Anwohner berichten, dass plötzlich das warme Wasser ausgefallen sei – unter anderem im Georg-Raloff-Ring – ohne vorherige Information. Viele Menschen fühlen sich allein gelassen.

Gerade ältere Nachbarn ohne Internetzugang seien auf Informationen durch Vermieter oder Hausverwaltungen angewiesen. Umso unverständlicher sei es, dass offenbar keine frühzeitige Kommunikation erfolgt sei. Viele Anwohner fragen inzwischen regelmäßig gegenseitig nach, ob nur die eigene Wohnung betroffen ist oder ganze Straßenzüge.

 

So darf mit Anwohnern nicht umgegangen werden. Bei solch massiven Eingriffen braucht es nicht nur schnelle Reparaturen, sondern auch transparente und rechtzeitige Informationen für die Menschen vor Ort.

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Neuer HASPA-Geldautomat in der Fabriciusstraße soll bis Ende des Jahres zurückkehren

Der bei einer Sprengung zerstörte Geldautomat der Hamburger Sparkasse in der Fabriciusstraße wird ersetzt. Wie die HASPA mir mitteilte, geht man derzeit davon aus, dass der neue Bankautomat bei planmäßiger Entwicklung bis Ende dieses Jahres aufgestellt werden kann.

Nachdem der Automat über längere Zeit außer Betrieb war, haben in den vergangenen Tagen bereits die Bauarbeiten begonnen. Damit rückt die Wiederinbetriebnahme nun sichtbar näher.

Der neue Geldautomat soll erneut am bisherigen Standort installiert werden und den Menschen im Quartier künftig wieder den gewohnten Service bieten. Gerade für ältere Menschen, Familien sowie Gewerbetreibende im Umfeld war der Wegfall des Automaten im Alltag deutlich spürbar. Viele mussten zuletzt auf weiter entfernte Standorte ausweichen, um Bargeld abzuheben.

Im Stadtteil wird die Entwicklung daher positiv aufgenommen. Der Geldautomat gilt als wichtiger Bestandteil der Nahversorgung und stärkt zugleich die Fabriciusstraße als Einkaufs- und Begegnungsort im Quartier.

Wenn die Arbeiten wie geplant verlaufen, können Kundinnen und Kunden den neuen Automaten voraussichtlich noch in diesem Jahr wieder nutzen.

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Fernwärme-Leck in Steilshoop: Steilshooper Straße für zwei Wochen voll gesperrt

Seit 08.05.2026 ist die Steilshooper Straße im Bereich der aktuellen Baustelle vollständig gesperrt. Nach Angaben der Beteiligten vor Ort soll die Vollsperrung voraussichtlich rund zwei Wochen andauern. Betroffen sind auch mehrere Buslinien, Haltestellen wurden verlegt und der Verkehr wird großräumig umgeleitet.
Ursache der kurzfristigen Sperrung ist nach Auskunft der Verantwortlichen eine Leckage im Fernwärmenetz. Durch den Wasseraustritt bestand offenbar die Sorge, dass die Straße unterspült worden sein könnte und dadurch absackt oder im schlimmsten Fall beschädigt wird. Deshalb musste schnell gehandelt werden.
Bereits am Samstag laufen die Arbeiten mit Hochdruck. Vor Ort wird die Fahrbahn aktuell aufgerissen, um die beschädigte Leitung freizulegen und den Schaden zu beheben. Nach Informationen von der Baustelle wurden sogar zusätzliche Baufirmen aus Niedersachsen hinzugezogen, damit die Reparatur möglichst schnell abgeschlossen werden kann.
Die Sperrung zeigt erneut, wie empfindlich die Infrastruktur unter Hamburgs Straßen inzwischen an vielen Stellen geworden ist. Für Anwohner, Pendler und Busfahrgäste bedeutet die Maßnahme erhebliche Einschränkungen. Insbesondere im Bereich Steilshoop und Bramfeld kommt es zu längeren Wegen und zusätzlichen Verkehrsbelastungen auf den Ausweichstrecken.
Bleibt zu hoffen, dass die Arbeiten zügig abgeschlossen werden können und die Steilshooper Straße schneller als derzeit angekündigt wieder vollständig für den Verkehr freigegeben wird.

1 Kommentare

GFG Steilshoop feiert Meisterschaft: ZIRKON steigt in die Regionalliga auf

Großer Erfolg für die Tanzformation „ZIRKON“ der GFG Steilshoop e.V.: Beim letzten Turnier der Oberliga Nord/Ost der Saison 2026 in Wolfenbüttel sicherte sich das Team nicht nur den vierten Turniersieg in Folge, sondern auch souverän die Meisterschaft und damit den verdienten Aufstieg in die Regionalliga Nord/Ost.

Dabei begann der Tag alles andere als entspannt. Durch die Sperrung des Elbtunnels, den Hafengeburtstag und massive Verkehrsprobleme in Hamburg musste sich das Team zunächst mühsam durch den Verkehr kämpfen, bevor die Fahrt Richtung Wolfenbüttel endlich staufrei weitergehen konnte. In der Halle Ravensburger Straße angekommen, ließ sich „ZIRKON“ davon jedoch nichts anmerken.

Mit einer kraftvollen und ausdrucksstarken Choreographie überzeugte die Formation erneut sowohl in der Vorrunde als auch im Finale. Die Wertungsrichter belohnten die Leistung mit den Wertungen 1-2-1-2-1 – und damit erneut mit Platz 1.

Die Bilanz der Saison kann sich mehr als sehen lassen: Bei vier Turnieren ertanzte sich „ZIRKON“ insgesamt 14-mal die Bestnote 1, fünfmal die 2 sowie einmal eine 4 im ersten Turnier. Eine beeindruckende Konstanz auf höchstem Niveau.

Der Vorstand der GFG Steilshoop e.V. zeigte sich entsprechend stolz auf die Tänzerinnen sowie auf die Coaches und Tanzpädagoginnen Jenny Patzelt und Annina Prell.

Doch auch der Nachwuchs der GFG Steilshoop konnte am Sonntag ein Erfolgserlebnis feiern. Die Jugendformation absolvierte ebenfalls ihr viertes und letztes Turnier der Saison. Nachdem zuvor zwei sechste Plätze und ein siebter Platz erreicht wurden, gelang nun die beste Platzierung der Saison: Nach zwei gelungenen Runden ertanzte sich das Team einen starken fünften Platz. In der Abschlusstabelle bedeutete dies Rang sechs mit insgesamt 24 Punkten.

 

Und ONYX hat es tatsächlich geschafft: Nach einem vierten und zwei dritten Plätzen gelang der Formation in der Landesliga Nord/Ost beim letzten Turnier in Berlin endlich der Sprung auf den zweiten Platz. Gesagt – getan: Mit einer überzeugenden Leistung setzte das Team sein Vorhaben eindrucksvoll um. Damit beendet ONYX die Saison 2026 auf einem starken dritten Tabellenplatz. Ein schöner Erfolg für die Formation, die in diesem Jahr erstmals an den Start gegangen ist.

 

Eine tolle Entwicklung und ein schöner Abschluss einer engagierten Saison. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Leidenschaft und Freude die jungen Tänzerinnen auf der Bühne stehen.

mehr lesen 0 Kommentare

GFG Steilshoop mit einer Tanzsparte (JMC): Platz 2 für Granat!

 

Am Samstag, den 18. April 2026, wurde Hamburg-Harburg erneut zum Treffpunkt der norddeutschen Tanzszene: Beim „Love to Dance Cup 2026“ traten insgesamt 29 Tanzgruppen aus der gesamten Region gegeneinander an. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der Jazz Modern Dance-Abteilung des TTC Harburg, die dieses beliebte Turnier im zweijährigen Rhythmus organisiert.

In der Altersklasse „Erwachsene 2“ stellte sich auch die Formation „Granat“ der Konkurrenz. Mit ihrer ausdrucksstarken Choreografie „Seasons“ überzeugte die Gruppe Jury und Publikum gleichermaßen. Gegen insgesamt neun teilnehmende Teams konnte sich Granat erfolgreich behaupten und ertanzte sich einen hervorragenden 2. Platz.

Die Darbietung zeichnete sich durch Präzision, Ausdrucksstärke und ein stimmiges Gesamtkonzept aus – ein verdienter Erfolg für die Tänzerinnen und Tänzer, die damit einen gelungenen Abschluss ihrer aktuellen Choreografie feiern konnten.

Nach diesem starken Ergebnis richtet sich der Blick nun bereits nach vorne: Die Mannschaft arbeitet intensiv an einer neuen Choreografie, mit der sie im Oktober bei der Deutschen Meisterschaft antreten möchte.

Der „Love to Dance Cup“ bestätigte einmal mehr seinen Ruf als hervorragend organisierte und stimmungsvolle Veranstaltung, die den Tanzsport in der Region stärkt und den Teams eine wertvolle Bühne bietet.

0 Kommentare

Erfolgreiches Tanzsport-Wochenende in Wandsbek: GFG Steilshoop mit starken Ergebnissen

Ein intensives und hochklassiges Tanzsport-Wochenende liegt hinter Hamburg: Am 21. und 22. März 2026 wurde die Sporthalle Wandsbek zum Treffpunkt für Jazz Modern / Contemporary auf Top-Niveau. Über 1.000 Zuschauer verfolgten die vier Turniere – allein 473 Gäste wollten die 2. Bundesliga live erleben.

 

Starke Leistungen der GFG Steilshoop

Auch sportlich kann sich das Wochenende aus Sicht der GFG Steilshoop mehr als sehen lassen. Mehrere Teams erreichten Spitzenplatzierungen in ihren jeweiligen Ligen:

 

Topas (2. Bundesliga): 1. Platz

Zirkon (Oberliga): 1. Platz

Onyx (Landesliga): 3. Platz

Ametrin (Jugendlandesliga): 6. Platz

 

Damit konnte die GFG Steilshoop gleich zwei Turniersiege feiern und ihre starke Position im Tanzsport eindrucksvoll unter Beweis stellen.

 

Hochklassiger Tanzsport und große Begeisterung

 

An beiden Tagen wurde den Zuschauerinnen und Zuschauern ein abwechslungsreiches Programm geboten. Von der Landesliga über die Jugend bis hin zur 2. Bundesliga präsentierten die Teams anspruchsvolle Choreografien, Ausdrucksstärke und beeindruckenden Teamgeist.

 

Besonders die Wettbewerbe der 2. Bundesliga sorgten für große Resonanz auf den Rängen. Die Mischung aus sportlicher Leistung, Kreativität und Emotion machte das Wochenende zu einem echten Highlight für alle Tanzsportfans.

 

 

Das Turnierwochenende in Wandsbek war ein voller Erfolg – sportlich wie organisatorisch. Die starke Zuschauerresonanz und die hervorragenden Ergebnisse der Hamburger Teams, insbesondere der GFG Steilshoop, zeigen: Der Tanzsport hat in unserer Stadt eine große Bühne und begeistert immer mehr Menschen.

mehr lesen 0 Kommentare

Gemeinsam für ein sauberes Quartier: Müllsammelaktion rund um den Appelhoffweiher

Auch in diesem Jahr waren engagierte Helferinnen und Helfer der Evangelischen Stadtmission Hamburg-Bramfeld im Rahmen der Hamburger Aktionswoche „Hamburg räumt auf“ unterwegs. Rund um den Appelhoffweiher und in den angrenzenden Kleingartenanlagen wurde gemeinsam Müll gesammelt, um das Quartier sauber und lebenswert zu halten.

 

Mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgerüstet machten sich die Teilnehmenden daran, Wege, Grünflächen und Uferbereiche von achtlos weggeworfenem Abfall zu befreien. Am Ende der Aktion kam eine beachtliche Menge zusammen – ein sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig solche gemeinsamen Aktionen sind.

Besonders erfreulich war für die Gruppe, dass bereits andere Anwohnerinnen und Anwohner zuvor Müll gesammelt hatten. Das zeigt: Immer mehr Menschen fühlen sich für ihr Umfeld verantwortlich und packen mit an.

„Vielen Dank für alle Unterstützung und fürs Mitmachen. Wir machen weiter, damit unser Quartier schön bleibt und wir uns alle an diesem wunderbaren Ort erholen können“, so Ulrich Reuter, Gemeinschaftspastor und Mediator der Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.

 

Die Aktion macht deutlich: Gemeinsam sind wir stark. Wenn viele Menschen kleine Beiträge leisten, bleibt unser Stadtteil sauber, lebenswert und ein Ort, an dem sich alle wohlfühlen können.

0 Kommentare

Tanzsport-Highlight in Hamburg: Contemporary-Turnierwochenende am 21. und 22. März

Am 21. und 22. März 2026 wird die Sporthalle Wandsbek zum Treffpunkt für Tanzsportfans: Beim Jazz Modern / Contemporary Turnierwochenende treten zahlreiche Teams aus verschiedenen Ligen gegeneinander an und präsentieren anspruchsvolle Choreografien, Technik und Ausdruck auf höchstem Niveau. 

Zwei Tage voller Tanzsport

Der Wettbewerb beginnt am Samstag, 21. März, mit der Landesliga 1 um 12:00 Uhr. Am Abend folgt um 17:15 Uhr ein weiteres Highlight mit Teams aus der 2. Bundesliga.

 

Am Sonntag, 22. März, steht zunächst der Nachwuchs im Mittelpunkt: Um 12:30 Uhr startet die Jugendlandesliga. Anschließend treten um 14:45 Uhr Teams der Oberliga gegeneinander an.

Tanz, Ausdruck und Teamgeist

Beim Jazz-Modern- und Contemporary-Tanz verbinden sich sportliche Höchstleistung, Kreativität und Ausdruckskraft. Die Zuschauer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit dynamischen Choreografien und beeindruckenden Teamleistungen.

Veranstaltungsort und Eintritt

Das Turnier findet in der Sporthalle Wandsbek, Rüterstraße 75, 22042 Hamburg statt. Der Einlass beginnt jeweils 30 Minuten vor Turnierbeginn.

 

Die Eintrittspreise liegen am Samstag bei 10 € / 8 € (ermäßigt) für die Landesliga sowie 16 € / 13 € (ermäßigt) für die 2. Bundesliga. Am Sonntag kostet der Eintritt für Jugendlandesliga und Oberliga jeweils 10 € / 8 € (ermäßigt).

Weitere Informationen gibt es unter www.gfg-steilshoop.com sowie auf den Social-Media-Kanälen der GFG Steilshoop.

👉 Für alle Tanzsportinteressierten aus Hamburg und Umgebung lohnt sich ein Besuch – ein Wochenende voller Rhythmus, Energie und beeindruckender Teamperformances ist garantiert.

0 Kommentare

Kinder in Steilshoop können vermehrt nicht schwimmen – und die Stadt lässt es einfach geschehen

Schwimmen rettet Leben.
Und trotzdem wächst in Steilshoop eine Generation von Kindern heran, die diese elementare Fähigkeit immer häufiger nicht beherrscht. Die aktuellen Zahlen zum Schuljahr 2024/25 sind kein Warnsignal mehr – sie sind ein Alarmschrei.

In Steilshoop haben 29 Prozent der Schülerinnen und Schüler kein einziges Schwimmabzeichen. Fast jedes dritte Kind kann also nicht schwimmen. Nicht unsicher, nicht schlecht – gar nicht.

Gleichzeitig erreichen nur 41 Prozent das Jugendschwimmabzeichen Bronze oder besser. Die politische Zielvorgabe liegt bei 58 Prozent. Das bedeutet: 17 Prozentpunkte daneben. Kein Interpretationsspielraum. Kein Schönrechnen. Klar verfehlt.

Und das ist kein Ausrutscher. Schon der vorherige Einschulungsjahrgang lag bei lediglich 46,3 Prozent Bronze oder besser. Statt aufzuholen, ist Steilshoop weiter abgerutscht. Wer hier noch von „Übergangsproblemen“ spricht, ignoriert bewusst die Realität.

Diese Zahlen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind das Ergebnis von jahrelangem Unterlassen. Zu wenig Wasserzeiten. Zu wenig gezielte Förderung. Zu wenig Schwimmangebote im Stadtteil. Und vor allem: zu wenig politischer Wille, dort anzusetzen, wo der Bedarf am größten ist.

Steilshoop ist kein Stadtteil mit geringem Bedarf – Steilshoop ist ein Stadtteil mit maximalem Bedarf. Viele Kinder haben außerhalb der Schule kaum Zugang zu Schwimmkursen. Wenn die Schule es dann nicht auffängt, fällt das gesamte System in sich zusammen. Genau das sehen wir jetzt schwarz auf weiß.

Besonders zynisch wirkt vor diesem Hintergrund, dass die Stadt zwar Zielvorgaben beschließt, diese aber in Steilshoop sehenden Auges reißt – Jahr für Jahr. Wenn fast ein Drittel der Kinder ohne Schwimmabzeichen bleibt, ist das kein Verwaltungsproblem mehr, sondern ein Sicherheitsrisiko.

Denn Hamburg ist eine Stadt des Wassers. Kanäle, Seen, Freibäder, die Alster, die Elbe. Wer Kindern hier das Schwimmen nicht ermöglicht, nimmt Risiken billigend in Kauf. Das darf man nicht beschönigen.

Das Fazit ist bitter, aber eindeutig:
In Steilshoop wurde viel zu wenig getan – und das Ergebnis ist katastrophal.
Nicht, weil die Kinder es nicht könnten.
Sondern weil die Stadt es nicht ausreichend ermöglicht.

Wer jetzt nicht massiv gegensteuert, akzeptiert, dass Herkunft und Stadtteil über Sicherheit entscheiden.
Und das ist für eine Stadt wie Hamburg ein Armutszeugnis.

Zu den erworbenen Schwimmabzeichen in  Steilshoop  zu Ende des Schuljahres 2024/25 (Einschulungsjahrgang 2021) siehe die nachfolgende Übersicht:

* Gemäß Drs. 20/8276 sollen mindestens 95 Prozent der Schülerinnen und Schüler die schwimmvorbereitende Prüfung „Seepferdchen“ absolviert haben, von diesen sollen mindestens 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler die Bedingungen des Jugendschwimmabzeichens „Bronze“ erfüllen. Das sind 66,5 % bezogen auf die absolute Anzahl an Bronzeabzeichen.

Drs. 23-02672 

0 Kommentare

Sozialwohnungen im Sinkflug – und weitere 4.376 fallen bis 2035 aus der Bindung

Die neuesten Daten der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) zeigen bereits jetzt einen klaren Trend: Zwischen 2020 und 2025 haben Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne zusammen 446 Sozialwohnungen verloren. Doch die nun vorliegenden Zahlen zum Bindungsauslauf bis 2035 machen deutlich, dass das eigentliche Problem noch viel größer ist. In den kommenden zehn Jahren werden in den drei Stadtteilen 4.376 weitere Wohnungen aus der Sozial- und Preisbindung fallen – ein massiver Einschnitt für den gesamten Nordosten Hamburgs.

Einleitung zur beigefügten Anlage:
Die IFB stellt jährlich die Bestands- und Bindungsdaten der geförderten Wohnungen bereit. Die folgende Übersicht zeigt sowohl die Entwicklung seit 2020 als auch die künftig auslaufenden Bindungen.

Entwicklung der Sozialwohnungen 2020–2025

Stadtteil 2020 2022 2025 Veränderung 2020–2025
Bramfeld 1.731 1.778 1.553 –178
Steilshoop 2.826 2.792 1.999 –827
Farmsen-Berne 1.594 1.679 2.153 +559
Gesamt 6.151 6.249 5.705 –446

Bindungsausläufe 2025–2035: Ein drastischer Blick in die Zukunft

Die folgende Tabelle zeigt, wie viele Wohnungen in den drei Stadtteilen in den nächsten zehn Jahren aus der Sozial- oder Preisbindung fallen werden:

Jahr Bramfeld Farmsen-Berne Steilshoop Gesamt
2025 238 106 174 518
2026 232 0 113 345
2027 97 186 216 499
2028 92 198 69 359
2029 47 53 0 100
2030 274 41 28 343
2031 46 142 0 188
2032 74 15 86 175
2033 149 38 822 1.009
2034 0 513 297 810
2035 0 0 30 30
Gesamt 1.249 1.292 1.835 4.376

Was bedeutet das für die drei Stadtteile?

  • Steilshoop trifft es am härtesten: 1.835 Wohnungen verlieren bis 2035 ihre Bindung – damit steht der Stadtteil vor einem echten Strukturwandel.
  • Farmsen-Berne: starker Zuwachs, aber auch starkes Risiko: Trotz 559 neuer geförderter Wohnungen seit 2020 fallen bis 2035 1.292 Wohnungen aus der Bindung.
  • Bramfeld verliert doppelt: Sowohl der Bestand nimmt seit 2020 ab (–178), als auch künftig 1.249 Bindungen auslaufen.
  • In Summe entsteht ein massiver Nettoverlust: Wenn die Stadt nichts gegensteuert, droht bis 2035 ein Wegbrechen eines großen Teils des günstigen Mietsegments.

Über 4.300 Wohnungen fallen in zehn Jahren aus der Bindung – diese Entwicklung ist ein sozialpolitischer Weckruf für Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne.

Quelle: Drucksache 23/2165

0 Kommentare

Glatte Wege im Quartier Appelhoff: Wo Bürger Verstöße gegen die Räum- und Streupflicht melden können

Gerade in den Wintermonaten kommt es auch im Bezirk Wandsbek immer wieder zu gefährlichen Situationen: Gehwege und öffentlich zugängliche Wege auf Privatgrund sind nicht oder nur unzureichend geräumt und gestreut – obwohl hierfür nach den geltenden Vorschriften die jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümer verantwortlich sind.

Ein aktuelles Beispiel ist der stark frequentierte Verbindungsweg zwischen dem Kaufland Bramfeld und dem Bramfelder Dorfpassage bzw. dem dortigen Ärztehaus. Gerade ältere Menschen, mobilitätseingeschränkte Personen oder Patientinnen und Patienten sind hier täglich unterwegs. Wenn dieser Weg bei Schnee oder Glätte nicht geräumt ist, entsteht eine erhebliche Gefahrenlage.

Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich daher:
Wo kann man solche Verstöße melden – und was passiert danach?

Wo können Verstöße gemeldet werden?

Im Bezirk Wandsbek bestehen mehrere konkrete Anlaufstellen:

📧 1. Bezirksamt Wandsbek (direkt per E-Mail)

Verstöße können unter Angabe von

  • genauem Ort,

  • Zeitpunkt der Feststellung sowie

  • Fotodokumentation

an folgende Adresse gemeldet werden:

[email protected]

Je genauer die Angaben, desto schneller kann die zuständige Stelle prüfen und reagieren.

📱 2. SRH-App „Glätte melden“

Während der Winterdienstsaison (Mitte Oktober bis Mitte April) bietet die App der Stadtreinigung Hamburg eine eigene Funktion „Glätte melden“.

Mit einem Foto können verschneite oder vereiste Stellen direkt an die Winterdienstzentrale übermittelt werden. Die zuständige Stelle wird dann informiert.

☎️ 3. Winterdienst-Hotline der Stadtreinigung

Telefonisch können unzureichend geräumte Flächen unter:

2576 – 1313

gemeldet werden.

Ist die Stadtreinigung nicht zuständig, erhalten Bürgerinnen und Bürger auch telefonisch Hinweise auf die richtige Anlaufstelle.

💻 4. Melde-Michel

Auch über den städtischen „Melde-Michel“ können Versäumnisse angezeigt werden – selbst wenn es keine eigene Kategorie „Eis und Schnee“ gibt.

Dort können:

  • eine Sachverhaltsbeschreibung eingegeben

  • und Fotos hochgeladen werden

Nach Prüfung durch den Telefonischen Hamburg Service wird die Meldung automatisiert an das zuständige Bezirksamt weitergeleitet.

Wie verfährt das Bezirksamt nach einer Meldung?

Nach Eingang der Meldung erfolgt zunächst eine Kontrolle und Prüfung durch das Bezirksamt Wandsbek.

Liegt tatsächlich eine Pflichtverletzung vor, werden die jeweiligen Anliegerinnen und Anlieger:

  • entweder persönlich vor Ort angesprochen

  • oder schriftlich aufgefordert, ihrer Räum- und Streupflicht unverzüglich nachzukommen.

Damit wird sichergestellt, dass gefährliche Zustände möglichst zeitnah beseitigt werden.

Gerade stark frequentierte Wege – wie der Verbindungsweg zwischen Kaufland und Ärztehaus in der Bramfelder Dorfpassage – dürfen im Winter keine Gefahrenquelle sein.

Die Zuständigkeit liegt bei den Eigentümerinnen und Eigentümern. Doch ohne Hinweise aus der Bevölkerung bleiben Missstände häufig unentdeckt.

Deshalb gilt:
Wer gefährliche Glätte feststellt, sollte dies konsequent melden – mit Ort, Zeitpunkt und Foto. Nur so kann die Verwaltung schnell handeln und die Sicherheit insbesondere für ältere und kranke Menschen gewährleisten.

0 Kommentare

Neue Stadtteilpolizistin für das Quartier Appelhoff

Gute Nachrichten für das Quartier Appelhoff: Die Polizei Hamburg hat eine neue Stadtteilpolizistin eingesetzt. Damit bleibt die wichtige, direkte Ansprechbarkeit der Polizei im Stadtteil weiterhin gewährleistet.
Die neue Kollegin, Frau Appelt, ist 40 Jahre alt und seit 2007 bei der Polizei Hamburg tätig. Seit 2022 arbeitet sie in Bramfeld und übernimmt nun die Aufgabe als Stadtteilpolizistin im Quartier Appelhoff.
Sie tritt damit die Nachfolge von Frau Jaß an und möchte die bewährte Nähe zu den Menschen im Stadtteil fortführen. Ihr Anliegen ist klar: Präsenz zeigen, ansprechbar sein und ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger haben.
Wie bereits zuvor gilt auch weiterhin: Wer Fragen, Hinweise oder Anliegen hat, kann die Stadtteilpolizistin jederzeit direkt ansprechen. Die sichtbare und persönliche Polizeiarbeit vor Ort bleibt damit ein wichtiger Bestandteil für Sicherheit und Vertrauen im Quartier Appelhoff.
1 Kommentare

Gemeinsam für ein sauberes Bramfeld: Erfolgreiche Müllsammelaktion der Stadtmission Bramfeld

Die Stadtmission Bramfeld hat erneut zum gemeinsamen Müllsammeln aufgerufen – und viele engagierte sind diesem Aufruf gefolgt. Bei bestem Einsatzwillen und guter Stimmung wurde im Stadtteil fleißig gesammelt, was andere achtlos liegen gelassen hatten.

 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Am Ende war eine komplette Restmülltonne gefüllt. Ein starkes Zeichen dafür, wie viel leider noch immer im öffentlichen Raum landet – und gleichzeitig dafür, wie viel man gemeinsam bewegen kann. Die Anwohnerin, vor deren Haus der Müll gesammelt wurde, war zum Zeitpunkt des Fotos leider schon unterwegs, ließ aber vorab ihre Zustimmung erkennen. Alle Beteiligten wissen, dass das entstandene Foto möglicherweise auf der Homepage veröffentlicht wird.

Besonders schön: Auch unsere Stadtteilpolizistin Frau Jaß hat tatkräftig mit angepackt. Ihr Mitmachen zeigt, wie wichtig Zusammenhalt und gemeinsames Engagement im Stadtteil sind – über alle Rollen hinweg.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die ihre Zeit und Energie für ein saubereres Bramfeld eingesetzt haben. Solche Aktionen machen Mut und zeigen: Bramfeld hält zusammen. 💚🧹

0 Kommentare

Der Müll muss weg! Gemeinsam für einen sauberen Appelhoffweiher

Die Spuren der Silvesternacht sind leider noch deutlich sichtbar: Rund um den Spielplatz am Appelhoffweiher liegt weiterhin viel Müll. Das wollen wir nicht hinnehmen.

 

Die Evangelische Stadtmission lädt daher alle Anwohnerinnen und Anwohner herzlich ein, gemeinsam anzupacken und aufzuräumen.

 

📅 Sonntag, 25.01.
ab 12:15 Uhr
📍 Spielplatz am Appelhoffweiher

 

Ob groß oder klein, jung oder alt – jede helfende Hand zählt. Handschuhe, Mülltüten und Greifzangen werden gestellt. Kommen Sie gern vorbei, machen Sie mit und setzen Sie gemeinsam ein Zeichen für unseren Stadtteil.

 

 

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass der Müll verschwindet – und der Spielplatz wieder ein Ort ist, an dem sich alle wohlfühlen. 💪🧹

0 Kommentare

Illegale Sperrmüllablagerungen vor der Kita am Georg-Raloff-Ring – Bitte um Mithilfe

In den vergangenen Wochen wird vor der Kita am Georg-Raloff-Ring vermehrt Sperrmüll illegal abgestellt. Ein Zustand, der so nicht hinnehmbar ist.

Diese Ablagerungen verursachen erhebliche Mehrkosten, die letztlich die Kita und damit die Kinder belasten. Zudem stellen die herumliegenden Gegenstände ein Sicherheitsrisiko dar und beeinträchtigen den täglichen Betrieb sowie das Umfeld der Einrichtung.

Wir bitten daher alle Anwohnerinnen und Anwohner im Georg-Raloff-Ring um Unterstützung:

  • Haben Sie etwas beobachtet?

  • Kennen Sie Hinweise auf Verursacher oder Zeiten, zu denen der Sperrmüll abgestellt wurde?

Bitte melden Sie sich bei uns – oder wenden Sie sich direkt an die Polizei. Jeder Hinweis hilft, die Situation zu klären und weitere Ablagerungen zu verhindern.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe, damit der Bereich rund um die Kita wieder sauber, sicher und kinderfreundlich bleibt.

0 Kommentare

Provisorisches Zelt für die Freiwillige Feuerwehr Barmbek in Steilshoop errichtet

Wie man dem Bild entnehmen kann, wurde direkt gegenüber vom Wertstoffhof Steilshoop im Schwarzen Weg nun endlich ein provisorisches Zelt für die Geräte der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek errichtet.

Da ein solches Zelt natürlich leicht zugänglich ist, wurde zusätzlich eine BauWatch-Anlage installiert, um vor Einbruch und Vandalismus zu schützen.

Das Provisorium war notwendig geworden, nachdem die FFW Barmbek ihren bisherigen Standort nicht mehr nutzen konnte. In der Nähe soll künftig ein neues Feuerwehrgebäude entstehen – ebenfalls in Steilshoop, da in Barmbek selbst kein geeigneter Standort gefunden werden konnte.

Damit ist nun sichergestellt, dass die Freiwillige Feuerwehr Barmbek weiterhin einsatzfähig bleibt und wie gewohnt ihren wichtigen Beitrag zur Sicherheit in den umliegenden Stadtteilen leisten kann. Bis zur Fertigstellung des Neubaus bleibt das Zelt am Schwarzen Weg die vorübergehende Unterkunft für Mannschaft und Gerät.

0 Kommentare

40 Jahre Steilshooper Eck – Mehr als eine Kneipe, ein Stück Heimat

Das „Steilshooper Eck“ verabschiedet nach 40 Jahren seine Wirtsleute Carmen und Jürgen Houllion – und mit ihnen geht ein Kapitel Stadtteilgeschichte zu Ende. Für viele Menschen in Bramfeld und Steilshoop war das Eck weit mehr als eine Gaststätte. Es war Treffpunkt, Wohnzimmer, Diskussionsraum und ein Ort, an dem sich Generationen begegnet sind.

Auch ich selbst war immer gern dort – so oft es Familie und Politik eben zuließen. Und genau das hat diesen Ort ausgemacht: Wer das Eck betrat, fand sofort Menschen aus allen Bereichen des Lebens. Ob jemand von den Hamburger Energienetzen, von der Stadtreinigung, Handwerker, Lehrerinnen, Sportler, ehemalige Redakteurinnen und Bildredakteurinnen der Sportbild – hier kamen Berufe, Geschichten und Welten zusammen. Ein Mikrokosmos Hamburgs, voller Toleranz, Respekt und echtem Miteinander.

Die Wertschätzung, die Carmen und Jürgen über vier Jahrzehnte aufgebaut haben, zeigte sich besonders an ihrem Abschiedsabend: Die Gäste schenkten ihnen eine AIDA-Kreuzfahrt. So etwas bekommt man nicht als Wirt, sondern als Freund. Und Carmen und Jürgen waren und sind für viele eben genau das: Freunde, Zuhörer, Ansprechpartner, Stützen des Stadtteils.

Mit ganz viel Herz, Humor und menschlicher Wärme haben sie das Steilshooper Eck zu dem gemacht, was es geworden ist: eine Institution. Ein Ort, an dem man sich verstanden, willkommen und zu Hause fühlen konnte.

Umso tröstlicher ist es, dass das Lebenswerk der beiden weitergeht. Daniel, der neue Inhaber, bringt mit seinen 50 Jahren und seiner großen gastronomischen Erfahrung die besten Voraussetzungen mit, um diesen besonderen Ort weiterzuführen. Die Gäste spüren schon jetzt: Das Eck bleibt das Eck – vertraut, lebendig, offen für alle.

Carmen und Jürgen haben 40 Jahre lang Menschen zusammengebracht. Dafür kann man ihnen nur danken.

Und eins ist sicher: Ihr Steilshooper Eck wird weiterleben – getragen von den vielen Freundschaften, Begegnungen und Momenten, die dort entstanden sind.

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article410568183/das-steilshooper-eck-hamburgs-letzte-kneipe-die-dem-wandel-trotzt.html

0 Kommentare

Neue Kitas für Bramfeld und Steilshoop

Die Versorgung mit Kita-Plätzen ist eine zentrale Voraussetzung für gute Bildung, echte Wahlfreiheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.  Insgesamt acht neue Standorte sollen in den kommenden Jahren entstehen, die das Angebot spürbar erweitern könnten.

Geplante Kita-Neubauten (Stand 19. November 2025)

 

Bramfeld

  • Moosrosenweg Süd (B-Plan Bramfeld 71) – Eröffnung: 2027100 Plätze
  • Moosrosenweg Nord (B-Plan Bramfeld 72) – Eröffnung: 2027100 Plätze
  • Fabriciusstraße 150 – Eröffnung: 2027140 Plätze
  • Werner-Otto Strasse / Ecke Haldesdorfer Straße – Eröffnung: August 2026100 Plätze

Steilshoop

  • Borchertring (Baufeld C1) – Eröffnung: 202750 Plätze
0 Kommentare

NEWS VON DER GFG (GYMNASTIK- UND FREIZEITGEMEINSCHAFT) STEILSHOOP e.V.

BRONZE FÜR GRANAT – Podiumsplatz bei der Weltmeisterschaft in Belgien

Die Formation Granat hat bei den IDO World Modern & Contemporary Championships 2025 im belgischen De Panne einen großartigen Erfolg gefeiert: In der Kategorie Adults 2 Formationen ertanzte sich das Team mit der Choreografie „Seasons“ die Bronzemedaille.

Nach der erfolgreichen Qualifikation bei der Deutschen Meisterschaft in Saarlouis stellte das Team seine Choreografie innerhalb weniger Wochen von 12 auf 16 Tänzer*innen um – eine beeindruckende organisatorische und tänzerische Leistung, die sich mehr als ausgezahlt hat. Der WM-Erfolg ist ein wichtiger Meilenstein und bestätigt die intensive Arbeit der vergangenen Monate.

Der Vorstand der GFG ist stolz auf seine Formationen, die regelmäßig ihren Stadtteil Steilshoop, ihren Verein und die Stadt Hamburg national wie international vertreten.


Weitere Highlights der GFG

Tag der offenen Tür / Tag des Tanzens (23.11., Hamburg-Wandsbek)
Rund 500 Zuschauer*innen und etwa 200 Aktive erlebten ein 2,5-stündiges Feuerwerk an Darbietungen – ein großer Erfolg für alle Beteiligten.

Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ (07.12.2025)
280 Kinder und Familien besuchten das Theater an der Marschnerstraße. Strahlende Augen gab es, als jedes Kind zum Abschluss eine Überraschungstüte vom Weihnachtsmann erhielt. Ein Dank geht an den Stadtteilbeirat Appelhoff und das Bezirksamt Wandsbek für die finanzielle Unterstützung über den Quartiersfonds.


Gesundheitskurse 2026

Yoga – montags, 17:00–18:30 & 18:30–20:00 Uhr
Yoga-Raum der Stadtmission, Steilshooper Allee 382

Feldenkrais – mittwochs, 16:30–18:00 Uhr
Theaterraum auf dem Campus Steilshoop, Gropiusring 43

 

Weitere Informationen: Hannelore Boldt, Tel. 599132 oder 0173 9396808.

mehr lesen 0 Kommentare

Zukunft der Kita im Georg Raloff Ring gesichert

Gute Nachrichten für alle Familien in Alt-Steilshoop: Die Zukunft der Kita im Georg Raloff Ring ist gesichert. Die Martin Luther King-Kirchengemeinde Steilshoop hat die Trägerschaft der Kita zum 01. November 2025 übernommen und so Bestand der Kita sichern können.

Durch den Trägerwechsel können ab sofort Kinder bereits ab einem Jahr aufgenommen und betreutet werden.

Der bisherige Träger der Kita, das Diakonische Hilfswerk Hamburg, hatte sich aufgrund einer Neustrukturierung seiner Arbeitsbereiche bereits 2023 dazu entschlossen, die Trägerschaft abzugeben. Die Steilshooper Kirchengemeinde war zur Übernahme bereit.

Was anfangs sich anfangs wie ein schneller und komplikationsloser Wechsel anfühlte, entwickelte sich mehr und mehr zu einem Marathon. Der Grund dafür waren immer neue Auflagen der Aufsichtsbehörde. Zudem war die Behörde zeitweise monatelang nicht erreichbar.

Trotz dieser widrigen Umstände haben beide Träger an ihrem Vorhaben festgehalten und gemeinsam eine sechsstellige Summe investiert, um den Bestand der kleinen und feinen Kita im Georg Raloff Ring langfristig zu sichern.

„Wenn nicht alle – Träger, Mitarbeiter und Eltern – zusammengehalten und an den notwendigen Fortbestand der Kita geglaubt hätten, hätte die Kita wahrscheinlich wegen der immer neuen Behördenauflagen schließen müssen“, so Kita-Leitung Andrea Reuter.

Jetzt aber geht der Blick in die Zukunft: Gemeinsam mit der evangelischen Kita im Edwin Scharff Ring, die auch in der Trägerschaft der Steilshooper Kirchengemeinde ist, werden schon gemeinsame Projekte geplant und durchgeführt.

Und ab April 2026 wird wieder eine Stelle für einen Freiwilligen Sozialen Dienst (FSJ) frei.

 

Alt- und Neu-Steilshoop wachsen hier schon zusammen. Was für eine gute Nachricht.  

mehr lesen 0 Kommentare

Selbstverteidigungskurs für Frauen & Mädchen – Jetzt anmelden!

Die Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V. bietet vom 9. April bis 21. Mai 2026 einen Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen zwischen 16 und 60 Jahren an. Der Kurs wird von der erfahrenen Selbstverteidigungstrainerin Marion Ruelberg geleitet und findet immer donnerstags von 19:00 bis 20:30 Uhr statt. Insgesamt umfasst er 6 Abende à 1,5 Stunden. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 Euro.

Die Teilnehmerinnen erwarten drei zentrale Schwerpunkte:

 

Prävention:
Wie erkenne und vermeide ich riskante oder unangenehme Situationen frühzeitig?

Selbstbehauptung:
Wie setze ich klare Grenzen und trete in schwierigen Momenten selbstsicher auf?

Selbstverteidigung:
Welche Techniken helfen mir, mich im Notfall wirkungsvoll zu schützen?

Veranstalter:
Evang. Stadtmission HH-Bramfeld e.V.
Steilshooper Allee 382, Hamburg

Anmeldung:
Über die Homepage der Stadtmission: www.ev-stadtmission.de

 

Direktlink zum Kurs: https://www.ev-stadtmission.de/selbstverteidigungskurs-fuer-frauen/

 

Jetzt Platz sichern – und mit mehr Sicherheit und Selbstvertrauen in den Alltag starten!

0 Kommentare

Laternenumzug am Appelhoffweiher – Dienstag, 18. November 2025

Ein gemeinsames Fest der KITA Steilshooper Allee, der KITA Georg-Raloff-Ring und der Schule Appelhoff. Finanziert vom Stadtteilbeirat Appelhoff.

📍 Treffpunkt: KITA Georg-Raloff-Ring
🕕 Start: 18:00 Uhr
🚶‍♀️ Umzug: Rund um den Appelhoffweiher mit Abschluss auf dem Gelände der Schule Appelhoff
🎵 Musik: Spielmannszug Hinschenfelde
🍴 Abschluss: Kinderpunsch und Bratwürstchen auf dem Schulgelände

👉 Bitte weitersagen, Nachbarn informieren und die Termine direkt im Kalender speichern – so werden die Laternenumzüge auch 2025 wieder ein leuchtendes Erlebnis für alle Generationen!

0 Kommentare

Lesepaten gesucht: Gemeinsam Lesen lernen an der Schule Appelhoff

MENTOR – Die Leselernhelfer HAMBURG e.V. sucht engagierte Freiwillige für die Schule Appelhoff in Steilshoop. Erwachsene können hier Kindern helfen, die beim Lesenlernen Unterstützung brauchen.

Die Idee ist einfach: Einmal pro Woche treffen sich Lesepatinnen und Lesepaten für etwa eine Stunde mit einem Kind zu einer individuellen Lesestunde. Durch Vorlesen, gemeinsames Lesen und Gespräche werden Mädchen und Jungen zwischen 7 und 10 Jahren spielerisch an Texte herangeführt. Ziel ist es, den Kindern Freude am Lesen zu vermitteln und ihr Textverständnis zu fördern.

Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wichtig ist vor allem Freude am Lesen, Geduld und die Bereitschaft, regelmäßig Zeit zu schenken.

 

Interessierte können sich direkt an MENTOR – Die Leselernhelfer HAMBURG e.V. wenden:
📞 040 - 67 04 93 00
📧 [email protected]
🌐 www.mentor-hamburg.de

FC Hellbrook: Kunstrasenbau in Steilshoop-Nord startet ab Herbst 2025

Im Edwin-Scharff-Ring wird ab dem 4. Quartal 2025 mit den Vorarbeiten für den Bau eines neuen Kunstrasengroßspielfeldes begonnen. Der eigentliche Baustart ist für Anfang 2026 vorgesehen, die Fertigstellung soll nach aktueller Planung im Sommer 2026 erfolgen. Auch ein neues Vereinsheim für den 1. FC Hellbrook ist vorgesehen – der Zeitplan hierfür liegt zwischen 2026 und 2027, genaue Angaben stehen jedoch noch aus.

Zeitplan für das Spielfeld

Die Bauarbeiten am Kunstrasenplatz sollen nach Abschluss der erforderlichen Leitungsverlegungen beginnen. Der Anpfiff auf der neuen Anlage ist für Ende des zweiten Quartals 2026 geplant.

Mehr als nur ein Sportplatz

Das Projekt ist Teil der städtebaulichen Entwicklung von Steilshoop-Nord. Neben dem Sportplatz entstehen eine neue Kita, eine Erschließungsstraße sowie ein öffentlicher Parkplatz. Die Straße soll rechtzeitig vor dem Baubeginn der Sportanlage fertiggestellt sein. Geplant sind barrierefreie Wege, Radverkehrsflächen, seniorengerechte Sitzgelegenheiten und eine möglichst baumschonende Umsetzung.

Technik und Umwelt

Da die Bodenverhältnisse keine natürliche Versickerung zulassen, wird das Regenwasser über ein Straßenentwässerungssystem abgeleitet. Die Versorgung des Quartiers erfolgt über ein Schmutzwassersiel und eine Fernwärmetrasse. Eine Kampfmittelabfrage hat zudem ergeben, dass in einem Teilbereich Bombenblindgängerverdacht besteht, was bei den Bauarbeiten berücksichtigt werden muss.

Kosten und Verantwortlichkeiten

Für das Gesamtvorhaben sind rund 1,1 Millionen Euro brutto veranschlagt. Die Verlegung der Leitungen wird durch die jeweiligen Leitungsträger finanziert. Die Projektleitung liegt beim Fachamt Management des öffentlichen Raumes des Bezirksamts Wandsbek in Kooperation mit der Ingenieurpartnerschaft Diercks Schröder.

Ausblick

Mit dem neuen Kunstrasenplatz erhält der 1. FC Hellbrook eine moderne Sportstätte. Wenn alle Vorarbeiten planmäßig abgeschlossen werden, können die Spielerinnen und Spieler ab Mitte 2026 auflaufen.

Quelle: Projektvorlage Bezirksamt Wandsbek, Drucksache 23/612

Freiwillige Feuerwehr Barmbek kehrt nach Steilshoop zurück – Interimsunterkunft eingerichtet

Einige haben es sicherlich schon gesehen: Die Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Barmbek stehen wieder in Steilshoop. Seit kurzem nutzt die Wehr eine Interimsunterkunft im Herman-Buck-Weg 3.

Der Standort bietet aktuell zwar Platz für die Einsatzkräfte, jedoch müssen die Fahrzeuge dort zunächst im Freien stehen. Um den Fuhrpark besser zu schützen, wird direkt gegenüber des Recyclinghofs im Schwarzen Weg eine große Zelthalle errichtet, die als Unterstand dienen soll.

Die provisorische Lösung bleibt so lange bestehen, bis der geplante Neubau fertiggestellt ist. Auch dieser Neubau wird in Steilshoop realisiert, da in Barmbek kein geeigneter Standort gefunden werden konnte. Damit ist zugleich sichergestellt, dass die FFW Barmbek ihre wichtige Arbeit für die Sicherheit in den umliegenden Stadtteilen weiterhin zuverlässig leisten kann.

Schule am See wird erweitert – Neubau für über 200 zusätzliche Schülerinnen und Schüler geplant

In Steilshoop steht ein bedeutender Ausbau der Bildungsinfrastruktur bevor: Zwischen der Schule am See, der angrenzenden Sporthalle und dem Sportplatz wird ein neuer Schultrakt errichtet. Das geplante Gebäude soll eine Fläche von rund 10.000 Quadratmetern umfassen und bis April 2027 fertiggestellt werden. Auch die Volkshochschule soll hier einziehen.

Hintergrund für die Erweiterung ist der stetig steigende Bedarf an Schulplätzen im Stadtteil. Obwohl die Schule am See noch vergleichsweise neu ist, reichen die bestehenden Kapazitäten nicht mehr aus, um alle Schülerinnen und Schüler im Einzugsgebiet aufnehmen zu können. Daher plant der Senat, die Stadtteilschule auf insgesamt vier Züge zu erweitern – sowohl für die Sekundarstufe I als auch die Sekundarstufe II.

Mit dem neuen Trakt sollen künftig 146 zusätzliche Plätze für die Sekundarstufe I sowie 66 weitere Plätze für die Oberstufe geschaffen werden. Diese Investition in die schulische Infrastruktur ist ein wichtiger Schritt, um langfristig eine qualitativ hochwertige Bildung für alle Kinder und Jugendlichen in Steilshoop sicherzustellen.

Die Planung erfolgt in enger Abstimmung zwischen der Schule, der Schulbehörde sowie weiteren Akteuren aus dem Quartierszentrum. Bereits in der sogenannten „Phase 0“ wurden die Bedarfe der Schule gemeinsam erfasst und bilden nun die Grundlage für die konkrete Umsetzung (Quelle: Drucksachen 22/13154 und 22/15039).

Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Vergabe der Planungsleistungen, sodass der nächste Meilenstein des Projekts bald erreicht werden kann. Steilshoop kann sich damit auf eine zukunftsfähige Schulentwicklung freuen – mitten im Herzen des Quartiers.

"Im Notfall nicht allein" - Infoabend für Frauen

Für viele Frauen ist der Gedanke, in einer Gefahrensituation Hilfe zu rufen, mit Unsicherheit verbunden: Was passiert, wenn ich die 110 wähle? Was kann ich von den Einsatzkräften erwarten? Wie kann ich meine Ängste gegenüber den Einsatzkräften deutlich machen?

Um genau diese Fragen zu beantworten, lädt die Evang. Stadtmission HH-Bramfeld in Zusammenarbeit mit der Polizei Hamburg, Polizeikommissariat 36, alle interessierten Frauen zu einem Informationsabend am Mittwoch, den 17. September 2025 um 19 Uhr in die Steilshooper Allee 382 ein.

An diesem Abend spricht die Stadtteilpolizisten, Frau Armbrust, offen über die Abläufe, wenn ein Notruf eingeht und unter anderem über die Fragen

  • Welche Informationen helfen der Polizei, schnell zu handeln?

  • Welche Schritte folgen nach dem Einsatz - und welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für betroffene Frauen?

    Neben sachlichen Informationen bietet die Veranstaltung vor allem Raum für Fragen, Sorgen und persönliche Anliegen - auch an die Selbstverteidigungstrainerin Marion Ruelberg gerichtet.

    Der Abend soll Mut machen und verdeutlichen: Keine Frau ist in einer Notsituation allein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

0 Kommentare

Team "Topas" der GFG Steilshoop e.V. erneut als Formation des Jahres 2024 ausgezeichnet

Großer Jubel auf der Mitgliederversammlung des Hamburger Tanzsportverbandes e.V.: Das Team "Topas" von der GFG Steilshoop e.V. wurde feierlich zur Formation des Jahres 2024 ernannt. Bereits zum zweiten Mal nach 2018 erhält das 25-köpfige Ensemble diese bedeutende Auszeichnung – ein Beweis für ihre kontinuierliche Spitzenleistung und ihren besonderen Teamgeist.

 

Ein besonderer Glückwunsch geht an die gesamte Formation sowie an ihre engagierten Trainerinnen, die Tanzpädagoginnen Yvonne Ehrenfried-Jakobeit und Maria Lochmann. Mit viel Leidenschaft, Kreativität und Hingabe führen sie das Team immer wieder zu beeindruckenden Erfolgen.

 

Die Ehrung ist nicht nur eine Anerkennung für die tänzerischen Leistungen, sondern auch für den bemerkenswerten Zusammenhalt und die Professionalität, mit der "Topas" den Tanzsport in Hamburg bereichert.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Autor: Günter Boldt

Zwischen Generationswechsel und Wettkampfstart – Rückblick auf die JHV und aktuelle Entwicklungen bei der GFG Steilshoop e.V.

Es war wieder soweit. Am 31.03.2025 fand in der Mensa der Schule Appelhoff die alljährliche Jahreshauptversammlung statt. Auf Wunsch der Mitglieder wurde der Termin extra auf einen Montag gelegt, da der traditionelle Freitag für viele scheinbar nicht passend war. Das war allerdings ein Trugschluss. Leider waren nur 19 Mitglieder anwesend, so dass der Vorstand noch am Abend beschloss, in Zukunft die JHV wieder auf einen Freitag zu legen. In den letzten Jahren war die Anzahl der Anwesenden immer zwischen 50 und 70.

Der wichtigste Tagesordnungspunkt war TOP 8 Wahlen:

G.Boldt - der 1. Vorsitzende - machte einmal mehr deutlich, dass die Nachfolge im Vorstand in den nächsten Jahren geregelt werden sollte. Er stellte sich noch einmal zur Wahl und wurde für weitere 2 Jahre im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Auch die 2. stellv. Vorsitzende Yvonne Ehrenfried-Jakobeit und die Kassenwartin Natali Neugebauer wurden wieder gewählt.

Im Jahresbericht (auf der Homepage der GFG nachzulesen) machte Boldt deutlich, dass nunmehr die Zeit für einen Generationswechsel gekommen sei. Er erwarte in den nächsten zwei Jahren entsprechende Vorschläge und Entscheidungen. Auch auf der darauffolgenden Übungsleiter*innen / Vorstandssitzung am 12.04. wurde es thematisiert. Die anwesenden 18 ÜL und 6 Vorstände sind sich darüber im Klaren, dass die nächsten Jahre genutzt werden müssen.

Die Hallensituation hat sich noch nicht entspannt - nach wie vor müssen die GFG auf andere vielleicht nicht so geliebte Räumlichkeiten ausweichen, da die Sanierung des Sportzentrums noch 2025 andauert.

Auch im Sportbetrieb geht es wieder rund....

4 Formationen starteten Anfang März ins Wettkampfgeschehen der verschiedenen Ligen. Topas reiste zum ersten Turnier nach Wuppertal und zum zweiten nach Ludwigsburg. Die sportliche Ausbeute als Aufsteiger war zu erwarten. Die Trauben hängen bekanntlich besonders Aufsteiger hoch. Sie erreichten den 8. und 9. Platz und liegen zur Zeit auf dem 8. Platz in der Tabelle.

Zirkon war auch schon auf zwei Turnieren, nämlich in Wunstorf und Wolfenbüttel. An beiden Wettkampftagen erreichten sie nach einer wirklich ansprechenden Leistung den 3. Platz und sind logischerweise auch Dritte in der Tabelle.

Nicht so gut verlief der Saisonstart bei Fabulit und Ametrin (Jugend). Beide sind nicht gut aus den Startlöchern gekommen und belegten den 7. Platz (Fabulit) in Wolfenbüttel und den 12. Platz (Ametrin) nach Wunstorf und Wolfenbüttel.

Erfreulich ist die Tatsache, dass die Hauptgruppe 2 Formation Granat im Juni zur Europameisterschaft im JMC nach Polen fährt.

 

Wir werden berichten. (Autor: Günter Boldt)

mehr lesen 0 Kommentare

Ein alter Bekannter stellt sich vor: das Eltern Kind Zentrum Steilshooper Allee

Vielen bekannt, aber doch immer wieder neu entdeckt: das Eltern Kind Zentrum in der Steilshooper Allee 30 versteckt sich gleich neben der Elbkinder Kita!

Seit 2008 bieten wir jede Woche von Dienstag bis Freitag frisch gebackenen Familien mit Kindern, die noch keine Kita besuchen, vormittags einen Raum zum Spielen, Kennenlernen, Klönen und Informieren. Ob Neugeborene, Krabbelkinder oder Flitzer – hier gibt es für jedes Alter etwas zu entdecken, und auch die Eltern dürfen, wenn sie wollen, an unseren kostenlosen Beratungsangeboten teilnehmen.

Auch im vergangenen Jahr haben bei uns viele Steilshooper und Bramfelder Familien einen Ankerplatz gefunden, mit uns Feste gefeiert und tolle Vormittage mit unseren Kooperationspartnern verbracht.
Neue und alte Rezepte zum Beikoststart wurden mit unserer Ernährungsberatung erprobt und von den Kindern gleich getestet.
Lustige Lieder, auf der Gitarre begleitet, wurden gesungen, aber auch Erziehungs- und Familienthemen dürfen hier angesprochen werden.

Ein besonderes Highlight ist jeden Freitag das Angebot „Gedichte für Wichte“ von Buchstart, wo „alle Kinder unter drei“ herzlich eingeladen sind, Bücher, Reime und Lieder kennenzulernen.
Unser täglich frisch gekochtes Mittagessen wurde von allen Familien hoch gelobt und wird sehr gerne in Anspruch genommen. So konnten viele Kinder in gleichaltriger Gesellschaft das Essen „lernen“ und auch schon mal ein bisschen Kita-Luft schnuppern. Mit einem Kostenbeitrag von 2,- € pro Familie schont es zudem den Geldbeutel und ist außerdem eine Alltagserleichterung.

 

Wir freuen uns, auch im neuen Jahr 2025 viele Familien bei uns im Eltern Kind Zentrum begrüßen zu können. Es ist keine Anmeldung nötig, jeder ist während unserer Öffnungszeiten von Dienstag bis Freitag in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr willkommen. Gerne dürfen sich Familien aber auch vorab unter der Telefonnummer 669 089 83 über unsere Angebote informieren.

 

Autorin: Maren Albers-Witte

Leitung KITA Steilshooper Allee

0 Kommentare

Spielplatz am Appelhoffweiher: Seilbahn außer Betrieb – Ersatz bis Sommer 2025 geplant

Auf dem Spielplatz am Appelhoffweiher sorgt derzeit eine stillgelegte Attraktion für enttäuschte Gesichter: Die beliebte Seilbahn ist defekt und kann nicht genutzt werden.

Wie die zuständigen Stellen mitteilen, ist der Rückbau der defekten Anlage bis spätestens Ostern 2025 vorgesehen. Ein kompletter Ersatz ist bereits in Planung und soll bis spätestens Mitte Juni 2025 umgesetzt werden. Bis dahin müssen kleine Abenteurer und ihre Familien auf andere Spielangebote rund um den Appelhoffweiher ausweichen. Die Vorfreude auf eine neue, funktionstüchtige Seilbahn bleibt jedoch – spätestens im Sommer soll der Spielspaß in luftiger Höhe zurückkehren.

0 Kommentare

Appelhoffweiher: Keine Ausbaggerung geplant – Sedimentbildung nicht prioritär

Der Appelhoffweiher, rund um 1970 im Zuge der Siedlungsentwicklung in Bramfeld und Steilshoop als Hochwasserrückhaltebecken angelegt, erfüllt bis heute eine wichtige Funktion für die Regenwasserbewirtschaftung im Stadtteil. Doch immer wieder stellt sich die Frage: Muss das Becken ausgebaggert werden?

 

Im Rahmen der Bedarfsplanung zur Entschlammung wurde der Zustand des Weihers zuletzt 2022 geprüft. Das Ergebnis: Eine Ausbaggerung ist derzeit nicht geplant, da die Notwendigkeit nicht als prioritär eingestuft wurde.

Zwar findet eine Sedimentanreicherung statt – vor allem im nördlichen Bereich des Weihers, rund um den Einlauf der Seebek. Doch dort hat sich auf dem Schlamm eine ökologisch wertvolle Vegetation entwickelt. Die Ränder des Beckens sind weitgehend frei von Schlamm, und die Wassertiefen gelten insgesamt als ausreichend, um die Funktion des Weihers zu gewährleisten.

 

Die Entscheidung gegen eine Ausbaggerung basiert also sowohl auf ökologischen als auch auf funktionalen Überlegungen. Eine regelmäßige Überprüfung des Zustands bleibt dennoch wichtig, um bei Bedarf rechtzeitig reagieren zu können.

0 Kommentare

Die besondere Bank am Appelhoffweiher: Ein Platz zum Kennenlernen

Wer hat es schon gesehen? Am idyllischen Appelhoffweiher gibt es eine ganz besondere Bank – eine, die zum Kennenlernen einlädt. Sie steht nicht nur für eine kleine Verschnaufpause bei einem Spaziergang, sondern auch für die Möglichkeit, neue Menschen zu treffen und ins Gespräch zu kommen.

 

In unserer schnelllebigen Zeit sehnen sich viele Menschen nach echten Begegnungen und interessanten Gesprächen. Genau hier setzt diese Bank an. Sie signalisiert: Wer sich hier niederlässt, ist offen für ein Gespräch. Vielleicht setzt sich jemand dazu, ein Lächeln wird ausgetauscht, und schon beginnt ein spannender Austausch über Gott und die Welt.

 

Ob Jung oder Alt, Einheimische oder Besucher – jeder ist eingeladen, Platz zu nehmen und die Magie spontaner Begegnungen zu erleben. Es gibt so viele Geschichten, die erzählt werden wollen, so viele Erfahrungen, die geteilt werden können. Vielleicht entwickelt sich eine Freundschaft, vielleicht bleibt es bei einem inspirierenden Gespräch – in jedem Fall bereichert es den Tag.

Also, wer das nächste Mal am Appelhoffweiher unterwegs ist, sollte die Gelegenheit nutzen. Einfach hinsetzen, die Atmosphäre genießen und mit etwas Glück eine interessante Bekanntschaft machen!

Bitte kein Brot füttern: Warum Enten eine gesunde Alternative brauchen

Ob am Appelhoffweiher, am Bramfelder See oder am Rückhaltebecken Berner Au – viele Menschen erfreuen sich daran, Enten und andere Wasservögel zu füttern. Doch was gut gemeint ist, kann für die Tiere und ihre Umwelt ernsthafte Konsequenzen haben. Besonders Brot ist keine geeignete Nahrung und kann sowohl den Enten als auch dem Ökosystem erheblich schaden.

Warum ist Brot schädlich?

Brot enthält nicht die Nährstoffe, die Wasservögel benötigen. Es macht sie satt, aber nicht gesund. Besonders veraltetes oder schimmliges Brot kann Krankheiten verursachen und die Verdauung der Tiere belasten. Doch die Auswirkungen reichen noch weiter: Nicht gefressenes Brot landet im Wasser, wo es verrottet. Dies führt zu einer erhöhten Nährstoffzufuhr, die das Algenwachstum fördert und das Gewässer verschmutzt. Die Folge ist Sauerstoffmangel, der wiederum Fische und andere Wasserlebewesen gefährdet.

Gesunde Alternativen für Enten

Wer Enten und andere Wasservögel füttern möchte, sollte auf geeignete Alternativen zurückgreifen. Dazu gehören:

  • Kernlose Trauben (halbiert)
  • Gekochter, ungewürzter Reis
  • Spezielles Vogelfutter
  • Erbsen oder Mais (ungewürzt und nicht aus der Dose)
  • Haferflocken
  • Gehackter Kopfsalat

Diese Lebensmittel bieten den Enten eine bessere Nährstoffversorgung und sind zudem umweltfreundlicher als Brot.

Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass die Natur und ihre Lebewesen nicht von menschlicher Fütterung abhängig sind. In vielen Fällen finden Enten und andere Wasservögel selbst ausreichend Nahrung in ihrer natürlichen Umgebung. Wer dennoch füttern möchte, sollte dies mit Bedacht tun und auf gesunde Alternativen setzen.

Denken Sie also daran: verzichten Sie auf Brot und helfen Sie den Enten mit artgerechter Nahrung. So leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Tiere und ihrer Umwelt!

2 Kommentare

Rodung am Appelhoffweiher: Was steckt dahinter?

Viele Spaziergänger und Anwohner haben sich in den letzten Wochen gewundert: Am Appelhoffweiher, zwischen der neu geschaffenen Hundewiese und der Seebek, wurden sämtliche Sträucher entfernt. Was hat es mit dieser Maßnahme auf sich? Ich habe nachgefragt.

Zunächst stellt der Senat klar: Die Sträucher wurden nicht gerodet, sondern "auf Stock" gesetzt. Das bedeutet, dass sie zurückgeschnitten wurden, aber wieder austreiben werden. Dieser sogenannte Stockschnitt ist eine vorbereitende Maßnahme für ein geplantes Bauprojekt: Eine Regenwasserbehandlungsanlage soll hier entstehen. Sie wird das Niederschlagswasser aus den umliegenden Straßenflächen aufnehmen und behandeln.

Verantwortlich für den Gehölzschnitt ist HAMBURG WASSER. Das Unternehmen hat die Maßnahme geplant, beauftragt und in enger Abstimmung mit dem Bezirksamt Wandsbek durchgeführt. Auch die Fläche selbst gehört dem Bezirksamt Wandsbek, das sie verwaltet und nutzt.

Die geplante Regenwasserbehandlungsanlage soll in Zukunft dazu beitragen, das anfallende Niederschlagswasser gezielt zu reinigen und somit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und zur Wasserqualität in der Region leisten.

 

4 Kommentare

Schule Appelhoff wird bald 70 Jahre – Eine Bildungseinrichtung mit Geschichte und Zukunft

Die Schule Appelhoff ist seit ihrer Gründung im Jahr 1955 ein fester Bestandteil des Stadtteils Steilshoop. Ursprünglich als Schule für die wachsende Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg ins Leben gerufen, hat sie sich über die Jahrzehnte hinweg zu einer modernen, offenen und lebendigen Bildungsstätte entwickelt.

Historie und Entwicklung

Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1951 zurück, als die steigende Einwohnerzahl eine neue Schule erforderte. Der Bau begann 1953 auf einem ehemaligen Acker des Bauern Hinsch, einer der ältesten Bauerndynastien Steilshoops. Bereits 1955 konnten die ersten Schüler in das neue Schulgebäude einziehen. Seitdem hat die Schule mehrere Umstrukturierungen durchlaufen – von einer Langformschule mit Haupt- und Grundschule bis hin zur heutigen Ganztagsgrundschule.

Ein wichtiger Meilenstein war 1974 die Umbenennung in „Schule Appelhoff“, da sich der Haupteingang mittlerweile an der Straße Appelhoff befand. Seitdem ist die Schule ein Bindeglied zwischen Alt- und Neu-Steilshoop, einem Stadtteil, der durch die Großsiedlung stark geprägt wurde.

Moderne Bildung mit Tradition

Heute bietet die Schule Appelhoff ein vielfältiges Bildungsangebot mit besonderen Schwerpunkten:

  • Ganztagsschule: Seit 2005 wird ein offenes Ganztagskonzept angeboten, bei dem Schüler an Nachmittagsaktivitäten teilnehmen können.
  • Musikalische Förderung: Seit 1984 gibt es einen Schulchor, der regelmäßig öffentliche Auftritte absolviert.
  • Schulgarten & Spielbereiche: In Eigeninitiative wurde das Schulgelände zu einem grünen Lern- und Spielort umgestaltet.
  • Soziale Integration: Die Schule setzt auf Inklusion und fördert Schüler mit besonderen Bedürfnissen in speziellen Regelklassen.

Ein Ort der Gemeinschaft

Die Schule Appelhoff versteht sich nicht nur als Lernort, sondern auch als Begegnungsstätte. Eltern und Anwohner werden regelmäßig zu Veranstaltungen eingeladen, darunter Schulfeste, Theateraufführungen und Informationsabende.

Dank des Engagements von Lehrern, Schülern und Eltern bleibt die Schule Appelhoff auch in Zukunft ein wichtiger Ort des Lernens und der Gemeinschaft. Wer sich für die Geschichte und die aktuellen Entwicklungen interessiert, ist herzlich eingeladen, sich näher zu informieren und mit der Schule in Kontakt zu treten.

3 Kommentare

Mysteriöser Fund am Appelhoffweiher: Polizei bestätigt Wasserleiche

Am frühen Morgen des 31. Januar 2025 herrschte am Appelhoffweiher eine auffällige Polizeipräsenz. Mehrere Rettungswagen und Polizeiwagen waren vor Ort, was zu Spekulationen unter den Anwohnern führte. Schnell machte das Gerücht die Runde, dass eine Wasserleiche gefunden worden sei.

Bei der Stadtteilbeiratssitzung Appelhoff bestätigte die Polizei nun den traurigen Fund: Tatsächlich wurde im Appelhoffweiher eine leblose Person entdeckt. Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es jedoch keine Hinweise auf ein Verbrechen. Die ersten Erkenntnisse deuten vielmehr auf einen tragischen Unglücksfall hin.

Die Identität der verstorbenen Person wurde bisher nicht offiziell bekannt gegeben. Die Polizei setzt ihre Untersuchungen fort, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären.

Die Ermittlungen dauern an.

 

Autor: Sandro Kappe

mehr lesen 0 Kommentare

Hamburg räumt auf - 01.03.2025 - Sei dabei

Auch in diesem Jahr engagieren wir uns als Evangelische Stadtmission Hamburg-Bramfeld bei der Aktion „Hamburg räumt auf“, um gemeinsam einen Beitrag für eine saubere und lebenswerte Umgebung zu leisten. Diese Initiative bietet die perfekte Gelegenheit, das Quartier aktiv zu verschönern und gleichzeitig ein starkes Gemeinschaftsgefühl zu erleben.

Wer uns gerne dabei unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, am Samstag, den 01. März, um 15 Uhr zum Appelhoff-Spielplatz zu kommen. Gemeinsam werden wir dort Müll sammeln und unsere Nachbarschaft ein Stück schöner machen.

Mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgerüstet, möchten wir an diesem Nachmittag zeigen, dass jeder einen Beitrag leisten kann, um Hamburg sauberer zu machen. Selbst kleine Taten haben große Wirkung – und gemeinsam können wir viel erreichen.

Egal ob Jung oder Alt, Einzelpersonen, Familien oder Gruppen – jede helfende Hand ist willkommen. Für eine kleine Stärkung nach der Aktion wird ebenfalls gesorgt.

Seien Sie dabei und setzen Sie ein Zeichen für eine saubere und gepflegte Umgebung! Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und einen gemeinsamen, sinnvollen Nachmittag.

0 Kommentare

Selbstverteidigungskurs für Frauen: Sicher und selbstbewusst im Alltag

In einer Welt, in der Sicherheit und Selbstbewusstsein für Frauen eine zentrale Rolle spielen, bietet die Evangelische Stadtmission HH-Bramfeld einen besonderen Kurs an: Ein Selbstverteidigungskurs für Frauen ab 16 Jahren, der in 6 Einheiten die Grundlagen effektiver Selbstverteidigung vermittelt.

Was erwartet dich im Kurs?

In diesem Kurs lernst du, dich selbst zu schützen und in gefährlichen Situationen richtig zu handeln. Die Inhalte reichen von praktischen Übungen bis hin zu theoretischen Grundlagen, die dir helfen, Hemmschwellen abzubauen und handlungsfähig zu werden. Themen sind unter anderem:

  • Aufbau von Selbstbewusstsein in schwierigen Situationen
  • Effektive Techniken zur Verteidigung
  • Schnelle Reaktionsmöglichkeiten
  • Tipps zur Konfliktvermeidung und Deeskalation

Unsere Trainerin: Kompetent und erfahren

Die Leitung des Kurses übernimmt Marion Ruelberg, eine erfahrene Ju-Jutsu-Trainerin mit einer Trainer-C-Lizenz in Selbstverteidigung und Techniktraining. Marion hat langjährige Erfahrung als Selbstverteidigungstrainerin und vermittelt die Inhalte mit viel Fachwissen und Einfühlungsvermögen.

Eckdaten des Kurses

  • Starttermin: Donnerstag, 27. März um 19:00 Uhr
  • Dauer: 6 Abende à 1,5 Stunden
  • Ort: Evangelische Stadtmission HH-Bramfeld
  • Kosten: 60 Euro pro Person
  • Teilnehmerzahl: Maximal 12 Personen

Anmeldung

Hast du Interesse? Sichere dir deinen Platz, indem du dich auf unserer Homepage anmeldest: http://ev-stadtmission.de.
Alternativ kannst du uns auch per E-Mail kontaktieren: [email protected].

Lass dir diese Gelegenheit nicht entgehen und werde selbstbewusster, sicherer und stärker. Wir freuen uns auf dich!

0 Kommentare

40 Jahre GFG Steilshoop e.V.: Eine Jubiläumsgala voller Emotionen und Highlights

Am 11. Januar 1984 gründeten Hannelore und Günter Boldt gemeinsam mit fünf weiteren Enthusiasten die Gymnastik- und Freizeitgemeinschaft (GFG) Steilshoop e.V. Vier Jahrzehnte später wurde dieses beeindruckende Jubiläum gebührend gefeiert: Mit einem festlichen Empfang am Gründungstag und einer spektakulären Abschlussgala am 30. November 2024.

Eine Gala der Superlative

Die festlich geschmückte Halle bot die perfekte Kulisse für ein Event, das nicht nur die Geschichte des Vereins feierte, sondern auch seine Vielfalt und Kreativität eindrucksvoll unter Beweis stellte. 700 Gäste, darunter 600 zahlende Zuschauer sowie 50 Ehrengäste aus Politik, Sport und Gesellschaft, genossen ein unvergessliches Programm. Über 200 Mitglieder des Vereins, von den Kleinsten ab vier Jahren bis hin zu den Erwachsenen, trugen dazu bei, diese Gala zu einem beeindruckenden Erlebnis zu machen.

Besonders bewegend war der Moment, als die Gründer Hannelore und Günter Boldt als Ehrengäste auf einem Podest mit bestem Blick auf die Bühne Platz nahmen. Günter Boldt eröffnete die Veranstaltung mit einer emotionalen Rede, in der er auf die Geschichte der GFG zurückblickte und das symbolische Zepter an Yvonne Ehrenfried-Jakobeit übergab. Diese, seit ihrem zwölften Lebensjahr Mitglied im Verein, hatte als stellvertretende Vorsitzende und Tanzpädagogin die Gala organisiert.

Ein roter Faden aus Filmmusik

Die Gala stand unter dem Motto „Filmmusik der vergangenen 40 Jahre“ – ein Thema, das die Gäste mit auf eine musikalische Reise nahm. Der erste Teil der Show begann schwungvoll mit der Formation "Topas" und „Let Me Entertain You“. Es folgten Darbietungen mit Musik aus beliebten Musicals und Filmen wie „Barbie“, „Die Eiskönigin“, „Madagaskar“ und „Highschool Musical“.

Die jüngsten Teilnehmer verzauberten das Publikum mit ihrer Begeisterung und ihrem Talent. Die Älteren beeindruckten mit ausgereiften Choreografien, die immer wieder mit tosendem Applaus honoriert wurden.

Der zweite Teil der Show setzte die Reise durch die Filmgeschichte fort, unter anderem mit Hits aus den 80er- und 90er-Jahren wie „Beat It“, „Mambo No. 5“, „König der Löwen“, „James Bond“ und „Grease“. Besonders hervorzuheben war das Solo von Maria Lochmann zu „Goldfinger“ und die Teilnahme von 50 Kindern bei der Aufführung zu „König der Löwen“.

Begeisterung auf ganzer Linie

Die Moderatoren Steffi Schweder und Oliver Marien führten charmant und humorvoll durch den Abend. Ihre spontanen Slapstick-Einlagen sorgten dafür, dass keine Pausen entstanden und das Publikum durchgehend unterhalten wurde.

Ein sportliches Highlight in Serbien

Parallel zur Gala reiste eine Gruppe junger Tänzerinnen der Formation „Topas“ nach Serbien, um an der Weltmeisterschaft in Novi Sad teilzunehmen. Sie erreichten das Finale und kehrten stolz mit einer beeindruckenden Platzierung zurück – ein weiterer Beweis für das Engagement und den Erfolg der GFG.

Dank und Ausblick

Die Abschlussworte der Gala galten den vielen Helfern, Sponsoren und Gruppen, die diese Veranstaltung ermöglichten. Mit einem herzlichen Dankeschön und den besten Wünschen für das neue Jahr verabschiedete sich der Vorstand von seinen Mitgliedern und Gästen.

Die Jubiläumsgala war ein glanzvolles Highlight in der Vereinsgeschichte und eine würdige Feier für 40 Jahre Gemeinschaft, Kreativität und Erfolg.

 

Autor: Günter Boldt

mehr lesen 0 Kommentare

Eisiges Abenteuer: Mutiger Schwimmer trotzt der Kälte im Appelhoffweiher

Am 17. Dezember bot der Appelhoffweiher ein ungewöhnliches Spektakel: Eine mutige Person wagte sich trotz eisiger Temperaturen ins Wasser. Bilder, die von Anwohnern aufgenommen wurden, dokumentieren das frostige Abenteuer und sorgen für Staunen – und Diskussionen.

Während die meisten Menschen sich um diese Jahreszeit lieber in warme Decken hüllen und eine heiße Tasse Tee genießen, entschied sich dieser Winterbader für das genaue Gegenteil. Mit bloßer Haut stieg die Person ins kalte Wasser des Weihers – eine Aktion, die nicht nur für bewundernde Blicke, sondern auch für nachdenkliche Kommentare sorgte.

 

Winterbaden: Trend oder Wagnis?
Winterbaden erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit, wird jedoch oft als extrem betrachtet. Befürworter schwören auf die gesundheitlichen Vorteile, wie die Stärkung des Immunsystems und die Förderung der Durchblutung. Doch Experten warnen: Ohne Vorbereitung kann der plötzliche Kälteschock riskant sein.

„Puh, mir wäre das viel zu kalt“, kommentierte eine Anwohnerin. Ein anderer meinte: „Schon bewundernswert, aber nichts für mich!“

Ob faszinierend oder befremdlich – die Aktion hat den Appelhoffweiher an diesem Wintertag definitiv in den Mittelpunkt des Interesses gerückt.

 

2 Kommentare

Alarmierende Zahnzustände in Bramfeld, Steilshoop

Die jüngsten Ergebnisse der zahnärztlichen Untersuchungen in Kitas und Schulen der Stadtteile Bramfeld und Steilshoop sind erschütternd: Hohe Kariesraten und ein steigender Bedarf an zahnärztlicher Behandlung zeigen, dass die Zahngesundheit vieler Kinder in einem alarmierenden Zustand ist. Besonders tragisch: Die Kinder trifft keine Schuld an dieser Situation. Es ist höchste Zeit, dass das Bezirksamt Wandsbek entschlossen handelt, um die Zahngesundheit nachhaltig zu verbessern.

Ein bedrückender Blick auf die Zahlen

Die Ergebnisse aus Kitas und Schulen zeigen, wie gravierend das Problem ist:

  • Steilshoop:
    • Kita Gropiusring: Hier benötigen 39 % der Kinder zahnärztliche Behandlung – keine Verbesserung gegenüber früheren Jahren.
    • GS Edwin-Scharff-Ring: Der DMF-T-Wert (Indikator für Karies und gefüllte Zähne) stieg von 3,56 im Schuljahr 2022/2023 auf alarmierende 5,06 im Schuljahr 2023/2024.
  • Bramfeld:
    • Kita Abenteuerland: Der Anteil behandlungsbedürftiger Kinder verdoppelte sich von 19 % (2022/2023) auf 36 % (2023/2024).
    • ReBBZ Heidstücken: Der Anteil stieg von 18 % (2022/2023) auf 24 % im aktuellen Jahr, ein weiterer Beweis für den steigenden Handlungsbedarf.

Kinder sind die Leidtragenden

Diese alarmierenden Zahlen verdeutlichen: Die Kinder leiden unter den Folgen dieser Vernachlässigung. Unbehandelte Zahnprobleme führen zu Schmerzen, können das Ess- und Schlafverhalten beeinträchtigen und die schulische Leistung mindern. Karies und schlechte Zahngesundheit hinterlassen oft lebenslange Spuren.

Aber die Kinder können nichts für diese Situation. Es fehlt vielerorts an präventiven Maßnahmen, flächendeckender Aufklärung und regelmäßigen Kontrollen, um diese Zustände zu verhindern.

0 Kommentare

Böllerverbot in Hamburg: Keine Ausweitung auf Steilshoop geplant

Im vergangenen Jahr galt an Silvester ein Verbot für Böller und Raketen rund um die Binnenalster sowie auf dem Rathausmarkt. Dieses wurde durch eine Allgemeinverfügung der Hamburger Polizei umgesetzt und sollte die Sicherheit in stark frequentierten Bereichen gewährleisten. Doch während sich die Innenstadt über weniger Feuerwerk freute, klagten Anwohner aus Steilshoop über gefährliche Zustände durch den Einsatz von sogenannten Polenböllern. Zahlreiche Beschwerden erreichten die Behörden von Menschen, die sich unsicher fühlten und Angst hatten, ihre Wohnungen zu verlassen.

Die Situation war so angespannt, dass der Senat nach den Silvestertagen gefragt wurde, ob auch ein Böllerverbot für Steilshoop in Betracht gezogen wird. Doch die Antwort war zunächst ausweichend: Man prüfe den Sachverhalt noch. Auch nach erneuten Vorfällen zu Halloween blieb die Antwort der Behörden unverändert. Der Senat erklärte nun klar, dass kein Verbot für Steilshoop geplant sei.

Die Polizei begründet ihre Entscheidung damit, dass sie sich bei der Festlegung von Böllerverbotszonen an polizeilichen Lageerkenntnissen aus den Vorjahren orientiere. Berücksichtigt würden insbesondere Sicherheitsbedenken in Bereichen, in denen große Menschenmengen erwartet werden, darunter viele Familien mit Kindern. Solche Szenarien träfen auf Steilshoop laut Polizei nicht zu.

Die Einsatzplanungen der Hamburger Polizei für den kommenden Jahreswechsel berücksichtigen jedoch die Erkenntnisse aus dem vergangenen Silvester.

(Autor: Sandro Kappe)

1 Kommentare

Bauarbeiten an der U5-Baustelle: Anwohner klagen über Schmutz und Gefahr von Überschwemmungen – Wo kann man Verschmutzungen melden?

Die Bauarbeiten an der neuen U5 in Bramfeld und Steilshoop sorgen nicht nur für Vorfreude auf die künftige Verkehrsanbindung, sondern auch für Ärger unter den Anwohnern. Der durch die Baustelle verursachte erhebliche Schmutz auf den Straßen belastet insbesondere die Siele und sorgt für Unmut in der Nachbarschaft. Anders als bei vielen anderen Baustellen scheint die regelmäßige Reinigung der Straßen in diesem Fall nicht ausreichend gewährleistet zu sein. Anwohner befürchten, dass verstopfte Siele im schlimmsten Fall Überschwemmungen nach sich ziehen könnten. Ich habe einmal nachgefragt, wo man sich melden kann.

 

Meldewege für Bürger bei Verschmutzung und Verstopfungen

Wenn Straßen oder Siele nicht ordnungsgemäß gereinigt werden, gibt es für die Bürger verschiedene Möglichkeiten, dies zu melden:

  1. SRH-App und Hotline Saubere Stadt
    Verschmutzungen können bequem über die App der Stadtreinigung Hamburg (SRH) gemeldet werden. Alternativ steht die „Hotline Saubere Stadt“ unter der Telefonnummer 040/2576-1111 zur Verfügung. Ein weiteres Angebot ist das Online-Formular auf der Internetseite der SRH: https://www.stadtreinigung.hamburg/stadtsauberkeit/verschmutzung-melden. In der Regel werden Missstände innerhalb von drei Tagen bearbeitet.
  2. Meldung von Sielproblemen bei Hamburg Wasser (HW)
    Für Verunreinigungen oder Schäden am Sielnetz, die nicht die Straßeneinläufe (Trummen) betreffen, ist Hamburg Wasser zuständig. Meldungen können über das Kontaktformular auf der Webseite von HW erfolgen: https://www.hamburgwasser.de. Hamburg Wasser ist im Auftrag der Stadt für die Reinigung der Trummen verantwortlich.
  3. Melde-Michel: Infrastrukturprobleme melden
    Über den „Melde-Michel“ können Bürger Infrastrukturschäden aller Art melden. Die Kategorie „Verunreinigung und Vandalismus“ leitet Berichte direkt an die Stadtreinigung weiter, während „Siele und Gewässer“ Hamburg Wasser informiert. Das System passt die Meldungen bei Bedarf automatisch an die richtige Kategorie an.
  4. Direkte Kontaktaufnahme bei U5-bezogenen Verschmutzungen
    Wenn die Verschmutzungen klar einer U5-Baustelle zugeordnet werden können, können Hinweise direkt an die HOCHBAHN unter der E-Mail-Adresse [email protected] gerichtet werden.

Unterstützung für Anwohner

Sollten alle genannten Wege zu keiner zufriedenstellenden Lösung führen, melden Sie sich bitte bei mir. Schicken Sie mir ein Bild, den Ort und an wen Sie sich bereits gewandt haben.

0 Kommentare

Schule Appelhoff eröffnet neues Ganztagshaus: Einzigartiges Angebot für ihre Schüler

Die Schule Appelhoff hat ihr neues Ganztagshaus eröffnet und bietet damit ausschließlich ihren rund 260 Schülerinnen und Schülern eine besondere Möglichkeit, ihre Zeit vor und nach dem Unterricht sinnvoll zu gestalten. Mit insgesamt 12 liebevoll gestalteten Themenräumen, darunter die Küche und das Leseland, wird eine inspirierende Umgebung geschaffen, die Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Uhr nutzen können. Besonders in der kalten Jahreszeit, in der der Stadtteil Appelhoff wenige Freizeitangebote hat, ist das Ganztagshaus ein wertvoller Rückzugsort.

 

Frei wählbare Themenräume

Das Ganztagshaus verfügt über 12 Räume, die auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten sind. Einige der Highlights sind:

  • Das U-Boot: Ein Entspannungsraum, der zum Träumen einlädt. Hier können die Kinder zur Ruhe kommen und die Gedanken schweifen lassen – ein Ort, an dem Entspannung im Vordergrund steht.
  • Die Spielewelt: Ein Raum voller Brettspiele und interaktiver Möglichkeiten, bei denen Gemeinschaft und Spaß im Mittelpunkt stehen – ganz ohne Videospiele.
  • Legoland: Kreativität pur! Mit einer großen Auswahl an LEGO-Steinen können die Schülerinnen und Schüler ihre Fantasie ausleben und ihre eigenen Bauwerke erschaffen.
  • Das Stadion: Ein Raum für Bewegung und Sport. Ausgestattet mit einer Kletterwand und Judomatten können die Kinder hier klettern, turnen und sich sportlich betätigen.
  • Küche und Leseland: Ein Bereich, der sowohl Platz für kulinarische Aktivitäten bietet als auch einen Rückzugsort für Bücherwürmer, die sich in Ruhe ihrer Lektüre widmen möchten.

Ganztägige Nutzung exklusiv für Schüler

Das Angebot des Ganztagshauses steht ausschließlich den Schülerinnen und Schülern der Schule Appelhoff zur Verfügung. Hier können sie vor und nach dem Unterricht in einer geschützten und pädagogisch begleiteten Umgebung spielen, entspannen und sich kreativ entfalten. Die flexible Nutzung von frühmorgens bis in die Abendstunden bietet den Familien der Schule eine wertvolle Unterstützung bei der Betreuung.

 

Ein großer Gewinn für Schule und Stadtteil

Gerade im Stadtteil Appelhoff, der bislang nur begrenzte Freizeitmöglichkeiten für Kinder bietet, stellt das Ganztagshaus eine enorme Bereicherung dar. Die Einrichtung schafft einen Ort, an dem Schülerinnen und Schüler nicht nur Spaß haben, sondern auch ihre sozialen, motorischen und kreativen Fähigkeiten stärken können. Besonders in den Wintermonaten bietet es eine willkommene Alternative zu den oft fehlenden Outdoor-Aktivitäten.

 

Einblick in die Zukunft

Das neue Ganztagshaus der Schule Appelhoff zeigt, wie Schulen durch innovative Konzepte ihren Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung von Kindern leisten können. Auch wenn das Angebot derzeit nur den Schülern der Schule zur Verfügung steht, zeigt das Projekt, wie Schulen nicht nur Lern-, sondern auch Lebensorte sein können. 

 

Autor: Sandro Kappe

mehr lesen 0 Kommentare

Knallerei in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne: Polizei sensibilisiert – Anwohner sollen weiter melden

Die nächtliche Ruhe in Steilshoop wird zunehmend durch das Zünden von Pyrotechnik gestört. Was für einige ein Hobby zu sein scheint, sorgt bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern für genervte Reaktionen, verängstigte Haustiere und gestörte Nachtruhe. Betroffen sind vor allem diese Stadtteile, doch auch andere Gegenden Hamburgs berichten von ähnlichen Problemen.

Polizei sensibilisiert – Unterstützung der Anwohner nötig

Nach Gesprächen mit der Polizei steht fest: Die zuständigen Funkwagen sind bereits für das Thema sensibilisiert, und die Beamten versuchen gezielt, auf Meldungen zu reagieren. Doch die Polizei allein kann das Problem nicht lösen. Die Unterstützung der Anwohner ist unerlässlich, um die Situation zu verbessern.

Dazu einige wichtige Hinweise:

  • Jede Störung melden: Die Polizei kann nur handeln, wenn sie über die Vorfälle informiert wird. Es ist daher entscheidend, dass Anwohner die Ruhestörungen weiterhin konsequent melden.
  • Nur bei unmittelbarer Nähe anrufen: Damit die Polizei gezielt vorgehen kann, sollten Meldungen möglichst präzise sein und nur erfolgen, wenn die Knallerei in der direkten Umgebung stattfindet.

Mustererkennung als Ansatz

Die Polizei arbeitet daran, wiederkehrende Muster zu identifizieren, wie zum Beispiel feste Zeiten oder Orte, an denen regelmäßig Pyrotechnik gezündet wird. Ziel ist es, diese Muster gezielt zu durchbrechen, um langfristig die Belastung für die Anwohner zu reduzieren.

Kein schnelles Ende in Sicht

Es gibt keine einfache oder schnelle Lösung für dieses Problem. Die Polizei betont jedoch, dass sie aktiv daran arbeitet, die Situation zu entschärfen. Wichtig bleibt, dass die Anwohner in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne weiterhin mithelfen, indem sie Störungen konsequent melden. Nur so können relevante Daten gesammelt und gezielte Maßnahmen ergriffen werden.

Die Knallerei mag für einige ein harmloser Spaß sein, doch für viele andere ist sie ein ernsthaftes Problem. Nur durch Zusammenarbeit zwischen Polizei und Anwohnern kann es gelingen, diese Herausforderung in den betroffenen Stadtteilen und darüber hinaus anzugehen.

3 Kommentare

Untergang im Idyll: Die Vegetationsinseln des Appelhoffweihers sind gesunken

Über Jahre hinweg bot der Appelhoffweiher ein malerisches Bild: Ein prächtiger Reiher saß oft majestätisch auf einer der Vegetationsinseln, umgeben von Ruhe und Natur. Diese schwimmenden Inseln wirkten wie kleine, grüne Paradiese, die nicht nur das Auge erfreuten, sondern auch einen wichtigen ökologischen Beitrag leisteten. Nun jedoch trübt eine ernüchternde Nachricht das einst so idyllische Bild: Die Vegetationsinseln sind gesunken.

Das Bezirksamt teilte kürzlich auf Anfrage mit, dass die Inseln aufgrund mangelnden Auftriebs untergegangen sind. Das Pilotprojekt „Lebendige Alster“, das die schwimmenden Biotope einst realisierte, hat bereits eine Bergung der Inseln beauftragt. Ziel des Projekts war es unter anderem, Erfahrungen mit dem eingesetzten Material zu sammeln – ein Experiment mit zunächst hoffnungsvollen, aber inzwischen fragwürdigen Ergebnissen.

Ein ökologischer Schatz im Wasser

Die Vegetationsinseln waren mehr als nur ästhetische Hingucker: Sie waren Lebensraum, Schutz und Rückzugsort für zahlreiche Tiere. Ausgestattet mit einer Vielzahl von Pflanzenarten ragten deren Wurzelsysteme tief ins Wasser und boten insbesondere Insekten wie Libellen einen perfekten Lebensraum. Die filigranen Insekten konnten sich dort sicher entwickeln, während die Inseln zugleich ein wahres Refugium für die Fischfauna des Weihers darstellten.

Jungfische fanden zwischen den Wurzeln Schutz vor Fressfeinden, und die dichten Pflanzenstrukturen boten ideale Laichplätze. Auf diese Weise trugen die schwimmenden Biotope erheblich zur Artenvielfalt im Appelhoffweiher bei.

Ein Experiment auf dem Prüfstand

Die Vegetationsinseln waren Teil eines Pilotprojekts, bei dem ein neuartiges Material als Auftriebskörper getestet wurde. Die gesammelten Erfahrungen sollten nicht nur der Forschung dienen, sondern auch ein Modell für andere Gewässerprojekte liefern. Doch nun scheint das Material den Belastungen nicht standgehalten zu haben – ein Rückschlag für die Verantwortlichen und ein Verlust für die Natur des Appelhoffweihers.

Das Bezirksamt und das Projekt „Lebendige Alster“ stehen vor der Herausforderung, eine Lösung zu finden. Die Bergung der gesunkenen Inseln ist der erste Schritt, doch die Frage bleibt: Wie nachhaltig ist das Konzept der schwimmenden Biotope wirklich? Und wie können künftige Projekte besser vor ähnlichen Problemen geschützt werden?

Hoffnung auf Wiederaufbau

Trotz des derzeitigen Untergangs bleibt die Hoffnung, dass die Vegetationsinseln bald wieder die Wasseroberfläche des Appelhoffweihers schmücken werden. Der ökologische Wert dieser kleinen Paradiese ist unbestritten, und ihr Verlust wäre nicht nur ein ästhetischer, sondern auch ein biologischer Rückschlag.

Bis dahin bleibt der Anblick des Weihers getrübt, und die Frage, wie aus einem einst so strahlenden Pilotprojekt ein solches Scheitern werden konnte, wird die Verantwortlichen weiter beschäftigen. Der Reiher aber, so bleibt zu hoffen, wird eines Tages wieder seinen Platz auf einer grünen Insel finden – und mit ihm die Natur, die diese Oase einst so lebendig machte.

2 Kommentare

1. F.C. Hellbrook: Neuer Platz soll 2026 endlich fertig sein

Der 1. F.C. Hellbrook muss weiterhin bis mindestens Jahreswechsel 2026 auf seinen Kunstrasenplatz warten; die Bauarbeiten sollen erst im zweiten Quartal 2025 starten und bis Mitte 2026 abgeschlossen sein, während das Sporthaus voraussichtlich bis Ende 2026 fertiggestellt wird. Angesichts der langen Verzögerungen und der Bedeutung des Vereins für den Stadtteil Steilshoop ist es enttäuschend, dass die Unterstützung der Stadt so zögerlich erfolgt.

Der 1. F.C. Hellbrook ist eine Institution im Hamburger Stadtteil Steilshoop. Seit Jahrzehnten prägt der Club das sportliche und gesellschaftliche Leben der Region, bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine sportliche Heimat und engagiert sich unermüdlich für den Stadtteil. Doch trotz dieses Einsatzes bleibt dem Verein etwas Wesentliches verwehrt: ein moderner Kunstrasenplatz. Stattdessen müssen die Mitglieder des FC Hellbrook ihre Spiele und Trainings weiterhin auf einem Grandplatz austragen – ein Zustand, der in vielerlei Hinsicht eine Belastung darstellt und die sportliche Entwicklung des Clubs zunehmend ausbremst.

Eine lange Odyssee und immer neue Versprechungen

Seit Jahren fordert der Verein eine Verbesserung seiner Platzsituation, denn ein Grandplatz entspricht schon lange nicht mehr den heutigen Anforderungen an den modernen Vereins- und Jugendsport. Der Kunstrasenplatz wäre nicht nur eine zeitgemäße Lösung, sondern auch eine Investition in die Zukunft des Vereins und des Stadtteils Steilshoop. Doch trotz zahlreicher Gespräche, Versprechungen und vermeintlicher Fortschritte bleibt der ersehnte Kunstrasenplatz in weiter Ferne. Immer wieder wurden neue Fristen gesetzt und Hoffnungen geweckt, die letztlich unerfüllt blieben.

Nun steht offiziell fest, dass der neue Platz frühestens zum Jahreswechsel 2026 fertiggestellt sein soll. Für die Mitglieder des FC Hellbrook und die zahlreichen Nachwuchsspieler des Vereins eine bittere Nachricht. Dass ein Verein, der so viel für seine Gemeinschaft tut, so lange auf eine grundlegende Verbesserung seiner Sportanlage warten muss, ist nicht nur frustrierend, sondern wirft auch die Frage auf, inwieweit die Bedeutung der Vereine für den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Stadtteil ausreichend gewürdigt wird.

Ein Zeitplan voller Unwägbarkeiten

Der derzeitige Zeitplan sieht vor, dass die Vorbereitungen zur Baureifmachung bis Ende 2024 abgeschlossen sind. Ab dem zweiten Quartal 2025 sollen die Erdarbeiten und die Vorbereitung der Fläche beginnen und voraussichtlich bis zum dritten Quartal des Jahres dauern. Daraufhin könnte im dritten Quartal 2025 endlich der Bau des Sportplatzes beginnen, dessen Fertigstellung im zweiten Quartal 2026 vorgesehen ist.

Zusätzlich ist der Bau eines Funktionsgebäudes geplant, dessen Errichtung im ersten Quartal 2026 starten und bis Ende des Jahres abgeschlossen sein soll. Doch der vorliegende Zeitplan ist nur als grobe Orientierung zu verstehen, und weitere Verzögerungen sind möglich – insbesondere, wenn Altlasten oder unvorhergesehene Schwierigkeiten während der Arbeiten auftreten.

Der Stadtteil steht hinter dem Verein

Für viele im Stadtteil Steilshoop und im gesamten Hamburger Norden ist der 1. F.C. Hellbrook ein unverzichtbarer Bestandteil des sozialen und kulturellen Lebens. Der Verein leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration und Förderung junger Menschen, vermittelt Teamgeist, Fairness und gegenseitigen Respekt. Ein moderner Kunstrasenplatz würde nicht nur die sportlichen Bedingungen für die Mitglieder verbessern, sondern auch die Attraktivität des Vereins für zukünftige Generationen erhöhen und dessen Rolle als Begegnungsstätte stärken.

Die anhaltenden Verzögerungen und das scheinbar geringe Engagement seitens der Stadt sind für die Verantwortlichen des FC Hellbrook und die Mitglieder schwer nachvollziehbar. Hier steht nicht nur ein Sportplatz auf dem Spiel, sondern auch die Zukunft eines Vereins, der viel für das Gemeinwohl und die Jugendarbeit leistet.

Ein Appell an die Verantwortlichen

Der 1. F.C. Hellbrook braucht den Kunstrasenplatz – und zwar schneller als 2026. Die Stadt Hamburg und die zuständigen Behörden sind gefragt, den Verein und damit den Stadtteil Steilshoop endlich tatkräftig zu unterstützen und die nötigen Maßnahmen für eine raschere Realisierung des Projekts zu ergreifen. Es geht nicht nur um Sport, sondern um eine nachhaltige Investition in die soziale und kulturelle Infrastruktur der Region.

Die Vereinsmitglieder und die Unterstützer aus dem Stadtteil hoffen, dass die lange Wartezeit bald ein Ende findet und der 1. F.C. Hellbrook seine Heimspiele und Trainings in absehbarer Zeit auf einem modernen Kunstrasenplatz austragen kann. Denn ein Club, der so viel für seinen Stadtteil tut, verdient auch die Unterstützung, die er dringend benötigt, um seine wichtige Arbeit fortzusetzen.

1 Kommentare

GFG bietet wieder das Weihnachtsmärchen „Dornröschen“ an

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür, und das heißt: Märchenzeit! Die GFG Steilshoop lädt für einen geringen Unkostenbeitrag in diesem Jahr erneut zum beliebten Weihnachtsmärchen „Dornröschen“ ein. Die Aufführung findet am 08. Dezember 2024 um 11:00 Uhr im Theater an der Marschnerstraße statt und verspricht, kleine und große Märchenliebhaber in eine zauberhafte Welt zu entführen.

Der Kartenverkauf hat bereits begonnen, und die Plätze sind begrenzt. Es wird empfohlen, die Tickets rechtzeitig zu erwerben, um sich einen guten Platz zu sichern und gemeinsam das traditionelle Weihnachtserlebnis zu genießen.

Wer Interesse hat, dabei zu sein, sollte sich schnell anmelden – das Märchen wartet!

0 Kommentare

Erfolge von TOPAS und Solistinnen: Ein beeindruckender Auftritt beim Ranglistenturnier Nord/Ost

Die Formation „Topas“ hat beim Ranglistenturnier Nord/Ost im September große Erfolge gefeiert. Mit einem hervorragenden 2. Platz sicherte sich das Team nicht nur eine der vorderen Platzierungen, sondern auch die begehrte Qualifikation für den Deutschlandpokal. Diese Leistung ist das Resultat intensiver Vorbereitung und beeindruckender Choreografien, die das Publikum und die Jury gleichermaßen begeisterten.

Neben dem Team "Topas" traten auch mehrere Solistinnen an, die durch ihre individuellen Darbietungen das hohe Leistungsniveau der gesamten Formation unterstrichen.

 

Hervorragende Ergebnisse der Solistinnen

Merle Streppel überzeugte die Jury mit einer beeindruckenden Performance und erreichte den 4. Platz, der ihr ebenfalls die Teilnahme am Deutschlandpokal sichert. Ihre ausdrucksstarke Darbietung und präzise Technik haben sie zu einer starken Konkurrenz im Solistenfeld gemacht.

Pauline Kutschbach folgte dichtauf und belegte den 5. Platz. Auch wenn ihre Qualifikation noch offen ist, zeigte sie eine äußerst beeindruckende Leistung, die ihre Entwicklung und ihr Potenzial deutlich erkennen lässt.

Alina Karan zeigte eine vielversprechende Vorstellung in der Vorrunde, musste jedoch aufgrund einer Verletzung den Wettbewerb vorzeitig beenden. Trotz ihres Ausscheidens ist ihre Leistung hervorzuheben, und das gesamte Team wünscht ihr eine schnelle Genesung und hofft auf ihre baldige Rückkehr in die Wettkampfriege.

 

Fazit

Die Erfolge der Formation „Topas“ und ihrer Solistinnen beim Ranglistenturnier Nord/Ost zeigen das hohe Niveau und die Leidenschaft, die sie in ihre Disziplin einbringen. Die Vorfreude auf den Deutschlandpokal ist groß, und die gesamte Mannschaft wird mit Unterstützung ihrer Fans hart daran arbeiten, dort erneut Erfolge zu erzielen.

0 Kommentare

40-jähriges Jubiläum der GFG Steilshoop e.V.

Am 30. November 2024 um 17:00 Uhr lädt die GFG Steilshoop e.V. alle Mitglieder, Freunde und Interessierte zum feierlichen 40-jährigen Jubiläum in die Sporthalle Wandsbek, Rüterstraße 75, in Hamburg ein. Mit einem abwechslungsreichen Programm und faszinierenden Vorführungen der verschiedenen Vereinsgruppen verspricht dieser Abend ein Highlight für alle Sportbegeisterten und Freunde der GFG Steilshoop zu werden.

 

Karten und Eintrittspreise
Tickets sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich und kosten 10 € (ermäßigt 5 €). An der Abendkasse sind sie für 12 € (ermäßigt 7 €) zu erwerben. Die Karten können in der Geschäftsstelle reserviert werden. Für weitere Informationen und Reservierungen wenden Sie sich bitte telefonisch an 040 599132 oder 0172 4144164 oder per E-Mail an [email protected].

 

Ein Abend voller Highlights
Freuen Sie sich auf beeindruckende Auftritte, die die Vielfalt und das Engagement der Vereinsgruppen präsentieren. Von Turnvorführungen bis zu Tanzdarbietungen – die GFG Steilshoop e.V. zeigt an diesem Abend ihr ganzes Können und bringt die Gemeinschaft der Vereinsmitglieder und Unterstützer zusammen.

 

Autor: Günter Boldt

0 Kommentare

Teil-Sperrung der Sporthalle Steilshoop: Energetische Sanierung bis Anfang 2026

Ab dem 4. November 2024 wird die Sporthalle Steilshoop (vorderer Bereich) für eine umfassende energetische Sanierung geschlossen. Die Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Anfang 2026 andauern werden, sind Teil eines städtischen Projekts zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Infrastruktur von Sport- und Bildungseinrichtungen.

Dank einer engen Kooperation im Stadtteil konnte für den GFG, einen der Hauptnutzer der Halle, ein Ersatzplan erarbeitet werden. Dieser Plan, der von den Verantwortlichen des Stadtteils unterstützt wird, ermöglicht es dem GFG, seine sportlichen Aktivitäten trotz der Einschränkungen fortzuführen. Hierbei leisteten insbesondere das Haus der Jugend Steilshoop und die Alraune gGmbH wertvolle Unterstützung. Durch ihre Bereitschaft, alternative Hallenzeiten und Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, wird gewährleistet, dass die Trainings und Veranstaltungen des GFG mit minimalen Störungen fortgesetzt werden können.

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Starke Frauen zeigen Herz: Hundewiese am Appelhoffweiher gründlich gereinigt

Heute haben sich engagierte Anwohnerinnen und Hundeliebhaberinnen am Appelhoffweiher versammelt, um eine wichtige und leider notwendige Aufgabe zu erfüllen: die gründliche Reinigung der beliebten Hundewiese. Diese wurde kürzlich von unbekannten Tätern mit Glasscherben übersät, was die Sicherheit der Hunde und ihrer Halter gefährdete.

Gefährlicher Fund: Scherben im Sand

Nachdem Anwohner darauf aufmerksam gemacht hatten, dass sich immer noch zahlreiche kleine Scherben im Sand der Hundewiese befanden, war klar, dass schnelles Handeln erforderlich war. Die Gefahr, die von diesen unsichtbaren Fallen ausgeht, ist enorm, besonders für die vierbeinigen Besucher, die barfuß durch das Gelände toben.

Gemeinschaft im Einsatz

Trotz der unangenehmen Aufgabe und des Regens, der die Arbeit zusätzlich erschwerte, war der Einsatz bemerkenswert: Mehrere engagierte Frauen, unterstützt von weiteren Freiwilligen, rückten an, um die Hundewiese gründlich zu säubern. Was hier geleistet wurde, ist nicht selbstverständlich und verdient höchste Anerkennung. Ohne ihren Einsatz wäre die Hundewiese weiterhin eine Gefahr für alle Hunde geblieben.

Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt

Der Einsatz dieser engagierten Menschen zeigt, wie wichtig und stark der Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft ist. Sie haben nicht nur die Hundewiese gereinigt, sondern auch ein starkes Zeichen gegen Vandalismus und Hundehass gesetzt. Ihr Engagement und ihre Fürsorge sind ein leuchtendes Beispiel dafür, was erreicht werden kann, wenn Menschen zusammenhalten und sich für das Gemeinwohl einsetzen.

Ein herzlicher Dank geht an alle, die sich so tatkräftig eingebracht haben. Ihr Einsatz für die Sicherheit unserer Hunde ist unbezahlbar. Bleibt zu hoffen, dass solche Aktionen in Zukunft nicht mehr nötig sein werden und die Hundewiese am Appelhoffweiher wieder ein sicherer Ort für alle bleibt.

2 Kommentare

Kennen Sie die Beisser-Villa an der Steilshooper Straße 300 (Georg-Raloff-Ring)? Die steht unter Denkmalschutz!

Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude und Plätze durchziehen die Hansestadt Hamburg. In unserem Steilshoop gibt es zwei denkmalgeschützte Orte: Das Ensemble der MLK-Kirche an der Gründgensstraße/dem César-Klein-Ring und die Villa Beisser an der Steilshooper Straße 300.

Heute geht es um die kleine grüne Oase an der Steilshooper Straße. Eine Villa mit mehreren Mietparteien, die nicht offen zugänglich ist, steht hier schon seit etwa 1880. Diese ließ sich einst Fleischgroßhändler Georg Christian Beisser dorthin bauen. Beisser hat die Handelskammer mitgegründet und war auch einige Jahre als Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft tätig.

Auch damals schon war eine Villa für die Gegend unüblich, in der näheren Umgebung gibt es keine derartigen anderen Villen. Vor der Villa war an diesem Fleck der Behrmann-Hof, die Villa stand damals zentral im Dorf Steilshoop. Die Steilshooper Straße fungierte zu dieser Zeit als Hauptstraße durch das Dorf.

Seit 1981 steht die Villa auf der Denkmalschutzliste Hamburgs. Und nicht nur das prächtige Haus, sondern auch der grüne Villengarten drumherum ist denkmalgeschützt. Der umzäunte Garten ist eine grüne Oase, die durch viele große Bäume auch als kleiner Wald gesehen werden kann.

0 Kommentare

Keine Wasserleitung für Hundewiese am Appelhoffweiher: Senat klärt über fehlenden Wasserspender auf

Viele Hundehalter und Bürger haben sich gefragt, ob die neu eröffnete Hundewiese am Appelhoffweiher mit einem Wasserspender ausgestattet wird, um den Vierbeinern und eventuell auch den Menschen eine Erfrischung zu bieten. Der Senat hat nun offiziell Stellung zu dieser Frage genommen.

Laut der aktuellen Mitteilung des Senats wird es vorerst keinen Wasserspender auf der Hundewiese geben. Der Grund hierfür ist, dass für die Installation eines solchen Spenders sowohl eine Wasserleitung als auch eine Abwasserleitung erforderlich sind. Derzeit fehlen jedoch beide Leitungen an dem Standort, was die Umsetzung dieses Vorhabens erheblich erschwert.

 

0 Kommentare

Baustellenupdate: 1.400 Lkw-Fahrten von Bramfeld zur Bodenumschlagsfläche Kuhwerder

Stand 15. Oktober 2024 wurden im Rahmen der Baustellentätigkeiten im Bereich Bramfeld rund 1.400 Lkw-Fahrten zur Bodenumschlagsfläche Kuhwerder durchgeführt. Diese Transporte stellen einen wichtigen Bestandteil des Bauprozesses dar und ermöglichen den effizienten Abtransport des Aushubmaterials, wodurch die Arbeiten vor Ort gezielt vorangebracht werden können.

Das an die Zwischenlagerfläche Kuhwerder gelieferte Material wird anschließend zur endgültigen Bodenverwertungsstelle weitertransportiert. Das auf der Bodenumschlagsfläche in Kuhwerder zwischengelagerte Material wird dabei gemäß den abfallrechtlichen Vorschriften deklariert; eine Reinigung des Bodens ist nicht vorgesehen

0 Kommentare

Vollsperrung der Gründgensstraße ab 30. September – Bauarbeiten für U5 bis voraussichtlich 2033

Ab dem 30. September müssen sich Autofahrer und Anwohner in Steilshoop auf erhebliche Verkehrseinschränkungen einstellen. Die Gründgensstraße, eine der Hauptverkehrsadern des Stadtteils, wird ab dem Einkaufszentrum Steilshoop (EKZ) voll gesperrt. Die Sperrung ist notwendig, um den Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 voranzutreiben, die den öffentlichen Nahverkehr in Hamburg künftig erheblich verbessern soll. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis 2033 andauern.

Verkehrseinschränkungen und Umleitungen

Die Sperrung betrifft den gesamten Bereich ab dem EKZ, jedoch bleibt der Schreyerring weiterhin erreichbar. Dennoch müssen Autofahrer mit großen Umwegen, Staus und einem erhöhten Verkehrsaufkommen in den angrenzenden Straßen rechnen. Pendler und Anwohner sollten zusätzliche Fahrzeit einplanen, da die Ausweichrouten stark belastet sein werden.

Neben den Verkehrseinschränkungen ist auch mit erheblichem Baulärm und weiteren Begleiterscheinungen von Großbaustellen zu rechnen. Anwohner werden daher gebeten, sich frühzeitig auf die anstehenden Unannehmlichkeiten einzustellen.

Die Hochbahn informiert – Bitte weitersagen!

Die Hamburger Hochbahn hat bereits mit Informationskampagnen begonnen, um die Bürger über die Sperrung und die damit verbundenen Bauarbeiten aufzuklären. Dennoch scheint diese Nachricht nicht bei allen Betroffenen angekommen zu sein. Daher wird dringend gebeten, die Information weiterzusagen, um sicherzustellen, dass niemand unvorbereitet in die Baustelle gerät.

Die Vollsperrung wird die kommenden Jahre eine Herausforderung für Anwohner, Pendler und Besucher von Steilshoop darstellen. Gleichzeitig ist die Maßnahme jedoch ein wichtiger Schritt, um Hamburg langfristig verkehrstechnisch besser zu vernetzen.

 

0 Kommentare

45 Jahre im EKZ Steilshoop – Schusterbetrieb sagt „Auf Wiedersehen“

Es ist wirklich traurig für Steilshoop. 😔 Wir konnten unseren Schusterbetrieb nicht halten. Der massive Leerstand im EKZ sowie die U5-Baustelle haben die Umsätze stark einbrechen lassen. 🏗🚇

Zusammen mit Yasemin Kurt, der Tochter des kürzlich verstorbenen Schustermeisters Kemal Kurt, haben wir lange überlegt, was wir tun können. 🤔 Am Ende hat Yasemin sich dafür entschieden, den Betrieb vorerst auszusetzen, um dann mit dem Abschluss des (Teil-)Abrisses, Neubaus und der Sanierung des Einkaufszentrums Anfang der 30er-Jahre neu durchzustarten. 🏢✨

Das wurde ihr auch von der EKZ-Leitung zugesichert. Ein Kompromiss, den man unter den bisherigen Umständen nutzen kann. ✅ Ein riesiges Dankeschön geht an Yasemin Kurt und ihren Vater, den verstorbenen Schustermeister Kemal Kurt, für ihre ständige Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz. 🙏❤ Wir konnten immer vorbeikommen, egal wann, und sie haben uns stets geholfen – mit Fachkenntnis, Freundlichkeit und einem offenen Ohr. 👞✨

Es ist einfach traurig für Steilshoop, dass wir jetzt keinen Schuster mehr haben. 😢 Aber der Lichtblick ist, dass wir dafür sorgen konnten, dass es in Zukunft wieder einen Schusterbetrieb geben wird – und nicht irgendeinen, sondern den der Tochter unseres geliebten Schusters. 👞

 

 

 

0 Kommentare

Neues Heizwerk in Steilshoop: Ein Schritt Richtung klimaneutrale Fernwärme in Hamburg

In Steilshoop soll bis Ende 2026 ein neues Heizwerk entstehen, um die ambitionierten Klimaziele der Hansestadt zu erreichen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Ziele ist der Ausbau und die Dekarbonisierung des Fernwärmenetzes. Dieses soll künftig verstärkt durch erneuerbare Energien und unvermeidbare Abwärme gespeist werden. Allerdings ist eine gesicherte Erzeugungskapazität nötig, die derzeit noch auf Erdgas basiert, jedoch bereits für den zukünftigen Einsatz von Wasserstoff oder klimaneutralen Brennstoffen vorbereitet wird.

Das geplante Heizwerk in Steilshoop wird als Spitzenlast- und Reserveanlage fungieren. Diese Funktion ist entscheidend, um den Ausbau des Fernwärmenetzes zu unterstützen und eine zuverlässige Wärmeversorgung sicherzustellen, insbesondere wenn erneuerbare Energien zeitweise nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Die Anlage wird eine maximale Fernwärmeleistung von 48,3 Megawatt erzeugen können. Bilanztechnisch könnte dies rein theoretisch für die Versorgung von etwa 16.000 Haushalten ausreichen. Allerdings ist dieser Vergleich bei Spitzenlast- und Reserveanlagen, die vor allem bei kalten Temperaturen zum Einsatz kommen, technisch nicht direkt anwendbar.

Die Investitionen für das Projekt belaufen sich auf einen unteren zweistelligen Millionenbetrag. Weitere Kosteninformationen werden aufgrund vertraulicher Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der HEnW nicht offengelegt, um potenziellen Rückschlüssen durch Lieferanten und Dienstleister vorzubeugen. Das Heizwerk wird die Wärme in drei Heißwassererzeugern durch die Verbrennung von Erdgas erzeugen. Für die Zukunft ist eine Umstellung auf wasserstoffhaltiges Erdgas oder Biodiesel geplant.

Mit dem neuen Heizwerk in Steilshoop wird Hamburg einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer klimaneutralen Fernwärmeversorgung machen. Das Werk sorgt nicht nur für Versorgungssicherheit, sondern ermöglicht auch die Integration erneuerbarer Energien in das Fernwärmenetz. Selbst bei eingeschränkter Verfügbarkeit regenerativer Energiequellen trägt das Heizwerk zur Stabilität und Effizienz der Wärmeversorgung bei.

0 Kommentare

Unvorstellbar - Versiegelungsgrad in Bramfeld überholt Steilshoop: Immer mehr Beton statt Grün

Die fortschreitende Versiegelung in Hamburg zeigt eine alarmierende Entwicklung: Bramfeld, einst für seine weitläufigen Grünflächen und als eines der größten Obstbaugebiete in den 1960er Jahren bekannt, hat Steilshoop inzwischen beim Versiegelungsgrad überholt. Während Steilshoop, das für seine Hochhaussiedlungen berüchtigt ist, lange als besonders zugebauter Stadtteil galt, weist nun ausgerechnet Bramfeld einen höheren Versiegelungsgrad auf. Der Anteil versiegelter Flächen in Bramfeld stieg von 31 Prozent im Jahr 2018 auf 36 Prozent im Jahr 2024, während Steilshoop bei 34 Prozent verharrt. Immer mehr Flächen werden zugebaut, doch wir müssen unser grünes Bramfeld bewahren, bevor es zu spät ist. Auch andere Stadtteile könnten stärker bebaut werden, um die Natur in Bramfeld zu schützen.

Erschreckend, wie Bramfeld immer weiter versiegelt wird. Das beste Beispiel dafür ist das Bauprojekt Bramfeld 70, wo unser letzter Wald geopfert wurde. Je mehr versiegelt wird, desto mehr steigen die Temperaturen – eine gefährliche Entwicklung für Mensch und Umwelt.

Quelle: Focus-Artikel zur Versiegelung deutscher Städte

1 Kommentare

Schöner Beitrag des NDR über das Tierhaus Steilshoop!

Vor kurzem ist das Tierhaus an seinen neuen Standort umgezogen – und das mit großem Erfolg. Es wird von den Besucherinnen und Besuchern sehr gut angenommen und hat sich bereits zu einem echten Highlight im Stadtteil entwickelt. Die neue Anlage ist wirklich wunderschön gestaltet, und ich bin selbst oft mit meiner Familie vor Ort. Besonders die Kinder sind jedes Mal begeistert und lieben es, die Tiere hautnah zu erleben.

Das Tierhaus ist eine echte Erfolgsgeschichte und ein großer Gewinn für Steilshoop. Ein besonderer Dank gilt der Initiative Allraune, die dieses großartige Projekt ins Leben gerufen hat. Mit dem Tierhaus und dem dazugehörigen Hofladen wurde genau das geschaffen, was dem Stadtteil noch gefehlt hat. Es ist ein Ort, an dem Menschen und Tiere zusammenkommen, und wird sicherlich zu einem festen Bestandteil des Stadtteillebens werden.

Kommt gerne alle vorbei und überzeugt euch selbst! Der Besuch im Tierhaus ist kostenlos und im Hofladen gibt es viele tolle Produkte zu entdecken. Eine absolute Bereicherung für Steilshoop!

0 Kommentare

Kennt jemand geeignete Räume in Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne oder Umgebung? – Der Retro Spiele Club sucht neue Räumlichkeiten

Der Mietvertrag für die aktuellen Räume des Retro Spiele Clubs in Hamburg Horn wurde zum 30.06.2025 gekündigt. Seit Jahren dient der Standort als Ausstellungs- und Begegnungsort für eine einzigartige Sammlung von Retro-Spielen und begrüßt regelmäßig Schulklassen sowie Gaming-Interessierte. Die Kündigung resultiert aus einem Eigentümerwechsel des Gebäudes. Der neue Eigentümer hat signalisiert, dass eine Verlängerung des Mietvertrags nur unter der Bedingung einer erheblichen Mieterhöhung möglich ist – ein Betrag, der für das Privatmuseum nicht tragbar ist.

Der Club ist ein beliebter Treffpunkt, an dem die Geschichte der Videospiele erlebbar wird und verschiedene Generationen zusammenkommen. Besonders für Schulklassen ist der Ort ein Lernraum, um Einblicke in die Entwicklung und Bedeutung von Spielen zu gewinnen. Ziel ist es, diesen Raum der Begegnung und Vermittlung zu erhalten. Dafür werden neue Räumlichkeiten gesucht, die den Anforderungen entsprechen.

Anforderungen an die neuen Räumlichkeiten:

  • Mindestfläche von 200 qm (mehr Fläche ist willkommen)
  • Ebenerdig und barrierefrei zugänglich
  • Gute Erreichbarkeit und verkehrsgünstige Lage
  • Eigenständiger Eingang
  • Zutritt auch nach 20 Uhr, um flexible Öffnungszeiten zu ermöglichen

Bevorzugte Stadtteile für die neuen Räumlichkeiten sind Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne oder angrenzende Viertel.

Aufruf zur Unterstützung

Zur Weiterführung des Retro Spiele Clubs wird Unterstützung benötigt. Hinweise auf geeignete Räumlichkeiten sowie das Teilen dieser Information können helfen, passende Alternativen zu finden. Neben räumlichen Hinweisen sind auch Sachspenden oder finanzielle Unterstützung willkommen, um die Umzugskosten und die Einrichtung eines neuen Standorts zu ermöglichen.

Für alle Rückmeldungen oder Fragen steht das Team des Retro Spiele Clubs zur Verfügung.

Kontakt:

Retro Spiele Club Hamburg Horn
www.retrospieleclub.de

0 Kommentare

Verkehrschaos auf der Richeystraße im Zuge der U5-Bauarbeiten

Die Richeystraße, einst eine ruhige Wohnstraße, ist zu einer Ausweichstrecke aufgrund der benachbarten Baustelle der U5 geworden. Ursächlich hierfür ist die Entscheidung, die Abbiegemöglichkeit von der Steilshooper Allee in die Steilshooper Straße aus Richtung Farmsen kommend zu sperren. Diese Maßnahme hat dazu geführt, dass eine erhebliche Anzahl von Fahrzeugen auf der Suche nach Alternativen die Richeystraße als Ausweichstrecke nutzt.

 

 

Im Rahmen der Planungen der Hochbahn, die das U5-Bahnprojekt und die damit verbundenen Verkehrsregelungen betreut, wurde die Habichtstraße als vorgesehene Ausweichstrecke definiert. Offenbar nehmen die tatsächlichen Verkehrsströme aber auch völlig andere Routen, etwa durch die Richeystraße. Dies betrifft nicht nur den regulären Pkw-Verkehr, sondern auch Lkw, Transporter, Fahrzeuge mit Anhängern und sogar Busse, die die kleine Straße übermäßig belasten.

Die derzeitige Verkehrssituation birgt nicht nur erhebliche Belastungen für die Anwohner, sondern stellt auch eine direkte Gefährdung für die Schulkinder dar, die täglich auf diesem Weg unterwegs sind. Insbesondere durch die überhöhten Geschwindigkeiten, das hohe Verkehrsaufkommen und die unübersichtlichen Situationen im morgendlichen Stau, steigt das Risiko für Unfälle erheblich.

Deshalb wurde in der letzten Bezirksversammlung beantragt, mögliche Alternative prüfen zu lassen, um die Verkehrsbelastung an dieser Stelle zu reduzieren und die Lebensqualität in der Richeystraße wiederherzustellen. Der Antrag wurde in den Regionalausschuss überwiesen.

 

Autor: Jens Wagner

0 Kommentare

Starte Deine Karriere als Landschaftsgärtner in Bramfeld und Steilshoop – Ausbildung bei Alraune ab August!

Viele fragen sich, welche Berufe man bei uns in Bramfeld und Steilshoop erlernen kann. Zum Beispiel den des Landschaftsgärtners. Hamburgs Grünflächen sind das Herz unserer schönen Stadt – und DU kannst dabei mithelfen, sie zu pflegen und zu gestalten! Alraune sucht motivierte und naturverbundene Menschen, die eine Ausbildung zum Garten- und Landschaftsbauer absolvieren möchten.

In der Fabriciusstraße, direkt neben dem Hallenbad Bramfeld im Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau, bietet Alraune ab August noch zehn freie Ausbildungsplätze an. Voraussetzung für eine verkürzte Umschulung (um 1/3, Mindestalter 18 Jahre) ist ein Bildungsgutschein vom Jobcenter oder der Agentur für Arbeit (je nach Rechtskreis der BewerberInnen). Bei Alraune bist du genau richtig!

Entdecke die Freude am Arbeiten im Freien, lerne den Umgang mit Pflanzen und gestalte mit uns die grünen Oasen Hamburgs. Bewirb dich jetzt und werde Teil eines engagierten Teams, das Hamburg noch schöner macht!

Sichere dir einen der begehrten Ausbildungsplätze und bewirb dich noch heute!

 

Ansprechpartner:

Monika Kniep

[email protected]

Telefon: 040/180 138 - 06

Mobil: 0157/88736 836

Telefax: 040/180 138 - 07

 

Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau

Fabriciusstraße 225 - 132

22177 Hamburg

0 Kommentare

Steilshoop: TOPAS schafft den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga im JMC

Hamburg hat einen weiteren Bundesligisten. Unglaublich aber wahr – seit Sonnabend 19:30 Uhr ist die Tanzformation „Topas“ wieder Mitglied der 1. Bundesliga für die Saison 2025. Was ist passiert?

Mit dem letzten Turnier der 2. Bundesliga in Wolfenbüttel hatten sich die Topasen mit großem Vorsprung den 2. Tabellenplatz knapp hinter dem Meister aus Münster gesichert und damit die Vizemeisterschaft der 2. Liga Nord/Ost/West erreicht. Damit qualifizierten sie sich für die Deutschen Meisterschaften am 15.06.2024 in Wilsdruff, Sachsen, in der Nähe von Dresden. Für diese Meisterschaft qualifizierten sich die 8 besten Erstligisten und jeweils die 3 besten der Zweitligisten Nord/Ost/West und Süd/Ost. Insgesamt also 14 Teams aus ganz Deutschland, die in Wilsdruff den Deutschen Meister ermittelten und in einer Relegation den letzten Platz in der Bundesliga für die Saison 2025 suchten.

Völlig unbeschwert machte sich die Delegation am Sonnabendmorgen auf den Weg nach Wilsdruff. Kein Druck, einfach genießen, egal was kommt. So in etwa ging es durch die Köpfe der Tänzer*innen, Trainerinnen und Fans. Natürlich beschäftigten sich die Gedanken vor allem bei den Trainerinnen Yvonne und Maria mit der Relegation. Um noch den Aufstieg zu schaffen, mussten sie mindestens 5 Teams hinter sich lassen.

War das überhaupt möglich? Immerhin waren in diesem Feld auch die Aufsteiger der 2. Ligen Münster und Saarlouis, die automatisch durch den Sieg in ihrer Liga aufgestiegen sind. Eher unwahrscheinlich, zumindest machten sie sich keine Illusionen.

Deswegen gab es nichts zu verlieren und die Stimmung im Team war nicht zu überbieten. Nach einer sehr, sehr guten Stellprobe gab man sich äußerst gelassen und genoss die noch freien Stunden im Team. Jetzt wurde sich gestylt, was logischerweise dazugehört. Man muss sich, der Turnierleitung, den Wertungsrichter*innen und vor allem auch dem Publikum gefallen.

Endlich war es soweit, das Turnier vom Ausrichter aus Wilsdruff liebevoll organisiert konnte beginnen. Nach der Vorstellung der 14 Mannschaften begann die Vorrunde in einer Reihenfolge, die vorher ausgelost worden war. TOPAS hatte die 5. Startnummer gezogen.

7 Wertungsrichterinnen verfolgten gemeinsam mit dem sehr sachkundigen Publikum die Darbietungen der einzelnen Formationen. Wie auf einer Deutschen Meisterschaft mit den besten 14 Teams nicht anders erwartet, zeigten die Gruppen alle ihre Höchstleistungen. Dennoch mussten die Wertungsrichterinnen ihr Urteil fällen. 4 von 7 möglichen Kreuzen brauchte man als Formation, um in die Zwischenrunde zu kommen.

Es war wirklich sehr spannend, wer von den 14 Teams weiterkommt und vor allem wie viele? Reichte es für TOPAS – schafften sie das Unmögliche? Sie hatten ein gutes Gefühl, denn die Vorrunde lief optimal, wie uns die Trainer*innen bestätigten. Die Turnierleitung machte es spannend. Die ersten Startnummern (vorgegeben 1-14) wurden genannt. Darunter die Formationen aus der 2. Liga Süd/Ost und Nord/Ost/West, allerdings fehlte die Startnummer 5 TOPAS. Dafür wurden die Nummern von einem Bundesligisten genannt. Das würde ja heißen. Nein, sie wollten es nicht glauben...

Erst einmal die Bestätigung der Turnierleitung abwarten. Und tatsächlich, die Startnummer 5 TOPAS wurde im Zusammenhang mit den 9 für die Zwischenrunde verbliebenen Formationen aufgerufen. Ungläubiges Staunen auf den Gesichtern – langsam war ihnen klar, was das bedeutete.

AUFSTIEG – AUFSTIEG – AUFSTIEG!

Jetzt wollten sie aber noch eine tolle Vorstellung in der Zwischenrunde bieten, was ihnen auch gelang. Allerdings reichte es nicht, um unter die ersten 6 zu kommen, nämlich dem Finale.

Sei’s drum – am Ende wurden sie sogar 8. und schlugen einen weiteren Bundesligisten. Ein toller Erfolg der Formation TOPAS von der GFG Steilshoop e.V.

Der sofortige Wiederaufstieg war ihnen geglückt. Sofort nach Beendigung des Turnieres wurde mit allen Formationen minutenlang gefeiert, was das Zeug hielt. Eine herausragende Stimmung, die sich auch auf das Publikum und alle Beteiligten übertrug.

Der Sekt floss in Strömen und eine super Saison fand ihren Abschluss.

 

0 Kommentare

Siegerentwurf für den Umbau des EKZ Steilshoop vorgestellt

Am 4. Juni wurde der Gewinner des Realisierungswettbewerbs für das Nahversorgungszentrum Steilshoop enthüllt. Nach dem Verkauf des alten Einkaufszentrums im Januar 2022 wurde das EKZ-Gelände samt direktem Umfeld als neues RISE-Fördergebiet Steilshoop-Zentrum festgelegt und als Sanierungsgebiet ausgewiesen. Die neue Eigentümerin, WHM Central Park am Bramfelder See GmbH, zeigte Bereitschaft, ein modernes Nahversorgungszentrum zu schaffen, bestehende Wohnungen zu sanieren und neue zu bauen.

 

n Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Wandsbek und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen wurde der hochbaulich-freiraumplanerische Realisierungswettbewerb „Nahversorgungszentrum Steilshoop“ initiiert. Am 15. Mai 2024 entschied das Preisgericht über die eingereichten Beiträge.

Heute wurden die Ergebnisse vom Hamburger Oberbaudirektor Franz-Josef Höing, Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff, dem Geschäftsführer der WHM Central Park, Mike Hemmerich, und Christian Inderbitzin vom Siegerbüro EMI aus der Schweiz im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert.

Der Siegerentwurf von EMI greift die für Steilshoop typischen Baustrukturen und Freiraumqualitäten auf und verspricht einen positiven Impuls für das Zentrum und den gesamten Stadtteil. Im Sockelbereich sollen vielfältige Angebote der Nahversorgung und publikumsbezogene Nutzungen untergebracht werden. Zwei neue Plätze, der „Platz zur Stadt“ und der „Platz zum Quartier“, sorgen für großzügige öffentliche Räume. Das Obergeschoss wird für Veranstaltungen nutzbar sein.

Auf dem Sockel entstehen rund 350 neue, gut belichtete Wohnungen in unterschiedlichen Größen. Zwei grüne Innenhöfe bieten Rückzugsräume für die Bewohnerinnen und Bewohner. Gemeinschaftsräume und gemeinschaftliche Dachgärten sollen die Nachbarschaft und Wohnqualität fördern.

Ein nachhaltiger Ansatz sieht vor, Teile der bestehenden Gebäude zu erhalten, umzubauen und in das neue Ensemble zu integrieren.

Einige Ideen des zweitplatzierten Büros Urban Agency werden für das Grundstück südlich der Gründgensstraße umgesetzt.

Das Bezirksamt bereitet nun gemeinsam mit der Eigentümerin des EKZ einen Sanierungsvertrag sowie die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens vor, um die Umsetzung der Wettbewerbsergebnisse zu beschleunigen.

Die interessierte Öffentlichkeit wird am heutigen Abend im Rahmen einer Sitzung des Sanierungsbeirates im EKZ über die Ergebnisse informiert.

Weitere Informationen und bald auch eine Visualisierung des Siegerentwurfs sind auf hamburg.de verfügbar.

0 Kommentare

Kindersegeln auf dem Appelhoffweiher: Ein Tag voller Spaß und Abenteuer!

Regelmäßig montags findet das Kindersegeln mit den Optimisten-Booten 🛶 auf dem Appelhoffweiher 🌊 statt. Die Kinder hatten unglaublich viel Spaß und haben ihre Segelkünste weiter verbessert. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie begeistert und motiviert die jungen Seglerinnen und Segler sind. Einfach großartig bei uns! 🌞

Ein herzliches Dankeschön an das Haus der Jugend Steilshoop für dieses wunderbare Angebot 🙌. Dank euch können die Kinder regelmäßig in die Welt des Segelns eintauchen und tolle Erfahrungen sammeln. 🎉👏

Wer auch Interesse hat, melde sich gerne beim Haus der Jugend Steilshoop an.

 

0 Kommentare

Wieso erfolgten Baumschnitte in Parks im Mai? – Wichtige Maßnahme zur Verkehrssicherheit

Im Mai wurden in vielen öffentlichen Parks in Bramfeld Baumschnitte durch spezialisierte Fachfirmen durchgeführt. Diese Aktivitäten haben bei vielen Bürgerinnen und Bürgern Fragen aufgeworfen, insbesondere da private Baumschnitte außerhalb der Saison in der Regel nicht mehr erlaubt sind. Um Klarheit zu schaffen, habe ich beim Bezirksamt nachgefragt.

Die durchgeführten Maßnahmen dienen laut dem Bezirksamt dem Erhalt der Verkehrssicherheit. Es handelte sich um gezielte Schnittmaßnahmen, bei denen Totholz entfernt wurde, um sicherzustellen, dass es nicht zu einem unkontrollierten Abwurf kommt. Dieser könnte andernfalls eine ernsthafte Gefahr für die Parkbesucher darstellen.

Das Bezirksamt betonte, dass solche Maßnahmen notwendig sind, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Auch wenn die Schnittarbeiten außerhalb der üblichen Saison stattfanden, sind sie aus Gründen der Gefahrenabwehr unerlässlich. Der Abtransport von Totholz minimiert das Risiko herabfallender Äste und trägt somit zur allgemeinen Sicherheit in den Parks bei.

 

0 Kommentare

Toll – Tierhaus Steilshoop rettet vier Degus

Im Tierhaus Steilshoop konnten Besucher seit Jahren Degus bewundern. Leider haben diese Tiere keine lange Lebensspanne. Die Degus im Tierhaus sind nun ebenfalls aufgrund ihres Alters verstorben. Kürzlich erfuhr das Tierhaus jedoch von einem Artikel über vernachlässigte Degus, die dringend ein neues Zuhause brauchten. Ohne zu zögern, nahm das Tierhaus vier dieser Tiere auf. Diese spontane Rettungsaktion verdient Anerkennung und Lob für das Tierhaus Steilshoop. Es ist eine Bereicherung für unsere Gemeinschaft, solche Einrichtungen vor Ort zu haben.

Hintergrund zur Rettungsaktion:

Endlich wurden die Degus aus ihrem qualvollen Dasein befreit! Sie saßen eng aneinander gedrängt in viel zu kleinen Käfigen, völlig verängstigt. Viele von ihnen waren abgemagert, einige sogar krank – ein artgerechtes Leben kannten sie nicht. Nach einer anonymen Anzeige konnten das Veterinäramt und das Tierheim Uelzen in Niedersachsen 630 vernachlässigte Degus aus einer winzigen Privatwohnung retten. Diese Nagetiere, die ursprünglich aus Chile stammen und zwischen 25 und 31 Zentimeter lang sowie 170 bis 300 Gramm schwer sind, wurden in 19 übereinandergestapelten Käfigen gehalten.

Quelle: https://www.bild.de/regional/niedersachsen/regional/verwahrloste-nagetiere-630-degus-aus-mini-wohnung-gerettet-87687040.bild.html?t_ref=https%3A%2F%2Fm.bild.de%2Fregional%2Fniedersachsen%2Fregional%2Fverwahrloste-nagetiere-630-degus-aus-mini-wohnung-gerettet-87687040.bildMobile.html%3Ft_ref%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.bild.de%252Fregional%252Fniedersachsen%252Fregional%252Fverwahrloste-nagetiere-630-degus-aus-mini-wohnung-gerettet-87687040.bild.html

0 Kommentare

Steilshoop: Wozu sind die Transportleitungen für die U5?

Inmitten des geschäftigen Treibens und der alltäglichen Hektik der Stadtentwicklung fällt sie vielen Passanten kaum auf: die Vielzahl an Rohren, die oberirdisch von der U5-Baustelleneinrichtungsfläche Übungsplatz verlaufen. Doch wofür dienen diese Rohre, die scheinbar unauffällig ihre Wege durch die Straßen ziehen?

Eine kurze Nachfrage vor Ort offenbart das Geheimnis: Diese Leitungen sind keine gewöhnlichen Wasserrohre oder Stromkabel. Sie spielen eine entscheidende Rolle im komplexen Prozess der Baugrubenumschließung für die U5-Erweiterung. Genauer gesagt, dienen sie dem Transport der Suspension – einer flüssigen Mischung aus verschiedenen Substanzen –, die für die Herstellung der Baugrubenumschließung unerlässlich ist.

Warum ist diese Suspension so wichtig? Nun, sie erfüllt mehrere wichtige Funktionen. Zum einen dient sie als Stützmittel, um den Graben stabil zu halten und ein Absacken des Erdreichs zu verhindern. Zum anderen schützt sie die Baustelle vor Wasserinfiltration und verhindert somit mögliche Schäden an den umliegenden Gebäuden und Infrastrukturen.

Die aktuelle Planung sieht vor, dass diese Transportleitungen bis ins Jahr 2026 bestehen bleiben sollen. Diese langfristige Nutzung verdeutlicht die Bedeutung dieser Infrastruktur für das Bauprojekt und unterstreicht die Komplexität der Bauarbeiten, die hinter den Kulissen ablaufen.

 

0 Kommentare

Der Verkehr von Steilshoop nach Barmbek Nord wurde aufrechterhalten, aber warum der Busverkehr nicht?

Die Bewohner von Steilshoop sind verwundert: Der Verkehr nach Barmbek Nord bleibt bestehen, doch warum wurde der Busverkehr in dieser Richtung eingestellt? Viele fragen sich, warum der Senat entschieden hat, den Busverkehr komplett am Einkaufszentrum (EKZ) Steilshoop zu stoppen. Hätte man die Busse nicht wenigstens in eine Richtung über Steilshoop führen können? So wäre das EKZ wenigstens weiterhin angeschlossen geblieben und man hätte nicht so weit zu den Bushaltestellen gehen müssen.

Auf Anfrage beim Senat erhielten wir folgende Erklärung:

Im Hinblick auf ein konstantes und verständliches Busangebot, das auch während zukünftiger Bauphasen in diesem Bereich unverändert bleibt, werden alle Buslinien in beide Fahrtrichtungen über die Steilshooper Allee geführt. Diese Entscheidung soll sicherstellen, dass der Busverkehr auch während weiterer Bauarbeiten stabil und nachvollziehbar bleibt.

Dennoch bleibt bei vielen Bewohnern die Frage offen, ob nicht eine flexiblere Lösung möglich gewesen wäre, die die Anbindung des EKZ Steilshoop besser berücksichtigt.

0 Kommentare

U5-Baustellen: Wie betroffene Geschäfte in Steilshoop und Bramfeld Entschädigung beantragen können

Viele Geschäfte in Steilshoop und Bramfeld leiden unter erheblichen Umsatzeinbußen durch die U5-Baustellen. Viele stellen sich die Frage, unter welchen Voraussetzungen sie eine Entschädigung beantragen können. Ich habe einmal nachgefragt und folgende Antwort erhalten.

Das Vorhaben der Hochbahn für den Neubau der U-Bahn Linie U5 Ost von City Nord bis Bramfeld wurde mit Beschluss vom 30. September 2021 nach § 28 Absatz 1 des Personenbeförderungsgesetzes planfestgestellt.

Anträge auf Entschädigungen können schriftlich und formlos bei der Vorhabenträgerin eingereicht werden. Gemäß Ziffer 1.5.5 des Planfeststellungsbeschlusses besteht allerdings grundsätzlich kein Anspruch auf Entschädigung.

Dies bedeutet, dass die betroffenen Geschäftsinhaber keine gesetzliche Garantie auf eine finanzielle Entschädigung haben, selbst wenn sie wirtschaftliche Nachteile durch die Bauarbeiten erfahren. Es empfiehlt sich jedoch, dass Betroffene dennoch einen Antrag einreichen, um ihre individuellen Fälle zu schildern und eventuell Kulanzregelungen zu erwirken. Dabei ist es ratsam, alle relevanten Unterlagen beizufügen, die den entstandenen Schaden belegen können.

 

0 Kommentare

Erfolgreiche Eröffnung des Tierhauses mit Hofladen in Steilshoop

Heute feierte das Tierhaus mit Hofladen in Steilshoop seine lang ersehnte Eröffnung und lockte dabei eine beeindruckende Menge an Besuchern an. Das vielfältige Angebot sorgte dafür, dass für jeden etwas dabei war: Von Popcorn und Kuchen über Würstchen bis hin zu spannenden Aktivitäten wie Rutschen, Dosen werfen und Kutschenfahrten war alles geboten. Ein besonderes Highlight des Tages war das mitreißende Tanzprogramm, das die Zuschauer begeisterte.

Die Begeisterung der Besucher war deutlich zu spüren. Der Andrang war so groß, dass man kaum einen Schritt gehen konnte, ohne auf jemanden zu stoßen. Diese überwältigende Resonanz zeigt, dass das Tierhaus mit Hofladen ein riesiger Erfolg ist und die Erwartungen bei weitem übertroffen hat.

Wer heute in Steilshoop unterwegs war, konnte die leeren Spielplätze und ruhigen Straßen bemerken, was den Eindruck erweckte, dass ganz Steilshoop bei der Eröffnung dabei war. Dieses Projekt hat sich bereits jetzt als ein Gewinn für die Gemeinschaft erwiesen.

Ein besonderer Dank gilt der Initiative Allraune, die diese großartige Institution ins Leben gerufen hat. Das Tierhaus mit Hofladen ist genau das, was in Steilshoop noch gefehlt hat, und wird sicherlich zu einem festen Bestandteil des Stadtteillebens werden.

Ein gelungenes Fest und ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen wunderbaren Tag!

0 Kommentare

Mütterberatungen in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

Das Fachamt für Gesundheit hat mehrere Standorte eingerichtet, um Mütterberatungen in verschiedenen Stadtteilen anzubieten. Diese Beratungen sind darauf ausgerichtet, Mütter und ihre Kinder umfassend zu unterstützen. Hier sind die aktuellen Angebote und Öffnungszeiten:

Steilshoop

Angebot: Offene Sprechstunde
Standort: Eltern-Kind-Zentrum, Steilshooper Allee 30
Öffnungs- / Sprechzeiten: Mittwoch von 9-11 Uhr (außer am 1. Mittwoch im Monat)

Farmsen

Angebot: Babymassage und offene Sprechstunde
Standort: Gesundheitsamt, Außenstelle Farmsen (August-Krogmann-Str. 2b)
Öffnungs- / Sprechzeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10-12 Uhr

Angebot: Schwangeren- und Babytreff
Standort: Kinder-Familien-Zentrum, Marie-Bautz-Weg 11
Öffnungs- / Sprechzeiten: Dienstag von 14-16 Uhr

Angebot: Schwangeren- und Babytreff
Standort: Elternschule, Bekassinenau 126
Öffnungs- / Sprechzeiten: Montag von 9.30-11.30 Uhr

Bramfeld

Angebote: Offene Krabbelgruppen, offene Sprechstunden und Stillberatung
Standort: Gesundheitsamt, Außenstelle Bramfeld (Herthastr. 20)
Öffnungs- / Sprechzeiten: Montag bis Freitag von 10-12 Uhr

Angebot: Offene Sprechstunde
Standort: Eltern-Kind-Zentrum, Bengelsdorfstr. 7
Öffnungs- / Sprechzeiten: Mittwoch von 9-11 Uhr (außer am 1. Mittwoch im Monat)

Diese Angebote des Fachamtes für Gesundheit bieten wertvolle Unterstützung und Beratung für Mütter in verschiedenen Phasen der Schwangerschaft und frühen Kindheit. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich umfassend informieren und beraten zu lassen.

Quelle: Bezirksamt Wandsbek

0 Kommentare

Tierhaus in Steilshoop: Ein Paradies für Tierliebhaber und Familien

Das Tierhaus in Steilshoop erweist sich als eine zunehmend beliebte Attraktion für Bewohner nicht nur aus Steilshoop selbst, sondern auch aus benachbarten Stadtteilen wie Bramfeld, Wellingsbüttel und Poppenbüttel. Die Fahrradtour dorthin wird zu einem unvergesslichen Erlebnis, besonders wenn sie mit einem Besuch im Hofladen kombiniert wird.

Neben den bereits bekannten Bewohnern wie Ziegen, Schafen, Hafen, Kaninchen, Vögeln und Meerschweinchen gesellen sich nun auch Hühner dazu. Die kürzlich geschorenen Schafe präsentieren sich momentan in ihrer nackten Pracht.

Besonders erfreulich ist, dass der Besuch bei den Tieren kostenlos ist und vor allem Kinder begeistert. Während die Kleinen die Tiere bestaunen, haben die Eltern die Möglichkeit, den Hofladen zu erkunden, der preisgünstige Kuchen und Getränke anbietet. Diese Bereicherung für Steilshoop zeigt, dass solch schöne Attraktionen in vielen Stadtteilen rar sind.

(Autor: Sandro Kappe)

mehr lesen 0 Kommentare

Orchideen Apotheke im Schreyerring in Steilshoop

Die Orchideen Apotheke im Schreyerring in Steilshoop schließt nach 49 Jahren Ende des Monats. Eine bedeutende Institution macht ihre zu Türen. Im November hätte sie ihr 50-jähriges Jubiläum gefeiert. In Steilshoop bedeutet dies, dass nur noch eine einzige Apotheke verbleibt – eine bedauerliche Entwicklung für die rund 20.000 Einwohner des Stadtteils.

Die Orchideen Apotheke war über 49 Jahre hinweg eine feste Größe in Steilshoop und ihre Schließung markiert nicht nur das Ende eines Geschäfts, sondern auch das Ende einer Ära. Viele Bewohnerinnen und Bewohner schätzten die persönliche Betreuung und den zuverlässigen Service, den diese Apotheke über die Jahre hinweg geboten hat. Sie war nicht nur ein Ort der Gesundheitsversorgung, sondern auch ein sozialer Treffpunkt, an dem man sich austauschen und beraten lassen konnte.

Die Schließung der Orchideen Apotheke hinterlässt eine Lücke in der Gesundheitsversorgung von Steilshoop. Insbesondere ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Mobilität könnten vor Herausforderungen gestellt werden, wenn es um den Zugang zu Medikamenten und Gesundheitsberatung geht. Die verbleibende Apotheke wird nun einen noch größeren Andrang bewältigen müssen, was möglicherweise zu längeren Wartezeiten und einer verminderten Servicequalität führen könnte.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesundheitspolitik zukünftig Lösungen findet, die es den Apotheken ermöglichen, ihren wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten, insbesondere in Stadtteilen wie Steilshoop, wo sie oft mehr sind als nur Orte des Medikamentenverkaufs. Bis dahin müssen sich die Bewohnerinnen und Bewohner von Steilshoop jedoch mit einer einzigen Apotheke begnügen und auf die Erinnerungen an die langjährige Präsenz der Orchideen Apotheke zurückblicken.

Die Schließung der Orchideen Apotheke in Steilshoop ist alarmierend und markiert das Ende einer langjährigen Institution. Die Reformen des Bundesgesundheitsministers belasten Steilshoop besonders schwer und gefährden die Gesundheitsversorgung unserer Bewohner.

 

Die letzte Apotheke von Steilshoop findet man unter dem Ärztehaus gegenüber der Martin Luther King Kirche.

 

(Autor: Sandro Kappe)

1 Kommentare

Kampf gegen Gewässerverschmutzung beim Appelhoffweiher: Hamburg plant endlich Regenwasserbehandlungsanlage

Am 21. März 2024 wurde die Verwaltung über eine Gewässerverunreinigung am Appelhoffweiher informiert, die durch das Regenwassersiel verursacht wurde. Als Reaktion darauf wurde eine Ölsperre eingesetzt. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten: Hamburg Wasser hat endlich mit den Planungen für eine Regenwasserbehandlungsanlage begonnen. So sollten derlei Verschmutzungen in Zukunft ausbleiben. (Drucksache 22/14816)

 

Die Probleme mit Verschmutzung durch Niederschlagswasser in der Umgebung der Seebek, besonders entlang der Steilshooper Allee, sind für Anwohnerinnen und Anwohner alltäglich. Tote Fische und Ölfilme belasten die Gewässer. Um diese Belastungen zu mindern, hat die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) die Ingenieurgesellschaft für Stadthydrologie mbH (ifs) beauftragt, eine Machbarkeitsstudie durchzuführen.

Die Studie untersucht drei Regenwassereinzugsgebiete und sucht nach effektiven Lösungen zur Reduzierung der Belastung. Dabei werden verschiedene Maßnahmen wie Abflussverminderung, Gründächer, Regenrückhaltebecken und Retentionsbodenfilter betrachtet. Ziel ist es, die Wasserqualität der Seebek zu verbessern und dabei Kosten und Nutzen abzuwägen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass eine Vorbehandlung des Regenwassers vor der Einleitung in die Gewässer unerlässlich ist, um die Belastung zu minimieren. Besonders effektiv könnten zentrale Behandlungsanlagen wie Retentionsbodenfilter sein. Diese bieten eine gründliche Reinigung, indem sie den Niederschlagsabfluss durch Filterschichten leiten und dabei verschiedene Reinigungsprozesse durchlaufen lassen.

Allerdings empfiehlt die Studie, die Umsetzung dieser Anlagen schrittweise vorzunehmen, aufgrund der hohen Investitionskosten. Für die nächsten Planungsschritte sind weitere Informationen wie Vermessung der Standorte und Überprüfung der Siele erforderlich. (Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Neue Stadtteilpolizistin für das Quartier Appelhoff: Ulrike Jaß

In jedem Gebiet ist es wichtig, dass die Bürger einen Ansprechpartner vor Ort haben, jemanden, der mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut ist und Hilfe leisten kann. Für lange Zeit war Thorsten Sievers dieser Ansprechpartner im Bereich Appelhoffweiher. Seine offene, kooperative und hilfsbereite Arbeitsweise zeichnete ihn aus. Er war stets präsent im Stadtteilbeirat, stand für Rat und Tat zur Verfügung, erklärte viel und hielt die Bewohner stets informiert. Seine Arbeit wurde geschätzt und respektiert.

 

Nun hat Thorsten Sievers das Betreuungsgebiet gewechselt und ist für Barmbek zuständig. Wir danken ihm für seinen Einsatz und wünschen ihm viel Erfolg in seinem neuen Tätigkeitsbereich. Doch trotz seines Wechsels brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, denn wir haben eine großartige Nachfolgerin erhalten.

 

Ulrike Jaß ist mit vollem Einsatz dabei und bereit, uns zu helfen. Sie ist 39 Jahren alt und seit 2008 bei der Polizei und bringt daher eine Fülle von Fachwissen mit sich. Vor ihrer jetzigen Tätigkeit war sie an der Wache in Winterhude tätig. Sie freut sich auf die neue Herausforderung in diesem äußerst vielfältigen Gebiet.

Ulrike Jaß steht den Bewohnern zur Verfügung und ermutigt sie, sie bei Bedarf anzusprechen oder anzurufen. Sie ist unter den Telefonnummern 040-4286-53643 oder -53610 erreichbar. In dringenden Fällen sollte jedoch immer die Nummer 110 gewählt werden. Es ist großartig zu wissen, dass wir solch eine hervorragende Unterstützung direkt vor Ort haben.

 

Wir können uns darauf verlassen, dass Frau Jaß ihre neue Rolle als Stadtteilpolizistin mit Engagement, Fachkenntnis und Empathie ausfüllen wird. Lasst uns sie herzlich willkommen heißen und ihr dabei helfen, unsere Gemeinschaft sicher und lebenswert zu gestalten. (Autor: Sandro Kappe)

0 Kommentare

Die Freiwillige Feuerwehr Barmbek erhält in Steilshoop neues Zuhause

Die Freiwillige Feuerwehr Barmbek, die jahrelang in Steilshoop im Hermann-Buck-Weg auf dem Grundstück des Ausbildungszentrums Bau (AZB) untergebracht war, steht vor einer Veränderung. Nachdem der Vermieter AZB aufgrund eigener Bedarfe der Feuerwehr kündigen musste, wurde diese vorübergehend außer Dienst gesetzt. Doch nun gibt es gute Nachrichten: Ein neues Grundstück im Hermann-Buck-Weg wurde für die Feuerwehr gefunden.

 

Auf die Anfrage mit der Nummer 22/14766 teilte der Senat mit, dass der Baubeginn für das neue Feuerwehrgebäude für Anfang 2025 geplant ist. Diese Nachricht kommt als Erleichterung für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek, die während der Zeit der Unsicherheit und der vorübergehenden Außerdienststellung eine Herausforderung darstellte.

 

Die neue Unterkunft wird nicht nur die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr wiederherstellen, sondern auch den Standort langfristig sichern. Die Planungen für das neue Gebäude werden sicherstellen, dass die Feuerwehr Barmbek weiterhin effektiv und effizient arbeiten kann, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in ihrem Zuständigkeitsbereich zu gewährleisten.

2 Kommentare

Der Wertstoffhof "Schwarzer Weg" soll verlagert werden: deutliche Verzögerung des Bauprojekts. Gewerbetreibende atmen auf!

Die geplante Verlagerung des Wertstoffhofs "Schwarzer Weg" und die damit verbundene Umsiedlung der Gewerbetreibenden verzögert sich. Ursprünglich war ein Baubeginn für das Jahr 2025 geplant, doch nun steht fest, dass das Projekt erst ab 2029 realisiert werden kann. Diese deutliche Verzögerung resultiert aus erheblich gestiegenen Baukosten, wie der Senat in der Drucksache 22/14766 auf eine Anfrage hin bekanntgab.

Die Ankündigung der Verzögerung bedeutet für die ansässigen Gewerbetreibenden vorerst eine Erleichterung. Ihnen wurde vom Senat zugesichert, dass sie bis zur Neueröffnung des Wertstoffhofs an ihrem derzeitigen Standort verbleiben können. Allerdings sind viele Gewerbetreibende überrascht über die Verspätung, da sie zuvor keine offizielle Mitteilung darüber erhalten hatten. Der zuständige Landesbetrieb für Immobilien und Grundstücke (LIG) hatte sich offenbar längere Zeit nicht mehr bei den Betroffenen gemeldet.

 

Bereits in einer früheren Drucksache, der 22-07262, hatte der Senat angekündigt, dass neben dem neuen Wertstoffhof auch die Errichtung eines Recyclinghofs sowie weiterer technischer Anlagen städtischer Versorger auf dem betreffenden Grundstück zwischen dem Schwarzen Weg und dem Hermann-Buck-Weg (Flurstück 1095) geplant sei.

Autor: Sandro Kappe

0 Kommentare

Wieder Ölfilme auf dem Appelhoffweiher: Ursachenanalyse und Lösungsansätze

Immer wieder werden Ölfilme auf dem Appelhoffweiher festgestellt. Und immer wieder werden von der Verwaltung Ölsperren angebracht. Doch die Ursache wird nicht behoben. Nachdem die Probleme thematisiert wurden, hat der Senat eine Studie erstellen lassen. Demnach sollten Filteranlagen gebaut werden. Bis zum Bau werden wir wohl noch viele Sperren sehen.

In der Umgebung der Seebek, insbesondere entlang der Steilshooper Allee, gibt es Probleme mit der Verschmutzung durch Niederschlagswasser. Tote Fische und Ölfilme gehören für die direkten Anwohnerinnen und Anwohner zum traurigen Alltag.

Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) hat die Ingenieurgesellschaft für Stadthydrologie mbH (ifs) beauftragt, eine Machbarkeitsstudie durchzuführen, um Lösungen zur Reduzierung dieser Belastungen zu finden.

Die Studie betrachtet drei Regenwassereinzugsgebiete und prüft, wie man effektiv Stoffe aus dem Wasser entfernen und die Belastung verringern kann. Es werden verschiedene Maßnahmen untersucht, um die Wasserqualität der Seebek zu verbessern, wobei Kosten und Nutzen verglichen werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass es notwendig ist, das Regenwasser vor der Einleitung in die Gewässer zu behandeln, um die Belastung zu minimieren. Hierbei werden verschiedene Möglichkeiten wie Abflussverminderung, Gründächer, Regenrückhaltebecken und Retentionsbodenfilter in Betracht gezogen. Zudem werden auch Maßnahmen innerhalb der Gewässer selbst vorgeschlagen, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber Einleitungen zu erhöhen.

Die Studie schlägt zentrale Behandlungsanlagen vor, insbesondere Retentionsbodenfilter, die eine effektive Reinigung bieten. Retentionsbodenfilter sind gegen den Untergrund gedichtete Becken, die mit speziellem Filtersubstrat gefüllt sind. Die in die Anlage geleiteten Niederschlagsabflüsse durchsickern diese Filterschicht vertikal, werden dabei durch Filtration und weitere Prozesse gereinigt und anschließend in einer Dränage gefasst und gedrosselt aus der Anlage abgeleitet. Es wird jedoch empfohlen, die Umsetzung dieser Anlagen schrittweise vorzunehmen, aufgrund der hohen Investitionskosten. Für die nächsten Planungsschritte sind weitere Informationen wie Vermessung der Standorte und Überprüfung der Siele erforderlich.

Zusammengefasst betont die Studie die Notwendigkeit, die stofflichen Belastungen in der Seebek zu reduzieren.

(Autor: Sandro Kappe)

mehr lesen 1 Kommentare

Im Jazz Modern gibt es wieder bei uns spannende Wettbewerbe: Steilshooperin Formation Topas auf dem Vormarsch

In der Welt des Jazz Modern tanzen die Herzen wieder im Rhythmus spannender Wettbewerbe, und unsere talentierten Steilshooperinnen sind erneut mit dabei! Die Formation Topas hat nach zwei beeindruckenden Turnieren gemeinsam mit einer Formation aus Münster den ersten Platz erobert und hegt nun berechtigte Hoffnungen, in die Bundesliga zurückzukehren.

Mit einer Mischung aus Anmut, Kraft und Präzision haben die Tänzerinnen von Topas das Publikum mit ihren mitreißenden Darbietungen verzaubert. Ihre Fähigkeit, Emotionen durch Bewegung zu vermitteln, ist ein wahrer Genuss für die Sinne und macht sie zu würdigen Wettbewerbern in der Jazz Modern Szene.

Wenn Sie Zeuge dieser beeindruckenden Leistungen werden möchten, sind Sie herzlich eingeladen, vorbeizukommen und sich selbst davon zu überzeugen. Die nächsten Aufführungen finden am 13. April und 14. April in der Sporthalle Wandsbek statt. Seien Sie dabei, wenn die Atmosphäre elektrisch wird und die Tanzfläche zum Leben erwacht!

Nehmen Sie Ihre Freunde und Familie mit und lassen Sie sich von der Magie des Jazz Modern verzaubern, während Topas und andere Formationen ihr Können unter Beweis stellen. Es wird ein unvergessliches Erlebnis voller Energie, Leidenschaft und mitreißender Musik. Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu dürfen! 

0 Kommentare

Was passiert mit den leerstehenden Grundstücken in der Olewischtwiet 26a?

Viele fragen sich zunehmend, was mit den leerstehenden Grundstücken in der Olewischtwiet 26a geplant ist. Das Flurstück 2686, das der Freien und Hansestadt Hamburg gehört, war lange Zeit vernachlässigt, vermüllt und zugewuchert. Das darauf befindliche Haus wurde bereits abgerissen, wie auf einem beigefügten Bild zu sehen ist.

Das zuständige Bezirksamt plant nun die Erschließung und den Ausbau der öffentlichen Straßenverkehrsflächen gemäß dem Bebauungsplan Bramfeld 37/Steilshoop 4. Ein entsprechender Grunderwerbsauftrag wurde an den Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) gestellt.

Nach einer Anfrage (22/3928) teilte der Senat mit, dass bisher zwei Flächen für die Straßenherstellung erworben wurden, ein Fortschritt im Vergleich zu früheren Bemühungen. Jedoch konnte mit den anderen Eigentümerinnen und Eigentümern bisher keine Einigung erzielt werden, um ihre Grundstücke zu erwerben. Der Landesbetrieb setzt seine Ankaufsbemühungen fort.

Die Grundstücke hinter den Hausnummern 12 bis 24 der Olewischtwiet sollen durch eine neue Straße erschlossen werden. Der Bebauungsplan "Bramfeld 37/Steilshoop 4" besteht bereits seit dem 1. September 1970 und soll nun endlich umgesetzt werden.

Für die sogenannte "Bügelerschließung" muss die Stadt Hamburg noch einige Flächen erwerben. Bisher sind das Flurstück 2686 (Hausnummer 26a) und das Flurstück 10403 (hinter der Hausnummer 16) im Besitz der Stadt. Grunderwerbsaufträge für die erforderlichen Straßenverkehrsflächen wurden bereits gestellt, jedoch konnten nicht alle benötigten Flächen erworben werden, was den Bau vorerst verhindert.

Seit der letzten schriftlichen Anfrage (Drs. 22/8647) konnte jedoch ein weiteres Grundstück erworben werden. Trotzdem gestaltet sich die Einigung mit den verbliebenen Eigentümern schwierig, einige zeigen sich bedingt verkaufsbereit, während andere den Verkauf komplett ablehnen.

Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen setzt jedoch weiterhin alles daran, die notwendigen Grundstücke zu erwerben, um die geplante Straße zu realisieren. Die Zukunft der leerstehenden Grundstücke in der Olewischtwiet 26a bleibt somit weiterhin im Fokus der städtischen Planung und Verwaltung.

mehr lesen 2 Kommentare

Verkehrsänderungen Steilshooper Allee: Umwege für Autofahrer

Autofahrer, die gewohnt sind, von der Steilshooper Allee nach links in die Steilshooper Straße abzubiegen, müssen sich auf Änderungen einstellen. Die Verkehrsbehörde hat beschlossen, dass diese Abbiegemöglichkeit vorübergehend gesperrt wird. Diese Entscheidung führt zu erheblichen Umwegen für diejenigen, die zu den Supermärkten Aldi, Penny, Lidl oder zum Wertstoffhof gelangen möchten.

Die Maßnahme wird damit begründet, dass in Kürze Bauarbeiten an der U5-Haltestelle “Barmbek-Nord” an der Kreuzung Nordheimstraße/Fuhlsbüttler Straße beginnen werden. Die Verkehrsbehörde teilt weiter mit, dass diese Änderung darauf abzielt, einen sichereren Radverkehr und einen leistungsfähigeren Busbetrieb auf der Steilshooper Allee zu gewährleisten. Als Alternative werden Autofahrer aufgefordert, andere Strecken zu nutzen. Zum Beispiel könnten die Fabriciusstraße oder die Bramfelder Chaussee als Umfahrungsmöglichkeiten dienen.

Allerdings scheint die Behörde die Auswirkungen auf kleine Anliegerstraßen wie die Richeystraße nicht ausreichend berücksichtigt zu haben. Die verstärkte Nutzung dieser Straßen wird voraussichtlich zu erheblichen Staus führen und die Lebensqualität der Anwohner beeinträchtigen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Verkehrssituation in den kommenden Wochen entwickeln wird und ob die Autofahrer alternative Routen finden können, um die Behinderungen zu minimieren. Bis dahin sind Geduld und Flexibilität gefragt, während die Bauarbeiten und Verkehrsänderungen in Steilshoop stattfinden.

So sollen wir laut Hochbahn fahren:

https://schneller-durch-hamburg.de/u5-barmbek-nord-anpassungen-verkehr-bus-auto

mehr lesen 3 Kommentare

Bauarbeiten der U5 – Gründgensstraße wird eingeschränkt und Busverkehr umgeleitet

Die Pläne für den Anschluss von Steilshoop an die U-Bahnlinie U5 schreiten weiter voran, und nun beginnen auch die Vorbereitungen für den Bau entlang der Gründgensstraße.

Die Arbeiten finden an zwei Hauptstandorten entlang der Gründgensstraße statt:

  • Für die spätere U5-Haltestelle: Diese befinden sich vor dem Einkaufszentrum in der Gründgensstraße.
  • Für den Notausgang: Hier werden Arbeiten in der Gründgensstraße zwischen Erich-Ziegel-Ring West und Erich-Ziegel-Ring Ost durchgeführt.

Ab Anfang März wird die Gründgensstraße zwischen Cesar-Klein-Ring/Schreyerring (östliche Zufahrt) und Alfred-Mahlau-Weg hauptsächlich als Einbahnstraße in Richtung Westen verlaufen. Diese Regelung wird voraussichtlich bis Sommer 2025 in Kraft sein. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den örtlichen Beschilderungen zu folgen, da kurzfristige Änderungen der Verkehrsführung möglich sind.

Die Arbeiten im Bereich des Notausgangs haben keine Auswirkungen auf den Auto- oder Busverkehr. Die Gründgensstraße bleibt in diesem Abschnitt in beide Richtungen befahrbar, jedoch entfallen temporär einige öffentliche Parkplätze. Der Busbetrieb wird nicht beeinträchtigt, und Fußgänger sowie Radfahrer werden sicher um die Baustellen herumgeleitet. Alle Maßnahmen sind in Absprache mit den örtlichen Straßenverkehrsbehörden koordiniert.

Auswirkungen auf den Busverkehr:

Die Einbahnstraßenregelung der Gründgensstraße zwischen Gustav-Seitz-Weg und Alfred-Mahlau-Weg erfordert eine Umleitung der Buslinien 7, 26, 118 und 617 in beiden Richtungen. Diese Linien werden über den Gustav-Seitz-Weg, die Steilshooper Allee und den Alfred-Mahlau-Weg umgeleitet.

Die Bushaltestellen Einkaufszentrum Steilshoop, Gustav-Seitz-Weg und Alfred-Mahlau-Weg werden vorübergehend verlegt. Reisende werden gebeten, die Aushänge an den Haltestellen ab dem 27. Februar zu beachten, um über alle Änderungen informiert zu sein. Eine detaillierte Grafik mit allen Informationen wird ebenfalls bereitgestellt.

Wann wird gesperrt? 

Ab 1. März 2024

Weitere Infos zu Fahralternativen erhalten Sie online unter hvv.de, in der hvv App oder unter der Hotline 040/19449.

Und was passiert als nächstes? 

Wenn die bauvorbereitenden Maßnahmen für die U5-Haltestelle und den Notausgang abgeschlossen sind, starten 2025 die Arbeiten zur Erstellung der Baugrube in offener Bauweise.

Wann wird gearbeitet? 

Die Arbeiten werden grundsätzlich werktags (montags bis sonnabends) in der Zeit von 7 bis 20 Uhr stattfinden. Die Lärmemissionen werden als durchschnittlich eingeschätzt. Die Genehmigungen dafür ergeben sich aus dem Planfeststellungsbeschluss der Stadt Hamburg vom 30. September 2021.

(Autor: Sandro Kappe)

mehr lesen 0 Kommentare

Steilshoop wieder in der 2. Bundesliga unterwegs 

Die Tanzformation "Topas" aus Steilshoop hat wieder in die 2. Bundesliga N/O/W für Aufmerksamkeit gesorgt. Mit einer eindrucksvollen Leistung sicherten sie sich einen bemerkenswerten zweiten Platz, nur knapp hinter der führenden Formation aus Münster. Ein glorreicher Start. Das Turnier, das diesen beeindruckenden Auftakt markierte, fand am vergangenen Samstag, dem 24. Februar, in Ibbenbüren (NRW) statt. 

Hinter diesem Erfolg steht die unermüdliche Arbeit von Yvonne Ehrenfried-Jakobeit, der Trainerin der Bundesliga-Formation "Topas" der GFG Steilshoop. Mit ihrem unfehlbaren Engagement und ihrer Fähigkeit, Talente zu fördern, hat sie es geschafft, das Team zu Höchstleistungen zu motivieren und zu führen. 

 

Für viele mag es schier unglaublich erscheinen, dass ausgerechnet Steilshoop auf diesem hohen Niveau tanzt. Doch für diejenigen, die die Entwicklung des Teams und die harte Arbeit hinter den Kulissen miterlebt haben, ist dieser Erfolg das Resultat von unzähligen Stunden des Trainings, der Entschlossenheit und des Teamgeistes. 

 

Die 2. Bundesliga ist nicht nur ein Triumph für die Formation selbst, sondern auch ein Symbol für die Ausdauer, den Einsatz und den Glauben an die eigene Stärke. Die kommenden Herausforderungen werden zweifellos anspruchsvoll sein, aber mit ihrer Entschlossenheit und ihrem Talent sind die Tänzer von Topas bereit, sich jeder Hürde zu stellen und ihren Platz in der Tanzwelt zu behaupten. 

 

mehr lesen 1 Kommentare

Gebäude des Sozialprojekts MoKiP in Steilshoop werden endlich saniert – Arbeit so wichtig vor Ort

Seit 1996 ist das Mobiles Kinderprojekt (MoKiP) ein fester Bestandteil der Steilshooper Gemeinschaft und ein lebendiger Beweis für das Engagement des FC Hellbrook im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit. In den vergangenen Jahren hat sich MoKiP zu einer wichtigen Anlaufstelle für Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren entwickelt, die im Wohngebiet Steilshoop, genauer gesagt insbesondere in der Steilshooper Allee 8-26, zuhause sind.

Das Projekt bietet den Kindern ein abwechslungsreiches und interessantes Freizeitprogramm, das weit über bloße Unterhaltung hinausgeht. Es schafft einen Raum für persönliche Entwicklung, Gemeinschaftssinn und kreative Entfaltung. Doch warum ist das Engagement von MoKiP gerade hier so wichtig?

Ein wesentlicher Faktor ist die Umgebung, in der sich das Projekt befindet. In unmittelbarer Nähe liegt die Mietwohnanlage in der Steilshooper Allee 10, verwaltet von Fördern & Wohnen. Diese Anlage, in den siebziger Jahren erbaut, bietet 91 Wohnungen im Rahmen des Konzepts "Wohnen Plus" an ehemals wohnungslose Familien. Diese Familien stehen oft vor vielschichtigen Problemlagen und haben auf dem allgemeinen Wohnungsmarkt nur geringe Chancen. Fördern & Wohnen unterstützt diese Mieter mit Sozialberatung und praktischer Hilfe, um ihnen ein stabiles Zuhause und eine Perspektive zu bieten. In diesem Umfeld ist MoKiP ein entscheidender Ankerpunkt für die Kinder und Jugendlichen.

Die Mitarbeiter von MoKiP verstehen ihre Arbeit als Teil eines umfassenderen sozialen Netzwerks, das die Gemeinschaft unterstützt und stärkt. Sie bieten nicht nur ein Freizeitprogramm an, sondern sind auch Ansprechpartner für persönliche Anliegen und Probleme. Diese ganzheitliche Unterstützung trägt dazu bei, dass die Kinder und Jugendlichen sich sicher und geborgen fühlen und ihre Potenziale entfalten können.

Aktuell steht MoKiP vor einer aufregenden Entwicklung: Das Projekt soll ausgebaut werden. Die vorhandenen Räumlichkeiten, bestehend aus drei Containern, sollen nach 20 Jahren Nutzung an gleicher Stelle erneuert und um einen weiteren Container für einen Beratungsraum ergänzt werden. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft von MoKiP und ermöglicht es dem Projekt, seine Arbeit noch effektiver und zielgerichteter zu gestalten.

Der Beginn der Maßnahme ist für das erste Halbjahr 2024 geplant, und die Kosten werden voraussichtlich knapp 60.000 Euro betragen. Diese Investition ist jedoch mehr als nur eine finanzielle Unterstützung für das Projekt. Sie ist ein klares Bekenntnis der Gemeinde und ihrer Partner zur Förderung der Kinder und Jugendlichen in Steilshoop, und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer noch lebendigeren und unterstützenderen Gemeinschaft.

MoKiP ist nicht nur ein Ort für Kinderbetreuung und Freizeitgestaltung. Es ist ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird, wo Kinder und Jugendliche sich entfalten können und wo sie wissen, dass sie gehört und unterstützt werden. In einer Zeit, in der die Bedeutung von sozialer Unterstützung und Gemeinschaftszusammenhalt immer wichtiger wird, ist MoKiP ein strahlendes Beispiel dafür, wie engagierte Menschen und Organisationen das Leben in ihren Gemeinden positiv beeinflussen können. (Autor: Sandro Kappe)

mehr lesen 0 Kommentare

Bramfelder-Fuchswiese: Wie soll die Baustelleneinrichtung erfolgen und was passiert nach dem Bau? Welche Arbeitszeiten sind geplant?

Die Diskussion über die Zugangswege zur Fuchswiese von der Baustelle/Baugrube und den Abtransport des Erdaushubs hat für hitzige Debatten gesorgt. Der Zugang zur Baustelle soll über die Heukoppel (in südlicher Richtung) erfolgen.

Die Hochbahn konnte im Regionalausschuss nicht das Gesamtvolumen des Erdaushubs und die entsprechende Anzahl an LKW-Ladungen angeben. Die LKWs sollen die üblichen Verkehrswege nutzen, und es ist keine strategische Umleitung geplant.

Die Arbeiten zur Errichtung des Tunnels und der Haltestelle dürfen von Montag bis Samstag zwischen 7 und 20 Uhr durchgeführt werden, gegebenenfalls auch darüber hinaus. Es kann in Ausnahmefällen (zum Beispiel dem Gießen größerer Betonbauwerke) zu Nachtarbeiten kommen.

Im Falle erheblicher Lärmbelästigung würden gesetzliche Entschädigungszahlungen geleistet werden (individuell zu prüfen), beispielsweise für schallisolierte Fenster oder Hotelunterkünfte.

Anwohner und Grundeigentümer sollen den Zustand des Gebäudes bereits jetzt mit Fotografien dokumentieren, diese werden von der Hochbahn als Beweise anerkannt.

Der Erdaushub der U5 wird zur Elbinsel Kuhwerder geleitet, im Tunnel rückwärts und von der Baugrube aus per LKW.

Die Wiederherstellung der Fuchswiese soll gemäß ihrem früheren Zustand erfolgen, es sei denn, der Bezirk entscheidet sich nach Abschluss der U5-Arbeiten für eine Nutzungsänderung. Dieses Risiko bestehe jedoch immer. (Autor Sandro Kappe)

0 Kommentare

Entscheidung getroffen: Verstärkung der Buslinie 17 nach Prüfung abgelehnt

Die Buslinie 17, die regelmäßig insbesondere durch das Ausbildungszentrum Bau (AZB) überlastet ist, wird trotz einer eingehenden Prüfung nicht verstärkt. Die Entscheidung basiert auf der Bewertung der Kapazitäten und dem Ergebnis der Überprüfung hinsichtlich der Auslastung, wie in der Drs. 22/11219 mitgeteilt.

 

In der offiziellen Mitteilung des Senats (Drs. 22/11219) wurde bekannt gegeben, dass die regelmäßige Überlastung der Buslinie 17 Anlass für eine Prüfung der verfügbaren Kapazitäten war. Insbesondere die Zeiten um das Ausbildungszentrum Bau (AZB) wurden dabei unter die Lupe genommen. Die Prüfung ergab jedoch, dass die Kapazitäten der Linie zu den genannten Zeiten grundsätzlich ausreichend dimensioniert sind. Somit wird eine spezielle Berücksichtigung der AZB-Zeiten weiterhin als nicht erforderlich erachtet.

Trotz dieser Entscheidung bleibt die Nachfrage auf der Metrobuslinie 17 weiterhin im Fokus der Beobachtung. Die Verantwortlichen werden die Entwicklung auf der Strecke aufmerksam verfolgen, um gegebenenfalls in der Zukunft reagieren zu können.

Der Senat betont, dass unabhängig von der Prüfung und Entscheidung zur Buslinie 17 das Busangebot rund um die Haltestelle Schwarzer Weg im Rahmen des langfristigen U5-Baustellenkonzepts erheblich ausgebaut wurde. Zum 13. Juli 2023 wurden neben der Metrobuslinie 17 auch die Metrobuslinie 7 und die neue Stadtbuslinie 277 eingeführt. Diese Maßnahme hat zu einer spürbaren Erhöhung der Kapazitäten geführt und ermöglicht Direktverbindungen zwischen Steilshoop und Barmbek.

Insbesondere Fahrgäste mit dem Ziel oder Start am Ausbildungszentrum Bau (AZB) profitieren von dieser Erweiterung des Busangebots. Die Einführung von Großraum-Gelenkbussen auf der Metrobuslinie 7 und der neuen Stadtbuslinie 277 trägt dazu bei, den Bedarf an zusätzlichen Fahrmöglichkeiten zu decken und den öffentlichen Nahverkehr im betroffenen Bereich zu stärken.

0 Kommentare

Bauarbeiten für die Freiwillige Feuerwehr Barmbek in Steilshoop: Aktueller Stand und geplante Maßnahmen

Die Bauarbeiten für die Freiwillige Feuerwehr Barmbek in Steilshoop sollen voraussichtlich in naher Zukunft beginnen. Bislang wurden im Rahmen der Vorplanung entscheidende Fortschritte erzielt, insbesondere in Bezug auf die Klärung der Grundstücksfrage am Standort Hermann-Buck-Weg. Die Erarbeitung von Vorentwürfen für das Bauvorhaben ist bereits erfolgt. Allerdings liegt zu diesem Zeitpunkt noch keine Entwurfsplanung vor, die notwendig wäre, um einen Bauantrag zu stellen.

 

Die Projektpartner, darunter die Projektrealisierer Sprinkenhof GmbH, das Bezirksamt, der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) sowie die Freiwillige Feuerwehr, sind in regelmäßigem Austausch. In erster Linie wurde die Grundstücksfrage erfolgreich geklärt, was einen entscheidenden Schritt für die Realisierung des Bauvorhabens darstellt. Die enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien deutet darauf hin, dass der Prozess weiterhin transparent und kooperativ gestaltet wird

0 Kommentare

Sanierung der Sporthalle am Gropiusring: von November 2023 bis September 2025

Die Sanierung der Sporthalle am Gropiusring ist darauf ausgerichtet, das Sportangebot langfristig zu sichern und zeitgemäße Infrastrukturen zu schaffen. Dies wird in zwei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. Die Renovierungsmaßnahmen erstrecken sich über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren und betreffen sowohl die Dreifeld-Sporthalle als auch die Regionalhalle, die Gymnastikhalle und die dazugehörigen Sozialräume.

Im ersten Bauabschnitt, geplant von Ende November 2023 bis Ende Oktober 2024, liegt der Fokus auf der Sanierung der Dreifeld-Sporthalle und den zugehörigen Sozialräumen. Dieser Zeitrahmen ermöglicht eine gründliche Renovierung und Modernisierung der Anlagen, wobei besonderes Augenmerk auf Funktionalität und Nutzerkomfort gelegt wird. Die temporäre Beeinträchtigung des Sportbetriebs wird dabei auf ein Minimum reduziert.

Der zweite Bauabschnitt schließt nahtlos an und erstreckt sich von Ende Oktober 2024 bis Ende September 2025. In diesem Zeitraum werden die Regionalhalle, die Gymnastikhalle und die entsprechenden Sozialräume einer umfassenden Sanierung unterzogen. Die sukzessive Umsetzung erlaubt eine effiziente Durchführung der Arbeiten, sodass die Sporteinrichtungen nach Abschluss der Bauabschnitte in neuem Glanz erstrahlen.

Die Planung und Durchführung der Sanierungsarbeiten soll in enger Abstimmung mit den Nutzern der Sporthalle sowie den lokalen Sportvereinen erfolgen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Beeinträchtigungen für die Sporttreibenden so gering wie möglich gehalten werden und der Sportbetrieb während der Bauphasen reibungslos fortgesetzt werden kann.

 

Regelmäßige Nutzerinnen und Nutzer der betroffenen Hallen sind:

  • Regionalsporthalle: Haus der Jugend Steilshoop, Bramfelder Sportverein von 1945 e.V., DFB Stützpunkt, Betriebssport Hamburg e.V., Wettkampfbetrieb bzw. Spielansetzungen der Verbände über den Hamburger Sportbund e.V.
  • Halle 1-3: Haus der Jugend Steilshoop, Bramfelder Sportverein von 1945 e.V., 1. FC Hellbrook e.V. von 1967, SC Roland Hamburg Ringen, Gymnastik- und Freizeit-Gemeinschaft Steilshoop e.V., Wettkampfbetrieb bzw. Spielansetzungen der Verbände über den Hamburger Sport Bund
  • Gymnastikhalle: Haus der Jugend Steilshoop, 1. FC Hellbrook e.V. von 1967, Gymnastik- und Freizeit-Gemeinschaft Steilshoop e.V., HSV Barmbek-Uhlenhorst von 1923 e. V.
0 Kommentare

Erweiterung der Stadtteilschulabteilung der Schule am See in Steilshoop geplant

Die Schule am See in Steilshoop plant eine Erweiterung ihrer Stadtteilschulabteilung auf insgesamt vier Züge. Mit dem Ziel, sowohl die Sekundarstufe I als auch die Sekundarstufe II zu stärken, wird die Schule zusätzliche Kapazitäten für 146 Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe 1 sowie 66 Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe 2 schaffen. (Quelle: 22/13154) 

 

Die Schule am See in Steilshoop plant eine Erweiterung ihrer Stadtteilschulabteilung, um den steigenden Bedarf an Bildungseinrichtungen in der Region zu decken. Die Erweiterung soll die Schule auf insgesamt vier Züge ausbauen, was eine wichtige Entwicklung für die Sekundarstufe I und II darstellt. 

Aktuell ist das Projekt in der Startphase, und es wird erwartet, dass die Fertigstellung der Erweiterung bis zum Ende des Jahrzehnts erfolgt. Dieser Schritt wird es ermöglichen, zusätzliche Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe 1 (146 Schülerinnen und Schüler) und in der Sekundarstufe 2 (66 Schülerinnen und Schüler) aufzunehmen. 

Die genaue Flächenausdehnung, die für diese Erweiterung erforderlich ist, wird derzeit intern abgestimmt und festgelegt. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass die zukünftigen Schülerinnen und Schüler der Schule am See von optimalen Bildungsbedingungen profitieren können. 

Die Entscheidung zur Zuweisung von Lehrerinnen und Lehrern an Schulen basiert auf verschiedenen Bedarfsgrundlagen, die in den jeweiligen Haushaltsplänen der Bürgerschaft festgelegt werden. Dies schließt den Grundbedarf, Inklusion und den Ganztag mit ein. Die Zuweisungen an die Schule am See erfolgen sowohl aktuell als auch in der Zukunft auf Grundlage dieser Bedarfsgrundlagen. Sie können die aktuellen Bedarfsgrundlagen im Haushaltsplan 2023/24, EP 3.1, Anhang 1 zu Anlage 1 (Bedarfsgrundlagen des Schulpersonals an allgemeinbildenden Schulen) einsehen. 

Die Erweiterung der Stadtteilschulabteilung der Schule am See in Steilshoop ist ein wichtiger Schritt, um die Bildungsmöglichkeiten in der Region zu verbessern und den steigenden Bedarf an Schulplätzen zu decken. Die Schule wird in der Lage sein, mehr Schülerinnen und Schüler aufzunehmen und ihnen eine qualitativ hochwertige Bildung anzubieten, während die Zuweisungen von Lehrpersonal auf den jeweils aktuellen Bedarfsgrundlagen basieren, um sicherzustellen, dass die Bildungseinrichtung gut ausgestattet ist, um den Bedürfnissen der Schüler gerecht zu werden. 

0 Kommentare

Steilshoop wird endlich Teil des Wahlkreisnamen 12: Keiner kann sagen, warum Steilshoop bisher außen vorgelassen wurde

Der Wahlkreis 12 umfasst die Stadtteile Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne. Bisher wurde jedoch in diesem Namen nur auf Bramfeld und Farmsen-Berne Bezug genommen. Nach jahrelangen Bemühungen und Gesprächen ist es nun endlich gelungen, den Stadtteil Steilshoop in den Wahlkreisnamen aufzunehmen. Diese Anpassung fördert die Identifikation der Steilshooper Bürger mit ihrer politischen Vertretung und unterstreicht die Bedeutung inklusiver Politik. Aus Bramfeld und Farmen-Berne wird endlich Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop. 

 

Die Bezeichnung eines Wahlkreises mag auf den ersten Blick wie eine rein administrative Angelegenheit erscheinen, die wenig Relevanz für die Bürgerinnen und Bürger hat. Doch sie kann weitreichende Auswirkungen auf die Identifikation der Wählerinnen und Wähler mit ihrer politischen Vertretung haben. In Hamburg hat der Wahlkreis 12, der die Stadtteile Bramfeld und Farmsen-Berne umfasste, lange Zeit einen wichtigen Teil der Bevölkerung ausgeschlossen: den Stadtteil Steilshoop. Dies führte nicht nur zu Verwunderung, sondern auch zu einem spürbaren Gefühl der Vernachlässigung bei den Steilshooper Bürgern. 

 

 

0 Kommentare

Gute Nachrichten: Bald keine Schulglocken mehr am Wochenende

Einige Anwohner hatten sich darüber beschwert, dass an der Schule Fabriciusstraße die Schulglocken an Wochenenden und in den Ferien nicht abgestellt wurden. Der Senat will dieses Vorgehen nun zukünftig beenden. Somit werden schließlich an allen Schulstandorten bei uns die Schulglocken während der Ferien und an Wochenenden abgeschaltet sein.

0 Kommentare

Laternenfest in Altsteilshoop, 23.11.2023

0 Kommentare

Elternschule Steilshoop - Entstpannung und Bewegung für Frauen

0 Kommentare

Elternschule Steilshoop - Babymassage

0 Kommentare

Elternschule Steilshoop - Kreativwerkstatt für Eltern

0 Kommentare

Tote Tiere melden

Sollten Sie tote Tiere am Appelhoffweiher finden, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: [email protected]

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/

(Autor Sandro Kappe)


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

11.07.2016

·   Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. 

 

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden. Bei Problemen melden Sie sich umgehend bei den im Folgenden aufgeführten Kontaktdaten: 

 

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

[email protected]

 

(Autor: Sandro Kappe)


Verschmutzte Verkehrsschilder melden

10.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Quartier Appelhoff sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte beim Stadtteilbeirat. Wir wenden uns dann direkt an das Bezirksamt.

(Autor: Sandro Kappe)


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

08.07.2016

·    Teilabschnitt Fabricusstraße wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Nächstes Jahr wird wird das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick wird im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.

(Autor Sandro Kappe)


Nützliche Infos aus dem Quartier Appelhoff

Der Stadtteilbeirat informiert Sie auf Wunsch laufend aktuell über relevante Appelhoffer Themen wie bspw.

·    aufkommende Probleme und Lösungsvorschläge im Kiez

·    Straßenbaumaßnahmen und -sperrungen

·    Neubauprojekte

·    Veranstaltungen

 

Wir bieten Ihnen vier Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben:

1.) Sie schauen regelmäßig auf unsere Internetseite appelhoffweiher.de.

2.) Sie liken unsere Facebook-Seite facebook.de/appelhoffweiher

3.) Sie senden uns Ihre E-Mail-Adresse zu und erhalten regelmäßig unseren Newsletter.

4.) Sie senden uns Ihre Handynummer und erhalten kompakt aufbereitete Neuigkeiten per SMS.

 

 

Selbstverständlich behandeln wir Ihre E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer vertraulich und geben Ihre Daten nicht weiter. Auf Facebook kann es nützlich sein, wenn Sie auf unserer Seite Benachrichtigungen zulassen und unsere Beiträge in Ihrem Newsfeed als Erstes anzeigen lassen. Sie finden diese Optionen per Mouse-over über den "Gefällt-mir-Button".


Stadtteilfest voller Erfolg

Das Stadtteilfest am 02.07.2016 war ein voller Erfolg. Eindrücke können der im Folgenden aufgeführten Galerie entnommen werden. Wir bedanken uns bei allen, die geholfen haben.


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können dem Stadtteilbeirat Appelhoff bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

30.05.2016

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie diese gerne mit!

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

 

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Haldesdorfer Straße

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Download
Alle Standorte in Wandsbek
OeRUStandorte.pdf
Adobe Acrobat Dokument 55.9 KB

Download
Plakat - Fest am See 2016 2. Version.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB


Detailfragen zum Ausbau der geplanten U-5

Auf Anfrage des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FPD) teilt die Hochbahn folgendes mit:

 

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen,  

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

  

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

  

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten) 


Kinderfest am Appelhoff, am 02. Juli 2016, ab 14 Uhr

Hüpfburg, Schminken, Fußballturnier, Torwand schießen, Imkerstand, Popcorn, Zuckerwatte, Seifenblasen, Basteln, Kuchen, Bratwurst, Polizeiwagen und vieles mehr warten auf die Gäste.

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zu dem alle zwei Jahre stattfindendem Stadtteilfest des Stadteilbeirates Appelhoff am 02. Juli, um 14 Uhr ein. Uns werden Sie am Appelhoff finden.

 

Anwohnerinnen und Anwohner haben uns angeschrieben und gefragt, ob Hilfe erwünscht ist. Sollten Sie helfen wollen, melden Sie sich bei uns. Hilfe wird immer benötigt. Bereits um 10 Uhr beginnen wir mit dem Aufbau der Zelte. Helfende Hände sind daher immer willkommen.


Es ist wieder soweit: Optimistensegeln auf dem Appelhoffweiher


Warum wurde der Baum im Schwarzen Weg gefällt?

22.05.2016

Folgendes teilt die Verwaltung mit:

Es handelte sich um eine Kastanie, die mit Pseudomonas befallen war. Pseudomonas ist ein Bakterium, das die Rinde des Baumes ablöst. Unter der abgelösten Rinde siedeln sich in der Folge holzzersetzende Pilze an, die zu Fäulnis und Morschungen führen. Der Baum war seit einigen Jahren unter intensiver Beobachtung. Es mussten immer wieder abgestorbene Äste und Kronenteile entfernt werden. Bei einer Untersuchung im Dezember 2015 wurde festgestellt, dasweite Teile der Krone stark bruchgefährdet sind, was zu einer umgehenden Fällung geführt hat. Eine Nachpflanzung an dieser Stelle ist nicht möglich.

 

1.) Warum ist eine Nachpflanzung an dieser Stelle nicht möglich?

Die gefällte Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) stand mitten in der Gehwegfläche. Die Flächengröße der Pflanzfläche reicht nach der Herstellung der erforderlichen Gehwegbreite für einen Baumstandort nicht mehr aus.

 

2.) Wo erfolgt stattdessen eine Nachpflanzung?

Eine Ersatzpflanzung soll auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Standortes durchge-

führt werden. An der Grundstücksgrenze zu „Reifen-Helm“ wird ein Plattenstreifen aufgenom-

 

men und eine Grünfläche angelegt, um zwei Baumpflanzungen zu realisieren.


Nachpflanzung im Quartier

22.05.2016

Gute Nachricht! In der Richeystraße werden Bäume nachgepflanzt:

 

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)
Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)
Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Einbrüche im Quartier

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam! (Autor: Sandro Kappe)


Stolperfallen im Quartier Appelhoff

07.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne auch über den Stadtteilbeirat Appelhoff. Melden Sie sich einfach bei uns! (Autor: Sandro Kappe)


Veloroute führt durch das Quartier Appelhoff

05.05.2016

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Diesen und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

Download
Entwurf-BuendnisfuerdenRadverkehr.pdf
Adobe Acrobat Dokument 431.7 KB
Download
TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB

Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

Download
Präsentation U5
Präsentation U5.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.5 MB

Schließung des Kundenzentrums Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

Als Begründung gibt das Bezirksamt die steigende Nachfrage nach Dienstleistungen in den Sommermonaten an. Diese Nachfrage soll durch eine Zentralisierung des Personals und die einhergehende Optimierung begegnet werden.


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

08.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf eine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

Der Stadtteilbeirat wird Sie auch weiterhin über die Entwicklung informieren.


Sanierung der Steilshooper Allee im Jahr 2017 vorgesehen

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Appelhoff: Ausbau der Buslinie lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der vom Stadtteilbeirat geforderte Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

 

Der Stadtteilbeirat wird an der Sache dran bleiben.

(Sandro Kappe)


Grünanlage Seebek: Im April Weg erneut gesperrt

28.02.2016

Im Januar 2016 informierte das Bezirksamt Wandsbek mittels Pressemitteilung, dass der Weg durch die Grünanlage entlang der Seebek bis zum 29.01.2016 für den Rad- und Fußgängerverkehr gesperrt wird. Ursächlich waren Böschungssicherungsarbeiten. Aufgrund der Wetterlage hat sich die Umsetzung der Baumaßnahmen erheblich verzögert, welche noch immer nicht abgeschlossen sind. Die Öffnung des Weges erfolgte vorübergehend. Nach Aussage des Bezirksamtes Wandsbek ist im Frühjahr (voraussichtlich April) eine weitere temporäre Schließung des Weges für Pflanzarbeiten erforderlich.

Der Stadtteilbeirat Appelhoff wird Sie auf dem Laufenden halten!

 

(Sandro Kappe)


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. 


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

15.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellt sich heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt. Das Jahr 2015 kann aufgrund der vorübergehenden Schließung des KUZ Bramfeld nicht herangezogen werden.

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. 


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

29.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als fragwürdig heraus!

 

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist nicht haltbar.

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. 


Baumfällungen in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten in den Stadtteilen Steilshoop und Bramfeld im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt.  Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.  

Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie diese gerne dem Stadtteilbeirat mit.

Die gesamte Liste des Bezirk Wandsbek finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

 

(Autor: Sandro Kappe)

Download
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
Adobe Acrobat Dokument 1.2 MB
Download
Fällung in Parkanlagen
Faellungen_in_parkanlagen.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB

Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Der Stadtteilbeirat Appelhoff wird das weitere Vorgehen auf der nächsten Sitzung am 01.02.2016 besprechen. Die Unfallzahlen sind besorgniserregend.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Steilshoop

11.01.2016

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zum Stadtteilen Steilshoop.

  

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 

(Sandro Kappe)


Anwohnerinnen und Anwohner reinigen den Spielplatz vom Silvestermüll!

08.01.2016

Viele Anwohnerinnen und Anwohner feiern Ihr Silvester mit Knallern. Raketen werden in die Luft geschossen. Knallkörper auf den Boden geworfen. Der entstandene Müll bleibt liegen. Um den Spielplatz Appelhoffweiher schnellstmöglich vom Müll zu befreien, haben sich unter der Organisation von Anastasia Kiloglou-Dora  Anwohnerinnen und Anwohner am 03.01.2016 aufgemacht den Müll einzusammeln. Frau Dora ist Vorsitzende des Vereins Freundeskreis Appelhoffweiher. Ziel des Vereins ist die Pflege und der Erhalt des Appelhoffweiher.

Um 14.00 Uhr begann die Müllreinigungsaktion. Von der Aktion angetan, haben sofort Besucher mitgeholfen. Beispielsweise haben drei Mütter und ein Herr mit seinem Enkelsohn tüchtig mit angepackt. Mit vereinten Kräften konnte man den Mehrgenerationenplatz nach einer Stunde reinigen. Zwischendurch wurde sich mit mitgebrachten Tee und Berlinern gestärkt.

 

Der Verein Freundeskreis Appelhoff bedankt sich hiermit herzlich bei den Helfern.

(Sandro Kappe)


Leinenpflicht - Leserbrief einer Anwohnerin

08.01.2016

In der letzten Newsletter Ausgabe wurde über den Leinenzwang am Appelhofweiher berichtet. Hierzu folgende Richtigstellung.

Das gültige Hamburger Hundegesetz vom 26. Januar 2006 spricht von einer allgemeinen Leinenpflicht für Hunde. Das Gesetz beinhaltet aber auch Ausnahmen. Beispielsweise für Hunde die jünger sind als 12 Monate (§ 9 Abs. 9 Hamburger Hundegesetz) oder von der Leinenpflicht befreit sind (§9 Abs. 1 Hamburger Hundegesetz). In der Grünanlage um den Appelhoffweiher dürfen Hunde mit einer Leinenbefreiung frei laufen. Dies kann man u.a. an den Schildern an den Eingängen der Parkanlage erkennen (siehe Bild).  

An Spielplätzen herrscht – unabhängig von einer Leinenbefreiung - immer Leinenpflicht für alle Hunde – ohne Ausnahme. 

Neben den Regelungen zur Anleinpflicht beinhaltet das Hamburger Hundegesetz auch die Pflicht jedes Hundehalters die Hinterlassenschaften seines Hundes ordnungsgemäß zu entsorgen (§29 Hamburger Hundegesetz). Ein nichteinhalten dieser Pflicht ist eine Ordnungswidrigkeit. Kotbeutel sind kostenfrei bei jedem Budnikowski an der Kasse zu erhalten. 

Eine verstärkte gegenseitige Rücksichtnahme in unsere Grünanlage um den Appelhofweiher von Hundbesitzern, Fahrradfahren, Spaziergängern u.a. kann zu einem entspannteren und schöneren Miteinander führen. 

 

von Katja Jedlitschka (Anwohnerin) 


3 Jahre Nachsorge- und Verstetigung des Quartieres Appelhoff sind zu Ende - Die Förderperiode des Themengebietes ist nach über 9 Jahren vorbei 

01.01.2016

Entstehung

2003 wurden Auffälligkeiten in der sozialen Struktur des in den 60er bis 70er Jahren entstandenen Quartiers Appelhoff festgestellt. Daraufhin handelte das Bezirksamt Wandsbek und ließ ein Handlungskonzept für den Appelhoff erstellen. Dieses sorgte für die Aufnahme als Themengebiet mit dem Schwerpunkt „Aufwertung der Freiräume“ in das damalige Senatsprogramm „Aktive Stadtteilentwicklung 2005-2008“ im Jahre 2006. 2009 wurde dieses in das neue „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ überführt. Mit der Aufnahme in 2006 begann die Arbeit:

 

Bewohner

Die Förderung musste in den Stadtteil getragen werden. Dafür brauchte es Bewohner des Quartiers, die Lust haben etwas zu verändern. Eigene Ideen umzusetzen und die Zukunft ihres Wohnumfeldes in die Hand zu nehmen. Schnell waren neben den Einrichtungsvertretern auch zahlreiche Bewohner gefunden, die zum Teil bis heute einen wichtigen Beitrag im Stadtteilbeirat leisten.

 

Ziele

Der Stadtteilbeirat engagiert sich dafür, Orte der Begegnung zu schaffen und zu beleben, das Ehrenamt im Quartier zu stärken, Stadtteilfeste zu veranstalten, soziale Projekte zu fördern

und langfristig ein nettes Miteinander in einem schönen Lebensumfeld zu schaffen. Zudem sind die Mitglieder das Bindeglied zwischen der bezirklichen Verwaltung und den Bewohnern und deren Anliegen.

 

Erfolge

Im Rahmen der gebietsbezogenen Förderung wurden zwischen 2007 und 2012 einige wichtige Projekte zur Verbesserung des Wohnumfeldes umgesetzt. In Abstimmung mit den Mietern wurden Eingangsbereiche und Spielmöglichkeiten für Kinder in allen Altersgruppen geschaffen. Die Kommunikation und die sozialen Kontakte unter den Bewohnern sowie deren Zufriedenheit mit ihrem unmittelbaren Wohnumfeld konnten damit nachhaltig verbessert werden.

 

Schulhof Appelhoff

Auch baulich hat das Programm seine Spuren im Appelhoff hinterlassen. Die Neugestaltung und Öffnung des Schulhofes der Schule Appelhoff ist eines der großen Bauprojekte. Die Attraktivität des Schulhofes wurde verbessert. Gleichzeitig wurde der Schulhof auch außerhalb der Schulzeiten für die Kinder zugänglich gemacht. Mit der Umgestaltung wurden Spielmöglichkeiten geschaffen, um Bewegungsdefiziten entgegenwirken zu können.

 

Schaffung eines Mehrgenerationenplatzes

Gleich neben an wurde ein Mehrgenerationenplatz am Appelhoffweiher geschaffen.

Neben vielfältigen Spielmöglichkeiten sind attraktive Aufenthaltsbereiche und Sportangebote entstanden, die mittlerweile selbst Besucher aus anderen Stadtteilen anziehen. Im Jahr 2009 wurde dieser neu geschaffene Platz sogar mit dem Deutschen Spielraumpreis im 4. Rang ausgezeichnet.

 

Fitnessgeräte

Auch der Alltag wurde durch Verbesserung der Wege und den Bau einer Parcours-Anlage mit Outdoor-Fitnessgeräten beeinflusst. Im Hinblick auf die große Anzahl älterer Menschen im Quartier wurden die Wege verbessert und ein Parcours mit Outdoor-Fitnessgeräten rund um den Appelhoffweiher angelegt. Der Parcours erfreut sich zwischenzeitlich einer großen Beliebtheit. Er wird von vielen Stammbesuchern regelmäßig genutzt.

 

Nachsorgephase

Mit dem Ende der Förderung wurde für den Appelhoff bereits ein Nachsorge- und Verstetigungskonzept entwickelt. Dieser Abschnitt begann im Juni 2012 mit einem neuen Fokus.

Die Beteiligung der Bewohner soll ausgebaut werden. Dafür hat seit Beginn der Nachsorgephase eine Stadtteilsprechstunde dem Stadtteilbeirat unterstützend zur Seite gestanden. Im Rahmen der Zusammenarbeit sind neben Plakaten, Flyern auch der Newsletter und eine neue Internetseite entstanden.

 

neuer Dschungelspielplatz

Der neue Dschungelspielplatz an der Steilshooper Straße wurde mit einem Fest und einem kleinen Kaffeenachmittag direkt auf dem Spielplatz zur Information der Bewohner und Akzeptanz verschiedener Gruppierungen die den neuen öffentlichen Raum nutzen werden eingeweiht und in die Obhut von Spielplatzpaten übergeben.

Nun ist eine schöne und aktive Zeit vorbei. Dennoch gilt es dran zu bleiben. Der Stadtteilbeirat ist gewillt einige Projekte fortzuführen und das Miteinander im Appelhoff stets bei Laune zu halten.

(Alexandra Quast)


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

 

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit des Stadtteilbeirats:

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen. Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.

(Autor Sandro Kappe)


U5-Anbindung nach Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

 

Der Stadtteilbeirat begrüßt die Beschleunigung des Projektes und hofft, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.

(Autor Sandro Kappe)


Termine des Stadtteilbeirates

Die Sitzungen des Stadtteilbeirates Appelhoff sollen an folgenden Terminen stattfinden:

01.02.2016 

11.04.2016

13.06.2016

12.09.2016

05.12.2016

 

Das Stadtteilfest soll am 02.07.2016 stattfinden.

(Autor Sandro Kappe)


Der neue Newsletter ist Da!

Download
Newsletter ab DEZMEBER
Themen des Newsletters:
Eine herausnehmbare Bestandskarte des Gebietes Appelhoff
Neuwahl des Stadtteilbeirates - Wer setzt sich für ihr Gebiet ein?
Bebauung am Georg-Raloff-Ring
Die Grundschule Appelhoff stellt sich vor
AppelhoffNewsletter_Dez_15.pdf
Adobe Acrobat Dokument 80.4 MB

Der Recyclinghof "Schwarzer Weg" wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.


In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.


Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.


Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.


Der Stadtteilbeirat wird die Schließung hinterfragen.


„Online-Wegewart" des Bezirksamtes Wandsbek

Wussten Sie das schon? Über den „Melde-Michel können Bürger/innen Schlaglöcher oder andere Beschädigungen auf der Fahrbahn oder auf dem Geh- oder Radweg melden. Auch von Pflanzen überwucherte Geh- und Radwege oder nicht zurückgeschnittenes Straßenbegleitgrün können über den Melde-Michel, namentlich das Fachamt Management des Öffentlichen Raumes gemeldet werden. Verschwundene oder als überflüssig empfundene Straßenschilder können ebenfalls gemeldet werden.

Die Meldung können Sie unter http://www.hamburg.de/melde-michel/ abgeben. Alternativ teilen Sie dem Stadtteilbeirat Ihre Mängel mit und dieser gibt es für Sie im Internet ein.

Über den Online-Wegewart der Wegeaufsicht sind vom 01.01.2014 – 31.12.2014 insgesamt 758 Meldungen eingegangen, davon in Bramfeld und Steilshoop:

Meldungen gesamt: 86

davon Fahrbahn: 15

davon Gehweg/Radweg: 32

davon Verkehrszeichen: 4

diverse  - z.B. Fragen - : 35. 

Nutzen Sie diese Möglichkeit und kontaktieren Sie den Melde-Michel bei Problemen.


Feuerwerk beim Eventanbieter „Le Royal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

 

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

 

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist.. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Fütterung der Vögel am Appelhoff

Der Stadtteilbeirat fordert alle Anwohnerinnen und Anwohner auf, das Füttern der Vögel am Appelhoffweiher zu unterlassen.

 

Wasservögel ernähren sich von Wasser- und Uferpflanzen, Muscheln, Schnecken und kleineren Fischen.

 

Die Wasservögel sollten nicht mit Brot gefüttert werden. Im Sommer ist die Fütterung besonders gefährlich für die Gesundheit der Vögel.

 

Immer wieder kommt es zu Massensterben unter Wasservögeln durch Botulismus. Verursacht wird die Erkrankung durch ein bakterielles Nervengift, welches entsteht, wenn im Gewässer hohe Temperaturen, Sauerstoffmangel und ein großes Nähstoffangebot vorhanden sind. Das regelmäßige Füttern lockt zu viele Wasservögel an. Ihr Kot und die Brotreste lagern sich auf dem Gewässergrund und am Ufer ab und werden im Sommer zum idealen Nährboden für den Botulismus-Erreger. Die Tiere nehmen das Gift bei der Nahrungssuche auf, werden gelähmt und ersticken – oft erst nach einigen Tagen – qualvoll bei vollem Bewusstsein.

 

Indem die Bewohnerinnen und Bewohner auf das Füttern der Wasservögel verzichten, helfen Sie mit, das empfindliche Gleichgewicht unserer Gewässer zu erhalten und Sie verhindern Ratten- und Taubenplagen entstehen.

 

Der Stadtteilbeirat hat entschieden die Anwohnerinnen und Anwohner über die Gefahren der Fütterung zu informieren. Eigene Flyer sollen an die Bewohnerinnen und Bewohner verteilt werden und es wird geprüft ein Hinweisschild sowie eine Infotafel zu installieren.

 

Bitte helfen Sie uns den Appelhoffweiher zu schützen. Unterlassen Sie das Füttern der Wasservögel!


Bustaktung der Linie 277

Das Quartier Appelhoff verfügt lediglich über die Busanbindung 277. Die U-Bahn-Stationen Wandsbek-Gartenstadt und Barmbek sind zu Fuß nicht erreichbar. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers sind auf die Buslinie 277 angewiesen. Die Buslinie startet bei der U-Bahn-Station Berne und endet bei der U-Bahn-Station Barmbek. In der Rush-Hour bietet die Hochbahn eine 5 minütige und 10 minütige Taktung an. Außerhalb dieser Taktung sind die Busse hingegen häufig überfüllt. Anwohnerinnen und Anwohner berichten, dass Fälle bekannt sind, wo die Mitfahrt von Barmbek aufgrund des vollen Busses nicht möglich war.

 

Der Stadtteilbeirat Appelhoff bittet den HVV die Bustaktung der Buslinie erneut zu bewerten und möglichst zu erweitern.

 

Eine mögliche Alternative bietet die Buslinie 177. Jedoch kommt diese nicht für das gesamte Quartier in Betracht, da diese nur den Norden anbindet. Auch wurde kritisch hinterfragt, weshalb die Buslinien 177 und 277 häufig zeitnah von Barmbek abfahren.

 

Die im Süden gelegene Bushaltestelle Richeystraße ist hochfrequentiert, da im des Quartiers Appelhoff keine Alternative vorhanden ist. Die Anwohnerinnen und Anwohner wünschen sich eine elektrische Fahrbahnauskunft, um die Wartezeiten besser zu koordinieren.


Sperrmüll bei den Glascontainern Steilshooper Straße

Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ ist im Quartier Appelhoff seit Jahren fester Bestandteil. Bewohnerinnen und Bewohner von Alt- sowie Neu-Steilshoop können ihren Sperrmüll bequem zu diesem transportieren.

 

Dennoch ist an den Wochenenden zu beobachten, dass vermehrt Sperrmüll an das Glascontainern in der Steilshooper Straße unberechtigt abgestellt wird. Diese Verschmutzung ist nicht hinzunehmen. Der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, hat die Anwesenden des Stadtteilbeirates Appelhoff aufgefordert die Polizei zu informieren, wenn Leute dabei gesichtet werden, wie sie Sperrmüll abstellen. Zusätzlich sind das Nummernschild und die Uhrzeit zu notieren.


Neuwahl des Stadtteilbeirates Appelhoff

Alle zwei Jahre wird der Stadtteilbeirat Appelhoff neu gewählt. So fanden am 21.09.2015 erneut die Wahlen statt. Von mehr als 30 anwesenden Bewohnerinnen und Bewohnern wurden folgende Mitglieder einstimmig gewählt.

 

Vorsitzender: Sandro Kappe (Anwohner),

stellv. Vorsitzender und Kassenwart: Günter Boldt,

 

Mitglieder:

1. Andrea Reuter (evangelische Stadtmission)

2. Doris Reddemann (Anwohnerin und Kita Georg-Raloff-Ring)

3. Anastasia Dora (Freundeskreis Appelhoff)

4. Friedrich Nahrgang (Anwohner)

5. Stefan Kauder (Schule Appelhoff)

6. Monika von Raepke (Kita Steilshooper Allee)

7. Ömer Yildiz (Anwohner)

8. Gaby Weber (Anwohnerin)

9. Dieter Bauermeister (Anwohner)

 

Die gewählten Mitglieder des Stadtteilbeirates bedanken sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für das erbrachte Vertrauen. Der Stadtteilbeirat hat sich das Ziel gesetzt die Vernetzung im Quartier zu steigern, die Bewohnerinnen und Bewohner über aktuelle Themen zu informieren, das Miteinander zu fördern, die Probleme vor Ort aufzunehmen und an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten.


Neuwahlen des Stadtteilbeirates

Werden Sie Mitglied im Stadtteilbeirat! Am 21. September sind Neuwahlen und alle Bewohner des Stadtteils können sich zur Wahl aufstellen lassen. Bringen Sie auch Freunde, Bekannte und Nachbarn als Wähler mit. Wahlberechtigt sind alle Bewohner. Die Mitgliedschaft gilt für 1 Jahr. Dann wird erneut gewählt.

 

Was kann ich durch eine Mitgliedschaft leisten und wozu bin ich verpflichtet?:

  • Regelmäßige Teilnahme an den Beiratssitzungen. 4mal im Jahr.
  • Freiwilliges Engagement für den eigenen Stadtteil und das Wohnumfeld (Beteiligung an Projekten, Organisation, Mithilfe bei der Festplanung und -durchführung etc.)
  • Kein Kostenbeitrag
  • Abstimmung über Verfügungsfondsprojekte (-gelder)
  • Mitbestimmung über die Teilhabe der Bürger in der Stadtteilentwicklung

Gute Nachricht:                                                                                                         Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen wird und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

Das Bezirksamt Wandsbek hat nunmehr mit der Drucksache 20-1371.1 mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist eine logische Konsequenz. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für das Quartier Appelhoff. Eine wirklich gute Nachricht für unser Quartier.


In Gedenken an:

Nachruf für Joanna Wasilewska

 

W a r u m ?

Viele die sie kannten mussten sich letzte Woche ungläubig, erstaunt, entsetzt mit der Tatsache auseinandersetzen, dass unsere

J O A N N A

 

in der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober 2015 für immer von uns gegangen ist.

 

Die Institutionen im Stadtteilbeirat Appelhoff, ganz besonders der Verein „Freundeskreis Appelhoffweiher e.V.“, die GFG Steilshoop e.V. und die Schule Appelhoff verlieren eine äußerst kreative, bereitwillige, engagierte ehrenamt-lich tätige junge Frau, die das Leben doch noch vor sich hatte. Die Lücke, die Joanna mit ihrem Tod reißt, wird nur schwer zu schließen sein.

 

Seit vielen Jahren ist sie ehrenamtlich für den Spielplatz am Appelhoffweiher tätig gewesen. Sie engagierte sich für alle Belange des Spielplatzes wie die sinnvolle Beschäftigung mit den Kindern, den Jugendlichen und Jungerwach-senen. Selbst an fast allen Wochenenden von April bis Oktober war sie für die Spielplatzbesucher zugegen und Ansprechperson für viele Dinge. Des Weite-ren arbeitet sie als Bürgerin aktiv im Stadtteilbeirat Appelhoff mit.

 

Zudem engagierte sie sich im Sportverein GFG Steilshoop e.V. sowohl als Honorarkraft und in vielen ehrenamtlichen Bereichen. Sie leitete zuletzt gemeinsam mit ihrer Tochter, die schon viele Jahre Mitglied in der GFG ist, den Kurs kreativer Kindertanz – Kinder zwischen 3 und 5 Jahren. Sie hatte immer ein Ohr für die Belange des Vereines und half wo immer sie konnte.

 

Auch in der Schule Appelhoff leitete sie seit 2011 als Honorarkraft viele Kurse in der Nachmittagsbetreuung. In laufenden Schuljahr war sie für die Kurse Kreatives Tanzen, Graffiti Stricken zuständig. Des Weiteren begleitete sie die 3. + 4. Klassen zum Schwimmunterricht und half in der Ferienbetreuung aus.

 

Mit Joanna verlieren wir im Quartier Appelhoff eine engagierte Frau, die trotz ihrer vielen ehrenamtlichen Aktivitäten immer Zeit für zusätzliche Aufgaben hatte und nur schwer zu ersetzen ist.

 

Joanna, wer Dich kannte, weiß was wir verloren haben. Du wirst uns fehlen.

 

Wir, die Bürger und Bürgerinnen im Quartier – die Mitglieder des Stadtteil-beirates – der Vorstand und die Übungsleiterinnen der GFG Steilshoop e.V. – die Schulleitung und das Lehrerkollegium der Schule Appelhoff, werden Dich  nicht vergessen und Deiner gedenken.

 

 

Hamburg – Steilshoop im Oktober 2015


Nachruf für Joanna Wasilewska

 

Wir werden mit Dankbarkeit immer an sie denken

 

Liebe Kinder, sehr geehrte Besucher des Spielplatzes am Appelhoffweiher.

Unser Vereinsmitglied und Spielplatzbetreuerin Joanna Wasilewska ist vor kurzem verstorben.

Wir haben ihr vieles zu verdanken.

Sie hat sehr lange die Arbeit des Stadtteilbeirates Appelhoff unterstützt, bei der Planung des Spielplatzes mitgewirkt und dabei viele Ideen eingebracht.

Als der Spielplatz fertiggestellt war, hat sie zusammen mit Frau Dora die Pflegepatenschaft übernommen.

Später hat sie Frau Dora bei der Vereinsgründung unterstützt.

Der Spielplatz war ihr ans Herz gewachsen.

Unermüdlich engagierte sich für die Belange des Spielplatzes und achtete darauf, dass die Spielplatzbesucher den Spielplatz nicht vermüllen.

Am Wochenende nahm sie sich viel Zeit für die Spielplatzbesucher.

Sie spielte gerne mit den Kindern und Jugendlichen vielseitige Spiele.

Beachvolleyball und Tischtennis waren ihre Favoriten.

Sie hatte im Sportbereich fachlich ein sehr gutes Wissen und beriet den Verein bei dem Kauf von mobilen Spielgeräten.

Ihr war es wichtig, dass die Spielplatzbesucher sich gute Bälle und Tischtennisschläger ausleihen konnten.

 

Danke Joanna für die schöne Zeit, die wir mit dir erleben durften.

 

 

Der Verein "Freundeskreis Appelhoffweiher e.V."

      c/o Anastasia Dora

Kontakt:


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann melden Sie sich gerne unter:

Schule Appelhoff, Stadtteilbeirat Appelhoff |  Appelhoff 2 | 22309 Hamburg

E-Mail: [email protected]